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Die Wahrheit über Verspiegelungen

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Wortdoktor, 18. August 2018.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    2.008
    Ort:
    Auf dem Rummelplatz
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    1.) Die Verspiegelungen sind nicht defekt.
    Meine Verspieglungen sind in ihrer Funktionalität nicht beeinträchtigt.
    Die Verspiegelungen spiegeln nur so prägnant, dass es mich oft im Augenblick blendet.
    Die Verspiegelungen täuschen mich oft, und spielen mir böse Streiche.
    Die Verspiegelungen stellen Thesen auf, die am Ende irrplausibel sind und gar nicht passieren können.
    Meine Verspiegelungen legen mich auf Eis ; sie machen das Leben zu einer glatten Rutschbahn und ich hab Angst auszurutschen auf spiegelglatter Fahrbahn.

    2.) Die Verspiegelungen sind zu detailverliebt.
    Meine Verspiegelungen haben Schnörkel und Serifen und sind detailverliebt. In letzter Zeit hörte ich oft der Teufel liegt im Detail. Sollte ich es lassen, dem Detail nachzueifern? Vielleicht macht mich das zu einer freier wirkenden Persönlichkeit, Die Verspiegelungen blitzen und blinken wild auf und erlischen dann wieder. Wie bei den Karussells auf dem Jahrmarkt. Dabei liebe ich das Eigenltlich dieses aufeinanderfolgen von An und Aus.

    3.) Die Verspiegelungen waren zu verschmiert mit Schmodder von der Vergangenheit.
    Die Verspiegelungen waren dementsprechend herunter gekommen und in desolaten Zustand geraten. Durch die desolaten Zustände herrschten Unwohlsein und Unfreiheit lange Zeit über meinem ICH . Doch damit ist jetzt Schluss. Ich räume innerlich das raus was ich nicht mehr be-nötige, Ich achte jetzt auch auf meine Wortwahl denn jedes Wort das über den Kommfort-Table geht will wohl gewählt sein.

    4.) Die Verspiegelungen waren wie eingerostet.
    Durch die Einrostungen konnte ich mich nicht mehr frei bewegen. Ich war unbeweglich und ungeduldig. Ich fühlte mich durch Die Unbeweglichkeit wie in einem Korsett gefangen aus Angst und Hass auf mich selbst. Ich hasste mich jahrelang selbst. Dadurch wurde meine Spiegel in Mitleidenschaft gezogen. Und sie konnten mir nicht mehr das Bild projezieren, dass ich mir geistig visualisiert hatte.

    5.) Die Verspiegelungen waren verwinkelt.
    Meine Verspiegelungen konnten sich gar nich wesentlich entfalten, weil sie verwinkelt waren. Sie waren verwinkelt in irgendwelche Dunklen Schächte,wo ich nun keine Lust mehr drauf habe. Durch die Verwinklungen sah ich oftmals den Fakt des Wesentlichen nicht und war deshalb von mir selbst enttäuscht gewesen....

    Soweit, erstmal das Wesentliche zu den Verspiegelungen der Vergangenheit.
    Ich glaube, ich bin ein großes Stück weiter gekommen....

    Gruß
    Worti
     
    sikrit68 und *Eva* gefällt das.
  2. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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  3. bodhi_

    bodhi_ Sehr aktives Mitglied

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    9.575
     
  4. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    27.338
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    Niederösterreich
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    Wie immer das richtige Wort zur rechten Zeit! ;)
     
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