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Den Seinen gibt's der Gott/Mutter/Vater im Schlaf

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Sorayia, 6. April 2020.

  1. Sorayia

    Sorayia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2020
    Beiträge:
    27
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    Wie oft kommt das in der Bibel vor?
    Gibt es diese Haltung auch in anderen Religionen / Philosophien / Weltanschauungen?

    Meine Information hierzu ist, dass unsere so schwer erarbeiteten geschlossenen Wissensberge, unsere in sich so schlauen Logiken, unsere fixierten Systeme OUT sind. Sie sind sowas von OUT wie es mehr gar nicht geht. Mein Problem ist: ich bin (noch) voll davon.

    IN ist eine flexible Struktur, jeder Mensch lernt individuell, jeder Mensch ist erleuchtet (und zwar genau so viel, wie für ihn oder sie gut ist), jeder Mensch hat von Gott/Vater/Mutter schon alles bekommen ...

    Wir bekommen es also nicht mal im Schlaf, wir haben es schon ...

    Was wir wohl im Schlaf bekommen ist Heilung, Stabilität, Sicherheit ... sicher: mein rastloser, hochgezüchteter westeuropäischer Super-Verstand kann mir die Sicherheit, die Gott/Mutter/Vater mir gibt, in einem Moment zerfetzen.

    Wie ist das für Dich oder Dich?
     
  2. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2020
    Beiträge:
    252
    Wir verstehen vieles in der Bibel nicht. Man kann darauf stoßen, dass sie eine eigene Sprache verwendet, was oft nicht erkannt oder akzeptiert wird, man bleibt bei seiner, die man eben hat. Das ist es aber, was hindert zu verstehen.

    Der "Schlaf" mag auch dazu gehören. Kennt man die geheime Sprache, lässt man sich auf sie ein, studiert man ihren Code, weiß man, was "Schlaf" bedeutet und wie es gemeint ist. So mag er ein Synonym für ein anderes sein, welches andere Weisheitslehren ebenso kennen, nur haben sie andere Namen dafür.
     
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  3. Sorayia

    Sorayia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2020
    Beiträge:
    27
    Mein Gott @Ullrich, wie kompliziert Du ausdrückst, dass Du nichts weißt. Max Beckmann (ich zitiere Deine Signatur) hat gesagt: " Willst Du das Unsichtbare fassen, dringe so tief Du kannst, ein in das Sichtbare."

    Für mich heißt das: Schlaf ist Schlaf. Keine geheimen Codes. Geheime Codes sind auch OUT. Wenn Du mich fragst. Wenn Du zum Faden nichts weißt, mußt Du nix schreiben, @Ullrich. Dankeschön.
     
  4. parsival

    parsival Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2019
    Beiträge:
    3.054

    wie wär's mal damit, sich erstmal EINE stelle in der bibel genauer
    anzusehen, in der dieser spruch enthalten ist?
    möglicher weise erschliest sich aus dem kontext etwas näheres über die bedeutung.

    hier etwa im psalm 127:

    An Gottes Segen ist alles gelegen
    1 Von Salomo, ein Wallfahrtslied. Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. 2 Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf. 3 Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. 4 Wie Pfeile in der Hand eines Starken, so sind die Söhne der Jugendzeit. 5 Wohl dem, der seinen Köcher mit ihnen gefüllt hat! Sie werden nicht zuschanden, wenn sie mit ihren Feinden verhandeln im Tor.
     
    Alfa-Alfa, flimm, Sorayia und 2 anderen gefällt das.
  5. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2020
    Beiträge:
    252
    Das klingt so ausschließend.
     
  6. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

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    Meinst du mich oder mich? :D

    Meiner Ahnung nach sage ich mal: ebenso, wie du schilderst, könnte ich es mir vorstellen auszudrücken.
    Allerdings mit ganz anderem Hintergrund, also auch wieder nicht zu vergleichen.
     
    Sorayia gefällt das.
  7. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2020
    Beiträge:
    252
    Wie wär's denn einmal, wenn du von dem "Für-mich" abrückst?
     
