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Corona-Virus (Covid-19)

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von kleinelady86, 28. Januar 2020.

  1. Laguz

    Laguz Sehr aktives Mitglied

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    Gerahmt! (y)

    Aber mich wundert es nicht.
    Vonne.sonne hält "Schwurbeln" vermutlich für das Schreiben ausführlicher Beiträge.
    Und wer keine Ahnung hat, was mit "Schwurbeln" bzw."Geschwurbel" wirklich gemeint ist, erkennt das natürlich auch nicht bei den Medien, die er laufend zitiert, und wirft das dann lieber einem Diskussionspartner vor, der längere Erklärungen abliefert, selbst dann, wenn sie logisch nachvollziehbar geschrieben sind. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2021
    sikrit68, Nithaiah, Fiona und 2 anderen gefällt das.
  2. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    Ich denke da geht nix. Die Menschen in diesem Stadtteil stehe schon in aller Frühe an um geimpft zu werden. Es wird ja keiner gezwungen, gehen alle freiwillig dahin-
    Link anbei-

    https://www.mannheimer-morgen.de/or...-hochstaett-gut-angenommen-_arid,1792447.html

    Da könnte ich neidisch werden.
    Stelle den Artikel ein, es könnte sein, da eine Abonnement Link geht nicht zu öffnen

    Corona-Impfungen - Pilotprojekt der Stadt Mannheim auf der Hochstätt wird am ersten Tag gut angenommen / Bis einschließlich Sonntag geht es weiter
    Impfprojekt der Stadt Mannheim auf der Hochstätt gut angenommen
    Vor 9 Stunden
    Von
    Tanja Capuana-Parisi
    Lesedauer:
    3 MIN
    [​IMG]
    Uwe Reintjes ist einer der derjenigen, die sich auf der Hochstätt impfen ließen. Gespürt hat er nichts, sagte er danach. © Tanja Capuana-Parisi
    3 Bilder
    Mannheim. Die Ortsmitte der Hochstätt ähnelt an diesem Montag einem Taubenschlag. Menschen in kleinen Gruppen unterhalten sich. Passanten richten ihre Blicke auf das Gebäude des Quartiermanagements. Dort warten Bewohner in Schlangen auf ihre Corona-Impfung - in der Hand einen Papierbogen sowie den Impfausweis. Im Rahmen eines Pilotprojekts können alle Bewohner des Stadtteils hier ihre Erstimpfung erhalten. Das Alter sowie andere Priorisierungen spielen keine Rolle.


    Anees Ghouri wartet mit seiner Frau Iqra und Sohn Saqib auf den potenziell lebensrettenden Piks. „Ich finde es super“, sagt er. Er klingt erleichtert. Als Kioskbetreiber habe er viel Kontakt zu anderen Menschen. „Ich dachte, ich komme irgendwann im Juni dran.“ Von der Stadt hat er einen Anruf erhalten und sei auf die Aktion hingewiesen worden. Ob seine Kinder ebenfalls geimpft werden dürfen, wolle er noch erfragen.

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    Mannheimer Morgen Plus-Artikel Kommentar
    Impfaktion der Stadt Mannheim auf der Hochstätt sinnvoll
    Veröffentlicht
    03.05.2021
    Von
    Steffen Mack
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    Pandemie
    Mannheim bietet Corona-Impfungen für alle Bewohner auf der Hochstätt an
    Veröffentlicht
    03.05.2021
    Von
    Steffen Mack
    [​IMG]
    Mehr erfahren
    Ein paar Meter vor der Familie steht eine junge Frau. „Ich finde die Aktion gut. Auch, dass Altersbeschränkungen aufgehoben wurden“, lobt die 33-Jährige, die ihren Namen nicht in den Medien lesen möchte. Die Medizinische Fachangestellte wohnt zwar nicht auf der Hochstätt, aber da sie dort im Testzentrum arbeite, sei sie hier zur Impfung zugelassen.

    Noch bis einschließlich Sonntag wird zwischen 9 und 15 Uhr geimpft. „Das ist eine Gemeinschaftsentscheidung der Verwaltung gewesen, darauf zu reagieren, dass Wohnverhältnisse in manchen Quartieren sozial ein bisschen herausgefordert sind und für sich genommen eine besondere Gefährdungslage produzieren“, sagt Tobias Vahlpahl, Leiter der Koordinierungsstelle Quartiermanagement. Die Leute wohnten sehr eng beieinander und arbeiteten in Berufen, die sie nicht zu Hause ausführen können. Diese Woche wolle man beobachten, ob die Aktion funktioniert - und zwar nicht nur, ob die Infektionszahlen sinken, sondern auch, ob eine Impfbereitschaft besteht. Würde man von den etwa 2200 Erwachsenen pro Tag rund 150 Personen impfen, könnte man etwas mehr als die Hälfte erreichen.


    Schlangen schon in der Früh
    Ralf Walther ist optimistisch. „Das Angebot wurde bereits heute am ersten Tag sehr gut angenommen. Wir sind voller Hoffnung für den Rest der Woche“, sagt der Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Stadt. Aktuell werde Moderna verimpft. Wie viele Dosen schon verabreicht wurden, weiß er nicht. „Darüber können wir erst Mitte der Woche eine Auskunft geben.“ Sicher ist jedoch, dass sich bereits am ersten Tag um 8 Uhr eine Warteschlange gebildet hatte, so Walther. Selbstverständlich werde auf Abstand und das Tragen einer Maske geachtet.

    Eine der ersten, die geimpft wurde, ist eine Hochstätterin, die anonym bleiben möchte. „Ich bin sehr zufrieden“, sagt sie und lächelt. Zwei Monate lang hat die 69-Jährige versucht, via Website und Hotline einen Impftermin zu erhalten. „Aber ich hatte kein Glück“, sagt sie. Jetzt möchte sie Verwandte und Nachbarn auf das Angebot aufmerksam machen. „Je mehr geimpft sind, desto besser.“ Die Rentnerin freut sich zudem darauf, in Kürze wieder ohne Quarantäne in den Urlaub zu fahren.


    Patrick Hübner hat viele Leute mittleren und höheren Alters gesehen, aber auch Jüngere. Der Ordner beantwortet auch Fragen der Bevölkerung. „Viele wollen wissen, welcher Impfstoff das ist.“ Doch nicht jeder will auch eine Spritze. Manche beobachteten nur das Geschehen. Eine Bürgerin habe einen Kreislaufkollaps erlitten. Nach kurzer Zeit sei sie wieder ansprechbar gewesen und wurde vom Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, erzählt Hübner.


    Freude auf den Urlaub
    Zu den Wartenden gehört Uwe Reintjes. Der Mitarbeiter der GBG ist in Gebäuden auf der Hochstätt im Einsatz und wird daher geimpft. Auf eine Terminvergabe seines Bundeslandes hat der 58-jährige Pfälzer bisher vergeblich gewartet, trotz Vorerkrankungen. „Ich hatte bereits zwei Herzinfarkte und drei Stents.“

    Die Priorisierung für die Impfungen ist für ihn nicht ganz nachvollziehbar - etwa wenn Leute mit schweren Krankheiten länger darauf warten müssen. Die Aktion findet er darum einerseits traurig; denn seiner Meinung nach werden nun so auch diejenigen bevorzugt, die nicht zur Eindämmung des Virus beitragen. Anderseits ist er froh, nun die Chance auf die Impfung zu haben.

    Als es losgeht, zieht er entschlossen seine weiße Jacke aus und entblößt seine Arme. Reintjes zuckt nicht einmal mit den Wimpern, als einer der Mediziner die Spritze in seinen linken Oberarm sticht. Gespürt habe er nichts, sagt er und scherzt mit Blick auf den Arzt: „Er hat Erfahrung.“

    Als Diabetikerin hat Heike Harris gehofft, über ihren Hausarzt eine Impfung zu erhalten. Doch da seien aktuell noch die 70- und 80-Jährigen an der Reihe. Das Impfangebot auf der Hochstätt findet sie in Ordnung. „Ich lasse mich hier auf jeden Fall impfen.“
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2021
  3. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Was spricht dagegen, in die Handlungsentscheidungen Erfahrungen von früher mit einfließen zu lassen? Es handelt sich um ein Virus, was sich schnell pandemisch auf der Welt ausgebreitet hat. Es gibt NICHTS, was dafür spricht, dass die Erfahrungen von früher und aktuellen Rechnungen etc. grob falsch wären - im Gegenteil müsste das Virus seine Ansteckungskraft irgendwie plötzlich verlieren, was es ohne Impfung oder andere Immunität der Bevölkerung offensichtlich nicht tut. Was willst Du also sonst kreativ sein, was es früher nicht gab?

    Was hat Frau Merkel davon, aktuell Lockdowns anzuordnen? Was haben die Regierungen weltweit davon? Was soll das angebliche Ziel dahinter sein?

    Und ja, die Impfung wird helfen, dass Lockerungen nicht zur Explosion der Fallzahlen führen werden - auch, wenn die Immunität vielleicht nicht ewig anhält u.ä.

