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(Deutsche) "Staat bezuschusst Umweltzerstörung"

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Shimon1938, 17. April 2019.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Es klingt wie ein makabrer Scherz...

    "Das Bundesamt für Naturschutz schlägt Alarm: Jedes Jahr subventionieren Bund und Länder die Zerstörung der Natur mit 22 Milliarden Euro. Und das sind nicht die einzigen umweltschädlichen Staatzuschüsse. Müssen nun Abgaben auf Pestizide und Düngemittel kommen?"

    "Es wa die erste Erfolgsmeldung der neuen SPD-Umweltministerin: Am 20. Juni 2018 verkündete Svenja Schulze, die Regierung habe auf ihrem Vorschlag hin die Eckpunkte für ein "Aktionsprogramm Insektenschutz beschlossen. "Das Insektensterben aufzuhalten ist eine der zentrale Herausforderungen unserer Zeit" veründete die Ministedrin. ..... Dafür soll es jedes Jahr 5 Millionen Euro geben."

    "5 Millionen. Dagegen stehen 22 Milliarden Euro an Steuergeld, mit denen in Deujtschland jedes Jahr die Zerstörung der Natur bezuschusst wird. Diese Summe investieren Bubd und Länder jedes Jahr in Aktivitäten die Lebensräume zerschneiden und betonieren, die Gifte verteilen oder das Grundwasser belsten. Das geht aus einem Gutachten des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) hervor, das auf heutigen Mittwoch (17.04.2019, eingefügt von mir) forgestellt wird. ...Die öffentliche Haushalte subventionieren in erheblicher Maße Aktivitäten, durch die wichtige Teile der biologischen Vielfalt Deutschlands zerstört und beeinträtigt werden"

    Der ganze Artikel ist auf der Internetseite der "taz" www.taz.de abrufbar. Der Tiel des Artikels auf der "taz" Seite: "Der Staat bezuschusst Umweltzersörung" ,Verfasser Bernhard Pötter 17. 04. 2019

    Diese Politik der GroKo ist so Makaber, dass man darüber herzlich lachen könnte - wenn es nich so schlimm wäre! Ich bin wirklich neugierig auf euere Meinung dazu.


    Shimon
     
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  2. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

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    das macht er doch schon immer so..
    auch in der klimapolitik geht es für mich lediglich um wirtschaftlichen nutzen in deutschland..
    um wirklichen naturschutz geht`s schon länger nicht mehr..
    sich auf eine initiative wie "rettet die bienen" einzulassen ist doch eh nur ein vorgeschmissenes zuckerl für die bürger die es ernst nehmen..
    auch da wird der staat seine wege finden um abzukassieren..
     
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  3. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Das hast du am Mittwoch gepostet und heute ist Freitag. Da siehst du wie nah die Umweltpolitik den Menschen geht.
    Mich regt soviel auf, Monokulturen, Motorsportveranstaltungen , Pestizide usw. Mich freuen die Aktivitäten der Kinder im Land jeden Freitag. Endlich geht da mal was los.
    Von der Politik ist nichts zu erwarten. Kapitalistische Kaspertheaterpuppen.
     
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  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Hast du etwa das rad neu entdeckt???

    Shimon
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Sorry, aber mein Computer hat die ganze Zeit gestreikt...Jedtz bin icch wieder da.

    Shimon
     
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  6. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

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    na ja, ist halt mal so..wenn sich die regierung eines staates sich um diese dinge bemühen, geht es rein um`s geld...
    niemals um wirklichen naturschutz...siehe zb. den biosprit...das hat weder was mit natur - noch klimaschutz zu tun...
     
  7. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Witzenhausen/Hessen in BRD

    Biosprit war ein Totgeburt. Ich glaube aber, du hast von Naturschutz sehr wenig Ahnung. Das geht auch nur (leider muss ich sagen) in kleinen Schritten und regional. Wo ich lebe (Werra-Meißner Kreis) wird sehr viel getan. Es gibt hier viele Biobauer und sie schützen die Natur, so gut es geht. Und hier gibt es auch sehr massiver Wiederstand gegen die Strom-Strassen... Viele wollen eine dezentrale Energieversorgung, was meines Erachtens auch der richtige Weg ist. Es geht um die Monopolstellung von RWE und andere grosse Energiekonzerne.. Sie wollen natürlich die grosse Stromstrassen, um ihre Monopolstellung behalten zu können. So können sie auch die Preise diktieren. Es ist vieles in Wandlung und jeder Tag hat seine eigene Kämpfe...Da ich Zeitungen lese und meine Ohren offen halte erfahre ich Vieles was sich verändert . Deswegen sehe ich diese Sache (die Schutz der Natur) etwas optimistischer als du... "Wir haben keine Chance - aber wir müssen es selber nützen". Das galt in den 60ern (Kampf gegen Gorleben) und gild immer noch...:LOL:

    Shimon
     
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  8. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    Dieses Jahr merke ich es auch ganz extrem, dass Insekten weniger werden. Ich wohne direkt neben einem Feld, auf dem auch Pestizide gespritzt werden und ich muss in meinem Garten dieses Jahr die Insekten suchen! Auf den blühenden Bäumen summt nichts mehr und auch sonst finde ich die Luft ziemlich „leer“! In diesem Jahr kam noch nicht eine einzige Schmeissfliege, um sich auf das Katzenfutter zu setzen, ich brauchte gar nicht aufpassen! Es war zwar immer nervig, wenn die Fliegen schneller waren als ich, aber trotzdem macht es mich sehr traurig, dass es so schnell zu merken ist!

    Ich überlege, was man lokal machen könnte, um die Bauern zum Umdenken zu bewegen. Schilder mit Infos an die Feldränder stellen? Oder zum Bürgermeister gehen? Leute zu Protesten bewegen?
     
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  9. Tiefensucher

    Tiefensucher Sehr aktives Mitglied

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    Die Fördergelder nur an Landwirte verteilen die auf bio umstellen.
     
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  10. Tiefensucher

    Tiefensucher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2018
    Beiträge:
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    Die Erwachsenen sollten mitmachen
     
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