Eine Frage zum Astralreisen

P

Peregrine

Guest
Nein, bin ich auch nicht. Weil ich mich nicht traue. Da ich Angst gehabt habe, nicht mehr zurück zu kommen. Hab ich dann immer einen rückzieher gemacht

die Erfahrung eines Austritts ist wichtiger als die Angst nicht mehr zurück zu kommen und ganz ehrlich kann bei einer Astralreise gar nichts passieren. Vllt. kommt die Energie, die astrologischen Konstellationen nie wieder, die gerade an diesem einen tag die Möglichkeit zum Austritt gaben. Also nächstes Mal sich einfach Nehmen was einem zusteht!
 
Werbung:
G

Gast060422

Guest
Es gibt Menschen, die wenig "zentrales ich" empfinden, das auf Reisen geschickt werden könnte. Da ist die Sache mit Astralreisen und Rückkehr nicht so eindeutig. Jede Erfahrung bringt Veränderungen mit sich.
 

ꟼlutonia

Sehr aktives Mitglied
Registriert
6. Oktober 2021
Beiträge
1.228
Nein, bin ich auch nicht. Weil ich mich nicht traue. Da ich Angst gehabt habe, nicht mehr zurück zu kommen. Hab ich dann immer einen rückzieher gemacht
Du bist immer da, wo deine Aufmerksamkeit ist.
Das ist alles beim Astralreisen. Sehr simpel.

Und weil man teilweise einen Trip ins eigene Hirn unternimmt, ist es auch nicht ungefährlich, wenn man es voller Angst tut. Schließlich begegnet man nur sich selbst. Aber diese Gefahr schafft man sich halt dadurch auch selbst.
Mach dich locker. :)
 
A

Alfa-Alfa

Guest
Die geistige Welt ist kein Spielplatz..

Schließlich begegnet man nur sich selbst.

nicht nur, die geistige Welt der Widersacher existiert auch ausserhalb unserer Welt, man sollte nicht einfach aus Neugier und Freizeitvertreib in die geistige Welt eindringen, ja wir erzeugen auch geistige Wesen in uns selbst mit Gedanken und Gefühlen, das ist nicht weniger gefährlich...da hat man es mit der dunklen Seite in sich selber zu tun.

Die Widersacher Mächte muss man kennen bevor man sich da auf nen Weg macht von dem man nichts weis, viele Drogensüchtige erleben das Dunkle in sich als Horrortrip, weil die Droge eine Tür öffnet, die besser zu bleibt bis man in sich ruht und weis wer man ist, werden aber auch von Wesen gequält, deshalb heisst es ja Horrortrip.

der Zauberlehrling.
Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister Werd ich nun nicht los.

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Werbung:

Wortdoktor

Sehr aktives Mitglied
Registriert
13. Oktober 2013
Beiträge
2.170
Ort
Auf dem Rummelplatz
Also ich denke oft, dass Cola mich beflügelt.
Ich hole mir dauernd Cola beim Bäcker,
da mich das ungemein aus meiner Lethargie befreit.
Ich kriege Tabletten, aber komme immer besser damit klar,
da ich versuche, mittels Rausgehen aus der Grundsituation mich zu befreien.
Ich gehe dabei immer raus aus der Grundsituation, und versuche über neue Perspektiven mir neues Verhalten anzueignen.
Ich blühe beim Cola trinken spirituell oft auf, da die Tabletten mich schnurts Müde machen.
Ich denke manchmal, ich kann verschiedene Zustände simulieren.
Das Leben ist für mich eine Art Umstandsregel, die aufzeigt, wo und wie wir handeln dürfen und können.
Das Leben ist kein Gefängnis das an die Zeit gebunden ist.
Der Mensch ist ein Freies Beherrschertum, das er selbst beherrschen muss.
Jeder ist selbst zumutbar für seine nächste Inkarnation.
Ich stelle mir immer vor, wie die Erde aussieht, wenn hier Krieg wäre.
Der Frieden ist sehr tot, und LEBEN sieht für mich anders aus.
Ich habe immer Angst, das eines Tages Panzer statt Autos fahren.
Und die Häuser in sich zusammen fallen.
Das Koffein macht mich geistig belebend - und lässt mich den Umstand besser sehen.

Was das mit dem Thema zu tun hat? Cola hilft mir, geistig raus zu kommen.
Ich gehe durchs Cola trinken immer eine Etage höher - und verweile da solange die COLA wirkt.
Wenn das Niveau wieder absinkt, verlasse ich die Ebene und gehe wieder in mein Alltagszustand über.
Ich habe manchmal erhöhte Bewusstseinszustände, die mich erhellen geistigerweise.
Die Kraft kommt vom Koffein - und meinem eigenen Willen. Der aus der Quintessenz sämtlichen Spirituellen Entsteht.
 
Oben