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Kontakt zu abgetriebenen Kinderseelen?

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von Antje266, 12. Juli 2021.

  1. Antje266

    Antje266 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2021
    Beiträge:
    23
    Ort:
    Aurich
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    Liebe Medien,

    mich würde es einfach mal interessieren, ob ihr Kontakt zu abgetriebenen Kinderseelen aufnehmen könnt oder ob es hier jemanden gibt, der das kann und wenn ja, wie ihr das macht? Die meisten Menschen möchten ja Kontakt zu ihren lieben Verstorbenen. Wenn ich Kontakt zu jemanden aufnehme, dann brauche ich den Namen. Manche brauchen sogar noch das Geburtsdatum und/oder Sterbedatum. Deswegen würde es mich interessieren, wie es bei abgetriebenen Kinderseelen wäre. Ich meine, die Seelen sind ja nach wie vor da. Es gibt ja immer wieder Gründe, warum werdende Mütter sich gegen ein Kind entscheiden. Aber vielleicht bereut die eine oder andere Frau das irgendwann so stark, dass sie ein Medium aufsuchen und sich helfen lassen will und zu der abgetriebenen Kinderseele Kontakt aufnehmen möchte. Ist das überhaupt möglich? Braucht man dazu etwas? Für mich gestaltet sich die Vorstellung gerade sehr schwierig, da ich nicht weiß wie man das machen könnte. Über eure Antworten freue ich mich wie immer sehr. Liebe Grüße
     
    tantemin gefällt das.
  2. fhedor

    fhedor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
    Beiträge:
    1.232
    Ort:
    München >>o< Ingolstadt
    Als ich noch als Psychotherapeut tätig war (lang ist's her :D), hatte ich eine Patientin
    mit Panikstörung (F 41.0) mit angsthysterischen Anteilen in Behandlung.
    Ich arbeitete mit ihr zunächst nach dem Modell der tiefenpsychologisch begründeten Psychodynamik
    mittels KiP.


    Aber nachdem die Patientin im Laufe der Behandlung von ihrer Abtreibung erzählte,
    ließ ich von meiner Frau (= Inkorperationsmedium) eine mediale Diagnose bzw. Bestandsaufnahme
    machen.
    Dabei stellte sich heraus, dass eben dieses in der 12. Woche abgetriebene Embryo noch als Besetzer
    bei ihr war.

    Das heißt also, wenn die abgetriebene Seele noch bei der Mutter ist, läßt sich der Kontakt über die Mutter herstellen!



    In dem oben geschilderten Fall wollte die Mutter zwar nicht explizit den Kontakt zum abgetriebenen Embryo
    herstellen, aber in vielen Fällen der Abtreibungen sind die abgetriebenen Kinder wohl noch längere Zeit
    bei der Mutter... und dann geht das in all solchen Fällen in der von mir oben angesprochenen Art.

    Falls das abgetriebene Kind nicht mehr bei der Mutter ist, stelle ich infrage, ob es sinnvoll ist, das zu tun!

    Denn so eine Abtreibung ist für das abgetriebene Kind äußerst traumatisch... und falls es schon darüber
    hinweg ist, sollte es nicht wieder damit konfrontiert werden, weil es sonst eine Perpetuierung des Horrors
    für das Kind sein könnte!!!

    Als Demonstration hier meine damalige Protokollierung des obigen Falles:

    Besetzer Yves, 1. Sitzung

    … panische Angst … immense Todesangst … entsprechende intensive Abwehrbewegungen mit Händen und Armen … durchläuft sichtbar den Todesprozess … gibt entsetzte Angstlaute von sich … etwas später nach relativer Beruhigung spürt er zur links auf der Couch sitzenden Mutter hin: verzieht die Mundwinkel [Medium spürt einerseits starke Ablehnung und überwältigende Angst, wieder kaputtgemacht zu werden (Abtreibung durch Zerstückelung des Embryos)] und andererseits Sehnsucht, wieder zurück zur Mama in den Mutterleib zu dürfen.

