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little poetry / Gedichte, Geschichten, Gedanken.....

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Little Sparrow, 2. Oktober 2019.

  1. Little Sparrow

    Little Sparrow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2018
    Beiträge:
    1.652
    Werbung:
    Ganz gleich, was erzählt,
    ganz gleich, was erwählt,
    wird, als Thema hier.
    sind aller Gedanken, aller Geschichten,
    willkommen, denn das sind wir.
    Wir , in unserem Geiste
    wir, in unseren Herzen
    ob Inhalt der Freude, ob Inhalt das Leid,
    ganz gleich es ist,
    habt ihr die Zeit?
    Zeit zu Dichten,
    Zeit zu Schreiben,
    Hierfür ich begrüsse ich, alle -
    welche es leiden mögen!!!

    :D vielleicht nicht perfekt? aber ein Anfang?
    Gruss! und einen schönen Tag!

    ähömm.


    Niemandsland

    Stille.
    stille und Schweigen, das scheint der Weg zu sein.
    Stille und Schweigen, das ist es allein.
    was geblieben, was gedeiht.
    nach langem Weg, von Kummer und Leid.

    Stille.
    Schweigen.
    Das Herz mag wohl leiden
    doch nicht gehört , es nimmermehr
    mag rufen.
    der Körper Hülle der Wege geht.
    doch darin,
    gar nichts mehr lebt.
    kein Gedanke, kein Gefühl,
    welches einem sagen will,
    wo das Leben einen Sinn
    wo führt der Wege Weg uns hin?

    so ist es einsam und zugleich nicht.
    so ist es alles, welches spricht,
    du bist , obgleich du es nicht mehr bist.
    einst gewesen, ein kleines Licht.

    Irgendwo, im Irgendwo.
    unsichtbar und sichtbar zugleich.
    nicht wissend, was, warum, wieso,
    du bist .

    so ist der Weg , kein unbekannter.
    welchen ich, hab nun erkannt.
    So ist der einsam Wege Weg,
    so ist der Weg ins Niemandsland.

    Gruss, :blume:.
     
    Ultim4te, Leopold o7, upgrade und 2 anderen gefällt das.
  2. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    1.896
    So denn,
    mein Gruß zurück

    Wenn süße Melancholie berührt,
    hinab in Dunkelheiten führt,
    scheint´s kein Weg hinaus,
    kein Wille und kein Wollen,
    wo Seelenklang schweigt in Stille
    und Frieden sich legt sanft,
    zum ew´gen Sein.
    Wo ist Lugh und wo die Sonne,
    die hellen den Tag,
    mit Freude und mit Wonne,
    Leben spendender Quell,
    warm und hell?
    Das Leid der Wesen,
    des Qualen Will,
    kein entkommen aus der Höll,
    kalter Griff um´s Herz geschlungen,
    kein Laut, kein Schlag, nur still.
     
    Ultim4te, Green Eireen, upgrade und 3 anderen gefällt das.
  3. Etrazeba

    Etrazeba Guest

    und was wollt ihr damit "schamanisches" sagen?
    Korrekter:
    Was ist das Diskussionsthema?
     
    Green Eireen, MorningSun und sadariel gefällt das.
  4. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    1.896
    Katharsis
     
    sadariel gefällt das.
  5. Holztiger

    Holztiger Guest

    Hier geht es wohl um schamanisch begangenen Pfad, in poetisches Wort gefasst, keine Diskussion sondern dein Beitrag wäre hier gefragt...steht eigentlich im Eingangsthread ganz klar geschrieben...nimm halt die Maske ab, wenn du dann vielleicht mehr siehst... xD
     
  6. germknödel

    germknödel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2011
    Beiträge:
    142
    Ort:
    Deutschland
    Werbung:
    aus 2010:

    träne im auge
    aber ich weine nicht
    denke zurück
    und fass' es nicht

    je lauter einer schreit
    desto mehr weiss er nicht
    ich bin ganz ruhig
    schreie innerlich

    ich geh' den weg
    der da ist
    gehe mit Bedacht

    gebe mein bestes
    weiß nicht
    ob's es besser macht

    wünschte ich wäre heil
    und könnte uns retten
    bin ganz ohne boden
    kann nichts gestalten

    Ich sehe das seil
    soll es wohl greifen
    bin nicht sicher
    kann es mich halten

    alles ist da
    kein gestern kein morgen
    tu was du willst
    oder nimms wie es kommt
    lebe, liebe, verzweifel, sterbe

    alles ist da
    mach' ruhig den plan
    der grund von gestern
    war morgen schon
     
  7. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    6.620
    Wenn Bäume weinen

    Wilde Reigen , die Fische schweigen.
    Dunkelheit im Mondeslicht.

    Flüstern in den Zweigen, Tränen sich zeigen,
    Einsamkeit im zweiten Gesicht.
     
  8. Little Sparrow

    Little Sparrow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2018
    Beiträge:
    1.652
    oh, wo bist du,
    Du einst mein Herz erfüllt
    Wo bist du, einst ich war in dich gehüllt.
    Wie ein Kind, in des Mutters Schoss
    Geborgen, und sicher gewogen.
    Sorglos, geliebt in den Armen deiner um mich.
    Behütet.
    Oh wo bist du, meines Herzens Teil,
    Oh , wo bist du , meiner Seele heil und Nähr.
    Meines Herzens Kraft und mehr.

    Du bist nicht mehr um mich,
    ich sollte in dir Erblühen.
    Ich sollte in dir Erwachen, voller Freude und voller Glück
    Ich sollte in dir Erwachen, und Liebe fühlen , doch es bleibt zurück.
    nur du und ich getrennt.
    du, eine Hülle ,welche ich nur noch von aussen sehe.
    und ich gleich einem verlorenen Kind,
    ausserhalb entfernt, von dir stehe,
    oh bitte öffne dein wohlig Kleid mir nocheinmal und hülle mich wieder ein,
    denn deine Obhut, war meiner Seele und Herzens Heim.
    meine Berufung, solltest du doch für immer sein?....

    :blume:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Oktober 2019
  9. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    6.620
    Ein Panda Bär, der ging ans Meer,
    der andere verstand nichts mehr.

    Wie kann er mir das nur antun?

    Ein Panda Bär, der war am Meer,
    und verstand die Welt nicht mehr.
     
    Ultim4te und Little Sparrow gefällt das.
  10. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    5.685
    Ort:
    Werbung:
    Winter 4 IMG_0051.JPG

    Hohe Tannen, die ihre Zweige beugen
    vom Schnee bedeckt-
    knirschend unter meinen Füssen,
    im Schein des Mondes glitzernd
    Spuren von Tieren, die meinen Weg kreuzen
    In der klirrenden Kälte,
    höre ich den Gesang der Grauen.
    Ihr Lied an den Mond, immer näher kommend,
    mich begleitend
    und in ihr Rudel aufnehmend.
    Und ich laufe mit Ihnen
    geräuschlos durch die Nacht

    An meiner Seite,
    auch die, die mich immer begleiten.
    Unsichtbar, doch für mich sichtbar.
    Fühlbar streift mich ein weicher Flügel,
    hör ich das Hecheln des Pelzigen.
    Inmitten der Grauen, geborgen, beschützt,
    legt sich ein Mantel der Wärme um mich.................................................
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2019
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