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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.
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  1. Heute Morgen als ich grade wach wurde dachte ich:
    Alles ist neu.
    Jeden Moment ist alles neu.
    (Klar dachte ich, logisch, wenn alles Gedanke ist, ist alles in jedem Moment neu.)
    Es ist wie Frühling.
    Ich bin wie der Frühling wir alle sind Frühlings gleich.

    Jetzt verstand ich warum Krishna den ewigen Frühling symbolisiert.

    Genauso ist unser Leben zu verstehen.
    Wir sind wie der Frühling.

    Erst wenn wir festhalten werden wir alt und sterben.

    Jetzt habe ich erst richtig verstanden was es bedeutet im Hier und Jetzt zu leben.
    Nichts mitzunehmen auch nicht in den nächsten Tag.
    Denn nichts ist wirklich, alles existiert nur einen Moment dann ist es vorbei, und den nächsten Moment können wir so gestalten wie wir es wollen.
    Jetzt habe ich verstanden was ich all die Jahre gemacht habe.
    Nämlich genau das Gegenteil.
    Ich habe alles für wahr und unveränderlich gehalten.
    Umstände die nun mal waren und nicht zu ändern sind, mit diesem Glauben habe ich sie erhalten.

    Ein Bild von sich oder etwas zu machen und daran festzuhalten bedeutet Tod.
    Waldweg gefällt das.
  2. Noch einmal zur genauen Erklärung.
    Das Dunkle, nicht Sichtbare, also das was im verborgenen liegt und alles durchdringt , welches wir Gott nennen welches aber kein Gott ist, keine Persönlichkeit hat also von unpersönlicher Natur ist, ist der Gedanke,bzw. Gedanken gleich.
    Gedanken werden erst sichtbar wenn wir ihn umsetzten.
    Deswegen gibt es uns, wir setzen den Gedanken um, bringen ihn ans Licht.
    Was Lichtbringer so tun.;)

    Der Gedanke ist unsere Quelle ohne den Gedanken ist nichts.
    Das was wir Gott nennen ist Gedanke, das Wort.


    "Im Anfang war das Wort
    und das Wort war bei Gott,
    und das Wort war Gott.
    Im Anfang war es bei Gott.
    Alles ist durch das Wort geworden
    und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist."



    Alles ist so einfach, alles wurde uns schon immer gesagt aber verstanden haben wir nichts weil uns von einem Gott erzählt wurde der eine Person sein soll.
    (Wenn Person dann ist unsere Persönlichkeit die Persönlichkeit Gottes.)
    Den wir anbeten und fürchten sollen.

    Naja in einem haben sie recht, wenn wir mit dem Gedanken unbewusst und somit unwissend umgehen dann müssen wir ihn wirklich fürchten.
    Wenn einer denkt die Welt ist böse, erschafft er damit die böse Welt.
    Ob er will oder nicht.
    Meistens sind dann aber die anderen Schuld an der bösen Welt und nicht er weil er nicht weiß was er tut.

    Tja da könnte man wirklich sagen "verzeiht ihnen denn sie wissen nicht was sie tun"


    Anbeten brauchen wir ihn nicht den Gedanken, wäre ja irgendwie komisch einen Gedanken - wenn auch unsere Quelle - anzubeten wir brauchen ihn um nichts bitten denn die Quelle gibt ununterbrochen.
    Wir müssen nur den richtigen Umgang mit ihr erlernen was ständige Bewusstheit in allem was man tut voraussetzt.
    Achtsamkeit im Denken und Handeln entwickeln.
    Und die Mutter allen Seins ehren in allem was Ist.

    Leid ist so unnötig, so sinnlos.
    Rumzanken, Krieg führen ist mehr als Schwachsinn.
    Mit was will man sich denn zanken oder Krieg führen.
    Sowas kann nur ein verrückter Geist tun.
    Ein in Trennung lebender Geist ist im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt.

    Im Grunde werden wir gedacht und leben wir in Demut, Dankbarkeit, Liebe und Hingabe an die Quelle, also nicht in Trennung, kommt auch nur lebenswertes dabei raus.:)
  3. Wir sind Lichtbringer, wie bringen Licht ins Dunkle.
    Das ist unser Daseins-Sinn.
    Es geht nicht darum uns um ein schönes Leben hier auf der Erde zu kümmern, ein eigennütziges Leben.
    Sondern das zu offenbaren was im Dunklen, in unserer Quelle (auch Gott genannt) liegt.

