LalDed
Sehr aktives Mitglied
@Felicia1Na einfach mal Rede und Antwort stehen müssen zum Beispiel, wäre schon mal was.
Wie nennt man das? Untersuchungsausschuss.
Es geht nicht um Strafen, es ginge um Aufarbeitung und Konsequenzen für die Zukunft.
Welche Möglichkeiten kann man in der Ostsee für Walrettung erarbeiten, mit welchen internationalen Teams, die sowas dauernd machen, arbeitet man zusammen und vor allem: Wer nachweislich! Erfahrung damit hat, der darf auch was tun.
(Bzw: Sie durften ja hier, aber die Haltung der Experten und Verantwortlichen war unnötig herablassend.)
Und nicht nur irgendwelche Experten vom Schreibtisch oder aus dem Museum, die noch nie konkret an einer Walrettung beteiligt waren.
In anderen Ländern machen das freiwillige normale Leute in Initiativen. Die haben Handys und werden angerufen von der Polizei oder bei Sichtung von Strandungen. In Südafrika z.B. genauer Namibia zum Beispiel.
Da sitzen keine Expertenteams wochenlang herum und labern aus dem Lehrbuch, machen Interviews und Pressekonferenzen
Sondern die werden angerufen wenn etwas nicht klappt,der Wal offenbar krank ist o.ä.
Man könnte Leute, Initiativen hier ausbilden dafür.
Etc etc.
Denn das wird nicht das letzte Mal gewesen sein.
Worüber lachst Du? Ich verstehe das nicht....