Macht ein erweitertes Bewusstsein einsam?

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Diese Erfahrung habe ich auch gemacht.
Je höher man in der geistigen Welt aufsteigt, umso mehr zieht man sich zurück.
Man braucht den Trubel nicht mehr, mich stört schon, wenn mein Mann dauernd das Radio anhat.
Mir ist bewusst, dass es anderen Menschen, die ähnlich sind wie ich, auch so geht.
Ich liebe die Stille, die Stille der Natur, des Waldes, und so bekomme ich auch den Zugang zu Natur und Waldwesen.
Auch ich liebe Stille um Gedanken freien Lauf zu lassen, um das Geschehen revue passieren zu lassen. Oder nur in aller Stille so entspannt zu sein dass ich danach nicht mehr weiß was in dieser stillen Periode geschehen ist. Es ist dann einfach eine Leere da wie etwa nach einer Narkose. Da hat man auch keine Erinnerung was in dieser Zeit des Tiefschlafes gewesen sein könnte.

Es ist (für meine Empfindung nach) auch wichtig aus dieser Stille austreten zu können und ruhig und gelassen den Trubel des Alltags auf sich einwirken zu lassen. Einfach deshalb um auch die reale Welt zu spüren, zu fühlen um nicht in eine Welt abzudriften die nicht mehr real ist. Ich kenne so einige Esoteriker die leider in einer Blase leben die von der Realität sehr weit entfernt ist.

Darum gibt es für mich einen großen Unterschied zwischen Esoterik und Spiritualität.
Esoterik (aus meinen Erfahrungen) ist etwas das einem eine andere Realität vorgaukeln lässt.
REINE Spiritualität unterscheidet sehr wohl zwischen der tatsächlichen und der träumerischen Realität.
Jemand der vom Grunde auf die Spiritualität in sich hat verhält sich immer im Hintergrund ohne Belehrend zu wirken, ohne unerwünschte Einmischung. Es ist ein langer Weg, auch oft mit geistigen Schmerzen verbunden, weil man dabei oft Dinge sehen kann die in Zukunft geschehen, sich aber trotzdem nicht ungefragt einmischen darf. Denn, Spiritualisten unterliegen höheren Gesetzen deren Einhaltung man beachten sollte, nur aus meiner eigenen Erfahrung.

Ich wünsche Euch einen wunferschönen erholsamen Tag ❤️
 
Auch ich liebe Stille ....
Ich auch. Die äußere Stille, also direkt um mich rum. Zum Glück wohne ich mitten in der Natur, wo nur die Spatzen lärmen, die Bienen summen, der Trecker mal vorbeibrummt und der Rasenmäher nebenan geschoben wird.
Aber ab & zu muss ich mal laute Musik hören :drums:

Ich kenne so einige Esoteriker die leider in einer Blase leben die von der Realität sehr weit entfernt ist.
Und sich noch toll und überlegen fühlen

Darum gibt es für mich einen großen Unterschied zwischen Esoterik und Spiritualität.
Esoterik (aus meinen Erfahrungen) ist etwas das einem eine andere Realität vorgaukeln lässt.
REINE Spiritualität unterscheidet sehr wohl zwischen der tatsächlichen und der träumerischen Realität.
Ich mag das Wort Esoterik auch nicht - wahrscheinlich aus dem Grunde und weil damit soviel Humbug getrieben wird.
Spiritualität leuchtet, läßt das Herz aufgehen und Gutes tun und mit neugierigen Augen und Herzen immer weiter etwas lernen läßt und zu sich finden hilft. Es ist ein ganz individueller Weg
Aber: nobody is perfect...

Jemand der vom Grunde auf die Spiritualität in sich hat verhält sich immer im Hintergrund ohne Belehrend zu wirken, ohne unerwünschte Einmischung.
Naja... "im Hintergrund und ohne Belehrung" ist das, woran ich noch arbeiten muss.
Ich bin ein extrovertierter Mensch und sehe/spüre viel und helfe gern. Damit hab ich mich schon oft in die Nesseln gesetzt
Ich wünsche Euch einen wunferschönen erholsamen Tag ❤️
Dir auch
 