    Wir sind so groß und mächtig wir sind fähig im wahrsten Sinne des Wortes Welten zum Vorschein zu bringen die schon im Dunklen vorhanden sind. :)
  4. Alles Leid ist so unnütz, weinen.....
    (Leider gibt es hier kein Smiley der wirkliche Trauer ausdrückt.)
  5. Ich übertrage meine Postings von dem Thread "Is(s)t der Apfel schuld? einmal in einen Blog weil mir noch weitere Gedanken bzw. weitere Einsichten dazu kommen.
    So kann ich es für mich erhalten und auch anderen zugängig machen die evtl. Interesse haben es zu lesen.

    Die Antwort auf der Meinung es müssten Seelen-Teile zurück kommen:

    Die weibliche und männliche Energie hat nichts mit Seelenanteilen zu tun.
    Die weibliche Energie ist für das Empfangen zuständig darum steht sie für das Dunkle und Weiche.
    Die männliche Energie für die Umsetzung, das Hervorbringen, darum für das Lichte und Harte.
    Im Menschen ist die Inspiration, das Empfangen die weibliche Energie, das Ausführen die männliche Energie.
    Der Künstler ist somit ein Mensch bei dem beide Energien im Einklang sind.

    Beide Energien haben verschiedene Aufgaben daher sind sie nicht gleich aber sie sind gleichwertig denn wenn eine fehlen würde, würde nichts sichtbares existieren.
    Wenn wir weiter gehen erkennen wir dass das männliche ebenfalls weiblich ist weil es die Inspiration empfängt und umsetzt.
    Die Schlussfolgerung wäre demnach das Es weiblich ist und das Männliche nur ein Aspekt des Weiblichen ist.
    Erschaffen um alles ins Sichtbare zu bringen.

    Eine Seele ist nicht teilbar darum kann ihr kein Anteil fehlen.
    Das weibliche kann ohne dem männlichen existieren aber das männliche nicht ohne dem weiblichen.

    Daraus ergaben sich dann am nächsten Morgen diese Gedanken bzw. Einsichten:

    Demnach wäre die letztendliche Wirklichkeit weiblicher Natur die das Männliche in sich trägt.
    Wenn wir davon ausgehen dass das erste Ichbewusstsein aus der letztendlichen Wirklichkeit entstanden ist dann wäre es logisch wenn dieses Ichbewusstsein von männlicher Natur ist welches das weibliche in sich trägt.
    So kann dieses Ichbewusstsein alles ins Sichtbare bringen was noch im unsichtbaren (letztendliche Wirklichkeit) liegt aber als Idee/Gedanke vorhanden ist.

    Jetzt könnte man daraus schließen dass dieses Ichbewusstsein welches unser Schöpfer ist, als es sich als "Ich Bin" erkannte, von der Quelle allen Seins trennte und sich selbst als Quelle sah.
    Was natürlich nicht so ist denn die Quelle allen Seins ist und bleibt immer die letztendliche Wirklichkeit.
    So wäre der Fall zu erklären den Fall Luzifers.

    Es ist daher nicht verwunderlich dass das Weibliche als Böse hingestellt wird, als Teufel der die Menschen verführen will.
    Denn dieses Ichbewusstsein (Ego) glaubt wirklich die Quelle selbst zu sein.

    Nun könnte die wahre Quelle, also die letztendliche Wirklichkeit die weiblicher Natur ist, ganz leicht dieses Ichbewusstsein wieder vernichten aber vernichten liegt in der männlichen Natur.
    In der Weiblichen liegt erschaffen/gebären und weil sie Luzifer nicht Ganzes zurückhaben konnte schuf sie mit Hilfe anderer (die nicht abgefallen sind) die Himmel und die Erde.
    Luzifers Gesamt-Bewusstsein wurde abgeschottet und in Viele geteilt die nun auf der Erde inkarnieren.
    So besteht die Möglichkeit das Luzifer zur Quelle allen Seins zurückzukehren kann wenn auch erst in Form von Vielen.

