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Imperialismus

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Xonolil, 22. Juni 2021.

  1. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Es ist doch so was von vermessen, anderen Völkern, anderen Kulturen, anderen Ahnen anderer Kulturen vorzuschreiben zu wollen, wie sie gesellschaftlich zu leben haben....

    Toleranz ist da wohl ein Fremdwort.
     
  2. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Andere Regionen auf der Erde deren Bewohnerinnen sind sowas, wie fremde Außerirdische.

    Das Beste was man machen kann ist Brücken zu bauen, um, sich gegenseitig verstehen zu können.

    Alles andere ist primitiver als man die anderen wahrnimmt.
     
  3. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    So, wie es niemanden etwas angeht, in Europa, wie LGBTIQ-Personen leben, so geht es niemanden etwas an, wie die Russen zusammenleben wollen.

    Wir sind FREMD!
     
  4. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Oder glaubt ihr Politiker und Geschäftsleute, dass, wenn ihr in andere Regionen reist um dort diplomatisch oder wirtschaftlich zu agieren, mit den "wirklich wichtigen Personen" sprecht?
     
  5. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Natürlich. Ihr versucht diese Personen, die sich mit euch abgeben, in ihrer Gesellschaft wichtig zu machen....
     
  6. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

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    Imperialistische Motive werden mit "Werte-Diskussionen" (anderen vorschreiben wie sie leben sollen) nur verschleiert. Immer schon ging es um wesentlich handfestere Werte: Macht, Einfluss und damit einhergehende Strategien. Rohstoffe wie Gold und später Öl und Erdgas etc.

    Fairerweise gehört zum imperialistischen Spiel allerdings auch die Strategie "Angriff ist die beste Verteidigung". Damit ist gemeint, und auch das war früher schon so (Rom war ein Beispiel), dass ein möglichst hohes Maß an Kontrolle erforderlich ist um nicht selbst zum Opfer zu werden. Rom war ein großes Imperium, hat diese Kontrolle aber irgendwann verloren und dann wurden sie überrannt. Dieselbe Sorge haben heutzutage z.B. die USA. Spielfelder die sie auslassen könnten z.B. schnell von Russland oder v.a. China besetzt werden. Die USA tun manches also nicht um direkt Einfluss zu gewinnen sondern um zu verhindern das die Konkurrenz diesen Einfluss gewinnt. So kommt es dann häufig zu Stellvertreter-Kriegen wie teilweise in Syrien oder der Ukraine etc.

    Aber wie gesagt: Argumente die auf irgendwelche Werte abzielen, seien sie religiös oder "demokratisch" oder was auch immer (auf jeden Fall liegen sie immer zwischen idealistisch bis fanatisch) sind nur Feigenblätter während in Wirklichkeit viel bedeutendere Interessen dahinterstehen.
     
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  7. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Das ärgert mich maßlos.
    Und dann stellen unsere Journalisten Russland so dar, als ob diese lügen würden.
     
  8. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Hoffentlich gewinnt das nächste mal wieder Trump.
    Mit "America First".

    Wo dann die Interessierten (Botschafter) nach Amerika gehen, und nicht umgekehrt.

    Niemand wird Amerika erobern oder überlaufen, wie Rom damals.
    Das haben schon bewaffnete Gruppen in Vietnam und Afghanistan gezeigt, dass man die Menschen eines Staates nicht erobern kann.

    (Und auch im antiken Rom hat es 100 Jahre lang einen Bürgerkrieg gegeben... ... was nicht allzu bekannt ist)
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

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    Russland ist Teil des Spiels, selbst eine große Macht. Und Russland agiert nicht anders oder besser. Es geht um ein Geflecht unterschiedlicher Interessen und dann auch wieder gemeinsamer Interessen und insgesamt sind viele Vorwürfe gegen Russland durchaus richtig. Die allermeisten Vorwürfe sind gleichzeitig aber auch heuchlerisch, entweder weil "wir" (westliche Mächte allgemein) nicht viel besser sind oder aber mindestens jene Vorwürfe seltener gegenüber Ländern machen wenn sie auf unserer Seite stehen (wie z.B. Saudi Arabien).

    Es hat Vorteile möglichst emotionslos über solche Dinge nachzudenken. Moralische Bewertungen führen vom Kern dessen, worum es vor allem anderen geht, eher weg. Und man muss dabei auch alternative Szenarien durchdenken. Wäre es z.B. so dass die USA sich moralisch auf einmal vorbildlich verhielten und neutral würden wie die Schweiz, einzig darauf bedacht wären legalen Handel zu führen ohne jede militärische Intervention, dann würde dieses Machtvakuum ganz sicher geschlossen. Und das wäre nicht zwingend etwas das wir uns wünschen würden. Wir würden z.B. nicht lieber in einer Welt leben in der China überall interveniert. Wir würden ebenfalls Angst bekommen wenn sich die islamischen Länder vereinigten und eine Großmacht würden. Wir hätten Angst vor Russland wenn die USA nicht dagegen hielten usw.

    Ich will damit nichts rechtfertigen. Das Thema ist aber viel komplexer als man vielleicht denken würde.
     
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  10. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Ja. Ok. Sehe ich ein.

    Aber ich fände es wäre besser, wenn sie die dummen fadenscheinigen Lügenargumente sein lassen würden.
     

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