Aus dem Gleichgewicht, der Weg ins ungewisse und angenehme Erinnerung

Widdergirl Carina

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Hallo ihr Lieben,
das habe ich heute morgen (19.05.22) geträumt:

Traum:

Wieder mehrerer Szenen.

1) Ich befinde mich in einem relativ großen weiß gefliesten, leeren Raum mit einigen anderen Menschen.
Als der Boden anfängt sich zu bewegen, er kippt in jede Richtung mal nach Links, mal nach Rechts, Vor und nach Hinten.
Ich wie auch die anderen Menschen verlieren dabei unser Gleichgewicht, kippen um und rutschen über den Boden.
Während das immerwieder in Abständen passiert, liege ich hin und wieder auf dem Rücken und eine Person sitzt Teils liegt wegen der Bewegung des Bodens, auf mir (Becken), aber auch andersherum ich auf ihm/ihr.
Als ich bemerke dass, es oft Adrian oder Christopher sind, die auf mir sind, wie auch eben umgekehrt.

2) Jetzt bin ich an einem anderen Ort.
Dort steht mittendrin und leicht schräg eine sehr große aus Holz bestehende Säule.
An dieser Säule windet sich eine Spindeltreppe bis ganz nach Oben, sowie dazwischen liegen hölzerne runde Plattformen und in verschiedener Höhe gehen noch weitere Wege schräg davon.
Dort bin ich nicht alleine, einige Menschen sind auch hier.
Ich laufe die Spindeltreppe der Säule in der Mitte nach Oben und habe keine Ahnung, was mich wohl Oben erwartet.

3) Ich bin mit meiner Familie bei Oma und Opa Zuhause.
Dabei schaue ich mir ein wunderschönes (bei dem keine klare Erinnerung mehr) Klappbuch oder Spieluhr an.
Auf dem sehe ich eine wunderschöne und sehr bunte Hauptstadt.

Danke für jede Deutung.
LG WiddergirlCarina
 
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1) Ich befinde mich in einem relativ großen weiß gefliesten, leeren Raum mit einigen anderen Menschen.
Der große leere Ram ist das Niemandsland der Fantasie bzw. der theoretischen Vorstellungen, die erstmal völlig neutral sind, da weiß gefliest.
Das sind so Überlegungen, die jeder Mensch mal anstellt für sich und das eigene Leben, die wahr werden können oder auch nicht.
Der schwankende Boden symbolisiert aber, dass es nun doch um Vorstellungsbilder geht, die den scheinbar festen Boden, auf dem du lebst, halt zum Einstürzen bringen können. Es geht um nichts weniger als Sex mit einem jungen Mann. Welch umstürzlerischer Gedanke......
2) Jetzt bin ich an einem anderen Ort.
Dort steht mittendrin und leicht schräg eine sehr große aus Holz bestehende Säule.
Obwohl anderer Ort ist es doch die Fortsetzung der Anfangsfantasie. Um „so was“ wahr werden zu lassen, musst du dich sehr erheben über den Boden deiner realen Existenz. Aber das machst du. Du gehst über dich selbst hinaus, ohne zu wissen, wohin das führen wird...!
3) Ich bin mit meiner Familie bei Oma und Opa Zuhause.
Tja, die Spieluhr, die wunderschöne bunte Hauptstadt bei Oma und Opa, das ist die Kindheit, wie sie in der Erinnerung doch soo schön war, weil unbelastet von den Anforderungen und Erwartungen der Erwachsenenwelt.
 
Als der Boden anfängt sich zu bewegen, er kippt in jede Richtung mal nach Links, mal nach Rechts, Vor und nach Hinten.
Ich wie auch die anderen Menschen verlieren dabei unser Gleichgewicht, kippen um und rutschen über den Boden.
Während das immerwieder in Abständen passiert, liege ich hin und wieder auf dem Rücken und eine Person sitzt Teils liegt wegen der Bewegung des Bodens, auf mir (Becken), aber auch andersherum ich auf ihm/ihr.
Als ich bemerke dass, es oft Adrian oder Christopher sind, die auf mir sind, wie auch eben umgekehrt.
Manchmal muss man im Leben wie durchgeschüttelt werden, um einen neuen Stand gewinnen zu können. Hier sind zwei Jungs mit dabei, wie es zwei Jungs waren, die in einem vergangenen Traum zur Balance verhalfen. Jetzt sind sie unmittelbar dabei, einen neuen Stand mit der Männlichkeit zu gewinnen. Die Umgebung ist wie steril und zeigt ihre neutrale Position an.


Dort steht mittendrin und leicht schräg eine sehr große aus Holz bestehende Säule.
Jetzt ist's nicht mehr steril, sondern eine Kunstform aus einem Lebendigen gemacht. Es ähnelt einem Baum im Paradies.


Ich laufe die Spindeltreppe der Säule in der Mitte nach Oben und habe keine Ahnung, was mich wohl Oben erwartet.
Neugier gehört mit zum Leben, wie ein Ägyptologe ganz gespannt darauf ist, wenn ein neuer Gang in einer Pyramide entdeckt wird, wohin er nur führen wird.


Ich bin mit meiner Familie bei Oma und Opa Zuhause.
Nach oben ist die Richtung zu besonderen Fähigkeiten, wie es beim Traum mit dem Zyklopen war, hier ist's die Weisheit des Alters.

Der Baum ähnelt einem Stammbaum, wo der Traum die Großeltern als Spitze darstellen lässt.
Der Baum im Paradies ist ein Symbolbild, das auch als Buch gesehen werden kann, das zur Erkenntnis führt. Das Buch offenbart und lehrt.

Die Spieluhr zeigt einen Beginn des Lebens, während der Tod einer Turmuhr einer alten Kirche entspricht, wenn sie 12 schlägt. Letzteres entspricht den Großeltern.


Auf dem sehe ich eine wunderschöne und sehr bunte Hauptstadt.
Es wird bei den Großeltern eine Aus- oder Vorausschau aufgeführt. Zuerst waren es zwei bekannte Jungs, dann andere Menschen, die umhergehen, dann führt die Weisheit ein Ziel auf. Es ist biblisch ähnlich wie das Neue Jerusalem. Das heißt, es sind inner-seelische Vorgänge, die zuerst durchrütteln und mixen lassen in einem Raum, der mineralisch steril ist. Dann eine wachsende Naturkraft, deren Grundlage das Mineralische des Erdbodens ist. Und schließlich eine Ankunft auf der Höhe der Großeltern als Bild des Wissens und der Erkenntnis.
Darüber spricht der Traum in drei Schritten: Zuerst jung sein, dann wachsen und damit erwachen, und im Älterwerden Erkenntnis und Weisheit gewinnen - das ist die Hauptstadt in einem selbst.
 
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