Das heitere Universum einer explodierenden Sonne

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von MeinWolfsblut, 14. November 2021.

  1. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

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    Ein herzliches Danke schön @Montauk ! Das ist ein guter Tipp von dir. Mal sehen, was ich nächstes Jahr so angehen werde. Das Jahr 2022, könnte ein Jahr der Veränderungen werden. Mit ein paar Konstanten, die bleiben.
     
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  2. Montauk

    Montauk Sehr aktives Mitglied

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    Sehr gerne und es würde mich sehr freuen, wenn Du damit Erfolg hast. BoD kann ich wirklich (aus eigener Erfahrung) empfehlen.
    Hier habe ich mich, wie Du sicherlich schon bemerkt hast, vertippt, denn es heißt ISBN-Nr. :D
     
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  3. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

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    Edwina machte sich auf den Weg.
    Das war wieder einer dieser stressigen Tage…
    Kopfhörer auf, um den Krach nicht mehr hören zu müssen.
    Mitten durch den Regen, mitten durch das Nass.
    Sie fühlte sich nirgendwo Zuhause, nirgendwo angekommen.
    Es gab nur einen Ort, an dem sie sich wohl fühlte.
    Immer da wo er war, immer da wo sie in sah.

    Die Leute mussten sie für verrückt halten.
    Runde um Runde durch den Park, den monotonen Beat in ihren Ohren.
    Fuß für Fuß. Schritt für Schritt.
    Immer weiter, immer weiter…

    Außer Puste. Keuchend…
    Direkt vor seinem Zuhause.
    Nicht, dass sie irgendwas suchen würde.
    Aber die Nähe war es, die Edwina jetzt einatmen wollte.
    Für den einen Augenblick.
    Den winzigen Augenblick des Verstehens und der Zuflucht.
    Mehr nicht.

    Und da klappte die Tür.
    Da war er.
    Keiner sagte ein Wort.
    Er blieb stehen und schaute sie an.
    Verstehend, liebend, den Blick nicht von ihr abwendend.

    Zaghaft und ganz leise, hob sie ihre Hand.
    Während er nur da stand und lächelte.
    Den Blick immer noch nicht von ihr lösend.
    Eine feine Röte durchzog sein Gesicht.
    Je länger sie dort so standen, desto deutlicher wurde jene Farbe.

    Das war es. Es war das, was sie brauchte.
    Für einen kleinen Augenblick.
    Mehr durfte sie nicht wollen. Nicht in diesem Augenblick.
    Ein Herzklopfen im Takt ihrer magischen Musik.
    Noch eine Sekunde länger und sie würde ihn fest umarmen.
    Nie wieder würde sie ihn loslassen. Nie.

    Nicht hörbar seufzend, schloss sie für eine Sekunde die Augen.
    Sein Blick, da auf der anderen Straßenseite, immer noch deutlich auf ihr.
    Oh, sie musste jetzt wirklich gehen.
    Kaum auszuhalten, wie intensiv sich ein winziger, kleiner Moment anfühlen konnte.
    Verrückt, mitten im Regen.

    Doch Edwina durchbrach den Augenblick der Magie und drehte sich um.
    Sie ging, zurück in ihr lautes Leben.
    Für den Augenblick, für den Moment.
    Kleine, gestohlene Minuten.

    Doch sein Blick blieb weiterhin an ihr haften und als sie sich noch einmal umdrehte.
    formten seine Lippen ein leises „Hey…“
    Einfach nur „Hey“, für den Moment eines Herzschlags.
    In sich hinein lächelnd, antwortete sie ihm still.
    „Hey, ich dich auch… Ich dich auch…“

    Und Beide wussten es. Wussten es.
     
  4. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

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    Regentropfen.
    Klatschen auf den Asphalt.
    Ticktock… Ticktock.
    Erst eins dann zwei dann mehr.
    Mehr wie Meer.
    MeermehrMeer.
    Aus zwei kleinen Regentropfen.

    Zwei kleine Rinnsale.
    Bannen sich ihren Weg.
    Über meine Fensterscheibe.
    Langsam. Zerfließend.
    Direkt in mein Herz.
    Dort treffen sie sich, treffen sich.
    Und gehen ineinander über.
    Zärtlich gehen sie ineinander über.
    In sich. Zusammen. Vereint.

