Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Fünf Gegenstände der Betrachtung, gut wenn oft besinnt

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Samana Johann, 3. Juni 2021.

?

Den Himmelboten, Altern, Krankheit, Tod, bereits begegnet?

  1. Vermeide stets mich damit zu befassen

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. Nein, nicht wirk-lich

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. So ist daß, doch noch nie so richtig für much selbst betrachtet.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Ja, doch meist in Vergessenheit geraten

    100,0%
  5. Ja, und stets voll dieser Wahrheit bewußt.

    100,0%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2019
    Beiträge:
    1.751
    Ort:
    Kampuchea, Aural
    Werbung:

    Upajjhatthana Sutta: Gegenstände für Betrachtung

    "Da sind diese fünf Tatsachen, die einer oft wiederbesinnen sollte, gleich ob eine Frau oder eine Mann, Laie oder Eingeweihter. Welche fünf?

    "'Ich bin Gegenstand des Alterns, bin nicht über Altern hinaus gegangen.' Dieses ist die erste Tatsache, die einer oft wiederbesinnen sollte, gleich ob eine Frau oder ein Mann, Laie oder Eingeweihter.

    "'Ich bin Gegenstand von Krankheit, bin über Krankheit nicht hinaus gegangen.' ...

    "'Ich bin Gegenstand von Tod, bin über Tod nicht hinaus gegangen.' ...

    "'Ich werde mich verändern, getrennt sein von allem, was wir lieb und anziehend ist.' ...

    "'Ich bin der Eigentümer meiner Handlungen,[1] Erbe meiner Handlungen, geboren aus meinen Handlungen, in Verbindung durch meine Handlungen, und habe Handlungen als meinen Richter. Was immer ich tue, für ein Gutes oder Schlechtes, zu dessen Erbe werde ich fallen.' ...

    "Dieses sind die fünf Tatsachen, deren sich einer oft wiederbesinnen sollte, gleich ob eine Frau oder ein Mann, Laie oder Eingeweihter

    "Nun, begründet auf welcher Reihe von Begründungen, sollte einer oft wiederbesinnen... das: 'Ich bin Gegenstand des Alterns, bin nicht über Altern hinaus gegangen'? Da sind Lebewesen, die mit einer [typischen] Jugendberauschung, mit Jugend, berauscht sind. Aufgrund dieser Berauschung mit Jugend, verhalten sich diese selbst in schlechter Weise mit Körper... Sprache... und im Geist. Aber wenn sie oft über diese Tatsache wiederbesinnen, wird diese Jugendberauschung, mit Jugend, entweder gänzlich abgelegt oder wird schwächer...

    "Nun, begründet auf welcher Reihe von Begründungen, sollte einer oft wiederbesinnen... das: 'Ich bin Gegenstand von Krankheit, bin nicht über Krankheit hinaus gegangen'? Da sind Lebewesen, die mit einer [typischen] Gesunder-Leute-Berauschung, mit Gesundheit, berauscht sind. Aufgrund dieser Berauschung mit Gesundheit, verhalten sich diese selbst in schlechter Weise mit Körper... Sprache... und im Geist. Aber wenn sie oft über diese Tatsache wiederbesinnen, wird diese Gesunder-Leute-Berauschung, mit Gesundheit, entweder gänzlich abgelegt oder wird schwächer...

    "Nun, begründet auf welcher Reihe von Begründungen, sollte einer oft wiederbesinnen... das: 'Ich bin Gegenstand von Tod, bin nicht über Tod hinaus gegangen'? Da sind Lebewesen, die mit einer [typischen] Lebe-Leute-Berauschung, mit Leben, berauscht sind. Aufgrund dieser Berauschung mit Leben, verhalten sich diese selbst in schlechter Weise mit Körper... Sprache... und im Geist. Aber wenn sie oft über diese Tatsache wiederbesinnen, wird diese Lebender-Leute-Berauschung, mit Leben, entweder gänzlich abgelegt oder wird schwächer...

    "Nun, begründet auf welcher Reihe von Begründungen, sollte einer oft wiederbesinnen... das: 'Ich werde mich verändern, getrennt von allem, was wir lieb und anziehend ist'? Da sind Lebewesen, die Begehren und Begierde für Dinge, die lieb und anziehend sind, fühlen. Aufgrund dieser Berauschung mit Leben, verhalten sich diese selbst in schlechter Weise mit Körper... Sprache... und im Geist. Aber wenn sie oft über diese Tatsache wiederbesinnen, wird dieses Begehren und Begierde, für Dinge die sie lieb und anziehend finden, entweder gänzlich abgelegt oder wird schwächer...

    "Nun, begründet auf welcher Reihe von Begründungen, sollte einer oft wiederbesinnen... das: 'Ich bin der Eigentümer meiner Handlungen, Erbe meiner Handlungen, geboren aus meinen Handlungen, in Verbindung durch meine Handlungen, und habe Handlungen als meinen Richter. Was immer ich tue, für ein Gutes oder Schlechtes, zu dessen Erbe werde ich fallen.'? Da sind Lebewesen, die sich selbst in schlechter Weise mit Körper... Sprache... und im Geist verhalten. Aber wenn sie oft über diese Tatsache wiederbesinnen, wird diese schlechte Art in Körper, in Sprache, und im Geist entweder gänzlich abgelegt oder schwächer...