    Besetzer Yves, 2. Sitzung
    … anfangs wieder eine panische Todesangst und starkes Entsetzen … gibt wieder entsetzte Angstlaute von sich und macht Abwehrbewegungen mit den Händen … aber er spürt seltsamerweise auch ganz positiv zu seiner Mama hin (hat er es nicht so richtig mitbekommen, dass sie letztlich ihn hat „kaputtmachen“ lassen?) – will zu ihr! (macht entsprechende Armbewegungen und Laute) … zum Ende der Sitzung sieht er im jenseitigen Bereich wieder die angebotene Mutter, leider ist sie aber schwarzhaarig, während seine Mutter ja superblond ist … er sträubt sich ganz stark rüberzugehen, und mir bleibt für diesmal nichts anderes übrig, als ihn zur Mutter zurückgehen zu lassen…

    Besetzer Yves, 3. Sitzung
    … Yves ist ganz schnell da bei Beginn der Übernahme … und er zeigt wieder starke Angstreaktionen, jammert stark, äußert ansatzweise verbale Begriffe, wie „putt“ (kaputt) … gebe ihm (über die Inge) die Notfalltropfen und rede beruhigend auf ihn ein … zeige ihm im Jenseits (Stimulation von Inges Stirnzentrum) seine „2. Mama“, die er aber wiederum ablehnt … suggeriere ihm intensiv, dass er heil bzw. ganz ist … statt zu der 2. Mama, geht er in die auftauchende Fruchtblase, sieht sich dort ganz und genießt das Schwimmen in diesem „öligen“ weichen Wasser.

    Besetzer Yves, 4. – 7. Sitzung
    … seine Gefühle schwanken zwischen riesiger Panik vor dem Zerstückeln und Zuneigung zur Mama … aber allmählich kommen auch Aggressionen gegen die Mama durch – er weiß sehr wohl, dass sie ihn nicht wollte und ihn „puttgemacht“ hat.

    Eine Geisthelferin ist inzwischen aufgetreten („Tante“), und er ist zeitweilig gern auf ihrem Schoß.

    Besetzer Yves, 8. – 11. Sitzung
    … zeigt zwischenzeitlich richtig starke Aggressionen gegen die Mama – und er will sie „puttmachen“, weil sie ihn „puttmacht“ hat … unterstütze ihn darin, indem wir z. B. gemeinsam auf die Mama spucken, oder ich ihn anrege, sie mit den Füßen zu trampeln … dadurch wird alles heller und er sieht im Jenseits andere Kinder …

    Wir brauchten also insgesamt 11 Sitzungen bis die Traumata des Kleinen zufriedenstellend behoben waren... d. h. er nicht mehr zurück zur damaligen Mama kam.
    … die Sitzungen machen allen Beteiligten zu schaffen … es war wirklich entsetzlich zu hören und zu sehen, was der Kleine damals bei seiner Abtreibung erlitten hatte, und was er noch Jahre (!!!) danach an traumatischen Gefühlen mit sich herumtrug.

    Nach den ersten 2 Sitzungen konnte die Mutter auch nicht mehr dabei sein – sie fand es zu entsetzlich … und so machten wir die weiteren Sitzungen in ihrem Auftrag ohne ihr Beisein.

    Diese Sitzungen wurde mit der Methode der 'medialen Übernahme' * gemacht.
    *Durch ein spezielles Training können sich - dafür geeignete - Personen in einen Trance-Zustand versetzen und ihren
    Körper für eine Zeitlang einem erdgebundenen Verstorben überlassen.
    In dieser Zeit kann dann eine andere Person mit dieser verstorbenen Persönlichkeit sprechen und ihr bei ihren noch
    vorhandenen emotionalen Fixierungen helfen.
    Mit dieser Methode wird sowohl dem Besetzten als auch dem Besetzer geholfen.


    .
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2021
  3. tantemin

    tantemin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2010
    Beiträge:
    4.029

    Hallo!Ich sehe diese Seelen bei einen "normalen"Jenseitskontakt.Meistens ist es den Frauen erst einmal sehr unangenehm.Aber im Laufe der Sitzung nehmen sie es dankbar an was ihre Kinder zu sagen haben.
     
  4. JunaJuna

    JunaJuna Sehr aktives Mitglied

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    1.737
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    Hallo,
    meiner Meinung nach, bekommen Kinder eine Seele verliehen erst nach der Geburt.
    Sie erlangen damit einen aktiven bewussten Zustand.
    Symbolisch wird sogar dieser Akt, durch diverse religiöse Traditionen bekräftigt
    LG
    Juna
     
  5. JunaJuna

    JunaJuna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
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    1.737
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    Deutschland, ländlich
    Ich finde es super gut, dass sie nicht mehr Psychotherapeut sind!
     
  6. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    3.591
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    Ein Mensch wird erst zum Menschen durch Erfahrungen.

    Wie leidfähig ihr Körper ist sei dahingestellt.

    Ich denke auch der muss sich erst entwickeln.

    Wenn dann nimmt sie etwas aus dem Totenreich mit.
    Psychische leidfähigkeit oder so.
     
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