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Astralreisen - Schwelle verpassen

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von **Mina**, 1. Januar 2019.

  1. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2018
    Beiträge:
    1.933
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    Hallo allerseits,

    ich hab seit ein paar Monaten das ein oder andere Problem, konnte dadurch kaum mehr schlafen, war dehydriert usw. Eines nachts ging ich in so einem Zustand dann doch noch ins Bett und hatte da ganz offensichtlich meine erste bewusste Fast-OBE. "Fast" weil ich so dermaßen erschrak als ich offenbar kurz vorm Austritt war, dass ich sofort aus dem Bett sprang und mir einen Tee kochte, weil ich davon überzeugt gewesen war, dass ich fast gestorben wär. (Der Traum oder die Vision oder was das davor war, hatte es nämlich in sich, aber ich hab mir sagen lassen, dass das typisch und ganz normal für OBE sei).

    Wie auch immer - ich hatte danach noch symbolbehaftete Träume, habe es mit Krafttiermeditationen versucht usw. und versuche mich seit Neuestem an binauralen Klängen während Astralreisen-Versuchen. Letzteres scheint gut zu klappen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt, denn so intensiv wie meine ungewollte Fast-OBE-Erfahrung, scheine ich es nicht mehr hinzukriegen:

    Ich schaff es, die Gedanken loszulassen, träume zwischendurch manchmal (dürfte sich da nur um ganz wenige Sekunden handeln, es sind auch meist eher Klarträume, also ich lasse meine Gedanken treiben, plötzlich sehe ich vor meinem inneren Auge unwillkürlich irgendwelche Szenen auftauchen und denk dann bewusst "Ah, ich gerate gerade in den Traumzustand" oder "Cool, ich lasse die Gedanken an mir vorbeiziehen", wobei Letzteres ja sehr paradox ist, weil ich dann ja gerade wieder denke.
    Ich schaff also diesen Übertritt nicht mehr. Ich bin überzeugt, ich hätte es bei meinem ungewollten Erlebnis geschafft, wenn ich nicht eine solche Panik gehabt hätte und mich krampfhaft dagegen gewehrt hätte.
    Aber jetzt, wo ich will, geht es nicht mehr, haha.
    Ich hab auch gerade bei meine letzten Versuch wieder sehr spannenden Klarträume, Kurzträume oder was auch immer das ist, gehabt. Es ist weniger so, dass ich mich gänzlich in einem Traum befinde, sondern eher so, dass ich bei geschlossenen Augen dann eben so einzelne Personen oder Gegenstände sehe, die meistens auch sehr kluge, metaphorische Dinge von sich geben.
    Das ist alles spannend und nett, bloß wie komme ich aus meinem Körper raus?
    Bis zu einer leichten Vibration schaff ich es auch, dann erhöht sich mein Puls, mein Kopf reckt sich teilweise irgendwie etwas nach oben, und in dem Moment schreck ich hoch (obwohl ich KEINE Angst mehr habe).
    Es fühlt sich quasi so an, dass in dem Momet wo ich "abheben" sollte, ich stattdessen wieder ganz aus dem Zustand katapultiert werde.
    Ich hab es schon mit Imagination "am Seil hochziehen" versucht - klappt bei mir glaub ich am wenigsten.
    Am meisten wohl noch die Vorstellung, einfach aus dem Körper zu steigen o.ä., bloß: Sobald ich mir bewusst etwas vorstelle, bin ich bereits wieder zu wach, es wirft mich aus dem Zustand. Zumal ich es mir auch nicht nur bildlich vorstelle, sondern versuche zu fühlen, beim Seil z.B. die raue Oberfläche usw. - mache ich das vielleicht zu detailliert? :D

    LG
    Mina
     
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  2. FroiFroi

    FroiFroi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2018
    Beiträge:
    126
    Sehr gute Ansätze und fantastische Erlebnisse/Ergebnisse, Mina, weiter so!

    klingt evtl nach Halbschlaf?! das geht sehr gut, bester Übergang

    dann mach was anderes, wie dir vorzustellen dass du auf dem Meer bist, auf dem Rücken liegend dich von den Wellen hin- und hertragen läßt. Dann das Meer vergessen und nur noch das Hin- und Herwiegen spüren.
    Dein Ätherkörper wird der Bewegung ggf. folgen und schwups bist du draußen.

    alles, was an die materielle Ebene erinnert, wie die raue Oberfläche spüren uä, hält dich auf der materiellen Ebene.

    Übergang vom luziden Traum (Astralk.) in den Ätherkörper kann auch sehr gut funktioieren, hatte ich erst kürzlich auch wieder.
    Du bist auf dem richtigen Weg! :)

    Ggf. hilft es auch Dir, dich tagsüberdrauf zu freuen und generell, dich als sehr entspannt zu visualisieren und dir vorzustellen, dass wenn es so so weit ist du ganz locker rausgehst und dein Zimmer sowie nähere Umgebung deines Schlafplatzes erkundest.

    viel Spaß und Erfolg!
     
    **Mina** gefällt das.
  3. ich erlebe eine bewusst wahrgenommene OBE auch eher zufällig, ganz einfach aus dem Grund sie nicht heraufzubeschwören zu wollen... ich sehe da auch keine Veranlassung … eine OBE bewusst zu erleben bedeutet speziell bei mir, das etwas möchte, das ich es bewusst mitbekomme... immerzu dann mit dem Hinweis versehen daraus zu lernen.... ich habe mich hinterfragt was diese Lernprozesse bewirken sollen und bin zu der Überzeugung gekommen, das in mir / also in mein Denken der Wertschätzung von Wahrnehmung sich etwas verändert, um den Schwerpunk/ seinen Fokus auf das Wesentliche zu lenken..... bei mir fühlt es sich an, wie eine langsame, aber stetige Gewöhnung von Geist + Bewusstsein zum Verstand... ohne diese Gewöhnung würde mein Verstand mich herauskicken.... das Herauskicken wegen dem Widerspruch der Wahrnehmung, denn geistige Information ist zeitlos, klar und rein und von Materie unabhängig.

