Gestrandeter Wal in der Ostsee

Ich bezog mich mit meinen "Ursprungszeilen" eigentlich auf @Monamour, die meinte, er hat 14 Tage gebraucht, um den Tier Linderung zu verschaffen.

Dieses anfängliche "Nichtstun" war von den genannten Doktoren so gewollt. Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, erfolgte erst einige Tage nach der Strandung die Bewässerung mithilfe der Feuerwehr. Backhaus hatte sich gebrüstet ;) , dass dies seine Idee war.

Bin nicht in der Lage irgendjemanden Kritik zuzuschreiben, kenne mich mit Walen schließlich nicht aus. Aber diese Form von Linderung (Bewässerung, Abdeckung mit Tüchern vor Schutz von Vögel) wirkt zumindest auf mich lindernd. Wenn ich also irgendjemanden Kritik zuschreibe, dann diesen Doktoren, die sich gegen solche Maßnahmen ausgesprochen haben.
Ach so, okay, mein Fehler.

Ja, das finde ich auch schräg, solche Maßnahmen so lange nicht zuzulassen, zumal sich der Zustand der Haut jetzt lt. NDR verbessert haben soll. Das Wasser hatte es zunächst nicht so gebracht, der Einsatzleiter der Feuerwehr sagte in der "ZEIT", das Tier leide sichtlich, wenn das Wasser käme, aber die Tücher und die Salbe als mechanische Hautbarrieren haben es dann gebracht.
Dem Tier eine Kuhle zu bauen wohl auch, ist auch keiner drauf gekommen vorher.
Ist halt lt Experten so "natürlich", wenn auch "schwer mit anzusehen", den Wal einfach mal 2 bis 3 Wochen auf Sand rumliegen zu lassen und ihn sich durch sich selbst zerquetschen zu lassen...nachdem er da unseretwegen hingeraten ist, also nicht natürlich, aber was solls...
 
Werbung:

Diese zweifelhaften Leute lässt Backhaus alle zu- und es ist nicht nur Wallace, die sie kritisiert lt Artikel.
Und Backhaus steigt auch selbst zum Wal ins Wasser heute oder war schon, um ihm "nahe zu sein" (Spiegel). Sind ja noch nicht genug Leute dort, die ständig um den Wal herumplantschen...
Er übt sich in seinem neuen Job als Wal-Begleiter
Man muss ja irgendwas tun wenn man kein Minister/Politiker mehr ist
 
Ach so, okay, mein Fehler.

Ja, das finde ich auch schräg, solche Maßnahmen so lange nicht zuzulassen, zumal sich der Zustand der Haut jetzt lt. NDR verbessert haben soll. Das Wasser hatte es zunächst nicht so gebracht, der Einsatzleiter der Feuerwehr sagte in der "ZEIT", das Tier leide sichtlich, wenn das Wasser käme, aber die Tücher und die Salbe als mechanische Hautbarrieren haben es dann gebracht.
Dem Tier eine Kuhle zu bauen wohl auch, ist auch keiner drauf gekommen vorher.
Ist halt lt Experten so "natürlich", wenn auch "schwer mit anzusehen", den Wal einfach mal 2 bis 3 Wochen auf Sand rumliegen zu lassen und ihn sich durch sich selbst zerquetschen zu lassen...nachdem er da unseretwegen hingeraten ist, also nicht natürlich, aber was solls...

Ja, wenn man ihn schon nicht befreien kann - so wie es aussieht - und auch eine Erlösung unmöglich erscheint (unter anderem wegen medialer Präsenz usw.), dann wenigstens eine Linderung zulassen.

Verstehe daher nicht, weshalb die Experten (jene aus dem Gutachten) ausdrücklich darauf verzichten wollen (und diese Leute, waren und sind halt um Backhaus' Seite...)

Um seine Leiden nicht zu verlängern.. es abzukürzen?
 
War er zuvor eigentlich über die Grenzen von Mecklenburg-Vopommern hinaus bekannt?

Wir haben so etwas nicht einmal, einzelne Minister innerhalb der Bundesländer... :barefoot:
Nee, nie von dem gehört zuvor.
Wie jetzt, ihr habt keine Minister für jeden Shice in jedem eurer Bundesländer...??
Wir haben so viele, wir könnten die Hälfte ausleihen, würde keiner merken...Anruf genügt!
 
Werbung:
Da könnte man sich mit der Herstellern der angedachten Gedenkkerzen ins Gehege kommen:


Das löste bei einigen Leuten Unmut aus... ;) war in den Kommentaren zu lesen.

Es wurde kritisiert, dass ausgerechnet jene Person das Gutachten unterzeichnet hat, die auch Interesse am Skelett bekundet hatte.
 
Zurück
Oben