Wer weiß, wieviel da vielleicht doch dran sein könnte... am Wille Gottes, wenn man hier mal so auch in anderen Sparten des Forums liest? Kommt drauf an, wie jeder diese für sich so auslegen möchte.
Allumfassend... alles einschließend, nichts ausschließend könnte da zu mehr Erkenntnis führen. Wie es jeder für sich mag.
Gern mache ich mich in so vielen Bereichen wie möglich kundig... lese hier und da... lasse nicht nur meine Verstand analysieren sondern fühle auch hinein, was sich dazu im Bauchgefühl, der Intuition zeigt.... und ziehe meine eigenen Schlüsse aus den Essenzen daraus. Diese sind dann eben die meinen nicht die, die evtl. die Mehrheit der Menschen von mir erwarten. Doch hier geht es mir auch nicht um Sympathie... zumindest aus meiner Sicht und für mich... es geht um Authentizität der Menschen im Umgang mit sich selbst... und aus dieser kann Verständnis erwachsen für das Gegenüber, das eben anders tickt als man selbst.
Wie gehen wir mit uns selbst um?
Sind wir sorgsam, achtsam, wertschätzend, würdig, liebevoll, demütig, geduldig, verzeihend, verständnisvoll uns selbst gegenüber?
So wie wir uns selbst behandeln, behandeln wir andere... und so wie wir andere behandeln, kommt es auf uns selbst zurück... Ursache und Wirkung, Wirkung und Ursache... Resonanz, Ausgleich, Schwinung, Dualität, Polarität...
Das Universum gleicht alles aus, was ins Ungleichgewicht gerät... so wie oben, so auch hier unten auf der Erde... und das war für einige evtl. heftig eso hier... und so verhält es sich für mich auch mit Krankheiten der verschiedensten Arten...
Ist es tatsächlich bewiesen, die wahrhaftigen Ursachen betreffend? Wo sind die Ursachen für all dies aus Deiner Sicht?
Wer hat dies bewiesen?
Interessant... was sind "echte" Krankheiten aus Deiner Sicht?
Das nenne ich "Intuition"... auf sich, seinen Körper, sein Wesen hören, dort hinspüren, in sich hinein. Da liegen die Antworten auf viele Fragen und unser Herz allein kennt die Wahrheit, die individuelle Wahrheit, die für jeden einzelnen für uns zu Wohlbefinden, Gesundheit, Gelassenheit und Harmonie aus sich selbst heraus führen kann... meine eigene Erfahrung.
Wenn Fühlen und Denken im Einklang sind... entsteht Herzintelligenz... und dann werden die Fragen ans Außen immer weniger, weil die Antworten darin aus einem selbst kommen.
Nein, durch diese "Intuition"/ "Herzintelligenz" kommt zustande, dass immer noch Menschen glauben, dass man sich "erkältet", wenn man sich zu dünn anzieht (völliger Quatsch), ein Kräuterlikör gegen Magenschmerzen hilft (das Gegenteil ist der Fall), Baldrian beim Einschlafen hilft (funzt nachweislich nicht) und viele Dinge mehr.
Weitaus schlimmer wird es bei den Krankheiten, die zum Tod führen können (ich habe sie doch kurz zuvor via Tabelle dargestellt), also den "echten" Krankheiten.
Wenn man nicht einmal den Vorgang einer Infektion (warmes Anziehen hilft da gar nichts) ungefähr verstanden hat, wie will man dann komplexe Erkrankungen verstehen?
Das ist das Problem beim "Heineinfühlen" - ohne basale Grundkenntnisse wird man nicht erfühlen, was tatsächlich Sache sein könnte, weil sie nirgends im Gehirn abgespeichert sind (nie gelernt/ gelesen/ verstanden wurden), man also unter keinen Umständen wissen oder beurteilen kann, was da abläuft.
So kommt es zustande, dass sich immer noch Menschen via Handauflegen, Reiki, Achtsamkeitstrainings, Ernährungsumstellung, Globuli, Akupunktur, Ginseng, MMS und weiteren Kokolores gegen ernsthafte Krankheiten behandeln lassen wollen.
Das hat schon vor Hunderten von Jahren genauso wenig gefunzt wie heute.
Es wird hier gern allgemein "Krebs" genannt - es gibt Krebserkrankungen, die überlebt jeder, wenn sie nur einigermaßen rechtzeitig festgestellt werden und Arten, die überlebt kaum jemand, auch wenn sie im absoluten Frühstadium erkannt werden und vieles dazwischen.
Es ist also kein Zufall, wie es ausgeht, sondern man kann es schon beim Befund prognostizieren, ganz egal, welche "alternativen" Mittel und Methoden jemand anwendet oder sein Leben umkrempelt oder was auch immer.
Und wenn der eine einen Krebs überlebt, heißt das nicht, dass ein anderer den ebensogut überleben kann, wenn er dies oder das getan/ gedacht/ genommen hätte.
Die viel zitierten "Wunderheilungen" lassen gern aus, dass das ein Krebs war, der eh nicht sonderlich gefährlich war (und es gibt pro Organ etliche Krebsarten!).
Selbst Forscher, die zeigen, dass Krebs sehr wahrscheinlich einfach weitgehend "Zufall" (je nach Art) ist, werden hart angegangen, wie hier deutlich:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-die-ursache-von-krebs-ist-vor-allem-pech-1.3434757
Damit können Menschen einfach nicht gut leben, sie brauchen das Gefühl, Kontrolle/ Einfluss zu haben, auch wenn ihnen schwarz auf weiß gezeigt wird, dass sie das nicht haben können.
(ich wundere mich ja stets, dass die Menschheit unter diesen Prämissen überhaupt überlebt hat^^)