    Klar, gesunde Ernährung, viel Bewegung etc. sind alles tolle Sachen, und es gibt viele Vorschläge, wie man auch die allgemeine Bevölkerung mehr dahin lenkt - "Ampel-System", Zuckersteuer, Rauchverbote etc. Es gibt aber nunmal auch viele Menschen, die dafür nicht die Disziplin aufbringen oder sonstwie einen gesunden Lebenswandel nicht schaffen. Und auch die sind immernoch Wert z.B. vor der Ansteckung geschützt zu werden. Und das wird schwieriger, je mehr das Virus grassiert. Und auch in einer Gesellschaft mit mehr gesunden Menschen verliert die Impfung etc. nicht ihren Sinn.

    Nein, kann sie nicht.

    Die "Handlanger" etc. sind auch Menschen mit dem gleichen Interesse an Gesundheit. Und ich bin sehr froh, dass es Pharmafirmen gibt, die hilfreiche Medikante und Impfstoffe erforschen und herstellen. Immerhin haben Impfstoffe schon sehr viele Menschenleben gerettet - erwiesenermaßen.

    Die Impfung hilft dabei, die Ausbreitung des Virus zu bremsen, und das hilft auch der Gesundheit. Da gibt es nichts zu rütteln.

    Ich erinnere nochmal an die amerikanischen indigenen Völker, die durch Krankheiten dezimiert und geschwächt wurden, die die eutopöischen Einwanderer eingeschleppt haben, für die sie im Vergleich harmlos waren. War war da los? Waren die Indigenen alle chronisch krank? Nein. Und mit Sars-Cov-2 ist momentan die ganze Menychheit in einer ähnlichen Situation. Wieso sollte fieses Virus plötzlich seine Ansteckungskraft verlieren?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Mai 2021
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  4. Elementezauber

    Elementezauber Sehr aktives Mitglied

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    Na dann möge ein jeder mal vor seiner eigenen Tür zuerst kehren, bevor er meint anderen seinen Dreck hinschieben zu müssen... Eigenverantwortung sich selbst gegenüber.

    Kommt so m. M. stets auf den Blickwinkel drauf an... und der kann so einige Perspektiven haben, damit sich ein Gesamtbild ergibt, somit die Objektivität.
    Strafen beruhen aus meiner Sicht darauf, andere Menschen als Objekt von Erwartungen, Maßnahmen, Forderungen, Ermächtigung, Regeln, Vorschriften usw zu machen. Nicht mehr, nicht weniger. Doch so gibt es nun mal Menschen, die dies tun, damit sie sich sicherer fühlen, weil sie die Kontrolle über die Dinge und Situationen dadurch erlangen können.
    Manche Regeln sind durchaus sinnvoll auch notwendig... doch lange nicht wirklich alle und in diesem Ausmaß, wie sie stattfinden...

    Auch das wäre ein interessantes Thema...

    Und warum tun das Menschen? Weil sie, so meine Sicht, Angst haben... und teils auch in dieser Angst zu Übertreibung neigen. Da gibt es auch die Hypochonder und ähnlich tickende Menschen... die z. B. an jeder Ecke und bei jedem, der keinen MNS trägt schon eine Ansteckung, gar einen schweren Verlauf bis hin zum Tod vor Augen haben, doch im Supermarkt fassen sie dann den Apfel an, den der Kunde davor nichtwollend wieder zurückgelegt hat. Passt das denn zusammen? Nicht wirklich... und nun darf jeder für sich die Lösung finden.

    Auch für solche Menschen mein Mitgefühl, denn sie brauchen in ihrer Angst sehr viel Verständnis... in ihrer Not.

    Ja, so wurde es bisher vielfältig praktiziert... bist Du nicht willig zu tun, wie ich will, dann braucht es Verbote, Maßnahmen, Einschränkungen, um dem Gegenüber ein Verhalten anzuerziehen, was dem eigenen Willen entspricht.
    Erinnert vielleicht manchen sehr an seine eigene Kindheit...

    Und weil es schon immer so war... so sagte auch schon die Oma oder der Opa, wird das jetzt auch so weitergemacht!
    Genau mit diesen Mustern gehört jedoch nun aufgehört... so meine Sicht. Denn diese sind, wie man sehr schön sehen kann, kontraproduktiv.
    Was nun also tun?

    Doch viele wollen eben keine Veränderung und das ist der Knackpunkt, denn Veränderung macht unsicher, weil man gewohntes Terrain verlassen muss... besonders im eigenen Inneren kann dies heftig aufrütteln, wie Glaubenssätze, Weltanschauung usw.... alles was uns in Kindertagen von so manchen Erwachsenen eingebläut haben, teils sogar mit erhobenem Zeigefinger.

