Gestrandeter Wal i.d. Ostsee hat sich befreit!

EmmaRa

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Tagelang saß ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank fest. Nachdem dem Tier am Donnerstag eine Rinne zum Meer gegraben wurde, hat es wohl die letzten Meter in der Nacht überbrückt.

Der seit Tagen in der Ostsee vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank festsitzende Wal hat sich wohl befreit. Fotografen und Journalisten suchten am Freitagmorgen das Wasser und den Horizont nach dem 12 bis 15 Meter langen Meeressäuger ab und konnten das Tier nicht mehr entdecken, sagte ein dpa-Reporter vor Ort. Der Biologe Robert Marc Lehmann bestätigte, dass sich der Wal in der Nacht befreit hat.


Was für eine angenehme Nachricht, ein Lichtblick.

❣️
 
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Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass sie reichhaltigen Nahrungsströmen folgen. Wie auch bei ebenfalls nicht in der Ostsee heimischen Delfinen können kleinere Einströme aus der Nordsee mit kurzfristig guter Nahrungsverfügbarkeit die Meeressäuger in die Ostsee bringen. Das erklärte uns der Meeresbiologe Dr. Jan Dierking vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in einem früheren Interview.

[...]

Vielleicht biegen manche Wale auf ihren Wanderungen auch einfach „falsch“ ab. Das kommt insbesondere bei Pottwalen leider öfter vor und endet mitunter sehr dramatisch in tödlichen Massenstrandungen.


 
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Vielleicht ist er einfach vor dem Dauerlärm der Sonare geflohen. Dämliche Sandbank.

Manchmal denke ich, dass Hühner, Rinder und Schweine womöglich eifersüchtig auf den Buckelwal sein könnten.
Aber das ist natürlich auch noch etwas ganz anderes.

Sein Navi kann vermutlich gar nicht wirklich funktionieren ...
 
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Vielleicht ist er einfach vor dem Dauerlärm der Sonare geflohen. Dämliche Sandbank.

Manchmal denke ich, dass Hühner, Rinder und Schweine womöglich eifersüchtig auf den Buckelwal sein könnten.
Aber das ist natürlich auch noch etwas ganz anderes.
Darüber musste ich ehrlich gesagt die ganze Zeit auch nachdenken.
Ein Buckelwal ist natürlich emotional wertvoller, als das Huhn, Rind oder das halb totgefahrene Rehwild bald, weil es Zeitumstellung nicht kennt.

Jetzt wird der Wal mit Booten getrieben eskortiert, damit er auch wirklich nicht mehr wieder kommt.... Man will das menschgemachte Leid nicht sehen.
 
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