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Der Aufstieg wird alle Menschen auf der ganzen Welt betreffen.

Weiteres auf http://nebadonia.wordpress.com/

Messungen Aufstieg: http://www.foundationforhealingarts.de


Neuer Blog; in Zukunft schreibe ich über den "Aufstieg der Erde" überwiegend dort:
https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
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  1. Glauben ist,
    wenn wir etwas nicht kennen,
    aber für wahr halten.

    Im Spirituellen gibt es viel zu erreichen mit Glauben,
    und ohne Glauben käme man nicht weit!

    Die Unschuld - ohne zu wissen, was ist, oder sein wird - ist eine starke Kraft!
    Weil sie den Glauben leichter macht.

    Manchmal weiss man aber etwas bereits,
    hat es erfahren, vor langer Zeit vielleicht.
    In der Distanz der Zeit,
    ist es uns in seiner Konkretheit entschwunden,
    haben den Geruch und Geschmack verloren,
    mit dem wir uns annähern könnten,
    und wissen dennoch einiges,
    aber nicht mehr genug,
    um es wieder zu erwecken.

    Und aufgrund der früheren Erfahrung können wir heute nicht mehr so stark glauben,
    als wenn wir nie diese Sache erfahren hätten.
    Wo ist der unschuldige Glaube, voller Elan und Zuversicht?
    Wo wir an die Macht gebunden sind, die wir selten bemerken?
    Weil wir im Glauben mangels Wissen von unserer Seele geführt und inspiriert werden!
    Das ist eine Wahrheit des echten Glaubens! Eine unerkannte Wahrheit.

    Wir sind mehr als nur unser Verstand!
    Wir meinen, ja glauben sogar, nur der Verstand könne uns leiten.
    Ein Irrglaube insoweit,
    als dass es auch eine andere echte Führung gibt.
    Die mit dem Glauben geweckt wird. Intuition ist eine ähnliche Sache.
    Beides funktioniert mit Resonanz.
    Der Zweifel oder das Prüfen ist bloß ein wesentlicher Lenrfaktor,
    um gutes von schlechten zu unterscheiden,
    Und um Irrtümer des Weges, auf den wir mit Glauben kommen, auszuschliessen.
    Aber sobald der Verstand den Glauben zu ersetzen meint,
    verlieren wir die Resonanz mit der Seele.
    Der Verstand kann von der Seele geleitet sein,
    aber nur der höhere Verstand oder jener Verstand, der genügend inspiriert wurde,
    und wir nutzen meist nur den einfachen Verstand, der von Ängsten geleitet wird.

    Stattdessen schwirren uns Annahmen von Damals vor Augen,
    und Wege von damals, selbst der Glaube von damals,
    der heute nicht mehr in der alten Form funktioniert.
    Das ist das Problem,
    wenn wir etwas erneut erreichen wollen,
    was wir bereits kennen,
    dass es mit der Kenntnis an Schwung verliert,
    um sich erneut auf dem Weg zu machen.
    So muss man vergessen können,
    um erneut in voller Kraft zu glauben, in einer neuen Form.

    Doch ist der Glaube noch stärker,
    wenn er die Gefühle anspricht,
    und Gedanken lenkt.

    In jedem Augenblick glaubt man,
    an ein Ziel,
    das zu erreichen ist,
    und ordnet damit in jeder Sekunde Gedanken und auch Gefühle.
    Weil man erfüllt ist von einem Ziel, das die Seele kennt,
    unserer Bewusstheit fern.


    Es ist der Glaube, der magisch wird.
    Wenn er nur jeden Augenblick erfüllen kann.
    Wenn das Ziel ein Weg der Seele ist,
    So wird sie dich unterstützen.

    Hat man einmal erfahren, was man sucht,
    und weiss, wie es ist,
    mag es noch so großartig sein,
    verliert man aber leicht den Glauben, diese Kraft.
    Man versucht es nun mit Wissen,
    ach! Dahin zurück zu kommen.
    Man glaubt, man wüsste nun alles, oder würde sogar den Weg kennen,
    aber kommt nicht mehr dahin. Blick mal zurück! Wo sind deine Erfolge mit all dem Wissen?
    Der Teufel redet uns noch ein, bleibe du im Hier und Jetzt,
    red dir nicht ein, wohin zu gelangen. Bleib schön niedrig.
    Mit all dem Verstand macht sich der Mensch so schwach!

    Der Glaube ist stärker. Der Glaube an das Höhere.
    Wir haben so leicht den Glauben verloren, die Kraft!

    Mit all dem Wissen in unserem Kopf,
    muss man sich wieder neu überzeugen,
    von der Unschuld der Unwissenheit.

    Der Glaube kann dich von der Sohle bis zur Haarspitze erfüllen!
    Wer glaubt, kann Berge versetzen.
    Und der Wissende kann nichts.

    ----------------------
    Glaube nicht an den Aufstieg,
    das ist zu abstrakt.
    Der Glaube an den Aufstieg kann man als übergeordnet betrachten.
    Der Aufstieg wird alles Spirituelle näher bringen.
    Aber ohne gelebte Spiritualität wird man den Aufstieg, naja, vielleicht falsch verstehen?
    (Es ist nichts äusseres)

    Glaube an Dinge, die greifbar sind.
    An Dinge, die dein bisher ödes Weltendach erzittern lassen,
    und nicht bloß da draussen sind...

    Ist doch jeder Augenblick neu und andersartig!
    Und wahrhaft leben, bedeutet, nicht zu kennen,
    was im nächsten Augenblich erlebt werden kann.
    Das Unbekannte willkommen heissen,
    bedeutet, ein Abenteuer eingehen zu wollen.

    Glaube an die Erleuchtung,
    an die Seele,
    an Fügungen,
    an die Kraft des Lichtes,
    an Bewusstheit.
    Glaube an deinen Weg.

    Umso mehr seelische Kraft du angespart hast,
    desto mehr kommt die Kraft auch von außen zu dir,
    helfend, tragend, wollend.
    Du wirst weiter kommen ,
    bist schon weit,
    alles ein Wellenreiten bald,
    brauchst nur auf der Kimme zu reisen
    denn du hast die Kraft in dir bereits.
  2. Man liest Erleuchtung, und denkt bereits, "noch ein idiotischer Plan, der nichts bringt".

    Alle Pläne sind falsch, wenn sie nicht wirklich was bringen. Meistens liest man, tue dies, tue das, zack bum und alles ist da. Umso mehr man dazu sagt, desto weniger scheint es wert zu sein. Desto mehr wird man abgeführt statt hingeführt.

    Ich denke, man kann aber die Sache extrem vereinfachen. Das Zauberwort heisst SELBSTBEOBACHTUNG.

    Aber zuvor muss etwas klar gestellt werden, dass wir das Sein verstellt haben. Verstellt durch allerhand Bewegungen in unserem Inneren, durch Routinen und Gewohnheiten, durch Hast und Gedankenkreise. Das stülpen wir über uns, wie einen Mantel. Ein Schutz vor allem.

    Sich mal trauen, ohne Rückhalt, ohne Denken, ohne Rückgriff auf bekannte Ziele, sich selbst zu überlassen und dem gegenwärtig zu werden, was dann passiert. Man wird sehen, da ist etwas, das ohne unseren bewussten Willen geschehen kann und in unsere Wahrnehmung will. EIN FEINER SINN IST DAZU NÖTIG, ein FEINSINN. Man muss die kleinsten Regungen unterscheiden lernen/können.

    Was ist das richtige Sein? Das richtige Sein?

    Wir brauchen nur zu schauen, was sich in uns von selbst ergeben will. Dann findet man das richtige Sein. Wir aber tun sehr vieles bewirken, stülpen unserem SO-SEIN alles mögliche auf, und haben bereits vergessen, was unser natürlicher Zustand war.

    Mit der Geburt begann es, dass wir in diese Wirklichkeit wuchsen, die man als verkopft bezeichnen kann. Wo das meiste mit unserem Denken und eben nicht mit dem Wahrnehmen zu tun hat.
    Und wir verstärkten das Denken umso älter wir wurden. Gefühle kamen hinzu und ein verzweifelter Kontrollkampf. Aber was unsere Stimmung angeht, oder was für Bilder in uns sind, das tun wir als Belanglos ab. Aber kann es nicht sein, dass Stimmung und Bilder und gewisse andere Dinge viel mehr mit unserer Seele zu tun haben, als das, was wir tag ein und tag aus immer wieder als Wahrnehmung zuzulassen gewöhnt sind?

    Was wollen wir denn kontrollieren? Es entgleitet uns viel zu oft, dass sich das Denken und Fühlen lohnte. Oder hat kein Ziel ausser einen "Zeitvertreib", der nicht mal eine besondere Stimmung erzeugt, allenfalls eine vertraute Stimmung.

    Man kann die Sache extrem vereinfachen, dass unser Sein vor allem ein Wahrnehmungsinstrument ist. Und unser Impulse sind es, die die Wahrnehmung zum langweiligen Dauerkino machen. Ohne wirklichen Bezug zu uns selbst oder dem Hier und Jetzt unserer Augenblicklichkeit.-

    So finden wir das richtige Sein, indem wir prüfen, was sich alles aufdrängt, und defnieren es als etwas, das wir nicht unbedingt wollen. Möglicherweise ist eine zielgerichtete Aufmerksamkeit das, was uns fehlt. Wir überlassen uns bloß Impulsen, aber bewusst ausgewählt haben wir sie kaum, eher zugegriffen aus Gewohnheit.

    Das alles klappt nur, wenn wir verstehen, und überzeugt sind, dass das Meiste, was wir denken oder fühlen aufgrund irgendwelcher Gewohnheiten oder Impulse zustande kam, und nicht wirklich aus dem tieferen inneren SOSEIN herrührt.
    Indem wir gucken, was sich da alles einmischt, können wir diese Dinge an uns vorbei ziehen lassen, und erleben uns bald, so wie wir sind. Wir erkennen, dass es etwas gibt, das aus unserem Kopf herrührt und nicht wichtig genug ist, und dass etwas umfassenderes gibt, das schlechter zu lokalisieren ist, aber irgendwie größer als der Kopf ist.

    Im Klartext: Man beobachte , was in einem selbst vorgeht und beruhigt diese Impulse, indem man sie vorbeiziehen lässt, weil man diese - im Moment - nicht mehr als wichtig erachtet.

    Es gibt natürlich Impulse, die aus unserem SOSEIN herrühren, und das eine vom anderen zu unterscheiden, ist halt die Kunst, die eigentliche Schwierigkeit. Dieses Unterscheiden ist neben einer Selbstdisziplin das Wichtigste.

