Dein Weg . . . und dein Sein .

Terrageist

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Hallo, ich gehe mal in den Bereich "Seelenverwandtschaft", nicht weil ich "darüber" sprechen möchte, sondern eher es in gewisserweise "fühlen".

Jeder hat ja so seine eigenen Anliegen, und gerade auch in einem Esoterikforum ganz besonders, wer sich hier anmeldet, hat meist, zumindest anfänglich eine Idee, Vorstellung, innerste Fragen oder auch Mitteilungswünsche, in Bezug auf Seele, Gott, Leben, Feinstoffliches, Menschliches,
Psychologisches usw.

Mich würde interessieren, was ist dir persönlich wichtig, vor allem im geistigen Sinne, oder vielleicht auch eher auf psychologischer Basis.
Wo liegen deine Ziele, was erachtest du als wünschens- lebenswert. Was möchtest du menschlich erreichen, oder wie empfindest du deinen Zustand
innerhalb der erfahrenen Welt.
Was bedeutet dir Gott oder die Quelle, oder je nachdem auch so etwas wie Naturglaube, ein inneres Friedensreich, ein Zuhause sein im Gefühl.

Wohin willst du, woher kommst du, oder siehst du alles hier bereits als das Gegebene, das es auszufüllen gilt.

Wie auch immer, hat ja jeder voll seine eigenen Gedanken, Geschichte, Gefühle und auch Prioritäten.

So soll das hier also keine Diskussion werden, sondern nur so etwas wie eine Vorstellung des Schreibers ohne wenn und aber.

Wer Lust hat ........ :)

Liebe Grüße
 
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Iphiee

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Wo liegen deine Ziele, was erachtest du als wünschens- lebenswert. Was möchtest du menschlich erreichen, oder wie empfindest du deinen Zustand
Ein angenehmer Zeitgenosse sein - mit Empathie und Zuneigung für meinen Mitmenschen,
vielleicht schaff ich es - bin ja noch jung.......:D
Wohin willst du, woher kommst du, oder siehst du alles hier bereits als das Gegebene, das es auszufüllen gilt.
Ich komme - aus gefühlte - schlechten Umständen - und möchte diese verbessern und nein:
ich finde es ist nicht alles vorgegeben - bißchen kann man schon daran arbeiten.
So nun wieder Klappe zu......
 
Zuletzt bearbeitet:

Mima123

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Wo liegen deine Ziele, was erachtest du als wünschens- lebenswert. Was möchtest du menschlich erreichen, oder wie empfindest du deinen Zustand
innerhalb der erfahrenen Welt.
Mein Ziel: ich möchte den Himmel auf Erden erleben :)
Aber der Weg ist das Ziel. ich möchte lieben, jeden Tag, ich möchte jeden Tag mutiger sein um mein Leben bestmöglich leben zu können und das Leben vieler anderer schöner zu machen.
Ich möchte das Leben genießen!

Ich möchte eines Tages diese Welt als glückliche, alte, weiße Frau verlassen mit der Gewissheit mein Bestes getan zu haben, viel Liebe in dieser Welt zu verbreiten... :love:

@Terrageist
Schönes Thema!
Magst du denn deine Fragen hier auch beantworten? :)

Viele Grüße
Mima
 

Terrageist

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Magst du denn deine Fragen hier auch beantworten? :)
Hallo, ich bedanke mich sehr für die ersten Antworten hier.
Mir wurde auch anschließend klar, nach dem Schreiben des Eingangsposts, dass Antworten darauf wahrscheinlich schwierig sind,
und sicher nicht mal eben schnell aus dem Ärmel geschüttelt werden können.
Auch erfordert es ein gewisses Maß an Vertrauen, den Mut, sich auch ehrlich zu äußern.

Ich selbst habe schon viel (in Foren) geschrieben, auch von mir selbst, und wollte eigentlich daher diesen Thread eher in
eigener Zurückhaltung gestalten. :)

Aber nun, wenn ich gefragt werde, ich hatte eigentlich mein Leben lang das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Das Leben war so eigenartig schwer rundherum, meine Mutter zum Beispiel immer sterbenskrank,
mit einer miesen Kindheitsgeschichte, die sie mir immer erzählte.
Ich selbst war sehr zurückgezogen, vor allem auch unter Gleichaltrigen, irgendwie immer anders, mehr für mich.
Und ich dachte ständig über das Leben nach.
Als zum ersten Mal Gedanken über Esoterik in mein Leben drangen, die auch viel Wissen über Gott und die Welt enthielten,
über Macht der Gedanken und des Bewusstseins, horchte etwas tief in mir auf, das war irgendwie eher meine Welt.