    :::::

    was ich aber mal versucht habe ist folgendes:

    ich liege im Bett... der Raum ist dunkel... ich habe die Augen geschlossen... drumherum Stille, also keine Ablenkung...

    der Hintergrund ist Schwarz = ich platziere eine dunkelgrüne Kugel in der Mitte, die so groß ist, dass das, was zwischen meinen Augen zu kribbeln begann in Höhe von der Stirn dort hineinpasst.... ich setzte demnach die Kugel weiter nach hinten und dennoch füllte sie mit dem was ich in ihr hineinplatziert hatte zwei Drittel des Bildes aus.

    ich versuchte die Kugel in Uhrzeigersinn zu drehen, was sehr schwerfällig war... dann drehte ich die Kugel andersherum und da ging die Post ab.... sie drehte sich schneller und schneller.... die Farbe änderte sich von Dunkelgrün auf Hellgrün bis Grauweiß... dann sah das Grauweiß eher wie Schäfchenwolken aus, die von der Bildmitte nach außen wegbewegten... es erschien mittig ein sehr heller Punkt und der wurde größer und größer und plötzlich stand ich auf eine Art Marktplatz... nicht mit dem Körper wohlgemerkt, sondern nur "da sein".

    ich erkannte fremde Bauten die wohl eine einheitliche Bauvorschrift Folge leisten mussten... s liefen Wesen an mir vorbei und ich fixierte sie an... danach hat mein Verstand mich aus dieser Situation wieder herausgeholt, wie es erschrocken war.

    ::::::

    vielleicht ist dir meine Erzählung ja ne Hilfe irgendwie

    LG
     
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  4. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2018
    Beiträge:
    1.933
    Vielen Dank für eure Antworten.

    Ich habe es vorhin wieder versucht. Ich glaub, so ganz da bin ich eh noch nicht, weil dank der Klänge irgendwie tiefenentspannt. :D
    Mittlerweile glaube ich, dass ich 2 konkrete Schwierigkeiten habe: 1.) die Atmung, denn sobald ich im Halbschlaf bin höre ich wohl kurzfristig auf, hole dann tief Luft und das katapultiert mich raus. Aber das ist nicht so dramatisch, ich glaube, da kommt es nur auf die Lage an. Was wohl die größere Herausforderung ist, ist das Schlucken, so banal das auch klingt ^^. Mir fällt auf, dass immer, wenn ich mich so kurz vorm Austritt fühle, ich einfach schlucke, und das spüre ich dann natürlich körperlich wieder und schwupps, bin ich wieder eher "da". Ich schaff es dann zwar sehr schnell wieder in den Halbschlafzustand zu geraten, teilweise auch wieder mit Pulsbeschleunigung, und was ich sehr spannend fand, meine Hände und Arme spürten die Unterlage absolut nicht mehr, es fühlte sich tatsächlich ein bisschen wie ein "Schweben" an, aber weiter komm ich nicht mehr.
    Vielleicht bin ich generell zu euphorisch und das Schlucken ist so ein bisschen Nervosität.
    Was ich aber echt spannend finde, das ist, dass ich in diesem Dämmerzustand immer irgendwelche klugen Worte höre (die ich teilweise leider vergesse), das kannte ich so noch nicht.

    Tja, zu materiell ... das trifft es wohl. Das muss ich wohl wirklich loslassen. Die Vorstellung mit dem Meer klingt aber sehr gut, das könnte vielleicht klappen. Danke dafür, und auch für die anderen Tipps @FroiFroi !

    Auch die Vorstellung mit der Kugel fand ich sehr interessant, danke für Deine Schilderung @Gardi der Zweite !

    Ich geh jetzt mal frühstücken, fühle mich noch etwas benebelt ^^ ...

    Liebe Grüße
    Mina
     
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  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Sommerzeit
    Es gibt zwei Positionen, geistig, die zur Astralreise taugen:

    erstens: wir sind etwas zu leicht, also psychotisch, dann hilft das Astral am Anfang der Nacht, also direkt vom Einschlafen weg.

    zweitens: wir sind etwas zu schwer, also intellektuell, dann hilft das Astral am Ende der Nacht, also in den letzten Phasen vor dem Aufwachen.

    ***************

    man muss nämlich ins mental kommen, wenn man im Astral ist.
    ***************

    es gibt nichts, was so gut zu verstehen ist, wie das Astral-Mentale!!!!!

    ***************

    Wenn uns in der Nacht außergewöhnliche Symbole in der Nacht erreichen, wenn wir dass
    Gefühl haben selbst in der Nacht wertvoll zu existieren, dann ist es das Astral.

    ************

    wenn wir dem ASTRAL_MENTAL ausweichen, gehen wir den Weg auf des Messers Schneide,
    und ist nicht mehr zu beneiden....
     
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  6. FroiFroi

    FroiFroi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    126
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    Hallo Mina, klingt gut, weiter so und ganz ganz viel Erfolg!
    Das mit dem Schlucken wird sich geben, über die Schwelle mußt du drüber wie wir alle, ebenso mit dem Atem. Übung macht den Meister, viel Spaß weiterhin!
     
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