astralwanderung ?

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Aczyrion

Guest
Joa da meld ich mich gleich ma mit einem andren thema
astral wanderungen was genau bedeutet das ?
und wie stellt man sowas an?
hat es nebenwirkungen auf deinen geist oder körper?
kann man dabei auch andre schwere schäden nehmen?
und zu guter letzt
was bringt eine Astralwanderung ??

Ich würde mich über antworten freuen :guru:
 
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joschi

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Hallo,
ich lese immer mehr darüber.
Aber was genau muß ich mir darunter vorstellen? Und wie erlange ich eine solche Reise und was bewirkt sie?

LG
Joschi
 
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Aczyrion

Guest
hOi
genau ich würde mich eher mit dem austritt aus dem körper beschäftigen wollen ^^
ja ich hab darüber auch ab und u was gelesen und habs ma nachgemacht
aber mein körper war irgendwie als ich das gemacht habe blockiert und es füllt sich an als ob deine haut die festhält und die wie bei einem gummi zurück zieh und dich nicht loslässt ^^
 

Vovin

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Hallo,
Das habe ich irgentwann mal irgentwo aus dem Netz Kopiert, leider weiß ich die Quelle nicht mehr.

Anleitung zur Astralprojektion
Nach entsprechenden Übungen kann sich der Mensch von seinem physischen Körper lösen und ohne vorher zu sterben in die so genannte astrale Dimension reisen. Diese Fähigkeit bezeichnet man als Astralreise oder auch Astralprojektion. Der physische Körper würde z.B. im Bett liegen während der Astralkörper eine andere Welt erkundet.
Hier findet Ihr eine Anleitung zur Astralprojektion. Allerdings rate ich Neulingen dringend davon ab, solche Experimente ohne entsprechende Erfahrung zu versuchen. Denn leider sind Astralreisen nicht ganz ungefährlich. Hier kann ich nur ein paar Gefahren anführen:
Herzversagen
Zeitweilige geistige Verwirrtheit,
Gehirnschlag
Zerreissen der astralen Nabelschnur (d.h. Tod!)
Krankheit auf Grund einer Verletzung des Astralleibes,
Besessenheit…
Wenn Ihr die Astralreise vornehmen möchtet ohne entsprechende Kenntnisse, bitte ich Euch, dafür zu sorgen, dass jemand bei Euch ist, der bereits Erfahrungen damit gesammelt hat. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass Gefahren/Nebenwirkungen bestehen und ich keinerlei Haftung für auftretende Schäden übernehme.