    Die Wirkung einer solchen Haltung ist ein Energieansparen, weil wir nicht mehr unentwegt Gedanken HIN und her jonglieren: Sondern mehr das erleben, was sich von selbst einstellt. Und wenn wir Energie sparen, kommen wir Erleuchtungszuständen auch näher.
    Das richtige Sein ist vielleicht ein Geschehen Lassen. Meine Anschauung geht in diese Richtung: Wir müssen nichts kontrollieren, und nichts festhalten, wenn wir nicht gerade in einem Bottich voller feindlicher Einflüsse sind. Wir haben das Problem, einen Zustand zur Gewohnheit gemacht zu haben, wo wir auf dauerhaften Notfallmodus geschaltet sind.

    Durch diese Gewohnheit bleibt unsere Aufmerksamkeit zerstreut, und wir fangen mit ihr ausserdem selten das ein, was uns Kraft gibt. Wir sind schon immer auf der Suche nach Kraft, deshalb ja der ganze Wahnsinn (Schutz, Ego usw.).
    Aufmerksamkeit ist sowieso ein Schlüßelbegriff... - Aufmerksamkeit für das Abenteuer des Seins...

    ---
    PS: Ob das jetzt nicht doch wieder so ein Quark-Text war? Es war heute Morgen, da hatte ich eine Idee. Weil ich etwas wahrgenommen hatte, und eine innere Stimme kam mir. Es kam mir vor, das ist etwas, Seinsqualität war das Stichwort. Ich vergaß aber alles bis jetzt. Ich wollte wenigstens einen Bruchteil davon retten, aber ich glaube, letztlich ist es nun doch auch nur ein Quarktext geworden...
  3. Die Räucherkohle
    Sie besteht aus Holzkohle. Die Holzkohle setzt anders als Kohle aus dem Bergbau keine giftigen Schwermetalle wie Quecksilber frei. Sie enthält per se kein Schwefel, der wird nur während des Entzündungsvorgangs in geringsten Mengen freigesetzt (deshalb qualmt die entzündete Kohle zunächst etwas, aber während des nachfolgenden Glühvorgangs hört das auf).

    Es gibt zwar Anleitungen mit Räuchersieb und Stövchen - doch das Sieb verdreckt rasch, und Harze tropfen auf die Flamme des Teelichtes.

    Da man die abgebrannten Reste (besonders Hölzer) nach einer Weile von der Kohle entfernen muss, intensiviert sich mit dem "Hantieren" auch das Räucher-Ritual.

    Es ist besser die Kohle (die Selbstentzündungskohle) erst einige Zeit anglühen zu lassen. Erst wenn eine erste Ascheschicht oben auf der Kohle liegt kommt Räuchermaterial darauf. Auf diese Weise verglüht besonders das aufgelegte Harz angenehmer und nicht so schnell. So kann man dann eine leichte Rauchsäule erhalten, die für ein Harzkügelchen etwa 10 Minuten andauert, je nach aufgelegter Menge.

    Eine größere Ascheschicht oder auch Sand kann auf der glühenden Kohle die Räuchermaterialien besser verräuchern lassen, was einen besseren Geruch ergibt, wenn sie nicht so schnell verbrennen. ZB riecht Lapachorinde viel angenehmer wenn man es mit Sand puffert. Das kann man generell bei allen Räuchermaterialien ausprobieren.

    Ich würde nicht zuviel räuchern. Am Anfang ist es sicher mal ne gute Sache, durchgängig und fett nach Lust und Laune zu räuchern, damit man seine Freude ausleben kann - und um Erfahrung zu sammeln. Man kann aber oft räuchern, wenn man gut lüftet. Im Winter räuchere ich daher weniger.

    Wenn der Raum zugequalmt ist (Räucherhöhle), wirkt es - nachdem der Rauch absteht - jedoch nicht mehr als Wohlgeruch. Der fette mit Harz durchsetzte Rauch setzt sich an Möbel und Wänden ab, weil die Luft diesen gesättigten Rauch nicht tragen kann. Das wird nach einiger Zeit (Wochen) ein süßlicher verdorberner Mief .

    Der Geruch nach dem Räuchern bleibt an dem Tag meist erhalten, je nach Lüftung, und ist als normal anzusehen.

    Räucherkohle 27 mm finde ich gut geeignet. Motto: Lieber öfter kleine Mengen, als zu viel auf einmal. Die 33 mm Räucherkohle ist mir daher zu opulent - allerdings ist der größere Durchmesser von 33 mm einfacher zu handhaben, für das Auflegen von Räucherware. Im Endeffekt wird 33mm öfter verkauft und ist damit billiger als die 27mm.
    Einfach ausprobieren, was einem zusagt.

    Die Kohle kann man (nachdem sie erstickt wurde) erneut anzünden . Asche entfernen und mit Pinzette unter einer Flamme halten. Manche nehmen eine Kerze, ein Feuerzeug geht auch.
    Es ist manchmal nicht so einfach, auf erneut angezündete Kohle eine ebene Fläche zu erhalten. Leider gibt es keine dünnere Kohle (ich frag mich, warum auf die Idee noch kein Hersteller kam?).

    Leider ist es nicht ganz leicht, in der Stadt an Räucherkohle zu kommen - es bleibt kaum erspart, sich im Internet was zu bestellen.
    In meiner Stadt (NRW, Deutschland) gibt es einen Thalia Buchladen, der glücklicherweise 27mm Räucherkohle hat (6 Stück insgesamt 65 cent - das ist günstig). Das Harz ist dort aber zu teuer, das kriegt man im Internet billiger. Auch fand ich bei Thalia ein günstiges Räucherschälchen mit Deckel (4 Euro). Es gibt den Laden auch in Österreich.

    Die Räucherschale
    Man nimmt eine Räucherschale aus Stein oder Metall, die man mit einem Deckel verschliessen kann. Denn so kann man die Kohle zum Ersticken bringen mit Auflegen des Deckels.

    Wichtig ist, dass das Stövchen oder die Schale, in die man die Kohle legt, sehr heiss werden kann. Also Vorsicht mit dem Anfassen. Deshalb muss in diese Schale auch immer Sand, damit die Hitzeentwicklung nicht zu gross wird (Quarzsand oder Spielzeugsand aus dem Baumarkt. Dort gibts leider nur grosse Säcke, vielleicht hat man irgendeine Transport-Karre oder Auto).
    Vogelsand ist leider oft mit Anis oder anderen Gerüchen besetzt. Zur Not Sand aus dem Kinderspielplatz "borgen". Wenn man grad nichts zur Hand hat, geht "in allergrößter Not" auch Salz.

    Den Sand über den Räucher-Handel zu beziehen kann man auch - aber ist dort ziemlich teuer. 25 kg Spielsand beim Baumarkt für 2 Euro, und im Internet 400 gramm für denselben Preis? :eek:

    Zusätzlich als Unterlage unter die Räucher-Schale ist irgendeine flache Steinfläche sinnvoll , wegen der Hitze. Mit dieser unterlegten Schale kann man dann die Räucherei auch in der Wohnung herumtragen.

    Die Harze und anderes Räucherwerk
    Mit jedem Räuchermaterial, das seinen Ursprung in Pflanzen hat, ruft man beim Verräuchern einen Engel, der mit der entsprechenden Pflanze verbunden ist. Mit jeder Pflanze , die es gibt, ist ein Engel verbunden! Ob das Blüten, Wurzeln, Samen oder Stengel sind.

    Mir reicht es, wenn ich zum Räuchern ein paar Krümel des Harzes zusammen mit anderen Materialien wie Hölzer auf die Kohle lege. Wie gesagt, ich räuchere lieber öfter und etwas weniger, als zu viel auf einmal.

    Wenn man größere Harzstücke erhält, sollte man sie mit einem Messer in kleinere Stücke schneiden oder zerbröseln. Zum Verräuchern ist eine maximale Linsengröße empfehlenswert. Sonst verschwendet man Harz.

    Wichtig ist, dass die Kohle eine weisse Ascheschicht bilden sollte, bevor man Material drauf gibt (sonst verbrennt es zu schnell und es bildet sich zu viel Rauch). Bis die Ascheschicht erreicht ist, können ca. zehn Minuten vergehen.

    Ich gehe täglich mit der Schale durch alle Räume, wenn ich einmal die Kohle angezündet habe. Ein Zimmer räuchere ich eigentlich nur 1-10 Minuten (damit es schneller geht, lege ich auch schon mal Material direkt auf die rotglühende Kohle; denn das ergibt auf einmal sehr viel Rauch). Wie lange man selbst räuchern will, kann man für sich erkunden.

    Man sollte generell Mischungen zum Räuchern benutzen. Natürlich ist es besser, selbst zu mischen (keine fertigen Mischungen kaufen), und sich die einzelnen Harze, Hölzer, Blüten, Wurzeln usw. zu bestellen. Oder selbst zu sammeln oder aus dem Gewürzregal billig im Supermarkt zusammenzukaufen. So sollten Nelken immer dazu gehören.

    Wenn man aber nur fürs eigene Zimmer räuchert, legt man einfach aus verschiedenen Harz-Vorräten die Kügelchen nach und nach auf, und braucht sich nicht extra was zusammen mischen. Es ist nur effektiver, wenn man den Synergieeffekt nutzt, also einzelne Harze nacheinander kombiniert, so dass der Rauch in der Luft (und auf uns) zusammenwirken kann.

    Die einzelnen Harze lassen sich günstig zusammen kaufen, zB bei Amazon etwa 2-5 Euro pro 20 gr. bei Asmondia oder Mondfee)
    Das Experimentieren und Suche nach Dürften macht Freude.
    Olibanum (das Harz vom Original Weihrauch Baum) kann man sich günstig und in grosser Auswahl bei Kirchen-weihrauch.de besorgen. Man kann dort auch eine Weihrauch Mischung kaufen (meist einfach Kirchen-/Klosterweihrauch genannt) - da sind dann weitere Stoffe und nicht nur Olibanum enthalten. Bei diesen Weihrauch (Kirchen-)Mischungen ist alles in Kugelform. Diese Mischungen sind als "Einzelkügelchen" gut zu verwenden - es ist in dem Fall Geschmackssache ob man reines Weihrauch oder eine Mischung wählt.