"Naja... "im Hintergrund und ohne Belehrung" ist das, woran ich noch arbeiten muss.
Ich bin ein extrovertierter Mensch und sehe/spüre viel und helfe gern. Damit hab ich mich schon oft in die Nesseln gesetzt"
Ich helfe auch sehr gerne, musste aber lernen dass es nicht immer gewollt ist, bzw. falsch interpretiert wird.
Es ist ein langwieriger Prozess helfen zu wollen oder nur zu helfen wenn man darauf hingewiesen wird das Hilfe benötigt wird.
Es gibt sehr viele Menschen die äußerlich um Hilfe bitten, aber im innersten diese stark ablehnen. Dies wird dann dem zu Helfenden zum Verhängnis. Es ist ein Kampf des zu Hilfe suchenden der dann auf den zu Hilfe gebetenen versucht wird negativ abzuwälzen.
"Aber ab & zu muss ich mal laute Musik hören"
Ja, so geht es mir auch 👍
Ich fühle mich auch dabei ganz toll.
"Ich mag das Wort Esoterik auch nicht - wahrscheinlich aus dem Grunde und weil damit soviel Humbug getrieben wird.
Spiritualität leuchtet, läßt das Herz aufgehen und Gutes tun und mit neugierigen Augen und Herzen immer weiter etwas lernen läßt und zu sich finden hilft. Es ist ein ganz individueller Weg
Aber: nobody is perfect..."
Ich habe eine Zeit lang die Esoterik beobachtet. Absichtlich Kurse besucht um diesen Ablauf auch verstehen zu können.
Sehr enttäuschend was da leider gelehrt wird. Sehr viele Unstimmigkeiten die einfach weggewischt, ignoriert und weiter verbreitet werden.
Einfach ein gravierender Untertschied zwischen Esoterik und Spiritualität:
Esoteriker glauben so gut wie alles was der oder die Vortragende von sich gibt, ohne zu Hinterfragen.
Hinterfragt man allerdings, wird man sofort als Ungläubiger der von von Esoterik keine Ahnung hat abgestempelt und gerne gemieden.

Ein Spiritueller Mensch hinterfragt, möchte viel selbst geistig erfahren. Sich auch gerne austauschen, nicht alles ungefragt als die reine Wahrheit akzeptieren. Nicht wie bei der Esoterik vorschreiben lassen was man zu glauben und zu denken hat.

Als Kind hat es bei mir begonnen teilweise Dinge in der Zukunft zu sehen. Es hat mich sehr belastet, weil da auch Todesfälle oder Krankheiten dabei sind die ich im Vorhinein gesehen habe.
Aber auch schönes, Liebespaare die zueinander fanden bevor diese es selbst wussten :)

Was ich nicht mehr mache, ist es Personen zu warnen, weil es leider nichts bringt. Auch das musste ich leidvoll lernen.

Ich wurde sogar ärztlich als hoch empathisch eingestuft :dontknow:
 
Ich helfe auch sehr gerne, musste aber lernen dass es nicht immer gewollt ist, bzw. falsch interpretiert wird.
Nun ja, ungebetene Hilfe von einem Menschen mit dem Bedürfnis immer und überall zu helfen, zu bekommen, das ist in gewisser Weise grenzüberschreitend und hat nichts mit Augenhöhe zu tun.

Es ist ein langwieriger Prozess helfen zu wollen oder nur zu helfen wenn man darauf hingewiesen wird das Hilfe benötigt wird.
Es gibt sehr viele Menschen die äußerlich um Hilfe bitten, aber im innersten diese stark ablehnen. Dies wird dann dem zu Helfenden zum Verhängnis. Es ist ein Kampf des zu Hilfe suchenden der dann auf den zu Hilfe gebetenen versucht wird negativ abzuwälzen.
Verstehe den ganzen Absatz nicht so wirklich.

Ja, so geht es mir auch 👍
Ich fühle mich auch dabei ganz toll.
Beim Helfen, ja klar. Das ist eben auch der Grund für so viel Hilfe, oder?

Ich habe eine Zeit lang die Esoterik beobachtet. Absichtlich Kurse besucht um diesen Ablauf auch verstehen zu können.
Sehr enttäuschend was da leider gelehrt wird. Sehr viele Unstimmigkeiten die einfach weggewischt, ignoriert und weiter verbreitet werden.
Einfach ein gravierender Untertschied zwischen Esoterik und Spiritualität:
Esoteriker glauben so gut wie alles was der oder die Vortragende von sich gibt, ohne zu Hinterfragen.
Hinterfragt man allerdings, wird man sofort als Ungläubiger der von von Esoterik keine Ahnung hat abgestempelt und gerne gemieden.
Hinterfragen ist immer gut, übrigens alles, was einem von außen, egal welches Feld, als unbedingtes Heilmittel präsentiert wird. Leider ist, speziell in Deutschland, die Obrigkeitshörigkeit immens, nicht nur unter sogenannten Esoterikern.

Ein Spiritueller Mensch hinterfragt, möchte viel selbst geistig erfahren. Sich auch gerne austauschen, nicht alles ungefragt als die reine Wahrheit akzeptieren. Nicht wie bei der Esoterik vorschreiben lassen was man zu glauben und zu denken hat.
Aber so allgemein kann man das jetzt auch nicht sagen, spirituell ist alles gut, esoterisch alles doof. Das meiste im oft verkürzt denkenden Westen ist doof, aber eben nicht alles.

