Kinderbücher

vollmondtraene

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Wiener Neustadt
Ich habs ja in einem anderen Forum schon einmal angeschnitten, aber hier ist vielleicht der bessere Platz und ich fang mal an, eines der Lieblingsbücher meiner Kinder hier vorzustellen, vielleicht folgen ja noch andere.

Wie viele Eltern treiben sich eigentlich hier rum?

:winken5: "Sternenglanz" von Maureen Garth

Mareen Garth bietet in diesem Buch wunderschöne Phantasiereisen für unsere Kleinen. Ist jedesmal sehr schön, wenn ich am Abend eine vorlese. Die Kinder sind danach ganz in ihren Gedanken versunken und am nächsten Morgen erzählen sie mir dann, was sie in ihrem Zaubegarten noch alles erlebt haben.

Mein Jüngster (dreieinhalb Jahre) kann an und für sich die Ruhe um einer Geschichte zu lauschen nicht herstellen, stellt immer wieder zwischenfragen, auch bei den einfachsten Geschichten, und stört so dann oft seinen älteren Bruder und mich beim vorlesen, Geschichten erzählen und lauschen. Bei den Phantasiereisen hat er allerdings noch nicht einmal zwischengefragt sondern lauscht leise und gespannt.

Vor kurzem hab ich das Buch dann auch mal in die Kindergruppe mitgenommen und vor versammelter Gruppe vorgelesen, so ruhig war es vor allem Nachmittags schon lange nicht mehr.

Kann ich auf jeden Fall für Kleinkinder und Volksschulkinder voll empfehlen.
 
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hy, das finde ich auch eine gute idee mit den kinderbüchern und füge gleich noch ein lieblingsbuch hinzu
" Ich hab einen freund im himmel " heisst eins mit kindergebeten.
alles liebe
 
Suhrkamp/Insel
Little People, Big Dreams - Reihe
berühmte Persönlichkeiten kleinen Menschen als Inspiration nahe gebracht, nebenbei u.a. Berufe, Geschichte, Bedeutung der Bildung miteingebunden.
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habe noch schnell (vor Lockdown ab 17ten November) mehrere Bände als Weihnachtsgeschenke gekauft.
 
"Das Geheimnis des Friedlichen Kriegers" von Dan Millman,

habe ich früher meinen Kindern vorgelesen.



Struwwelpeter ist ganz nett:barefoot:
Ich kannte das als Kind auch. Obwohl ich Daumen lutschte, störte es mich nicht, dass nach diesem Buch angeblich der Schneider
mit der Scher herbeikommen würde, um die Daumen abzuschneiden.

Kürzlich lief im Fernsehen eine sehr beeindruckende tiefgehende Krimiserie, es war so über die Allerheiligen-Tage,
4 Teile. Irgendwie "Schatten des Mörders" hieß es.
Und da war nicht direkt Struwwelpeter, aber Max und Moritz, die ja vom gleichen Autor sind, bedeutsam.
Der Mörder mordete nach den Geschichten aus diesem Buch, und dafür musste er noch nicht mal was erfinden.
Seitdem ist mir klar, dass das von diesem, mir fällt grad der Autor nicht ein, nicht wirklich gute Bücher sind.
Und eben so ähnlich wie manche alte Märchen, in sich ansich grausam.
 
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