  8. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    14.041
    Ort:
    Kassel, Berlin
    hab mal gegoogelt nach diesem berühmten Bibel-Zitat und finde diesen Text darüber ganz gut:

    https://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/morgenandacht/den-seinen-gibt´s-der-herr-im-schlaf-7157

    ein zwei Auszüge daraus:

    "Ich habe nicht alles selber in der Hand. Die besten Fähigkeiten, die ich habe, habe ich mir nicht selbst erarbeitet. Gott hat sie mir in die Wiege gelegt, sozusagen im Schlaf. Dafür kann ich nichts. Dafür bin ich Gott einfach nur dankbar.

    Fast klingt das wie ein Lob der Faulheit oder ein Hohelied auf den Müßiggang. Aber wäre das eigentlich so verkehrt? Wie wäre es mit etwas mehr Gelassenheit in einer Welt, die vor Tatendrang fast aus den Fugen gerät?"

    und für mich?
    für mich gehts da um Intuition, und im weiteren geht es wohl um Vertrauen und Hingabe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. April 2020
    Montauk, Alfa-Alfa und Sorayia gefällt das.
  9. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.587
    nicht oft, es ist ein Psalm 127

    ja :thumbup:

    ja, aber im Alltags geschehen wird es nur allzu oft vergessen, deshalb bekommen wir im Schlaf immer wieder die Impulse der Erinnerung..


    .
     
    Sorayia gefällt das.
  10. Alpträumer

    Alpträumer Guest

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    Hi, ich kann dem Spruch viel abgewinnen. Wenn man weiß was es ist was sich in den Träumen mitteilt.
    So wie immer ist auch in der Bibel der Ausdruck "Gott" für etwas gedacht was man noch nicht im Stande ist mit Worten zu beschreiben.
    Aber ich kann mit Sicherheit sagen dass dieser Spruch Gültigkeit hat bei mir weil ich es selbst erlebt habe. Nun hat ein Spruch weniger Gültigkeit weil viele es nicht erleben? Aber einer schon? Sicher hat der Spruch dann noch immer Gültigkeit.
    Allerdings ist Gott eher ein Synonym für das eigenen höhere Bewusstsein dass man sich noch nicht wirklich erklären kann.
    Bis wir alles wissen, haben wir eben ein höheres Bewusstsein. Und das teilt sich in den Träumen am effektivsten mit.
    Ich habe alles was ich weiß nicht gelesen sondern ich habe mich daran erinnert.
    Erst in den Träumen und dann hier.
    Im Prinzip sind alle Erinnerungen an deine Leben die du hattest, all das was nach dem Leben passiert ist. All deine höheren Emotionen die nichts mit deinem Leben zu tun haben. All diese Dinge sind irgendwo in irgendeinem Traum sicher verwahrt worden.
    Nur wenn du einen bestimmten Weg gegangen bist, bist du in der Lage diese Erinnerungen zu greifen.
    Es ist weniger eine Erinnerung als ein nochmals Erleben.
    Man erlebt also alles nochmal was einem schonmal in der Laufbahn seiner Existenz geprägt hat.
    Es ist wirklich so dass diese Dinge meist erst nach dem Leben greifbar werden.
    Man durchgeht eine Art erwachens Prozess der einem am Ende das sein lässt was die Summe aller Leben ist die man erlangt hat.
    Das ist das Ziel.
    Es ist möglich diese Erfahrung schon im Leben zu haben aber dafür muss das Ego sterben.
    Sonst bist du nicht in der Lage diese Verbindungen zu haben.
    Weil man diese Erfahrung normalerweise erst nach dem Leben macht, also man stirbt vorher.
    Es ist schon was drann an all den Religionen. Viele wollen herausfinden was Gott ist.
    Das geht aber nicht wenn man die Religion liest.
    Das geht nur wenn man sie lebt.
    Man muss sie nicht für immer leben, nur so lange bis man die nötige Kenntnis hat.
    Ich stelle mir vor dass der Cosmos selbst eine Seele hat, wenn er sich uns versucht mit zu teilen kann er das nicht so einfach, er muss dafür ein Leben leben und dieses Leben ist dann die Botschaft.
    Buddha hat einen echt guten Weg gezeigt.
    Jesus hat uns Leid gezeigt.
    Und der Hinduismus hat uns alle zu Göttern gemacht.
    Finde deinen eigenen Weg durch all diese Wege. Der Cosmos hat für uns alle einen gemacht.
    Dann findest du zwangsläufig die Träume.
    Denn dort findet all das statt an was die Menschen glauben.
    Dort ist es wahrhaftig existent.
    Aber nur dort. In unseren Träumen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. April 2020
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