    "Sei Du die Veränderung, die Du Dir im außen wünscht" ... Mahatma Ghandi
     
  5. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    Zitat von Vonne.sonne:
    Mein kleiner populistischer Dauer-Schwurbler, Die Bildzeitung ist die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland und damit sehr meinungsbildend (insbesondere in Prekärbeschäftigungen), egal wie der selbsternannte Intellekt zu ihnen steht. Das ist ein erstes ernstzunehmendes Indiz wohin die Reise geht. Kann man von seinem hochgebildeten überheblichen Ross erstmal nicht so richtig blicken, was das bedeutet, aber dazu müsste man ja auch irgendwo ein gesamtgesellschaftliches Interesse an dem Land haben, in dem du zb gar nicht lebst.



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    :geburtstableibe gesund.:clown2::sekt:
     
  6. Elementezauber

    Elementezauber Sehr aktives Mitglied

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    Wenn Du dies so glaubst, dann tue dies.
    Auch hier hinterfrage ich kritisch.
    Wurde denn in der Menge auch genauso auf Grippeviren getestet, wie auf Coronaviren?
     
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  7. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    in den weiten des Universums
    Ausgerechnet du, machst andere auf den Dreck vor ihrer Türe aufmerksam?

    Ausgerechnet du weißt wieder auf die Selbstverantwortung, die du nicht besitzt. Ansonsten würdest du auf deine Mitmenschen Rücksicht nehmen.

    Stimmt doch überhaupt nicht auch du gehörst zu den Verweigerern. Vernünftig kann man solchen Menschen nicht beikommen. Daher auch die Verbote, selbst durch Masken Verweigerer und nicht Abstandhaltern herausgefordert.

    Also umgekehrt wird ein Schuh draus.

    Schaue mal vor deine Türe was da so alles rumliegt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2021
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  8. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

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    also, die meißten Menschen gehen lieber in eine KH in die Notaufnahme, weil da gleich alles untersucht wird.
    Gehst du zu einem Arzt, wirst du von einem zum anderen Facharzt geschickt, was Zeit (manchmal Termine in 4 wochenabständen) und auch Kosten beinhaltet.
    Und hast dann nach vielleicht 6 wochen das Ergebnis, und dann muss noch behandelt werden. Heißt, man rennt krank weiter rum.
    Beim Kh, gehst du nicht raus ohne Ergebnis, also verkürzt werden diese wege auf ein Minimum, und die Behandlung wird dann auch gleich besprochen und eingeleitet.

    Also das ist keine Angst , mit der du hier gerne hausieren gehst.

    Ansonsten sind hypochonder keine die was erahnen, sondern Menschen die die tatsächlichen Symptome bekommen, und hier vielleicht aus Angst heraus,
    aber leider sind sie ja symptomal , so das von Übertreibung keine Rede sein kann.
    Und sie deswegen auch wie ein Kranker behandelt werden muss, weil ein Aussenstehender es garnicht erkennen kann, ob es tatsächlich krankheit gibt oder nicht.

    Ansonsten desinfiziert man sich ja vorsorglich, nachsorglich und zwischensorglich die Hände, so das ein apfel durchaus angefasst werden darf.
     
  9. Laguz

    Laguz Sehr aktives Mitglied

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    Zwischen Lemberg und Lupfen
    Mit Sicherheit. Die Dunkelziffer wird - wie bei Corona auch - höher liegen.
    Wenn Du nach 3 Tagen zum Arzt gehst, weil Du Dich immer noch extrem krank fühlst und daher eine Krankschreibung brauchst, macht ein Arzt im Normalfall schon einen Test.
    Der muss nämlich in die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber reinschreiben, was Dir fehlt.

    Jedenfalls gab es in der Grippe-Saison 2019/2020 über 185.000 bestätigte (also mit Tests nachgewiesene) Influenza-Fälle und in dieser Saison 2020/2021 insgesamt nur 533 Influenza-Fälle!

    Siehe hierzu auch diesen neueren Beitrag:
    https://www.allgaeuer-zeitung.de/leben/grippewelle-2020-2021-ausgefallen-rki-nur-533-influenza-fälle-seit-herbst-in-deutschland_arid-227367

    Auszug:
    ____________

    Ergänzend:
    https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2020_2021/2021-16.pdf
     
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  10. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    13. November 2004
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    Ort:
    Berlin - (manchmal)Wien(Stadt der Prellung)
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    Hmm, ist das Nicht Hetze gegen eine Person, von dieser vonneSonne? Hatte sich jetzt nicht jemand anderes wegen angeblicher Hetze gegen sich beschwert?
    Der hat diesen Beitrag sicherlich auch gelikt.
    Geht ja nicht um die eigene Person. Da ist es kein Aufreger mehr.
     
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