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  1. Ich weiss nicht genau wohin dieses Thema hinpasst, deswegen schreibe ich es hier. Die Shoah beschäftigt mich natürlich und schon sehr lange, weil es mich auch persönlich betrifft... Und ich "ecke" immer wider mit meienr Asicht an: Wir müssen uns erinnern, wir müssen uns mit der Shoah auch noch nach mehr als 70 Jahren beschäftigen.
    Ich höre immer und immer wider: "Was habe ich damit zu tun, was damals passiert ist, ich bin dafür nicht verantwortlich"...u.s.w.

    Also erstmal müsste es Jeden klar werden und klar sein, dass die Beschäftigung mit der Shoah nicht bedeutet, die die nachfolgenden Generationen dafür verantwortlich gemacht werden. Allerdings ist es auch klar, dass diese "Ereignisse" nicht damit abgeshclossen sind, dass einige Überlebende eine (finanziele" "Wiedergutmachung erhalten haben oder erhalten. Es geht nicht um Denkmäler und auch nicht um Gedenktage und schon gar nicht um "Busse tun" (wie es oft formuliert wird).

    Es sollte immer nur um Heilung gehen, um nichts andres. Und da ist noch fast nichts passiert...Es beginnt schon damit, dass Karma und Wiedergebut aus unseren Alltagbewusstsein verbannt und verschwunden sind. Wer macht sich übedr diese esoterische Gestezmässigkeiten Gedankedn? Wer weiss es schon mit sicherheit, dass Karma und Wiedergeburt gibt?
    darüber wissen ein par esoterischen Spinner bescheid, aber die Massen...? Die tun es mit ein Achselzucken ab und damit hat sich. Dabei gibt es Anzeichen dafür, dass die Toten der Shoah massenhaft widerkehren, also widergebiren werden und zwar sein den 90er Jahrendes letzten jahrhunderts. Diese traumatisierte Seelen wollen sich und die Welt heilen...das ist das Eine.

    Das Andere ist:Ich habe seit Langem das Gefühl, das die augenblickliche Probleme (Flucht, Islamismus, Finnazkriese, Kriege überall) mit der Shoah "etwas" zu tun haben. Ich habe dafür keine fassbare "Beweise", wsie gesagt es ist nur ein "Gefühl" - es wird immer stärker und stärker. Ich bin davon überzeugt, dass wir diesen Kriesen nur dann lösen können und lösen werden, wenn wir herausfinden wie die zusammenhänge sind und dadurch die diese karmische Last auflösen.Denn die Shaoh ist eine karmische Lastr die uns Alle, die wir da sind angeht. Nicht nur Einzelpersonen sonder auch Völker haben Karma. Und die augenblickliche Probleme Deutschland hängen damit zusammen was damals geschehen ist. Wie gesagt: es ist ein Gefühl, nicht mehr und auch nicht weniger...

    Darüber müßen wir Gedanken machen, darüber müssen wir reden, darüber müssen wir klar werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten...

    30.08.2016l
  2. Ich heisse Shimon, "Shimon Ashkenas", das ist mein jüdischer Name ujnd ein Psedonym. Seit eingen Jahren lebe ich in Witzenhausen und darüber bin ich sehr glücklich. Es ist sehr schön hier zu leben - kann gar nicht fassen, dass ich hier leben darf.
    Ich bin Jude und das ist eine "komplizierte Sache". Und es ist noch komplizierter ein Überlebender zu sein: ein Überlebender dedr Shoah. Und mehr braucht ihr auch nicht über mich zu wissen. Was ich aber nicht verstehe ist: Warum werde ich auf diesen Seiten auf Enlisch begrüsst. Na gut, so sinngemäss habe ich es verstatnden was da auf Enlisch da steht, aber eben nicht so ganz. Könntet ihr mich nicht auf Deutsch begrüssen?

    12.08.2016


    Ich habe schon immer gerne geschrieben. Esar so Ende der 60ern und Anfang der 70ern. Esaren kurze Geschichten und Gedichte. Später fin ich an, das Geschribene auf meine weise zu "veröffnetlichen". Ich habe das Geschribenene in handschriftlichen Form füe ein paar Schillinge auf der Strasse verkauft. Es war eher problemtisch, die Polizei hat mich nicht in Ruhe gelassen. Sonst war es eine schöne Zeit. Ich habe viele Erfahrungen gemacht und viele Menschen kennengelernt.

