Gestrandeter Wal in der Ostsee

Dieses "Er hat sich bewegt, es geht ihm also Besser" ist eher eine falsche Deutung.
Es ist ja nicht ungewöhnliche dass sich während des Sterbens eine plötzliche Besserung einstellen kann bzw einstellt, die aber nicht lange anhält.
Ist halt soetwas wie ein letztes Aufbäumen
 
Werbung:
Dieses "Er hat sich bewegt, es geht ihm also Besser" ist eher eine falsche Deutung.
Es ist ja nicht ungewöhnliche dass sich während des Sterbens eine plötzliche Besserung einstellen kann bzw einstellt, die aber nicht lange anhält.
Ist halt soetwas wie ein letztes Aufbäumen
Das ist ein Wal und kein Mensch....
 
Dieses "Er hat sich bewegt, es geht ihm also Besser" ist eher eine falsche Deutung.
Es ist ja nicht ungewöhnliche dass sich während des Sterbens eine plötzliche Besserung einstellen kann bzw einstellt, die aber nicht lange anhält.
Ist halt soetwas wie ein letztes Aufbäumen
Ich dachte auch, „man“ könnte ihm vielleicht (da ja vermeintlich „selbstlose“ Geldgeber eh vorhanden sind) eher „helfen“, indem man lediglich versucht, seine Schmerzen zu lindern – anstatt ihm durch einen Transport potenziell vielleicht sogar nur noch zusätzliches Leid hinzuzufügen...

Google meint allerdings dazu:
„Zwar besitzen Buckelwale ein komplexes Nervensystem und können Schmerzen empfinden, doch gibt es für Großwale praktisch keine erprobten Methoden für eine medikamentöse Schmerztherapie.“
 
Es ist jetzt ein Behördenteam dort, was die Aktion überwachen soll immerhin.
Greenpeace sagt, weil er schon Wasser in der Lunge hat und während der Aktion vllt noch mehr ins Blasloch gerät, würde er selbst nach einem gelungenen Transport in die Nordsee wohl dort ertrinken.
Ich hoffe mittlerweile, die Behörden stoppen den Versuch heute.
Woraufhin wahrscheinlich eine Hundertschaft an Polizeikräften anrücken müsste, um die Wal-Fans vor Ort in den Griff zu kriegen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Man spricht jetzt zu sehr von Leid und unterscheidet in Leicht, Mittel und Schwer, doch der springende Punkt ist Stirbt er oder Stirbt er nicht. An äusseren Merkmalen alleine kann man es nicht wirklich festmachen. Es kommt mit darauf an inwieweit auch die inneren Organe geschädigt sind.
Was ja überhaupt nicht untersucht ist.
Man weiß aber ja schon, dass auf Grund der Lage im seichten Gewässer der Druck mit der Zeit zu schwer ist und die Organe durchaus schon geschädigt ist.
Man kann durchaus davon ausgehen, dass in diesem Fall an einem anderen Ort sich ja keine Besserung bis hin zu einer Heilung einstellt. Letztendlich ist es
eher so, dass man höchstens etwas verlangsamt und dass Sterben auch nur hinaus zögert.
Sterben wird er, die Frage ist nur zu welchem Zeitpunkt der Tod sich einstellt.

Jedenfalls, Wale suchen sich ja einen Ort zum Sterben aus und an einem anderen Ort, sucht er sich eh eine neue Stelle.(Wenn er nicht ertrinkt)
Letztendlich wäre es nur ein Aufschieben.
Welchen Nutzen soll es haben viel Geld und Aufwand zu betreiben, wenn man letztendlich nur den Sterbeort ändert.
Wenn es zum Transport kommt wird dieser nur zusätzlichen Stress für den Wal erzeugen

Die ganze Aktion ist aus Hilflosigkeit geboren
Man meint man müsse doch unbedingt etwas tun und aus sowas ist schon immer zusätzliches Leid für jemand anderen entstanden und dass nur, weil man sich am Besser fühlen will, man will sich nur ein gutes Gewissen einreden, weil man ja dann angeblich alles getan hat.

Ob man jetzt in diesem Fall dem Wal wirklich Gutes tut ist Nebensächlich geworden.

Ums Helfen geht es nicht wirklich, es geht nur um dass "Ich muss doch irgendwas tun"
 
Kurz
Diese "Rettung"saktion ist
TIERQUÄLEREI
Das glaub ich auch. Er hat ja starke Verletzungen, die u.a. von Schiffsschrauben verursacht worden sein sollen. „Einschläfern lassen“ scheint aber ebenfalls keine wirkliche Option zu sein.
Ihn z.B. mit Sprengstoff - ruck-zuck einfach in die Luft zu jagen oder so, käme jedenfalls beim Publikum garantiert nicht gut an.
Bliebe also nur - ab jetzt - allem seinen „natürlichen“ Lauf zu lassen…
 
Das glaub ich auch. Er hat ja starke Verletzungen, die u.a. von Schiffsschrauben verursacht worden sein sollen. „Einschläfern lassen“ scheint aber ebenfalls keine wirkliche Option zu sein.
Ihn z.B. mit Sprengstoff - ruck-zuck einfach in die Luft zu jagen oder so, käme jedenfalls beim Publikum garantiert nicht gut an.
Bliebe also nur - ab jetzt - allem seinen „natürlichen“ Lauf zu lassen…
Ja
Letztendlich kann man nur
Warten
Auch wenns weh tut
 
Werbung:
Zurück
Oben