Und was bringt es, das Umweltministerium hinterher zu verklagen, wenn dann die Info über den Standort des Wals bereits bekannt geworden ist und die Leute dem Wal hinterherreisen?
Ist doch dann nicht mehr zu verhindern ...
Ganz öffentlich wird es sicher nicht werden, das glaube ich nicht, ich dachte mehr an die Meeresbiologen.
Und wie gesagt, es gäbe Möglichkeiten, Rohdaten ohne Standort wenigstens weiterzugeben.
Ich traue diesen Absichten nicht recht, und ich weiß nicht, ob ich diesen Hintenrumstatements dass
er lebt, trauen soll.
Es geht auch für die Initiative um viel, um alle die, die daran beteiligt waren.
Wäre er tot, wäre das ein weltweites Fest für die Wissenschaftler ("Tierquälerei! Haben wir ja gleich gesagt, dass sowas nicht gutgeht!" etc.), und diese Art Rettungmaßnahmen wären für den Vergleichsfall vom Tisch oder zumindest wieder sehr umstritten.
Daran haben weder Wallace noch Foster und andere ein Interesse.
Die sind so engagiert, die wollen ganz sicher, dass dieses Beispiel Schule macht, und das würde es nicht, wenn er jetzt nachweislich tot wäre...es wird immer noch problematisch genug sein, dass es sich als positives Vorbild durchsetzen kann ohne Nachweis, dass er lebt.
Deswegen versuchen m.E. sie den Mittelweg, halb privat herumzuraunen, dass er lebt, wenigstens das.
Das sind bestimmt gute Absichten, aber ich kann ihnen nicht wirklich glauben, was sie in Bezug auf Timmy sagen.
Ich hoffe, ich irre mich.