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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.
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  1. Betrachtungen zur esoterischen »Magie« und ihren -möglichen- Hintergründen …

    Manchmal reicht es, zu sein, statt zu denken … und eigentlich reicht das auch immer, aber man will ja durchschnittlich mehr als das, was reicht. Ich versuche in diesem Fall, einige abstrakte Gedanken »los-zulassen« bzw. auch »zu-zulassen«, aber misslingt oft dann, wenn was nicht korrekt/ernst war.
    Das ist auch, was ich mit diesem Eintrag versuche. Das abstrakte Element hinter dem, was da »Magie« genannt wird und von diversen Kulturen unterschiedlich verfolgt, angenommen oder abgestoßen wird, zu hinterfragen.

    Zurzeit ist da sehr viel in sich - scheinbar - Widersprüchliches zu beobachten, zumindest für mich, schein-bar (aufleuchtend) überall wo ich hinschaue. Unabhängig, ob ich es nun Diagonalität im Paradoxen oder einfach »ver-quer« nenne, es wirkt sich »aus« und dadurch auch in mich »ein«, nur ist es schwer abzugrenzen, was man will und was nicht.

    Wenn ich z.B. eine Farbe sehe, bewusst fühle - ohne Unterbewusstes zu verdammen - dann schwingt was in mir mit mehr Kraft/Intelligenz, als wenn ich versuche, rationale Farbschwingung zu verstehen und infolge dadurch zu zerteilen. Wenn Erkenntnis »Form annimmt« und dadurch erst zur Erkenntnis wird, warum hat das eine Auswirkung von »Sicherheit« auf die menschliche Komplexität des Geistes? Diese Sicherheit, die Glauben zu vermeintlichem Wissen umbaut.

    Alles irgendwie, was Form annimmt, strahlt eine Farbe aus und umgekehrt scheint es auch so, dass alles, was in Farbe schwingt, Form annehmen muss. Zudem überträgt jede Schwingung ihr Energiepotenzial auf mit ihr in Kontakt kommende Körper - ist diese Schwingung Form, formt sie einen Körper, ist sie Farbe, färbt sie oder prägt sie, wenn da ein Druck herrscht. Falls jetzt die Frage wäre, was davon nun magisch wäre, so wäre es womöglich der effektheischende Moment von einem aufs andere, dem Zwischenraum, der formlos, farblos und dadurch ganz und gar von Druck beherrscht wird.
    Magie wäre also vollkommen esoterisch ( :eek::D) - ver-inner-licht im Dazwischensein - betrachtet eine Kraft mit großem Pontenzial hin zu drückender Kraft. Nur was gibt Momentmagie und Ritualen ihre drückende Kraft?

    Schwer vorstellbar für mich ist, wie denn da in den Zwischenraum von Form und Farbe eingedrungen werden kann, wenngleich manche Behauptungen zu kursieren scheinen, magisches Potenzial befände sich im Außenraum, weil Farbe eine Form sei. Das wäre natürlich zu überdenken - existieren unterschiedlich Formen von Magie in unterschiedlicher Raum-Zeit-Ebene? Dann wäre nichts, was man über Magie allgemein schreibt, denkt, konform mit der Sichtweise anderer, weil womöglich die Dimensionen der individuellen Auffassung zu viel Reibung erzeugen würden. :rolleyes:

    Meine Betrachtung von Magie lässt eigentlich nur zu, dass ein Körper mit anderen agieren muss, um Wirkung und Zwischenräume zu erzielen. Vielleicht liege ich hier falsch oder »anders richtig« als das, was mit allgemeiner Vorstellung von Magie konform ist. Vielleicht ist es vollkommen sinnbefreit, darüber zu schreiben - aber Freiheit, und sei es Freiheit bar aller Sinne, mag - könnte - zur Neutralität führen.

    Magisch geschieht so viel, weil Magie ein Mysterium ist. Mysterium insofern, als dass da was zum Schwingen gebracht wurde, was Zwischenräume schafft. Wenn es das schafft - wo stehen wir, dass wir solche Dinge beobachten können/wollen?

    :morgen:
  2. „Glaube nicht an irgendetwas, nur weil man Dich die Schriften eines Weisen lehrt.
    Glaube nicht an irgendetwas, nur weil es von der Autorität der Meister und Priester herrührt.
    Das was mit Deiner Erfahrung übereinstimmt und was sich nach genauer Prüfung mit Deiner Vernunft vereinbaren lässt und zu Deinem eigenen Wohlergehen und dem eines jeden Lebenswesens führt, das nimm als wahr an und lebe danach.“


    - Buddha
  3. Clemens G. Arvay
    »DER BIOPHILIA-EFFEKT - HEILUNG AUS DEM WALD«

    Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können ― im Wald oder auch im eigenen Garten.
    [​IMG]
  4. »Einen Großteil deiner Lebenszeit verbringst du damit, dich selbst und andere zu verurteilen.
    Stell dir vor, wie es sich anfühlen würde,
    alles zu bejahen und zu segnen,
    was du jetzt verurteilst oder unannehmbar findest.
    Es fordert einen radikalen Akt, das, was in deinem Leben geschieht,
    genau so anzunehmen, wie es ist.
    Wenn du das tust, hörst du auf, den Wert deiner Erfahrungen in Frage zu stellen.

    Die Herausforderung besteht darin,
    mit deiner jeweiligen Erfahrung zu SEIN oder
    - wenn du nicht mit ihr sein kannst - dir deiner Widerstände, Urteile
    und negativen Interpretationen bewusst zu sein.
    Das Annehmen ist ein lebenslanger Tanz.
    Er gelingt uns immer besser, je mehr wir uns darin üben.«

    - Paul Ferrini
    göttliche und übermütig gefällt das.
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    übermütig und The Crow gefällt das.
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  7. Die Hürde des Weges
    Den eigenen Weg gehen mag heißen
    Die Lücken im Schilde der Willenskraft zu schließen

    Geheimnis der Seiendheit
    Wenn du dein Leben in Kapitel unterteilst
    Wirst du es nie im Ganzen genießen können

    Des Egos Trauma
    Der Herrschende, der selbst ernannt im Lichte
    Weilende, behütet sein stetig alterndes Herz
    Abwartend im Schatten aber, der eine, der weiß
    Wie er zu neuer Blüte kommt

    Dunkelheit
    Was ist Dunkelheit, wenn nicht
    Eine andere Ebene
    Im Licht?

    Zeit & Wir
    Zeit ist ein Faktor unserer Gefühle
    Ein Aspekt unserer Gedanken
    Ein Weg und ein Hindernis in gleicher Gestalt
    Zeit beherrscht uns, weil wir denken
    Die Welt ordnen zu müssen

    Indirektes Chaos
    In unserem Bestreben, die Welt zu ordnen
    Haben wir zugelassen, dass eine Ordnung entstehen konnte
    Die bei der leichtesten Erschütterung
    So etwas wie Chaos vervollkommnen würde

    Fadenscheiniges Gespinst
    Im Lichte der Wahrheit ist jede Lüge
    Eine Flucht vor den Schatten
    Die damit drohen, die Wahrheit
    Zu erleuchten

    Die Kennung des Weges
    Der eigene Weg ist
    Nicht der Pfad, der aussieht
    Wie gemacht
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