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Neuer Blog; in Zukunft schreibe ich über den "Aufstieg der Erde" überwiegend dort:
https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
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  1. 1. Prolog

    Warum es funktioniert?
    Weil der Mensch ein energetisches Wesen ist, nicht nur ein physisches Wesen.
    Das bedeutet, dass sein Wohlbefinden und auch seine Fähigkeit, im Schicksal den für ihn günstigsten Weg zu finden, an Maß des Bewusstseins gebunden ist, mit dem man alles und einzelnes betrachtet und beurteilt.

    Was die Hauptschwierigkeit ist: Prägung durch Sorgen und Angst, durch Wiederholung von Gedanken.

    Angst raubt Energie, gewöhnlich durch emotionale Konsequenzen, Stress und mentale "Desintegration". Wohlgeil pardon wohlfeil genug klingt es, um die Bevölkerung oder Leser zum Narren zu halten. Mit Dingen, die man vorbringt, und mit jenem verschwörerischen Augenzwinkern ein Zeichen gibt, das sei etwas kompliziert, aber Fachleute verstehen die Bedeutung. Besonders, wenn es um Ängste geht.

    Das erklärt, warum viele gesellschaftliche Entwicklungen überhaupt zustande kommen konnten. Weil Angst geschürt wurde, die man nicht verstand. Versteht man aber als Laie was ein Fachmann meint, so ist es eine gelungene Kommunikation, die in jeder Demokratie gewährleistet sein soll. Demokratie verstehe ich als Bezugnahme verschiedener Menschen, die fair (was sonst) untereinander Bedingungen aushandeln, miteinander am besten auszukommen, wobei keine Minderheit von den Entscheidungsprozessen ausgeschlossen ist. Wenn wir "Vertreter" schicken, mutet das mittelalterlich an, haben wir doch Internet und eine neue Form des Miteinander, eben in der Kommunikation. Wir benötigen keine Vertreter, wir können uns selbst vertreten. Es wäre anders, wenn unsere Vertreter uns vertreteten, aber sie vertreten andere besser als uns.

    Der Vorteil der Welt, in der wir leben, in denen auf grundlegenden Ebenen deutliche Spuren geordneter Kräfte und Strukturen zu erkennen sind, zB in Formen moderner Demokratie.
    Wir erleben an manchen Orten, wie es hätte schlimmer sein können, zB Türkei, Syrien, Libyen, Ägypten, Irak, Iran, Nordkorea, und hatten zB im 2. Weltkrieg in ganz Europa einen einzigen Despoten erleiden müssen.
    Man schaue sich mal eine Doku über Nordkorea an "Willkommen in Nordkorea" und man spürt , wie mit Mythologie, Dauerhypnose und Abschottung von äusseren Reizen (internationalen Medien) eine ganze Kultur in Bann gehalten wird, und im Grunde tut man das mit uns nicht anders. Nur ist die Prozentzahl an Aufgeklärten etwas höher. Die Erfahrung von Vielfalt jedenfalls nährt den menschlichen Geist voranzuschreiten, zu wachsen, und sachgerechte Urteile zu treffen. Die Vielfalt wird auch in der Natur, zB bei Pflanzen als belebend erfahren und es geht nicht nur um Bestäubung oder Nahrungskette, die in der Natur massgebend wären. Eine Pflanze hat ein Bewusstsein, und als Kind der Mutter Erde ein natürliches Verlangen nach Lebensfreude und nützt dazu die Sonne und auch die Vielfalt von Erfahrungen, die sie in Kontakt mit anderen nach Glück strebenden Wesen bringen.
    Sie sind uns weit voraus, weil wir meist nach Glück streben, aber uns kollektive Umstände geschaffen haben, die das Erreichen des glücklichen Zustandes wiederum erschweren, sowas wie eine Banane hat man uns was vorgehängt, damit wir immer fleissig sind, aber haben wir es nicht durch Wahlen selbst getan?
    Nun egal, wie es da draussen abläuft, aber ich erwähne das nicht ohne Grunde, weil im Aussen fehlen uns ERINNERUNGEN, damit wir an Erleuchtung denken.
    Wir finden auch kein Muster, keine Struktur, um Alltagsleben und Erleuchtung in Gleichklang zu bringen. Aber das ergibt sich mit der Zeit, wenn wir nur grundlegend davon ausgehen, dass die herrschenden Umstände uns permanent ablenken, vor allem durch unsere Konditionierung und Empfänglichkeit.
    Wir können uns das abgewöhnen, indem wir Stück für Stücl nicht mehr mit den Augen anderer "nachvollziehen", sondern mit eigenen Augen sehen beginnen, was nach sich zieht, dass wir natürlich immer öfter auf uns gestellt sind und wir hin und wieder Anpassungen ergänzen müssen, um noch weiterhin mit anderen interagieren zu können, ein Kunststück hinkriegen. Denn letztlich zählt nicht so sehr, dass man jedem etwas begreiflich macht, sondern dass jeder nach seiner Facon glücklich sein kann, und man hat mal gesagt, ein Weiser war das: Es ist egal, was jemand von dir denkt, wenn er es tut, gehört es zu seinem Prozess, und dein Prozess ist, was du selbst denkst, von dir und anderen.
    Die Bezugnahme hat nicht nur Interaktion zur Folge, sondern weitere Ausrichtung des Eigenen Bewusstseins oder der Art, wie man über alles denkt. Wenn man Gleichmut und Liebe als Ziele sucht, kann kaum was schief gehen, als etwaige kleinere Umwege , die sich immer ergeben werden, weil wir noch nicht in der transzendenten Ebene sind, wo eien Absicht ohne dualen Prozess genügt.

    Die Bezugnahme als universelle Kraft und Eigenschaft, offenbart jedenfalls eine grundlegend positive Eigenschaft, die sogar auf seelischer/kosmischgeistiger Ebene elementar widerklingt, und als (universelle) Liebe ihre höchste Ausgestaltung findet.
    Der Zustand der Liebe in der Erleuchtung zeigt, was die besonderen Eigenschaften kosmischer Liebe sind.
    Denn da geht es um eine objektive Erkenntnis höchster Ordnungensgefüge UND einem eigenen Wohlklang, mit dem man diese Ebene erfährt. In der Erleuchtung sieht man mehr, und das vor allem ausserhalb bisheriger Begrenzungen, der Körper selbst wird zum Wahrnehmungsorgan und die Wirklichkeit mehr zu einem Traum, der indes wirklicher ist als unsere mental quasi mantrische Wiederholung des Alltags.

    2.
    Gewöhnlich zeigt sich eine viel verdrängte Angst vor der Angst. Ja, das meine ich wirklich so.
    Eine Angst vor der Angst, - aber nicht jene gesunde Furcht vor einer eigenen Angst, mit der man Angst vermeidet, sondern eine verdrängende Kraft des eigenen Willens, jedwege Angst, die man bei sich erkennen könnte, zu verdrängen und anders zu interpretieren.

    Also ist Ehrlichkeit das höchste Gebot.
    Und nun geht es darum, die Verletzlichkeit zuzulassen, ohne dass man mental abgleitet. Man muss sich Erinnerungen machen, im aktuellen Zeitraum, um sich zu vergewissern, dass die Verletzlichkeit nicht wie in der Kindheit böse Erfahrungen (Zwangssituationen) hervorruft. Mein Gott, Eltern sind grausam, da wundern sich viele doch glatt, dass heutige Kinder grausam werden?

    Nun, mit dem Aushalten der Verletzlichkeit, beginnt man nun die Wahrnehmung von dieser abzuziehen allmählich, und zu neuen Ufern auszurichten. Man spart derweil auf diese Weise mentale Energie, und die Wahrnehmungen erfassen immer mehr energetische Aspekte. Wie das genau aiussieht, ist besser zu erfahren als schwammig zu erklären.

    Wichtig ist, sich permanent von einem "Gewohnheitsbewusstsein" zu entfernen, das die nötigen Schritte nicht beinhaltet, die dazu führen, die AUFMERKSAMKEIT ganz konsequent auf die Dinge zu konzentrieren, die man gerade tut. Umso mehr man Phasen in sein Alltagsgefüge einbaut, die dazu dienen Kraft zu steigern oder zu sparen, zB richtiges Atmen über ein paar Minuten, innehalten, innere Stille üben, Bewegungsübungen wie Tensegrity oder Tai Chi. Desto effektiver werde andere Prozesse und Schritte.
    Die Natur ist ein wichtiger Ort, der einen erdet, viel Ruhe schenkt, aber noch mehr Gleichgewicht. Denn die Siedlungen strahlen durch die darin lebenden Menschen oft eigenartige Energien aus, vor denen man sich nicht immer abgrenzen kann, und irgendwann beeinflussen sie. Mit Krafttanken in der Natur, und einem sich frei fühlen vom Stress, kann man die Energien der Siedlungen oder Mitbewohner besser kompensieren.

