Gestrandeter Wal in der Ostsee

Ich antworte nicht nochmal darauf,
denn du bist wieder am verdrehen.
Es ist alles nachlesbar, und es ist spät.
Was soll so ein endloses Hinundher denn immer?


Es gibt Meeresbiologen, das sind aber keine Tierärzte.
Unter den Tierärzten gibt es Tierärzte für Meerestiere, die nennen sich Aquatische Veterinärmediziner.
Sie arbeiten zumeist in Aquarien oder in der Aquakultur (Fischzucht).
Weltweit werden allerdings (v.a. wegen ihrer Größe) keine Buckelwale in Aquarien/Zoos gehalten.
Darum liegt/lag nahe, nach jemand Ausschau zu halten, der -in welcher Form auch immer und mit welchem Studium oder Beruf auch immer- praktische Erfahrungen mit Buckelwalen bzw wenigstens mit annähernd so großen Walen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Du hast darüber hinaus Deinen Beitrag hier schnell bearbeitet. Vorher hattest Du da ein anderes Zitat von @Felicia1 stehen.

Moment mal, ich habe editiert, das stimmt.
Aber ich habe nicht "irgendwie rumgetrickst" oder sowas.

Ich hatte ihr Zitat erst nicht nochmal mit eingefügt,
habe es dann aber doch noch mit reingenommen,
damit auf einen Blick klar ist, wovon gesprochen wird.

Und ich habe noch Infos über die versch. Berufsgruppen
mit dazu geschrieben. Ich gebe mir Mühe mit meinen Posts.
Dein extrem schnelles Antworten ist manchmal ungünstig.
 
Es gibt Meeresbiologen, das sind aber keine Tierärzte.

Haben aber mitunter mehr Wissen über Buckelwale als die meisten Tierärzte (und das gilt auch immernoch, wenn ALLE wissen, warum gestrandete Wale sterben)

Unter den Tierärzten gibt es Tierärzte für Meerestiere, die nennen sich Aquatische Veterinärmediziner.
Sie arbeiten zumeist in Aquarien oder in der Aquakultur (Fischzucht).
Weltweit werden allerdings (v.a. wegen ihrer Größe) keine Buckelwale in Aquarien/Zoos gehalten.

Weswegen es eben schwierig ist, einen kompetenten Menschen zu finden, der Buckelwale wirklich behandeln kann. Und hoppla, das ist es ja auch, was @Felicia1 mit-dargestellt hat.

(...)
Darum liegt/lag nahe, nach jemand Ausschau zu halten, der -in welcher Form auch immer und mit welchem Studium oder Beruf auch immer- praktische Erfahrungen mit Buckelwalen/mit annähernd so großen Walen hat.

Ja. Und auch hier hat niemand jemals etwas anderes oder dem widersprechendes geschrieben.
 
Lies doch bitte einfach nochmal ab Seite 251 oben, @Joey.
Von dem längeren Posting von @FreeStar hat @Felicia1 einen Part zitiert und darauf geantwortet.

Ich wiederum habe dann zu den Zeilen von Felicia1 in #2.502 etwas geschrieben, ohne zu zitieren.
(Zwischenzeitlich war ein Beitrag von einem anderen User noch dazwischengekommen.
Durch den inhaltlichen Bezug kann man die Zugehörigkeit aber nachvollziehen, denke ich.)
Es ging dann also um Meeresbiologen und Tierärzte (bzw MIR überhaupt um Ärzte).

Mach dich doch bitte frei davon, Person A angehen zu müssen um Person B zu verteidigen.
Es sollte um INHALTE gehen, um die Aussagen; ob sie zutreffend sind bzw was einem dazu einfällt.
Ihr kritisiert das Gehecke rund um die Walaktion, zieht hier aber dasselbe in trocken (statt grün) ab.
 
Lies doch bitte einfach nochmal ab Seite 251 oben, @Joey.
Von dem längeren Posting von @FreeStar hat @Felicia1 einen Part zitiert und darauf geantwortet.

Ganz, wie Du willst.

