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Die Sichtweise und die Einstellung schamanisch Praktizierender zum Tod

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von otter der zweite, 21. April 2020.

  1. Nica1

    Nica1 Guest

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    …. das hab ich ja gesagt... oder kann ich das so verstehen, dass Du hier mit meiner Meinung konform gehst? Bin grade nicht sicher, weil das kommt ja nicht oft vor.

    Und welche anderen Sichtweisen können zur Hölle fahren? Es geht ja hier nicht in erster Linie um Sterbehilfe, sondern eben um die Einstellung, die jeder Einzelne hier zum Tod hat.
     
  2. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin

    Ja, so sieht das aus. ;););)

    Selbstliebe, ermöglicht ja erst die Liebe, an sich, selbst.

    Und selbst, Selbstgespräche, können mitunter, Gespräche sein, mit zum Beispiel: dem Tod.

    Darum geht es doch hier im Thread.

    Bin gespannt, was da noch alles ans Licht kommt.
     
    Nica1 gefällt das.
  3. Nica1

    Nica1 Guest

    Meditation über die eigene Vergänglichkeit mag ich zB gern, macht alles, das eventuell belastet oder stresst immer irgendwie "unwichtig" ...
     
    sikrit68 und otter der zweite gefällt das.
  4. Wanadis

    Wanadis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2019
    Beiträge:
    2.850
    Sicha, sicha!!!:D

    Lerne du erstmal ein paar Basics, was ist Schamanismus, was ist Anthroposophie und so weiter, und in ein paar Jahrzehnten gönne ich dir in deinen Themen vielleicht nochmal meine Anwesenheit.
     
    otter der zweite gefällt das.
  5. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Kannst du. ;)
    Eben!
    Thema Sterbehilfe kann es nur persönlich geben.
    Meine Einstellung ist einfach: man soll keine Folter erleiden müssen. Jede andere Meinung kann im wahrsten Sinn des Wortes zur (folternden) Hölle fahren.
     
  6. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
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    Schaun wir mal, ob du Wort halten kannst. :D:ROFLMAO::D
     
  7. Oder ich habs falsch verstanden. Ist ja jetzt auch egal :)

    Aktive Sterbehilfe ja, aber nicht ohne gleichzeitige Ausweitung und Finanzierung der Sterbebegleitung allgemein.

    Sterben ist verhältnismäßig billig (den Giftcocktail meine ich ), daraus darf weder Profit geschlagen werden, noch sollte sich wer über den Mehrkostenaufwand sorgen sollen wenn er/sie weiterleben möchte. Ein Pflegeheimplatz kostet Familien/Einzelpersonen bspw. eine Stange Geld, Pflegepersonal in Privathaushalten werden zwar bezuschusst aber wer eine pflegebedürftige Person zu Hause hat kann in den wenigsten Fällen Vollzeit arbeiten, was dann auch wieder zu finanziellen Engpässen führt. Das Geschiss was man teilweise mit den Kostenträgern (Krankenkasse etc) zwecks Kostenübernahme hat, stell ich mir auch nicht wirklich angenehm vor.

    Parallel zur aktiven Sterbehilfe darf außerdem die Entwicklung der Sterbebegleitung nicht stagnieren, d.h. Schmerztherapieforschung, Weiter-/ und Ausbildung von medizinischem Fachpersonal, die Investierung in benötigtes Sachmaterial und und und. Da muss auf alle Fälle noch einiges passieren, wobei ich die aktive Sterbehilfe (aufgrund des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen) befürworte.

    So, und wie bekomme ich jetzt die Kurve zum Unterforum Schwerpunkt? Garnicht, schaun wir mal.

    Für mich ist der Tod ein notwendiges Übel, das manchmal aber auch unnötig daherkommt. Ich packs nicht gut wenn mir nahestehende Leute sterben/Tod sind und nehme ihm das tatsächlich übel (oder mehr). Ich weiß aber auch, dass es der Lauf der Dinge ist und es diese Dinge herzlich wenig interessiert ob ich sie gut oder schlecht finde. Es ist eben wie es ist.
     
  8. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin

    Aber lustig kann es ja sein :):):)


     
  9. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
    Und traurig auch




    ICH HABE ALLERDINGS DIE HOFFNUNG NICHT VERLOREN :drums::drums::drums:
     
  10. Alpträumer

    Alpträumer Guest

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    Ich habe einen besonderen Draht zum Tod.
    Es stimmt schon das ein gewisser Schatten über dem Tod haftet. Aber er hat auch etwas erlösendes. Es macht mich traurig dass viele Menschen noch viele Tode sterben müssen um endlich Erlösung vom Leben zu erfahren.
    Aber ohne Leben gibt es auch keine Erlösung.
    Es können also nicht alle Erlösung erfahren sonst gäbe es kein Leben mehr.
    Für mich ist der Tod ein Übergang in ein besseres Leben. Aber für viele beginnt der Schmerz nach dem Tode erneut und sie müssen wieder Leben um alles zu vergessen. Aus meiner Sicht ist es eine sehr trübe Stimmung die auf der anderen Seite herrscht. Geprägt von Verlusten, Menschen die einfach nicht sterben dürfen. Die immer wieder Leben müssen.
     

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