    Die innere Kraft ist es, die man kultivieren muss (und erst dann kann man nach aussen hin wirklich eine liebende Kraft ausüben). Die innere Kraft ist nichts physisches, sondern mehr etwas, wo unser Wille beteiligt ist. Unser Wille indes muss selbst - egal wo einzelne Schritte hinführen - im Endeffekt einen liebevollen Zustand ermöglichen oder befördern. Sonst fühlen wir uns nicht ganz.
    Liebe ist ein Aspekt von uns selbst, wie von allem, ohne das wir nie ganz sein können. Diese Liebe finden wir, indem wir sie zulassen, in uns aufzukommen. Sie ist frei von Schwerem Bedingung und Abhängigkeit, sondern eher von Leichtigkeit und Gelassenheit geprägt. Sie ist ein Mittel um ferner auch bewusster zu werden, weil wir erkennen, dass alles in diese Liebe eingetaucht ist und wir die Welt erst richtig sehen, wenn wir auch in dieser Liebe eingetaucht sind. Frei von Angst, mit der gesunden Haltung, ein eigenes selbstverantwortliches Leben zu führen, das man in einer Manier erfahren kann, die man für gut befindet. Die Frage ist natürlich, was das sein kann, diese Art und Weise, wie wir natürlicherweise unser Leben erfahren? In der Erleuchtung erkennen wir es, bis dahin kann man sagen, wenn wir etwas in uns haben, wollen wir es auch leben und erfüllen im Aussen und dieses Etwas ist ein Kern von Seele, der Liebe, Lebensfreude, und Erhabenheit in sich vereint. Der wahre Thron, das wahre Königreich, ohne Verluste, ohne Leid. Ohne Bedrohung, dass etwas verloren ginge, aber bis dahin, eben bis dahin ist es ein Weg. Doch wird er kürzer, umso weiter wir die Anfänge beschlossen haben.
    Und wenn die Ziele so sind: Lebensfreude, Liebe und Erhabenheit (obwohl man diesen Stolz niemals bezwecken sollte, sondern eher zulassen sollte, denn er ergibt sich in dem Gefühl an einer All-Einheit teilzuhaben und das zu sein, wofür man geboren wurde: dann ist das eine gewisse Erhabenheit gegenüber dem Zustand, wo man nicht teilhat an diesem Ganzen). Wenn die Ziele so liegen, ist es klar, dass die einzelnen kleinsten und auch ersten Schritte genau so aussehen können: geprägt oder bestrebt, von Liebe, Lebensfreude und Glück all der Art, die man unvergänglicher erlebt als die materielle Freuden. Geld kann man nicht essen, aber echtes Glück mehrt das Bewusstsein. Verstaubtes Glück lässt das Bewusstsein gleichermaßen verstauben. Das Glück liegt im Augenblick, man muss es nur heben.
  2. Entnimmt man die fossilen Brennstoffe der Erde, ist damit schon genug Unheil angerichtet. Die Erde ist ein Planet andauernder energetischer Wechselwirkungen zwischen Energien des Kosmos und der Lebewesen der Erde. Auch negative Energien wurden auf der Erde im Laufe ihrer Geschichte (vor allem der Geschichet der Menschheit) erzeugt und die Erde speicherte diese an dafür vorgesehene Reservoirs. Zuweilen kann man dies nicht nur mit Spannungen der Erdkruste vergleichen, sondern es sind auch von ihrer Form her negative Energien, die in ihrer Form oder Zielsetzung einer Zerstreuung des Lebens bzw. Zerstreuung der Lebendigkeit nahe kommen.
    All der atomare Zerfall in der Phsyik bzw. Realität erzählt dieselbe Geschichte.

    Aus welchen Gründen auch immer der genaue Mechanismus besteht, wie es zustande kommt, so speichert die Erde in den Stoffen, die wir Öl nennen, vielerlei negative , lebensfeindliche Energie. Wenn wir es in den Motoren verbrennen kommt ein Impuls zustande, der annähernd deckungsgleich mit einem Zerfallsprozess ist, wo genauer gesagt das Leben flieht (natürlich steckt diese Energie in dem Stoff, was da gespeichert wurde - und wird diese Energie nicht dadurch erzeugt, dass man an sich Öl verbrennt. Man setzt die negative Energie frei). Jene Archetypik, die diese negative Energie aufweist, kann man am besten beschreiben, mit Zerstreuung, aber es fühlt sich an wie ein Schrei, wie ein wuchernder Brummbär von Klotz, der das Leben flüchten macht. Wie eine Zerstörung eines Denkinhaltes durch einen nagenden Zweifel.
    Als wolle diese Energie sagen: Geh weg, fliehe, sage nein zur Größe, verneine die Freude.

    Indem nun ein Auto vorbeisaust, ist das wie eine Zuschaustellung des Impulses, wie er in uns erklingt: Hab acht, es ereignet Zerfall, und mental wird einfach eine Zerstreuung erzeugt, wie ein Wind, der aber nicht durch den physischen Wind erzeugt wird, sondern durch die energetische SOG-Wirkung.
    Ein Sog entsteht immer dann, wenn es zwei bedeutende Ungleichgewichte gibt, wie bei einem Damm, ein OBEN und ein UNTEN, oder elektrisch, positiv und negativ.

    Diese Verbrennungsmotorik erzeugt einen tiefen, dem Abgrund innewohnenden Eindruck des Todes und Zerfalls. Das Ende eines Gedanken. Die Zerstreuung. Ein Strich durch die Rechnung. Neu anfangen.

    Im Gegensatz dazu steht die hochgerichtete Aufmerksamkeit, die ein Niveau bzw. einen Grad halten kann, und nicht durch Zerstreuung, sondern durch umfassende Ganzheit erkennbar wird. Ein Impuls, der zusammenhält, und der vielen so auch zB der kosmischen Alleinheits-Liebe vorangehen muss.

    Die natürliche biologische Entspannungs-/Spannungsbedürfnisse spielen sich in einem Rahmen ab, der durch aufbauende Prozesse gekennzeichnet ist, durchgehend.

    Die moderne Hybris und Schizzophrenie der Menschen bzw. jener so geprägten und gefügten Welt besteht darin, die Spannung als Leid und die Entspannung als Trost auf das Leid zu begreifen. Also total plemplem, weil man so auf der ganzen Strecke nie weiter kommt, mit seinem Bewusstseinslicht, das zu zünden die Seele , alle Seelen, sich vorgenommen haben.
  3. 1. Unsere Herkunft: Die Welt, in der vorgelebt wird.

    Lange Worte kurzer Sinn einer Frage: Was sonst wäre wichtig im Leben als ein konsequent pragmatischer Weg, konkrete Ziele zu erreichen?

    Antwort, warum das praktische Element aller Lehren so wichtig ist: Weil sonst nur gequasselt wird, und man hat den langen Weg zu den Höllentälern der Existenz mit Worten und Theorien zugepflastert, dass das Wasser, als Symbol für die entfesselte Unbewusstheit gegenüber den Naturgewalten, mit einer Flut alles zerstört.

    Da bauen die Menschen immer wieder neu auf, auf demselben Grund einer Talfahrt in das Risiko, weil sie sagen, das Land bringt Geld.

    Oder die Politiker sind zu bequem, sich mit Leuten anzulegen, denen das Land gehört. Aber in Deutschland kriegt jeder Haushalt die Pflicht, von oben sozusagen durchgesetzt, eine sogenannte Fernsehgebühr (GEZ) zu zahlen, auch wenn er kein Fernseher hat. So gesehen könnte man die Summen für den Schutz vor dem Wasser durch Steuern eintreiben, es ist alles machbar, unbeliebt haben die Politiker sich sowieso die ganze Zeit gemacht mit ihrer Art der Geldmacherei-Unterstütrzung einiger Weniger, da könnte man ruhig die Unbeliebtheit infolge drastischer Maßnahmen im Hochwasserschutz in Kauf nehmen.

    Woran liegt es vielleicht in Wahrheit, dass wir so träge sind. Und uns in dem wiederholen, was irgendwann mal sich erwiesen hat, am wenigsten Widerstände oder leicht durchsetzbar in einem günstigen Moment zu sein. Ob im Alltag oder in den grossen Dingen der Welt, die zu lösen wären?

    Es ist wohl so, dass ein bestimmter Grad von Bewusstheit, gleichbedeutend ist mit dem Erkennen von Ganzheiten und Bezügen zu sehr vielen Sachverhalten statt weniger, die man kreuzverbindet um eine sinnvolle Quintessenz zu bilden.

    Fehlt der Grad an Bewusstheit, werden die Erkenntnisschritte entsprechend angepasst sein an weniger elegante Klimmzüge des Verstandes, also typischerweise beschränkt in Fokussierungen auf Einzelheiten und losgelöste Zahlen und Bedeutungen, die für das Ganze sprechen sollen.

    Was die grosse Welt macht, ist die Fortführung dessen, was die Menschen im Kleinen machen.

    Wenn eine Masse von Menschen sich übt in Unbewusstheit vor den Ängsten, die man auf leichteste Art lösen kann, erzeugt das ein Umfeld, in dem ein Einzelner mitunter glaubt, verrückt zu sein, weil es nicht konform gehen kann mit dem, was die Masse macht. Aber in Wahrheit ist meist die Masse verrückt, und zwar in dem Punkt, wo man sich aufhält mit Ablenkungen von dem eigentlichen Sinn, der uns unmittelbar aufgeht und den wir Lebenssinn nennen. Was anders macht Sinn, als das Leben auzuschöpfen in dem, was wir schon mitbringen? Wir brauchen dazu also keine Dinge, weil die Dinge können wir eh nur richtig anwenden, wenn wir wissen, worauf es ankommt, und das ist keine Welt da draussen sondern in einem, als das, was man Wahrnehmung nennt. Darin ist man und nirgends sonst ist das Sein zu finden, das Etwas, was für uns objektiver Lebensgrund ist (und jeden Abend Disco und Party lässt auf Dauer als Ablenkung von diesen Inhalten keine Freude aufkommen).

    2.
    Wie kann man nun das Bewusstsein steigern?

    Ist es nicht einfach so, dass die Dinge dort anfangen, wo sie gegründet sind? Da, wo der der Mensch eine Funktion hat, die nicht von der Gesellschaft definiert wird, sondern von dem, was der Mensch ist und als Fähigkeit mit sich bringt.
    In erster Linie ist das die Möglichkeit, verschiedene Welten wahrzunehmen, und man zähle hierzu nur die Welt des Traumes, um klar zu machen, dass es nur um die Art und Weise geht, wie wir momentan eine Welt erfahren.

    In der Zeit, wie wir sie aufhalten, fortführen, als Augenblick neu erfinden, und erfahren, und auch gestalten durch Rythmik und Impulsgebung durch unsere Taten im Lauf des Tages (und der Nacht), in der Zeit liegt das Geheimnis.

    Die Zeit sollte keine Rolle mehr spielen, und mehr das Erleben, losgelöst von den heftigen Schlagstöcken der Vergangenheit, die uns Zeit erfahren liess als Bedrohung.

    Wenn dumme Menschen eine Welt errichten, die voller Bedrohungen ist, muss man sich nicht wundern, dass die Menschen vor lauter Sorgen vergessen, dass diese Sorgen ihnen ihre Bewusstheit raubt, denn letztlich ist es alles eine Frage der "Energie", wie wir alles erleben. Die Energie, die uns psychisch zur verfügung steht, sozusagen als Botenstoff oder Konglomerat an Biostoffen, die der Körper selbst erzeugt, ist Vorrausetzung für das Maß an Bewusstheit, mit dem alles möglich wird.