Hier also die Anleitung:
Schritt 1: Die Abhebung
Der erste Schritt wird Abhebung genannt. Der Astralleib trennt sich von der Physe und wird lediglich durch den so genannten Silberfaden (auch astrale Nabelschnur genannt; dies ist eine Art Schutz, damit sich der Astralleib nicht zur Gänze von der Physe absondert) mit der Physe verbunden. Um die Durchführung von Astralreisen zu erleichtern sollten Entspannungsübungen durchgeführt werden (beim ersten Anlauf wird die Astralreise nur selten funktionieren).
>> Intensive, aber nicht zu mit schlaf-verbundene Entspannung, auf einer nicht zu weichen Fläche liegend verweilen, nicht auf einen einzigen Gedanken konzentrieren
Der Körper sollte völlig entspannt sein, es sollte die Möglichkeit bestehen so zu liegen, dass kein Muskel belastet oder angespannt wird (die Rückenlage ist die beste Haltung). Schließ die Augen und lass den Gedanken freien Lauf (nicht an etwas Bestimmtes denken). Stellen dir vor wie sich jeder einzelne Muskel entspannt - von den Zehen bis zum Kopf - bis du deine Gliedmassen nicht mehr spürst. Die Vorgänge müssen geistig gut mitverfolgt werden, da es sonst unweigerlich zum Einschlafen kommt (tagsüber vorteilhafter, da man in der Regel ausgeschlafen ist). Das Abheben geht passiv vor sich - du kannst dazu an und für sich nichts beitragen.
>> Symptome der Abhebung: Schwindelgefühl, Berührungsgefühl, Stimmenwahrnehmung, Schwebegefühl
Um das Abheben zu beschleunigen könnte ein Meteorit verwendet werden, wir möchten aber davon abraten, da das Abheben für noch nicht dazu bereite Menschen lebensgefährlich sein kann (der Stein beschleunigt das Abheben, aber der Mensch ist nicht mehr aus eigener Kraft fähig in seinen Körper zurückzukehren).
Es gibt aber nicht nur willentliche Abhebungen, die bei Tiefenentspannung oder Trance erreicht werden können - sondern auch spontane, also unwillkürliche Abhebungen, die auch in Wachträumen möglich sind. (Die Abhebung an sich wirst du nur schwer mitbekommen, dennoch eine erstaunende Tatsache: kennst du die Träume, in denen du in einen Abgrund fällst und im Moment vor dem Aufschlag wachst du mit großen Schrecken auf? Gratulation! Diese Träume sind das Zurückkehren aus einer spontanen Abhebung!
Schritt 2: Die Versenkung
Registrier jeden Zentimeter deines Körpers, fühl´ dich von innen nach außen. Klammer dich dabei nicht an einen Gedanken - die müssen frei fließen können - jeder Gedanke bedeutet physische Arbeit und reißt dich aus der Tiefenentspannung.
Es werden folgende 2 Variationen beschrieben:
1). Du hast dass Gefühl als würdest du vom Wind getragen werden - im besten Fall werden sich die ganzen Landschaften vor deinen Augen mit einem eigenen Realitätsbewusstsein zeigen - somit sind alle realistischen Aspekte vorhanden, von Wasser bis hin zu den Wäldern. Oftmals sind die Welten aber auch unlogisch, Städte deren Konstruktionen keinen Sinn haben und Wesen die du noch nie zuvor gesehen hast. In den meisten Fällen wirst du über volle Bewegungsfreiheit verfügen und dich in einer Art "Schwebeschritt" vorwärts bewegen. Es ist wichtig dass alle Landschaften gründlich erforscht werden und der Umgang mit dem Astralleib erlernt wird.
2.) Bei der Form der direkten Reise ist der Körper der Ausgangspunkt und du wirst dich im Raum befinden in dem deine Physe liegt. Du kannst dich uneingeschränkt durch Türe, Wände usw. bewegen.
Rechne damit dass eine Astralreise auch nur ein paar Sekunden dauern kann gerade am Anfang kann das "Reisen" noch nicht richtig beeinflusst werden.
Sei nicht frustriert wenn es beim ersten Mal nicht klappt und die Astralreisen meistens mit dem Einschlafen enden. Normalerweise braucht es 20 - 45 Versuche. Probier es aber auch nicht zu oft - höchstens alle 3 Tage. Es ist nicht jeder Mensch zu Astralreisen fähig, fest steht jedoch dass dazu keine medialen Fähigkeiten benötigt werden.
Schritt 3: Die Rückkehr
Es ist schon nicht einfach eine Astralreise zu erleben, aber die Rückkehr - von Vielen leider unterschätzt - gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig auch gefährlichsten Dingen einer Astralreise. Hat man sich erst einmal in der fremden "Astralwelt" zurechtgefunden, so fällt einem das Zurückkehren oft schwer - einige wollen gar nicht mehr zurückkehren, weil sie "das wirkliche Leben" plötzlich für unwichtig halten (Realitätsverlust).
So wie du langsam aus dem Körper herausgestiegen bist, musst du auch wieder in deinen Körper hineingleiten. Der befremdende Schritt, in die scheinbar leblos da liegende Hülle hinein zu müssen ist für manche ein fast unüberwindbares Hindernis. Nachdem du wieder vollständig in deinem Körper bist, wirst du wahrscheinlich im Bett (oder wo du auch immer gerade liegst) hochschrecken und dich desorientiert und ausgelaugt fühlen.
Das Aufwecken einer Person die sich auf einer Astralreise befindet kann gefährlich, bis hin zu tödlich enden! Bedenke dass du nicht bewusst aufgeweckt werden musst, es kann genügen dass dein Partner meint du hättest einen Alptraum, das Telefon läutet oder deine Katze springt auf das Bett. Der Astralkörper hat so nicht genügend Zeit um in den Körper zurück zukehren - in so einem Moment musst du damit rechnen, im Besten Fall mit einem Schreck davon zu kommen.
Achte also bitte darauf, dass Du ungestört und alleine bist (sperre deine Katze aus deinem Zimmer, stelle das Telefon und den Fernseher ab, sei am besten alleine oder habe nur eine erfahrende Person bei Dir)"

