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Ist unser Immunsystem für Hygiene gemacht?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Gischgimmasch, 24. November 2019.

  1. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Sehr aktives Mitglied

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    Wir lassen uns ja alle impfen. Bei einer Impfung spritzt man den Erreger in abgeschwächter Form ins Immunsystem, damit das Immunsystem den Erreger kennt und auf ihn zu reagieren weiss. Da frage ich mich, ist unser Immunsystem für Hygiene gemacht? Den gleichen Effekt erziele ich doch auch, wenn ich vergammelte Lebensmittel esse. Daran muss sich das Immunsystem ebenfalls anpassen.


    Was denkt ihr? Ist das Immunsystem für Hygiene gemacht?

    Mit freundlichen Grüßen,

    gischgimmasch
     
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  2. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    5.435
    Es muss ja nicht gerade vergammelte Lebensmittel sein. Das sind ja dann auch Toxine, glaub ich. Aber übertriebene Hygiene langweilt das Immunsystem, Allergien lassen dann grüßen. Das ist ja bekannt.
     
  3. Aember

    Aember Sehr aktives Mitglied

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    Nein, damit hast du nicht dem gleichen Effekt.
    Deine Verbindung zwischen Immunsystem und Hygiene ist nicht schlüssig.
     
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  4. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Sehr aktives Mitglied

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    Man kann sich auch an Toxine immunisieren. Irgendwo hab ich mal gelesen das es Menschen gibt, die sich gegen Schlangengift immunisiert haben. Das würde ich persönlich aber nicht nachmachen.
     
    Wanadis gefällt das.
  5. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Sehr aktives Mitglied

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    Zuviel Hygiene langweilt scheinbar das Immunsystem, was ist daran nicht schlüssig?
     
    east of the sun gefällt das.
  6. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Na ja, ich würde vielleicht nicht sagen "langweilt". Letztlich ist es immer eine Frage der Immunantwort. Und je "neuer" ein Kein für das Immunsystem ist, desto länger dauert die Immunantwort, und desto grösser ist die Chance des Keims sich auf einen gefährlichen Wert zu vermehren. Insofern, natürlich, Schmutz ist eine Schutzimpfung. Im Grunde ist das ja auch die Grundidee der Impfung, die ja an sich nicht schlecht ist. Die Frage ist nur, ob die entsprechenden Dosierungen adäquat sind (Grenzen des Immunsystems, was wird "vergessen" im den neuen Ansturm bekämpfen zu können?), und natürlich die industriellen Zusatztstoffe in den Impfungen die halt problematisch sind.

    Wo ich allerdings vorsicht wäre, ist das Thema Gifte. Wobei man hier sicher zwischen chemischen (Langzeitwirkung) und biologischen unterscheiden muss. Denn biologische diese wirken ja in der Regel gezielt auf (bio)chemischer Ebene auf das System von Warmblütlern. Und lassen sich daher auch durch das Immunsystem auch kaum verhindern. D.h. die Gewöhnung bei Giften liegt hier eher in der Reduktion des Stresses, dadurch Senkung der Pulsfrquenz und daher eine Verlangsamung der Verteilung des Giftes. Allerdings gibt es sicher auch für manche Gifte einfache Gegenmaßnahmen (z.B. bei Affen die giftige Früchte oder Raupen essen, oder bei Vögeln die dann gleich die entsprechenden Heil- bzw. Kompensationsmittel nachwerfen).
    Aber generell leigt der "charme" an Giften ja gerade daran, dass sie schneller wirken als jede mögliche Abwehrreaktion. Die Frage ist dann eher immer - für wen. Denn was eine Maus killt, macht nicht notwendigerweise einem Menschen viel aus.
     
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  7. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

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    25.659
    ich denke übertriebene Hygiene, wie dieses 99%ige keimfreie saubermachen in der Wohnung zB, tut dem immunsystem nicht gut, dadurch wird es weniger gefordert , ich denke gerade in den jungen Jahren kann sich immuntechnisch ein guter Schutz im normalen Milieu entfalten und aufbauen.

    und ich denke das diese vielen Putzmittel , dazu zählen auch für mich manche seifen usw, sich negativ auswirken, auf themen wie allergien und vorallem auch auf vorzugsweise erhöhung von Giftstoffen im körper.
    Gerade die Lunge ist da meiner meinung nach ein gefährdetes organ,

    ebenfalls ist übertriebene Reinigung des körpers und dazu die chemischen Parfünangebote, nicht zuträglich .
     
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  8. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.605
    Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass Kinder vom Bauernhof, die laufend mit Dreck leben, widerstandsfähiger sind, als Stadtkinder wo alles immer schön sauber ist, das sagt ja eigentlich schon alles aus.

    naja, einerseits reagiert das Immunsystem in so einem Fall schnell, das kann zu Vergiftungen führen und deshalb gibts dann Durchfall, der Körper schafft das Zeug schnell wieder raus, aber ob das resistenter macht gegen schlechte Nahrung.?..eher nicht, es würde immer gleich reagieren, raus damit.
     
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  9. Lunatic0

    Lunatic0 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.229
    Hygeia, gr. heißt übersetzt "gesundheit". Hygiene ist ein riesenthema in der gesellschaft. Vielleicht sowas wie ein "staat im staat" im gesundheitswesen, der kampf gegen krankheitserreger als grundlage. Solange es krankheitserreger gibt wird es hygiene geben aber vielleicht wird sich die herangehensweise doch irgendwann mal ändern.
     
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  10. Aember

    Aember Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2011
    Beiträge:
    2.189
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    Informiere dich einfach mal zu dem Thema.

    Aufgrund schlechter Hygienebedingungen sind früher sehr viele Menschen elendig gestorben. Hygiene hat durchaus ihre Daseinsberechtigung.
     
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