FreeStar
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Ach so, okay, mein Fehler.Ich bezog mich mit meinen "Ursprungszeilen" eigentlich auf @Monamour, die meinte, er hat 14 Tage gebraucht, um den Tier Linderung zu verschaffen.
Dieses anfängliche "Nichtstun" war von den genannten Doktoren so gewollt. Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, erfolgte erst einige Tage nach der Strandung die Bewässerung mithilfe der Feuerwehr. Backhaus hatte sich gebrüstet, dass dies seine Idee war.
Bin nicht in der Lage irgendjemanden Kritik zuzuschreiben, kenne mich mit Walen schließlich nicht aus. Aber diese Form von Linderung (Bewässerung, Abdeckung mit Tüchern vor Schutz von Vögel) wirkt zumindest auf mich lindernd. Wenn ich also irgendjemanden Kritik zuschreibe, dann diesen Doktoren, die sich gegen solche Maßnahmen ausgesprochen haben.
Ja, das finde ich auch schräg, solche Maßnahmen so lange nicht zuzulassen, zumal sich der Zustand der Haut jetzt lt. NDR verbessert haben soll. Das Wasser hatte es zunächst nicht so gebracht, der Einsatzleiter der Feuerwehr sagte in der "ZEIT", das Tier leide sichtlich, wenn das Wasser käme, aber die Tücher und die Salbe als mechanische Hautbarrieren haben es dann gebracht.
Dem Tier eine Kuhle zu bauen wohl auch, ist auch keiner drauf gekommen vorher.
Ist halt lt Experten so "natürlich", wenn auch "schwer mit anzusehen", den Wal einfach mal 2 bis 3 Wochen auf Sand rumliegen zu lassen und ihn sich durch sich selbst zerquetschen zu lassen...nachdem er da unseretwegen hingeraten ist, also nicht natürlich, aber was solls...