So gesehen, ich schau jetzt mal nicht genau nach meinen Fragen, sondern sage mal,

ja der Sinn des Lebens, und auch das Ziel, bzw. der Weg als Ziel, bedeutet mir vor allem große Ehrlichkeit, dass man sagt, ich sage, was ich wirklich denke, dass Offenheit Verbundenheitsgefühl besteht, ohne Jemanden einzuengen.
Ich lebe still für mich und werde das in Vielem gar nicht leben, aber dennoch, es ist das Grunddenken in mir, und genau das wird mich, bei meiner sonstigen Ängstlichkeit, dennoch recht weit gebracht haben.
Ich möchte das Leben und all seine Ereignisse verstehen. Nicht unbedingt im analythischen Sinn, aber vielleicht auch, zum Teil. Nein, vor allem wohl, dass aus diesem Begreifen Verstehen und Verständnis wird, vom Gefühl und der Seele her.
Ein Einsehen und daher auch mögliches "Loslassen".

Dabei existiert für mich ein Grundgefühl, das ich Gott nennen würde. Ein Empfinden tiefer Liebe, echten Angenommenseins. Dennoch habe ich manchmal Schwierigkeiten, mir dann einen Gott vorzustellen. Bzw. versuche ich das dann nicht, sondern betrachte es einfach als diese tiefste Gewissheit, die vom Selbst und ureigensten Gefühl nicht zu trennen ist.
Ich versuche, durch tiefe Meditation ein gutes Bewusstsein in die Welt zu bringen, indem ich es selbst wahrnehme und freilasse.
Aber was ich davon auch umsetzen kann oder nicht, es ist doch so ein inneres Gefühl in mir, dass ich geführt, beschützt und geliebt bin.
 

Donna

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Hallo @Terrageist

Mich würde interessieren, was ist dir persönlich wichtig, vor allem im geistigen Sinne, oder vielleicht auch eher auf psychologischer Basis.
Wo liegen deine Ziele, was erachtest du als wünschens- lebenswert. Was möchtest du menschlich erreichen, oder wie empfindest du deinen Zustand
innerhalb der erfahrenen Welt.

....auf was bezogen?

Ich weiß nicht ob ich deine Frage richtig verstehe, du stellst viele Fragen und es bleibt für mich offen, worauf sich das bezieht.

Was hat das mit Seelenverwandtschaft zu tun hat?

Kannst du es noch etwas spezifizieren, damit ich weiß worum es dir genau geht?

:)
 

Mima123

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ich hatte eigentlich mein Leben lang das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Das Leben war so eigenartig schwer rundherum, meine Mutter zum Beispiel immer sterbenskrank,
mit einer miesen Kindheitsgeschichte, die sie mir immer erzählte.
Ich selbst war sehr zurückgezogen, vor allem auch unter Gleichaltrigen, irgendwie immer anders, mehr für mich.
Und ich dachte ständig über das Leben nach.
Als zum ersten Mal Gedanken über Esoterik in mein Leben drangen, die auch viel Wissen über Gott und die Welt enthielten,
über Macht der Gedanken und des Bewusstseins, horchte etwas tief in mir auf, das war irgendwie eher meine Welt.

So gesehen, ich schau jetzt mal nicht genau nach meinen Fragen, sondern sage mal,

ja der Sinn des Lebens, und auch das Ziel, bzw. der Weg als Ziel, bedeutet mir vor allem große Ehrlichkeit, dass man sagt, ich sage, was ich wirklich denke, dass Offenheit Verbundenheitsgefühl besteht, ohne Jemanden einzuengen.
Ich lebe still für mich und werde das in Vielem gar nicht leben, aber dennoch, es ist das Grunddenken in mir, und genau das wird mich, bei meiner sonstigen Ängstlichkeit, dennoch recht weit gebracht haben.
Ich möchte das Leben und all seine Ereignisse verstehen. Nicht unbedingt im analythischen Sinn, aber vielleicht auch, zum Teil. Nein, vor allem wohl, dass aus diesem Begreifen Verstehen und Verständnis wird, vom Gefühl und der Seele her.
Ein Einsehen und daher auch mögliches "Loslassen".

Dabei existiert für mich ein Grundgefühl, das ich Gott nennen würde. Ein Empfinden tiefer Liebe, echten Angenommenseins. Dennoch habe ich manchmal Schwierigkeiten, mir dann einen Gott vorzustellen. Bzw. versuche ich das dann nicht, sondern betrachte es einfach als diese tiefste Gewissheit, die vom Selbst und ureigensten Gefühl nicht zu trennen ist.
Ich versuche, durch tiefe Meditation ein gutes Bewusstsein in die Welt zu bringen, indem ich es selbst wahrnehme und freilasse.
Aber was ich davon auch umsetzen kann oder nicht, es ist doch so ein inneres Gefühl in mir, dass ich geführt, beschützt und geliebt bin.
Danke für deine sehr schönen ehrlichen Worte!
Kann vieles davon sehr gut nachvollziehen, da es bei mir ähnlich war (Kindheit, das Gefühl des anders sein, nicht in die Welt zu passen...)
Ich fand das Erleben oft sehr schlimm, sodass ich aus diesem Grund nie eigene Kinder wollte (ich dachte es ginge ihnen automatisch auch so und das wollte ich keinem Kind antun:ROFLMAO:)
Mittlerweile bin ich dankbar für alles erlebte, weil ich weiß das alles einen Sinn hat und man manche Erfahrungen machen muss um Erkenntnisse gewinnen zu können und wachsen zu können...
 

