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Kann man über die Genetik das Leben ändern?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Wortdoktor, 26. November 2020.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Hallo miteinander,

    ich stelle mir gerade die Frage, ob ich per Genetische Mutationen das Leben verändern kann.
    Wenn ich meine Genetischen Einflüsse kenne, und diese bewusst manifestiere, dann kann ich doch aus negativen Einflüssen positive formen. Je mehr ich Wert lege, die Genetik kennen zu lernen, ist, der Umstand der Genetik geschuldet. Ich meine, wenn die Wissenschaft davon ausgeht, dass Genetik zum Leben unweigerlich dazu gehört.

    Ich sehe mich immer negativen Ausflüssen ausgesetzt. Meines Erachtens kann man dies umtransformieren.
    Man kann auch positive Reaktionen von Menschen erarbeiten und die Gewohnheiten ändern.
    Wenn der Mensch die Wohnung ist , in der er lebt, dann kann er sich darin erkennen.
    Und je mehr ein Mensch sich erkennen mag, desto mehr kann er das beeinflussen das Negative.

    Ein Mensch ist nicht dem Leben ausgesetzt. Das wär zu vermessen zu denken.
    Ich male mir aus, dass die Wissenschaft noch nicht so klar ist, dass man damit arbeiten kann.
    Doch ich glaube, dass mit Genetik sehr viel mehr Reales Leben möglich ist und persönlich auch .
    Denn Genetik ist ein Bereich der Psychischen Grundordnung. Und darüber hinaus nicht an den Willen gebunden.

    Wie schätzt ihr dieses Thema ein?

    Mfg
    Worti
     
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  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Worti,

    eigentlich wird ja das Erbgut über die DNA weitergegeben, also auch die Anlagen des Gehirns und unsere Wesenszüge. Genauso gibt es die sogenannte Epigenetik, mit der die Vererbungen von traumatischen Erlebnissen an die Nachfahren weitergegeben werden.

    Dazu hatte ich erst kürzlich an andere Stelle einen ausführlichen Beitrag eingestellt. Ich erlaube mir also, mich daraus selbst zu zitieren:

    ... dem Gedanken von der Epigenetik wird schon seit ein paar Jahrzenten nachgegangen, aber so richtig intensiv nachgeforscht wird erst in jüngerer Zeit.

    Man kennt inzwischen die Mechanismen, wie sich so etwas vererben lässt. Ja und man hat damit auch ungeahnte Chancen erkannt, mit denen sich unser ganze Leben besser gestalten lässt. Das Gute an alledem ist, dass wir diese Dinge auch selbst verändern können.

    Zusammenfassung:
    Man war über lange Zeit davon ausgegangen, dass die Gene nur durch Mutationen veränderbar sind. Inzwischen weiß man aber, dass es in den Genomen mehrere Optionen gibt, die aktiviert werden können. Bestimmte Proteine setzen Marker, die dann darüber bestimmen, welche Optionen ausgelesen und aktiviert werden sollen.

    Es gibt da also nicht nur einen Gen-Code, sondern auch einen Epigenetischen - Code, mit dem die ganzen Gene in eine bestimmte Richtung eingefärbt werden. Bei dieser Ausrichtung spielen besonders der Stress und die dazugehörenden Proteine (z. B. Cortisol) eine entscheidende Rolle.

    In den ersten drei Jahren erfährt das Kind eine Art Grundeinstellung, wobei diese schon im Mutterleib beginnt. Durch die Proteine werden also Stimmungslagen und Gefühle von der Mutter auf das Kind übertragen.

    Ja und im Schlepptau der Gefühle werden dann auch Erinnerungen von der Mutter mit eingebracht. So soll ein Kind auf bestimmte Umwelteinflüsse angepasst werden. Auf diese Weise können also auch Altlasten von den Großeltern mit übertragen werden.

    Da wir aber über Zeit selbst Erfahrungen sammeln, setzten wir auch eigene Marker. Darin liegt dann die Chance, manches neu zu justieren. Ein Blick auf die Eltern und Großeltern kann uns also aufzeigen, in welchen Ursprüngen manche Dinge zu finden sind und wie wir dieses eventuell korrigieren können.


    Merlin
     
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  3. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    du lebst schon deine genetischen Einflüsse...die Genetik wird laufend beeinflusst durch Erfahrungen, Gefühle, Glaubenssätze, Handlungen usw

    Du erntest was du gesät hast, deine Genetik ist so wie du sie unbewusst programmiert hast...
    deshalb kann man auch alles umprogrammieren, aber ob das mit dem Verstand als Entscheidung geht, bezweifle ich.....es geschieht automatisch durch Bewusst werden, im Prozess des Lebens....oder mit Infos und bewusstem Arbeiten damit und daran.