    Laut Schamanen ist unsere Welt, die wir Alltagswelt voller Dinge nennen können, nur eine Weltm von vielen möglichen. Welten, die von Energie und höherdimensionalen Formen geprägt sind, lassen sich wahrnehmen, und darin Interaktionen vornehmen wie in unserer Alltagswelt, wenn man den Punkt, wo die Wahrnehmung zusammengesetzt ist, lockert und gleichermaßen psychische Energie anspart, die ansonsten durch Sorgen verloren geht, um die nötige Anstrengung zu unternehmen. Es gibt in unserer Aura und Energiekörper einen bestimmten Punkt, mit dem sich entscheidet, wo unsere Wahrnehmung hinzielt. Dieser "Montagepunkt der Wahrnehmung" lässt sich eingrenzen und festigen durch Wiederholungen von Taten und Gedanken und Stimmungen, und lockern, indem man völliug neue Dinge erfährt, am konsequentesten natürlich, indem man sich stets neu den Augenblick sucht in einer nötigen Loslösung von dem, was wir vertrauten Alltag nennen mit all den Mustern und Sorgen, die wir angenommen haben. Aufwärts gerichteter Geist sucht die Ruhe, die Zeit und das Abenteuer, was sich dann ergibt, aber er tut es nicht in dem Bewegen großer Dinge, wie es so üblich ist und selten zufrieden stellt, sondern er tut es mit dem, was er Wahrnehmung und Bewusstsein nennnt, das, worauf er Einfluss hat, mit dem er alles zu erfinden scheint, auch wenn etwas real anmutet, so ist es eine Wahrnehmung, die für ihn selbst mehr bestimmt ist, als dass man sagen könnte, "wie ich die Welt wahrnehme, gilt sie für jedermann". Denn das ist nicht so, jeder sieht eine Welt, die für ihn bestimmt ist, jedenfalls bis zu einem gewissen Grad. Dabei geht es um Symbole, Bedeutungen, Resonanzen, Synchronizität und einer andauernden Interaktion oder gesuchter Interaktion mit dem Seelischen. Denn das Seelische ist das, wo unter unserer Haut der Brummbär liegt, den wir zufrieden stellen wollen und dieser Brummbär Seele möchte seine Möglichkeiten und die des Menschen ausschöpfen. In erster Linie will die Seele Erfahrungen machen, Prozesse der Reifung vollenden und (höhere) Welten wahrnehmen.

  4. Einst kamen wir aus dem Schlund des Himmels, hinab zur Erde. Mitgebracht verschiedene Lehren und auch Sichten, von dem, was wir vorherige Leben nennen.

    Dies ist der erste Verstoß gegen die grundsätzliche Ordnung der Welt, indem unsere Lehrer (die, die die Moral hochhalten, wie und in welcher Weise zu leben sei) so ungebildet waren, dass sie die Existenz vorheriger Leben nicht einmal annahmen, sondern strikt verweigerten, als ginge es um einen Verstoß. So ist es immer mit den Menschen. Sie neigen dazu, gute Absicht zu haben, und schlechte Manieren.

    Wir Menschen wollen die Wahrheit, und die meisten glauben halt, es gibt keine Wiedergeburt, und wenn, so hat das nicht viel zu sagen. Die meisten sind nämlich nicht etwa Kapitalisten, weil sie nach Geld streben, sondern noch mehr Leute sind Materialisten, weil sie in dem Griff nach fester Substanz die einzige Sicherheit für ihre Existenz erkennen.

    Während ältere Seelen, die schon viele Erfahrungen in anderen Leben gemacht haben und sich langsam oder längst erkannt haben, in dem , was aus ihnen selbst hervorkommt, diese Grundlage von Lebensgefühl, wofür zu leben sich lohnt, diese Seelen haben in der Welt der Dinge nur zweitrangig Bezugnahme aufzubringen, zählt mehr das Leben an sich. Sie werden es einfacher haben, wenn sie die Ganzheit des Seins entdecken, weil sie bereits stimmungsmässig oder intuitiv wissen, dass das Sein oder Bewusstsein, dieses Gefühl zu sein, der eigentliche Integrator für alles Weitere ist.
    Denn wenn man erkennt, dass man Bewusstsein ist, welches von sich aus zu bestehen scheint, ohne dass man es sagen muss, was es zu sein hat, dann hat man alles erkannt.
    Und die Materialisten neigen aber dazu, neigen aber dazu, den Blick von sich selbst abzuwenden, um dann nicht all den Schrecken zu sehen.
    Was für ein Schrecken ist das, den auch ältere Seelen spüren?

    Es ist der Schrecken, dass man nicht weiss, wofür man leben will. So greift man sich das erstbeste, was in der Lage ist, die Stimmung zu heben. Wenn es für die meisten Leute Geld ist, braucht man den Schrecken nicht zu begradigen. Denn es ist überhaupt nicht nötig, einen Schrecken vor dem Leben zu haben, wie es ist. Wir sind nur koniditioniert worden, man hat uns eingetrichtert, dass wir für etwas anderes da sein sollen. Deshalb ist der Schrecken nur eine Reaktion darauf, dass die Ordnung, die man uns eintrichterte, nicht für uns funktioniert. Wir sind so blind durch einen Mangel an Zuspruch und Energie, dass wir diese Schieflage des Bewusstseins GAR NICHT MEHR ERST MERKEN und meinen, das sei halt so.

    Die Weise , in der wir eingetrichtert wurden, besteht darin, dass man uns den Verstand untergejubelt hat, dass man uns ständig drangsalierte, zB in der Schule, Vergleiche zu treffen , und zwischen auswählbaren Dingen (Formeln, Ergebnissen, Ansichten) wählen mussten, sie verinnerlichen (auswendiglernen) sollten, und schliesslich wiedergeben zu können. Als wären wir so primitiv , dass wir nur einen Verstand hätten. Aber viele Erzieher glauben, das sei Bildung, wenn man den Leuten Lesen und Schreiben in 1/4 der Zeit beibringt, und in 3/4 der Zeit, die in der Schule zur Verfügung steht, das Wiederkäuen von irgendwelchen für das Leben nutzlosen Dingen, da es nur beschränkte Gemeinplätze sind, was man gewöhnlich in diesen primitiven Schulbüchern lesen kann. Was sich zwischen den Zeilen ausdrückt ist eine permanente Abstumpfung des Blickes. Wir lernen eine Art zweckdienlichem Zuordnen und Gebrauchen von Dingen. Wir lernen nichts über die Dinge selbst, wir lernen nicht sehen, nicht begreifen, wir sollen nämlich nicht eigenständig denken. Das hat zu einem Ungleichgewicht in uns selbst geführt, in dem wir die Welt lernten, als etwas fixes zu begreifen, während unser Bewusstsein eine wahre Freiheit hat, Welten , die es sehen will, auszuwählen (in der Erleuchtung).

    Das Vergehen, der verblödeten Gesellschaft (weil sich diese kollektive Dumpfheit des Blickes weiter vererbt bis hin zu regelrechten Verblödung), war es und ist es, Verantwortung über diesen Grad an Verblödung nehmen zu wollen, sie beseitigen zu wollen, und nur noch mehr Verblödung erzeugt zu haben. Das Vergehen war, nicht im Sinne des Menschen zu lehren, denn diese "Dinge", die dem Menschen eingeboren sind, braucht man nur ablesen. Es braucht dazu keine Demokratie, aber Einsicht. Denn wer es nicht sieht, wird es nicht lehren können.

    Diese Dimension des Menschen, der mit seinem Wahrnehmungsapparat und seiner Geburt auf Erden verbrieflich zu nichts weiter bestimmt ist, hier zu leben, UM zu sehen, was göttliche Ordnungen in das Gesicht des Lebens schreiben. "Von Erden" müssten wir alle heissen als Nachname, überhaupt keinen Vertrag haben wir mit jenen, die sagen, wir müssten eine zivile Ordnung erfüllen, die doch in Grundansätzen gegen die kosmische Ordnung verstößt. Das Vergehen besteht darin, einen Menschen eine Ordnung welche auch immer aufzuzwingen. Sie ist frei verfügbar, und man muss nur dafür sorgen, dass die Menschen das erkennen.
    In einer Zeit der ständigen Ausbeutung und Kostendruck (für die Ausbeuter) , für uns Existenzdruck, werden wir nicht so leicht Ruhe für uns finden, um diese Erkenntnisse zu machen. Es sei denn, wir nehmen sie uns, wo immer wir können.
    "Innerlich gekündigt" kann bedeuten, dass man innerlich andere Wege geht, während man dem Kaiser gibt, was er verlangt.
    Der zivile Gesellschaftsvertrag ist Teufelswerk. Er bringt uns davon ab, uns in dem zu erkennen, was wir sind.
    In jeder Hinsicht spricht aus diesem die Verderbnis der Zerrissenheit. Nichts ist ein Ganzes.
    Es beginnt schon damit, dass man irgendwo süffig bis sanft von Menschenrechten spricht, und am liebsten verschweigt man, dass es um Sklaverei geht, nach der Ordnung zu leben, und sie intakt zu halten, die andere für sich als günstig definieren. Das ist eine Zerrissenheit zwischen Wahrheit und Lüge. Entweder es gibt Menschenrecht, oder sie sagen die Wahrheit, dass es sich bei unserem Gesellschaftsvertrag um ein System der Reichen handelt, die den Materialismus wie bei einer Sekte jedem anderen - von Geburt aus zwangsbestehenden - Mitglied einfordert.
    Ekelhaft, dass dies nicht erkannt wird, dass man dies so hinnimmt. Aber wenn die Affenbrüller (Medien) und kein Politiker und sonstiger in der Öffentlichkeit stehender Mensch auch nie davon erzählen tut, kein Lehrer, kein Sektenguru, kann das wohl von selbst niemand erkennen, weil wir ja alle verblödet sind durch die Art von Schule, und jene Zwangseinweisung in diese Zerrisenheits-Doktrin von Leistungsdruck und der Prägung des Affen (in uns) auf Erfolg. MITHALTEN KÖNNEN, bei allem, was die Herde tut.
    Der Materialismus ist die grösste Sekte, die es wohl je mals gab, sie ist weltumspannend und in nichts von etwas anderem übertroffen. Schön wäres (für den Matrialismus). Denn in Wahrheit wird dieser pingelige Minifaschisten-Materialismus von der göttlichen Ordnung in Masse und Substanz total und absolut übertroffen. Allein die Natur drängt sich zwischen den Dingen immer wieder hervor, und täte die Natur nicht mehr wachsen, wäre der Mensch mit seinem Materialismus doch am Ende! Letztlich würde er sich durch Schnickschnack wie Gentechnik und Robotertechnik (angewendet auf den Menschen) selbst vernichten.

