Joey
Sehr aktives Mitglied
Oh ...
Es gibt einen Demo-Aufruf für den 21. Juni 2026.
Die Demo soll in Stralsund vor dem Ozeaneum stattfinden:
Anhang anzeigen 165937
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Aktion Fair Play auf Instagram: "‼️JETZT ERST RECHT ‼️ Der Tod von Hope erschüttert uns zutiefst. Doch genau deshalb werden wir am 21.06.2026 in Stralsund demonstrieren. Nicht trotz dieser Entwicklung, sondern gerade deswegen. Denn es geht längst n
139 likes, 9 comments - aktionfairplay am May 17, 2026: "‼️JETZT ERST RECHT ‼️ Der Tod von Hope erschüttert uns zutiefst. Doch genau deshalb werden wir am 21.06.2026 in Stralsund demonstrieren. Nicht trotz dieser Entwicklung, sondern gerade deswegen. Denn es geht längst nicht mehr nur um einen...www.instagram.com
Spannende Demo, aber ein gutes Beispiel, warum ich selten auf Demos gehe: Den Grundton unterstütze ich, aber es werden dabei auch spezielle Detail-Forderungen angeschnitten, die ich nicht unterstützen will - zumindest nicht in der starken Form.
Ein unabhängiges internationales Expertengremium und Aufarbeitung aller Entscheidungen... ich denke, da kann niemand was dagegen haben. Auch, was transparente Kriterien bei Walstrandungen angeht: Gute Sache! Das kann aber nunmal (leider) auch bedeuten, dass das Kriterium dann sagt, dass das Tier nach einer Weile nicht mehr gerettet wird. Das ist keine schöne, aber möglicherweise eine richtige Entscheidung.
Aber nehmen wir beispielsweise alleine den Punkt, Diskussion über Fischerei, Geisternetze, Lärm und Umweltzerstörung. Die Diskussion ist dringend nötig, aber machen wir uns nichts vor: Unser aktueller Lebensstiel ist verantwortlich für diesen Lärm und Umweltzerstörung. Wir können und müssen natürlich versuchen, das zu minimieren... aber ich glaube kaum jemandem würde gefallen, wenn der Welthandel - der eben viel über Schiffsverkehr und damit verbundenem Lärm und Gefahren geschieht - eingestellt würde.
Und die "Gefangenschaft von Tieren" ist auch eine ambivalente Sache, die ich nicht a priori als böse abstempeln will. Wir haben Landwirtschaft und Nutztierhaltung. Das kann und soll gerne artgerecht(er) geschehen mit möglichst wenig (bestenfalls gar keinem) Tierleid... aber ich halte eine Welt ohne das für illusorisch. Und Zoos - auch, wenn sie viel in berechtigter Kritik stehen - sind da denke ich auch nicht nur böse, sondern bemühen sich daneben dann doch auch manchmal um z.B. Arterhaltung und um die Bildung der Menschen über die Tierwelt.