     
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  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Ich dachte immer, dass meine Genetik voll faul und verdorben ist.
    Voll instabil. Bei mir erwirkt sich bei genauerem drauf Schauen aus der Nähe aber ein anderer Eindruck. Ich bin hochgradig flexibel, verschiebbar und momentan. Ich kann meine Momente verschieben und ableisten. Ich habe viele Gaben. An denen kann ich redlich Freude haben. Ich lebte mein Leben bisher nur aus der Ferne.
     
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  5. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    vielleicht weil du dich mit anderen verglichen hast, das geht nie gut, führt von sich weg.

    vielleicht hat dir das jemand eingeredet, was soll das sein "Stabilität" wenn nicht etwas von unsicheren Meschen erfundenes.

    ja, deshalb heisst es ja auch...man solle bei sich bleiben und sich nicht in der Welt der Meinungen verlieren.

    :thumbup:..das ist toll, jeder hat viele Gaben, die meisten wissen nichts davon, sie schwimmen mit dem Strom an sich vorbei..

    sieht aus als wärst du dir näher gekommen, um nichts anders geht es im Leben, sich nicht ablenken lassen vom gesellschaftlichen Wahnsinn, denn mehr als ver-rückt/neben den Schuhen, ist die Gesellschaft nicht, siehe momentanes Geschehen, lauter Wahnsinnige... :D
     
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  6. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Ich komme nicht klar mit den Normen der Gesellschaft.
    Für mich ist das viel zu engstirnig und unmenschlich.
    Ich mag Respekt, Menschlichkeit und Fürsorge.
    Aber das sind Werte,die die normalen Gesellschaftsmenschen kaum noch kennen.
    Alles muss überall schnell über die Bühne gehen. Eigenes Tempo ist ein nogo. Das frustet so derbe. Ich denke oft, dass die Menschen viel zu egohaftig handeln. Deswegen werden sie ja auch krank geistig. Weil sie sich überfordern.
     
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  7. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    damit bist du nicht alleine....deshalb gibt es so viele Süchtige, sie versuchen ihre Gefühle abzutöten, bringt aber nichts, der Weg ist sich selbst zu finden und zu Sein....und ich denke, du bist da auf einem guten Weg...

    es gibt schon auch viele Menschen die das wie du sehen, sie sind halt dünner gesät, glaube daran und du wirst ihnen begegnen, es kommt in dein Blickfeld was du als Möglichkeit einräumst, so programmiert man sich mit Empfindung, Gefühl und Erfahrung dauernd selber, sei frei, mach dich frei von Meinungen und habe Freude am Leben und an dir.

    ja, wir stecken ja alle noch mehr oder weniger im Ego, wir müssen es nur erkennen, sich dessen bewusst werden, das nimmt dem Ego den Wind aus den Segeln.

    ja, isso....
     
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  8. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe mehrere Fragen :

    1. ) Bei einem Erbfehler, wird das Erbgut nicht weiter vererbt?
    2.) Wenn der Erbfehler weit fort geschritten ist, kann man an einen Zustand der "End-Mutation" kommen?
    3.) Gibt es eine Chance, die Gefühle der Mutationen zu beeinflussen?
    4.) Wenn die Angst involviert ist, wie löse ich dann die Probleme genetisch?
    5.) Wenn die Mutation sich immer wieder neu inkarniert, führt das zu neuen Problemen?
    6.) Wenn ich davon ausgehe, dass die Krankheit sich vererbt... mache ich damit andere Menschen unterbewusst auch krank?
    7.) Was passiert bei einem Chromosomenschaden genau?
     
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  9. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    man muss dabei weg kommen das ganze Strukturell anzusehen, Vererbung geschieht auch karmisch, auf feinstofflicher Ebene, man übernimmt vieles aus Liebe, resp. denkt, es sei Liebe, in Wirklichkeit ist es natürlich Abhängigkeit und die Angst zur Selbständigkeit....
    Angst sich vom System zu lösen, aber nur durch diese Loslösung lässt man auch übernommenes los, allerdings Loslösung in Liebe, nicht in:"mit euch will ich nichts mehr zu tun haben."

    Die Lebenserfahrungen der Eltern beeinflusst die Gene der Kinder, allerdings übernehmen nicht alle Kinder alles, was bedeutet, dass tiefer gehende Verstrickung mit wirkt....keiner muss alles erben, irgendwo findet eine Entscheidung dazu statt, meist bereits vor der Geburt.

    Was meinst du mit Erbfehler..?..was ist da falsch.?

    ich verstehe nicht genau was du damit meinst.?..mit "Mutation" und fortgeschrittener Fehler.? Was ist z.B. ein Fehler.?

    Angst ist ja auch meist übernommen, so oder so hat sie einen Grund, das gehört in professionelle Hände, wenn sie schlimm ausgeartet ist, da Zwangsneurosen gelöst werden müssen.
    Normale Angst kann ja auch ganz normal und harmlos sein, wenn man daraus keinen Krimi, kein Drama macht, weil beim reinsteigern wieder neue Angst-Programmierungen geschehen, ein Teufelskreis, den zu durchbrechen mit Bewusst werden möglich ist.

