Ich weiß nicht, ob man wirklich in Frieden und in Würde sterben kann, wenn Möwen an einem herumpicken, man über viele Tage hinweg dehydriert (verdurstet), verhungert und das eigene Gewicht die inneren Organe erdrückt.
Verhungern und verdursten dürfte eher (wenn auch nur annähernd der Vergleich zu Menschen gezogen werden kann) eher kein Problem sein. Wobei er jetzt auch eher ein Appetithäppchen bekommen hat, als das er gefüttert wurde. Auch wenn es ihn nur an den eigenständigen Beutefang erinnern sollte. Ich gehe davon aus, dass man dem Tier jetzt zusätzliche Qualen beschert. Die sein Leiden unnötig in die Länge ziehen. Von Würde oder Frieden konnte im Prinzip ohnehin nicht die Rede sein, in Anbetracht des Sensationstourismus. Ich glaube auch nicht, dass diejenigen die sich gerade so über böse ahnungslose Wissenschaftler empören, ihm den wirklich wünschen. Schließlich wurde schon mehrfach erklärt, dass Tier könne als Symbol stehen und Menschen wachrütteln, sich für den Tier - und Klimaschutz einzusetzen.