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So? Welche Kritiker haben denn Ferndiagnosen gestellt?
Er hÀtte sich vor Ort selbst ein Bild machen und bei der Initiative direkt nachhaken können.
Aus dem FB-Account von Sergio Bambaren: seine Antwort auf die User-Frage, wie es dem Wal geht, ist von gestern, 08. Mai
Alive and well.
Anhang anzeigen 165712
Welche Experten, die den Waltransport bzw. den Versuch, den Wal zu retten, kritisiert haben, waren vor Ort beim Wal?
Das ist dann aber trotzdem unprofessionell und unseriös, so eine vernichtende Prognose abzugeben, ohne den Wal je selbst in Augenschein genommen zu haben.Ich bin mir sicher, dass da so einige E-Mails oder Telefonanrufe hin und her gingen, wo denn die Senderdaten bleiben o.À.
Und nachdem der Wal freigelassen wurde, gibt es vor Ort nichts zu sehen, was ihn schlauer machen wĂŒrde, als er ist.
Und vor dem Transport hÀtte er dem Team nur im Weg gestanden.
Wenn da jemand kritisiert, dass um den Wal zu viel Trubel herrscht, wÀre es nicht sehr konsequent, wenn er gleichzeitig dann drauf besteht, sich ebenfalls vor Ort den Wal angucken zu wollen.
Das heiĂt es waren von den Kritikern nur Ferndiagnosen...
Ferndiagnosen in Bezug auf das Verhalten und Zustand des Tieres.
Nein, das ist es nicht. Den Gesundheitszustand beurteilen kann man nur, wenn man beim Tier vor Ort ist.Waren welche dort? Wurden welche dorthin durchgelassen? Mir scheint dieses "vor Ort sein" ganz schön ĂŒberhöht zu sein.
Hat sie wenigstens auch eine Wal-Expertise, so wie Du es erwartest?Ja, es war eine FachtierĂ€rztin da - und wenn ich mich recht erinnere, schĂ€tzte auch sie die Chancen fĂŒr den Wal vor ihrer Abreise nicht mehr besonders gut ein ...
??? ... letztlich irrelevant....da zwei Mitglieder der Aktion die Rettung behinderten und dem Tier mehrfach Verletzungen drohten.
Aha ... wenigstens war sie ein Mal dort ...SpĂ€ter schrieb sie zwar rĂŒhrende Posts auf Facebook - aber vor Ort war sie nicht mehr.
Irrelevant."Timmy wird es schaffen" ist ein Post der sozial akzeptierter ist als "Wal wahrscheinlich ertrunken". (Dann wÀre auch die NÀchste mit Hassposts bedacht worden). Um die Meinung zu vertreten, es sei ein schlechtes Zeichen, wenn ein Wildtier sich Gurte anlegen und streicheln lÀsst, muss man auch nicht dort sein.
Es haben auch TierĂ€rzte mit langjĂ€hriger Berufserfahrung ihr Entsetzen darĂŒber geĂ€uĂert, was manch eine(r) in das Verhalten des Wales interpretiert hat.
Einzig logische ErklĂ€rung: er wird von seinen Helferkollegen/innen bzw. den beiden Gönnern bzgl. gesendeter Ping! auf dem Laufenden gehalten.Eine BegrĂŒndung wĂ€re noch wĂŒnschenswert, woran er das festmacht...![]()