Gestrandeter Wal in der Ostsee

Ja ich weiß, ich hatte das auch gehört, deswegen habe ich geguckt,ob es für so große Wale überhaupt so etwas wie Auffangstationen gibt. Antwort, nein, das gibt es gar nicht.

In Island anscheinend..

In den Niederlanden soll es auch eine Organisation geben, die sich um gestrandete. Delfine und Schweinswale kümmert (Quelle Google).

Aber sei es drum. Die werden das nicht einfach so erfunden haben. Irgendetwas wird schon in Planung sein.
 
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Ich frage zurück, welches Tier, Wildtier, wird von bis zu 15-20 Männern mit einem eng umschlungenen Schlauch durch das Wasser gezogen? - "Wohin es gehen sollte war klar"-. Es war ein mechanisches Ziehen des Tieres in Richtung der Barge?
Das wurde nach australischem Vorbild gemacht, die "Sea World Foundation" macht das so, mit Gurten und Matten, Matte brauchte man hier glaube ich nicht..
Das sieht mitunter auch dort ziemlich heftig aus, aber noch heftiger wäre es eben, die Tiere im Stich und verenden zu lassen.
Die sind nunmal schwer, da muss man schon Kraft reingeben.
 
Ja, der "Herr" heißt so.
In den letzten Tagen wurden von seitens der Medien die "Privatinitiative Gunz", die Beteiligten, ganz genauso wiederholt als "Experten" bezeichnet.

?
Und was hat das mit meinem Post zu tun? Es ging mir nicht um das Wort Experte, sondern darum, dass der Meeresbiologie Fabian Ritter nicht involviert war und lediglich vom Bildschirm aus und über Medienberichte beurteilte. Siehe Fixierung in der Barge.
 
Hier ist noch ein Interview vom NDR, der Reporter beschreibt den Wal als aktiv, er gibt Laute von sich, bläst kräftig, bewegt sich und auch die Fluke:
 
Zuletzt bearbeitet:

Mal abseits von Timmy oder Hope - eine sehr besondere Begegnung
Schön, dass die Paddlerin so ruhig geblieben ist und wie behutsam der Meeressäuger (inter)agiert.
🌹
 

Letztes Jahr.

Scheinst wohl keine absolute Seltenheit ,das Wale interagieren ,nicht bösartig sind .

Vllt. hat der Wal aber auch gemerkt das der Kajakmensch nicht nach Fisch schmeckt ,Scherz! :ROFLMAO:
 
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Ja, in die für ihn ausgehobene Fahrrinne, Richtung Barge.
Es wurde so wenig wie möglich an dem Tier gezogen (Quelle).
Die Quelle die du nennst, beschreibt nur das Vorhaben im Vorfeld.
Der Wille war doch da, dass er in die Barge schwimmt. Man wollte ihn rein haben. Nun hat er ihnen den Gefallen getan. Mechanisch ist und bleibt es, dass er durch Menschenkraft "rein" gezogen wurde. Ob wenig oder viel gezogen.. unerheblich.
Das Beispiel mit dem im Kreis drehen war als Vergleich gemeint, dass wie mit dem Ziehen man durch eine gezielte Bewegung, wiederholte Bewegung dazu bringen kann sich in die entsprechende Richtung zu bewegen und das mit "Freiwilligkeit" nichts zu tun hat.
Es sind durchaus noch Live-Mitschnitte zu sehen, die Jede/r leicht finden kann. Da war durchaus von "Tauziehen", "brachial" aussehen, etc. die Rede. (Und ich klammere hier mal F. R. aus, der sich dort auch geäußert hatte bei dem Live-Stream).
Die sind nunmal schwer, da muss man schon Kraft reingeben.
Genau mit Kraft.

Nur war die Aussage von der Tierärztin vorher eine Andere.

Da wird kräftig an ihm gezogen. An einem Tier das schon sehr entkräftet ist.
 
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