Technik des Robert Monroe:

Der Geschäftsmann Robert Monroe machte seine erste außerkörperliche Erfahrung im Jahre 1958 eher unbewußt und er hatte zuerst Angst davor, denn er dachte das er seinen Verstand verlieren würde. Immer häufiger verließ er seinen Körper und begann schließlich damit seine neuen Fähigkeiten genauer zu untersuchen. Was er dabei entdeckte versetzte ihn in pure Begeisterung. Er verfaßte exakte Berichte über seine Erfahrungen und nahm in den folgenden Jahren an mehreren Laborversuchen zur Erforschung dieses Phänomens teil.
Seine eigenen Erlebnisse hielt er peinlich genau fest und stellte Statistiken auf, mit denen er seine Astralreisen zu analysieren versuchte. Er erstellte Tabellen und konnte so die optimalen Bedingungen für seine Astralreisen herausfiltern. So stellte er unter anderem fest das 96,2% seiner Astralreisen bei warmen Temperaturen stattfanden, während bei kühleren Temperaturen nichts geschah. Die optimale Körperhaltung ist die liegende Position, welche als einzige funktionierte, wobei sich eine Nord-Süd Körperausrichtung als bevorzugte Position mit 62,4% Wahrscheinlichkeit als am effektivsten erwies.
Schließlich faßte Robert Monroe alle seine Erkenntnisse zusammen und veröffentliche im Jahr 1971 ein Buch mit dem Titel "Der Mann mit den zwei Leben", in welchem er alle seine Erlebnisse und die Methoden für seine Astralreisen zusammenfaßte. Die nun folgend beschriebene Methode ist aus seinen Erkenntnissen zusammengefaßt und beruht auf den Studien und Vorgaben von Robert Monroe.
Vorbereitung
Zur optimalen Durchführung einer AKE (außerkörperliche Erfahrung) benötigt man einen warmen und dunklen Raum, welcher nach Möglichkeit ruhig ist und Schutz vor unnötigen Störungen (Telefon, Kinder oder anderen Geräuschquellen) bietet. Vorzugsweise sollte man diese Methode Nackt durchführen oder sehr weite, luftige Kleidung tragen. Enganliegende Kleidung erschwert den Vorgang und sollte, falls nicht anders möglich, komplett aufgeknöpft und gelockert werden. Jeglicher Schmuck oder Uhren sollten vorher abgelegt werden, damit der Körper völlig frei ist. Oftmals helfen ganz leise entspannende Geräusche und sanfte Musik im Hintergrund bei der Entspannung des Körpers und Fixierung der Gedanken.
Ein eigener Versuch sollte nur unter Anleitung oder Anwesenheit einer anderen Person stattfinden, vorzugsweise einem Experten auf dem Gebiet, welche in einem Notfall Hilfestellung geben kann.
Schritt 1
Man begibt sich in den warmen, dunklen Raum und legt sich in bequemer Körperhaltung und entspannt hin. Der Kopf sollte hierbei immer nach Norden zeigen, da sich dies als die optimalste Ausrichtung erwiesen hat.
Schritt 2
Nun entspannt man sich körperlich und geistig, schließt seine Augen und atmet gleichmäßig und entspannt mit leicht geöffnetem Mund.
Schritt 3
Man konzentriert sich auf ein inneres Bild, egal welches, während man langsam einschlummert. Ist die Grenze zwischen Wachsein und Schlaf erreicht, so intensiviert man die Entspannung indem man sich auf das Nichts oder das Dunkel hinter den Augenlidern konzentriert.
Schritt 4
Nun erreicht man einen Punkt, an welchem man Schwingungen verspüren kann. Sollte man bereits diese Schwingungen verspüren kann man direkt zu Schritt 5 übergehen. Falls man keine Schwingungen wahrnehmen kann, welche den Beginn einer Astralreise signalisieren, so konzentriert man sich auf einen imaginären Punkt, etwa 30 cm vom Kopf entfernt. Man verlängert diese Distanz allmählich auf eine Entfernung von etwa 1,80 m und stellt sich eine parallel zum Körper verlaufende Ebene vor. Nun konzentriert man sich auf diese Ebene, imaginiert Schwingungen und holt diese hinab in den Kopf.
Laut Beschreibungen vieler Personen äußern sich diese Schwingungen ganz verschieden. Die einen vernehmen diese als eine Art Flimmern, andere wie Wellenbewegungen oder gar wie ein leichtes Erdbeben. Wiederum andere umschreiben diese Schwingungen wie Zitterbewegungen, welche langsam den Körper zu erfassen scheinen und manche beschreiben diese als ein Gefühl, ähnlich jenem von eingeschlafenen Gliedmaßen. Hierbei kann man keine eindeutige Aussage treffen wie sich diese Schwingungen nun exakt äußern, denn offensichtlich nimmt jeder Mensch der eine Astralreise unternimmt diese ganz und gar auf seine eigene Weise wahr.
Schritt 5
Man versucht diese Schwingungen zu steuern und durch den Körper zu leiten, und zwar vom Kopf, wo diese ihren Anfang im Körper nehmen, zu den Zehen und wieder zurück. Sobald man es erlernt hat diese Schwingungen auf Wunsch zu erzeugen ist man bereit seinen Körper zu verlassen und eine Astralreise zu beginnen.
Schritt 6
Um den eigenen Körper verlassen zu können, konzentriert man sich nunmehr auf das angenehme Gefühl und die Vorstellung des Aufwärtsschwebens. Bei genügend intensiver Konzentration sollte der Astralleib nun den Körper verlassen und man kann seine Astralreise beginnen.
Schritt 7
Um letztendlich wieder in den eigenen Körper zurückzukehren, konzentriert man sich auf die Wiedervereinigung zwischen Astralleib und physischem Körper. Mit der festen Vorstellung an die Wiedervereinigung kann man sehen wie man sich dem eigenen Körper wieder nähert und letztendlich wieder mit diesem verschmilzt. Somit endet dann eine Astralreise.
Diese sieben Schritte bieten eine recht schnell zu erlernende Möglichkeit selbst die Fähigkeit zu Astralreisen zu erlernen. Vielfach wird es bei den ersten Versuchen noch Schwierigkeiten mit der völligen Entspannung geben, doch je häufiger man diese Methode versucht, desto faszinierender sind die Ergebnisse welche man damit erzielen kann. Während den ersten eigenen Versuchen ist es ratsam immer eine weitere Person in der Nähe zu haben, welche im Notfall eingreifen und die ausführende Person wachrütteln kann, sofern etwas nicht zu stimmen scheint.