    Also ist die Natur schon mal mächtiger, und desweiteren ist ja der Materialismus selbst auch ein Akt und Prozess göttlicher Ordnung. Wie es in göttlichen Ordnungen üblich ist (dem Prinzip eines symbolischen "Hinauf"), drängt sich bei allem Materialism,us doch immer wieder ein Kern hervor, den des Menschen, in seiner Natur, die sich nicht leugnen lässt. So zumindest besteht eine Chance auf Erkenntnis , weil der Mensch nicht ständig derart von sich abgelenkt sein kann, dass er gar nichts mehr erkennt. Wenn eine Dunkelheit erfahrbar wird, und um nichts anderes handelt sich beim Materialismus, drängt sich doch das Licht empor, das in jedem Menschen steckt, weil er eben nicht aus dem Materialismus geboren wurde, sondern aus der Natur, aus dem Kosmos, aus dem Licht - man sagt auch, wir sind Abkömmlinge des Sternenstaubs.
    Wenn wir in tiefster Dunkelheit sind, können wir manchmal die Wahrheit (des Seins) viel besser erkennen als wären wir immer in so einem Grau, mit der Ablenkungsmöglichkeit kurzfristigen Vergnügens. Und eine nachhaltige Entscheidung zu treffen, uns dem Licht zuzuwenden, ist jederzeit möglich, weil wir verlieren nur die Schatten, gewinnen die Freude. Der Materialismus bietet nur die Zerrissenheit, zwischen Wahrheit und Bedürfnis. Es ist unser Bedürfnis glücklich zu sein, aber der Materialismus bietet uns darüber keine Wahrheiten, nur Lügen. Angeblich sind wir glücklich, weil wir viel ausgeben, oder in Umfragen das entsprechende Häkchen machen: Lieber Kommunismus und Güterknappheit oder Konsum?
    Klar, anbetracht dem, was uns heute mangelt, neigen wir dazu, dieses letzte bisschen, was uns HEUTE dazu dient, uns abzulenken, nicht missen zu wollen, und wählen eine konservative Partei oder die Mitte, in der sich ebensowenig ändert.
  5. Andaurnd haben wir die Macht, uns in einem Bewusstseinszustand zu halten.

    Nachdem wir nun wissen, wie es starke Kräfte gibt, die sich zufällig oder nicht, in diese Welt gelegt haben, in Form der Machtmenschen, fehlt uns noch die Einsicht, warum diese so handeln. Es ist nicht nur, dass sie Materialisten sind und Angst haben, sondern wir alle kriegen auf diesem Planeten (momentan) noch leicht Angst, weil es auch nicht nur Engel, die uns helfen ins Licht des bewusstseins zu kommen, gibt, sondern auch schwarze Wesen, die wie ein Kontrast zu unserer eigentlichen Bestimmung ins Licht zu gelangen bestehen. Sie wollen Macht über uns, und die beiden einzigen aber wirksamsten Mittel bestehen in Einflüsterung von Ängsten, und einem gewissen Manipulieren des Verstandes, der abgetrennt ist von einer ansonsten sehr potenten Möglichkeit, Syntheseschritte zu vollziehen. Plötzlich ist durch ihren Eingriff unser Verstand nur noch in der Lage von zwei absoluten Fixpunkten hin und her zu pendeln, ohne darüber hinaus zu prüfen, ob es etwas höher gestelltes gibt, das wichtig wird, oder sich aus beiden Polen, um die das Denken kreist, sich nicht noch etwas drittes ergibt.

    Die Angst ist aber das Entscheidende. Und es gibt Momente, wo Situationen leicht bedrohlich scheinen, was sie auch sein können (aber nur immer als Möglichkeit, BEVOR sie nicht auch geschehen sind), und dann tauchen sie auf, als eine dunkle Wolke, die genau weiss, wo unser Schwachpunkt ist: in der Angst, und das ist auch nur die Ebene, die sie bei uns erreichen können. Meist wird die Angst dann gross, wenn es sich um Öffentlichkeit handelt.

    Die meisten Ängste verdrängen wir als ursächliche Angst, indem wir sagen, "das machen ja alle so" (denn was soll man sonst tun), oder gar ganz leugnen, dass wir in Aufruhr geraten sind, die uns erst zu einer Entscheidung oder einem Verhalten geführt hat.
    Ängste sind es schon, wenn man sich bloßgestellt sieht, weil jemand angeblich die eigene Meinung angreift . Es gibt genug Beispiele wo uns dies oder ähnliches im banalsten Alltag passiert.
    Auffällig ist, dass die Ängste dan besonders gross sind, wenn viele Menschen sich daran beteiligen, die angstauslösende Rolle zu spielen. Üblicherweise könnte man das als eine natürliche Kontrollfunktion für das Menschsein ansehen, als wäre es biologisch angelegt. Aber dem fehlt die Einsicht, was uns die ganze Zeit entgeht, wenn wir uns aufhalten darin, ob wir Ängste und Launen wie bezeichnen sollten.

    Denn all diese Ablenkungen, die in von Dämonen besessenen Menschen analog der Welt, verhindern , dass wir uns erleuchten.

    Was ist Erleuchtung? Es ist ein Wort, das viel besagen kann. Ich meine damit einfach, dass man etwas sieht, was man vorher nicht gesehen hat. Das kann zB die lebendige Energie der Natur sein, die eine bestimmte Qualität hat, die man besonders bei Bäumen spürt, oder eine andere Energie, oder sogar eine Erkenntnis über irgendeine Grundbeschaffenheit der Wirklichkeit oder der Natur der Dinge.

    Die Natur der Dinge klingt harmlos, aber es steckt eine ganze Bedeutungsburg darin. Schwer zu erstürmen, weil sie durch den einfachen Mechanismus abgesichert ist, dass wir erst Bewusstsein erlangen müssen, das ist ein Zustand von umfassender Vergegenwärtigung der eigenen Wahrnehmung, die im Prinzip - sofern man über genügend Energie verfügt - völlig losgelöst ist von irgendeiner Verstandestätigkeit. Es ist ein Prozess mehr , als dass es ein festgefügter Inhalt wäre. Und in dem sich die Dinge verändern , zeigt sich ein wunderbares Wirken kosmischer, will sagen göttlicher Ordnung.

    Die Schwingung ist entscheidend, auf die man sich einlässt, um irgendetwas zu tun. im Alltäglichen sehen wir kaum noch, aber wenn wir uns spirituell bemühen, also so eine Art Bewusstseinskultivierung veranstalten (für uns selbst in erster Linie), kommen wir in einen Ruhezustand und die Gehirnwellen tendieren dazu, eine gewisse Sphäre zu betreten, in denen die Wirklichkeit erfahrbar wird. Manche neigen dazu, weil das Denken ein hochbeschleunigter Prozess sei , muss er auch objektiver sein, oder umfassander. Die Qualität der Wahrnehmung in einem tranceartigen Medititationszustand kann viel betörender sein, um seinem Grundtrieb nach Wahrheit gerecht zu werden.
    Wahrhaftige Aussagen, wahrhhafte Gültigkeit, das suchen wir doch, um letztlich die Qual des Nichtwissens über den Sinn des Lebens zu beantworten. Wir brauchen dazu nur in uns selbst schauen und verschiedene Instanzen werden sichtbar , spürbar, bzw. hörbar, die wir das Selbst nennen und anderes, und was nicht im Entferntesten so beschränkt ist wie der Verstand, der gefüttert werden muss. Der Verstand ist wichtig, aber er kann keine Wirklichkeit erfahren, er nimmt nur, was man in ihn reinstopft.

    Wir sehen verschiedene Zustände des Bewusstseins.
    Wir beginnen die umfassender Qualität der Wahrnehmung zu bestaunen und stelen irgendwann fest, dass es dabei um Energie geht, die uns zur Verfügung stehen muss. Es ist eine besondere Energie, und sie geht verloren durch Launen, Ängste und Krisen.

    Sie speichert sich nur über mehrere Stunden auf, und als nächste wichtige Schwelle über mehrere Tage. Und kann durch eine einzige Stunde hektischer und sorgenvoller Betriebsamkeit ganz verbraucht werden.

    Nun kann man versuchen, die Ursachen in sich selbst zu sehen, die einen hektisch betriebsam machen, und die Umstände bleiben dieselben. Denn wir sind es, die uns andauernd weiter in Bewegung halten, wie es so lange geschah, dass wir Energie verlieren, und niemals aufspeichern können.

    So braucht es für solche Schritte keine besonderen Veränderungen der Umstände, aber manchmal kann es sinnvoll sein, und man wählt sich die kleineren Übel.

    Umso weiter man kommen will, desto mehr muss man beachten, ob man mit sich im Reinen ist. Das geht am ehesten darin, dass man prüft, wie lange man im Zustand der gefühlten Liebe und Glückseligkeit bleiben kann, da dies ja biologisch und seelisch die Grundbedingungen jeder Gerechtigkeit gegenübetr dem Menschsein ist (Glück und Liebe ist aus energetischer Sicht Grundbedibgung für die Mehrung der Energie, die einem Menschen zur Verfügung steht). Sieht man es aus Sicht der Staatsorsdnung, muss es einem Staat unbedingt als höchste Priorität wichtig sein, bewusste, in der Energie hochschwingende Menschen zu züchtigen, und die Zucht betreibt man mit den geschaffenen Umständen). Aber einige Krämerseelen wollen wie gesagt, dass wir uns nur glücklich fühlen, wenn wir auch immer was ausgeben und kaufen können, und für jede Alltäglichkeit eine optimale Lösung in ihrem Interesse haben, während unsere Vorfahren dies als Sklaverei bezeichnet hätten, müssen wir sagen, haben wir einen Rückschritt gemacht. Bei so viel beispiellosen Vergehen an der Menschlichkeit , was dessen Energieniveau angeht, mit der ein Mensch nur klare Erkenntnis erzielen kann, fehlen uns also die Vorbilder, die uns zeigen, dass es auch anders geht, dass man noch Wahrheiten für wichtig und Lügen für gefährlich halten. Gefährlich aber , ist es nur für unser Glück. Vorbilder, ernst genommene Medienkasper, die uns sagen: Du darfst glücklich sein. Und wir zeigen auch wie es geht.