    Prassendelnde Gewalt.
    Wildes Getöse.
    Krachen und Krach.
    Auf meinem Dach, auf meinem Dach.
    Aus einem stillen Solo, wird ein tosendes Orchester.
    Wild, leidenschaftlich.
    PongPongPongPongPong…
    Ungehemmt.
    Auf meinem Dach. Auf meinem Dach.

    Und als ich fast vermute,
    dass über mir mein Heim und Gebälk zerkracht…
    Wird das Getöse leiser.
    Ganz leise.
    PingPing, PingPing…
    Sanfter, liebevoller.
    Als hätten sie sich in Liebe vertobt.
    Die Regentropfen…

    Glückliche Regentropfen,
    die mich allein und bewegt zurücklassen.
    Glücklich seid ihr.
    Regentropfen.
     
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  5. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

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    Dunkel draußen. Ja, es waren düstere Zeiten.
    Keine Chance bei Regen und Wetter, noch an die frische Luft zu kommen.
    Helena strich sich verwegen eine rote Locke aus der Stirn.
    Schlafenszeit. Erholungszeit. Kuschelzeit. Teebeutelzeit.

    In vielen Häusern, kam schon die Weihnachtsbeleuchtung zum Einsatz.
    Das konnte Helena deutlich erkennen.
    Doch weil man sie nun auch deutlich sehen konnte, begann sie, in jedem Raum schon jetzt die Rolladen herunter zu ziehen.

    Doch eine Fensterlade ließ sie noch oben und schaute quer über die eine Häuserreihe hinweg.
    Den heißen, duftenden Früchtetee, unberührt in der Hand, wärmte sie daran ihre kalten Hände.
    In dieser Position, schaute sie direkt in die Dunkelheit hinein.

    Sagte aber laut:“Gute Nacht liebe Sonne… Ich hoffe, es geht dir gut. Träum schön.“

    …und zog den letzten Rolladen, krachend herunter.

    Und sie wusste, wenn sie jenen wieder hochzog, würde ein ganz neuer Tag beginnen… Ein neuer Tag… Mit ihrer Sonne.
     
  6. MeinWolfsblut

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    Miri zog sich fröstelnd den Schal übers Kinn.
    Es stürmte.
    Sie war froh, dass beide Kinder nun sicher an ihren Plätzen waren.
    Es knackte bedrohlich über ihr, als ob der Baum sich gleich in ihre Richtung bewegen würde.
    Doch sie blieb. In Sturm und Regen.
    Für den winzigen Moment, in dem er raus kam.
    Sie wartete. Einen kleinen Augenblick.
    Eine verfröstelte, rote Nase, lugte unter ihrem Schal hervor.
    Jeden Tag der gleiche Vorgang. Doch nun hatte er selbst keine Möglichkeit, auf sie zu warten. Miri wusste warum er ihr auf ihrem Weg nicht mehr entgegen kam.
    Es war dunkel draußen. Zu dunkel, um seine Kinder alleine zur Schule zu schicken. Zu dunkel, um Ausreden zu finden. Zu dunkel, um noch mal schnell mit dem Hund zu gehen.
    Drum blieb sie. Nur um zu sehen, wie es ihm so ging. Ob es ihm gut ging.
    Sie blieb im Sturm… Unter all den Menschen, die ihr unangenehm waren.
    Menschen wie Ameisen, nur lauter und unangenehmer.
    Und er kam. Ebenfalls fröstelnd. Blieb stehen. Schaute ihr direkt ins Gesicht. Lächelte. Ein Blitzen in seinen Augen. Er hob kurz den Arm, ließ ihn aber schnell wieder sinken. Doch sie verstand. Ohne Worte. Ein Verständnis, das in all den Jahren gewachsen war.
    Dieser kurze Blick, das Lächeln. Ein wortloses:“hey, gehts dir gut? Alles in Ordnung bei mir. Und bei dir?“
    Der letzte Blick über seine Schulter, direkt zu ihr… Wie jeden Morgen.
    Und wie an jedem Morgen, wusste Miri ganz deutlich, warum sie dort stand. Bei Wind, Regen und Wetter.
    Genau dafür. Für ein bisschen Sonne in einer verdammt düsteren und kalten Zeit.