    "Nun, ein Schüler der Noblen bedenkt dieses: 'Ich bin Gegenstand des Alterns, bin nicht über Altern hinaus gegangen. In dem Ausmaß, daß da Lebewesen sind, vergangen und zukünftig, dahinscheiden und wiederaufkommend, alle Lebewesen Gegenstand des Alterns sind, sind nicht darüber hinaus gegangen.' Wenn er/sie oft darüber wiederbesinnt, nimmt [die Faktoren des] Pfad Geburt. Er hält am Pfad, entwickelt ihn, kultiviert ihn. So er/sie am Pfad hält, ihn entwickelt und kultiviert, sind die Fesseln abgelegt, die Besessenheiten zerstört.

    "Weiters bedenkt ein Schüler der Noblen dieses: 'Ich bin Gegenstand von Krankheit, bin über Krankheit nicht hinaus gegangen.'... 'Ich bin Gegenstand von Tod, bin über Tod nicht hinaus gegangen.'... 'Ich werde mich verändern, getrennt von allem, was wir lieb und anziehend ist.'...

    "Ein Schüler der Noblen bedenkt dieses: ''Ich bin der Eigentümer meiner Handlungen, Erbe meiner Handlungen, geboren aus meinen Handlungen, in Verbindung durch meine Handlungen, und habe Handlungen als meinen Richter. Was immer ich tue, für ein Gutes oder Schlechtes, zu dessen Erbe werde ich fallen.' In dem Ausmaß, daß da Lebewesen sind, vergangen und zukünftig, dahinscheiden und wiederaufkommend, alle Lebewesen Eigentümer ihrer Handlungen sind, Erben deren Handlungen, geboren aus deren Handlungen, in Verbindung durch deren Handlungen. Was immer sie tun, für ein Gutes oder ein Schlechtes, zu dessen Erbe werden sie fallen.' Wenn er/sie oft darüber wiederbesinnt, nimmt [die Faktoren des] Pfad Geburt. Er hält am Pfad, entwickelt ihn, kultiviert ihn. So er/sie am Pfad hält, ihn entwickelt und kultiviert, sind die Fesseln abgelegt, die Besessenheiten zerstört."

    Gegenstand der Geburt, Gegenstand von Altern,
    Gegenstand von Tod,
    Allerweltsmenschen,
    abwehrend gegenüber denen die Leiden
    gegenüber dem sie selbst Gegenstand sind.
    Und wenn ich abwehrend wäre
    selbst Gegenstand diesen Dingen seiend,
    würde dieses nicht passen für mich sein,
    lebend wie sie tun.

    So wie ich diese Haltung unterhielt —
    Dhamma kennend
    ohne Zubehör —
    Überkam ich alle Berauschtheiten
    mit Gesundheit, Jugend und Leben
    wie einer der sieht,
    Entsagung als seine Rast.<br />

    Für mich, Energie auf kam,
    Ungebundenheit war klar gesehen.
    Da ist kein Weg,
    ich an Sinnesvergnügen teilnehmen könnt'.
    Dem Heiligen Leben folgend,
    werde ich nicht zurückkehren.​
     
    brazos und flimm gefällt das.
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.670
    Ort:
    burgenland.at
    -

    Servus @Samana Johann!


    10/XXVII

    Par le cinquiesme & vn grand Hercules
    Viendront le temple ouurir de main bellique,
    Vn Clement, Iule & Ascans recules,
    L'espee, clef, aigle, n'eurent onc si grand picque.



    X/27


    Durch den Fünften und einen großen Herkules
    wird der Tempel mit kriegerischer Hand geöffnet,
    ein Clement, Jule und Ascans weicht zurück,
    Der Speer, Schlüssel, Adler, hatten noch nie ein so großes Sterben.




    Ein praktisches Beispiel von Nostradamus,
    dem französischen Seher des 16. Jhdt.,
    ein Null-Vers mit symbolischen Bezeichnungen,
    ohne Nennung von Ort, Zeit und Personen.
    Ein Rückblick, keine Zukunftssicht.
    Obwohl das Eine auf dem Anderen beruht.

    Im Beispiel hält er es für wesentlich,
    zuerst in welchem Umfang und wie wurde man von anderen Menschen wahrgenommen,
    im Rahmen ihrer eigenen Interessen,
    und schließlich am Ende wie man einzeln oder gemeinschaftlich wirken wollte,
    sowie wovon man überrascht wurde.

    Ein bedrohliches Monster gilt demnach aus eigener Sicht nur wie ein dienlicher Schlüssel,
    und irgendein Beliebiger in der Reihenfolge findet nach dem Tausch an der Spitze
    plötzlich gar keine Berücksichtigung mehr in der gepflegten dualen Partnerschaft …


    … und ein :zauberer1

    -
     
  3. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2019
    Beiträge:
    1.751
    Ort:
    Kampuchea, Aural
    (Da Soch'n dad echt guat won fua jed'n post de 5 oschaun....)
     
    Teigabid gefällt das.
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.670
    Ort:
    burgenland.at
    Werbung:
    Ach so!

    Jaja, es ist genau wie Du gesagt hast ...

    ... und ein :D

    -
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden