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Gib dem Leben einen Sinn

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 8. Mai 2021.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.630
    Ort:
    burgenland.at
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    Es soll hier nicht um Dein oder mein ganz persönliches Leben gehen.
    Gefragt ist viel mehr der Umkehrschluss.
    „Was ist der Sinn des Lebens“ – einmal anders gefragt.
    Dabei soll jeder der sinnvolle Spender des Inhalts für das Lebens sein.

    Als klassische Anregung habe ich versucht ein paar Anschauungsbilder beizutragen.
    Da wäre einmal die anorganische Steinbrücke über den Fluss,
    und als moderne Brücke aus Beton gemacht, da fährt sogar die Eisenbahn darüber.

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    Etwas anders verhält es sich mit der organischen Brücke aus Holz.
    Mit zeitlich weniger langanhaltendem Charakter,
    und wenn es schnell gehen muss, dann schwimmt so eine Brücke sogar auf dem Fluss.

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    [​IMG]

    … und ein :)

    -
     
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  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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  3. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    3.715
    Hi @Teigabid ,
    mit dem Symbol "Brücke" hast du es wohl schon ganz gut getroffen, ich meine, wenn du nach einem allgemeinen nicht persönlichen Sinn des Lebens fragst.

    Obwohl ich denke, dass Persönliches und Allgemeines letztendlich nicht trennbar sind, und das eine wird vom anderen genährt.

    Was Verbindungen schafft, sind "Brücken".

    Ich denke, auch der (heilige Geist) ist eine Art Brücke.

    Es ist immer die Übersetzung, die etwas verstehbar macht, das sich einem sonst entzieht, bzw. "fremd" für eine bestimmte Wesenhaftigkeit ist.

    Eine feste Betonbrücke gibt Sicherheit, eine schwimmende Brücke ist in sich beweglich und daher flexibel und anpassungsfähig.

    Der "Sinn des Lebens" ist es vielleicht, diese Brücken, jeweils was passt, zu bauen, vielleicht auch zu begehen, und dennoch stets bei sich selbst zu bleiben.
    Wer sollte sonst über die Brücke gehen, wenn er sich unterwegs auflöst?

    Niemand will alleine sein. Brücken sind wie innere Netzwerke, wie zum Beispiel auch innerhalb von uns die Netzwerke der Nervenzellen.

    Gehirn und Nerven bauen, soviel ich weiß, immer wieder neue Netzwerke aus, suchen die Verbindung immer wieder, um Leben, Lebendigkeit und Funktionalität auszudrücken.
     
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  4. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    6.618
    Der Sinn des Lebens ist, mit Sinn und Unsinn gleichermassen erfüllt zu werden.
     
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  5. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    22.992
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Diesen Satz verstehe ich nicht.
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Zitat von Teigabid:
    Dabei soll jeder der sinnvolle Spender des Inhalts für das Lebens sein.

    Im Vorfeld habe ich den Gegensatz von anorganisch und organisch aufgeworfen.
    Wenn das anorganische Dasein überlegen ist und dominiert, allein durch Anreicherung gleicher Elemente,
    nun ja, dann bleibt das weiche organische Leben für ewig unterlegen.

    Also müssen wir etwas tun - oder nicht?
    Ideen dazu sind gefragt worden von mir ...

    ...und ein ;)

    -
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.630
    Ort:
    burgenland.at
    sagt wer?

    ... und ein :weihna1

    -
     
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  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.630
    Ort:
    burgenland.at

    Es freut mich, wenn Du das Beispiel mit den Brücken verstanden hast.

    Zwar sind wir als Mensch dabei jeweils die Baumeister, aber es zeigt uns auch gleichzeitig, wir können in unserer Befindlichkeit verbleiben, die Fortpflanzung beliebig lang fortsetzen, oder verstärkend gegenüber äußeren Einflüssen von dort Werte übernehmen und verwenden.

    Also, was machen wir jetzt?
    Die unmittelbare dreifache oder zehnfache Zerstörung unserer Erde,
    das kann nicht der Sinn des Lebens sein,
    den wir dem Menschen in sein Stammbuch schreiben möchten ...


    ... und ein :weihnacht

    -
     
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  9. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    6.618
    Alle drei. :)
     
  10. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    7.277
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    Aus geistchristlicher Sicht, ist es eher ein Berg, den alle zu erklimmen haben - aber eine Brücke geht auch.

    Der Sinn des Lebens ist in erster Linie alle Untugenden, die einem anhaften, wieder abzustreifen. Zudem gibt es ein geistiges Gesetz, dass die Sünde wider den Geist - also wider ein jedes Geistwesen (Mensch, Tier, Pflanze) - hier auf der Erde zu begleichen ist.

    Wenn diese beiden Dinge erledigt sind - oft sind dazu viele Menschenleben erforderlich, dann geht man ein in die oberste Aufstiegsstufe im Jenseits, von wo keine Wiedergeburt mehr nötig ist. Dort wird der letzte Schliff angebracht, denn kein Mensch kommt ohne Straucheln durchs leben. Dafür sind die Angriffe von unten oft zu arg.

    Danach führt Christus persönlich (keiner kommt zum Vater denn durch mich) die reine Seele in den Himmel, an seinen Platz, den man vor undenkbar langer Zeit aus eigenem Verschulden hat verlassen müssen.

    lg
    Syrius
     
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