    Wenn man eine gute Sorte der Harze oder Olibanum Sorten kennen gelernt hat, und man dieses öfter verwenden wird, sollte man sich nicht scheuen das nächste Mal kiloweise zu bestellen (Vergleich 20 gr. auf 1 kg gerechnet kosten manchmal bis 100 Euro; kauft man gleich das Kilo, bezahlt man nur noch 30 Euro!). :rolleyes:

    Eigentlich muss ich sagen, dass ich gar keine speziell zubereiteten Mischungen verwende. Mal lege ich von dem Harz was drauf, dann von dem, vielleicht zusammen mit einem Holz, oder einer Nelke - kreuz und quer, wie es mir gefällt. Mischungen fertig abzufüllen macht nur Sinn, wenn man wirklich große Mengen verräuchert, zB unter freien Himmel für eine Wald- oder Gartenparty ( bzw. Ritual).

    Bei Asmondia sind alle angebotenen Harze klassische Baum Sorten. Aber es gibt nur wenige Olibanum Weihrauche dort. Günstiger ist Mondfee.de.
    Bei Kirchen-weihrauch.de bekommt man den klassischen Weihrauch und Weihrauchmischungen zu einem günstigen Preis. Oder bei anderen Anbietern, wenn man nach Weihrauch sucht: immer auf OLIBANUM achten.

    Wer nicht so viel Geld auf einmal ausgeben will, nimmt am besten für den Anfang
    1. irgendeine Weihrauchsorte (auf die Bezcichnung OLIBANUM achten; denn irreführenderweise wird auch Harz von anderen Bäumen Weihrauch genannt). Weihrauch (Olibanum) sollte man immer zuhause haben!
    2. Sandelholz
    3. Myrrhe
    4. Mastix (oder günstiger statt Mastix das Dammar Harz).
    5. Evtl. Patchouli Blätter und Lavendelblüten. Dann noch Nelken, Estragon und Rosmarin aus der Küche, und wenn vorhanden getrocknete Salbeiblätter zB aus dem Garten , und man hat ein anständiges Grundset ).

    Benzoe Siam oder Sumatra ist etwas anspruchsvoller zu verräuchern, aber der Geruch besonders für den Anfang sehr betörend.
    Benzoe sollte nicht zu heiss verräuchert werden, sonst stinkt es. Da muss man etwas rumprobieren, gut zerkleinern und nur in geringen Mengen auf einmal verwenden, evtl. etwas Sand auf die Kohle legen. Das bringt es mit sich, Benzoe wohl erst am Ende der Räucherung zu verwenden (sonst erstickt die Kohle).

    Holz verräuchern: Wenn es Stücke oder Scheite sind: Mit einem Messer kann man sich Stücke von dem Holz abhobeln/abritzen, um es zu räuchern (Sicherheitshinweis: mit dem Messer vom Körper weg ritzen).

    Es gibt viele Anbieter von Räucherwaren: Berk. Terra Alta. Natürliche Produkte.

    Ausserhalb von Amazon:
    Mondfee.de, Sonnlicht.de (siehe auch Hölzer dort). Naturix24. Anandam. Ephedra World.

    Weihrauche (Olibanum): Kirchenweihrauch.de.
    Weihrauche und Harze: Top-Weihrauch.

    Das sind Seiten, die mir aufgefallen sind (preiswert, grosses Angebot).
    Als Übersicht gut zu gebrauchen ist auch Räucherwerk.com.

    Weitere Inspiration zu Räuchermaterial auf http://www.die-dunkle-dimension.de/i-marars.htm
    Apropos wegen dem Namen der Seite: Die Seite scheint mir energetisch sauber zu sein, es spricht Mühe und Leidenschaft für ganz normale Dinge aus der Seite. Der Name rührt her von einem Fantasyrollenspiel.​

    Speziell zu Nadelholz-Harz: Räucherguru.de.
    Übrigens: Adlerholz (Aloeholz) ist deshalb so teuer, weil es mehrere Jahre braucht, bis sich das Harz im Inneren des Stammes bildet.

    Bei all diesen Seiten kann man sich einen Überblick über taugliches Räuchermaterial verschaffen, auch um es dann in der Natur , Garten (oder Küche) selbst zu sammeln!

    In Frage kommen Harze, Hölzer, Wurzeln, Blüten und Blätter/Kräuter. (Alles muss getrocknet sein!)
    Weiteres: Die oben verlinkten Seiten einfach durchstöbern - oder im Netz weitere Seiten suchen mit "Räucherharz".

    Palo Santos Holz
    Das Palo Santos Holz sollte man, falls genug Geld vorhanden, einfach mal mitbestellen.

    Es ist ein seltenes Holz - zumindest ich habe da immer ein schlechtes Gewissen wenn ich es bestelle . Denn mein medialer Sinne teilt mir mit, dass nicht jedes angebotene Holz umweltverträglich von bereits natürlich gefallenen Bäumen, heruntergefallenen Ästen gesammelt wurde, sondern auch schon mal ein Ast einfach abgesägt wurde oder gar ein ganzer Baum! Das Etikett NATURPRODUKT: "garantiert wurde nur natürlich gefallenes Holz gesammelt" ist leider oftmals Betrug. Die Anbieter in Europa sind daran wenig schuld, denn sie kaufen es von Exporteuren aus Südamerika, die den Etikettenschwindel machen.
    Wer medial ist, kann es durchschauen, so wie bei einem "schwarz auf weiss Text", um zu erkennen was dahinter steckt.
    Andererseits stehen wir vor dem Aufstieg, und es ist niemals so wichtig gewesen wie heute, die Kriegerengel zB Kaliel zu rufen (via verräuchern von palo santos Holz) .
    Noch ein andererseits: Die Erde wird sich wandeln wenn der Aufstieg vollzogen wurde: viele Urwälder werden durch die Erdveränderungen - gerade auch in Ecuador (Heimat von Palo Santos Bäumen) - auf "natürliche Weise" vernichtet werden. Nach dem Aufstieg werden durch ein neues weltweites Klima und leicht veränderte Atmosphäre viele bisherige Pflanzen nicht mehr gedeihen; und andere, sogar von anderen Sternen , werden hier neu kultiviert! Das soll uns nicht verleiten, unbarmherzig mit der Natur umzugehen: sie besteht nicht nur aus Material, sondern vor allem aus (lebendiger) Energie. Wie wir mit Natur umgehen, verkörpert sich demnach auch energetisch auf der ganzen Erde.
    Bis es mit unserem Aufstieg und den gleichzeitigen gewaltigen Erdveränderungen so weit ist, teilen mir die Engel mit, gibt es noch genug dieser Palo Santos Bäume! Also ist mein schlechtes Gewissen wohl allenfalls angebracht in Bezug zu der schlechten Energie, die dem Holz beim Rauben und Schmuggeln und Betrügen beigegeben wird - aber auch das ist eine Nebensache: wie gesagt, Kaliel ist wichtiger (diesen Engel rufen wir mit Verräuchern von Palo Santos Holz). Die Engel sagen mir das direkt: dass es in Relation zu unseren Zwecken und in diesen Zeiten unwesentlich ist, ob das zu verräuchernde Holz illegalem Raubbau entstammt. Es wäre besser, wenn es verträglich geerntet wird, aber das können wir aufgrund des massiven Betruges kaum noch beurteilen (Etikettenschwindel).
    Es gibt Orte, die von Engeln und anderen Kräften geschützt werden, damit Palo Santos Bäume bis zum Ende des Aufstiegsprozesses der Erde erhalten bleiben (weil Engel Kaliel momentan sehr wichtig ist). Das sieht so aus, dass etwaige Holzräuber ähnlich wie führende Politiker von Engeln beeinflusst werden, sie werden dann einfach an manchen Orten keine Lust haben, oder nicht auf die Idee kommen, dort zu roden oder Angst dort vor Verfolgung nicht sicher zu sein.
    Nur solange es eine Pflanze auf Erden gibt, existiert der dazu verbundene Engel auf Erden. Seid unbesorgt, die Engel werden die wichtigsten Pflanzen bis zum Ende behüten.

    In Anbetracht der gewaltigen negativen Energien zur Zeit, kommt es auf ein bisschen zusätzliche negative Energie (des Raubbaus) nicht mehr so sehr an.
    Kaliel ist dazu da, diese negativen Energien für unseren Weg ins Licht zu räumen.

    In Bezug zum Verräuchern reicht eine kleine Menge. Man schabt einige Späne von dem Holz ab für eine Räucherung (5 Streifen genügen), und Kaliel kommt.
    50 gramm Holz reicht wochenlang bis monatelang.​

    Selber Sammeln
    Das Sammeln in der Natur macht Freude. Zum Aufbewahren kann man alles verwenden, wie Gläser (Konservengläser aufbewahren), Plastikdosen oder Tütchen. Damit die ätherischen Öle usw. gut erhalten bleiben, sollte man die gesammelten Materialien luftdicht verschliessen.
    Vorsicht: Wegen der Restfeuchte und Schimmelgefahr während des luftdichten Lagerns, sollte man 7-20 Tage (je nach Material und Witterung, Sommer oder Winter) die gesammelten Sachen an der freien Luft aufbewahren (aber nicht zu warm, sonst verdörrt es zu rasch und die ätherischen Öle verfliegen zu sehr). Auch sollte man nicht an Wassertagen (Mondstand) sammeln, da an diesen Tagen gesammeltes besonders dazu neigt, zu schimmeln. Besonders Rosenblütenblätter sollte man nicht an Wassertagen ernten (schlechter zu trocknen). Die Rosenblütenblätter müssen von den Knospen getrennt werden und relativ lange getrocknet werden.

    Gesammeltes Harz kann man im Wasserbad erwärmen, danach trocknet es hart und lässt sich leichter verräuchern. Wenn man das gesammelte Harz in einem Wasserbad verflüssigt und dann trocknet, sollte auch junges Harz sofort geeignet sein (ich probiere das erst aus, wenn ich eine gewisse Menge gesammelt habe, kann deshalb nicht sagen, wie das zu handhaben ist).

    Es gibt zB einige Kräuter oder Blumenpflanzen, die üppig in unserer einheimischen Natur wachsen (zB Alant; von Alant nimmt man die Wurzel zum Räuchern, die man vorher trocknen muss), oder auch Löwenzahn. Alant wird auch oft zum Kaufen angeboten.
    Rinde von Eiche, vielleicht am besten von dem Ast-Material, das bereits kahl ist, oder dem Rest des Stammes von gefällten Bäumen (wenn man weiss, dass das eine Eiche war).
    Auch Buchenholz ist gut geeignet - hier wird das Sammeln schwieriger, weil die Buchen eine empfindliche Rinde haben, deshalb bin ich da etwas ehrfürchtiger. Wie gesagt, manchmal findet man bereits umgestürzte oder gefällte Bäume. Birkenrinde riecht sehr gut, aber bitte nur kleine Stücke von einem Baum abmachen und nicht bis an den Stamm abkratzen.
    Bei der Eibe sollte man vorsichtig sein, weil alle Pflanzenteile giftige Alkaloide enthalten - ob das Räuchern einen giftigen Effekt hat, glaube ich nicht - aber beim Sammeln von Eibenteilen sollte man Handschuhe tragen.
    Wenn man Pflanzen sammelt, ist es eine feine Sache, wenn man sich bei der Pflanze und der umliegenden Natur bedankt; einfach einen Moment inne halten und entsprechende Gefühle der Dankbarkeit an es richten. Die Pflanzen nehmen es wahr , und es dient energetische Gleichgewichte zu fördern.

    Wenn man von Pflanzen wie Holunder etwas größeres wie einen Ast abbricht, sollte man es beim abnehmenden Mond machen, weil das die Pflanze schont.​

    Leicht zu finden sind Lavendelblüten (herrlicher Geruch!), Rosenblütenblätter (riecht manchmal etwas akoholisch), oder auch Buchsbaumholz (nur die dickeren Äste/Triebe, nicht die Seitentriebe , die Blätter wenns gefällt). Buchsbaum riecht ganz gut, aber man riecht auch das verbrannte Holz. Eichenrinde / Eichenlaub ist sehr rauchig und ist eigentlich nur für entsprechende Rituale sinnvoll (wenn man den damit verbundenen Engel rufen will). Vieles muss man ausprobieren.

    Ob Kümmel oder Muskatnuss einem zusagt? Beides riecht in einer Nebennote verbrannt, bringt aber auch den Geruch von Kümmel bzw. Muskatnuss deutlich in die Luft.
    Kreuzkümmel riecht sehr gut. Alant riecht sehr gut. Galgant ist auch annehmbar.
    Estragon und auch Rosmarin lässt sich sehr gut verräuchern, und bringt jeweils guten Geruch.
    Zimt riecht etwas verbrannt. Wacholderbeeren riechen passabel. Anis klappt gar nicht so gut, es riecht zu verbrannt und kaum nach Anis. Lemongras (Zitronengras) geht so. Sowhol Fenchel als Lapachorinden(tee) riecht gut, wenn man es nicht zu heiss verräuchert.
    Lorbeerblätter klappt gut, hat aber eine herbe und rauchige Note im Abgang. Knoblauch klappt auch gut, aber ist "Geruchssache". Weidenrinde riecht auch ganz nett (gibts als Tee).

    Bei den Gewürzen am geeignetsten sind meiner Meinung nach:
    Nelken, Rosmarin, Kreuzkümmel, Bockshornkleesamenpulver, Lorbeerblätter, Salbeiblätter, Estragon und Kurkuma (Gelbwurz).

    Gemahlener Bockshornklee(samen) hat einen interessanten und angenehmen Geruch beim Räuchern. Dieses wie andere Gewürze bekommt man günstig in größeren Supermärkten (oder beim türkischen Supermarkt).

    Seite zur Bestimmung von Bäumen.

    Heil-Bedeutung
    Wenn man mehrmals täglich, etwa 3-4 Mal, räuchert (jeweils kurz reicht), versdchwinden nach etwa 1 Woche dunkle Wesen aus einer bestimmten Schicht der Aura . Das geht auf meine Beobachtung zurück, in Bezug zu Schattenwesen, die sich (sonst) an die Aura heften, und uns negative Gedankenimpulse nahe bringen. Vorzügliche Harze für diese Zwecke sind Dammar, Olibanum-Weihrauch, Zedernharz, Palo Santos-Holz, Myrrhe und Mastix.

    Benzoe Siam öffnet ganz besonders Chakren. Es belebt das Herzchakra, das Wurzelchakra, ein bisschen das Solarplexus, Kronenchakra und evtl. auch andere Chakren.

    Weihrauch Harz (Olibanum Baum) hebt allgemein den Kontakt der Seele zum Kosmischen. Das liegt an der reinigenden Wirkung auf Chakren, besonders aber auf das Kronenchakra.
    Wissenschaftlich wurde erwiesen, dass Weihrauch aus Olibanum entzündungshemmende Wirkung hat. Auch beim Verräuchern gilt das.

    Myrrhe ist ein Duft, der von Engeln geliebt wird (hilft Engel länger bei sich zu halten).

    Zeder ist ein sehr geeignetes Holz und Harz, um von Dunkelwesen zu befreien und zu reinigen. Das gleiche
    gilt für Palo Santos Holz.

    Kiefernharz (Koliphonium) reinigt die Nieren.

    Dammar Harz belebt und stärkt die Leber.

    Propolis hilft Nerven(system) zu beruhigen.

    Mastix hilft wissenschaftlich erwiesen bei Magen/Darmbeschwerden (wegen ungünstigen Bakterien), meinem medialen Eindruck nach stärkt es auch in bedeutendem Maße das Herz.

    Engelverbindungen
    Mit jeder Pflanze, jedem Baum und jedem Kraut ist ein Engel verbunden. Räuchert man Bestandteile der jeweiligen Pflanze, ruft man damit auch immer den entsprechenden Engel. In der Regel sieht das dann so aus, dass der Engel kommt, und schaut, ob etwas getan werden kann (zB Aura reinigen, Gedanken oder Gefühle umpolen, Stimmung verändern, Blockaden abbauen usw..) - gibt es nichts zu tun, geht er einfach wieder nach einiger Zeit.
    Meiner Erfahrung nach tun die meisten Engel aber solange nichts, wie man sie nicht auch einlädt in Gedanken, etwas zu tun. Das Verräuchern von Pflanzenteilen hat also mehr Wirkung, wenn man während des Räucherns einen Moment sich Zeit nimmt, und in Gedanken den Engel erlaubt zu tun, etwa so: "Bitte liebe Engel, ihr dürft mir helfen und eure Arbeit tun".

    Was manche Engel im Einzelnen bedeuten, ist im Buch von "Moldavit Engel": "Das heilige Wissen der Vergangenheit und die Kriegerengel Gottes" Band 4 aufgeführt (manchmal mehr, manchmal weniger).
    Für die meisten Pflanzen, auch die Räucherharze usw. ist mir keine Engelverbindung bekannt. Aber wie gesagt, es gibt zu jeder Pflanze einen damit verbundenen Engel. Auch so ein Räucherharz, das das Wort Teufel in sich hat wie Teufelskralle, Teufelsdreck (Asant) , gibt es einen Engel - es gibt nie einen Dämonen usw. der damit verbunden wäre.

    Nachfolgend liste ich die Verbindungen auf, die in Moldavit Engel Buch Band 4 aufgelistet wurden (chronologisch wie im Buch gelistet, also nicht alphabetisch oder nach Bedeutung gelistet). Wenn ein Stoff schwierig zu sammeln ist weil man zB nur eine Pflanze hat (etwa Alpenveilchen) reicht oftmals nur ein Blütenteil um den Engel zu rufen. Dann sollte man aber vorher den Weg frei räuchern (mit diversen Harzen).
    Man kann alle Bestandteile räuchern, aber von Blumen wie weisse Lilie sollten es natürlich nur die Blüten sein, weil einige Teile einfach nicht so gut zu räuchern sind; die gewünschten Teile, Blätter, Wurzeln, Blüten, Holz müssen getrocknet sein):