    Es sind die Zellen die die Gene füttern und da sich Zellen laufend erneuern ist es auch möglich alte Muster aufzulösen...
    Gene sind lediglich der Entwurf, der dem Aufbau von Zellen, Gewebe und Organen zugrunde liegt.

    Reinkarnation sollte eigentlich zu immer weiterem Bewusstsein führen, von daher, falls es Reinkarnation gibt, werden die Probleme, mit denen wir beglückt werden immer anders, weil wir ja lernen während des Lebens...

    Aber mit Reinkarnation kenne ich mich nicht aus, da gibt es zu viele unterschiedliche Thesen, ich würde mich da eher auf das Leben Jetzt konzentrieren, das kann sonst die Gedankenwelt ziemlich überfordern, da man ja eigentlich nichts genaues darüber weis, nur spekulieren kann.

    Es ist bewiesen, dass sich Krankheit nicht einfach vererbt, das ist ein schulmedizinisches Vorgehen, weshalb auch immer..

    In einer Familie mit 4 Kindern kann eines oder zwei eine Krankheit der Eltern übernehmen, oder mit nehmen, die anderen zwei gar nicht, das hat tiefer gehende Gründe und trifft nicht auf alle Kinder zu..

    Andere krank machen kann man hingegen, wenn sie die Schwingung aufnehmen, in dem man schlecht über sie denkt...nur Liebe heilt. ;)

    Naja, ich würde sagen, es gibt ein paar Probleme mehr.. :D ..es gibt 46 Chromosomen, es kann über 5000 Gene enthalten und man kann mit Kinesiologie austesten welches Chromosom repariert werden muss, dazu brauchst aber einen Kinesiologen, das kannst du vielleicht nicht selber machen.

    Vielleicht konzentrierst du dich einfach auf das Gute im Leben, auf schönes, besonders die Natur, so sagt man, kann einigen Schaden in unseren Zellen harmonisieren wie z.B. Bäume, Steine usw.. die Natur ist mit unserem Körper verbunden und unsere Zellen nehmen davon auf was sie benötigen, einen Waldspaziergang, oder am See entlang hat grosse Wirkung, versuchs mal...:)


    .
     
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  10. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Warum sollte eine solche Veränderung nicht weitergeben werden, es bleibt nur die Frage, welche Optionen in den Chromosomen aktiviert werden. Es kann also etwas in uns schlummern, das erst einige Generationen später wieder ausgelöst wird.

    Es gibt also keine End-Mutationen, denn das würde auch das Ende unserer Anpassungsfähigkeit bedeuten. Über die Generationen kann lediglich die Wahrscheinlichkeit einer solchen Aktivierung immer weiter verwässert werden.

    Man muss sich Chromosomen als eine Zeitschaltuhr vorstellen, die bei der Reproduktion beginnt zu ticken. Die Minuten auf deren Zifferblatt lösen dabei unterschiedliche Prozesse aus und bestimmen deren Dauer.

    So bestimmen sie also zum Beispiel über Proteine, wie lange, wo und welche Zellen sich vermehren sollen. Wenn da also auf dem Ziffernblatt die Zeit „5-10 Minuten“ für das Wachstum einer Nase vorgesehen ist, aber der Zeiger „5 Minuten“ weiter läuft, wird daraus eine lange Nase.

    Auf dies Weise wachsen auch Krebszellen ohne Begrenzung weiter. Ja und so kommt es vor, dass eine gewisse Sequenz in den Genen nicht nicht Reproduziert wird und somit fehlt. In solchen Zusammenhängen arbeitet man zur Zeit daran, fehlende Sequenzen in den Genen einzufügen, ergänzen, respektive herauszuschneiden. Eine ähnliche Vorgehensweise, die man beim Impfstoff gegen den Coronavirus eingeschlagen hat.
    Gefühle werden auch über Proteine gesteuert, deshalb werden damit bestimmte Krankheiten auch indirekt über die Gene vererbt. Wesentlich ist dabei das Stresshormon Cortisol, das auch Einfluss auf den Verdauungsapparat hat und zu dessen Erkrankung führen kann.

    Die ständigen Ausschüttungen von Cortisol setzten also im Erbgut auch einen Marker der „Notwendigkeit“, für die kommende Generation. Das bedeutet, dass ein Kind schon mit diesem Stress eingefärbt werden kann und damit ein Magen-Darm-Problem vorprogrammiert wird. So gibt es auch noch andere Krankheiten, die in solchen Zusammenhängen stehen.

    Da hilft also nur, auf das eigene Seelenheil zu achten, um die negativen Marker nicht auch noch zum Wachstum anzuregen. Manche Dinge können wir nicht auflösen, aber wir können lernen damit umzugehen.

    Ja! :unsure:


    Merlin
     
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