    „Guten Morgen Welt“ flüsterte sie in ihren Schal. „Ich wünsche dir einen verdammt guten Tag.“
     
  7. MeinWolfsblut

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    Knacken, bersten, ächzen…
    Äste, die sich bedrohlich und krachend über Köpfe bewegen.
    Erschrockene Gesichter.

    Gar schauerliches Schaben…
    Die Bäume haben all ihre Kleider verloren.
    Frieren sie etwa auch?

    Der Wind…
    Er pfeift und kreischt, als wolle er die letzte Wärme vertreiben.
    Will er das, der Wind?

    Dunkelheit und Nebel…
    Die unangenehm umhüllt.
    Unheimlich und düster.

    Regen…
    Tropfend und unangenehm durch die Kleidung ziehend.
    Die Nase tropft im Takt.

    Kreislauf des Lebens und der Zeit.
    Kaum zu glauben, wie wunderschön es hier gestern noch geblüht hat.
    Wo sind nur all die grünen Farben hin?

    Doch das Schöne ist…
    Und das ganz sicher!
    Es kommt alles zurück.
    Im nächsten Jahr.
    Nämlich dann, wenn der Frühling den Nebel vertrieben hat.
     
  8. MeinWolfsblut

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    Vera zwinkerte irritiert mit den Augen. Soviel Geplappere am frühen Morgen, von dieser munteren Mama. Doch irgendwie hatte sie etwas Liebes an sich.
    Also entschloss sich Vera, mit Cara ein Stückchen durch den Park zu laufen.
    Sie kannte Cara noch aus dem letzten Schuljahr ihres Sohnes.

    Doch mit einem Mal wurde sie hellhörig.
    „Du wohnst am Schlesienweg?“
    Vera nickte ruhig, während ihr der Sprühregen ins Gesicht prallte.
    „Hör mal, da wohnt doch noch eine andere Familie, mit nem autistischen Sohn. Kennt ihr die auch?“

    Vera verschluckte sich fast, unterdrückte halb erstickt einen kleinen Hustenanfall
    „Wieso, wir wohnen da alleine. Die restlichen Wohnungen werden gerade vermietet.“

    Burschikos, klappste Cara auf Veras Schulter.
    „Nee… Da wohnt doch noch so ein dicker, mit seinem autistischen Sohn und so ner Frau…“

    Jetzt schaltete Vera ihre Ohren auf. Das könnte interessant werden.
    „Ach ja???“

    Und Cara plapperte munter weiter…
    „Der hat so ne ganz unschöne Frau. Die ist zwar richtig nett, aber echt… Na ja… Ein häßliches Enthalt halt.“
    Vera wusste nicht, ob sie laut loslachen oder geschockt reagieren sollte.

    Jemand musste die Frau stoppen… Irgendjemand. Aber Vera ließ Cara einfach weiter reden…

    „Der Sohn heißt Tommy…“
    Ernsthaft? Jetzt musste Vera das Missverständnis aufklären.
    „So heißt auch mein Sohn.“

    Doch Cara verstand anscheinend immer noch nicht.
    „Eeeecht? Der Junge aus der Klasse meiner Tochter hieß auch so…“

    Sollte Vera jetzt deutlich werden?
    „Ja. Ich weiß. Mein Sohn. Mein Mann. Die gleiche Klasse.“

    Aber wenn Vera jetzt fest damit gerechnet hatte, dass die Dame nun verstand… Oh nein. Manche Leitungen brauchten wohl länger zum Brennen.
    „Bist du jetzt mit dem verheiratet? Echt? Der hatte vorher eine andere Frau. Du bist die zweite? Hab ich gar nicht mitbekommen…“

    Jetzt wurde es Zeit deutlicher zu werden.
    „Ähm… Er ist bisher nur einmal verheiratet. Mit mir…“

    Funkte es jetzt endlich? Vera konnte beobachten, wie die Farbe aus Caras Gesicht kippte und die Kinnlade Oberhand gewann. Musste sie jetzt erste Hilfe leisten? Hilfe, war denn irgendein Arzt in der Nähe… SOS, Notarzt?