Als Kind hat es bei mir begonnen teilweise Dinge in der Zukunft zu sehen. Es hat mich sehr belastet, weil da auch Todesfälle oder Krankheiten dabei sind die ich im Vorhinein gesehen habe.
Aber auch schönes, Liebespaare die zueinander fanden bevor diese es selbst wussten :)

Was ich nicht mehr mache, ist es Personen zu warnen, weil es leider nichts bringt. Auch das musste ich leidvoll lernen.

Ich wurde sogar ärztlich als hoch empathisch eingestuft :dontknow:
Sach an, ärztlich als hochempathisch eingestuft. Selbst wenn man empathisch ist, bedeutet das aber im Umkehrschluß nicht, dass man ungefragt helfen muss oder sollte oder kann. 🙂😊 Hat einfach nichts mit Augenhöhe zu tun.
 
Ja, so geht es mir auch 👍
Ich fühle mich auch dabei ganz toll.
"Beim Helfen, ja klar. Das ist eben auch der Grund für so viel Hilfe, oder?"
Ähm, das verstehe ich jetzt nicht ganz :)
Wenn man Musik toll findet , was hat das mit Hilfe zu tun ?
Ein Spiritueller Mensch hinterfragt, möchte viel selbst geistig erfahren. Sich auch gerne austauschen, nicht alles ungefragt als die reine Wahrheit akzeptieren. Nicht wie bei der Esoterik vorschreiben lassen was man zu glauben und zu denken hat.
Aber so allgemein kann man das jetzt auch nicht sagen, spirituell ist alles gut, esoterisch alles doof. Das meiste im oft verkürzt denkenden Westen ist doof, aber eben nicht alles.

Ich habe 18 Jahre lang die Esoterik aus Neugier und um evtl. etwas lernen zu können mitgemacht. Sehr intensiv beobachtet und dabei auch erschreckende Dinge gesehen. Das mit dem verkürzt denkenden Westen hast du gut getroffen.

"Sach an, ärztlich als hochempathisch eingestuft. Selbst wenn man empathisch ist, bedeutet das aber im Umkehrschluß nicht, dass man ungefragt helfen muss oder sollte oder kann. 🙂😊 Hat einfach nichts mit Augenhöhe zu tun."
Stimmt, ungefragt jemanden zu helfen, das mache ich schon sehr sehr lange nicht mehr. Das war ein einmaliger Lernprozess :)
Ob Du das jetzt verstehst weiß ich nicht. Es ist manchmal sehr schwer zu ertragen wenn man das Leid eines Menschen denn man auch noch dazu gerne mag in der Zukunft sieht. Besonders dann, wenn man dieses Leid in diesem Moment auch spürt. Wenn das jemand selbst erlebt, weiß man was ich damit meine.

Es ist ein langwieriger Prozess helfen zu wollen oder nur zu helfen wenn man darauf hingewiesen wird das Hilfe benötigt wird.
Es gibt sehr viele Menschen die äußerlich um Hilfe bitten, aber im innersten diese stark ablehnen. Dies wird dann dem zu Helfenden zum Verhängnis. Es ist ein Kampf des zu Hilfe suchenden der dann auf den zu Hilfe gebetenen versucht wird negativ abzuwälzen.
Verstehe den ganzen Absatz nicht so wirklich.

Schwer in Worte zu fassen :)

Ich möchte nicht auf einen konkreten Fall eingehen.
Nur ein Beispiel:

Du wirst von einem Freund oder einer Freundin um einen ehrlichen Rat gebeten.
Du gibst dieser Person aus diesem Grund einen ehrlichen Rat.
Du weißt genau was in der Zukunft kommen wird und erwähnst dabei ohne irgendwelchen Druck dabei auszuüben, wenn keine jetztige Änderung gemacht wird das auch eintreten wird.
Die Person ändert nichts an Ihrer Situation (ist auch Ihr Recht und geht mich nichts an. Es wird auch nicht weiter darüber gesprochen)

Jetzt tritt aber genau diese Situation ein die man dieser Person klar gemacht hat.
Dann passiert,es, dass Dich diese Person für das Leid dass Ihr jetzt widerfahren ist, versucht verantwortlich zu machen und kündigt Dir die Freundschaft auf.

Du hast mit dieser Geschichte nichts zu tun, ausser, dass Du um Rat gebeten wurdest und diesen auch ohne Hintergedanken gegeben hast.