    Meiner Erfahrung nach, verpennen wir fast alle, indem wir nicht erleuchtet sind, das grösste Glück, dass wir in einem Leben erfahren können. Das aber zu verstehen, ist an Erfahrung gebunden.

    Was wir sehen können, ist derselbe Ablauf von Geschehnissen und Begegnungen, aber auf einer umfassender Sicht auf die dahinter liegenden Ordnungen.
    Alein mit einem Augenblick tun sich dann Erkenntnisse auf, die einfach einen bestimmten Bedeutunsgehalt erfahrbar machen.
    Und das lässt sich steigern bis zur Wahrnehmung eines kosmischen Geschehens, das im gefühlten Etwas viel Ähnlichkeit mit einem kosmischen Spiel hat, etwas, das zur Freude aller geschieht.

    Und jetzt nach aller Überzeugungsarbeit, wird es wichtig zu wissen, wie es geht. Der Zustand der Liebe, das richtige Atmen helfen, innere Ruhe und ganz besonders die Widerstandskraft durch autarke Überzeugung, für wessen Sinn man eine Empfindung hat, und einige andere Dinge . Denn die Widerstandskraft brauchen wir, weil es genügend Herausforderungen für uns gibt.

    Wir sind konditioniert worden, bestimmte Bewusstseinszustände zu bezwecken, die sich auch sofort einstellen, und können das aber jederzeit ändern, wie wir auf Reize reagieren. Wir müssen uns lösen von der Vorstellung aber, dass die Wichtigkeit der sozialen Welt daran gebunden ist, dort gelegene Erwartungen zu erfüllen, weil die gerechten Erwartungen finden wir, wenn wir schauen. Nicht wenn wir gehorchen.

    Wenn wir wissen, das kann schon Erleuchtung sein, aber man versteht nicht, dass man sehend etwas wissen kann, dass man etwas im Ohr hat, eine Stimme des Sehens, wenn man es nicht selbst erlebt hat und sich das immer wieder als verlässlich erweist. Aber dahin kommt man eben nicht ohne Weiteres, man muss die Stille einüben drch eine Bewusstseinsschulung, dass man sich praktisch einen Bewusstseinszustand des Sehens einübt. Das geht nur, wenn man die inneren Gedanken nach und nach nicht mehr so mit Gewicht behaftet, wenigstens für gewisse Zeiten. Und späterhin kann dieser Zustand dauerhaft werden.
  6. Elementare Grundkenntnisse sind es, die wir brauchen!
    Um allem gerecht zu werden.

    Um das zu finden, was wir Wahrheit suchen.

    Uns, dem Staat , allem gerecht werdend (der Staat, ja den wollen wir erwähnen, weil er es ist, der uns Methoden ersann, um uns abzulenken hin zum Eifer und Gier des Geldes. Wer heute nicht reich ist, hat die meisten Schwierigkeiten. Ach, jeden Tag die Arbeit, jeden Tag 8 Stunden, jede Woche jeden Tag, und jedes Jahtr dieselben Wochen. Ein paar Mal Urlaub, können uns nicht entschädigen, denn damit ist fast garantiert, du bleibst im Knast, im Gefängnis, in denen nichts mehr gesehen werden kann, ausser dem nächsten ultimativen Sorgenbefreiungskeks. Und was machen wir nicht alles, die Sorgen abzuschütteln, müssen wir schon zu groben Dingen greifen, groben Substanzen, groben Schlachten von Kaffee, Alkohol bis Glimmstengel und auch Süßigkeiten. Methoden, die etwas bewirken, womit wir , die durch das Alltagsleben ganz stumpf geworden sind (weil das Alltagsleben stumpfinnig IST), noch Dinge finden, die uns noch berühren, damit wir wenigstens auf einer biologisch groben aber nichts desto trotz spürbaren Erleichterung und Belebebung einen Sinn zu finden vernögen. Der besteht ja fast nur noch dariin, zur Ruhe zu kommen. Und ist man einmal in der Ruhe, weiss man mit dieser nichts anzufangen.

    Krämerseelen haben uns belehrt, und wir kamen in eine solche Welt, von Krämerseelen, die andere nur darin belehren konnten, was sie selbst schon wussten und taten: Geld machen. Was kann man machen, um Geld zu machen.
    Eine Seele, die nichts anderes im Sinn hat, als zu krämen, um etwas im durchkrämten Gewulst von Zeit und Schicksalserduldung der Umstände zu finden - was sie Geld nennen, um sich die gröbsten Sorgen vom Hals zu halten die da sind Fressen und Hausen.
    Natürlich sind solche Krämerseelen Menschen wie wir, und können nicht anders. Niemand lehrt sie.
    So wiederholen sie ihre Suche, nach der menschlichen Urwurzel des Glücksempfindens, weil der Kontrast, das Elend der Anderen, sie davor abschreckt, sich nicht um die Materie zu bemühen, sie zu bewegen , zu beherrschen, um ein vorfindbares Mittel zu finden, etwas anzuwenden, um zu überleben. Auf beste Weise wollen wir das tun, aber einige denken, jeder würde das so tun wollen, oder sie haben andere Rechtfertigungen dafür, dass die ganze Welt so eingerichtet sein soll, wie es ihre relative Tyrannenherrschaft über uns bedeutet.
    Meist sehen sie es nicht, und wenn man es ihnen zeigt, haben sie den Kontrast der Wirklichkeit vor sich, in der sie die ganze Zeit gelebt haben. Denn sie sehen ja nur einen Augenblick einen , der da etwas behauptet. Das überzeugt nicht, sondern ist eine normale Schockreaktiobn, auf der das - in dieser Welt üblicherweise sehr grob - konditionierte Wesen reagiert: mit Abwehr.
    Seine Erfahrtung hat ihm ja gelehrt, dass es im Zurückbleiben zuviele Opfer gibt, die man über sich erdulden lassen muss. Also muss man immer vorne mit dabei sein.

    Merken: Es sind immer die Massen, die grobstmöglichen Kräfteansammlungen,die stark sichtbaren und spürbaren Massen, die entscheiden, wie sich jemand konkret verhält. Diese Massen, üblicherweise die Eltern und dann alle anderen, legen etwas vor, was man Bedingungen nennen kann. Erfüllt sich die Bedingung nicht, naja, wir haben gelernt, dass es dann mit unserer Selbstbestimmung essig ist.

    Aber was wollen wir denn eigentlich? Usw. Wir wissen längst, dass uns etwas vorenthalten wird, und die Materialisten nur einen Lebensweg in die Welt gesetzt haben, der für sie aber nicht für die Bedürfnisse von allen passt. Ausserdem beweisen die Slums und Elendsviertel, die Armutsberichte, die Obachlosen auf der ganzen Welt, dass wir in einer solchen auf gnadenlosen "Sozialdarwinismus" ausgelegten Welt leben, die offenbar nicht hinhaut für die Menschen.

    Seit Jahrhunderten hat eine Obrigkeit diktieren wollen, ihre eigene Anschauung dessen, was für das Ganze sinnvoll ist, wobei ihre eigene Anschauung dabei höchste Priorität hat. Es ist kurz gesagt also ziemlich so gelegen, dass einige die Ellbogen raus gestreckt haben, sich in einer Weise verstellt haben, und verrenkt haben in ihrem Gewissen und Sein, um zB als Reicher , oder als Politiker an diese Positionen zu kommen, wo man das Sagen hat, und leider aber ist das, was die da sagen, hahnebüchen und sogar teuflisch. Als ginge es darum, eine Gesellschaftsordnung hinzunehmen, in denen man die Leute zwingen muss, etwas zu tun.

    Wenn sich die Erziehung im Umstand , dass das Ganze überleben kann, nicht auszahlen kann, weil es angeblich nicht funktioniert, liegt das nicht daran, dass zu wenig Druck geschaffen ist, um die Leute zu zwingen, sondern an einer an Stumpfsinnigkeit nicht mehr zu überbietenden Tätigkeit als Verantwortlicher. Denn wer glaubt allen Ernstes, es sei denen da oben bewusst, was sie täten?

    So denn haben wir gerklärt, warum die Welt im grossen ungerecht aufgebaut ist, weil deren Lebensziele verschieden sind, zB bei solchen, die in Freiheit von dem Geld leben wollen. In Freiheit von der Arbeit kann man nicht leben, in der dualen Welt, wenn man nicht für seine Selbstversorgung arbeiten will. Aber in Freiheit von dem geld zu leben ist sehr gut möglich. Und das muss ein modernes fortschrittliches, in der Selbsterkenntnis vorangekommendes Zeitalter einfach ermöglichen, mit Sinn und Verstand dahin zu kommen, zu meinen, man könne wirklich mit tiefster Seele und Inbrunst und anhaltend Glückseligkeit erfahren. Ist das ein Weg für den Menschen, der ihm gerecht wird? Das muss die Frage sein.

    Sonst ist es nicht gerecht gegenüber dem Menschen als Urheber aller Schöpfungen seiner selbst (inkl. Staatsdoktrin und Gesellschaftsordnung)
    Das ist eine einfache Erkenntnis über Elemenatres.

    Und ein hinsichtlich seiner Zwecke grechtes Urteil zu finden, ist das einzige was ganz oben zählt. Darunter kommen weitere Punkte, aber ohne den Mensch als Mittelpunkt, ist keine Betrachtung richtig.
    Etwas, was objektiv ist, weil es in den Grundsätzen von diesem Aspekt des Menschseins ausgeht, muss zwingend zu der Erkenntnis führen, dass wir bestimmte übergerodnete Bedürfnisse in uns finden und wenn nicht, müssen wir uns erst selbst erkennen, bevor wir ein Urteil fällen können. Wer sich anmasst, das ohne Selbsterkenntnis zu tun, hat es schon nachweislich dazu gebraucht, alle anderen mit einer neuen Idee von Erkenntnis zu infizieren, wobei die Welt ohne die Kontrolleure aus den Fugen geraten würde. Aber es sind Arbeitsplätze. Stumpfsinnig machende Arbeitsplätze meist, aber Arbeitsplätze.

    Eine Tyrannei gegenüber dem Menschsein, und wir bezeichnen es als Tierquälerei, wenn man Tiere in einen Viehstall sehr eng und massenhaft aneinander gesellt. Der Mensch ist ja kein Tier mehr , evtl. ein hohes Tier, das dann Befugnisse hat, wenn es dafür sorgt, dass Menschen eng beisammen rücken müssen. In der Schule beginnt diese Ordnung. Wir werden bombardiert mit einem bloßen Betrieb der Verstandestätigkeit (linke Gehirnhälfte ohne besondere Rücksicht auf die rechte Gehirnhälfte).

    Wen wundert es, angesichts einer solchen Betriebsamkeit bestimmter nicht sinnhafter Dinge wie einen Verstand hin und her zu bewegen, um die billigsten aber schwersten Sorgen aus der Welt zu schaffen und heute kannst du ja nicht einfach auf dem Acker, der deinem Haus am nächsten ist, etwas anbauen, weil dafür musst du es erst kaufen. So abgelenkt sind wir von den Methoden, die zum Ziel haben, unser Überleben zu sichern, dass Naturvölker uns weit voraus waren, konnten sie doch Dinge sehen, die weit über unseren Verstand hinaus gingen. Ihren Bezug auf ein Ganzes, auf die lebendige und Nahrung spendende Natur, im Einbezug einer Zielrichtung, möglichst dabei sich glücklich zu fühlen. Das waren noch Humanisten. Wir sollen heute nur zur Arbeit gehen einen guten Eindruck machen und schon sind alle zufrieden. Wie wir uns dabei fühlen ist wirklich Darmmist-egal.
    So leben wir, auch wenn wir anders wollten, bald schon so, dass wir schon selbst völlig aus den Fugen geraten sind, in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist, was den Sinn des Lebens angeht.
    Manche stellen diese Frage gar nicht mehr, weil sie schon glücklich sind, mit den paar Bonbons eines geregelten aber sicheren Alltags. Manche sind eben Anpassungsmeister.
    Doch andere wissen zu vermissen, eine besondere Qualität des Lebens, die sich nur mit mehr Ruhe und Verbundenheit mit allem Lebendigen ergibt. Einem beschaulichen Leben ohne Stress, und in einer verfeinerten Selbstwahrnehmung, und eben nicht andauernd auf der bloß oberflächlichen Jagd nach Glücksmomenten, sondern echten und tiefen Glücksmomenten.
  7. Ängste auch die leichteren Formen von Sorgen nehmen mit einem gespürten Druck zu. Wir lassen es zu, uns von ihnen einspannen zu lassen. In einer Welt, wo wir täglich ums Überleben kämpfen, obwohl wahrhaftig Möglichkeiten existieren, dieses Kämpfen auf Sparflamme führen zu können (wenn das die Mehrheit täte), in so einer Welt jedenfalls, können wir oft Gründe finden, uns in Sorgen zu verstricken. Es ist verdammt schwer, dann noch an sowas wie innere Ruhe zu denken oder Erleuchtung.

    Noch mal zum Worte Erleuchtung. Viele lesen es, haben eine Vorstellung, und wenn diese Vorstellung sie nicht selbst weiter führt, ist eine unangemessene Vorstellung der Bedeutung des Wortes Erleuchtung.

    Das hört sich an wie eine Tautologie, nichtssagend , aber es ist doch offensichtlich logisch. Erleuchtung ist auslegbar wie der Teufel. Aber wie ich schon sagte, eine genaue Vorstellung kann erst aufkommen, wenn man eigene Erlebnisse und Erfahrungen hat und davon gibt es auch Nuancen, also kleinste Mengen.
    Von Erleuchtung zu reden, macht also nur Sinn, wenn man konkret dahin führt oder es wenigstens versucht.
    Denn es ist zu abgehoben, hier genau sein zu wollen, was nämlich passiert, wenn man erleuchtet ist. Man wird sich also auf andere Wege überzeugen müssen, ob da was dran ist.
    Ich meine, man hat für das, was Erleuchtung bedeuten könnte, ein Gespür, und wenn man es nicht hat, ist man (noch) nicht bereit, sich mit diesem Thema einzulassen.
    Aber das heisst nicht und kann es wohl kaum heissen, dass das Gespür schon vollendet und ausgereift sein muss. Kleine Schritte, braucht man, um daran auzfzubauen. Zunächst fusst man Vertrauen, auf irgendeine Ansicht, zB dass der menschliche Körper nicht nur ein Denkorgan hat (wir neigen dazu, unser Bewusstsein auf das Denken zu reduzieren), sondern dass wir mittels Gefühlen, Gespür und visuellen dritte Auge tatsächlich Eindrücke über die Wirklichkeit erhalten können.
    Dass es einen Weg gibt, auf dem wir den Geheimnissen unserer Existenz auf die Spur kommen. Viele Bücher schreiben hierrüber und sie sind meist dann authentisch, wenn sie zugleich Wert darauf legen, wie sehr unser normales Verständnis von allen, unser Alltagsbewusstsein also, eine Blockade schafft zu dieser anzustrebenden Wirklichkeit.-
    Andauernd haben wir irgendwelche Stimmungen, Gedanken, Absichten, die uns in einem Kreislauf halten. Jedoch dient dieser Kreislauf in 99% der Fälle nie unserem ganzen Sein, sondern nur einigen Aspekten.

    Wenn man erfahren will, woraus unser ganzes Sein, unser ganzes Bewusstsein besteht, lässt man es zu, um es zu erfahren. Wir aber glauben, wir müssten alles beabsichten. Aber um etwas beabsichtigen, muss man es kennen. Folglich erfinden wir mit unserem Alltagsbewusstsein ja nur Dinge, die wir kennen. Auf alle Wirkliche, das sagen auch Schamanen, muss man sich vielmehr einlassen. Und es zulassen, dass es in die Wahrnehmung tritt.

    Die vielen Schatten und negative Stimmungsgelage wollen auch zugelassen werden, aber nur, weil es in uns etwas gibt, dass diese festhält und beabsichtigt, natürlich unbewusst, das wiederum heisst: Ausserhalb einer bewussten, und im Augenblick geprüften Kontrolle.

    Und wen wir nun die Ängste und Komplexe, alles, was uns ablenkt, das zu sein, was wir sind, abgelegt haben, sind wir frei genug, um die vollständige Freiheit zu erfahren, die wir als kosmisches Wesen auch erfahren sollen.

    Das ist von ganz oben , viel höher als die Moral der Gesellschaft, abgesegnet.

    Wenn nun in naher Zukunft (bis 2016 schätze ich) die Energie des Aufstieges immer mehr zunimmt, und Sonnenwinde ihr übriges auf unsere Mentalität ausüben, dann werden wir gedrängt, diese Freiheit zu gewinnen, weil sonst die auf uns einströmenden Energien sich nicht integrativ sondern zerrüttend auf unser Bewusstsein auswirken.

    Das aber heisst, dass wir auch heute schon - also ohne die Energiezunahme - uns in zerrütteten Seins- und Lebensumständen befinden.
    Was also passieren wird, ist einfach eine intensivierte Wahrnehmung dessen, was wir an Wirkluchkeit für uns auswählen zu erleben, und dass folglich solche und andere Wahrheiten leichter zu erfassen sein werden. Wahrheiten über die Grundbeschaffenheit von uns, von uns als Mensch, als Gefäß des Seins, und dass wir mehr Wahrheit sehen werden von überhaupt allem was geschieht.
    Lügen werden durchschaut werden.

    Aber manche bleiben in ihrem grauen Alltagsbewusstein, und werden in diesen Mustern hart geprüft. Denn es geht darum, dass wir das, was wir festhalten, auch wirklich wollen und die Kraft, die zunehmen wird, ist einfach eine solche, die uns mehr vor Augen führen wird, was etwas wirklich bedeutet.
    Angstvolle Zustände werden nicht stärker, aber unsere Wahrnehmung dieser wird dichter und stärker. Und dann haben wir die Chance, diese zu klären, auch weil wir mehr den Kontrast dazu spüren werden, wie es ist, frei zu sein.

    Es geht auch nicht so sehr um äusseres Aussteigertun, denn wir werden uns im Alltag verhalten können wie bisher, Probleme lösen und dabei sein können, aber selbst - in unserem Bewusstsein - ganz woanders sein können.
  8. Platons bekanntes Höhlengleichnis zeigt sehr gut in einem überwiegenden Teil seiner Symbolik, dass es zwei Verhältnisse unter einer sozialen Gemeinschaft gibt. Weit gespannt handelt es sich um Wissende, und Unwissende egal welcher Sache.

    Nun hat Platon auch viel über die Ideen geredet, über die wesentlichen und archetypischen Klänge des Universums, die fern ab von dem uns gelehrten Anschauungsweisen in einer Dimension bestehen, zu deren Wahrnehmung es ein bestimmtes Maß an Energie benötigt, die dem menschlichen Wahrnehmungsapparat zur Verfügung steht. Um diesen Weg der Erleuchtung zu gehen, muss man also Energie ansparen und ein Indiz für Speicherung ist es, wenn man sich glücklich und zufrieden fühlt. Es gibt aber viele Wege, wie man in Energieabfälle geraten kann. Man muss nur beobachten, wann man sich zu besonderen Wahrnehmungsleistungen imstande sieht, und wann nicht, und letztere Weisen des Seins zukünftig versuchen zu meiden. Üblicherweise sind es negative Launen, die am mächtigsten uns von hohen Energielevel herunter reissen.

    Wichtig ist auch, den eigenen Schatten zu klären. Das ist etwas, womit wir allergisch gegen bestimmte Dinge reagieren, gegen Worte, Inhalte, Bedeutungen - oft nur angebliche Bedeutungen, die in Wahrheit Projektion des Schattenträgers sind. Um Schatten loszulassen, hilft es stets sprungbereit zu sein, also etwas von sich ohne grossen Aufhebens ausser Acht zu lassen, und eine allgemeine Vernunft entscheiden zu lassen, die man andernorts einstudiert (in ruhigen Momenten).
    Dann findet man es plötzlich willkürlich, mit dem Schattenanteil auf etwas zu reagieren.

    Aber auch negative Launen, schlechte Aussichten sind eine Gefahr - fast meint man, die Welt sei so düster, um in der Folge nur diese schlechten Aussichten weiter zu generieren. Aber wem dienen sie? Uns nicht. Wir können uns beweisen, ein Stück weit flexlibler zu werden, wenn wir gleichfalls mehr Lebensfreude kultivieren können, weil wir uns zB unabhängiger fühlen. Und manchmal, nicht immer (!), muss man dafür auch äussere Lebensumstände ein klein wenig ändern. Ziel ist es Energie anzusparen, und dann in besonderen Momenten besondere Wahrnehmungen zu machen.

    Die Kraft in der Natur hilft ebenso , diese Energie zu finden. Ein einfacher stundenlanger Aufenthalt im Wald, in denen man sich auf diese grüne Lebendigkeit einlässt, und schon ist man mitten in einem nährenden und auch klärenden Energiefeld.

    Platon damals hat Philosophie in der Weise gemacht, dass es einen praktischen Weg aufzeigen sollte. Und damals war es eine Zeit, in der das Denken neue Höhen erklimmnen konnte, mittels der Überzeugung von Etwas. Vieles fand damals inmitten von Zirkeln der Einweihung statt, was dem Geist einen Rahmen bot. Sowas muss man heute selbstständig für sich leisten: Eine beständige Erinnerung als Rahmen.

    Es geschah erst mal nicht aus Vernunftsgründen, sondern meist durch die Einweihungsschulen und Tempel, in denen die eigentliche Erleuchtung herangeführt wird. Meist half da allein die Atmosphäre und die Ausstrahlung derer, die etwas weiter sehen konnten. Damals - wohlgemerkt damals. Heute brauchen wir stückweise dieselbe echte Hilfe, aber in für heutige Zeiten angemessene Weise.

    So hat es seit etwa 1900 diverse sich rasch ausbreitende esoterische Strömungen gegeben, von denen einige zum Ziel hatten, den Menschen näher an sich selbst an die Wahrheit des Kosmos zu bringen, und zwar mit der Erleuchtungsarbeit, die jemand individuell leistet.
    Dennoch, trotz des immensen Wissens und unseres Bewusstseins um psychologische Komponenten wie zB das Unbewusste (ebenfalls seit etwa 1900), gelingt es uns nicht immer, ohne fremde Hilfe.

    Hier beginnen dann die Sehnsüchte, weil wir es insgeheim spüren, eine Hilfe zu erhalten, und wollen bestimmte Arten von Geschmäckern vorgeführt bekommen, eine massgeschneiderte Hilfe, die in unser Lebenskonzept passt.

    Generell ist nur das die sogenannte echte, wahre Esoterik, wo die Bewusstseinsarbeit zielgerichtet zu persönlichen Erfolgen führt. Das kann bei jedem, der unter einem bewussten Meister steht, anders aussehen.

    Es gibt solche Einflüsse zielgerichteter und vor allem bewusster Hervorbringung in der Masse von Menschen sehr selten, und es handelt sich um fortgeschrittene Meister in dieser Kunst, die mittels einer Erweiterung der Wahrnehmung die eigentlichen platonischen Ideen sehen, die hinter allem stehen und die das Wesen dessen ausmachen, was uns objektiv gültig ist. Aber nur, wenn wir es sehen und nicht nur von davon denken. Wenn ein Erleuchteter was sieht, werden es andere nicht verstehen. SIe müssen es selbst sehen.

    Mit Denken lässt sich keine Wahrnehmung höherer Dimensionen erfahren.
    Aber wie ich meine, ist das Wichtigste eine gewisse Konditionierung mit Ruhe.

    Ich schreibe bewusst Konditionierung, weil es sich um nichts anderes handelt, was wir jeden Tag mit uns anstellen, indem wir einen Gedanken, eine Stimmung, eine Empfindung, einen Lebensinhalt andauernd für uns und zunächst nur für uns kultivieren. Wir tun das ständig. Und wir können es auswählen. Tun wir es übrigens oft? Wir glauben, wir müssten. Tatsächlich sind wir in einem Alltag gefangen, unter der Knute der Existenzbedingungen. Aber was muss sich denn für uns ändern, im Schicksal? Wir stellen uns die Frage, und wählen also aus. Aber wir tun es mit einer Empfindung, die ein Stück Mut und Zuversicht enthält. Wie oft fehlt uns Mut und Zuversicht, wenn wir etwas neues versuchen wollen, einen neuen Lebensweg zu gehen?
    Wir suchen zunächst nach den leichtesten Möglichkeiten - und fast immer können wir dann sicher sein, dass es für unser Schicksal gut war, wenn wir gewisse Schwellen erkannt haben, ab denen wir irgendwo eine gewisse Arbeit leisten müssen. Wobei ich Arbeit allgemein und Universell verstehe, also zB eine Arbeit hinsichtlich der Aufrechterhaltung einer möglichst grossen Spanne von innerer Ruhe.
    So ist diese auch im lautesten Alltag möglich, wenn nur der Anfang in Ruhe stattfindet. Denn der Anfang ist so schwer, dass man die zusätzliche Belastung eines stressigen Alltages auf der Arbeit mit seinen Anforderungen kaum bewältigen kann um zeitgleich und parallel während dieses Alltagsbewusstseins in der Erleuchtung zu sein. Aber das Ziel ist es, gesetzt übrigens vom Kosmos und der lieben Erde, dass das Alltagsbewusstsein von seiner Kennzeichnung negativ geladener Launen befreit wird, und so der neue Alltag einer ist, inmitten der 5. Dimension.
    Nun denn ist der Friede, die Ruhe und alles, was sich daraus zB an Lebensfreude ergibt, ein klares Zeichen, auf dem richtigen Weg zu sein. Auch logisch betrachtet.

    Wir wählen mit unserer Wahrnehmung aus, in welche Richtung sich unsere weiteren inneren und äusseren Tätigkeiten richten.

    Was wir in der Wirklichkeit finden, sind Wesen, die ihrerseits wieder typische Grundklänge verkörpern, die sie von einander unterscheiden. Es werden Geschehnisse, in einer anderen Art vermittelt, die von archetypischen Formen geprägt ist. Diese Dinge zu sehen, ist wie ein Lichtglanz kosmischer Ordnung, und Sinn, den alles hat, und das jeden Moment zu sehen. Diese Dinge nicht in dieser Weise zu sehen, muss wohl ein Alltagsgrau in 3d bedeuten. Die Natur bietet uns mit ihrer Füller einen Schauplatz von Geschehnissen, die in sich - in ihrem Dasein und Prozess - eine höhere Ordnung erkennbar werden lassen, wenn man es in einer erleuchteten Art wahrnimmt. Diese Dinge zu beschreiben in Worten, die den Vorstellungen von 3d entsprungen sind, ist nicht möglich, ohne dass es jemand selbst erfahren oder gesehen hat. Aber man kann sagen, dass es da ist, das grössere Etwas.

    In Platons Höhlengleichnis wurden am Ende die Überbringer dieser Nachricht erschlagen. Aber heute erschlagen wir niemanden mehr, ist aber die Verachtung (die Unwissenheit) bei so einer aufregenden Nachricht manchmal noch spürbar. Und die Zeit wird zeigen, dass sich diese Negativität nicht lange halten können wird. Aber bis dahin - wo es in aller Deutlichkeit für alle offensichtlicher wird - und man nicht mehr an der selbst geschöpften Wahrheit vorbei gehen kann, an dem was man tut, ohne es selbst in greller Form vor Augen zu haben, bis zu diesem Moment des Lichtes , das sich über die Erde ausbreitet und mitteilt, dass sich im Licht keine negativen Energien halten können, weil sie verbrannt zu werden scheinen, und deshalb Ganzheiten mit negativen Teilen in sich nicht vollständig aufsteigen können, bis dahin zu dieser Welle an Aufforderung zur allumfassenden kosmischen sogenannten Alleinheits-Liebe, vergehen noch drei oder etwas mehr Jahre. Und was machen nun die meisten, sie legen die Beine hoch.
    Und genau das ist verkehrt. Die Zeit gilt es konkreter zu nutzen, denn sie wird immer drängender, und man muss beginnen, ob man das jetzt oder später tut, mit dieser Zeit zu gehen. Aber welche Zeit? Es ist nicht die Zeit gemeint, der alle anscheinend hinterher rennen, unserer Alltagszeit mag beachtet werden, aber sie wird am Ende nicht mehr wichtig sein.

    Worauf nun achten? Auf Zeichen der Zeit. Auf das Innere, nur dort wird man wirklich fündig, findet seinen Weg; und noch mehr: man entdeckt den ganzen Kosmos, anfangs stückweise, und alle Objektivität, mit der man sich sagen kann: ES IST RECHT DIESEN WEG ZU GEHEN.
    RECHT FÜR MICH, RECHT FÜR ALLE. Recht für das Universum.
    Und man wird es sowieso immer mehr spüren, wie die Gesetze der Materialisten (um es kurz zu sagen) falsche Lebensart sind.-
    Allerart Wahrheiten werden sich einfach in den nächsten Jahren wie von selbst immer mehr aufdrängen und manche könnten im Bunde mit der Sonnenwind-einstrahlung versucht sein, auf merkwürdige Gedankenschlüsse zu kommen, oder dies bei anderen vermuten.
    Wir werden es auf jeden Fall schon merken, sehen, wenn sich grundlegend an unserem Seins- und Ist-gefühl etwas ändert. Und wir werden nur noch Bestätigung brauchen, dass die neuen Dinge, die wir sehen werden, nicht eingebildet sind, sondern objektive Wirklichkeit.
  9. Oh Gott, ein langweiliger Phrasenartikel. Wie schreibe ich. Wie schreibt MAN? So denn rede ich und das ist wichtig, zum Kollektiv und niemals zum Leser. Aber der Leser kommt aus dem Kollektiv, hat unter der Knute und Fussabdrücken auch unbewusstesten gelitten, und ist nun durchgewaschen und angekommen in einer aus den Fugen geratenen Weltsicht. Und wir brauchen nun die Droge Wahrheit, um uns von diesem kollektiven Wahn abzustossen. Darum ist meine Schreibe auch so unapettitlich anmassend, aber es soll so sein, damit man sich gar nicht erst damit identifiziert, und wer es dennoch tut, kann was erleben.

