LalDed
Sehr aktives Mitglied
Du akzeptierst also einen Mord wenn er z.B. durch Gift geschehen ist, aber nicht wenn das Opfer durch einen Stich ins Herz gestorben ist? Für das Opfer ist es doch völlig gleich wie, sondern nur dass
er gestorben ist. richtig?
Nur nebenbei: das Zitat, auf das Du Dich beziehst, kam von mir
Aber nun zur Klarstellung, da hatte ich mich missverständlich ausgedrückt: Es macht einen Unterschied, auch für den Gestorbenen, wie er starb. Traumata wirken bis lange nach dem Tod noch nach, man kann sie sogar in eine andere Inkarnation mitnehmen, um sie dann zu verarbeiten.
Ich dachte nicht an Menschen allein, mir standen sofort auch Tiere und Pflanzen vor Augen - denn ich kann nicht leben, ohne sie zu töten - da hat @Desperado recht
Wenn ich Fleisch esse, kann es wichtig für mich sein, wie das Tier starb, muss nicht - kann sich nicht jeder leisten.
"Du sollst nicht töten" kann ja nur eingeschränkt gelten - es muss auf Menschen gemünzt gewesen sein.
Tiere und Pflanzen waren da nicht gemeint.
Wenn ich Fleisch esse, und das Essen zuvor segne - das ist gut, finde ich.
Hamburger "reinschlotzen" aus reiner Gier, und weil es billig ist, ist etwas anderes.