@Felicia1 schrieb da:

Meeresbiologen kennen sich aber mit Meeressäugern aus - die meisten Tierärzte nicht. Es ist schon schwer einen zu finden, der eine Schildkröte behandelt. Hinzu kommt, dass sich auch Tierärzte für würdevolles Sterben im Falle des Wals aussprachen. Nur fanden eher diejenigen mediales Gehör, die dem Publikumswunsch folgend, für eine Rettung plädierten.

Ich wiederum habe dann zu den Zeilen von Felicia1 in #2.502 etwas geschrieben, ohne zu zitieren.

Das war dieser Beitrag:

Alle Ärzte dürften wissen, was im Körper geschieht, wenn er mit seinem ganzen Gewicht lange liegt. Die Lunge kann sich nicht mehr entfalten, wird nicht ausreichend durchlüftet und durchblutet, die Gefahr einer Lungenentzündung und von Nekrose und damit einer Sepsis usw steigt, das Herz ist überlastet, wird beengt und es wird zunehmend schwächer, entzündliche offene Liegestellen bilden sich ... Es ist keine Zauberei und erfordert kein spezielles Buckelwal-Studium mit Zertifikat, dies zu wissen, denn es ist bei allen Wesen mit solchem Körperaufbau das Gleiche, also auch beim Menschen. Reminder: aus dem Grund wurden bewußtlose Covid-Patienten mit schwerem Verlauf (grad wenn sie an einer ECMO-Maschine hingen), oft stundenlang auf den Bauch gelegt und immer wieder mal aufwändig (wegen all der Schläuche) gewendet, um die Lunge zu entlasten usw..

Das ist eichtig, aber ich wunderte mich, warum Du das geschrieben hast. Denn:

Ja, und ich sehe hier niemanden, der das nicht auch wüsste.

Und auch während der Wal noch in der Ostsee festsaß wurde genau DAS immer wieder klargestellt, warum man annahm, dass das Tier wahrscheinlich bald sterben würde.

Ob man früher eine Kuhle hätte baggern können oder ähnliches zur Entlastung hätte machen können, ist eine andere Frage.

Woraufhin Du dann direkt bezugnehmend schriebst:

Zuvor wurde geschrieben, es bräuchte eine spezielle Ausbildung, sowas von einem WAL wissen zu können. (...)

Und DAS ist nunmal NICHT so. Niemand hat irgendwie behauptet, nur Meeresbiologen mit spezieller Ausbildung könnten wissen, woran gestrandete Wale so sterben. Dieser Satz von Dir ist inhaltlich falsch.

Dein Post geht weiter.

Das ist, wie ich dargelegt habe, m.M.n. aber nicht der Fall. Mindestens die Person, die im Forum geschrieben hat, nur Meeresbiologen (!) kennen sich aus, wußte was ich geschrieben habe offenbar also NICHT, denn sonst hielte sie solches Wissen nicht für derart exklusiv. (Ich muß jetz selber nochmal gucken, wer das eigentlich war. Das Posting stand jedenfalls ganz in der Nähe.)



Btw isses bissl witzig, hier jetzt mit einer Schildkröte zu kommen. Da ist die Anatomie nämlich um Einiges anders.
Der Lebensraum Wasser ist halt nicht das entscheidende Kriterium für Gemeinsamkeiten und für Unterschiede.
(Edit: sehe gerade dein Like darunter, Joey. Wäre vllt besser, auf den Inhalt zu achten, statt nur auf den Namen.)

@Felicia hat nur erklärt, dass Tierärzte selten Buckelwale behandeln können, und dass Meeresbiologen oftmals mehr Wissen über Buckelwale haben als die meisten Tierärzte.

Sie hat damit NICHT behauptet, was Du dann in den Mund gelegt hast, dass nur Meeresbiologen wissen könnten, dass gedtrandete Wale am Rigengewicht sterben.

