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Die letzten öligen Salate ...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 16. Oktober 2019.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.672
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    burgenland.at
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    Super, statt Diesel?

    Knapp daneben, ist auch vorbei.

    Essig, statt Öl?



    … und ein :)

    -
     
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  2. MorningSun

    MorningSun Guest

    Es ist wieder einmal eine geistige Winterzeit über der Welt, der Kopf der Mutter Erde
    Amerika und Mexico ist krank. Das Herz, der Orient blutet unaufhörlich. Winterzeit wo
    alles erstarrt, in sich hinein träumend, und gar nicht wahrhaben, wie lieblos wir uns und die
    Erde behandeln.

    Oder der gefangene Mensch unter Hypnose, in der Selbstbetrachtung gefangen, als einzige Wirklichkeit.
     
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  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Servus MorningSun!

    Ein treffendes Stimmungsbild aus Deiner Perspektive.

    Glaube, in religiöser Anwendung, ist eine Form der Selbstsuggestion, sagt man.
    Egal ob dabei Formen und Formeln von Vorgängern übernommen wurden,
    oder es sich um esoterische Eigenproduktion handelt.
    Sobald der feste Boden unter den Füßen entschwindet …

    Es sei denn, jemand ist von jemandem Messias,
    und kann in unruhigen und revolutionären Zeiten über das stürmische Wasser gehen.

    Aber eines ist mir aufgefallen in Deinem Anhang, das muss ich Dir unbedingt sagen: C. G. Jung hat sich geirrt.

    Man findet keine Erleuchtung,
    indem man sich Lichtfiguren vorstellt,
    sondern indem man sich der Dunkelheit bewusst wird und stellt.
    Carl Gustav Jung


    Das ist so nicht ganz richtig.
    Zwar hat es mit dem Sterben und der Erleuchtung nicht unmittelbar zu tun,
    aber es gibt sie schon diese Lichtsymbolik in der Kommunikation mit dem Jenseits.
    Bin in der glücklichen Lage und kenne sie alle.
    Es gibt nicht nur Menschengestalten im Licht,
    sondern auch Gegenstände,
    oder einfach nur Weltgegenden,
    und so weiter.

    Grob gesagt sind es empfohlene Energiezentren, zu denen man sich hinwenden soll.
    Es sei denn, man ist selbst im Licht, dann könnte dieses Unterfangen etwas kompliziert werden …


    Aber vielleicht ist darum das Geben seliger als das Nehmen.


    … und ein :weihnacht

    -
     
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  4. MorningSun

    MorningSun Guest

    Alles ist ein rein geistiges Erleben, und Worte dafür da, um zu beschreiben, was der Träumer erlebt, in der Schöpfung. Mal reiner Geist ohne jede Erscheinung, und dann plötzlich wie der "Urknall" Leben-Materie,
    als hätte man in einem Raum das Licht angemacht. "Es werde Licht" lichte Seelenverkörperung(verdichtung).

    Jedes Atom egal wo, träumt einen Schöpfungstraum, mit der Absicht zu erleben und sich darin selbst, in seinem Wesen wieder zuerkennen. Der Traum hält die ganze Schöpfung in Bewegung, und Johannes kannte
    die Kunst des Träumens. :love: So ist das Bewusstsein der Liebe, die nicht berechnet und wertet unter die
    Menschen gekommen. In der geistigen Wüste, wurde ein Zeichen gesetzt , die "weihnachtliche Stille,
    damit meine ich nicht, äußerlichen Lärm. Die Kraft der Stille. Der Traum von Liebe.

    Von der Vielfalt in die Einheit, und wieder zurück, wie ein atmen und ausatmen.

    Die Jahreszeiten bieten sich da auch gut an, von der Erstarrung, zur Knospe, zum Fruchtfleisch,
    zum Schluss der Kern.
     
    *Eva* und Elementezauber gefällt das.
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    7.663
    Ort:
    Sommerzeit
    Es ist dieses leidige Thema des Loslassens, welches das Öl so teuer machte, es ist klar, dass Loslassen ein Geistlicher Terminus ist, aber die Norm ist nicht Geistlich, sondern Mass......und absichtslose Bewegung ist Loslassen innerhalb der Norm.

    Bedürfnisse und Bedarf sind nicht absichtslos, sondern eine Ethik innerhalb der Gemeinden.
     
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  6. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Gaia
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    Die Dunkelheit durchlichten, sie zu durchstrahlen wäre meine Empfehlung
     
    *Eva* gefällt das.
  7. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
    Auf dem Boden des Greifbaren zu bleiben, auch bei geistigen Höhenflügen, das passt für mich.
     
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  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    burgenland.at
    -

    "Das geht sich nicht aus."



    Könnte man diese originale Aussage noch anders formulieren …


    Etwa so:

    "Schau nur, jetzt macht er sich in die Hose, und wird weinerlich."


    … und ein :D

    -
     
  9. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
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    27.338
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    Niederösterreich
    Das geht sich nicht aus.

    Ist für viele eine Ausrede, weil sie keinen Mumm haben oder zu bequem sind, wenn's ans Eingemachte geht.
     
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  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Soll es nur ein Kreisverkehr sein, oder eine Kreuzung mit Ampelregelung?

    Hier muss ich jetzt ein wenig weiter ausholen:

    Im Beispiel aus der Genesis ist sehr schön zu beobachten wie die 10-Meter-Regel wirkt,
    wenn ein Mensch den anderen erschlägt.
    Die Seele verbleibt bis zu dessen Tode beim Täter.
    Falls keine bessere Möglichkeit vorhanden ist, sagen wir einmal eine Schwester von beiden.

    Ob dies gut ist für das Opfer, oder schlecht für den Täter, könnte eine andere Frage sein.
    Zuerst einmal die Feststellung des Prinzips.

    Zum besseren Verständnis der Messiaslinie nach Moses, der sich die Pharisäer verpflichtet sahen.


    Anderseits schreibt uns Jesaja etwas von einer Artenabgrenzung im spirituellen Sinn.
    Bis hin zum Menschenkind, das nach der Schlange sucht …
    … in alleiniger seelischer Befindlichkeit.

    Das ist die erweiterte Messiaslinie nach Jesaja, der sich die Essener verpflichtet sahen.

    Die Essener waren die tonangebende Kaste der Juden bis etwa 170 vor Jesus,
    sie hatten sich vorwiegend für die Rückholung aller Juden nach Palästina verpflichtet.
    Anderseits bestand die aktuelle Erwartung der Pharisäer in einer Befreiung der Lebenden.

    Aber: „Stell Dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin!“

    Oder: „Aller Anfang ist schwer!“

    Darum kann es nur so sein, es gehören beide Messiaserwartungen der Juden in einen Topf!
    Es sollte kein gegenseitiger Wettbewerb sein, sondern ein Miteinander.

    Für alle anderen Menschen kann es bestenfalls als ein Zeichen dienen, wie es Jesaja formulierte …

    KAIN UND ABEL.
    EIN KABEL.

    und

    "Es geht sich wirklich nicht aus."


    … und ein :regen:
     
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