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Der Aufstieg wird alle Menschen auf der ganzen Welt betreffen.

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Neuer Blog; in Zukunft schreibe ich über den "Aufstieg der Erde" überwiegend dort:
https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
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  1. Das Wunderbare ist das, was uns seelisch anzieht. Es ist das, was unsere Vorstellungskraft oder Verstandesgrenzen übersteigt.
    Es ist der Moment einer Erleuchtung, wo man kosmische Gewissheiten, oder kosmische Regeln gewahr wird. Es ist das Besondere einer Begegnung mit Schamanen. Es ist der Traum, der sich als besonders wahrnehmen lässt, als würde man wachen. Es ist das Wunderbare vieles, und es ist immer etwas, was über den normalen alltäglichen und materiell sichtbaren Dingen liegt.

    Das Wunderbare.

    Wenn man sich nun überlegt, dass wir leben in absoluter Dunkelheit, ohne Wunderbares vor Augen, dann muss man einsehen können schon allein bei diesem Gedanken, dass uns etwas fehlt.
    So einfach es sich anhört, so tragisch sind die Auswirkungen, von Kriegen, Gewalt gegen Kinder, bis hin zur Ausrottung nicht nur einer Art von Lebewesen auf diesem Planeten, sondern sehr vieler Arten. Man sagt sogar, dass jährlich 58.000 Arten von der Erde verschwinden. Wenn es auch nur 58 wären, wäre die Zahl erstaunlich und schrecklich zugleich. Erstaunlich, weil es eindrücklich zeigt, dass etwas jahrhundertealtes plötzlich zuende sein kann, und man es nicht einmal merkt. Aber um den Tatsachen nahe zu bleiben, muss man auch sagen, dass man die Erderwärmung als Ursache für das grosse Aussterben nennen muss, und meines Erachtens ist die Klimaveränderung nicht nur oder sogar gar nicht menschengemacht, sondern Teil des kosmischen Prozesses, den wir Aufstieg nennen. Es ist Teil eines Polsprunges, und wir wissen nur nicht, wie es hier sein wird, mit dem Aufstieg, wenn der Polsprung kommt. Ob wir zB schon gewisse geistige oder wahrnehmungstechnische Veränderungen erleben, ob die Liebe dabei ist, ein für alle gültiges Gesetz des Handelns zu werden.

    Jedes Lebewesen ist für sich und im Ganzen etwas wunderbares. Ganz besonders eine Art.Man stelle sich, es gäbe den Menschen nicht. Der gesamte Aufstieg der Erde würde anders ablaufen. In der Tat würde es passieren, dass gewisse Energien und Konstellationen sich ereignen, um auch nicht in Materie inkarnierte Lebewesen zu beeinflussen. Der Aufstieg der Erde ist etwas allumfassendes, das die ganze unsere Galaxie betrifft.

    Aber wie kann man sich darauf einschwingen, auf den Aufstieg? Man muss einfach den Tatsachen ins Auge sehen, dass der Aufstieg daran gebunden ist, mit eigenen Augen und Sinnen wahrgenommen zu werden.
    Hier führt kein Weg daran vorbei, dass man ein eigenes Gespür entwickelt, so denn man nicht schon einige Visionen oder Intuitionen über den Aufstieg hatte (Bilder, die einem auf dem Weg plötzlich kommen).
    Man kann versichert sein, wenn man sich für so ein Zeug , was ich hier schreibe interessiert, dass man dann auch einen gewissen Sinn für den Aufstieg hat.
    Das wird einem nicht entgehen. Aber es ist bereits jetzt möglich, einiges zu spüren.
    Es wird immer etwas vage bleiben, oder ungewiss, ob es wirklich am Aufstieg liegt.

    Da hilft es zu lesen, wie es andere erfahren.

    Ich erlebe den Aufstieg zunächst körperlich als Belastung - besonders an Neu- und Vollmonden muss ich mich mit Genussstoffen wie Alkohol oder Kaffee, aber auch bei schwerer Arbeit zurückhalten. Umweltgifte haben eine geringere Toleranz und machen sich stärker bemerkbar.
    Manchmal habe ich wenig Appetit - nehme aber nicht Gewicht ab, wenn ich hin und wieder auch eine grosse Mahlzeit esse. Aber ich kann nicht mehr jeden Tag eine grosse Mahlzeit essen!

    Manchmal und eigentlich öfter in der letzten Zeit erlebe ich die Rückwirkung von Taten und Gedanken der letzten Stunden auf ein Hier und Jetzt.

    Dann spüre ich den Aufstieg in einer Intensivierung von Träumen, was teils auch schubweise geschieht (eine Zeit lang ist alles wie früher, und ich träume nicht sehr viel, und dann kommen einige Tage mit sehr intensiven Träumen). Ich spüre auch eine etwas andere Sicht auf die Dinge, als würde die Materie oder eine Stadt anders erscheinen. Und insgesamt ersheint es mir, als würde eine Dunstglocke von allem gehoben werden.
    Dann spüre ich aber auch eine gewisse Endlichkeit der Materie. Es steht viel eher im Vordergrund dass die Materie so winzig ist und dass es aber ein Reich von Lebensenergie gibt, das überall herrscht und was den Hauch von Unendlichkeit in sich trägt, obwohl Pflanzen ebenso wie andere inkarnierte Wesen, die alles mit Energie durchfluten, endlich sind. Doch kehren sie in ihrer Form immer wieder.

    So ist es gar nicht so einsam hier, aber die Materie bietet immer werniger Reiz und erscheint geradezu hohl und stumpfsinnig, dass man sich fragen könnte, warum man so viel Zeit mit materiellen Dingen verbirngt.

    Aber noch ist es eben auch nur ein Hauch, und ich kann nciht sagen, dass ich an materiellen Dingen, zB PC, Spiele , gutes Essen usw. nicht grossen Spaß hätte. Aber es kommt der Wandel näher. Es fühlt sich so an, als wäre es sehr leicht, obwohl es auch drückend sein kann, dann nämlich wenn man sich selbst zB in Stress und Hektik begibt.

    Wie dem auch sei ist ein Gefühl oder Gespür für das Wunderbare für mich der Wegweiser in die Welt der Spiritualität. Es ist die Motivation, der Anreiz, mich weiter mit meinem Bewusstsein zu beschäftigen, um es eine gewisse Prägung zu geben, und einen Denkstil und Gedankenprozess zu disziplinieren , damit gewisse Wahrnehmung möglich werden. Dieses Wunderbare, das kosmische lebendige Geschehen, die Unendlichkeit, wie sie in die materiellen Dimensionen hineinragt, die Magie, das ist eine Reise wert.

    Der sich mit Spiritualität ergebene Zustand könnte man als Einweihung beschreiben, insofern man in Geheimnisse des Lebens eingeweiht wird; - aber es ist auch ein spirituelles Erwachen in Gang gekommen, das man fortsetzen kann.
    Alles kann ein Weg der Einweihung sein, wenn es nur eine echte Verbindung oder Einheitsgefühl mit dem Kosmischen erzeugt. Nicht vergessen: Alles Lebendige ist immer und jederzeit Ausdruck des Kosmischen und wen man erleuchtet ist, sieht man das auch.

    Das ist die eigentliche Bedeutung von Einweihung: Dass man etwas kennen lernt, begreift, und deshalb anders leben will.
    Man ist in der Regel fasziniert und gefesselt, eben weil man sich richtig am Platz vorkommt - dass es richtig und wichtig ist, das zu tun, wozu man auf seiner spirituellen Suche aufgebrochen ist. Der Grund ist eine besondere Erfahrung zu machen. Aber es ist mehr als das auch ein Gefühl, als lebte man erst richtig, wenn man wach ist.

    Es führt einem - wie bei einem Urlaub - zu besonderen Erfahrungen und Abenteuern, die man nicht missen will, sobald man sie erfahren hat. Und es werden neue Dinge offenbar, die dem Leben eine neue Bedeutung geben können. Es ist das Wunderbare, dem man begegnet. Und dem Wunderbaren begegnet man gerne, sobald man es einmal kennt. So muss man am Anfang aller spirituellen Reise , die den Ort nicht mal wechseln muss, nach Spuren suchen. Nach Spuren des Wunderbaren, um sich darauf einlassend, dann mehr und mehr davon zu entdecken.
    Das Wunderbare ist nicht mal auf Natur begrenzt, es findet in einem Spiel ebenso statt wie in einem Film. Aber existieren tut es nicht in den Dingen, sondern im Inneren. Unser Inneres als Bewusstsein spiegelt das Wunderbare ab. Es ist unser Sinn und unsere Wahrnehmung, die das Wunderbare erblickt. Man könnte auch sagen, weil wir darauf prädestiniert sind, das Wunderbare zu sehen... - es geht also mehr um Wahrnehmung, als um die Dinge selbst. Die Dinge selbst aber funktionieren und laufen ebenso ab in einem Rahmen des Wunderbaren. Eine Pflanze streckt sich dem Licht entgegen, und die Zellen der Pflanze erzeugen das (nicht nur materielle) Werk des Lebens.

    Ein Spiel dient hervorragend zur Vermittlung spiritueller Welten. In jedem Spiel werden Kräfte zum Einsatz gebracht, je nach Regeln. Wir können das Regelwerk eines Spiels analog den Gesetzen des Irdischen, oder analog der Physik als Materie setzen, und die Kräfte eines Spiels analog unserer Seele. Die Seele muss sich den Bedingungen des Körpers stellen, und erfährt mit der Materie eine Widersetzlichkeit was die seelischen Wünsche angeht. Wie eine Kraft in einem Spiel sich den Bedingungen fügen muss, muss die Seele sich den Umständen materieller Existenz stellen.
    Aber das heisst nicht unbedingt, dass der Mensch festgelegt ist, auf die Form seiner Erscheinung und seines Wirkens, das Milliarden von Menschen teilen. Aus dem Schamanismus und aus dem echten Gurtum in Indien erhält man viele Berichte von wunderlichen Taten, bis hin zur Veränderung des Körpers, oder der Verwandlung in ein Tier.
    Das setzt aber Beherrschung der Kräfte im Leben voraus, und die Falschen, die es nicht schaffen würden, das zu beherrschen, suchen diese Kräfte in der Physik oder Materie, anstatt in ihnen selbst zu schauen und zu lernen und zu reifen.
    Es gibt ein Taci Chi Video (Demonstration von Qi Energie) , in dem anschaulich wird, was alles möglich ist, und was Schulwissenschaft zu erkennen verpennt hat. Die rationale Seite des Menschen ist einfacher zu handhaben, als die rechte Gehirnhälfte einzubeziehen, die vor allem mit Erfahrung und Wahrnehmung arbeitet. Man kann das Wahrgenommene nur leugnen und verklären, zB das obige Video als Show, als Schauspielerei definieren. Damit beweist derjenige, der genug Wissen hat, nicht etwa Vertrauen in Hokuspokus, sondern ein ganzheitliches Denken, wo die rationale Seite (linke Gehirnhälfte) des Menschen das Unbekannte, Unergründliche , eben die rechte Gehirnhälfte miteinbezieht in ein Urteil.

    Deshalb müsste man genauer sein:
    Die Kräfte eines Spieles zB die Spielfiguren im Schach, müssen sich in diese Regeln fügen müssen, ebenso wie das Leben sich in die Regeln der Materie ODER der Energie fügen muss, und dessen Bedingungen akzeptieren muss. Was - momentan - alles noch auf irdischer Ebene stattfindet.

    Ein Wunsch, den die Seele oder unser Bewusstsein verspürt, zB Fliegen, kann auf unserer irdischen Ebene nicht direkt umgesetzt werden, sondern verlangt eine kunstvolle Beherrschung von Kräften, die in erster Linie in uns liegen. Oder wir träumen einen luiziden Traum und fliegen darin. In so einem Traum heben wir die Gesetze der Schwerkraft aus und fliegen , mit dem Körper, den wir normal aus unserem alltäglichen Leben kennen. Vielleicht benutzt man im Traum ein Taschentuch, als Übermittlung des Impulses fliegen zu wollen. Vielleicht versucht man eine gewisse innere oder körperliche Haltung zum Fliegen einzunehmen, ebenso als Übermittlung, als Absicht des Fliegenwollens.

    Wenn wir uns selbst in unseren Kräften genügend der Natur unseres Selbst entsprechen, wird das Leben wie von selbst uns das Wunderbare mitteilen.
    In einem Spiel erfahren wir auf leichte Weise, wie sich Kräfte verhalten. Wir erfahren die Dualität, und können sie spielerisch viel einfacher integrieren als wie im wirklichen Leben. Mit dem Spiel können wir uns die Empfindung aufbauen, was es bedeutet, mit Kräften umzugehen, oder was es bedeuten kann. Es kann nämlich bedeuten, anderen eine Niederlage beizubringen oder uns selbst. So können wir spirituellen Blickes vom Spiel auf die Realität des Lebens schauen und einigs besser erkennen. Dass es um Kräfte geht, die eine grosse Wirkung haben können, und wir mit unserem Tun achtsam sein wollen. Denn dass wir anderen kein Leid zufügen oder einen guten Prozess nicht umkehren wollen in einen schlechten, durch einen einzigen Spielzug bzw. eine einzige Handlung, das ist ein Impuls der in unserer Seele lauert und uns eine wichtige Grundempfindung bedeutet; etwas, das wir nur übersehen können, wenn wir innerlich unseren Kräften blindwütig überlassen sind. Aber das sind nur die Eckpfeiler eines Wissens, es wird erst dann wirkliches Wissen, wenn wir nicht blind einer Dogmatik folgen, sondern das Leben zulassen und nicht erwürgen mit Energiestauungen. Dazu kann gehören, dass wir eben nicht immer behrrrscht und diszipliniert sind. Wie sollten wir unsere Kräfte zügeln, wenn wir sie nicht kennen? Sie sind da, und kommen über uns aber wir sagen uns, wir dürfen sie uns nicht erlauben und dann werden sie immer da sein und ein bisschen Wind machen. Lieber mal ein grosser Wind, und dann wirklich verstehen, und wirklich umkehren wollen - als immerwährend kleine Winde loszulassen.
    Die Kontrollsucht der Menschheit ist oft nur , damit sie nicht die Fassung verlieren, und in Wahrheit leben sie am Leben vorbei, weil sie völlig daneben stehen. Hin und wieder erlebt man dann diese kontrollsüchtigen Menschen in starken inneren oder äusseren Umständen, wo sie wie die Blätter im Wind von den Umständen Getriebene sind. Weil sie nämlich die Keime, die dann und wann aufkeimen, einfach nicht erledigt haben, und deren Aufkeimen nur kontrollieren wollen, und das nicht immer schaffen. Es ist viel einfacher Grundlagen zu verändern, als das, was aus diesen Grundlagen entsteht.
  2. http://transinformation.net/eine-70...ttfindenden-und-die-kommenden-veraenderungen/

    Der Text hört sich für mich sehr stimmig an,. Ich stehe ja selbst in direktem Kontakt mit der geistigen Welt und hatte einige vereinzelte Visionen. Dahingehend knüpft der Text an dem an, was ich an Kategorien in mir bereits gebildet habe. Wer nicht den ganzen Text lesen will, hier die wichtigsten Passagen:

    "Im Verlaufe der Zeiten befand sich das Bewusstsein der Menschen während langer Zeit im Dunkeln. Diese Phase nennen die Hindus „Kali Yuga“. Wir befinden uns an einem Übergang. Kali Yuga geht zu Ende und die Epoche einer neuen Ära beginnt. Nach und nach zeigt sich schon eine Verbesserung der Gedanken, Gefühle und Handlungen der Menschen. Jedoch wird bald jedermann von einem göttlichen Feuer erfasst werden, davon gereinigt werden und vorbereitet werden für das neue Zeitalter.

    (..)

    Euer jetziges Leben ist ein Leben in Sklaverei, eine schwerwiegende Gefangenschaft. Versteht eure Situation und befreit euch selbst davon. Ich sage euch: Verlasst das Gefängnis! So viele Menschen werden in die Irre geführt! Wie schade, da ist so viel Leiden. Wenige sind fähig zu verstehen, wo ihr eigentliches Glück liegt.

    Alles um euch herum wird bald zusammenbrechen und verschwinden. Nichts von dieser Zivilisation, auch nicht ihre Perversität wird übrig bleiben. Die ganze Erde wird durchgeschüttelt werden und es werden keine Spuren der irrigen Kultur, welche die Menschen unter dem Joch der Unwissenheit einschränkte, übrig bleiben. Erdbeben sind nicht nur mechanische Naturereignisse. Ihr Ziel ist es, Herz und Verstand der Menschen zu sensibilisieren und aufzuwecken und sie zu befähigen, sich selbst von den Irrungen und Torheiten zu befreien. Sie sollen verstehen, dass sie nicht die einzigen sind im Universum.

    Unser Sonnensystem geht gerade durch eine Region im Kosmos, wo eine zerstörte Konstellation ihre Spuren und Staub zurückließ. Das Durchqueren dieses verunreinigten Raumes ist die Ursache für viele Vergiftungen nicht nur für uns Menschen auf dem Planeten Erde, sondern auch für Bewohner von anderen Planeten und Galaxien. Nur die Sonnen sind nicht betroffen von der Beeinflussung durch diese feindliche, unwirtliche Umgebung. Diese Region wird „Die dreizehnte Zone“ genannt, einige nennen sich auch die „Die Zone der Widersprüche“. Unser Planet war für Tausende von Jahren in dieser Region eingeschlossen. Aber jetzt nähern wir uns dem Ausgang des Raumes der Dunkelheit und wir sind daran in eine spirituellere Region zu gelangen, wo höher entwickelte Wesen wohnen."

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    Mein Senf:
    Diese dunkle Region kann man vermutlich als die Region des Kali Yuga bezeichnen und es ergibt wahrnehmbaren Sinn. Es ist ein Raum oder Aufenthalt für uns entstanden, der das Licht eindämmt und den Dunkelwesen Auftrieb verschafft und so können wir leicht von den Dunkelwesen erfasst werden, das merkt man IMMER, wenn wir zu einer schlechten Laune kommen. Oder die Angst der Menschen vor anderen Menschen, das gehört auch dazu: Denn es fehlt die Ebene der Erfahrung, wo wir uns eins fühlen, und wir sind alle eins, wenn auch nur dem Ursprung nach (weil viele Menschen sich der Erfahrung der Einheit verweigern).

    Jetzt aber wird die Liebe erwachen und sie wird eine Kraft sein, die mehr ist als nur eine Sentimentalität. Sie wird eine bewegende und erhaltende Kraft sein. Und ist es ja schon jetzt, nur wird sie überall sein und nicht nur in seltenen Momenten wie zufällig erlebt werden.

    "In einigen Jahrzehnten wird sich nicht mehr alles um peinlich genaue Arbeit drehen. Jeder wird mehr Zeit mit spirituellen, intellektuellen und künstlerischen Aktivitäten verbringen. Das Verhältnis zwischen Mann und Frau wird von Harmonie geprägt sein; jeder wird die Möglichkeit haben entsprechend seinen Neigungen zu leben. Die Paarbeziehungen werden auf gegenseitigem Respekt und Achtung basieren. Menschen werden im Weltraum reisen können. Sie werden studieren, wie das Universum funktioniert. Sie werden die göttliche Welt sehr schnell verstehen und mit dem Haupt des Universums verschmelzen."

    Mein Senf:
    Es kann sein, dass die Erdveränderungen so kommen wie geschildert, - es wurde auch von aktuellen Channelings einiges dahingehend angedeutet (siehe auch Tom Kenyon, der die Hathoren channelt). Es kann aber auch sein, dass sich seit der damaligen Propheizeuung einiges geändert hat im Entwicklungsprozess des Aufstiegs (zB durch harmonische Konvergenzen 1987 und 2010), so dass einige Einzelheiten anders ablaufen. Aber das Ziel, neue Erde, neues Zeitalter, ist dasselbe.

    Ich hatte in letzteren Blogs bereits geschrieben, dass mir die Engel gesagt haben, dass in Bezug zum Aufstieg alles auf einmal geschehen wird. Dass alles sehr plötzlich geschehen wird.
    Der Zusammenbruch in der Welt, auf dem Finanzmarkt, das Scheitern der Lichtabgewandten (zB korrupte Politiker, gierige Geschäftsheinis, sonstige Verbrecher), dass man deren Taten nicht mehr verleugnen kann, dass deren Taten als getane Wahrheit erkannt werden, dass sie selbst mit ihren Konsequenzen konfrontiert werden und so nicht weiter vorankommen, und ebenso das Erwachen des Lichtes in uns. Das Erwachen der Liebe. Das Erwachen neuer Wahrnehmungskraft. Erdveränderungen oder -Katastrophen. Alles auf einmal.

    Mir scheint, dass wir in diesem Prozess dann auch auf einmal neue Intuitionen haben werden, wir werden spüren und wissen, an welchen Orten wir wegen den Erdveränderungen sicher sein werden. Es wird sich gefährlich anfühlen, an einem gefährdeten Ort zu sein und wenn wir nicht ganz blind und dumm tun, werden wir mit diesem Gespür einfach angetrieben, woanders hinzugehen.
  3. "Seinen Bewusstseinszustand frei bestimmen", klingt ja schon mal komplett doof. Dabei liegt die Doofheit beim Leser, das muss man klar sagen.
    Denn, der Bewusstseinszustand frei bestimmen zu können, glauben die Meisten. Und sie meinen dann, es sei doch naiv, das auch noch extra als Errungenschaft zu kennzeichnen, wenn man seinen Bewusstseinszustand frei bestimmen tut.

    Haha! Ich lach mich ja fast weg, Aber seien wir ehrlich, es ist schon eine Tragödie. Da kann man jetzt nicht unbedingt geneigt sein, sich amüsiert zu zeigen, sondern betroffen. Der Mensch, wie er denkt und lebt, hat überhaupt wenig Ahnung vom Tüten und Blasen, ich meine ja nur. Also, fangen wir an mit mir selbst.
    Als ich heranwuchs, dachte ich nicht mal an eine freie Bestimmung meines Bewusstseinszustandes. Ich dachte daran, halbwegs zurecht zu kommen. Der innere Zustand erschien mir bloß eine Sache, dass man nicht zu sehr unter Druck gerät. Es war mehr oder weniger dumpf, aber vor allem zufällig, in welchem Bewusstseinszustand ich kam. Umso älter man wird, entscheidet man das mehr, dass man zB lieber gelassen bleibt, als sich über jemanden aufzuregen. Man fühlt es, dass es einen gewissen inneren Zustand gibt, der erstrebenswerter ist.
    Viele Menschen suchen sich dafür aber äussere Umstände, die ihnen passen, sie suchen sich Freunde und Abhängigkeiten, die sie bestätigen.

    Ob es bei mir so gewesen ist oder anderen, es war uns immer so:
    Man wurde ja komplett gekauft, vom sozialen Druck (Moral), vom existenziellen Druck (Umstände, die man nicht in der Hand hat; das geht von Schule bis zum Wetter und Klima). Und ganz besonders erschlagen wurde man vom energetischen Druck. Das ist ein besonderer Druck. Dieser Druck sorgt dafür, dass wir Muster bilden. Unbemerkt.
    Druck energetischer Art sorgt auch noch dazu, dass evtl. Gedanken dieselbe Richtung nehmen, wenn hektische Energie versprüht wird, neigen auch andere dazu hektisch zu werden, bis es eine Gegenbewegung gibt, eine ENTSCHIEDENHEIT, diesen Wahnsinn nicht mehr mitzumachen und eine eigene andere Gedankenbewegung auszubilden.

    Wenn tausend Leute in einem Raum in einer bestimmten Weise über etwas denken, so bilden sich Gedankenfelder, und man muss nicht mal medial sein, um davon berührt werden zu können. Wenn man medial ist, sieht oder spürt man diese Energiefelder, und das hat einen sensorischen Vorteil gegenüber jenen, die diesen Energiefeldern ausgesetzt sind, ohne sie zu als solche zu bemerken.
    Es ist jetzt nicht so, dass diese Energiefelder einen Menschen dazu bringen, in gleicher Weise über etwas zu denken. Nein, so unfrei sind wir nicht. Aber es ist so, dass dieser energetische Druck, jeden sozialen, moralischen oder existenziellen Druck verstärkt. Ganz grob, wie eine Verstärkung. Und es ist so, dass dieser energetische Druck gleichartige Gedanken erzeugen kann. Neid-Gedankenfelder führt leicht dazu ebenso diesen Neid zu empfinden, Hektik führt zur Hektik, Hass zu Hass.
    Bis es eine Gegenbewegung der Entspannung gibt, oder sich eine Spannung entlädt.

    Und egal in welcher Weise uns Druck zukommt, sorgt es für Musterbildung. Weil wir eine Antwort auf den Druck brauchen. Und nun gibt es Konzepte, die dem Druck ausweichen wollen.
    Unser ganzes Leben ist eigentlich sowas, aber mehr unkontrolliert, indem wir nicht hundertprozentig dem Druck ausweichen konnten.
    Diese Konzepte sind Manöver, die im Ansatz intelligent sind, weil sie wie beim Jiu Jiutsu Energie umleiten wollen. Statt direkter Anpassung, als Unterwerfung, erzeugen wir so zB gegenüber bestimmten Menschen eine andere Anpassung,indem wir zB andere Dinge gegenüber diesem Menschen sagen, angepasst an unser Wissen über das, was er hören will.
    Wir verlieren uns leider im Ausweichen, weil wir den Draht zu uns selbst verloren haben. Wir wollen dann nur noch Druck ausweichen, aber nicht mehr um einen Zweck willens. Also nicht mehr um zB sein Sein und Selbst zu erfahren, sondern Druck ausweichen wurde zum Selbstzweck, man wollte nur Druck ausgeweicht haben. Das Leben hat seinen Standpunkt verloren, wenn wir uns selbst verlieren. Wie in anderen Blogs von mir bereits gesagt, ist es Indiz für den wahren Selbstbezug, wenn wir im Kraft unserer Lebensfreude stehen. Das ist die gesunde Funktion, ein Mensch zu sein. Man kann lange suchen und definieren wollen, es ergäbe keinen Sinn ohne Lebensfreude. Jeder der den Menschen verstehen will, kann es nur über sich und wenn man nach innen schaut, entdeckt man eine Richtschnur, eine Ordnung, und die beinhaltet, dass man sich gut fühlen will. Nein, dass man sich gut fühlen muss. Nur so wird man seinem Leben gerecht. Und sobald man das Wohlbefinden gewährleistet, ob durch Spiele, oder Tätigkeiten, die einem Gefallen , oder Meditation und Kontakt mit der geistigen Welt, sobald man diese Lebensfreude hat, wird die Selbsterfahrung auf eine neue Stufe gestellt, und man erkennt, was man ist, und was man will, und wo man hinwill.

    Jetzt wird es nämlich interessant, mit der Freiheit des inneren Bewusstseinszustandes. Man kann diese Freiheit nicht ohne Bezug definieren. Wenn alles dasselbe an Freiheit wäre, gäbe den Begriff gar nicht. Es gäbe keine Unterschiede. Nein, Freiheit muss etwas besonderes sein. Unterscheidbar von anderen Freiheiten. Es kommt drauf an, woran man Freiheit misst.
    Nun kann es nicht anders sein, als dass man den Menschen als diesen zentralen Bezugspunkt heranzieht. Dass man schaut, was bringt Freiheit dem Menschen?
    Was hat er von welcher Freiheit? Wenn wir den Menschen anschauen, und das Wort Freiheit , kann es nur so sein, dass Freiheit ihm gut tun muss.
    Freiheit muss also eine Wohltat sein.

    Es wäre zu kurz gegriffen weil hahnenüchen trottelig, wenn man jetzt eine Freiheit definiert und eine Wohltat, die nur einen Menschen speziell betrifft. Nehmen wir an, ein Bösewicht hätte Freude daran, die Freiheit auszukosten, alle Menschen auf der Erde hinzuschlachten. Das ist etwas, womit kein anderer Mensch einverstanden sein kann. Die Definition eines allgemeinen Begriffes von Freiheit wäre hahnebüchen trottelig. Es wäre bescheuert, um es kurz zu machen. Man kann sich nicht alles an Gedanken erlauben, denn es gibt noch eine Vernunft. Viele Verbrecher haben diese Vernunft längst aus den Augen verloren und begreifen nur noch Wege, um ein Verbrechen zu begehen , um einen Vorteil zu erhalten. Politiker, so beschrieben, wären also eigentlich dem Verbrecher sehr ähnlich und vielleicht würde es besser zu ihnen passen, statt zum Vorstand bei Firma X als Mafiaboss aufzusteigen, aber eigentlich sind Unternehmen und Konzerne ja Mafia ähnliche Organisationen, in jedem Fall sind Konzerne Verbrecher. So passt es dann wieder.
    Jetzt könnt ich mich stundenlang über Politiker aufregen, aber ich versuche es mal nicht zu tun.

    Mit dem Seelischen haben wir ein erweitertes Verständnis des Menschen zur Verfügung, und wir müssen nun noch den Rahmen ziehen, dass jeder Mensch anders ist. Jeder hat andere seelische Bedürfnisse, und auch individuellen Druck.

    Zum existentiellen Druck (das sind Dinge, die wir kaum in der Hand haben), gehören zB auch astrologische Einflüsse. Wenn jemand mit Merkur im Schütze Gedanken bildet oder Schrift benutzt, um seine Gedanken auszudrücken, wird er das anders tun, als jemand mit Merkur in der Jungfrau. Wenn jemand mit Merkur im Widder sich Gedanken über eine Weltaanschauung und Spiritualität macht, wird sogar im Vergleich mit einem Merkur in Zwillinge die Weltanschauung anders, weil man die Dinge und Erfahrungen jeweils mit einem anderen astrologischen Zeichen bewertet und einordnet, und Muster bildet. Man mag bei beiden Esoterik als gemeinsames Thema finden, aber die Herangehensweise und Erfahrungsbildung kann anders sein (die Welt besteht praktisch nur aus Situationen, in die man kommt, um Erfahrungen zu bilden) .

    Viele Leute schneiden Hecken an Vollmond. Das ist die Moderne. Eine was Dinge des Lebens angeht total ungebildete Welt. Sie wissen alles über das Sichtbare, aber nichts über das Leben, weil sie die unsichtbaren Qualitäten des Lebens völlig aus dem Sinn verloren haben: Das muss man sich mal vorstellen, dass Naturvölker viel weiter entwickelt sind, weil sie ihren Sinn für Lebensqualität eben nicht in Heizung und Autos suchen, sondern in dem, was sie ganz persönlich aus dem Leben machen.
    Es scheint, sobald ein Naturvolk der Moderne begegnet, springt der Virus der Zerrissenheit auch auf das Naturvolk über.
    Es hat viel mit dem Denken zu tun, mit dem Druck, den man durch das Denken ausübt, um die Dinge zu beeinflussen. Worte sind daher scharfe Schwerter geworden, weil wir - weil auf die linke Gehirnhälfte bezogen - auf Ideen mehr ansprechen, als auf greifbare weil konkret erlebbare Lebensqualitäten. So ist typisch für den modernen Menschen, dass er sich ungern auf etwas einlässt, das nicht seiner Ideenwelt entspricht. Beim Naturvolk ist es einfach so, dass der Naturmensch aus Unwissenheit nicht viel von der Moderne versteht und sich auf sie erst mal schlecht einlassen kann. Man kann in der Moderne nur leben, wenn man wirklich sich stark auf das linke Denken, und den damit verbundenen Verstand gewichtet. Denn die ganzen Regeln und Herausforderungen unserer Moderne verlangen Lösungen des Verstandes. Während wir auf diesem Weg aber all jenes Fühlen verlieren, das uns bei aller Wirklichkeit helfen könnte, diese Wirklichkeit zu begreifen. Da ist uns der Naturgeborene voraus, weil er unmittelbar alles auf sich bezieht. Nicht auf sein Ego sondern auf sein Empfinden von Wirklichkeit. Und das Geheimnis ist dabei, genau diese Umgehen des Egos. Das Ego steckt mehr in der linken Gehirnhälfte als in der Rechten. Die Rechte Gehirnhälfte ist es, wenn wir unmittelbar und vorurteilslos schauen.

    Was für eine mieserable Bildung ist das denn? Die tun so, als sei Astrologie und Mondkunde sogar hahnebüchen trottelig? Dabei sind die Leute, die einen Baum an Vollmond schneiden, sogar Mörder (des Baumes). Es ist klar, dass , wenn ein Baum oder eine andere Pflanze an Vollmond stark geschnitten wird, diese kaputt geht. Warum das so ist? Kann man die Gezeiten ohne Schwerkraft erklären? Vielleicht gibt es bei Astrologie verborgene Kräfte? Oder warum sollte die Schwerkraft nicht auch für die Astrologie ein geeignetes Konzept zur Erklärung sein? Die sagen ja, Schwerkraft des Jupiters würde uns hier auf Erden nicht erreichen. Irgendwelche Kräfte müssen es aber sein - denn die Astrologie bewahrheitet sich auch ohne schwierige Schicksalsdeutung von Menschen (die für den rational denkenden Menschen noch relevant wäre) , und zwar mit dem Mondständen und dem radikalen Test , Pflanzen kurz vor Vollmond stark zu beschneiden. Vergleicht man Neumondschnitte mit denen an Vollmond, wird man feststellen, dass die Neumondpflanzen in neuer Herrlichkeit gewachsen sind, und die Vollmondschnitte kümmerlich wachsen, wenn sie nicht sogar gestorben sind. Das ist doch hochgradig peinlich für die Wissenschaft, die einfachsten Dinge mit einfachsten Testes nicht erforscht haben zu können in hundert Jahren und mehr! Die wollen es nicht. Weil das würde bedeuten, dass es geheimnisvolle Kräfte gibt, und es wäre ein Kontext zur Esoterik eröffnet und das wäre der Untergang des Abendessens oder was auch immer.

    So siehts aus. Eine düstere Welt der Unwissenheit. Und dann kommen Leute, die meinen dann, es sei Besserwisserei, wenn man das alles so sagt, weil man letztlich doch auch nur eine persönliche Weltanschauung hat. Spirituell gesehen hat jeder Mensch das Recht zu glauben was er will. Es gibt überhaupt keinen IMPETUS von mir, anderen Leuten dieses Recht nehmen zu wollen. Puh. Was ich beklage ist das eine, was ich hinführen will, was anderes. Ich will den Menschen motiveren, diesen Wahnsinn der Welt zu erkennen, und sich dann davon zu befreien. Nun ist das Ziel wichtig, weil allein das zu wissen, was das Ziel im Leben sein soll, motiviert zu allem.

    Ich meine nur, wenn man sich die Welt anguckt, dann erschaudert es einen und man hat allen Grund zur Empörung.
    Jaja, gut. Ich weiss, wir regen uns wieder auf. Jaja. Das ist eben der Druck des Wahnsinns, dem ich persönlich unterliege. Womöglich habe ich einen Asteroiden im 9. Haus (Pholus). Deshalb diese penetrante Impertinenz und Inkontinenz, mich über die Weltanschauung und das "Savoir vivre" (zu leben wissen) der übrigen Welt aufzuregen - ich mache daraus auch keinen Hehl. Ich mache das sogar extra. Wenn es mich packt, dann lasse ich die Zügel locker und meine Inbrunst rollt wie die deutsche Dampfwalze über die in Frage kommenden wunden Punkte.
    Ich will nicht anders, als diese Karikatur zeichnen, über diese moderne Welt , in der es Menschen so weit gebracht haben, die Moderne für überaus trefflich und vorzüglich zu erachten, dass es ihnen überhaupt nicht mehr einfällt, sich befreien zu wollen, weil sie kein Ziel haben. Weil die Moderne sie von innen enthöhlt hat, wie ein Pilz einen Baum befällt. Es ist doch klar, dass auf lange Sicht, selbst nach so und so vielen Inkarnationen, das kein Ziel ist. Sich selbst zu enthöhlen. Die Lebenskraft und seelische Kraft wächst immer wieder nach und immer wieder schneidet man sich den Lebenssaft ab. Wenn das nicht Masochistisch ist, erklären Sie es mir doch bitte! Erklären Sie es! Sehen Sie, Sie wissen es auch nicht wirklich besser. Aber immer sagen, man sei derjenige, der sich echauffierend aufregt und der ein Chauvinist wäre.
    Es ist eine reine Echauffance, eine Aufregung schlechthin, was Sie mit dem Leben aller machen! Ja Sie. Sie Mensch. Was wäre ich , wenn ich kein Mensch wäre? Meine eigene Blödheit, ist doch die , die ich erkenne in mir, und damit zeige ich, was Menschen drauf haben. Wenn ich dann in die Welt gucke, erkenne ich dieselbe törichte Blödheit und dann sagt man sich, hey, was solls, lasst uns mal blöder sein. Wie kann man so blöd sein, das seelische Leben zu verlieren? Es liegt in uns , und wir sagen, aussen ist wichtiger.

    Und damit, weil wir im Aussen so viel tun, kotzen wir alles an. Alles Leben da draussen, eine gigantische Regalreihe von "ich kotz aus, was ich nicht verdaue". Ich bin ja auch so, siehe hier diese Texte. Manchmal eine reine Kotzaktion.
    Die Kotze ist symbolisch etwas, was wir nicht verdauen. Was wir nicht verdauen, ist die Schlechtigkeit. Schlechte Worte zu verdauen, das geht nur mit Humor. Schlechte Welt, ebenso. Ich hoffe doch einigermaßen, dass meine verblödeten Leser noch Humor mit gebracht haben. Und den nicht schon verloren haben, dass sie die geringe Würze von Humor bei mir noch erkennen mögen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele den Humor nicht teilen, weil sie bei manchen Worten erinnert werden an andere , die diese Worte benutzen, - wenn also jemand A-schloch schreibt, klingt das nach blöder Grimasse und zähnefletschender Übellaune. Das ist aber nicht mein Problem, sondern deins, Du Leser Du. Dennoch können wir nicht umhin, mit egal welchem Tun Probleme zu verstärken. Es ist unser Schicksal. Dennoch muss man das gesagt haben. Wir tun so viel und merken nicht mehr, was für ein Chaos wir damit nähren.
    Würden wir es hin und wieder begreifen, es wäre ein Segen für die Vernunft.

    Jedenfalls , weil wir im Aussen so viel tun, und agieren und Spuren hinterlassen, ja egal ob im Wahnsinn des kollektiven Eifers einer Arbeitsplatzgarantie, oder ob freiweillig auf eigenen Antrieben gebaut. Umso mehr wir das tun, desto mehr mischen wir uns ein. Wir haben Verantwortung, theoretisch. Wir gehen mit der Natur um, wie wir es mit toten Sachen gelernt haben. So siehts auch in unserem Kopf aus. Alles tot. Das Lebendige wurde herausgedrückt.
    So verloren wir dann unsere Ziele. Die uns wichtig sein sollten. Weil diverse Drücke auftauchten und uns korrumpierten, und weil andere Leute um uns herum, sich selbst längst verloren hatten und keine unterstützende Energien beitragen, sondern nur störende. So kommt man in eine Siedlung und wird mit einer gewissen dumpfen Einfältigkeit konfrontiert, die als Energie über allem hängt. So weiss ich mit meinen medialen Sinn, wie es in der Welt der Menschen aussieht. Wie es in mir aussieht, und in anderen. Aber die anderen habe ich nicht in der Hand, ich muss mich selbst überzeugen, welches Ziel ich verfolgen will. So ein Ziel ist zB , mich EINS zu fühlen. Dass ich mich selbst als integriert erlebe. Das kann ich gut prüfen, indem ich (medial) mit meinen Organen Kontakt aufnehme. Je nach äusserer Situation, kann ein Organ (zB Darm, Niere, Leber) etwas gestört sein und es macht sich oft so bemerkbar, als sei das Organ weit weg gerückt von mir. Indem ich mich mit ihm in Bezug setze, verstärke ich unsere Bindung und Nähe und prompt fühle ich mich wohler in der Haut. Das sind ganz einfache DInge, aber mit enormer Tragweite. Je nach dem, wie wir uns fühlen, verändert sich unser Fokus und Wahrnehmung. Und unsere Gedanken, Pläne und Absichten.
    Ich finde es eine heilsame Erkenntnis, dass man sich jeden Tag neu erschaffen kann. Es beginnt morgens, und endet abends. Eine Reise für einen Tag. Viel öfter erleben wir aber, dass wir einen Tag wie den letzten gestalten.
    Leider oft notwendigerweise durch ähnliche Umstände bedingt (zB ähnliche Arbeit jeden Tag). Aber trotz dieses Rahmens von Umständen kann man viel Freiheiten auskosten und die wahrsten Freiheiten sind, wie ich andeutete, solche die innere Zustände betreffen. Man hat doch oft die Wahl, wie man gewisse Zeiten erleben kann. Ob zuhause oder auf der Arbeit. Man muss nur zur rechten Zeit die Hebel umschalten, und sich auf eine Spur begeben, sodass man Impulse setzt, die das Ziel erreichen lassen (zB das Ziel , einen inneren Bewusstseinszustand herbeizuuführen, der anganehmer ist als andere). Umso feinfühliger man wird, desto mehr Nuancen nimmt man wahr. Es sind schon solche Unterschiede, wie wenn die Sonne durch die Wolken bricht. Das Licht , und auch nur kleinste Spuren davon, können uns gleich zuversichtlicher machen und fröhlicher und lebendiger. Und so ein Licht kann man sich jeden Tag versuchen zu schaffen. Und wenn es Probleme gibt, deren Lösung sich Tage hinzieht, dann kann man dennoch jeden Tag als einen erleben, der neu und frisch und frei ist von allen bisherigen Erlebnissen. Das macht Laune und macht flexibel. Es verjüngt sogar das Gehirn, wenn man aus einer Kontinutität in eine andere Kontinutität wechselt, und nie zu lange in einem bestimmten Bewusstseinszustand bleibt. Ein leichtes und schnell verfügbares Mittel um seinen Bewusstseinszustand zu ändern, ist eine Tat, ein Spiel, ein Hobby, ein Spaziergangm usw..

    Ein anderes angeborene Ziel in uns, ist zB Gesundheit. Da kann nichts verstellt werden, es wäre eine Freiheit gesund zu sein, weil man dann über die vollen Möglichkeiten verfügt, einen WAHRNEHMUNGSZUSTAND zu erfahren.
    Wir brauchen ein Ziel. Sonst ist Leben sinnlos. Wir haben dieses Ziel eines angenehmen inneren Zustandes sehr oft, einfach indem wir uns angenehme Stunden machen wollen. Aber manchmal vergessen wir dieses Ziel, weil wir unter Druck stehen!
    Wir brauchen uns aber gar nicht einspannen lassen, wir haben keine Verpflichtungserklärung unterschrieben, uns innerlich dem Druck zu fügen. Wohl kann es ratsam sein, den Herrscher, Chef oder jemanden was zu geben, um Beziehungen zu glätten, aber unseren Bewusstseinszustand haben wir immer unter unserer Kontrolle.

    Das Ziel liegt in uns. Es ist das, wonach wir streben. Wonach wir streben, ist immer etwas, was uns innerlich berührt, weil es etwa einen Geschmack von Freiheit hat. Weil es irgendwas hat, was uns begehrenswert erscheint.
    Sobald wir die trügerischen Begierden durchschaut haben, die zB in Gier oder Macht bestehen, weil wir erkannt haben, dass sie nicht wirklich glücklich machen, weil sie nicht umfassende Erfahrungen begünstigen, werden wir ein natürliches Gespür gewinnen für das, was wirklich zählt im Leben.
  4. Man hat sicher schon davon gehört, Lichtnahrung. Ich selbst habe mich nie sehr damit beschäftigt, aber das Konzept ist auch einfach.
    Es ist in aller Kürze gemeint, dass der Körper sich ohne organische Nahrung nur von Licht ernähren können soll.

    Das Konjunktiv betone ich dabei. Wenn dies möglich sein sollte, setzt es in meiner (eso-biologischen) Weltanschauuung voraus, dass man einen gewissen Level erreicht hat, also Schamanismusmässig, Gurumässig - dass man im Umgang mit Energien sehr weit entwickelt ist.
    Ich glaube nicht, dass man nur mit dem Willen - ohne diese persönliche spirituelle Werdung - sich nur von Licht ernähren kann.

    Aber nun muss man den Aufstieg in Betracht ziehen. Und wie soll der Aufstieg aussehen? Was wird geschehen? Was wird das Leben sein?

    Es ist nicht einfach mit dem Aufstieg gemeint, dass sich unsere Mentalität ändert. Es ändert sich viel mehr die dimensionale Erfahrung auf der Erde zu sein.
    Das Leben, die Beschaffenheit der Wirklichkeit lebendiger Kräfte , das wird sich ändern.

    Das ist für mich der springende Punkt, den ich mir auch aus Hinweisen von Engeln bilde, und einigen Visionen, und nicht nur durch Channelings mir als Schlussfolgerung anlas. Es wird vielleicht wie der Tod sein, nur dass es für uns weder ein körperliches Ende ist, noch schmerzhaft.

    Es gibt schon heute Berichte vor allem aus dem Schamanismus (zB Wissen der Tolteken, Castaneda) , dass es einem weit entwickelten Menschen möglich ist, seine körperliche Erscheinung in der materiellen Art (also Aussehen, Größe, Haarfarbe usw.) zu verändern. Man braucht um das einordnen zu können ein Leitbild von Wirklichkeit.
    In dieser Vorstellungswelt ist es die energetische Ebene, die es erklärt, wie eine körperliche Wandlung möglich sein kann. Man kann sich dahingehend vorstellen, dass die Wirklichkeit auch in ihrer materiellen Form sowieso ein Hologramm ist. Die Energie als Grundlage der materiellen Erscheinung bestimmt, wie sich Materie verhält.

    Es gibt Ansichten, wonach es einen energetischen Körper gibt, der uns vermutlich auch die Aura bildet. Jedenfalls verliert sich die Festigkeit der materiellen Welt mit dieser Ebene des Energetischen. Es setzt nur voraus, der Materie nicht mehr so viel Macht zuzugestehen und ihre Bedeutung schwindet, wenn man sich vorstellt, es sei möglich, seinen Körper ohne Reinkarnation und so was zu verändern.

    Ich glaube, wenn es den Aufstieg gibt, wird das der Weg sein, dass wir fähig werden, unseren Körper auszuwählen, je nach Begegnung, die einen passenden Körper als Ausdrucksmittel verwenden kann (aus Liebe heraus wählt man eine Erscheinungsform, die einem anderen zusagt; es ist klar und deutlich, dass uns allein aufgrund des Aussehens, der Physiognomie, Menschen sympathischer sind als andere). Weiterhin glaube ich, werden wir fähig sein, auch an verschiedenen Orten zu reisen, ohne ein Fahrzeug zu benutzen. Nur weiss ich absolut nicht zu erahnen, wie die Dimension des "Raumes" eigentlich nach dem Aufstieg sein soll. Aber es wird mehr und mehr einem Traum ähneln - so stelle ich es mir vor . Und der Inhalt der Träume wird von den Wesen erzeugt, die wir sind, oder denen wir begegnen. Möglicherweise tragen wir nach dem Aufstieg in uns ein Bedürfnis nach seelischen und kosmischen Wissen und wir alle wissen, wie sehr es Zeit beansprucht, mit Wissen umzugehen. Wir werden - in meiner Vorstellung - sehr viel damit zu tun haben, unser seelisches und das kosmische Wissen auszubauen, zu erfahren wer wir sind, und was (dlei lichtvolle Seite des) Kosmos ist.

    Warum erwähnte ich Lichtnahrung? Weil es kann sein, dass sich unser Körper jetzt tatsächlich verändert, in seiner DNA. Dazu gibt es in Channelings einige Hinweise, es gehe um DNA. Es gibt Bücher von Tom Kenyon, da taucht es auch auf (er channelt die Hathoren).

    Jedenfals spüre ich seltsame Umstände, was meinen Appetit angeht - um wie viel einfacher als früher ich Gewicht zunehme. Dass ich oft keinen Hunger habe, und dass man sich nicht so mit Sachen wie Alkohol usw. belasten kann, weil es schwieriger ist dazu einen Puffer zu erzeugen, durch simples Essen (wenn man auf nüchternen Magen ein Bierchen trinkt ist der Effekt ein größerer Rausch, und wenn man einen Rausch abkühlen will, isst man einfach etwas) - weil man gar nicht mehr so viel essen will.

    Manchmal vertrage ich einige Sachen wie Kaffee oder Alkohol schlechter als früher. Es kommt auf die Tage an, und wie sehr ich diese Sachen bereits an vorigen Tagen genoss. Es kann gut sein, dass dies tatsächlich darauf hindeutet, dass sich phyiologisch etwas verändert.

    Ausserdem merke ich, dass naturbleassene Nahrung mir besser bekommt, also statt Nudeln oder Fertiggerichten wie Pizza, ist es bekömmlicher das einfach zubereitete Gemüse oder sogar Rohkost zu essen.
    Ich glaube, dieser Prozess schreitet voran und erfasst zunächst die sensitiver veranlagten.
  5. Ein paar Leute, sind der Gier verfallen. Es fing bei ihnen immer an, mit ersten kleinen Probekosten. So hatten sie bald auch Macht gefunden, weil die sich mit Gier und der damit verbundenen Leidenschaft schnell ergibt. Besonders wenn andere bereits im Käfig ihrer Vernunft sitzen.
    Wenn die Menschen in einer Kultur aufwachsen, die nur aus Ausbeutung besteht, und wo die Regeln bereits festgelegt sind, werden sie, vor der Wahl gestellt, eben keine echte Wahl haben, eine andere Vernunft oder weltliche Handlungsweise vorzuschlagen. Sie werden entweder den Reichtum oder die Armut wählen. Manche können wählen was sie wollen, sie bleiben trotzdem arm. Es ist also viel Erbe im Spiel, und das schliesst auch das Erbe vorangegangener Inkarnationen ein. Denn darin, in diesen allen Leben, eignen wir uns eine Weise an, durch das Leben zu kommen: und in erster Linie ist Leben , sich durch EXISTENZ über Wasser zu halten. Heute vielleicht nicht mehr so sehr, wie vor 100 Jahren vor Sozialhilfe. Aber unsere heutigen Leben tragen in sich zig Leben, die wir gehabt haben, wo die Umstände viel einengender waren.
    So war im Mittelalter und anderen Zeiten die Blase einer Kultur enger, die unsere Sicht der DInge beeinflusst und festlegt. Man denke nur an Naturvölker, die nie einem Auto begegnet sind. Und wenn sie es tun, wie überrasht sie sind.
    Das ist im Grunde ein Kulturschok.
    Kultur ist aber in Wahrheit, was man aus dem Leben macht. Das ist die Essenz von Kultur und Bildung.

    Aber damals war es für viele Menschen einfach nur so, dass man arbeiten musste, um zu überleben, und Gott oder der Glaube an Gott und ein Sehnseits (Jenseits) stärkte die Motivation. Die Sehnsucht nach dem grossen Etwas , das über allem als Höheres besteht (Gott) , war wohl dieselbe, wie wir sie heute als spirituelle oder suchende Menschen erfahren. Doch es war dumpfer und teils eingesponnen in die Kultur der Ahnungslosigkeit. Denn zu viel Kultur bedeutet tatsächlich seit Jahrhunderten: zu vielen Menschen zu begegnen, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Wirkliche Berührung mit dem Bereich des Göttlichen oder dessen, was ihre Herzen mit Hoffnung erfüllt, gab es nicht, sobald man in die Städte kam, mit ihrem geshäftigen gierigen Treiben von Adeligen, und jenen, die als Kaufmänner "besser gestellt" sein wollten, als der Rest im Dreck und Schlamm.
    So waren sie es, die Adligen, und Leute vor ihnen, die als Mächtige die Besitztümer an sich rissen, die das Land vereinnahmten, begründet durch Erbe und Eroberungen. Was für ein Schwachsinn, aber wirksam.

    Es gibt esoterische Ansichten, wonach die Geschicke auf unserem Planeten von anderen Wesen beeinflusst wurden. Ich bin überzeugt davon, und fast daran zu sagen, ich wäre mir sicher.
    So gab es negative und günstige Einflüsse.
    Die negativen ereigneten sich als Einflüsse, die ausgehend von bestimmten Personen zB Kriege vom Zaun brachen, oder die durch einfache Gier hervorstiessen, die die Welt veränderte (auch durch die Einführung von Giften in den Nahrungskreislauf, oder FLuor in Zahnpasta).
    Hitler wie Putin oder auch Saddam Hussein mit ihrem jeweiligen Grossmacht-Traum stehen auch dafür Beispiel.
    Ein König über allen. Absichernd nach innen, nach aussen schminken, um genau das zu bekommen, was man will. Hitler/Putin wollen ein grosses Reich zusammenhalten.
    Auf etwas, das im Fokus liegt. Sie sind nicht fähig und willens, den Fokus auf die Erfahrung des Hier und Jetzt zu legen, als eines Momentes, sich selbst im DASEINSZUSTAND zu begreifen.
    Das ist die ultimative Erfahrung, das Lotterielos, das eingelöst wird, mit dem Hauptgewinn: Die Erfahrung des Daseinszustandes. So einfach es klingt, so erfüllend ist es, wenn es wirklich erfahren wird, in voller Tiefe und nicht bloß bungslos und vertiefungslos.
    Wenn man täglich sein Dasein bewusst erfährt, wird der Blick für die Eigenschaften des Daseins immer tiefer.
    Denn unser Denken hört nicht auf, sich zu Informationen zu gruppieren, und Schlüße ebenso wie Logiken zu zeigen.

    Aber nein, einige wollen Materialismus erfahren: eine Idee zu besitzen, durch jede Menge Fetische.
    Fetisch ist , wenn ein Ding für etwas anderes herhalten soll. Putin will nur ein grosses Reich auf dem Papier, er kümmert sich sonst überhaupt nicht darum. Russland zu besitzen ist sein Fetisch.
    Er ist nicht vor Ort und guckt sich alles an, lässt es in sich hineinfliessen, nein, er benutzt es nur, was er auch immer er sieht. Es dient seinem Grossmachttraum. Hitler ging es um nichts anderes. Ein Herrscher, über ein grosses Reich. Alles andere wurde teils sadistisch teils brutal überwunden.

    Dieser Ansatz, Dinge beeinflussen zu wollen quasi als König über sie zu bestimmen, das steckt in uns allen - in manchen nur mehr als in anderen. Diese Leute halte ich teils für Anunaki, inkarnierte dunkle Wesen, die statt nach Licht, direkt nach Gier streben. Nach Macht und Einfluss, um eine persönliche Idee umzusetzen. Sie sind verblendet in der Vernunft. Obwohl sie dazu begnadet sind.

    Diese Wesen haben eine Grundlage folegnder Enpfindung , einen eigenen Vorteil auf Kosten anderer durchsetzen. Weil der eigene Vorteil wichtiger ist.

    Es ist, als würde man den Blick halbieren. Aber so sind diese Wesen.
    In Wahrheit ist der Vorteil aller, den man durch eine Tat erhält, ungleich schöner im Anblick. Aber dunkle Wesen sind sich zu eitel für das Licht, weil sie sich verändern müssten diese Schwächlinge. LLichtwesen, das sind die Starken, das sind die Eliten unter den energetischen Muskelträgern. Das Dunkle hat kein Licht, es fehlt so auch jede Menge Kraft.

    Anunaki, dunkle Wesen, die inkarniert genau wie alle Menschen aussehen, oder es ihnen durch eine Art Magie (die Welt ist ein Hologramm ) vorgaukeln.

    Sie arbeiten insgesamt sehr viel mit Neptun (Illusion, Täuschung, Glaube, Sehnsucht, Hoffnung = Schminke, Fassade, blinder Heilsglauben, Schutz vor Desillusionierung durch noch stärkerem Aufbauen eines illusionären Nebels der Hoffnung) . Daher ist auch ihr Finanzsystem mit dunklen Flecken übersät. Und das Finanzsystem als Symbol ist eine Entsprechung zu Neptun. Typisch für sie ist, dass das Ende ihrer Handlungen oder Projekte absehbar ist. Aber dass man den Eindruck hat, es spiele keine Rolle. Wie gegen eine Mauer der Wahrheit, und wenn es so weit ist, wird es so dunkel für diese Dunklen, weil das Licht zugleich zugenommen haben wird (Aufstieg).
    Als Inkarnation verlieren sie natürlich die Bewusstheit über ihre Herkunft, aber ihre Empfindung bleibt davon gelenkt. Als Mensch , der sie momentan in ihrer Inkarnation sind, ist es dann die Reaktion der Verdrängung, um sich vor Schmerz (der Einsicht) zu hüten. Das ist ein Mechanismus, der in uns allen gebildet sein kann, aber bei manchen ist er sehr vordergründig, und drückt sich so aus , dass man einfach stur und beharrlich die Leute überzeugen kann, dass der eigene Irrweg kein Irrweg ist, sondern ein richtiger Weg. So wird viel geflickt und gestopft, wenn das Boot untergeht, aber sonst nichts getan. Kein Plan B. Wenn es dann zu spät geworden ist, und alles umkippt, verschwinden sie von der Bühne, aber selbst dann bleiben sie beharrlich an ihren Überzeugungen heften. Es stecken menschliche Eigenschaften dahinter, die einen Menschen stur , unflexibel und engstirnig machen.

    Jedenfalls, es ist Tatsache, dass die moderne Welt mit ihrem Fortschrittsglauben des "ALLES ABGRASEN, ES WÄCHST WIEDER NACH" an die Wand fährt.

    Viele Leute glauben das wirklich, dass alles wie mythisch wieder neu auftaucht, und es alles zu lösen ist und wenn es keine echten Blumen mehr gibt, stellen wir Plastikblumen auf. Oder noch schlimmer, wenn eine Art ausstirbt, oder eine Möglichkeit wegfällt (gesundes Wasser, ist längst ausgestorben), dann sagt man sich gar nichts, noch nicht mal gar nichts. Weil diese Prozesse sind so langsam, dass eine Generation der anderen hinteherläuft und jede Generation eine Generation Zeit brauchen, um überhaupt zu prallen (=verstehen), was in der jeweiligen Kultur abgeht.

    Schon geboren, sind sie versklavt an eine Weltanschauung, und manche bleiben dabei bis zum Ende. Die kapitalistische Doktrin des Kaufens und Besitzenkönnens auf höchstem Niveau, das weiter zu leben - bis zum erbitterten letzten Atemzug. Unglaublich. Da ist eben kein grosser gewachsener Sinn für das , was im Leben wirklich zählt (die Erfahrung). Das sind nicht alles Anunaki, es sind auch normale Menschen und in uns selbst kann diese materialistische Haltung stecken. Umso älter und reifer eine Seele wird, desto mehr bindet sie sich an immaterielle Dinge, wie die Überzeugung, dass es im Leben auf die Erfahrung ankommt. Dass Kinder und Enkelkinder einem was bedeuten, weil sie Kinder und Enkelkinder sind. Weil sie mit Liebe verbunden werden, und nicht mit Nervensägen. Der Blick auf die wichtigen Dinge ist einfach auf einen anderen Punkt gelegt, wenn eine ältere Seele das Leben erfährt. Bei jungen Seelen richtet sich der Blick oft auf Punkte der Angst, weswegen denen man dann versucht die Angst zu lösen, indem man auf das schaut, was Vorbilder und Ältere bereits gesagt haben auf solche Situationen (Meister, Väter, Mentoren). Und wenn das, was diese Vorbilder leisten, nicht mit dem übereinstimmt, was man selbst erwarten würde, weil man von einer Kultur oder Bildung inspiriert ist, werden diese Vorbilder einfach abgelehnt. Und das Denken radikalisiert sich und engt sich ein, aufgrund mangelnder Zuversicht, die die Umstände und Kultur eines Landes bietet.
    Der Terrorismus , die Gewalt , der Aggressor, kommen dann ganz am Ende bei heraus. Umso mehr ein Mensch lästige und bedrohliche Autorität erfährt, desto mehr wird er bereit, Gewissenskonflikte zu überwinden, um seiner eigenen Seele Freiheit zu gewähren. Sprich, eine relativ freie Erfahrung zu machen, indem man als Mörder angestellt immerhin freie Unterkunft geniesst.
    Und aus eben demselben Druck, wählen viele ein materielles Leben des Besitzen, erarbeitet durch harte "Dienstleistung", also Sklaven auf höherem Niveau, mit Krawatte, und Spezialkenntnissen usw..

    Dass die Leute so entscheiden, liegt auch an Vorleben. Sie sind nichts anderes gewöhnt, als Umstände zu meistern, die allesamt im AUSSEN liegen. Es sollte sich jeweils eine KOMFORTABLE LEBENSWEISE ergeben.

    Auch waren sie geblendet von einer Kultur um sie herum, die eine beste Lebensweise eben im Besitzenkönnen sah. Die Herrscher kehrten alle in der Reinkarnation wieder, wenn auch in verschiedenen Ländern von Leben zu Leben. Ebenso kehrte unsere eigene Bereitschaft wieder, sich den Umständen zu fügen. Nur einige Rebellen gibt es, die in vergangenen Leben bereits sich jedes Mal eine Nische gesucht haben und gefunden haben, mit der sie relativ frei leben konnten, und in erster LInie als Merkmal nicht eingebunden gewesen sind, in ein Mühlrad der Existenz. Glück in noch so widrigen Zeitaltern gibt es immer. Manchmal kommt man bei Reichen unter, manchmal bei Armen, und muss nicht viel tun, und kann sich seinem eigenen Leben widmen, und der Erfahrung des Kosmischen.
    Viele von ihnen , die in der Geschichte vergangener Jahrhunderte schon immer rebellisch gegenüber dem Zeitgeist gewesen sind, leben heute als Künstler oder allgemein als Aussteiger (sie müssen nicht ohne Beruf sein, nur halten sie von dem meisten Zeug in der Welt nix).
    Die Anziehungskraft auf das nächste Leben, von dem, was man in einem Leben gelebt hat, ist offenbar stark . Das haben mir Engel gesagt. Die Leute sind heute Krämerseelen, weil sie es schon damals waren. Das legt eine Art und Weise fest, durchs Leben zu kommen, ohne sich viel zu bemühen, einem inneren Anspruch nach Freiheit oder so nachzukommen. Die Selbsterfahrung wird verschoben und verschoben... - aber es wurzelt jedenfalls alles in ganz frühen Anschauungen von Sippen und Stämmen, die die Verbindung zum Kosmischen umso mehr verloren, wie sich das Prinzip "Sammeln und Besitzenkönnen" durchsetzte, ebenso wie das Prinzip der Mehrung, also das Prinzip der Gier. Bereits die Erfahrung von Leid, kann die Erfahrung des Lebens stark blockieren, so dass man nun in den Eigenschaften von Dingen mehr Vergnügen findet und sie alle sich leisten können will.
    Und (emotionales) Leid wurde früher in ganz großem Ausmaß erfahren.
    Vor allem durch Kriege, und die Erziehung muss noch brutaler gewesen sein als heute. Weil alles einlullender gewesen ist.

    Heute können wir unsere eigenen Ansichten bilden, weil es eine Unmenge an Bilder und Information gibt, die wir nur mit unserem eigenen Gespür ordnen können. Schon allein die Schule bringt uns mit anderen Menschen aus allen Klassen früh zusammen. Dabei gibt es typisch rechte und typisch linke Gesinnungen, und die der Mitte, die alles mehr oder weniger so erhalten will, wie es ist. Weil sie sich angepasst haben.

    In Afrika gibt es genug Bananen, um ganz Afrika zu ernähren. Das soll ein Sinnbild sein. Wenn man das, was auf der Erde vorhanden ist, einfach verteilt, bräuchte man nicht mehr arbeiten gehen. Um zu existieren. Die Leute, die für den Aufbau und Transport von Nahrung sorgen, werden von anderen entlohnt (man muss nicht alles mit Geld tauschen), die selbst nicht unbedingt die Empfänger der Nahrung sein müssen.
    Es gibt genug Gründe, dass Leute etwas tun, wenn sie bezahlt werden, zB mit Privilegien. Das heutige Problem dabei ist , dass man heute alles globalisiert hat. Es wurde der Umfang des Handelns immer größer. Regionalisierung macht alles aber kostengünstiger.
    Jedenfalls wenn man die für alle bedingungslose Existenzgrundlage haben will, muss das einer leisten. Jemand muss auf den Acker. Und diese Millionen Leute, die das für zB ein Land wie Deutschland tun, müssen nur belohnt werden, mit Dingen, die sie noch nicht haben, aber haben wollen. Und 80 Millionen Menschen in Deutschland, wollen nicht alle langweilig jeden Tag wie jeden Tag essen, pissen, und kac#en gehen, und sonst nichts tun. Aber selbst wenn, müsste das für einen Staat das grösste Glück bedeuten, weil er kaum noch was regeln braucht.
    Es ist so, dass es in der Natur des Menschen liegt, sich zu organisieren , um etwas zu leisten. Wer einen Computer braucht, aber veiilleicht würde man den in einer freien Gesellschaft gar nicht mehr brauchen, aber wer einen bräuchte, der geht eben bei irgendeinem Projekt arbeiten. Wenn die Bedingungen der Arbeit günstig sind (besser als heute, zB mehr Freiheiten), dann geht er da gerne hin, um sich mit einem Monat Arbeit einen PC zu leisten. Was will er mehr? Auf diese Weise wird ein viel geringere Warenumlauf umgesetzt, aber es ist ein Warenumsatz. Es gäbe eben doch nicht leere Regale. Die Supermärkte in ihrer heutigen Form von Kassen fiele weg. Das Angbeot würde regionaler, und SEHR SCHMAL sein, aber man kann einfach nicht alles haben. Das sollte der Mensch langsam eingesehen haben. Der Preis ist eine Vollzeitarbeit, die im Leben nichs taugt.
  6. Von den Engeln erhalte ich oft den Hinweis, manchmal direkt oder auch subtil, dass alles auf einmal geschehen wird.
    Es wird sozusagen mit einem Mal sich alles gleichzeitig ereignen. Währung oder Finanzwelt brechen zusammen, Supermärkte und Kaufhäuser machen zu, Erdbeben und Vulkanausbrüche, weitere Klimaprobleme (oder Stürme), Polsprung, vielleicht auch Stromausfälle wegen Sonnenwinden, evtl. Aufstände, bedrohter sozialer Frieden und Massenproteste schon lange vorher, und auf der anderen Seite der Medaille die Zunahme individueller Erfahrungen, die von neuen Wirklichkeiten künden.

    Letzteres ist der springende Punkt, der für uns interessant sein sollte. Denn das wird uns bedeuten, dass es sich um den Aufstieg handelt und um keine Apokalypse, die sich weltweit ereignet. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass viele Menschen auch aufgrund der kosmischen und solaren Energieeinstrahlung regelrecht verbruzzeln, also die Krise kriegen und dann auch von einer Aussichtslosigkeit befallen werden, mit der sie alles als Apokalypse werten , sei es eine wissenschaftlich-logisch begründete, oder religiös begründete Apokalypse.

    Wir sollten nicht meinen, wir wüssten, was geschieht, nur weil man das Wort Apokalypse liest. Ich weiss es nicht, was passiert. Sicher ist mir nur, dass die Engel mir das öfter sagen, dass alles auf einmal geschehen wird. Natürlich frage ich ihnen Löcher in den Engels-Pelz, wie es mit dem Aufstieg geschehen wird. Aber erhalte nur solche allgemeinen Antworten, wie: es geschieht sehr bald und es wird alles auf einmal geschehen.

    Alles weitere muss ich mir dann auch ausmalen. Und dabei kann ich mich nur darauf berufen, was mir wahrscheinlich erscheint. Mediale Fähigkeiten sind bezogen auf das persönliche Leben meist einträglicher, als wenn man in die weitere Welt und Zukunft schauen will.

    Die äussere Welt mit ihren aufgebauten wirtschaftlichen Strukturen, die politische Dekadenz, die Energieversorgung, Klima und Wetter, oder Katastrophen - das sind die Themen. Aber ich erhalte auch Hinweise, dass zwar etwas ins Wanken gerät im Äusseren, aber wir im Inneren zugleich gefestigter werden.

    Insgesamt erhalte ich nur Bruchstücke von visionären Eindrücken. Aber die gab es. Und die lassen vermuten, dass es ein Ereignis geben wird, mit dem schlagartig sich alles für die individuelle Erfahrung ändert. Als sei ein Schalter umgelegt. Was dann im Aussen geschieht, ist dann nicht mehr so wichtig, weil die eigene Erfahrung sich verändert. Das ist wohl ungefähr so, als würde man die ganze Zeit unter Wolken gelebt haben und erlebt nun das Sonnenlicht.
    Übrigens: Das Sonnenlicht hat tatsächlich eine besondere Kraft, und das liegt nicht nur an Vitamin D und körpereigenen Prozessen, sondern weil durch die Sonne und ihr Licht kosmische Energie zu uns gelangt.

    Wenn das Ereignis kommt, das stelle ich mir aber so vor, dass es von einzelnen Menschen selbst abhängt, ob diese Erfahrung zur Integrität oder Verwirrungszuständen führt. Man muss eben solide im Leben stehen, nur begreifen viele dies als etwas, das einfach nicht tauglich sein wird. Viele stehen im Leben nur mit ihrem Beruf, nur mit ihrerer Partnerschaftm, oder Familie, von der sie sich in ihrer gefühlten Sicherheit abhängig gemacht haben, oder haben andere Rollenbilder, und haben eben keine vernünftigen Bilder über das Leben gewonnen. Leben heisst Leben, es ist in erster Linie begriffenes Dasein. Der Umstand mit anderen Wesen zusammen zu existieren, ist an Wahrnehmung dessen gebunden, und diese Wahrnehmung, mit anderen Wesen gemeinsam zu existieren, wird sich mit dem Ereignis erweitern.
    Das Ereignis ist also eine Art Kippschaltereffekt.

    Zugleich wird durch das Ereignis unser Bild von uns selbst gestärkt, wir werden das Gefühl haben, stets am rechten Ort zu sein, als Lebewesen stets am rechten Ort zu sein, als speise man uns mit der Essenz der Geborgenheit. Dies wird eine kosmische Erfahrung sein, als würden wir unsere Seele wiederentdeckt haben. Mit der seelischen Erfahrung wird uns jeder Augenblick als Geschenk erscheinen. Und jeder Augenblick wird uns sein, dass wir geliebt werden, oder zumindest diesen Eindruck haben. Und man wird teilnehmen können an diesem Geschenk. Und es ist eine kosmische Liebe. Eine kosmische Gegenwärtigkeit, nicht ausgestrahlt durch einzelne Wesen, sondern eine Liebe, die als Hintergrund des Daseins existiert. Und in die alles eingewebt ist, und worüber es keine Täuschung mehr geben wird.
    Doch kann ich mir vorstellen, dass einige Menschen zwar neue Dinge wahrnehmen, und eine Spur dieser Liebe, aber sie es nicht vollständig zulassen können, und dann mit den gewöhnlichen Mustern, wie sie 30, 40, 50, 60 Jahre gelebt haben, nicht mehr so gut klar kommen. Dann steigt der Stresspegel, die Hormone, Adrenalin, und was es nicht alles gibt, weil die körperliche Reaktion wegen den ganzen kosmischen Veränderungen stärker wird (was man auch jetzt schon merkt) - je nach biologischen Umstand, der sich ja zwangsläufig aus einer Erfahrung ergibt.

    Wenn einer zB nichts gegen Bluthochdruck unternimmt, und weiter Kaffee trinkt, wird das seine biologischen Zustände weiter aus dem Gleichgewicht bringen, und damit auch seine mentalen Zustände. Wenn einer negativ denkt, werden die damit verbundenen Launen nur noch mehr seine biologischen Zustände verändern. Und wenn einer in Stress und Hektik ist, wird er die Vollkommenheit und Schönheit von manchen Dingen in seiner Erfahrung gar nicht erfassen.

    Was ich persönlich jetzt tue, so die nächsten Monate mit Blick auch darüberhinaus, ist es, mich mehr der Natur zu widmen. Und ich überlasse mich nun täglich der Erfahrung des Seins in einem meditativen Zustand (kleinere Meditationssitzungen, Atempraktiken, Chakraatmung usw). Fühlt sich der Körper gesund, kann sich die Seele entfalten. Ein gesunder Körper ermöglicht der Seele mehr Erfahrungen zu machen und das ist, was die Seele letztlich will: Erfahrungen machen. Daraus ergeben sich Entscheidungen, Wertungen und (seelische) Reife.

    Also zu erfahren, dass man da ist (Daseins-Freude), und das ist keine kleine Sache, sondern eine erfüllende Sache. Umso mehr ich das tue, erhalte ich auch ein Gefühl für den Aufstieg. Ich betrachte das Leben aus einer schamanischen Perspektive und suche mit Vorbilder aus dem Leben der Naturvölker. Die lebten auch ihr tägliches Dasein und erfuhren es eingebetter in die natürliche Ordnung, zB dachten sie viel mehr von Tag zu Tag, also begriffen jeden Tag als neue Einheit. Man kann vermuten, dass die Erfahrung von Kontinutitä mehr darin lag, was sie in ihren Köpfen für Pläne oder Absichten hatten, als wie unsere moderne Kontinutität sich oft nur als Anpassung erweist, und als wie wir vom Wind der Existenz getrieben uns in einem Mühlrad der Zeit aufhalten, wo das Wochenende der wöchentliche Segen ist.
    Die Naturvölker erfuhren jeden Tag als Segen und da sie nicht untergangen sind, kann man sogar annehmen, dass auch Arbeit für sie ein Segen war.
    Es kommt eben mehr darauf an, wie man lebt. Und nicht was man lebt.
  7. Ich habe gefunden, dass Eitelkeit viel häufiger ist, als man sich vorstellen mag. Und es ist nahezu immer eine Blockade. Sie trifft auch oft dort zu, wo es um Weltanschauung geht.

    Man ist sich oft zu eitel, gewisse Annahmen zu übernehmen, und die gemachten Vorstellungen über Etwas, klingen einem zu naiv. Vor allem hält man Spiritualität als ein Etwas, das man irgendwie als sonderbar wahrnehmen gelernt hat . Besonders deshalb, weil man bei den ersten Begegnungen mit diesem Thema nicht das Ganze sah, und bei einem Bericht, Artikel, oder Buch usw. schon dem subjektiven Regeln des Verfassers aufgesessen ist. Ebenso auf dem Leim geht man dann noch den eigenen subjektiven Vorstellungen und Regeln - die man sich selbst gibt, während man den subjektiven Regeln anderer auf die Schliche kommen will.

    Zwar ist die Tragik groß, dass viele Menschen an der Wirklichkeit vorbei leben, und diese Wirklichkeit des Schamanismus allenfalls für Etwas halten, dass ja längst überholt ist, weil wir in der modernen Welt angekommen sind (deren Mantra ist: "träumen Sie nicht von Dingen, die es nicht gibt!").
    Aber das eigentliche Erstaunen erweckt dieser Sachverhalt einer Ablehnung des Spirituellen bei mir, indem man die Bedeutung vergleicht, die die schamanische Wirklichkeit aufbietet, im Vergleich mit der kloakischen Gehirn-Karikatur eines modernen Menschen.
    Man muss eben nur fest genug auf die Tube drücken, und dann kommt das letzte bisschen Dreck aus der Rübe und ergiesst sich als moderne Welt sogar in die Materie hinein. Und dieselben Menschen finden organische Kloake sei stinkend.
    Wenigstens verschwindet die organische Kloake bald als Problem aus der Welt, und diente dabei sogar als Dünger. Aber das ganze Ungeheuer der Plastikmoderne verschwindet nicht so schnell (giftiges Plastik , giftiges Chemikalien aus Erdöl gewonnen, giftige metallische Drogen die die Wirklichkeit zB bei Quecksilber oder Blei verengen, giftige Gase, giftige Arbeitszeiten, giftige Lebensumstände, von Schulden vergiftigen Städte und Nationen, vergiftete soziale Gerechtigkeit, sogar noch giftiges Elend).

    Dabei ist das Erdöl, auf dem die moderne Lebensweise des Saus und Braus und Wegwerfens gründet, eine Leichenflüssigkeit. Es sind die unverdauten Überreste alter Fossilien und Pflanzen, die unter Sauerstoffabschluss nicht vollständig verwesen konnten. Gewisse Erdveränderungen mögen auf einen Schlag riesige Massen an Erdöl-Vorprodukten erzeugt haben. Sand und Ton mischen sich unter die organischen Reste, und das verändert die Konsistenz , den Druck, und das Gestein wird wie ein Schwamm, und das Vorprodukt des Öls konserviert sich in diesem porösen Gestein. Bis es nach mindestens 10.00 Jahren umgewandelt wird.
    Was man innerhalb 100-200 Jahre verschwendet für eine Vergiftung der Umwelt. Was für ein Unsinn. Man sieht an dem Erdöl schon aufgrund der inneren Symbolik, dass der Verbrauch des Erdöls ebenso langsam und geordnet hätte ablaufen müssen, um der Natur der Dinge gerecht zu werden. Wichtigste Dinge, die nicht relativ oder gar absolut ungiftig ersetzt werden können, wären reserviert für Erdöl. Und da fällt mir nicht viel wichtiges ein. Genauso verschroben ist der Mensch auch an anderen Stellen, wie der Mensch Symbole hinterlässt (zB das Symbol Wegbrennen in ein oder zwei Jahrhunderten von millionen Jahre alten Schätze, mögen diese Schätze noch so giftig sein).

    Eine gesunde Heizung und immer schön mit dem Hintern auf einem bequemen Sessel, am besten statt Rollstuhl ein Auto - ach warum denn nicht gleich ein ultramodernes "Düsenhemd aus unerforschten Nano-Kunstfaser", in dem man sogar schlafen kann.

    Die verschrobene Eitelkeit der modernen Gesellschaft , etwas in Szene zu setzen nur um des Profits willen, und die Erforschung der Wirkungen dann auszublenden, wenn es für den Profit gefährlich wird, ist gigantisch. Die Eitelkeit besteht in der Gewöhnung an diese einst kriminelle Art des Tuns. Genauso hat man sich an die Lügen gewöhnt. Und ans Elend hat man sich ebenso gewöhnt, und betritt Positionen in der sozialen Welt, die das Elend weiter verwalten und sogar mehren.

    Ein jeder Wurm ist klüger, der seine Fühler ausstreckt, um zu ertasten, in welcher Richtung Ungemach liegt. Aber wir können jeden Tag Ungemach erzeugen und erdulden, wie Schwachsinnige, und das ist unser Weg, uns abzustumpfen, dass wir nichts mehr mitkriegen.

    Dieser Schwachsinn drückt sich auch in der Haltung aus, dass unsere Zivilisation das "Gelbe vom Ei" ist , alles andere , was damals mal war , der letzte Mist.Eine natürliche Lebensweise - vergiss es. Da kommt dann erst mal die Kommunismusangst auf. Die Angst vor leeren Regalen und Langeweile. Man hat ja nie natürlich gelebt, und ist nicht aufgewachsen in einem natürlichen Rahmen der Kraft von Erde und Kosmos. So wissen die meisten nicht, was sich eigentlich mit dem Leben ergeben sollte, weil alle Generationen vor ihnen es auch nicht wussten und die falsche Art zu leben übernahmen, weil es drängte die Existenz.

    Wir haben von einer natürlichen Lebensweise das mythische Bild von Pest und Cholera und keine Ärzte, die das heilen können. Wir haben das Bild von bitterkalten Nächten und Frostbeulen. Dabei kommt es nur drauf an, keine Gifte mehr zu erzeugen! Und auch keine giftigen Umstände wie Behördengänge usw.. Krieg das mal in einen Kopf rein, dann beglückwünsche ich dich.

    Dabei brauchen wir das Rad und die Heizung nicht neu erfinden. Riesige Erdöllagerstätten gäbe es. Die reichen solange weltweit, bis sich die Energie allein mit nachwachsenden Rohstoffen speisen liesse. Denn Erdgas lässt sich aus Strom erzeugen. Und es gibt sicher noch andere Möglichkeiten, zu kochen und zu heizen. Zu dieser Erkenntnis der Solartechnik, Windkraft , Geothermie kam man schon vor 30-50 Jahren. Und immer noch hat man die Lebensweise nicht revolutioniert und den Menschen aus seiner Sklaverei noch nicht befreit.
    Wir brauchen diese Gedanken sicher nicht, weil der Aufstieg kommt, aber diese Gedanken , dass es echte Alternativen gibt, helfen uns, uns frei zu machen.- Denn wenn der Aufstieg kommt, werden wir uns so oder so befreien müssen. Wenn wir einsehen in welchem Haufen Schei**e wir leben, werden wir locker leicht und fröhlich diesen Mist von unseren Stiefeln kratzen. Was hat diese moderne Welt nicht alles getan, um spirituelle Erfahrungen zu unterbinden.

    Eine sichere Existenz kann man als wichtig betrachten, wenn man Spiritualität fördern will. Sie sehen also, die Umstände in der Welt sind so erbarmungslos, als hätte eine unheimliche Kraft diese Umstände gelenkt, damit bloß kein Licht aufgeht. Das Licht kann man nicht vollständig zum Erlöschen bringen, denn unsere seelische Kraft ist es, die uns immer wieder sagen lässt: Wir machen weiter. Die dunklen Kräfte sagen den Menschen nur hin und wieder wie schei**e alles ist, und vor allem, dass man jemanden etwas nehmen muss, damit man es selber besser hat. Liebe ist nicht gerade das Ding der Dunkelwesen.
    Ich weiss, dass diese Machenschaften sich schlagartig ändern werden, wenn der Aufstieg weiter voran geht. Dann verlieren die Dunkelwesen schlichtweg an Einfluss auf mehr und mehr Menschen. Mehr und mehr Menschen sehen das Gute, und beissen nicht mehr an, auf den Rat, dass man das Ego herausholen muss. Mehr und mehr Menschen, werden zur Liebe erwachen. Die Menschen sagen sich schliesslich immer öfter: "Es wird Zeit für was anderes". Sie können es nicht mehr ertragen, dumm zu sein.

    Die ganzen Lügen , die in der Welt der Menschen einander nur aus Höflichkeit erbracht werden, mögen ihre Berechtigung haben. Denn so kommen wir miteinander aus, und begehen nicht die Torheit zu befinden, was der andere anstelle des Mistes, den wir für Mist halten, tun soll? Jeder darf tun was er will. Die Frage ist nur, die meisten wissen nicht was sie wollen, noch haben sie sich jemals bewusst für eine Lebensweise entschieden, sondern immer nur das genommen, was man ihnen zur Wahl gestellt hat! Wie die Lämmer ergeht es Kindern, sie werden zur Schlachtbank der Arbeitsgesellschaft geführt.

    Aus seelischer Sicht, ist diese Welt nur ein Aufenthaltsort, und umso weniger man verändert, auf materieller Ebene, desto leichter geht unsere Zukunft ihren Weg. Wenn man jemand etwas gutes tun kann, so tut man es für ein Licht, an dem man ebenso teil hat, wie der andere. Und nicht nur für sich selbst tut man die guten Dinge.
    Warum er es tut, ergibt sich von selbst. Weil er teilnimmt am Projekt kosmischer Liebe.

    So nimmt es der Spirituelle wahr, es ist immer etwas Übergeordnetes, an dem sein wertendes Ego nicht vorbei kann, es ist viel kleiner. Es gibt etwas in uns, das einfach nur schaut. Es ist eine sehende nicht urteilende Instanz, wie ein Zeuge. Und es kann uns dann in zweiter Linie empfinden lassen, oder begreifen lassen, dass wir etwas tun können.
    Das ist dann kein Urteil mehr von unserem Verstand, sondern wie ein Ziehen, das von dieser Sache ausgeht. EIn höheres Urteil sozusagen, ausgehend vom Selbst.
    Wenden wir uns in solchen Momenten ab, ist das gefühlt wie eine Trennung. Und in dem spirituellen Zustand, wollen wir die Trennung nicht, weil sie uns und niemanden erhöht, und wir ziehen also jene Möglichkeit zu tun vor, die uns möglich zu tun ist. Wenn sie uns möglich ist. Nur dann.

    Die Aufrichtigsten unter den Menschen wagen es zu sagen, dass Erleuchtung im Grunde eine Art LSD Trip sein muss, da vieles von den (körpereigenen) Drogen hervorgerufen wird. SPirituelle Erfahrungen benötigen oft eine gewisse Vorlaufzeit, in der man die körpereigene Drogenenergie anspart, die für die Zirbeldrüse wichtig wird.

    Die dümmsten unter den Menschen erdreisten sich darüber - in ihrer meist dauerhaften mythischen Beschränkung -, dass die verschiedenen Schamanismen, von denen die Rede ist, dass das also nur Hokuspokus eines eingebildeten unter Drogen gesetzten Gehirns sei. Es sei nur ein Produkt des Gehirns, und damit willkürlich.

    Das Spirituelle enthält den vollständigen Menschen, den in seinen Funktionen bereinigten Menschen, der an seinen verschiedenen Seiten zu allen Möglichkeiten offen ist. Die besagten Funktionen sind vor allem die der Wahrnehmung.

    Er kann mit anderen Wesen kommunizieren, von denen die moderne Zivilisation nun wirklich gar nichts ahnt, weil diese Wesen wie Engel beharrlich als Indiz für Schizzophrenie abgetan werden.

    Man kann sagen, dass mit einem Mal im spirituellen Zustand die Probleme anders sich gestalten. Wo die existentiellen Probleme durch Führung vermittelt von der geistigen Welt immer wie gerade machbar erscheinen, und Vertrauen die Währung ist, die man einsetzen muss. Oder vielleicht hat man sogar eine recht sichere Existenz mit einer Arbeit, die man liebt zu tun.
    Dann gibt es aber neue Probleme. Die neuen Probleme sind nun mehr aus der spirituellen Wirklichkeit herrührend. Es geht um Astralreisen, oder Meditation, oder innere Stille - um Vertiefung dessen, was sich als Möglichkeit erschlossen hat.
    Um den Seelischen Weg. Um Gelassenheit. Um Loslassen (des Alten). Das kann sehr schwer sein. Denn es erfordert oft neue Gefühle, neue gefühlte Landschaften, die man betritt. Und da man noch nicht immer über die Liebe /Liebesfähigkeit verfügt, hat man genau diese Schwierigkeit vor sich, nämlich seine Liebesfähigkeit zu erweitern, um mit Liebe eine solide Grundlage zu erhalten. Eine Grundlage der Liebe, auf der man sich in das Abenteuer der spirituellen Erfahrung begeben kann.

    Es ist nicht selten, dass man etwas spiritueller wurde, d.h. neue Dinge wahrnehmen lernt, und es kommt zu Begegnungen mit anderen. Manchmal auch Lehrern, Führern, oder das Gegenteil davon, negativen Lehrern. Letztere können uns aber ebenso helfen und scheinen wie bestellt, um eigene Schatten zu klären oder uns zu überzeugen , welche Wege nicht funktionieren.
    Auf spirituellen Gleisen gerät man - aufgrund seiner Bereitschaft eher zu vertrauen und offen zu sein - an falsche Propheten und Anti-Spiritualität, gekleidet in Spiritualität. Ein grosser Teil davon besteht nur daraus, dass andere auch nur Suchende sind, und sich in manchen Punkten eben auch kleinere Fehler leisten wie wir selbst. Doch haben manche Fehler die Bedeutung, dass sie uns größer erscheinen und dann als Fehler umso wirksamer uns stören können.

    Hier gilt auch das Gesetz der Resonanz und man soll nicht die Dummen verdammen, während die eigene innere Resonanz doch dafür sorgte, dass man diesen Leuten oder diesem Fehler begegnet ist.
    Die Begegnung mit unseren eigenen Schatten mag oft als wie schon überstanden erscheinen, weil wir doch meistens genau wissen, dass die Eigenschaften unseres Schattens oder damit verbundene Überzeugungen hahnebüchen sind. Aber es fehlt eben oft ein letzter Schritt, eine letzte Schlussfolgerung, einen Kontext des Schattens mit anderen Dingen in uns selbst aufzulösen, damit unser Schatten vollständig überwunden wurde .

    Es ist bei uns kein Schatten entstanden, wenn ein Lächeln eines anderen Menchen uns ansteckt, auch zu lächeln. Es geht nicht darum, ob wir etwas wiederholen oder "nachäffen".
    Es geht darum, warum wir es tun. Wenn uns ein Lächeln eines anderen Menschen anspornt, auch gut gelaunt zu sein, so ist das eine Tat, die die letztlich Sinn macht. Einen Schatten würden wir bewusst nie ausleben. Es geschieht immer nur unbewusst. Wir machen uns beim Schatten nur Reize, die uns kommen, bewusst. Aber nicht die Gründe. Wenn wir jemanden anlächeln, weil er uns anlächelt, ist das im Grunde eine Kommunikation. Aber auch etwas, das als Licht erhabend wirkt. Wir können dazu stehen, zurück zu lächeln. Aber beim Schatten würden wir nicht dazu stehen, wenn wir merken, es ist unser Schatten und keine wirkliche Überzeugung von uns.
    Der Schatten beschränkt auch die Möglichkeiten der Wahrnehmung und ein Mensch in Komplexen, wird immer eine dumpfere und geschlossenere Sicht der Wirklichkeit haben, mit mehr Ausschlüssen und Fokussierungen, sowie weniger Ambivalenz (allen Dingen erlauben auch ohne Einordnung zu bestehen - also wenn man nicht weiss, ob etwas gut oder schlecht ist, Licht oder Schatten bedeutet, Positiv oder Negativ, das eine oder andere, ob es Blau oder Grün ist).

    Dies, was uns als Aussen oder als Erfahrung erscheint, ist alles ist mehr oder weniger ein Gehirnzustand, aber kein beliebiger. Die Resonanz des Gehirns auf Äußeres ist immer eine Folge des Äußeren, und unveränderlich äusserlich. Das heisst, die Quelle liegt nicht in uns. So gesehen gibt es das Äussere.

    Es ist also egal, wie wir etwas wahrnehmen, und wir sollten die (geistige) Gegend verlassen, wo die Leute alles gleich haben wollen. Viel wichtiger ist , dass wir etwas wahrnehmen.
    Denn darin liegt unsere ganze Wahrheit und die müssen wir nur noch erblicken, und dann könnte man die Wahrheit sehen, dass wir in einer Schattenwelt uns aufhalten, und wir wollen die Aufmerksamkeit verändern, um sie ins Lichte zu ziehen. Die Schattenwelt ist es, dass wir den Dingen ihre Bedeutung geben wollen, ohne die Dinge bereits erkannt zu haben. Im Gehirn entstehen Orientierungswege, Wege für unsere Bewusstheit, die Einflüsse und Eindrücke zu einem Bild von Welt zu machen.

    Es findet viel im Gehirn statt.
    Wir müssen für spirituelle Erfahrungen die Muster aushebeln, nach denen das Gehirn sonst immer funktioniert.
    Ein gesunder Zweifel hat die Kraft, etwas aufzubrechen. Zum Beispiel ein Zeifel über die alte Welt, das ist nützlich, vielleicht sogar wichtig. Man muss Rebell werden, und die Glaubenssätze überwinden, die vor allem darin bestehen, an das zu glauben, was wir gestern glaubten und taten. Jeden Tag wiederholen wir das Spiel und jeder Tag bleibt grau und gleich.

    Aber tatsächlich ist es mehr wert, von etwas überzeugt zu sein, und nicht nur zu zweifeln .Wie zB von einer neuen Welt der Möglichkeiten überzeugt zu sein. Diese neue Welt ist eine, die wir Menschen mit dem Aufstieg ( oder einer vollständigen spirituellen Erfahrung ) in uns selbst erschaffen werden. Eine Welt, die wir auch jetzt andauernd erschaffen. Wir nur wird es für uns leichter zu wählen.

    Wir werden erleben, dass sich für uns ein Schalter umlegt, und dann werden wir fähig eine neue Welt zu sehen. Und es wird möglich sein, darin zu interagieren und es wird den Eindruck von Wirklichkeit, Relevanz und Konsequenz haben. Diese drei Faktoren bestimmen unsere Bereitschaft, uns auf etwas einzulassen, als eine Grundlage unserer Daseins: spürbare Wirklichkeit, die Relevanz und Konsequenz für uns hat. Unsere Gedanken, unsere Wünsche, ergeben sich von selbst. Wir werden es sehen. Und wir werden es auch sehen, dass Gedanken Wirklichkeiten schöpfen oder Wirklichkeiten "induzieren".
  8. Spiritualität ist zunächst mal nur ein Wort, und es kommt drauf an, was dabei in uns ausgelöst wird. Wenn wir glauben, es müsse eine bestimmte Lebensweise sein, und wir fühlen uns nicht gerade begeistert, uns zu verstellen, steckt ein falscher Ansatz im Begreifen der Spiritualität.
    Wahre Spiritualität ist nichts grosses. Man muss kein ausgewachsener Jesus Christus, Buddha, oder Guru mit staatlich geprüften Diplom und Magistergrad sein, damit Spiritualität wahrhaftig wird.

    Wahre Spiritualität ist für mich nur beschreibbar anhand der Wirkungen oder was dabei heraus kommt. Es ist gar nicht so leicht, die Essenz zu beschreiben, aber viel leichter, wie es aussieht, wenn man spirituell ist. Die Essenz der Spiritualität ist vielleicht einfach nur, dass man natürlich ist.

    Dazu gehört aber, und das ist das Entscheidende, dass mit dieser Natürlichkeit alle Launen als zweitrangig oder überflüssig erscheinen müssen. Der Mensch hat gewisse Funktionen, wie Verstand, Empfindungen, Gefühle. Der Mensch hat auch eine Seele, und ein angeborenes sozusagen kosmisches Gewissen, das aus seinem Selbst herrührt oder als eine andere Perspektive kommt das Gewissen aus seiner Seele.
    Nur wenn diese wahren Funktionen bereinigt und instand gesetzt wurden, so dass sie nicht mehr in ihren Auswirkungen ihre eigene oder andere Funktionen stören, kann man erst annehmen, dass ein Mensch fähig ist, seine Funktionen so weit auszufüllen mit Lebensgeist und Wahrnehmunskraft, dass sich eine spirituelle Orientierung und Erfahrung ergibt.
    Natürlichkeit heisst, dass man seine Funktionen in ihrer natürlichen Ordnung auslebt. Es gibt einen Begriff für die Blume des Kosmos. Dies ist ein Prinzip, das alle Ebenen der Wirklichkeit unsichtbar durchzieht, und für die Schöpfungsordnung steht. Alles ordnet sich in einer bestimmten Weise an, und spirituelle Augenblicke erfährt man, wenn man sich selbst auch nach dieser Ordnung anordnen lässt. Und das geschieht, weil es in uns angeboren ist; es geschieht wie von selbst. Und das ist das Geheimnis der Spiritualität. Man muss sich selbst finden, um sich selbst geschehen zu lassen. Aber davor liegt die Befreiung von Launen und Schatten. Diese überwindet man in ihrer Heftigkeit und Reizgebung, indem man sich einfach als nicht mehr so wichtig nimmt, und sie sich verzeiht bzw. gleichgültig gegenüber diesen launischen Wirklichkeiten wird. Und stattdessen andere innere Zustände höher bewertet und nach ihnen strebt.

    Wir haben den Verstand dazu gebracht, eine Alleinherrschaft ausüben zu wollen, weil Umstände und Erfahrungen unsere Verletzlichkeit herausforderten, und Einflüsse der modernen Zivilisation und der sozialen Welt uns überforderten (die weltweite grassierende Hybris des Menschen, die Herzlosigkeit und seelische Verwahrlosung, die Sehnsucht nach Überwindung der Verletzlichkeit, das Unterordnen und die Anpassung als notgedrungene Lösung, weil sonst die Umstände noch schlimmer werden oder die Rebellion, das Herausholen des Egos, die eigene Welt ist dann ebenso Alleinherrscher wie der Verstand allgemein; ein wahrlich bedrohlich wirkendes Kollektiv). Schaut man sich Naturvölker an, erblickt man strahlende Gesichter. Schaut man in unsere , entdeckt man trübe Tassen, Verwirrung, zornige Gesichter oder das Ebenbild von Mimiken, die von einer eitlen Alleinherrschaft des Verstandes und der Vernunft zeugen, und damit immer sehr nahe der kollektiven Moral liegen, ein Abziehbild des Menschen für alle Menschen.
    Das ist im Sinne spiritueller Betrachtungen aber auch nur Kitsch, diese Lebensweise heutiger Menschen. Ein Abklatsch des Lebens. Ja sogar Lügen. Sie erfinden Münzen um Glück und Freiheit zu mehren, und es mehrt sich in Wahrheit Unglück und Abhängigkeit.
    Münzen sind ein Symbol nicht etwa für Werte (was die heutige Welt darunter nur allzuoft verstehen will), sondern mehr noch als Werte, für ein Tauschmittel.

    Man sammelt im spirituellen Bereich Münzen, die essentiell aus Kraft, Energie, oder gutem Karma bestehen.
    Das ist die wahre Bedeutung der Münzen. Und das kann auch heissen: Zu einer Wahrnehmung fähig zu sein, denn es bedeutet Kraft zu haben, also Münzen einsetzen zu können.
    Wo man das eintauscht, welche Wahrnehmung man also erhalten will, das steht offen. Das kann man sich aussuchen, das ist die Freiheit. Münzen sind natürlich auch ein Symbol für festes Habe, das einem bleibt. Aber das ist nicht nur materielles, sondern können auch energetisch beständige Schätze sein. Oder ein Talent. Denn dieses lässt sich auch einsetzen, um etwas zu erhalten, man tauscht damit Arbeit für Leistung oder Wirkung. Man muss gar nicht von materiellen Wirkungen reden, eine immaterielle, zB zwischenmenschliche Wirkung oder gar Heilung kann es ebenso sein.

