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..... dass man so tut, als ob Leben davon abhängen und man gerade dabei sei,
die Welt zu retten,... alles und jeden Kacke zu finden und was sie tun erst recht...
... tjo... in der Coronazeit war das auch so. Die Deppen denken sie haben recht, weil sie mehr sind.
Zur Zeit Wissenschaftler zu sein, ist eine undankbare und ziemlich ungute Sache.
Man muss ihnen dankbar sein, dass sie so geduldig und ruhig durchhalten.
So wie @SelbstSein auch geschrieben hat - in der Coronazeit war das auch so.
Ja, leider. Quacksalber hatten gerade während der Pandemie Hochkonjunktur. Medizinische Zusammenhänge interessierten diejenigen nicht, die eine Lösung in Schutzamuletten, hochdosiertem Vitamin D und Homöopathie sahen.
Leider konnte man nicht alle Verrückten ignorieren. Damals war es die Ärztin Kellermayr die massiv bedroht wurde...
Weil die Leute , die von etwas richtig Ahnung haben, ie sich da hineinknien und jede Minute nutzen, um sich zu informieren, weil es ihr Beruf ist, wenig Zeit haben, bunte Bilder auf Instagram zu posten oder irgendwelche Videos auf TikTok/YouTube hochzuladen. Und den Meisten dürfte es ehrlich gesagt auch einfach zu anstrengend und kompliziert sein, wenn jemand, der sich in der Materie auskennt, das ausführlich erklärt und darlegt. Und da sich nicht alles in leichter Sprache, bunten Bildern und Bausteinen erklären lässt. Bei allen Vorteilen des Internets: Dank des Internets ist jetzt jeder Experte für alles . Auch die , die mit wehenden Fahnen bei Delfin 4 durchgefallen sind. Und weil Lesen nicht deren Stärke ist, müssen halt 10‑Minuten-Videos auf YouTube reichen. Und bei dem, der sie erstellt, reicht es häufig auch nicht für mehr. Dazu kommt, dass viele YT‑Universitätsbesucher nicht verstehen is, dass Likes, Fames, Bekanntheit sich in purem Geld auszahlen lassen und Leute alless dafür tun würden..Ich versteh dabei nicht, warum man irgendwelchen Internetseiten glaubt, aber jemanden, der ein Fach studiert hat, der sich damit jahrelang auseinandergesetzt und sich Wissen angeeignet hat, dem glaubt man nicht. Es so unlogisch.
Die Rechtslage ist darüber hinaus aber so, dass es in D keine Pflicht zur Rettung eines Wildtieres gibt, daher sind die Meeresbiologen fein raus mit ihrer unterlassenen Hilfeleistung.
Till Backhaus ist ebenso geschützt, obwohl er zugelassen hat, dass Tierärzte unfassbar behindert wurden, während Influencer sich als Chefs aufspielen durften. Die Duldung hätte er jederzeit zurückziehen können und sie
hat dem Wal also sehr geschadet streckenweise.
Auch ihm aber wird nichts passieren,.
Was hätten sie dMn tun sollen? Was davon hätten sie realistisch auch tun können?
Du bemängelst hier gleichzeitig die angebliche Arroganz der Experten, die sich geäußert haben
und die Untätigkeit der Experten, die schwiegen. Ja, was denn nun? Was wäre richtig gewesen?
Was hättest Du an seiner Stelle wann getan?
Das hatten wir (nicht nur) gestern alles schon, viel früher Tierärzte ranlassen, nicht nur Meeresbiologen, die "nur" forschen.Was hätten sie DMn tun sollen? Was davon hätten sie realistisch auch tun können?
Ein Experte ist für mich auch einer, der weiß, was er nicht kann und wann er eine andere Meinung dazuholen muss.
"In Würde sterben lassen" und gar nichts tun, das war das Argument der Meeresbiologen und es war nichts als Unwissen nach so langer Leidenszeit nach Meinung der Tierärzte. Die haben Tiermedizin studiert, Meeresbiologen nicht.