    Weisse Lilie - Assies (Elohimengel)
    Malve - Schaltiel (Kriegerengel; das sind Engel zum Schutz und Abwehr von Dunkelwesen; und für den Durchbruch des Lichtes)
    Palo Santos Holz - Kaliel (Kriegerengel)
    Iris - Kapshiel ( Kriegerengel)
    Teppichmispel - Agasoli
    Rittersporn - Proxones
    Glockenblume - Quelamia
    Goldregen - Beduros (Wissen der Vergangenheit)
    Spitzwegerich - Suruph ("Wir kennen keine Zeit, und doch die Eile, die die Erde vorgibt")
    Andorn - Rasiel (eine wichtige Pflanze /Engel, um das eigene Ziel im Leben zu wissen)
    Roter Ahorn - Yrael ("Vertraue, dass der nächste Schritt folgen wird. Denn wir wissen, dass es ihn gibt")
    Gelber Sonnenhut - Ofanim (Hilft Schatten zu erkennen und aufzulösen, um zum Licht zu gelangen)
    Rhododendron - Hamaliel (Feingefühl für die Stimmen, die nur die Seele vernehmen kann)
    Zimtrose - Achaia ("Gute Werke brauchen ihre Ruhe, um vollendet zu werden")
    Johannisbeere - Setheus
    Gänseblümchen - Reiiel ("Prüfe, was dir zugetragen wird, ob es wirklich wahr oder nur gut erfunden ist")
    Wasserzypresse - Hahaiahlus (um die alte sumerische Sprache der Engel zu lernen)
    Walnussbaum - Agares ("...du hast einen Anspruch auf die vollkommene Weisheit und Wahrheit Gottes")
    Azteken-Salbei - Speradiel ("Niemand auf dieser Erde kann uns Engel sehen, außer, wenn wir es wollen")
    Nelke - Eros (Kriegerengel)
    Blumenhartriegel - Galmon (Kriegerengel)
    Zwerglilie - Ramodiel (Die Reise in Details wird bekannt gemacht, aber das Ziel muss man selber finden)
    Alpenveilchen - Pentee (Elohimengel)
    Johanniskraut - Temperance (Engel für die Verbindung mit der seelischen Ewigkeit)
    Lorbeer - Forfasan (nicht beneiden, was für einen selbst nicht bestimmt ist)
    weiße Pfingstrose - Nehinah
    Ysop - Orphiellus ("Suche die Plätze, an denen wir uns befinden und Du bist mitten unter uns Engeln")
    Ulme - Phakiel ("Wenn Gott selbst in dir wohnt, wird er seine Weisheit in dir walten lassen")
    Wacholder - Israfel (Engel, anscheinend für Erweiterung der Sinne und Vergegenwärtigung)
    Ingwer - Nadar ("Ich zeige Dir die Wege ... , jedoch gehen musst Du sie allein")
    Ginkgo - Cassan (Anscheinend ein Engel für den spirituellen Weg, über Hürden hinwegführend)
    Windröschen - Anosh (Anscheinend ein Engel für Träume und Vermittlung von Botschaften in Träumen)
    Jasmin - Phehiljah ("Jetzt, da alle Engel weinen, hört ihr endlich unseren Schmerz")
    Eukalyptus - Anunnaku ( "Dein Leben ist vorwärts gelebt und rückwärts erlebt"; ps: nicht zu verwechseln mit dem Schattenwesen Annunaki )
    Nelken-Kirsche - Mizkun ("Wenn dir der Lebenswille fehlt, brauchst du auch von mir keinen Rat")
    Huflattich - Aker ("Freier Wille ist das größte Geschenk, das Gott euch Menschen jemals machen konnte")
    Sanddorn - Achusaton ("Verkaufe deine Seele nicht an etwas was dir nur hier auf Erden von Nutzen ist")
    Gelber Klee - keine Namens-Angabe zu einem Engel, aber er heilt Wunden der Seele (besonders durch dunkle Eingriffe)
    Lavendel - Araqael ("Beschütze das Allerwichtigste: Das Wissen der Engel und die Worte unseres Herrn")
    Distel - Hofniel ("Lebe dein Leben in Frieden! Dennoch kämpfe und siege für Gott"; wohl so zu verstehen: Überwinde in Liebe und nicht in Zorn die Dunkelheit)
    Zitronenmelisse - Cadmiel (anscheinend ist Kadmiel ein anderer Engel)
    Schlüsselblume - Arielim (Kriegerengel)
    Löwenzahn - Dalquiel (mit der Sprache Gottes - Sprache, Symbole, Natur deuten - zu Gott finden)
    Himbeere - Elogium (zur Erfüllung allen Seins kommen, durch Tiefe der Stille und Einsamkeit)
    Margerite - Kaerlesa
    Bukko - Finis
    Fenchel - Hatuny (anscheinend ein Engel, um wichtiges von schädliches Wissen zu unterscheiden)
    Akelei - Thauthabath ("nur die Dämonen drehen am Rad der Zeit.. und das zu ihrem Vorteil")
    Fingerhut - Vehuiiah (vermutlich ein Kriegerengel)
    Graslilie - Zalbesal ("Heilung entsteht erst dann, wenn du dich selbst liebst.")
    Aster - Zorobi ("Es sind die Dämonen um euch herum, die Gläubigen von ihrer Frömmigkeit abbringen")
    Krokus - Baliet ("Neue Welten und Wege kannst du selbst erschaffen, um Seelen zu befreien")
    Weißer Flieder - Cobel ("Die Magie der Engel ist die Macht der Erde")
    Wiesenschafgarbe - Advachiel (anscheinend ein Engel, der einem beim Kampf für das innere Gute hilft)
    Sonnenblume - Mumiaah (vermutlich ein Heilengel, zu Beschwerden herrührend von Dunkelwesen)
    Wiesenschaumkraut - Echotasa (Schutz von Engeln in negativen Umfeldern)
    Zitronen-Thymian - Radatiel (reinen Herzens sein, um Wissen und Heilung zu empfangen)
    Damania - Remlieles ("Nur die Wege der Engel führen dich direkt zu Gott")
    Engelwurz - Sarisee ("Magie funktioniert erst dann, wenn man die Engel kennt, die man ruft")
    Fuchsie - Oramosuel (um das Fühlen und Gefühlszentrum zu stärken)
    Hortensie - Gescheh ("Euer Geld ist euch so wichtig. Wir hingegen sehen nur das bunt bedruckte Papier")
    Kastanie - Hodiel ("Das Schwert deiner Seele wird es sein, das jeden Dämon besiegt"; anscheinend ein Kriegerengel)
    Bambus - Imli (stärkt anscheinend die Liebe und Kontakt zwischen Engel und Menschen)
    Johanniskraut - Yeliel ("Nur deine Seele kann die wahren Worte vernehmen, und auch das nur, wenn sie frei, rein und offen dafür ist"; anscheinend öffnet Yeliel die Seele für göttliche Absichten bzw. Worte)
    Schwertlilie - Hahariel ("Zukunft ist kein Wissen, sondern deine Weisheit, wenn du sie erreicht hast")
    Linde - Ismee ("Löse die Rätsel, die dir gegeben werden, denn nur der, der die Ergebnisse herauszubekommen vermag, wird die wahren Wege zu uns Engeln finden"; dabei geht es um tieferen Kontakt zu Engeln)



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    Man mag den Eindruck haben, alle Engel sind gleich, sie kämpfen für das Licht und gegen das Dunkle. Aber mit so wenigen Worten, lässt sich ihr spezielles Aufgabengebiet schwer beschreiben. Die Bücher von Moldavit Engel haben zu oben genannten Engeln leider nichts näheres ausgesagt. Vielleicht werde ich nächstes Jahr in der Lage sein, näheres darüber zu erfahren - bisweilen ist der Kontakt zu Engeln für mich so gelegen, dass ich deren Namen nicht verstehe (obwohl ich sie beim Namen rufen kann und sie rasch da sind), und mir bei manchen Gesprächen mit ihnen noch Unklarheiten bestehen. Besonders wenn es um Dinge geht, die nicht persönlich und direkt für mich wichtig sind. Aber sie sagen mir, dass sich das für mich ändern wird.
    Ich bin ebenso sicher: viele Leute werden ab Herbst/Winter 2015 und die nächsten Jahre fähig werden, selbst mit Engeln sprechen zu können, oder bereits bestehende Kontakte vertiefen können.

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    Aussprechhilfe: Hahariel, Kaliel oder Yeliel, das -iel wird so gesprochen, dass man das i und e hört: also i-el oder leichter zu erfassen als: Yeli-äl, Kali-äl. Ähnliches gilt für ies, zB in Assies: Assi-äs.
    Das letzte h in einem Wort, so weit ich das beurteilen kann, wird als ha gesprochen, also zB Gescheh, Gesche-hä oder Gesche-he. Aber dieser letzte Buchstabe h wird nur kurz betont.
    Vehuiiah - Vehui-ia-ha', beide i sollten zu hören sein und das h kurz anklingen.

    Die Kriegerengel stehen nicht für Krieg oder Kampf gegen etwas. Sie stehen in Bezug zu einem Kampf für etwas.
    Die Kriegerengel bereiten den Weg ins Licht. Dafür ist es nötig, manche Hürde mit Einsatz und Beharrlichkeit beiseite zu räumen. Das gilt für Einstellungen, festgefahrene Sichtweisen und Muster, die uns vom Weg ins Licht abhalten.
    Besonders gilt das Wegräumen aber für Dunkelwesen - auch für schlechte Nahrung, die diese Dunkelheit in uns bringt (Koffein, Fertiggerichte, Rauchen usw.). Das heisst, sie stärken in uns jene seelische Anteile, die sich für wirkliche Nahrung interessieren und helfen jene Schatten zu beseitigen, die in uns zB Genusssucht hervorrufen. Sie zeigen uns, ab wann Vergnügungen blockierend wirken.
    Mehr noch als es um phyische Nahrung ginge, geht es um geistige Nahrung. Kriegerengel kanalisieren Informationen des Kosmos und der übrigen Engel, damit unsere Seele mit Wissen und Weisheit angereichert wird - wenn es später nötig für uns ist, erhalten wir das für eine Situation oder Tat nötige Wissen direkt von unserer Seele/Selbst.

    Die Kriegerengel sind sehr mächtig und verfügen über viele Fähigkeiten, besonders um in Bezug zu den Dunkelwesen erfolgreiche Überwindung zu leisten. Sie können sogar als einzige Engel Dunkelwesen vernichten.

    Ein Artikel, der die Kriegerengel in ihren Absichten gut beschreibt: http://www.the-lightwork.de/begegnu...6-texte/ein-kriegerengel-im-namen-des-lichts/

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    Lebe lang und in Frieden!
  4. Der Aufstieg ist ein Prozess, es ist keine Tür. Es gibt keinen Knopf, den wir drücken könnten, und es gibt keine Anleitung, die uns von aussen zuteil wird.
    Allenfalls könnte man sagen, der Prozess wird uns vor eine innere Tür führen, diese zu beschreiten ist dann sehr leicht. Aber ohne den Prozess werden wir nicht vor die Tür gelangen.

    Alles, was wir brauchen, ist in uns. Schon seit Jahren wirkt sich der Prozess auf uns aus, auch ohne es zu merken.
    Viele spotten über den Aufstieg, denn sie schauen nur nach aussen und entdecken nichts, was auf den Aufstieg hinweist. Sie schauen nicht genau hin, denn selbst im Aussen gibt es Hinweise - sie sehen anscheinend nicht das Zeichen, wie die Systeme langsam immer mehr an Beständigkeit verlieren. Es gibt Krisen, die werden für kurze Zeit eingedämmt, bis sie erneut ausbrechen. Das ist ein deutliches Zeichen, und es steht für die zunehmende Dynamik (was auf schiefem Fundament gestellt ist, kann die nächsten Jahre nicht überbestehen und eine verweigerte Wandlung wird letztlich das Scheitern des Festhaltens durch Zusammenbruch bringen - wie im Leben eines Einzelnen, wird es auch beim Finanzsystem sein).

    Ebenso ein Zeichen ist es, wie an manchen Stellen der Welt das Negative zunimmt. Es ist leider immer so, dass uns das Negative dreimal so deutlich vor Augen ist, wie das Gute. Deshalb glauben viele, das Negative wäre ein Zeichen, dass es unmöglich um einen Aufstieg gehen kann, und sich womöglich alles verschlimmert ( einige hoffen womöglich auf eine Apokalypse wie einen Weltkrieg oder Polsprung, damit diese rein äußerliche Zerrüttung sie selbst befreien kann und man sich im Elend einer neuen Zwangsgemeninschaft der Notleidenden versichern kann - was die echte Verbindung aller Seelen auf rein physischer Ebene vollenden soll).
    In einer von Aussen abhängigen Sicht verkennt man das Ganze.

    Das Negative momentan wird verursacht durch einen Transformationsprozess. Das Gute indes ist auch feststellbar, doch sind diese Veränderung schleichend. Kaum einer bemerkt, dass es viele Leute gibt, die freundlicher oder gelassener geworden sind, oder dass alte Fehden sich im Sand verlaufen. Andere werden gleichgültiger, unnahbarer, werden extremer in ihrem Starrsinn. Beides ist ein Zeichen.

    Die Ängstlichen - die Angst vor Einbildungen haben oder materiellen Verlusten - müssen sich in den nächsten Jahren ändern, sonst wird die eigene Angst ihre eigene Seele quasi aufressen (wogegen sie Angst haben spielt keine Rolle, nur dass sie Angst haben!).
    Zu diesen Ängsten gehört auch, dass unser soziales Rollenbild aus den Fugen gerät. Viele Leute definieren sich fatalerweise ausschliesslich an einem Bild von sich selbst, das man ihnen aufgedrückt hat.

    Bemerkenswert ist , wie ich beobachten kann, wie an Vollmonden die Leute oftmals ihre Hecken im Garten schneiden,weil ihnen an Vollmond oft der ganze Druck und die Sorge ultimativ vor Augen steht. Sie glauben an das Bild von Ordnung und Sauberkeit, und ihnen kommt dann Unordnung als gewichtig vor, weil sie denken: "WAS MÖGEN DIE LEUTE DARÜBER DENKEN". Leider ist der Vollmond zum Schneiden einer Hecke am wenigsten geeignet, und man erkennt später den schlechten Wuchs solcher Hecken.
    Eigentlich ist die Angst dabei bedeutsam - sie wird in Richtung des Kollektivs gelegt: "Was mögen die anderen Leute nur über mich denken?" Plötzlich (an Vollmond) wird es ihnen bewusst, dass es eine Norm gibt, die sie aber selten von selbst erfüllen möchten. Aus Gründen des sozialen Friedens fügt man sich jedoch dieser Norm, sobald man unter Druck (Vollmond) gerät. Dabei sind die ganzen Ängste meist nur eingebildet. Es gibt zwar Nachbarn, die meckern über alles und jedes, und man sollte sie nicht herausfordern (!), aber es soll das mit der Hecke und Unordnung im Garten nur Beispiel sein. Es wird Dinge geben, die nur uns etwas angehen, und dazu gehört zB das Rollenbild. Oft sollten wir uns sagen, "sollen die Anderen über uns denken, was sie wollen!" Es wird Leute geben, die denken bereitwillig das Beste von uns, um sich selbst Frieden zu geben. Auch wenn ihre Zuschreibungen mit unseren Wahrheiten nichts gemeinsam haben. Es wird andere geben, denen kann man es nie recht machen.
    Es gibt viele Leute, die verbreiten verurteilende Gedanken- und Energiefelder, die in ihrer Essenz einem Vergleich mit einem Sollen entsprechen. Wenn wir in irgendeiner Siedlung leben, was normalerweise so sein wird, kann es vorkommen, dass diese nagenden und sorgenden Gedankenfelder an uns anströmen. Dann wird es Zeit, umschalten zu können auf ein Konzept unseres täglichen Daseinsgestaltung, die frei von diesen "Zweifel nährenden Verteuflungen" sind.

    Vielen fehlt sowohl Flexibilität als auch Mut, um sich frei zu machen von den trügerischen Sicherheiten, die stets mit einem sozial-beruflichen Rollenbild zu tun haben, wobei man sich ja einem Gott der Moral unterwirft. Man gibt sich selbst, und der eigenen wahren seelischen Identität , keinen genügenden Raum.

    All das wird ab den nächsten Monaten (Herbst 2015) als Aufforderung der Verschiebung von (inneren) Paradigmen bereits anklingen.
    Die Losung: sich dem Selbst zuwenden, das ist was unabhängig von Denken und Rollen unverfälscht immer sein wird. Wer das Gespür hat, wird in dieser inneren Unruhe , die durch ENtschiedenheit zur Ruhe drängt, Zeichen des Aufstiegs erkennen. Denn er wird merken, dass die normale Genügsamkeit mit sich selbst zufrieden zu sein, und zur inneren Ruhe zu finden, im Kontrast zur Qual steht. Das es als eine echte Alternative erscheint, und sogar Notwendigkeit des Seins bedeutet. Wenn wir diesen friedlichen behaglichen Zustand in uns erreichen, ist das gleich einer Bestätigung auf dem richtigen Kurs zu sein. Es geht hier nicht um zwanghaftes positives Denken; was erlöst oder verabreitet werden muss, muss erlöst oder verarbeitet werden. Aber manche rechtfertigen ihren Abgrund des Negativen, und sehen vielleicht auch zurecht , dass man nicht einfach so positiv denken kann, aber sie tun nichts weiter, um das Negative abzulegen, weil sie es beibehalten wollen. Aus Bequemlichkeit, und manche sogar aus schierer Gier, weil sie beim Verdriesslichsein eine gewisse Lust gewinnen. Viele wollen sich ihre Makel oder Probleme nicht eingestehen, weil es manchmal durchaus Leiden bedeutet. Aber der Preis ist ein aufbrandendes unaufhörliches Leiden, das nur reaktionär geworden ist, und niemals die akute Verarbeitung beinhaltet. Wenn man akut mal etwas durchsteht, zB einen Schmerz, Demütigung in der Emotionalität zulässt usw.. - ist das in der zugelassenen Erfahrung schmerzhafter, aber man ist danach befreit. Das ist doch ein viel besserer Preis, den man dem Leben zahlt.

    Das sollen nur Beispiele sein, die vermitteln wollen, welche Wirkung die künftigen Energien haben. Es wird - wenn wir unser Herz frei machen vom "Trübsalblasen" - eine schöne Zeit für uns werden!

    Wie gesagt, der Aufstieg ist ein Prozess, kein Knopfdruck, der schlagartig alles verändert. In diesem Prozess muss manches, ja vieles ans Licht gelangen, damit wir uns durch Erkenntnis davon ablösen können. Es geht um Freiheit, echte Freiheit. Aber diese wäre nichts, wenn wir uns selbst nicht gefunden haben. Was ist das Selbst?

    Verstehen wir das Geschehen, ist es auch leichter für uns. Wenn wir negativ über andere Leute denken, so tun wir in erster Linie das Negative immer uns selbst an, egal ob die anderen uns hören oder nicht. Ein klares nüchternes Urteil ist dabei nicht unbedingt negativ, weil vor manchen Leuten werden wir uns schützen müssen, etwa indem wir ihnen aus dem Wege gehen - es geht darum, ob man Hass oder klare Abneigung in sich hat oder mit seinen Worten harte Spitzen bildet.

    Mit grösster Sanftmut und Liebe kann man dennoch anderen Schaden zufügen, deshalb sollten wir achtsam sein, was wir eigentlich tun.
    So wurde ich aus der geistigen Welt ermahnt, nicht zu viel über Negativität zu schreiben. Weil es eine Zeit geben wird, wo diese Negativität ein starker Belastungsfaktor sein wird. Und viele Leute werden den Klartext nicht brauchen können ("befreit euch von Negativität, denn sie ist gefährlich für euer Wohlbefinden"), sondern im Gegenteil Angst vor Negativität erhalten, und sich mit solchen Texten Negativität zusätzlich einreden. Wenn man daher Channelings verurteilt, die immer nur so lieb und nett formuliert sind, sollte man zuweilen an solche Facetten denken, wie manches auf den Geist wirken wird. Ich bin mittlerweile zu dem ungehobelten Gedanken gekommen, dass viele ihre Negativität einfach nicht werden ablegen können (wollen). Sie werden deshalb auch solche Texte gar nicht sinnvoll verwenden können, und man sollte ihnen das Leben womöglich nicht zusätzlich schwer machen. Andere, brauchen nur kleine Hinweise, ein Nebensatz, weil sie bereits wissen, oder spüren, worauf es ankommt.

    Es wird eine Zeit kommen, wo ich selbst in geringsten Maße die Dinge oder Geschehnisse in der Welt nicht mehr kritisieren werden wolle. Das weiss ich, weil ich einige Visionen darüber hatte. Es wird denen, die es in sich zulassen können, so geschehen, dass sie keine Lust mehr darauf haben, etwas berichtigen, kritisieren zu wollen. Sondern sie haben dann mehr Lust ihre Zeit und Wahrnehmungswelt mit köstlicheren Dingen verbringen. Das wird man bald verstehen - noch mag es lächerlich klingen.

    Die Wirklichkeit und Realität, die wir erfahren, wird immer bedeutender davon geprägt, was wir denken und zur Wahrnehmung bringen (beabsichtigen zu sehen). Das spüren wir bald, wie viel davon abhängt, und wie irreal das Muster ist, dass wir scheinbare Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen durch unsere Haltungen kreieren müssten.
    Entweder wir haben diese Gemeinsamkeiten, oder wir gehen verschiedene Wege!

    Freundlichkeit oder nettes Auftreten muss das nicht verhindern, gegenüber jenen, die nicht auf unserer Wellenlänge sind... - doch wir werden merken, dass manche uns einfach nicht mehr gut tun, und dann wollen wir uns nicht mehr so sehr auf sie einlassen. Heute noch ist die Energie so gelegen, dass es uns nicht viel ausmacht, "Small Talk" auch mit jenen zu führen, die eigentlich total anderer Meinung sind. Aber künftig wirkt sich grossflächiger aus, mit welchen Leuten wir uns tiefer einlassen wollen. Die einen Nachbarn werden von uns wegdriften, besonders weil sie immer schlechter gelaunt sind, Mit anderen kommen wir umso mehr aus, wahrscheinlich weil beide Seiten einfach einer guten Laune sind -selbst wenn der Lichtkörperprozess in Zukunft ein wenig körperliches Ungemach bedeuten kann.

    Andererseits stelle ich eine größere Neigung (bei mir aber wohl auch allgmein) fest, dass wir uns am Leben und Seosein anderer erfreuen, und nicht mehr so sehr das Schlechte an anderen sehen wollen - einfach weil wir beginnen, mehr ins Herz zu kommen.

    Die Veränderungen im Aussen werden kommen, zB dass das Finanzsystem zu einer Zeit zusammenbricht, wo die Kraft des Zusammenbruchs positive Veränderung in uns begünstigt. Aber diese Veränderungen werden uns direkt keine Tür zeigen. Sie werden eher zeigen, dass eine gewisse Lebensweise ihre Türen schliesst (d.h. keine Zuversicht mehr spendet). Die Veränderungen im Aussen werden nicht toll sein. Eigentlich weiss ich im Konkreten kaum, was im Aussen geschehen wird. Ob es zB eine neue Wirtschaftsordnung gibt - es ist anzunehmen, dass die Wirtschaft zusammenbricht, und es dann aus Not (erstmal) ein Überbrückungssystem der Versorgung gibt. Aber! Bis dahin wird bereits vieles geschehen sein, und die innere Wirklichkeit wird die bisherige Ohnmacht verdrängen. Leute werden sich zusammentun, neue Plattformen auch im städtischen oder dörflichen Kontext gebildet, um Dinge oder Nahrung zu tauschen wenn es nötig ist. Die Zeit wird ab jetzt sehr schnell vergehen und neue Dinge werden möglich.