    Denken ist nicht Wissen und nicht Wahrnehmen.

    Wir sollten das Denken nicht als Instanz begreifen, was uns zur Erleuchtung brächte. Es geht viel eher darum, zu erkennen, dass Denken eine Funktion ist, aber neben dieser es noch weitere Funktionen gibt, die dem Sein zugehören. In erster Linie ist wichtig, die Emotionen zu beruhigen. All diese Funktionen wie Empfinden (aufgrund von Konditionierung), Denken (aufgrund der Einübung von Mustern und Urteilen), und Fühlen können wir betrachten als Dinge, die nicht so wichtig sind, als dass wir zwanghaft uns mit diesen Dingen beschäftigen müssen. Aber tatsächlich ist das nur ein Trick, damit wir freier im Umgang mit diesen Funktionen werden. Denn wichtig wird es doch irgendwo sein, diese Funktionen zu klären, zu beruhigen.
    Emotionen sind das schlimmste, wenn sie negativ sind. Sie ziehen entsprechende Gedanken und Empfindungen nach sich. So denn begreifen wir aber auch, wie nützlich Emotionen sind, sofern sie nicht ein Maß der Balance überschreiten, dass sie nämlich als "Glücksgefühle" ebenso entsprechendes nach sich ziehen.
    Wir sollten uns ein Beispiel an Pflanzen nehmen, die sind nämlich stets glücklich, und geniessen die Sonne, jeden Tag.
    Und wir? Sind gefangen in einem Alltag und wurden belehrt, dass wir uns nicht jeden Tag Urlaub leisten können, denn wir müssen etwas tun. Früher war das wichtiger als heute, weil heute haben wir Arbeitsteilung und doch ist offensichtlich, dass diese Arbeitsteilung nicht uns dient, sondern der Ausbeutung von uns. Wir könnten so viel Urlaub haben, wenn man uns liesse, und trotzdem hätten wir genug Brot und eine Stereoanlage. Da dies nicht so ist, müssen wir nun aber uns überzeugen, dass es aus höchster, göttlicher Sicht richtig ist, Urlaub zu machen. Urlaub ist Freiheit. Urlaub ist es, im Sein zu stehen, und nicht ausserhalb davon "herumzugeistern".

    Niemand hat uns gesagt, dass wir das "Sein" sind, und nicht etwa das Ego, das Geld oder der Konsum, die Lust oder die Hand - aber viele haben uns gedrängt, zu sagen, es sei nicht so wichtig, dieses Sein, dieses Gefühl zu sein, aber es sei wichtiger, etwas für "andere Seins" und deren Wünsche zu tun (Sklaverei).
    Derweil drängt in uns ein Wunsch danach, sich zu erkennen, um den weiteren Weg zu kennen. Was hat man vor gehabt, auf seelischer Ebene? Das Schicksal meint es gewöhnlich gut, aber nur wenn wir uns diesem seelischen Weg verschreiben, und die Sorgen und Hoffnungen der Alltagswelt als zunächst mal weniger wichtig zu betrachten.

    Denn die Verfangenheit im Alltäglichen hindert uns, die weiteren Schritte zu gehen. Was ist Alltag? "Ah, 9 Uhr, ich muss zur Arbeit, ah 13 Uhr, mittag, ah 18 Uhr Feirabend, ah 20 Uhr Film, ah 23 Uhr Heiamachen.

    Alles zwischen einer recht zwanghaften weil unkontrollierten (allerdings vorgegebenen) Art und Weise und einer entspannenden Art und Weise. Spannung und Entspannung sind durchaus wichtig, aber wenn wir das begreifen, dass wir uns ewig in diesen Pol-Bereichen bewegen, können wir mehr daraus machen . Hin und wieder könnten wir sogar dabei entdecken, dass zusätzliche Spannungsmomente oder Entspannungsmomente hinzukommen, und die einen (zB Stress) zur Entscheidungsgundlage ebenso heranziehen, wie die andere (zB neuartige übersinnliche Erfahrungen in der Natur). Gewöhnlich geht der Stress auf Kosten des Energieniveaus.
    Auf der Reise unseres Bewusstseins, auf spirituellen Wegführungen oder Uhnterweisungen echter Gurus wird es beinahe immer eine Wechselwirkung zwischen Spannung und Entspannung geben. Aber nur solange wir uns hier auf Erden in einer 3 dimensionalen dualen Wirklichkeit befinden. Denn das wird nicht mehr lange so sein. Die Wirklichikeit wird zu etwas, wo wir mit Absichten alles bestimmen können. Es ist dann kein materieller Prozess mehr nötig. Keine Arbeit, um ein Haus zu errichten. Natürlich stellen sich da viele Fragen, wie es genau ist, aber ich denke, im grossen und ganzen läuft es darauf hinaus, dass unser Energiekörper und die Energie überhaupt auf unsere Absichten reagiert.
    Aber zuvor wird es ein stetiges Hineinwachsen in diesen Zustand geben.

    Nun kennen wir in dem Bereich des Wissens um die übersinnliche Wahrnehmung viele Inhalte, die von Engeln handeln, und anderem: wie etwa das bewusste energetische Feld eines Baumes, das sogar eine Gestalt aufweist, die an Menschen durchaus erinnert. Und um nichts anderes geht es hier - obwohl das Wort Übersinnlich willkürlich ist für die Beschreibung des Aufstiegs in weitere Dimensionen der Wahrnehmung, ist es ein praktisches Wort, damit wir ein einfaches Schema benutzen können, bei dem die Sinne zweigeteilt sind, in einen sichtbaren und gewöhnlich unsichtbaren Bereich. Weiterhin schliessen sich auch die Kenntnis des eigenen Weges mit ein, sobald man selbst den übersinnlichen bereich betritt. Weil man dann in seiner Shwingung dem Selbst nahe ist bzw. aus dem Selbst heraus lebt, und dann auch entsprechende Resonanz erzeugt, dass Zeichen und Omina oder direkte Sprache des Geistes zu einem finden kann: Der Geist ist dabei zunächst mal ein Abstraktum, sozusagen eine helfende Hand des Kosmos, aber auch des Selbst - ohne persönliche Bindung oder engere Beziehung. Man könnte auch sagen, in jedem Ding steckt ein Geist, auch in der Erde, dem Leben, dem Sein, dem Kosmos, dem Lichtwesen Menschen ebenso, und dem Selbst, und so weiter, und irgendwo wird das alles zusammengefügt. Das geschieht auch auf kleiner Ebene, bei der Begegnung zweier Wesen, und es ist schon ein Zeichen, dass sie sich begegnet haben , und eine Wirkung der Resonanz, und es ergibt sich bei authentischem Handeln gemäß dieses Geistes der Dinge, die Maxime: Zum Wohl allen Lebens, ohne das eigene zu vernachlässigen. Aus der eigenen Sicht dreht sich auch im übersinnlichen alles um einen herum. Und der Geist tut alles, dass man nachhaltig nicht nur kurzfristig glücklich wird.- Glücklichkeit ist wie eine Währung, und wenn das Geld fliesst, ist der Kosmos zufrieden, denn nichts anderes ist seine Essenz : Die Liebe.

    Die Welt kann man als einen Haufen von Wahnsinnigen betrachten, die jedoch nicht nur von Bösen bewildert wird. Übrigens: Es gibt einige, die Wahnsinn als psychologisch schwerwiegende Störung definieren (Seelenklempner); hier meine ich Wahn-Sinn als einen Wahn, vom Sinn abzukommen.

    Das heisst, da draussen sind Menschen, die nur vom Weg abgekommen sind, weil sie dazu gedrängt wurden.
    Dennoch ist es ein Irrtum, nun zu sehr nach aussen zu gehen um denen zu helfen, die "es" nicht wissen.
    Man kann es erst, wenn man den Geist klarer hört. Dann erzählt einem der Geist, wohin es gehen sollte. Aber wenn man sein Ego nicht lernt zu hintergehen, in gewisser Weise - könnte man das Ego , das Dinge sehen will, später oft verwechseln mit der wahren Natur der Dinge. Man muss sich kennen, um zu wissen, was man sieht und was wessen Geistes Kind ist. Wer sich nicht kennt, kann keinen anderen Menschen erkennen.

    Wenn man still sein kann, weil man keine Angst vor der "Leere" hat (die es auf dieser Erde nicht gibt, wenn man richtig schauen lernt), dann eröffnen sich diese Welten.

    Man kann gar nicht nach aussen hin wohltätig sein, wenn man es nicht auch nach innen ist. Denn sonst 1. würde die Gabe der Wohltätigkeit immer dem hohen Energieniveau hinterherlaufen, der sich ergäbe, bei einem echten autarken in Licht und Saft stehenden Wesen, das seiner selbst sicher ist. Weil es sich selbst geunden hat. 2. wüsste man nicht, was bedeutsam ist, wenn es um das Wohl eines anderen geht, wenn man nicht weiss, wie das Wohl bei einem selbst beschaffen ist.

    Hat man seine Schatten noch, all die Lügen und den Kleister der Welt, dann klingt dieser Scahtten auch immer mit, wenn man anderen helfen will.

    Dass "da etwas größeres ist", wird von vielen Menschen bald mehr und mehr erkannt werden, aber viele werden auch verwirrt sein, und man wird vielleicht fühlen, dass man ihnen helfen will. Aber man sollte vielleicht wissen, ob man es wirklich kann, und es nicht auch ein Prozess ist, bei dem das Schicksal des Einzelnen bedeutsamer ist. Ich selbst spüre, dass es einen gewaltigen Druck geben wird, wenn in den nächsten Jahren das Himmelsfenster geöffnet wird.
    Kein Druck aber, wie wir ihn von einem Chef oder KZ-Aufseher erwarten würden, eher ein Druck, dass wir nicht mehr daran vorbei kommen, dass unser Handeln, wie wir uns Raum greifen um zu sein, nicht mehr ohne erlebbare Konsequenz ist. Es wird uns zu schaffen machen, wenn wir üble Launen jemanden hinterherschicken, als würden wir uns selbst damit belasten.
    Nur zum Beispiel.
  10. non

    umar.
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