    Ich denke darüber nach, hier einge Geschichten zu veröffentlichen...

    14.08.2016


    Der jüdische Neonazi oder meine Rassenprobleme.

    (Vorausschicken möchte ich es ist eine wahre Geschiche, ich habe es selbst erlebt in Wien in den 70er Jahren. Es ist auch eine "makabre" Geschichte und ich kann heute nicht sagen, ob ich heute genauso in Wien erleben würde. Heute lebeb in in Deutschland - wo natürlich "solche Sachen" nicht passieren können . Hier herscht Ordnung...wie wir auch unschwer an wirken von NSU sehen können: Der "letzete" Mitglied steht immerhin vor Gericht, seit Jahren schon...)

    In Ungarn, nach 1945 habe ich keine Rassenprobleme erlebt - ausser ein wenig Lebesngefahr zwischen 1944-45. Diese Zeit und den Zweiten Weltkrig habe ich Dank unsere Köchin und falsche Papiere (die mich als "Arier" ausgewisen haben) gut überlebt, und Jude zu sein war später gleichgültig gewsen. Der jüdusche Glaube war mir fremd gebliben, weil mir diesen Glabe niemand nächerbrachte.
    Erst in Österreich, so nach und nach, habe ich die "Rassenprobleme" unserer Zeit kennengelernt und auch erfahren, wie langam die Bewältigung der Verganenheit vor sich geht...
    Nerhmen wir nur ein Beispiel: die Kronenzeitung. Diese gewisse Zeitung hat 1973 eine ganze Artikelserie über die Juden im deutschen Sprachreum gebracht - wie verloghen... Ich habe nichts anderes aus aus diesem Serie gelernt, als: "wie anders ich als Jude bin, trotzz gemeinsamer Sprache, gemeinsamer 700jähriger geschichte meine Vorfahren, die aus dem Rheiland nach "Ost-Österreich" (Ungarn) eingewandert waren. Leider fühle ich mich nicht als "etwas Anders"! Ich gehöre auch zum "deutschen Kulturkeis" - bitt' schön, das ist meinem Vater von den Deutschen Behörden bescheinigt worden. Passt Euch das etwa nicht?!

    Ausserdem...bin ich der erste jüdische Neonazi...Es ist noch ein Glück, dass solche Sachen nur in Wien passieren können, oder?
    Das kam so: Unter der Oper in Wien, führt eine Fussgängerunterführung durch, mit einem - wie könnte es inin Wien anders sein? - Caffehaus in der Mitte und mit Geschäften rundherum. Die Wiener nennen sie die Opernpassagege oder "Jonasgrotte" nach dem früheren Bundespräsidenten Franz Jonas, der davor Wiener Bürgermeister war.
    Justament die Jonasgrotte haben einige, kernige Neonazi für ihre Polit-Aktion gegen die "Fremdarbeiter" ausgesucht. Ich, der manchmal auch eilig hat bin zur selben zeit, als einige NPD-Leute ihre Aktion mit Rauchbomben und Flugblätter gegen Ausländer in österreich absolvierten, durch die Opernpassage gelaufen. Die Strassenbahn, die ich erreichen wollte erwichte ich nicht mehr, weil mich ein Polizist ergriffen und angeshcrien hat: "Sie waren auch dabei..." Wobei, das wusste ich in diesem Augenblick nicht.
    Er nahm mich fest, es nützte nichts, dass ich nicht wußte, worum es ging und auch nichts, dass ich unschuldig war, weil ich erst in diesem Moment dazugekommen war. Der "Herr Inspektor" führte mich in Handschellen ab.
    Im Kommisariat erfuhr ich, ws ich angeblich angestellte haben sollte - der Polizist sah mich angeblich...Ein Komissar nahm ein Protokol auf und ich verneinte die Anschuldigungen gegen mich. So stand Aussage gedgen Aussagege:aussage einer Vorbestarften gedgen einen ehrbaren Polizisten. (Anmeekung: Damals, als dies zugetragen hat, war in Österreich gestzlich verankert, dass die Aussage eines Polizisten jedenfalls glaubwürdiger ist, als einem Normalbürger, ausserdem ich war Vorbestaft...Ich war "ungölaubwürdig"). Später vergass ich die geschichte, weil mir das alles so absurd vorkam.