    Wichtiger als alles wird werden, dass wir mehr auf uns selbst achten.
    Auch auf unsere massgeblichen Ernährungsweisen (wir werden zB immer sensitiver auf Chemiezusätze in der Nahrung oder die Hormone der Tiere, die beim Schlachten leiden). Auch werden wir immer weniger Nahrung benötigen! Schon jetzt hat es begonnen, dass wir Lichtnahrung durch unsere Chakren zu uns nehmen.

    Die allgemeine Seinsänderung schliesst ein, dass wir bald nicht mehr so stark angewiesen sind, auf all das, was wir bisher als Notwendigkeit (Begierde nach einem Lebens-Standard) begriffen haben. Es kann vorkommen, dass wir aus dem alten kollektiven Gedächtnis Erinnerungsfetzen erhalten, zB von Leben alter Kulturen. Diese ganz alten Kulturen beinhalteten vor allem eine tiefe Verbindung zur Natur und Erde. Das kann uns inspirieren, unser tägliches Leben genügsamer zu gestalten.

    Vieles im Aussen wird uns schöner, frischer und bereichernder erscheinen - vor allem die Natur. Darin werden wir viel Glück erfahren.

    Die Zeittafel für die nächsten Jahre soll aus Sicht der geistigen Welt geheim bleiben. Wir sollen keinen Anhaltspunkt der Zeit bekommen, damit wir nicht einfach auf diesen ausgesuchten besonderen Moment warten, so wie wir in einer Behörde auf unseren Termin warten. Das würden die meisten tun, sie würden einfach ihr Augenmerk auf eine besondere Zeit, zB des besonderen Energieanstiegs lenken, oder auf konkrete Kenntnis der äußeren Veränderung, und dann einfach die Zeit abwarten. Sie würden alles in diesen Zeitpunkt legen, und derweil wichtige Veränderungen bei sich selbst unterlassen, weil sie von diesem Fixpunkt abgelenkt wären.
    Das führt uns wiederum vor Augen, dass wir einfach so weiterleben sollen, wie bisher, und das bedeutet für uns ja, das BESTE AUS DEM LEBEN zu machen!

    Weil wir motiviert sind, dass wir nicht wissen, was uns erwartet, tun wir, was man vernünftigerweise tun sollte.
    Wir müssen uns selbst entscheiden. Alles andere wird nicht funktionieren. Um uns zu entscheiden, brauchen wir die Überzeugung, was für uns wichtig und hilfreich ist. Für die Überzeugung aber müssen wir bereit sein, gewachsen sein, und das werden wir. Aber wir würden kaum in diese Bereitschaft hineinwachsen, wenn wir alles was der Aufstieg bedeuten wird, bereits kennen würden! Auch bedeutet es eine wichtige seelische Erfahrung, die wir so nie wieder haben werden, dass wir uns SELBST mit eigener Gewissheit entscheiden müssen, unser Leben zu verändern.

    Die zu genaue Kenntnis der Zukunft darf uns nicht blockieren, vor diesen Einsichten, die uns in den nächsten Jahren kommen werden. Ausserdem kann das, was uns nach dem Aufstieg erwartet, sowieso kaum verstanden werden, weil wir erst unsere Denkstrukturen durch die Dimensionsverschiebung erweitern müssen. Das wird nach und nach geschehen - umso weiter wir dabei (zeitlich) kommen, desto eher werden uns auch Einblicke gewährt, meistens durch Träume, oder kurze visionsartige Eingebungen.

    Wir sollen das Leben mehr aus uns selbst heraus gestalten, statt von einem Aussen (oder einer Soll-Beschreibung) abhängig zu machen. Der Aufstieg in die 5. Dimension wird ein neues Leben auf einer neuen Erde bedeuten - das ist eine Existenzweise, mit anderen physikalischen Realitäten und einer anderen Bedeutungen der Materie , als momentan.

    Da die Zeit von Anfang bis Mitte August nicht weit weg liegt, dürfte der Hinweis in Ordnung sein, dass zu dieser Zeit eine neue Phase der Energieanstiege beginnen wird.
    Zu dieser Zeit werden wir merken, dass sich deutlicher etwas zu verändern beginnt. Bis in den Winter, und darüberhinaus wird die Energie wie nie zuvor ansteigen.
    Bereits jetzt (Ende Juli) scheint dieser Anstieg zu beginnen, wenn man auf http://www.foundationforhealingarts.de/willkommen.html dort die Messungen begutachtet.

    Diese Zeit der ultimativen Veränderung ist nahe. Und wenn die Veränderungen beginnen, dauert es nur wenige Jahre, und nichts ist mehr wie vorher. Und das gilt besonders für die Realität, die sich vor unseren Augen leicht verändern wird. Das Gefühl in Raum und Zeit eingewoben zu sein, das Gefühl dass alles fest ist, und unser Leben in der Welt feste Konturen aufweist, wird brüchig. Mit diesen für uns überraschenden Anklängen an das, was dem Aufstieg später ausmachen wird, wird es ebenso phasenweise neue Möglichkeiten für uns geben, die allein mit unserem Sein zusammenhängen. Es werden sich neue Wahrnehmungen ergeben, aber noch vieles mehr.

    Anderes, was wir erleben könnten, mag nur vorübergehend so geschehen - das sind dann Verarbreitungsprozess der Anpassung, die dann nachher keine Rolle mehr spielen werden. Zum Beispiel der Lichtkörperprozess.
    Noch eine Sache könnte geschehen: dass wir intensivere Träume haben. Manches ist einfach nur intensiver, anderes weist prophetischen Charakter auf (wobei wir die symbolische Sprache des Traumes nicht sprichwörtlich nehmen sollten!), und wieder anderes in Träumen kann der Kartharsis (seelische oder psychische Reinigung) dienen.
    Manche Träume stellen Botschaften von Engeln oder der geistigen Welt dar.

    In der Tat wird auf einmal alles sehr schnell geschehen, aber vor allem was unsere eigene Veränderung im Sein betrifft. Wir werden es merken, was diese Seinsänderung bedeutet, wenn es so weit ist.

    Vom Aufstieg werden wir mitgenommen, wir brauchen nichts zu "leisten". Wir müssen nur unser schräges Bild von unserem Leben berichtigen! Das, was uns in Ungleichgewicht bringt, ist oftmals ein Vergleich mit einem SOLL oder Aussen. Haben wir einen Job? Sind wir anerkannt bei den Menschen? Das wird nicht mehr funktionieren. Jedenfalls weniger verlässlich.
    Wir müssen uns selbst gefallen, aber ohne das verschrobene Ego, das sich immer woanders hindenkt, zu einem anderen Ort oder anderen Zeit oder sich mit anderen vergleicht, und das uns Dinge wünscht, die uns nicht wirklich in Harmonie mit dem Kosmos und dem Seelischen bringen. Im Hier und Jetzt finden wir unser Selbst.
    Ich gerate zB immer mehr in Kontakt mit den Engeln und erlebe diese Realität als echte Wirklichkeit. Es ist ein regelerechter Aufenthalt in der Wirklichkeit der Engel, als wäre man in einem anderen Land - und das bereitet viel Vergnügen - obwohl ich noch nicht sehr klar in diesem Kontakt bin. Das ersetzt alle bisherigen Interessen: von Bücher lesen, Filme schauen, Computerspiele bis hin zum Nahrungsgenuss! Man erfährt durch den Kontakt immer mehr, über sich, über das Leben, den Kosmos, über Gott. Und umso mehr man erfährt, desto mehr dürstet einem nach weiterem Wissen. Das soll nur andeuten, wie bedeutsam es ist, seinem Selbst näher zu kommen. Das wird man in seiner Bedeutung erst erfahren, wenn man es selbst erlebt. Die Seele will das Himmelreich. Das Ego sollte dem Seelischen dienen.

    Lebensfreude oder Liebe ist zum Beispiel eine wesentliche Eigenschaft unserer Seele. Sind wir in Liebe zu uns selbst oder anderen Wesen, zur Natur usw., und in Lebensfreude, dann kann unsere Seele eine Stärkung erfahren - das bedeutet für uns bereits eine wahre Entfaltung des Selbst. Und jeder weiss, wie gut es ist, sich selbst zu entfalten. Das aber bringen viele in Verbindung mit Entfaltung von Talenten, in Arbeit oder Kunst. Das Tun ist aber gar nicht so wichtig, für Selbstentfaltung! Viel eher ist es so: Was resultiert aus Arbeit und Kunst? Es geschieht etwas in uns! Glück und Lebensfreude. Die paar Spuren an Bedeutung und Stolz vielleicht hinzugenommen, die wir durch Wertschätzung anderer erfahren - aber meiner Erfahrung nach ist das mit den Anderen gar nicht so bedeutend, wie wenn wir uns selbst sagen können, dass unser Tun wertvoll war. Und ab diesem Punkt, wo es nicht mehr auf andere und ihre Bestätigung ankommt, brauchen wir kein Tun mehr, nur noch SEIN. Wenn wir sind, und uns darin erfahren, dann reicht das, um eine glückliche Erfahrung zu machen. Dann werden wir auch nicht mehr in der Masse produktiv sein wollen, sondern nur noch in der Qualität. Dann reicht uns ein Bild, das wir zu unserer vollen Zufriedenheit malen, und nicht der Eindruck, dass wir jeden Monat ein Bild malen können.

    Insofern im Aussen nahezu alles unbeständig wird, werden wir in unserem Selbst in derselben Zeit beständiger.
    Es ist ein zweigleisiger Prozess. Aber wir müssen auf das richtige Gleis gelangen. Das ist wichtig. Aber auch kinderleicht. Wir brauchen nicht viel nachdenken. Wir sollten sogar sehr wenig nachdenken. Wir sollten unser Leben so wie es ist beibehalten, aber wenn sich zb eine Gelegenheit für einen Jobwechsel bietet, der uns mehr gefällt, das auch wahr nehmen. Während die Zeit voranschreitet, wird die Energie des Aufstiegs weiter ansteigen. und damit wird sich für uns ein neues Lebensgefühl ergeben. Erst leicht, dann stärker. Es kann wichtig sein, hin und wieder Ruhe zu finden, um den Energieanstieg für unseren Körper besser integrieren zu können.
    Wir sollen nicht rigoros von heute auf morgen auf unsere Wünsche und Bedürfnisse verzichten, aber auf die Ängste, die damit verbunden sind, diese Wünsche und Bedürfnisse zu verlieren. Das meiste, worüber wir uns aufregen, ist gar nicht real oder besteht aus Ängsten, zB der Macht anderer oder ungünstigem Schicksal. Hin und wieder müssen wir Entscheidungen treffen, keine Frage, aber wir sollten öfter uns erlauben mal quer zu denken (und auf das Gefühl bei unseren Entscheidungen achten: ist es von Angst , unberechtigten Erwartungen oder ist es von handfester Zuversicht gespeist? Sind die Möglichkeiten gegeben und hängt alles weitere nur von uns ab, oder machen wir unsere Zukunft zu sehr von einem Aussen abhängig?).
    Apropos:
    Viele Fragen über unser Schicksal können wir mit soliden Kartenleger oder Medien beantworten, denn es ist sehr hilfreich, unseren Weg zu kennen - weil sich dann manche Sorgen erübrigen, wenn wir vorbereitet sind!