    Das würde dann auch erklären wenn manche von Seelenanteilen sprechen die zurückkehren müssen.
    Wir jeder Einzelne wäre demnach ein Seelenteil von Luzifer zu dem wir irgendwann wenn wir Selbsterkenntnis erlangt haben zurückkehren.
    So dass er als Gesamtheit wieder zurückkehren kann.

    Luzifer ist kein Böser nur von seiner Natur verblendet.

    Ich denke das am Anfang viel mehr geschehen ist aber für uns vielleicht erstmal nicht wichtig.
    Wichtig für uns wäre unsere Geschichte und warum wir hier sind und in Trennung leben.
    Auch glaube ich nicht das wir uns irgendwann in Luzifer auflösen sondern das wir als Individuum bestehen bleiben, es geht bei allem nur um das Ichbewusstsein welches wir haben.
    Wir sind selbst Schöpfer aber die letztendliche Wirklichkeit wird immer unsere Quelle sein.

    Nachtrag.
    Ach ja und es würde auch die Erbsünde erklären von der ständig gesprochen wird.

    Weitere Gedanken/Einsichten heute Morgen:

    Die Benennung "letztendliche Wirklichkeit" ist bei uns nicht bekannt unsere Kirchenväter haben daraus ein "Gott" gemacht.
    Sie ist aber kein Gott sondern eine Quelle, die Quelle allen Seins.
    Diese Quelle ist ein Gedanke, ein Gedanke der noch im unsichtbaren liegt, noch nicht sichtbar geworden ist.
    Da sie von weiblicher Natur ist kann sie den Gedanken nicht verwirklichen dazu braucht sie das Männliche aus sich selbst.
    Das Männliche trägt sie in sich und ( einfach ausgedrückt) gebiert sie das Männliche.
    Sie teilt sich sozusagen obwohl sie weiterhin ein Ganzes bleibt.

    Nun ist etwas entstanden was wir unter Yin und Yang kennen.
    Das Dunkle (die Quelle aus der ein Gott gemacht wurde) die das Lichte in sich trägt und das Lichte (wir bzw. Ich - Bewusstsein bzw. Lichtbringer (Luzifer) welches das Dunkle (die Quelle) in sich trägt.
    Dunkel und Licht hat nichts mit Gut und Böse zu tun.
    Dunkel weil es noch im Dunklen liegt und Licht weil es sichtbar gemacht wurde.

    Wir alle sind demnach Luzifer wir alle sind Lichtbringer deswegen sagt Jesus wir sind das Licht der Welt.
    Wir sind im Yin Yang - Symbol das Yang.
    Die Quelle das Yin.
    Zusammen sind wir eine Einheit.

    Wir sind Söhne.
    Söhne nicht vom Vater sondern von der Quelle.
    Söhne hat in diesem Zusammenhang nichts mit dem männlichen Geschlecht zu tun auch Frauen sind Söhne wir sind Söhne von Geburt.
    Söhne als männlich und weiblich in einem gedacht und doch von männlicher Natur weil wir den Gedanken umsetzen, sichtbar machen.

    Da wird es uns schon gesagt.
    Nur die Benennung Gott ist irreführend.
    Statt Gott müsste es Quelle heißen.

    Eigentlich müsste es so heißen:

    "Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
    und das Wort war in der Quelle,
    und das Wort war die Quelle.
    Im Anfang war es in der Quelle.
    Alles ist durch das Wort geworden
    und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist."
    Genauso ist es und Luzifer (Ich-Bewusstsein) hat es vergessen oder wollte nichts mehr davon wissen.:dontknow:
    Er sah sich selbst als Quelle allen Seins.
    Und somit trennte er sich von der Quelle, von dem Weiblichen. von der Mutter.
    Was in unserer Welt zu sehen ist.

    Es geht nicht darum die Quelle anzubeten so wie die Kirche behauptet die aus ihr ein Gott gemacht hat den man anbeten muss.
    Der uns etwas geben musste oder vergeben könnte.
    Die Quelle ist in uns sie gibt uns ständig wir müssen nur lernen es anzunehmen.

    Es geht darum sich der Quelle bewusst zu sein und sie zu ehren.
    Wir sind gleich neben ihr aber sie wird immer unsere Quelle sein.
    Ohne sie wären wir nicht denn wir sind ein Gedanke. :)
    Ein Gedanke aus der Quelle. ;)