    Es kam aber noch dicker. Nach einegn Wochen bekam ich eine Polizeistarfe, in Form von einer Geldstrafe - wegen "Erregung öffentlichen Ergernisses" durch werfen von Rauchbomben und "Verunreinigung der Strassen" dur neonazistische Flugblätter. In der Rechtsmittelbelehrung wurde ich darüber Aufgeklärt, dass ich gegen diese Strafverfügung binnen drei Wochen Einspruch erheben könne, was ich auch schrfiftlich tat. Daraufhin wurde ich wieder vorgeladen, wo wider ein Protokoll verfasst wurde. Ich habe mündlich folgendes angegeben: Die anschuldigungen stimmen nicht, ich bin nur zur Strassenbahn gelafen, um sie zu erreichen. Ausserdem, diese Demo wurde eindeutig von Neonazis veranstalte. Ich selber stamme aus einer jüdische Familied, mein Grfossvater, der auch in Berlin Zahmedizin studiert hat, wurde dort als jüdischer Student registriert, mein vater durfte als Jude in Ungarn nicht studieren und wechselte Nach Zürich über. Schon aus diesen Gründen könnte, würde ich nicht an eine solche Demonstration teilnehmen.

    Trotzdem nützete meine Aussage nichts. Ich wurde durch drei Instanzen zu immer höheren Geldstarfe verurteilt - zwar nicht wörtlic h als "jüdischer Neonazi" aber als Teilnehmer eine Nazidemonstration. Alks mich später einmal ein Beamter der österreichischen Staatspolizei besucht hat, weil ich als Neonazi registriert worden war, habe ich nicht mehr gelacht...
    Das sind meine Erfahrfungen über Rassenprobleme in Österreich. Wie freue ich mich, dass ich heute in der Bundesrepublkik leben darf, wo so etwas nicht vorkommen kann und die Bewältigung der Vergangenheit im Grossen und Ganzen abgeschlssen oder voarangetrieben wird...


    15.08.2016


    Als ich Eingeschult wurde (es war 1946) hatte ich grosse Schwierigkeiten lesen und schreiben zu lernen. Heute kann ich nicht so genau sagen woran das gelegen hat, ich vermute ich war/bin Legastheniker. Untersucht wurde das niemals aber ich hatte immer grosse Schwirigkeiten in der Schule. der damalige Schulunterricht antsprach meiner Fähigkeiten nicht. Es hat lange gedauert bist ich lesen und schreiben gelernt habe.
    Ich erinnere mich nocht gut daran: Ich hatte Scharlach und das war damals eine schwere Krankheit. ich war etwa 14 oder 15. Damals bedeute Scharlach 4 Wochen Quarantene - meistens zuhause. Fernsehen gab es noch nicht, radie hat mich auch nicht interessiert - und ich konnte nicht lesen. Ich meine damit ich kannte zwar die einzelne Buchstaben, aber den Sinn erfasste ich nicht... es wsaren Buchstaben und keine Worte.
    Weil mir "so langweilig" war, holte ich ein Buch aus der Regal. Der Roman heisst "Die Jungs von der Paulstarsse" von Franz Molnar. (Franz Molnar, ungarischer Schrifsteller, schrieb viele Theaterstücke, die auch auf Deutsch übersetzt sind und in Östrreich werden sie auch gespielt: lilliom, mit Josef Meinrad oder der Schwan.)
    Natürlich hatte ich lange zeit Schwirigkeiten den Text zu verstehen, aber es ging langsam immer besser und besser. Der müsame Arbeit hat sich gelohnt, nach und nach lernte ich sinnerfassend zu lesen. Seither lese ich gerne.

    18.08.2016

    Heute nur ganz kurz: Ich denke viel darübet nach wie viele Wunder im meinem Leben gegeben hat. Angefngen vie 1944, dass ich die Shoah üb erlebt habe, dann die Flucht nach Österreich, die vielen Reisen die ich gemacht habe, die Schönen Begegnungengen die ich machen durfte bishin wie und wo ich heute lebe ... alles ist wunderbar. Bin ich nicht ein Glückskind?

    21. 09. 2016