Ich hoffe ich habe es richtig erklärt :)

Einen schönen Abend noch :)
 
Ich habe 18 Jahre lang die Esoterik aus Neugier und um evtl. etwas lernen zu können mitgemacht. Sehr intensiv beobachtet und dabei auch erschreckende Dinge gesehen. Das mit dem verkürzt denkenden Westen hast du gut getroffen.
:)
Stimmt, ungefragt jemanden zu helfen, das mache ich schon sehr sehr lange nicht mehr. Das war ein einmaliger Lernprozess :)
Ob Du das jetzt verstehst weiß ich nicht. Es ist manchmal sehr schwer zu ertragen wenn man das Leid eines Menschen denn man auch noch dazu gerne mag in der Zukunft sieht. Besonders dann, wenn man dieses Leid in diesem Moment auch spürt. Wenn das jemand selbst erlebt, weiß man was ich damit meine.
Nun ja, die Zukunft ist eine Wahrscheinlichkeit, sie ist nicht fix oder unumstößlich. Insofern, ja, wenn keine Bewegung stattfindet, lässt sich einiges absehen, aber, es ist die eigene Entscheidung oder die eigene Determinierung, was auch immer, aber keinesfalls das Thema eines anderen, dafür Verantwortung zu übernehmen.

Schwer in Worte zu fassen :)

Ich möchte nicht auf einen konkreten Fall eingehen.
Nur ein Beispiel:

Du wirst von einem Freund oder einer Freundin um einen ehrlichen Rat gebeten.
Du gibst dieser Person aus diesem Grund einen ehrlichen Rat.
Du weißt genau was in der Zukunft kommen wird und erwähnst dabei ohne irgendwelchen Druck dabei auszuüben, wenn keine jetztige Änderung gemacht wird das auch eintreten wird.
Die Person ändert nichts an Ihrer Situation (ist auch Ihr Recht und geht mich nichts an. Es wird auch nicht weiter darüber gesprochen)

Jetzt tritt aber genau diese Situation ein die man dieser Person klar gemacht hat.
Dann passiert,es, dass Dich diese Person für das Leid dass Ihr jetzt widerfahren ist, versucht verantwortlich zu machen und kündigt Dir die Freundschaft auf.

Du hast mit dieser Geschichte nichts zu tun, ausser, dass Du um Rat gebeten wurdest und diesen auch ohne Hintergedanken gegeben hast.

Ich hoffe ich habe es richtig erklärt :)

Einen schönen Abend noch :)

Ja, ich habe es verstanden. :) Die Frage ist, welche Erwartungen knüpfst du daran, wenn dich jemand um Rat fragt. Man kann doch sogenannten "um Rat Fragenden" oder Ratsuchenden durchaus auch ansehen, ob sie es ernst meinen oder nicht, ob sie wirklich interessiert, was du zu sagen hast, ungeachtet des Ergebnisses. Also du kannst ja dann trotzdem - im Rahmen, ohne Selbstaufopferung - alles an Unterstützung geben, aber ohne Emotionen daran zu knüpfen etwas erreichen zu wollen.

Schönen Abbend noch :)
 
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Ja, ich habe es verstanden. :) Die Frage ist, welche Erwartungen knüpfst du daran, wenn dich jemand um Rat fragt. Man kann doch sogenannten "um Rat Fragenden" oder Ratsuchenden durchaus auch ansehen, ob sie es ernst meinen oder nicht, ob sie wirklich interessiert, was du zu sagen hast, ungeachtet des Ergebnisses. Also du kannst ja dann trotzdem - im Rahmen, ohne Selbstaufopferung - alles an Unterstützung geben, aber ohne Emotionen daran zu knüpfen etwas erreichen zu wollen.
Meine Erwartung besteht darin, nichts zu erwarten :)
Ich empfinde es einfach nur schön wenn man jemanden hilft, z,B. mit körperlicher Arbeit und dafür keine Gegenleistung erwartet.
Ich habe eine total liebe Nachbarfamilie. Wir helfen uns gegenseitig schon Jahrzehnte aus und das ohne "Ich habe dir das gemacht und jetzt musst Du mir das machen". Braucht jemand Hilfe, dann wird gegenseitig ohne Erwartungshaltung angepackt. Da gibt es auch kein "Ich habe Dir mehr geholfen als Du mir" Ich denke gerade in dieser Zeit ist ein Gemeinsam sehr wichtig :)

Nun ja, die Zukunft ist eine Wahrscheinlichkeit, sie ist nicht fix oder unumstößlich. Insofern, ja, wenn keine Bewegung stattfindet, lässt sich einiges absehen, aber, es ist die eigene Entscheidung oder die eigene Determinierung, was auch immer, aber keinesfalls das Thema eines anderen, dafür Verantwortung zu übernehmen.
Das sehe ich auch so.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag :)
 
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