Hiier kann ich leider auch net sagen wo es her ist, ist mir in die Hände gefallen.

Ich persönlich reise am liebsten Schamanisch.
Da kommen meine Freunde (Hilfsgeister klingt nicht gut) und Krafttiere auch gerne mit und ich kann mich mit ihnen beraten, wenn ich anders reise scheint es ihnen nicht zu gefallen.

93/)O(
Panum
 
A

akascha86

Guest
ohja ein kenner der text war mir zu lang aber so schwer wie dort beschriben iss es überhaupt net oder ? also ich brauch dafür net liegen selbst aufm fahrrad ist es durchführbar.....ich hab mal versucht so bei ner mathearbeit zu spicken aber das bild war net so detailiert...
aber die anderen austrittsformen sind ohnehin interessanter wenn auch schwerer. also mentales wandern und versetzung-(teilweise physisch)
cya T. ^^
 
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backy

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Hallo!
Ich wollte eigentlich dazu noch sagen, dass ich persönlich nicht glaube, dass der Wiedereintritt so schwer verläuft. Denn in diversen Berichten wurde geschrieben, dass man nur an seinen Körper denken muss und schwupp ist man wieder in seinem eigenen Körper. Oder man muss versuchen ein Bein in der realen Welt zu heben und dann ist man auch schon wieder im eigenen Körper. Aber das, dass man die Fenster oder Türen schliessen sollte, sodass man dann nicht auf einmal erschrickt, unterschätze ich auch nicht.

by backy
 
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