Es ging weiter, und es endete dann damit, dass Du schriebst:

(...)
Es gibt Meeresbiologen, das sind aber keine Tierärzte.
Unter den Tierärzten gibt es Tierärzte für Meerestiere, die nennen sich Aquatische Veterinärmediziner.
Sie arbeiten zumeist in Aquarien oder in der Aquakultur (Fischzucht).
Weltweit werden allerdings (v.a. wegen ihrer Größe) keine Buckelwale in Aquarien/Zoos gehalten.
Darum liegt/lag nahe, nach jemand Ausschau zu halten, der -in welcher Form auch immer und mit welchem Studium oder Beruf auch immer- praktische Erfahrungen mit Buckelwalen bzw wenigstens mit annähernd so großen Walen hat.

Womit Du schlussendlich haargenau BESTÄTIGT hast, was @Felicia1 zuerst geschrieben hat: nämlich, dass viele Tierärzte nicht in der Lage dazu bzw. unerfahren darin sind, Buckelwale zu behandeln.

(...)
Mach dich doch bitte frei davon, Person A angehen zu müssen um Person B zu verteidigen.
Es sollte um INHALTE gehen, um die Aussagen; ob sie zutreffend sind bzw was einem dazu einfällt.
Ihr kritisiert das Gehecke rund um die Walaktion, zieht hier aber dasselbe in trocken (statt grün) ab.

Ich habe mich die ganze Zeit rein inhaltlich geäußert. Meine Likes und angebliches persönliches Verteidigungsverhalten, thematisierst Du hier jetzt, ist aber nicht inhaltlich.

Und inhaltlich ist der Beitrag von @Felicia1 ganz oben nunmal schlicht NICHT falsch, und ich verteidige, wenn das falsch-verbogen wird.
 
Und auch während der Wal noch in der Ostsee festsaß wurde genau DAS immer wieder klargestellt, warum man annahm, dass das Tier wahrscheinlich bald sterben würde.
Meeresbiologen kennen sich aber mit Meeressäugern aus - die meisten Tierärzte nicht.
Und trotzdem sind die wenigsten Tierärzte dazu in der Lage, Wale zu behandeln - und das immernoch auch, obwohl ALLE wissen, dass gestrandete Wale relativ schnell am Eigengewicht sterben.
Jenna Wallace ist aber eine auf Meeressäuger spezialisierte Tierärztin, die den Wal selbst untersucht hat, und sie versicherte mehrfach, dass er eine sehr gute Chance hat, zu überleben. Sie weiß auch, wie man gestrandete Wale behandelt.
Ebenso positiv sah es der südamerikanische Meeresbiologe Pedro Baranda, der sich ebenfalls mit Walrettungen auskennt.

Was wollt Ihr denn jetzt immer noch?

Und verdammt nochmal ... was will man dann mit der Einschätzung von Meeresbiologen, die weder den Wal persönlich untersucht haben, noch je an einer Walrettung beteiligt waren?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Theorie/Praxis eines Arztes ist eine andere als die eines Biologen.
Es ist moeglich wortreich darueber zu streiten, obwohl der Unterschied von den Streitparteien erkannt ist.
Sinn ?
Deutungshoheit, das letzte Wort haben, Streitsucht oder noch irgend was anderes. Achso, Selbstbestätigung ist da auch noch. Der Informationsaustausch kanns nicht mehr sein, die wurden nun schon so oft gedreht und gewendet, dass sie kaum noch erkennbar sind.
 
Werbung:
Deutungshoheit, das letzte Wort haben, Streitsucht oder noch irgend was anderes. Achso, Selbstbestätigung ist da auch noch. Der Informationsaustausch kanns nicht mehr sein, die wurden nun schon so oft gedreht und gewendet, dass sie kaum noch erkennbar sind.
Eben ...

Jetzt fehlt nur noch jemand, der meint, die Jenna Wallace könne ja keine Ahnung haben, weil die Buckelwale vor Hawaii (wo sie lebt und arbeitet) seien ja andere Buckelwale als der Buckelwal, der in unserer Ostsee gestrandet war.
Die unsinnige Behauptung, J. Wallace habe "Timmy" nicht selbst in Augenschein genommen, ist hier ja bereits geäußert worden.
 
Zurück
Oben