Gestrandeter Wal in der Ostsee

Mehr zu ihr
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Dr. Dörnath ist eine der wenigen Tierärztinnen in Deutschland überhaupt, die an der Versorgung eines verletzten und wieder ausgewilderten Mitglieds einer Großwal-Art mitgewirkt hat. Behördlich wurde ihre Expertise bisher nicht abgerufen. Vielleicht, weil sie auch an Kritik der Behörden nicht spart? „Hier haben wir es bedauerlicherweise mit einem Tierschutz-Skandal zu tun, der auf politischem und behördlichem Versagen basiert“, erklärt sie. Sie legt dem zuständigen Minister den Rücktritt nahe.
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Sie spricht auch von Tierquälerei
 
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Wichtig ist und Dörnath hat es auch beschrieben.
Der Wal explodiert ja nicht sondern man lässt den Sprengstoff in der Nähe( bestimmt beim Kopf) explodieren um eine Druckwelle zu erzeugen die eine Bewusstlosigkeit verursacht....
 
ich bin von dem Fachwissen von Mitusern immer wieder begeistert
Es gibt eine hochspezifische Technik, die sich LESEN nennt. Wenn man das regelmässig tut, lernt man was.
Man muss zudem kein Hochschulstudium absolviert haben um zu verstehen, dass der Wal von seinem Eigengewicht von 20 bis 30 Tonnen seit fast 3 Wochen qualvoll erdrückt wird, warum er Wasser in der Lunge hat etc.

Die großen deutschen Experten mit dem großen Fachwissen haben sich in diesem Fall bisher nicht mit Ruhm bekleckert.
 
Ja, die KI mal wieder und sorry falls es schon mal gepostet wurde:

Ein Wal ist im Wasser einem enormen, tiefenabhängigen hydrostatischen Druck von bis zu >300 bar (in 3000m Tiefe) ausgesetzt, den er durch spezielle Anpassungen (kollabierende Lungen, Wasser-ähnliche Gewebedichte) ausgleicht. An Land fällt dieser gleichmäßige Druck weg, wodurch sein Körpergewicht die eigenen Lungen und Organe erdrückt.

Druckverhältnisse im Wasser:
  • Tiefe: Der Druck steigt um ca. 1 bar pro 10 Meter.
  • Anpassung: Wale haben keine mit Gas gefüllten Nebenhöhlen wie Menschen, was Schäden verhindert. Bei tiefen Tauchgängen (z.B. Pottwal) kollabieren die Lungen, wodurch Stickstoff nicht ins Blut gelangt, was Taucherkrankheit verhindert.
  • Innendruck: Der Innendruck des Wals gleicht sich dem Außendruck an, um den Körper nicht zerquetschen zu lassen.
Druckverhältnisse an Land (Strandung):
  • Fehlender Auftrieb: Im Wasser ist der Wal durch den Auftrieb quasi schwerelos. An Land muss der Körper das immense Gewicht (bis zu 180 Tonnen bei Blauwalen) ohne Unterstützung tragen.
  • Organversagen: Das eigene Körpergewicht drückt auf die Lungen und Organe. Der Wal "erdrückt" sich praktisch selbst.
  • Lebensgefahr: Strandung führt oft zu Lungenkollaps, inneren Verletzungen durch die Last und schwerem Stress.
Wale sind perfekt für hohe Drücke im Wasser, aber absolut ungeeignet für das Leben unter Schwerkraft an Land gebaut.
 
Der Einsatzleiter der Feuerwehr, die den Wal täglich aus nächster Nähe sehen und besprühen, sagte in der "ZEIT" heute, die Haut sei in einem so schlechten Zustand, dass er nicht weiß, was passieren wird, wenn sie ihn anheben und die Haut sich dehnt. Die Buckelflosse sei bereits vollständig eingerissen.
Er habe dem Umweltminister Backhaus seine täglichen Beobachtungen mitgeteilt in Bezug auf den aktuellen Rettungsversuch- und möchte den Inhalt des Gespräches nicht wiedergeben...
 
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