    Warum sollte man das tun? Spirituell leben wollen? Weil man sich viele Möglichkeiten schafft, die einem Sinn und Erfüllung verleihen. Das Gefühl angekommen zu sein. Und es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein seelisches Ankommen.

    Aber das alles zu betrachten, ist die eine Sache, es umzusetzen, und etwas (spirituelles) zu erhalten etwas anderes.
    Da nützt am besten eine pragmatische Einstellung.

    Es ist etwas nötig, das uns jederzeit die Zeit und die Welt als etwas besonderes erfahren lässt .
    Dass wir jederzeit einschwenken können. Ich tue es oft mit Gedankenimpulsen, wie das ich mich im Urlaub wähne. Im Urlaub ist es immer so, dass ein neuer Tag ein Abenteuer ist, von dem man nicht genau weiss, was einem erwartet. Man kann verschiedene Dinge tun. Und entscheidend ist, dass alles neu ist.

    Unser DILEMMA ist, dass wir in einer vertrauten Umgebung alles als gewöhnlich betrachten. Der Reiz des Neuen fehlt. Wir können das versuchen zu überlisten, indem wir uns mental darauf einstimmen, dass alles neu und unbekannt ist. Indem wir versuchen uns nicht zu erinnern, was gestern an diesem Ort gedacht haben.

    Man kann auch andere Wege beschreiten, es muss nur pragmatisch sein. Pragmatisch sein heisst, dass die Mittel nicht so wichtig sind. Sondern der Zweck. Wenn Urinieren ein Mittel wäre, könnte man nun an Probleme geraten, wenn man es in aller Öffentlichkeit täte, und man hat es schwerer. Also wäre es pragmatisch, nicht in aller Öffentlichkeit zu urinieren, wenn man das als einen Weg begreift, der spirituellen Wirklichkeit näher zu kommen.
    Es soll nur ein Beispiel sein. Tabus sind allesamt zweitrangig, man sollte nur schauen, was einem hilft oder behindert. Üblicherweise ist ein belastetes Verhältnis zu anderen Menschen bereits energetisch ein besonderer Umstand, der zur Verschliessung eher führt als zur gewünschten Offenheit.

    Der Funktion des Menschen lässt sich wohl eher genügen, wenn dieser Offenheit anstrebt, als Verschlossenheit. Es sei denn, man beschränkt alles auf den Verstand. Dem Verstand kann es gar nicht geschlossen genug sein. Er sieht nur sich selbst, bzw. was man ihm einmal als Wissen oder Urteil gegeben hat.

    Pragmatisch das Spirituelle zu erschliessen muss unbedingt heissen, dass es für einen selbst funktioniert. Das besondere an Spiritualität ist, dass man in Kontakt mit einer Ebene gerät, wo es neue Informationen oder Sichtweisen für das eigene Leben und für die Welt gibt.
    Umso mehr man sich der Wahrnehmung öffnet, desto mehr taucht das Selbst auf.

    Das Selbst beinhaltet ein Wissensreservoir, das auch die Wege im Schicksal bestens kennt, und die für uns angenehmeren Richtungen besser kennt, als unser Verstand. Wenn wir diesen Hinweisen, Synchronizitäten oder Omen vertrauen gelernt haben, wird das bedeuten, Erfolge mit diesen Orientierungen verbuchen zu können. Weil sie einem geführt haben, und wir mit dem, was wir erhielten, zufrieden sind. Fehlt diese Rückwirkung, haben wir den Kontakt offenbar noch nicht klar genug machen können.
    Es gibt auch die Engel , die uns zum Sellbst und Seelischem vermitteln.

    Aber wichtiger ist, überhaupt auf gewisse Kräfte oder Energien, innere Regungen achten zu können, und verstehen zu lernen. Allein dieser Bezug zu den geheimnisvollen Kräften unserer Existenz, egal ob wir sie verstehen oder nur in ihrer Präsenz spüren, allein dieser Bezug vermittelt uns ein Gefühl von Ganzheit.
  9. Um spiritueller zu werden. Soll man auf alles Tun verzichten, das in irgendeiner Weise mit der Welt zu tun hat? Nein. Das wäre unnötig,wenn es einem nicht danach verlangt.
    Ich finde es sogar wichtig, sich an der Welt zu beteiligen, auch weil man so seine Form abrunden kann. Man kann dann sagen, dass man Standhaftigkeit und Autarkie erreicht hat, wenn einem es in der Tendenz egal geworden ist, wo man sich grad befindet.

    Wichtiger als alles ist die seelische Erfahrung.
    Lebensfreude , Freude überhaupt. Sinn und Klarheit.
    Was auch immer für Begriffe man wählt, solche Sachen, die gut tun.
    Aber überhaupt, kann jedes Aktivsein auch wieder einen Blick auf die kosmische Schöpfungsordnung lenken: Wir selbst sind ja schon wie die Sterne Schöpfer. Ein Gedanke, und Realität kann sich danach richten. Das ist Schöpfertum.

    In einem Spiel kann man kosmische Gesetze erfahren. Auf spielerische Weise Zeit, Raum, Kräfte, Aktion, Widerstand erfahren.

    Es kommt also auf die Erfahrung an. Nicht auf irgendeine Vorstellung, was spirituelles Leben wäre. Wie es aussehen kann. Wie es dann jeweils aussieht, und Form annimmt, liegt an jedem selbst. Überhaupt ist irdisches Dasein ohne Materie nicht denkbar. Man würde letztlich seinen Körper vernachlässigen.

    Bedeutend aber ist:
    Als spiritueller Mensch, geht man über diese Oberfläche hinweg, oder begreift, dass die energetische Ebene der Dingwelt übergeordnet ist. Man bleibt nicht stehen bei der Materie. Sondern weiss, dass es noch eine andere Ebene gibt, von der man viel mehr Wissen erfahren kann, und die einem viel mehr Sinnhaftigkeit dieser energetischen und kosmischen Ordnung vermittelt. Wie und was man genau sieht, ist nicht so wichtig. Denn es gibt unzählige Blickwinkel, und es kommt letztlich nur darauf an, dass man nicht bei den Dingen stehen bleibt, sondern versteht, dass wir den Dingen nur eine Vorstellung überstülpen.
    Wenn wir schauen, ohne die Dinge benennen oder erinnern zu wollen, sie als das in unseren Augen lassen, was sie sein wollen, oder was sich ergibt, dann beginnen wir unseren Blick zu lösen von unseren automatischen Wahrnehmungsvorgängen und werden freier, um auch andere Aspekte der Wirklichkeit zu erfahren. Immer wird das , was wir sehen werden, in unserer Mitte gründen. Es wird immer mit uns selbst zu tun haben. Und das ist auch gut so, weil es die Erfahrung intensiver macht. Und wir durch Erfahrungen und Wertungen (die zB unser Gewissen uns mitteilt) wichtige Entscheidungen treffen. Wichtig sind diese Entscheidungen, wenn sie unser Leben verändern. Und nichts kann unser Leben so nachhaltig verändern, wie eine innere Veränderung. Veränderung unseres Denkens, Fühlens oder Sichtweisen.
  10. Man liest viel über Wege, und was man tun muss, um irgendetwas Spirituelles als Ziel zu erreichen.
    Aber das sind nur Wegweiser. Keine Anleitungen. Man sagt so treffend: Gehen muss man den Weg allein. Denn man muss selbst herausfinden, wie man ihn SELBST gehen kann.

    Es kommt bei alle dem darauf an, dass man mit einem wichtigen Punkt ein Gleichgewicht findet: der eigenen Freiheit und Lebensfreude.
    Das sind eigentlich wichtige Indizien, ob man einen guten oder richtigen Weg geht.

    Wenn man also liest, man muss dies und das tun, und die alte Wirklichkeit ist ja so ein Mist, kommt man leicht in diese Paraderolle unserer modernen Gesellschaft, wonach wir mal wieder erinnert werden, einem Ruf von Aussen zu folgen.
    Und das haben wir satt, und nach dem zu richten, was man uns vorlegt. Oft haben wir sogar erfahren, wie sinnlos das ist.

    Aber so schnell lässt sich der Sinn nicht erfahren, der sich mit Spiritualität ergibt. Deshalb werden diejenigen, die die Spiritualität auch wirklich wollen, immer bereits irgendwie einen Grund haben, oder eine Erfahrung, um weiter nach Spiritualität zu suchen.
    Also brauchen wir etwas Vertrauen, weil uns nicht alles von Anfang an gewiss ist und jede spirituelle Erfahrung ist gewöhnlich immer auch frisch, neu und manchmal durchaus eine Fremdheit, etwas Unbekanntes, das man erst mal integrieren muss. Was nicht immer so einfach ist, für sich zu handhaben. Manchmal kommt man also in gewisse Verlegenheit bei neuen Erfahrungen.

    Und an diesem Punkt setzen meine Berichte über Spiritualität an, dass man nicht zu früh aufgibt.

    Aber nichts desto trotz, kann alles nicht richtig sein, wenn man die Spiritualität nicht als eine Erfahrung von Freiheit und Lebensfreude begreifen kann. Es geht nicht so sehr um Details, als um die grundlegende Erfahrung kosmischer Weite.

    Nun zeigt sich die Weisheit, wenn man Freiheit von Bequemlichkeit unterscheiden kann, Gewohnheit mit Disziplin ersetzen kann, um gegenwärtig nahe liegende Ziele in bestmöglicher Weise erreichen zu können. Die beste Weise ist nichts anderes, als das Leben auszuschöpfen, in einem Sichtwinkel auf das, was substantiellen Wert und Rang hat. Materie ist der Energie unterlegen. Eine Umstellung auf energetischer Ebene, kann zum Beispiel ein Krankheitsleiden lindern.
    Wunderheilung (nicht mit Physik erklärbar) sind eine Realität. Wunderheiler allerdings eine Seltenheit. Noch. Wenn der Aufstieg kommt, so kann man nur noch Wunder erwarten, die sich ergeben werden.
  11. Mit Achtsamkeit gewinnen wir Freiheit. Achtsamkeit, für unser Leben, für die Vorkommnisse, Notwendigkeiten ebenso wie die friedvollen und harmonischen Aspekte in unserem Leben. Achtsamkeit, was man in einem Augenblick denkt, plant oder entscheidet. Achtsamkeit, um auf den Weg zu den vielen Zielen in unserem Dasein nicht abzugleiten auf einen anderen Weg, den man ursprünglich nicht wollte.

    Achtsamkeit für unsere Regungen in uns selbst. Achtsamkeit für Gefühle.

    Was soll das bringen, nachdem wir schon auf so viele Dinge im Leben aufpassen müssen? "Ich krieg die Krise", ist unser Allerweltspruch geworden. Und jetzt auch noch weiteres für seelische Anstrengungen opfern? Nein, wir opfern unser altes Leben für ein neues Leben. So muss es heissen.

    Wenn wir richtig leben, d.h. achtsam und aufmerksam, dann brauchen wir keine Krise mehr. Wenn wir die Zeichen und Hinweise unseres Selbst und des Kosmos beachten, werden wir immer geleitet sein. Wir tauschen die Dauerkrise des Alltages aus gegen die gespürte Wichtigkeit, sich seines seelischen Gewahrseins zu versichern.
    Das bedeutet: Wir verabschieden all die Rollenbilder , die wir nur aufbringen, um die Erwartungen anderer zu befriedigen. Wir vergassen unsere eigenen Erwartungen (an das Leben, aber auch Erwartungen an uns selbst). Oder haben unsdere Erwartungen sogar angepasst, damit wir anderen besser gefallen und weniger Ungemach erfahren. Sicher ist es günstig, für Einflüsse nach aussen zu sorgen, die einen unangreifbar machen. Sofern es möglich ist, solche Einflüsse zu bestimmen. Aber wieviel erlebbare Zeit geht uns drauf, wenn wir nur darüber nachdenken - jeden Tag - und es sowieso mehr denken als für diese Umstände und Einflüsse konkret etwas zu tun?

    Warum sollen wir den Alltag oder einen Tag als Krise erleben? Jeden Tag schuften gehen, und dort immer wieder neue Krisen? Jeden Tag zuhause , eine neue Krise? Wieso achten wir mit unserer Aufmerksamkeit zu viel auf diese Dinge? Wir können sie erledigen, ohne gross an sie zu denken. Wir können einen Plan entwerfen, dass man jeden Tag ein bisschen Zeit und Mühe für gewisse Dinge aufbringt, damit sie in ihrem Gewicht kleiner werden. Das wäre achtsamer, als sich jeden Tag neu tyrannisieren zu lassen von unerledigten Dingen, die uns über den Kopf gewachsen sind, und an die wir mit der Zeit uns angepasst haben. Achtsamkeit beinhaltet also auch ein bisschen Disziplin.

    Die meiste Zeit sollten wir eben achtsam sein, was die Dinge mit uns sebst tun. Wir sind ein Zentrum von Lebensfreude und die verschiedenen Giftmischer unserer Gesellschaft können uns nichts anhaben. Die Giftmischer sind jene Politiker, und Moralapostel (die Bekannte, Verwandte usw. sein können), die von einem schlechteren Leben träumen. Wir wissen nun, dass diese Leute Giftmischen, aber wir können es ihnen nicht verbieten. Wir können nur wissen, dass wir von ihrem Gift nichts brauchen und wir nehmen es nicht.

    Wenn wir frei sein wollen, dann ist das Gefühl in uns. Viele Leute haben sich bereits verabschiedet vom Glauben, sie könnten frei sein. Sie sind eben eingebunden in ihre Rollen, Berufsbilder, und Lebenskonzepte, die sich allein daraus ergaben, und haben sich nichts eigenes (in sich) aufgebaut. Sobald es zur Arbeit geht, stecken sie wieder drin in den Rollen. Ich behaupte nicht, dass das einfach zu lösen wäre, aber frei werden wir so nicht. Frei sind wir, wenn es keine Rolle spielt, wo wir sind. Was wir sind. Was wir tun.
    Freiheit ist es, zu spüren, dass jeder Tag ein neuer Tag ist, mit neuen alten Ewigkeiten. Ohne Sorge, weil im hier und jetzt die Zeit erlebend.

    Zeit und Freiheit sind ein Paar.
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