Man spricht jetzt zu sehr von Leid und unterscheidet in Leicht, Mittel und Schwer, doch der springende Punkt ist Stirbt er oder Stirbt er nicht. An äusseren Merkmalen alleine kann man es nicht wirklich festmachen. Es kommt mit darauf an inwieweit auch die inneren Organe geschädigt sind.
Was ja überhaupt nicht untersucht ist.
Man weiß aber ja schon, dass auf Grund der Lage im seichten Gewässer der Druck mit der Zeit zu schwer ist und die Organe durchaus schon geschädigt ist.
Man kann durchaus davon ausgehen, dass in diesem Fall an einem anderen Ort sich ja keine Besserung bis hin zu einer Heilung einstellt. Letztendlich ist es
eher so, dass man höchstens etwas verlangsamt und dass Sterben auch nur hinaus zögert.
Sterben wird er, die Frage ist nur zu welchem Zeitpunkt der Tod sich einstellt.
Jedenfalls, Wale suchen sich ja einen Ort zum Sterben aus und an einem anderen Ort, sucht er sich eh eine neue Stelle.(Wenn er nicht ertrinkt)
Letztendlich wäre es nur ein Aufschieben.
Welchen Nutzen soll es haben viel Geld und Aufwand zu betreiben, wenn man letztendlich nur den Sterbeort ändert.
Wenn es zum Transport kommt wird dieser nur zusätzlichen Stress für den Wal erzeugen
Die ganze Aktion ist aus Hilflosigkeit geboren
Man meint man müsse doch unbedingt etwas tun und aus sowas ist schon immer zusätzliches Leid für jemand anderen entstanden und dass nur, weil man sich am Besser fühlen will, man will sich nur ein gutes Gewissen einreden, weil man ja dann angeblich alles getan hat.
Ob man jetzt in diesem Fall dem Wal wirklich Gutes tut ist Nebensächlich geworden.
Ums Helfen geht es nicht wirklich, es geht nur um dass "Ich muss doch irgendwas tun"