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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.
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  1. Hier hab ich heute ein Gedicht geschrieben.
    Von mir für euch.

    Der Moment der Ewigkeit.

    Der Moment der Ewigkeit, der noch zerbrochen.
    Zerteilt in 3 Teile, die einander schon versprochen, die niemand vergisst.

    Weil es Liebe ist.

    Was wir Mensch nennen, ist ein Gotteskind, dass wir nicht erkennen.
    Ein Moment in Ewigkeit, wird ewige Liebe sein.

    Weil es liebe ist und wir ihn Liebe nennen.

    Das Kind ist dein und mein, es wird erwachen, vor Freude jauchzend, ewig glücklich sein.
    Hiltrud und Südwind gefällt das.
  2. Ein Hallo – Halal - Namaste !!!

    Ich denke es bedarf hier etwas Licht in die Dunkelheit zu bringen.
    Esoterik ist, nichts anderes als der Weg nach innen.
    Der Weg nach innen ist der Weg zur Selbsterkenntnis.
    Die Selbsterkenntnis ist, sich selbst erkennen zu können.

    Genaugenommen: Sich selbst erkennen und deshalb sich selbst lieben zu lernen.
    So, ist die Selbsterkenntnis der Weg nach innen. Um die Fähigkeit lernen zu können, - entwickeln zu können, sich selbst - sein eigenes Dasein anzunehmen und zu akzeptieren - zu lieben. Ist diese Fähigkeit eine Bereitschaft diese Bereitschaft setzt voraus, Lieben zu wollen. Lieben ist, annehmen und akzeptieren lernen zu wollen. Die Umstände müssen dafür gegeben sein, damit man dass auch wirklich und somit bewusst will. Damit man umkehren und den Weg gehen kann.
    Dazu muss man erst einmal bewusst wissen, was man nicht mehr selbst will.
    So, braucht man die richtigen Begebenheiten - Umstände dafür.
    Die Selbsterkenntnis bedarf Erklärung - Klärung.

    Diese Klärung, die können wir mit niemand Anderen, als mit uns selbst ausmachen. Anders formuliert: Es ist eine Art Aufklärung zwischen dem Ich und dem Selbst, dass selbst das mit seinem eigenen Dasein hadert. Es ist das ich, dass mit sich selbst, und deshalb unzufrieden und unglücklich ist.
    Das kann nur ein Mensch mit sich alleine ausmachen.
    Der Mensch der den Weg geht, der räumt eigene Missverständnisse aus.
    Also etwas, was er sozusagen, in den falschen Hals bekommen hat.

    Alles was er selbst - das Ich falsch verstanden hat, dass klärt er dann, mit sich selbst.
    Durch die eigenen Erinnerungen in seinem eigenen Unterbewusstsein. Die aus Missverständnissen bestehen, deswegen verdrängen wir sie ja.
    Genaugenommen, klärt derjenige dann, die Missverständnisse aus der eigenen Vergangenheit - Kindheit, für sich selbst auf. Ist das Stück für Stück vollzogen, dann kann er sich selbst bewusst machen, dass das ein Missverständniss war und zu seiner Vergangenheit - Kindheit gehört. Selbstbewusst sein, dass ist sozusagen, ein Erwachsen werden.

    Weil dann, das sogenannte Unterbewusstsein, bewusst wieder zu seinem Selbst - Dasein gehört. Damit ein Selbstbewusstes Dasein im Hiersein möglich ist!

    Dabei, werden die eigenen Gedanken logisch und in einleuchtenden Bahnen gelenkt.
    Die eigenen Gedanken werden dann, richtig interpretiert und deshalb wie von selbst verstanden.
    Aber, nur von demjenigen der dass auch selbst macht.
    Verstehen wir uns selbst richtig, dann kommen bei uns auch keine Missverständnisse mehr auf. Dann, verstehen wir auch jeden Anderen.

    So, haben wir dann ein großes Verständnis für uns selbst, dann können wir auch für die anderen Menschen, ein großes Verständnis aufbringen.


    Das Verstehen, dass nennen wir im allgemeinen Wissen.
    Das ist genaugenommen, eine falsche Bezeichnung dafür.
    Weil wir dann erst einmal, ein Wissen nur für uns selbst haben können.
    Was die Anderen, dann nicht verstehen.
    Es ist erst einmal Verständnis für uns selbst. Zwar können wir dann die Anderen auch verstehen, aber nur soweit, wie wir uns selbst besser verstehen.
    weil eine Art von Selbstaufklärung stattfindet.

    Diese Selbst - Aufklärung ist, in Wahrheit eine Selbstlösung, die wir alle Erlösung nennen.
    So, geschieht die wahre Erlösung erst, wenn dieser Vorgang ganz abgeschlossen ist.

    Wenn keine Zweifel mehr übrig bleiben.
    Das braucht für ein Menschenleben seine Zeit.

    Das einzige was einem selbst in der Zwischenzeit dann, übrig bleibt, dass ist seine eigenen Ergebnisse - kleine Erleuchtungen den Anderen mitzuteilen. Die denjenigen, dann ersteinmal überhaupt nicht verstehen.

    Weil sie den Weg, bewusst - in der Dunkelheit - Unterbewusstsein nicht kennen.
    Weil wir selbst und alle Anderen, hier auf dieser Erde das Nichtverstehen - das nicht verstehen können, selbst gelernt haben.
    Weil wir selbst, uns an die Dunkelheit - das Unglück, in unserem im unserem eigenem Dasein - Leben gewöhnt haben.



    Das kommt daher, dass wir alle das unlogische zu Denken gelernt haben.
    Dadurch ist ein Caos in unseren Gedanken und Gefühlen entstanden.
    Dieses Caos ist die Unlogik, in unseren eigenem Denken - Gedanken, die wir selbst nicht mehr überblicken können. Vereinfacht, wir haben die Orientierung verloren. Die uns nur die Logik zurück geben kann.

    Diese verlorene Orientierung, macht uns selbst zu schaffen. Weil sie uns selbst - Dasein - Leben, krank - unzufrieden und deshalb unglücklich macht.
    Man kann dann auch nur noch den Anderen, die Leiden - Krankheiten, ein geistiges Werkzeug mitgeben. Dieses geistige Werkzeug - Gedanken sind sozusagen, eine Art Hilfestellung, damit sie damit anfangen können, ihr Leid - ihre Krankheit zu verstehen. Damit, sie selbstständig den Weg nach innen gehen können.

    Alles, was wir selbst verstehen, dass kann uns keine Angst mehr machen und wir brauchen darüber nicht mehr wütend sein.
    So, ist das Böse selbst - der Glaube an das Böse und nur durch die Unlogik mit unserem eigenen Dasein im Hiersein entstanden.

    Es tut mir aufrichtig Leid, dass ich mich nicht besser ausdrücken konnte.