    „Duuuu? Aber… Du bist das doch nicht!“

    Hm… Was war da los. So früh am Morgen?

    „Ja. Ich bin es. Vor ein paar Jahren, hab ich dir noch die St.Martins-Tütchen in die Hand gedrückt. Damals 56 Kilo schwerer, andere Frisur, Brille…“

    Ciara flüsterte nur noch. Ihr Plappermäulchen wurde plötzlich ganz still. Fast andächtig.
    „Dein Sohn ist mit meiner Tochter in eine Klasse gegangen. Du… Du… Siehst anders aus. So schön… Eine andere Frau. So schön…“
    Es war ihr sichtlich peinlich und unangenehm…

    Und bei Vera hinterließ dieses Gespräch eine merkwürdige Nachwirkung. Ihr war nicht bewusst, dass sie sich so verändert hatte. Eine andere Frau… Nein. Das war sie sicher nicht. Sonst hätte sie dieser merkwürdige Gesprächsverlauf nicht so mitgenommen.

    Sollte sie das jetzt als Kompliment auffassen? Sie war sich nicht so sicher. Denn ganz tief drinnen, war sie immer noch die Frau, die der hübschen Dame, schüchtern den Weckmann überreichte und sie damals für IHRE Schönheit bewunderte. Und sich daneben ganz klein fühlte.

    Irgendwie wie jetzt. Nur anders.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2021 um 09:21 Uhr
  9. MeinWolfsblut

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    Dunkelheit.
    Lichtblitze.
    Geblendet.
    Gewusel.
    Krach.
    Gestresst.
    Überforderung.
    Plapperlapapp.
    Um mich herum.

    Und irgendwo mittendrin.
    Der Mann, den ich über alles liebe.

    Meine Augen…
    Sie konnten dich heute nicht erfassen.

    Doch mein Herz signalisiert mir körperlich…
    …du bist da.

    Auch im größten Alltagsgetöse.
    Irgendwo.
    Mittendrin.
     
  10. MeinWolfsblut

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    Irina empfand Freude. Freude darüber, dass Leo ihr widerum seine Freude gezeigt hatte, sie zu sehen.
    Es war einfach schön, das Flackern in seinen Augen zu sehen. Ein Lächeln, das ihm bis zu den Ohren ging. Und sein Lächeln war ansteckend. Ging ganz tief ihre ihre Seele.
    Kein Zweifel. Es war wirklich alles gut zwischen ihnen.
    Auch wenn ihr Ego rief: ich möchte dich jetzt umarmen. Ganz fest.
    So fühlte sich Irina in diesem einen Augenblick vollkommen gut.
    Das Bedürfnis zu stillen, wie zwei aufgedrehte Kinder aufeinander zuzulaufen, unterdrückte sie wohlweislich. Denn das was da in seinen Augen flackerte, würde jede Zuschauer falsch verstehen. Es würde niemand begreifen, das es die reine Nähe genau dieses Menschen war, die sich einfach nur gut anfühlte.
    Statt dem nachzugehen, riefen sie sich fröhlich Grüße zu.

    Erst als er aus ihrem Sichtfeld verschwand, bemerkte Irina das Rütteln an ihrem Arm. Es war Lea, ihre Tochter.
    „Glaubst du es geht ihm gut?“
    Irina lächelte: „Oh, das hoffe ich auch…“
    Doch Lea war noch nicht fertig und murmelte kaum hörbar:
    „Vielleicht hat er auch zuviel Kaffee getrunken und der explodiert jetzt…“

    Aber Irina wusste insgeheim, dass es nicht der Kaffee war, sondern die Freude über ein Wiedersehen. Eine Freude, die Beide für ihren eigentlichen Alltag beseelen durfte. Besser wie Kaffee.
    Dieses Gefühl behielt Irina wohlwissend für sich und hoffte, dass auch er länger von ihrem Lächeln zehren konnte. Ein Lächeln für die Seele.
    Ein Kaffee-Lächeln, um gegenseitig Kraft zu tauschen, ganz gleich für was.
     
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