Joey
Sehr aktives Mitglied
Ergänzung: ...Denn Backhaus hatte stets erklärt, eine Tötung des Wales gäbe es mit ihm nicht, unter keinen Umständen.
Also gab es nur die Option, dieses Martyrium weitere Wochen mit anzusehen, bis er schließlich irgendwie gestorben wäre oder ihn rauszuholen mit einer Chance auf Überleben und der Gefahr eines wesentlich schnelleren Todes durch Ertrinken oder vllt auch Orcas.
Das ist schade, dass er das gesagt hat, denn möglicherweise (wahrscheinlich) ist das nach einiger Zeit gescheiterter Rettung die einzige Option, die wirklich Leid mindert.
Um das hierzulande durchziehen zu können, muss da aber nunmal auch gesetzlich einiges geregelt werden - und das auch aus gutem Grund: Man spielt nicht planlos mit Sprengstoff rum, und man mussja auch regeln, wohin mit einem vergifteten Tier etc.
All das kann (und sollte) jetzt im Nachgang abgesteckt werden, auf dass es beim nächsten Fall ggf. auch einsatzbereit ist.