    Wir dürfen schwärmen, schwelgen, aber sollten das nicht in die Zukunft verlagern, sondern den Reiz und die "Schönheit des Lebens" aus dem Hier und Jetzt generieren.
    Wir können schon jetzt viel Freiheit erkennen, weil die Bindungskraft durch das Erdmagnetfeld mit jedem neuen Monat mehr reduziert wird. Mit dem Magnetfeld wird unsere mentale Orientierung fixiert, wie bei einem Magnet (sprichwörtlich). Umso mehr Gewicht wir durch dauerhafte Gedankenbildung für uns einüben, desto mehr wirkt sich das Magnetfeld als Verstärkung aus. Aber dieses Magnetfeld wird jetzt schwächer, und unsere Gedankenbilder werden weniger gewichtig, und wir können viele Rollenbilder oder "Selbstverständlichkeiten", die uns in Wahrheit gar nicht gut tun, leichter ablegen als früher. Wer aber festhält an diesen Mustern, wird öfter feststellen, dass sie nicht mehr so gut funktionieren und keinen Halt mehr bieten, und die Welt sie immer weniger bestätigt.

    Für viele bedeutet das eine leichte Zunahme von Orientierungslosigkeit, aber das liegt nur daran, dass sie zu sehr klammern an alten Dingen, und Gewohnheiten, oder schlechten Launen.
    Mal inne halten, sich zurücklehnen, sich der Dinge gewahr werden, die in einem vorgehen und überlegen: muss ich diese Dinge empfinden? Wäre es nicht behaglicher, anderes zu empfinden?

    Wir können diese sich öffnende Freiheit für uns gestalten! Wir können uns in einem Urlaub denken, egal wo wir augenblicklich sind. Wir können uns der Dinge erfreuen, die wir zur Verfügung haben. Die uns die Zivilisation ermöglicht.
    Darin steckt Abenteuer und Vergnügen! Es sind alles kleine Reize, die wie ein Geschenk sind. Auch wenn das wie eine materielle Anhaftung klingt, ist es das nicht, wenn wir es täglich ändern können! Darauf kommt es an, wie flexibel wir sind.
    Suchen wir uns Dinge, die uns Freude machen, die wir geniessen können - alles ist recht, wenn es uns eine noch so kleine Reise im Bewusstsein erlaubt. Wie bei einem Urlaub sollte es sein. Wie gehen wir in einen Urlaub? Wir gehen in einen Urlaub ohne besondere Erwartungen. Wir sind bereit, das Gute in allem zu sehen, um eine schöne Zeit zu erleben. Wir nehmen, was kommt, und machen mehr daraus, oder suchen das Unbekannte, den Wald, den wir nicht kennen.
    Wir können sogar so tun, als würden wir den Wald, den wir gerade auf unseren Spaziergang betreten, gar nicht kennen. Tatsächlich bilden wir uns mehr ein, ihn zu kennen. Weil wir uns Kategorien schaffen, die besagen: Das kennen wir. Dabei , wenn wir mal inne halten auf unserem Spaziergang, kennen wir nur grob den Weg, aber nicht wirklich genau. Also, warum bilden wir uns nicht genauso gut ein, wir kennen den Wald nicht? Dann ist das Erleben gesteigert.

    Wenn wir in den richtigen Energiestrom geraten, werden wir vom Aufstieg mitgeführt. Fühlen wir uns gut, ist das ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

    Gott, und die Liebe zu Gott, wird uns frei von Dogmatik oder dunklen Verzerrungen ein Vergnügen sein! Es wird eine neue Qualität annehmen und uns stärken für die künftige Zeit, wenn wir uns die göttliche Quelle vergegenwärtigen. Unsere Seele kommt von Gott, und wenn wir unserer Seele näher sind, sind wir auch Gott näher, oder wenn wir Gott näher sind, sind wir unserer Seele näher. Gott ist eine Realität, die sich in allem ausdrückt, aber überlagert werden kann von zB negativen Sichtweisen, Trübsal, Ängsten usw.. - die künftige Zeit wird Polarisationen hervorrufen, sprich das Dunkle vom Licht trennen.

    Dann aber kommt am Ende eine Zeit, wo Dunkles und Lichtes zusammengeführt wird (um die neue Erde und 5. Dimension vorzubereiten) - abstrakt gesprochen.
    Wie sich das konkret auswirkt, für uns? Wenn wir genug Licht in uns haben, werden die Reste an Dunkelheit in uns einfach und ohne Probleme transformiert, oder das Dunkle wird "verenden", aus uns gedrängt. Wir werden damit vollständig bereinigt. Dahin zu kommen ist einfach. Sehr einfach. Wir können es uns nur schwer machen, weil wir uns verhaften lassen von alten Mustern der Trübsal oder der Angst.
    Ich höre oft folgende Stimmen und Fragen: "Wie werde ich meine Angst los, wie werde ich meine Negativität los?"
    Was macht Angst, was verursacht Negativität? Es sind Reize von aussen, die auf innere Grundlagen stoßen. Diese inneren Gefilde sind es, die uns belasten. Wenn man Schicksalsfragen hat, wäre eine Kartendeutung oder Befragung eines Mediums sinnvoll, um Klarheit zu gewinnen.

    Aber die meiste Negativität steckt in uns, weil wir an ihr festhalten wollen, und eben nicht aus Unklarheit über unsere Zukunft oder Existenz! Wir wollen es festhalten, dass andere Leute dumm sind, esoterische Spinner, blöde Materialisten oder jene, die (in unseren Augen) ein falsches Leben führen und regen uns jeden Tag darüber auf. Ob Politiker oder Leute in Foren. Warum geht es uns an, was andere tun? SIE haben sich entschieden so zu leben, unsere Entscheidung findet woanders statt, bei uns. Die Gewalt der Politik auf gesellschaftliche Umstände Einfluss zu nehmen, wird beendet, wir können es aber nicht beenden. Demos haben dahingehend keine Wirkung.

    Dann gibt es diverse Ängste. Hier muss man den Blick ändern. Was halten wir fest? Abgesehen von Existenzfragen kannst du dein Leben auf den Kopf stellen, und wenn es deine Haltung ist, befreit sie dich mit einem Mal von allen Ängsten. Die meisten denken wie gesagt zu oft an das Rollenbild, an den Job, an moralische Vernunft (das Ansehen bei den Leuten). Alles recht sinnlos, weil wo steckt da auch nur eine Andeutung von uns selbst drin?

    Dann gibt es einfach viele Gewohnheiten, Routinen, Denkfallen (also ein Gedanke als Anlaß, und tausend weitere folgen). Dazu und allgemein hilft es, einfach den Blick mal ändern. Auf etwas anderes blicken. Oder anders auf etwas blicken.
    Mit anderen Wertungen verbunden, freier, gelassener in die Welt schauen - warum immer den Chef spielen? Weil wir erlebt haben, dass andere den Chef spielen und wir kommen zu kurz?
    Wenn wir ihn ablehnen, den Chef in uns, brauchen wir ihn selbst nicht spielen. In Wahrheit ist diese Hierarchie des Chefsein-Wollens sogar von den Dunkelwesen herrührend, die uns eine Art Implantat gaben, dass wir uns einem Gott unterwerfen, sei es Geldgott, Chefgott, oder sonst etwas. Immer geht es darum, das uns diese Unterwerfung auffordert, selbst zum Gott zu werden, zum Reichen, zum Chef oder dem Egoisten, der einfach anderen den Stempel aufdrückt, bevor die anderen es mit einem selbst tun usw.. (Implantat: es ist eine Gen-Manipulation vor langer Zeit der Entstehung des Homo Sapiens, und es werden Frequenzen durch verschiedene etablierte dunkle Sender auf uns geworfen; auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich so ein Sender; dieser Sender kann erst abgestellt werden, wenn die Menschen sich selbst befreien, denn sonst würden die meisten Menschen keinen Willen haben, und orientierungslos werden; denn die meisten haben sich mit den Hierarchien abgefunden - das kann aber nicht bestehen bleiben) . All diesen Götterspielen fehlt das wahre Selbst, denn dieses Götterspielen (auch in der Rolle des Unterworfenen) klappt nur, wenn wir unseren Blick auf die entsprechenden Kategorien richten und das zu tun bedeutet immer, den Blick von uns selbst abzuwenden. Ein teuflisches Spiel. Wir können aber den Menschen, die den Chef spielen wollen , oftmals auch den Chef der Anschauungen (andere sollen gefälligst so denken wie man selbst denkt mit denselben Erfahrungen und demselben Leben ausgestattet) viel leichter verzeihen und unbeachtet lassen, und uns nicht auf diese Haltungen einlassen, wenn wir uns vorstellen, dass Dunkelwesen diese Haltungen verursachen. Man kann regelrecht Mitleid mit jenen haben, die unduldbar und intolerant gegenüber anderen auftreten - da das ein Zeichen ist, dass sie vom Glück ihrer seelischen Wahrheit entfernt sind.

    Langsam, allmählich aber durchdringend wird sich für unser Bewusstsein vieles ändern. Flexibilität ist für diesen Prozess ebenso wichtig, wie Lebensfreude. Alle Veränderungen werden nicht abrupt geschehen. Aber es kann durchaus gewisse Stufenschritte geben, wo wir dann binnen Wochen zB deutliche Unterschiede zu der Zeit davor erkennen. Das betrifft wie gesagt das Innere - wer nur nach Außen schaut, kann sich von diesem Außen leicht in Unruhe versetzen lassen.
    SpiritNature gefällt das.
  5. If the morning
    is coming again
    all i want is
    doing the way
    the door is locked
    by a key too far away.

    if this morning
    never coming this way,
    i will lock the door
    to be a son of fools,
    this wont come true,
    because i am so far away.
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