Terrageist

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Hallo @Terrageist



....auf was bezogen?

Ich weiß nicht ob ich deine Frage richtig verstehe, du stellst viele Fragen und es bleibt für mich offen, worauf sich das bezieht.

Was hat das mit Seelenverwandtschaft zu tun hat?

Kannst du es noch etwas spezifizieren, damit ich weiß worum es dir genau geht?

:)

Hallo Donna :),

ich beziehe mich auf dein persönliches Leben. Deine Wünsche, deine Erfahrungen, deine Empfindungen.
Mehr oder weniger als eine Art Lebensgrundsatz, zum Beispiel in spiritueller Hinsicht, in Bezug auf Glauben
oder nicht glauben, inneres Wissen, oder auch einfach das Gefühl / Wissen / Gewissheit, dass da mehr ist,
als was sich materiell und gewohnheitsmäßig offensichtlich zeigt.

Meine speziellen Fragen sind nicht speziell gedacht. Es sollten nur Beispiele sein.
Imgrunde geht es tatsächlich um das was in der Überschrift steht, "dein Weg --- dein Sein".

Jeder emfindet da vielleicht etwas anderes, philosophisch kann es auch werden.
Es soll aber auch das persönliche Leben betreffen, inwiefern stimmen zum Beispiel Vorstellungen, Gedanken
und Realität überein?
Es ist ansich kein Thema, auf das du in tabellarischer Form Antworten herunterreißen könntest.

Man könnte auch fragen, was willst du als Seele, was bedeutet dir wirklich etwas, und inwiefern kannst
du es in deinem Leben "wahrmachen", oder zumindest als eine Wahrheit erkennen?

Liebe Grüße
 

Terrageist

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Ach noch PS.: Deine Frage zur Seelenverwandtschaft ..

Wenn Wesen / Menschen, sich in einer bestimmten Schwingung unterhalten, dann fließt häufig ein Wiedererkennen ein.
Jeder ist natürlich ein Wesen für sich, aber die tiefinneren Seelenfragen haben auch etwas verbindendes.
Darin liegt die alles umfassende "Seelenverwandtschaft".
Darin geht es nämlich nicht um "hast du meine Gene, hab ich deine Gene", sondern um das wiedererkennende Gefühl.
 

Carmilla

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Zu Frage Seelenverwandschaft.....ich habe keine....und darüber ich bin ganz sicher. Ich bin schon 66 Jahre alt...habe zwar menschen immer in meine Umfeld gehabt: habe mehrmals Partner gehabt, habe 2 Kinder (eine Tochter starb in 2017), Enkelkinder, Eltern und sonstige Verwandten....natürlich liebte und liebe meine Angehörigen, und ich war da für sie...Aber sie haben mich meistens nicht versstanden.Es war, und ist immer eine bestimmten Distanz da, und innerlich ich war und bin immer einsam. Mit meine verstorbenen Tochter wurde etwas mehr innig die Verhätniss aber da war schon in ihren Krebserkrankung in die lezten Stadium.Ihre Tod bis Heute könnte nicht wirklich überwinden....und ich träume viel mit ihr, und oft spüre ihre "Anwesenheit"
.
Mit meine Partnern kalppte es nie....nachhinein, nach so viele Jahren ich weiss da war nie (echte) Liebe, oder Gemeinsamkeit dabei... und schon seit mehrere Jahren lebe allein...und das gut so. In meine Senioren Zeit ich bin schon gerne allein, mag die Ruhe. Seit ich bin in Pension habe Tiere in meine Haus und Garten. Diese Tiere alle von sich aus alleine zu mir gekommen und suchten Schutz bei mir. Es sind 7 Katze (sind schon kastriert, um verhindern weitere Zuwachs!), 1 Hund, und 2 Hühner.
Es mich auch sehr überrascht, wie ich diese Tiere Verstehe und mit ihnen "kommunizieren" kann.

Ein Leben lang habe mich niergendwo Zuhause gefühlt. Deswegen habe auch oft Umgesiedelt, irrgendwie suchte nach das "Ankommen" in das gewisse "Hafen"... und ich bin noch immer nicht "Zuhause"....
Ich wurde Religionslos erzogen. Gehöre auch keinen Religion an. Aber habe meine eigenen Vorstellungen. Ich bin sicher unsere Welt ist noch gar nicht erforscht, es gibt so vieles ausser all das was wir wahrnehmen können. Und ich denke das nach dem Tod unsere Seele/Lebensenergie/Bewustsein in einer Form weiter existiert.
Meine/unsere Ziel? Das Weg selbst.
 
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