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  1. Sternenatemzug gefällt das.
  2. Das Leben gleicht öfter einem Roman
    als die Romane dem Leben.

    George Sand

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    hnoss und Hyleg gefällt das.
  3. Tosende See.

    Nur die Milchstraße reicht

    zur Insel Sado hinüber.

    Bashu


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    übermütig und hnoss gefällt das.
  4. Mit deiner Seele hat sich meine
    gemischt wie Wasser mit dem Weine.
    Wer kann den Wein vom Wasser trennen,
    wer dich und mich aus dem Vereine?

    Rumi

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    hnoss gefällt das.
  5. Auf dem Seerosenblatt der Frosch
    aber was macht er
    für ein Gesicht?

    Kobayashi Issa


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    hnoss gefällt das.
  6. ...

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    hnoss und übermütig gefällt das.
  7. Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
    Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
    Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
    da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.

    Ihr glaubt mich tot, doch daß die Welt ich tröste,
    leb ich mit tausend Seelen dort,
    an diesem wunderbaren Ort,
    im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort,
    Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.

    Michelangelo

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    übermütig, Sadi._ und Edova gefällt das.
  8. Es gibt nur ein Glück im Leben, lieben und geliebt zu werden.

    George Sand



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    Mipa, hnoss, Sadi._ und einer weiteren Person gefällt das.
  9. Unsere gemeinsame Wanderung ist zu Ende gegangen. Dein Körper mochte nicht mehr.
    Bis zuletzt hast du deinen Humor behalten, und mit ihm bleibst du in meinem Herzen.
    Traurig sag ich dir Ciao.

    Es war beschwerlich, ja, aber jede Wanderung hat ihre schönen Momente.
    Und für all das bin ich dankbar. Uns bleiben all die Erinnerungen, die Musik, die du gespielt hast und die vielen Bilder, die du gemalt hast.
    Nie werde ich dein Klavierspiel vergessen, die vielen Chopinsonaten, die Mondscheinsonate von Beethoven....ich weiss, es war schwer für dich, dass dein Lebenstraum sich nicht erfüllen konnte, und du letztlich nur zuhause in der Stube und für die Familie spielen konntest. Da wo du Trost gesucht hast, begann das Leiden für uns alle...

    Immer in den Bergen nahmen wir Abstand von allem! Obwohl die Berge ihre schroffe Seite haben, unser Leben zeigte sich da von der leichten Seite.
    Weisst du noch, die Gewitter? Oder wie wir auf der Blüemlisalp-Wanderung uns im Nebel verloren?
    Und wie beim Eindunkeln die Hütte ganz plötzlich gross und mächtig vor uns stand?
    Ich habe sie zuerst entdeckt, und wir alle waren so erleichtert.

    Nun ist der Rucksack fast leer - ein paar Früchte sind noch da!
    Danke, trotz allem danke, und ciao, ciao lieber Papi.

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    ashes, jüre, Sadi._ und 4 anderen gefällt das.
  10. Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
    und auf den Fluren laß die Winde los.

    Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
    gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
    dränge sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
    und wird in den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

    R. M. Rilke

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    topeye, The Crow, Sadi._ und 2 anderen gefällt das.
  11. Ich könnte wohl ein Buch schreiben nur über meine Männergeschichten.
    Vom ersten lieblosen Sex mit einem Mann, der mir nicht gefiel, auf dem Fussboden in einer fremden Wohnung, über all die naiven one-night-stands und flüchtigen Affairen, bei denen ich mich mit dem HIV hätte anstecken können, die Beziehung mit einem um 25 Jahre älteren Mann, welche eine Dreiecksbeziehung war, die erste normale, langjährige Beziehung, bei der ich mich nebenbei in andere Männer verliebte, bis zur letzten zehnjährigen Beziehung mit einem Mann, den ich wirklich liebte und der mir ein Freund geblieben ist. Dennoch weiss ich, dass die Beziehung zu symbiotisch war und die Trennung nur folgerichtig.
    Ich war immer wieder längere Zeit single, so auch jetzt. Mit den Wechseljahren ändert sich die Perspektive und Motivation. Ich habe mich ausgelebt, Sex ist nicht mehr die Triebkraft. Eines weiss ich, ich bin ein Beziehungsmensch. Ich musste/muss also lernen, in dieser Zeit des Alleinseins das Bedürfnis nach Beziehung mit andern Menschen zu stillen. Nicht einfach, weil die Tiefe, die ich mir wünsche, oft fehlt. Ja, das macht mich immer mal wieder traurig, wenn ich darüber nachdenke. Aber die Tränen gehören zum Ozean.

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    jüre, topeye, The Crow und 4 anderen gefällt das.
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