Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Wenn er eigentlich Wilfried heißt, bestimmt.
Glaub ich eher nicht – Vielleicht drückt sich sein Name jedoch evtl. in Form einer individuellen, bestimmten Tonfolge oder gar einer ganzen Melodie aus. Fänd‘ ich ziemlich cool. :cool::D

Das Ich-Bewusstsein scheint bei Walen jedenfalls relativ ausgeprägt zu sein – Ob sie ihre Ichs untereinander (zur gegenseitigen Unterscheidung) aber auch mit verschiedenen „Namen“ benennen, weiß man halt scheinbar (noch) nicht so ganz genau.

Zitat:
„Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand ist davon auszugehen, dass Wale (insbesondere Zahnwale wie Orcas und Pottwale) ein hohes Maß an Intelligenz, Sozialverhalten und ein ausgeprägtes Ich-Bewusstsein besitzen.“
Quelle: Google KI
 
@Elfman
Jep, das ist ne spannende Sache, und mich würd nicht wundern, wenn darüber noch viel entdeckt wird. Von Elefanten ist schon länger bekannt, daß sie in ihrer Herde Namen füreinander benutzen, den jeweiligen Elefanten mit bestimmten Lauten (Grollen) rufen, und nur dieser reagiert darauf. Wurde mittels KI herausgefunden, die hunderte Rufe analysiert hat.

So ist es auch bei Delfinen (Großer Tümmler), die spezielle Pfiffe für jedes Exemplar ihrer Gruppe haben. Beim Googeln las ich grad noch, daß man jetzt ebenfalls von Weißbüschelaffen weiß, daß sie individuelle Laute füreinander nutzen. Ich schätz ja eh, daß viel mehr Tiere sozial was drauf haben und die Forschung hinterherhinkt, weil sie den Tieren so wenig zutrauen.

Mußte doch nochmal speziell nach Walen gucken und sieh an, auch von Pottwalen, Orcas und Belugas wissen sie, daß die Namen verwenden. Liegt nahe, nicht? Die sind ja schonmal weit voneinander entfernt. Ist praktisch, einen bestimmten rufen zu können.
 
Das Gesuchte habe ich nicht gefunden, aber dafür das hier:


Auch für diejenigen, die Hope bereits ertrinken sehen, weil er das Schwimmen verlernt haben soll. Es schaut gut aus um seine Mobilität. Freiheit!

💜🖤💖
Ja tiktok für seichte Gemüter. :rolleyes:
Was sieht denn da gut aus?
Die Drohnenaufnahme sind im übrigen umstritten. Von wissenschaftlichen Seite kritisch betrachtet, weil man letztlich nicht weiß, ob es tatsächlich dieser Wal ist oder eventuell ein anderer. Über sein Gesundheitszustand kann man da jedenfalls nichts von ableiten. Wie denn auch?
Es sind Momentaufnahmen....

Es fehlen Sendedaten, Videoaufnahmen etc...
Diese "Privatinitiative" hält alles schön unter Verschluss. Entweder um es später auf social Media zu vermarkten oder weil es einfach eine riesigen Katastrophe ist.

Ich hoffe wirklich dass es ein Nachspiel hat, was da passiert ist.
 
Das Gesuchte habe ich nicht gefunden, aber dafür das hier:


Auch für diejenigen, die Hope bereits ertrinken sehen, weil er das Schwimmen verlernt haben soll. Es schaut gut aus um seine Mobilität. Freiheit!

💜🖤💖
Der Wal ertrinkt nicht weil er dass Schwimmen verlernt hat.
Das ist Quatsch
(Hatte ja (wohl) auch keiner so gesagt)
Mit Mobilität hat es auch nichts zu tun und Wale können auch auf den Boden sinken.
____
Quelle: Google KI
Wale ertrinken, weil sie als Säugetiere eine Lunge besitzen und zum Atmen an die Wasseroberfläche müssen. Sie ertrinken oft durch Erschöpfung, Krankheit oder wenn sie in Fischernetzen gefangen sind und nicht auftauchen können. Bei Strandungen atmen sie Wasser ein, was zum Ersticken führt. [1, 2, 3, 4, 5]
Wie und warum Wale ertrinken:
  • Bewusste Atmung: Wale atmen nicht automatisch, sondern bewusst. Wenn sie zu schwach, alt oder verletzt sind, um zum Atmen aufzutauchen, ertrinken sie. [1, 2]
  • Verfangen in Netzen: Wale können sich in Fischernetzen verheddern. Da sie die Luft nicht unbegrenzt anhalten können, ertrinken sie, wenn sie am Auftauchen gehindert werden. [1, 2, 3]
  • Gestrandete Wale: Ein gestrandeter Wal kann nicht mehr atmen, da Wasser durch das Blasloch in die Lunge eindringen kann. Das Tier erstickt sprichwörtlich an der eigenen Körperflüssigkeit (Aspiration von Meerwasser). [1, 2, 3, 4]
  • Erschöpfung/Krankheit: Kranke oder verletzte Tiere können nicht mehr genug Energie aufbringen, um zum Atmen an die Oberfläche zu schwimmen. [1, 2, 3]
Dieses Video zeigt, was mit einem Wal passiert, nachdem er gestorben ist:

02:10

Das passiert wenn Wale sterben!
YouTube • Team Paluten
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Wale Wasser in ihrer Lunge haben könnten, ohne zu ertrinken. Da sie Säugetiere sind, ist ihre Lunge genauso empfindlich gegenüber Wasser wie die von Menschen.
Wie Reddit erklärt, können Wale bei Stress auch vergessen, aktiv zu atmen. Nach ihrem Tod sinken viele Wale auf den Meeresgrund, was als Walsturz bekannt ist.
Mehr Informationen über das Schicksal von Walen nach dem Tod bietet National Geographic.
Auch Geo.de behandelt das Thema, ob Wale wissen, dass sie sterben.
Zusätzliche Infos zu Walen, die aufgrund von Altersschwäche ertrinken, sind auf Reddit zu finden. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe nicht alles gelesen - sieht so aus, als hätte es der Kapitän der Fortuna B sehr eilig gehabt und scheint auch insgesamt sein Heu mit dem Retterteam nicht auf der gleichen Bühne gehabt zu haben.

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KI fasst zusammen.

Warum keine Aufnahmen?
Der Kapitän der „Fortuna B“ (der Barge/Schlepper-Verband) hat das Helferteam der privaten Rettungsinitiative eingeschränkt. Warum?
Laut Berichten (u. a. von der Initiatorin und Geldgeberin Karin Walter-Mommert gegenüber BILD) ging es vor allem um folgende Gründe:
  • Zeitdruck und Terminprobleme der Schlepper-Crews: Einer der Kapitäne sollte offenbar schon bald (z. B. am 7. Mai) in Holland sein. Obwohl die Schlepper „Open End“ gebucht waren, gab es Druck, die Aktion schneller abzuschließen. Die geplante Freilassung am Samstagnachmittag (nach erneuter tierärztlicher Begutachtung) wurde dadurch vorgezogen.

  • Hausrecht auf dem Schiff: Der Kapitän hat von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und dem Retter-Team jede weitere Dokumentation untersagt. Das Team (inkl. Tierärztinnen) durfte nicht mehr richtig dabei sein oder filmen/dokumentieren. Die Freilassung lief dann ohne die gewünschte Begleitung ab.

  • Spannungen und Alleingänge: Es gab offenbar Konflikte zwischen der privaten Initiative (die alles finanzierte) und der Schiffsbesatzung. Die Tierärztin Jenna Wallace und andere sprachen von einer „unfassbaren Frechheit“. Die Besatzung soll den Wal früher rausgelassen haben, als es die Retter wollten.
Zusammengefasst: Es war eine Mischung aus praktischem Zeitdruck (Schiffe haben feste Folgeaufträge), Kompetenzgerangel und dem klaren Kommando-Recht des Kapitäns an Bord. Die Finanziererin und das Helferteam fühlten sich übergangen.
Das Ganze hat zu einigem Ärger und Kritik geführt – vor allem, weil dadurch auch die versprochene Dokumentation und der Tracker nicht optimal liefen. Die Stimmung war am Ende ziemlich angespannt.
 
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-....des Giftes vllt eher bei einigen. 😏
Wenn jemand permanent rum giftet und niemanden und auch sich selbst so gar nicht leiden kann, dann hat das natürlich so seine Ursachen und nicht selten ist ein großer Leidensdruck vorhanden. Das wird gerne in´s Außen projiziert. Deswegen, besser an der Reling festklammern, sonst geht´s mit runter auf den Meeresgrund.

Noch besser ist einfach Abstand halten.
 
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