Gestrandeter Wal in der Ostsee

@Felicia1 schrieb gestern, den Schnipsel habe ich mal wieder gelesen, ich hätte selbst gesagt, ich wolle, das die Wissenschaftler hier einen drüber kriegen oder so ähnlich.
Das stimmt und hatte sehr konkrete Gründe.
Nichts weiter.
Weil ich gesehen habe, wie sie wochenlang keinen Finger krumm gemacht hatten, das Leid des Tieres zu lindern, wie sie sich aufgeführt haben jemandem gegenüber, der Praktiker ist und bereits Walrettungen gemacht hatte, nämlich Lehmann und weil sie die direkte Erfahrung machen sollen, wie sie sich irren über ein Tier, dass medizinisch zu untersuchen und einzuschätzen sie qua Qualifikation nicht in der Lage sind.
Weil wohl nur solche Erfahrungen in Zukunft etwas ändern könnten in Richtung Vernetzung und Zusammenarbeit.
Obwohl es selbstverständlich sein sollte, dass gerade Experten ihre Grenzen kennen. Ist es aber nicht, wie gesehen.
 
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Was wollt Ihr denn jetzt immer noch?

Was willst du denn noch? Ja, Jenna Wallace ist Tierärztin, die vor Ort war. Na und? Sie war es auch, die die mangelnde Expertise von so einigen anderen Mitgliedern des "Rettungsteams" kritisierte.

Ebenso positiv sah es der südamerikanische Meeresbiologe Pedro Baranda, der sich ebenfalls mit Walrettungen auskennt.

Die internationale Walfangkommission kam zu einem anderen Ergebnis. Nämlich, dass solche Bewegungen durch extremen Stress und Adrenalinschübe im Verlauf des Sterbeprozesses auftreten können.

Sie warnten, dass Drehungen oder das Ausstoßen von Luft (Blasen) auch unter extremem Stress oder durch Adrenalinschübe während des Sterbeprozesses auftreten können. Das ist nicht ungewöhnlich. Positiv bewertet wurden ernsthaft auch, das vermeintlich soziale, haustierähnliche Verhalten des Wales - ungeachtet dessen, dass ein Wal mit haustierähnlichen Zügen wohl erheblich leiden muss.

Die Initiative gibt, entgegen der Abmachung, keinen Daten heraus, beharrt aber auf einen angeblichen Erfolg. Interessantweise wirft ihnen das keiner von denen vor, die an einen Erfolg glauben möchten.

Und verdammt nochmal ... was will man dann mit der Einschätzung von Meeresbiologen, die weder den Wal persönlich untersucht haben, noch je an einer Walrettung beteiligt waren?

Jenna Wallace hält die Einschätzung von Meeresbiologen für wichtig und arbeitet auch eng mit ihnen zusammen.
 
:rolleyes:
Dass ein Architekt besser die Kelle schwingt als ein Maurer, ist wohl oefter nicht so.
Also es ist wohl besser, wenn ein Team ein Haus baut.
Der eine zeichnet, der andere mauert und sie muessen gut kommunizieren.
Wer jetzt °Schuld" ist, dass die Fussbodenheizung nicht funktioniert, ermitteln User des hiesigen Forums.
Dabei kommt es ganz in erster Linie darauf an, wer wen sympathischer findet.
Durch die praktischen Tätigkeiten( Gerede) der User hier, wurde noch kein Haus gebaut und noch keine Forelle gerettet.
 
@Felicia1 schrieb gestern, den Schnipsel habe ich mal wieder gelesen, ich hätte selbst gesagt, ich wolle, das die Wissenschaftler hier einen drüber kriegen oder so ähnlich.
Das stimmt und hatte sehr konkrete Gründe.
Nichts weiter.
Weil ich gesehen habe, wie sie wochenlang keinen Finger krumm gemacht hatten, das Leid des Tieres zu lindern, wie sie sich aufgeführt haben jemandem gegenüber, der Praktiker ist und bereits Walrettungen gemacht hatte, nämlich Lehmann und weil sie die direkte Erfahrung machen sollen, wie sie sich irren über ein Tier, dass medizinisch zu untersuchen und einzuschätzen sie qua Qualifikation nicht in der Lage sind.
Weil wohl nur solche Erfahrungen in Zukunft etwas ändern könnten in Richtung Vernetzung und Zusammenarbeit.

Und was haben die Nicht-Experten getan? Zusammenarbeit? Mit Influencern und Romanautoren? Ich möchte lieber nicht von jemanden operiert werden, der mal einen Arztroman gelesen oder geschrieben hat. (Ach ja, du musst jetzt nicht betonen, dass du mich normalerweise ignorierst. Das sagst du mir ja oft genug.) Aber bei den "Alternativen" wird aus Schmerzenslauten dann eben "fröhlicher Gesang" interpretiert, Bewegungen als "Überlebenswille" und Lethargie als "Sozialverhalten".
 
Was willst du denn noch? Ja, Jenna Wallace ist Tierärztin, die vor Ort war. Na und?
Na und?
Sie ist eine der ganz wenigen, um nicht zu sagen, die Einzige, die wirklich beurteilen kann, wie es um die Gesundheit eines gestrandeten Wals bestellt ist.
Und sie sagte bis zum Schluss: Er ist okay!
Lies ihre Instagram-Einträge!

Sie war es auch, die die mangelnde Expertise von so einigen anderen Mitgliedern des "Rettungsteams" kritisierte.
Was nichts daran ändert, dass sie die Aktion, den Wal zu retten, für absolut richtig hält - und das nach wie vor!

Siehe:

Übersetzt:
TIMMY IST IN DER BARGE!
Liebes Deutschland, ich habe ihn nicht im Stich gelassen. Ich stand seit meiner Abreise die ganze Zeit über in Kontakt mit dem Team, auch die ganze letzte Nacht. Frau Karin war jeden Tag dabei, und ich bin fest davon überzeugt, dass sie wollte, dass dieses Tier überlebt!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an das Team und an TIMMY!
Sie haben einen neuen Meilenstein in der Rettung von Meeressäugern gesetzt!!!!!
Danke, Sebastian, Pedro und Dr. Anne … Ihr seid großartig
 
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