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Gefahr für mich?

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von twofory, 18. März 2017.

  1. twofory

    twofory Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2017
    Beiträge:
    10
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    Hi
    ich wollte mal eine Frage aufwerfen, die konfus ja schon mal da war: https://www.esoterikforum.at/threads/magie-ist-gefaehrlich.32452/

    Sagen wir mal, wir üben Magie aus um ein Ereignis zu verhindern (Lastwagen fährt auf Kind zu, verhindern Unfalltod des Kindes). Ist das nicht ein Problem weil es das Gleichgewicht des Universums durcheinander bringt?

    Oder was wenn es nicht ein Kind ist, sondern unsere Oma? Dann ist es aus purem Egoismus, dass wir sie nicht verlieren wollen. Dadurch stören wir aber mitunter etwas, das passieren hätte sollen.

    Bringen wir uns damit in Gefahr? Retten wir ein Leben für den Preis unseres Lebens? Wie können wir das verhindern? Wie können wir uns schützen / aufladen?
     
  2. corbinian

    corbinian Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2017
    Beiträge:
    724
    Ort:
    Wien
    Leben kann man bei Gelegenheit schon mal retten, spricht jetzt nicht unbedingt etwas dagegen..
    Magie ist nicht gefährlich, Worte sind im allgemeinen nicht ganz so gefährlich wie jetzt ein Genickschuss zum Beispiel.
     
  3. twofory

    twofory Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2017
    Beiträge:
    10
    haha ok das schon. ich meine va auf einer philosophischen Ebene nur, da kommt man schon ins denken. Was wenn es vorgegebenes gibt, und das durch "mein Einmischen" verändert wird?
    mische ich mich nicht in Sachen ein, von denen ich nichts verstehe?

    Oder besteht eigentlich kaum ein Unterschied darin ob ich das Kind/meien Oma physisch vorm Lastwagen wegzieh oder mental verhindere dass es überfahren wird...

    hmm.. find ich irgendwie faszinierend. Aber auch einschüchternd.
     
  4. Reinhold

    Reinhold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2011
    Beiträge:
    1.904
    Menschen sind kaum in der Lage, sich um sich selbst zu kümmern und wenn ich lese, anderen helfen zu wollen, klingt das wie Hohn. Mit Magie wurde noch niemanden geholfen, auch wenn es manchmal so scheint, es ist nur Scheinbar und Scheinheilig.

    Magie ist ein gewaltsamer Akt.
     
  5. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Das Leben ist dynamisch. Es liegt in der Natur der Sache, das Dinge geschehen und gleichzeitig, das sie zu verhindern sind. Es soll also so sein, das einem Kind/Oma Lebensgefahr droht und das sich jemand aufgefordert fühlt, dies zu verhindern oder eben nicht.
    Maßgeblich für das Tun sollte der Eindruck sein, den man dabei in seinem Geist hinterlässt. Dieser ist nicht ausgelagert in etwas irgendwo "da draußen ", was sein soll oder nicht, sondern der eigenen Handlung. Auf diese empfiehlt es sich, die Achtsamkeit zu richten. Wer dies tut weiß in sich selbst, ob er sich für das Kind/die Oma einsetzen wird. Die Vermutung liegt nahe, das es keinen sinnvollen Eindruck im Geist hinterlässt, sich nicht für das Kind/die Oma einzusetzen.
    Sich dafür zu sensibilisieren ist die Kunst und der Sinn des Lebens.
     
  6. Grey

    Grey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
    3.773
    Ort:
    Thüringen
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    "Die Magie" existiert nicht. "Magie" ist ein Sammelbegriff für Praktiken, welche in ähnlichen Formen seit Jahrtausenden auf der ganzen Welt existieren. Jede Richtung hat dabei eigene Glaubenssätze, Überzeugungen- und Regeln für die magische Praxis. Ebenso wie bei der Mehrheit der Richtungen (zumindest bezogen auf die, welche ich in irgendeiner Form, sei es nun persönlich oder über Literatur, kenne) mindestens ein geistiges Wesen existiert, dass die jeweilige Magie kontrolliert und gegebenenfalls auch interveniert und ein Ritual wirkungslos macht (oder auf der anderen Seite wirksam).
    Deine Beispiele kommen mir allerdings eher wie Fantasy vor. Praktisch gesehen macht es jedoch erst einmal keinen Unterschied, wie du einen Unfall verhinderst. Für dein Handeln bist in jedem möglichen Fall du selbst verantwortlich.
     
  7. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    25.542
    Korrekt,


    deswegen sollte sich @twofory fragen,
    was ist wenn ich zuschaue und nicht handele?
    Habe ich dann gemordet?
    Oder wenn ich eingreife, habe ich ein Menschenleben gerettet, war es richtig?

    Tja, es wird wohl eine Einstellungssache bleiben,
    doch sowie @Grey sagt,
    egal was gemacht wird:

    beides muss derjenige selbst verantworten :)
     
  8. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Egal, was du tust, du wirst es nicht schaffen, das Universum aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dich selbst möglicherweise aber schon.
    Würdest du Magie tatsächlich in den Wirkungsbereich des direkten Geschehens setzen, so kann man doch nicht allen Ernstes sagen, dass dies nicht nicht geschehen hätte sollen.
    Und warum Egoismus? Würde Liebe nichts zählen in deinen Augen?
     
    Icelady, twofory und flimm gefällt das.
  9. twofory

    twofory Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2017
    Beiträge:
    10
    @ grey keine ahnung was ich tue, ich praktiziere doch nicht etwas spezielles. aber wenn der lastwagen ungebremst auf die person zudonnert, die person abgelenkt ist und gerade auf der Straße geht mit zwei schritten bis zum punkt wo sich lastwagen und person treffen würden und ich konzentriert daraufhalte und bewusst die situation verändere so das komplett unvorhersehbar die Person stolpert und der lkw vorbeifährt? bringe ich dann mich oder das universum aus dem gleichgewicht? oder eine person wieder auftaucht die eigentlich aus dem land verschwinden wollte aber die noch wen treffen sollte, weil ich es manifestieren wollte? dann wären sich die nie begegnet und das hat dann wieder dauerhafte Auswirkungen (bspw kind in die welt gesetzt etc)
     
  10. Mipa

    Mipa Guest

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    Was genau ist deiner ansicht nach 'das gleichgewicht des univerums' und warum bist du nicht ein teil desselben?

    Gibt es dinge, die 'passieren hätten sollen'? Ist unser handeln nicht stets ein teil von diesem 'hätte passieren sollen'?
    Was du ansprichst, ist ein glaubenssatz, den du durch einen anderen ersetzen kannst.

    Leben ist stets ne 'gefährliche' sache und endet immer mit dem tod.
    Man kann sich situationsbedingt vorsehen: Nicht selbst auf die strasse rausrennen, wenn eben ein auto kommt, das einen selbst erfassen könnte. Das Lehren wir zumindest unseren nothilfeschülern.:)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. März 2017
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