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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
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Der Aufstieg wird alle Menschen auf der ganzen Welt betreffen.

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Messungen Aufstieg: http://www.foundationforhealingarts.de


Neuer Blog; in Zukunft schreibe ich über den "Aufstieg der Erde" überwiegend dort:
https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
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  1. Liebe Freunde

    Ab sofort schreibe ich im folgenden Blog über den Aufstieg der Erde: https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
  2. Heute hat fast jeder Haushalt WLAN. Oder anders gesagt, egal wo man wohnt, es gibt sehr wahrscheinlich irgendjemanden, der in der Nähe WLAN nutzt. Im englischen sagt man zu Wlan WIFI.

    Unbekümmert glaubt man an die Unsichtbarkeit der Strahlung. Und an die nicht schädliche Wirkung dessen, was man nicht sehen kann. Erinnert an Radioaktivität. Kann es sein, dass die Gefahren von WLAN in der Öffentlichkeit, in der Politik und Medizin totgeschwiegen werden, und deshalb kein Bewusstsein darüber entstanden ist?

    Immerhin spürt man Radioaktivität auch nicht, und man hat in Deutschland Kernkraftwerke abgeschaltet und den Atomausstieg geplant, nachdem sich Fukushima ereignete. Plötzlich richteten sich alle Augen auf die Radioaktivität als nicht (mehr) hinnehmbares Risiko. Wenn es um Radioaktivität geht, schlagen alle Alarm. Wenn es um WLAN geht, sind sich die meisten einig: Keine Gefahr. Und das ist ein Irrtum.
    Die, die an Elektrosmog leiden oder gelitten haben, steigen aus dem WLAN sofort aus und erwarten, dass alle es tun - sie sind sich darin so sicher, weil sie diese Gefahr klar erkennen konnten und zwar am eigenen Leib. Radioaktivität ist schlimmer, keine Frage. Aber ich habe bewusst den Vergleich mit Radioaktivität gezogen, weil ich einmal medial das Modem meines Nachbarn durch die Wand hindurch bruzzeln sah. Es war ein roter Ofen, der gewaltige Energien aussendet - im Grunde erinnert es an Radioaktivität. Und negative Folgen auf unsere Gesundheit hat WLAN in jedem Fall! AUCH wenn wir nicht akut an Elektrosmog leiden.

    Was ist WLAN?
    WLAN ist die drahtlose Verbindung zwischen PC und Modem, und findet auch bei Smarthphones Anwendung. Handystrahlung ist nicht weniger schlimm, doch wird ein Handy nur wenige Minuten gebraucht, und die Mobilfunkasten sind meist weit weg. Es sei denn man trägt das Handy immer bei sich. Es wurde oft berichtet, dass an der Stelle, wo man das Handy lange getragen hat, es immer wieder Probleme gab - meist Muskel- oder Gelenkschmerzen. Auch wenn man es nicht zum Telefonieren braucht, sendet es also Strahlung aus.

    Was ist Elektrosmog?
    Ich schreibe hier in erster Linie von der gefährlichsten Strahlung, der WLAN Strahlung. Diese WLAN Strahlung geht durch Mauern, Wände, Schränke und reicht meiner Erfahrung nach bei einem auf voller Sendelast betrieben WLAN Routers ca. 40-50 Meter weit. In dieser Entfernung kann ich die "Smogglocke" medial erkennen, die das Gerät aussendet, auf das ich einen Bezug entwickelt habe, weil es direkt neben unserem Haus von unserem Nachbarn betrieben wird. Wenn ich in die Siedlung komme, sehe ich diese Smogglocke (medial, nicht mit bloßen Auge zu sehen).
    Die für mich als Elektosensitiver massgebliche Entfernung beträgt dabei etwa 10-15 Meter. In dieser Zone entwickeln und verstärken sich meine Symptome (bes. Tinnitus). Umso näher ich an der Quelle bin, desto heftiger wird es. Unter 5 Meter ist es extrem und es erinnert mich an einen in der Kernschmelze befindlichen Reaktor. Medial sehe ich rote, glühende Energie wie bei einem Ofen.
    WLAN ist eine gefährliche Strahlung, vor der man sich nur mit Aufwand und Kosten schützen kann. Diese Strahlung geht auch nicht nur in eine Richtung. Nachdem ich die gesamte Wand hin zu meinem Nachbar abgeschirmt hatte, spürte ich die Strahlung immer noch eindringen, und zwar nicht durch die Mauerspalten, die sich nicht abschirmen lassen (Decken, Wände), sondern von oben! Dabei befindet sich das Nachbarhaus auf derselben Ebene. Das heisst, die Strahlung oder die geladenen Teilchen haben die Eigenschaft, quasi um die Ecke zu strahlen. Diese Wirkung ist allerdings nicht so stark, als wenn man in Blickrichtung zum WLAN Modem oder WLAN PC (Sendestick) alles unabgeschirmt hätte.

    Für andere Funkstrahlung (DECT, POWERLAN, Handy) gilt im Prinzip dasselbe. Es scheint diese Strahlung geringerer Stärke (ausgenommen Handys). Man sollte bedenken, dass heute viele Strahlung zusammen kommt. Das Hauptproblem wird immer die starke Strahlung des WLAN sein.
    Diese gesamte Strahlung kann auch Mikrowellenstrahlung genannt werden, da sie in einem Gigahertz Bereich sendet. Das sind extrem schenlle Frequenzen. Die höchste Klaviernote hat um die 4200 Kilo-Hertz. Das Ohr soll Töne bis etwa 20000 Kilohertz wahrnehmen können. Aber das heisst nicht, dass wir auf die höheren Töne nicht empfänglich wären.

    1 Ghz entspricht 1 000 000 Kilohertz. 5 Ghz sind 5 000 000 Kilohertz. 1 Ghz bis 5 Ghz und schon 8 GHZ werden für WLAN verwendet. Es scheint alle 5 Jahre immer stärker zu werden, weil man so viel WLAN hat, dass man immer mehr "Raum" schaffen will durch neue Frequenzbänder. Senden zwei WLAN Modems in ähnlichr Frequenz, stören sie sich gegenseitig und Internet-Verbindungen brechen ab. Die Folge, oftmals erhöhen die Leute ihre WLAN Sendestärke und damit die Bestrahlung der gesamten Umgebung, so auch mein Nachbar bei uns in der Siedlung.

    Diese Frequenzen sind unglaublich hoch. Das heisst, sie schwingen in einer sehr schnellen Geschwindigkeit.
    Umso schneller etwas schwingt, desto mehr Energie trägt es in sich. DAS ist nämlich das größte Problem bei der WLAN Strahlung, denn sie ist sehr energiereich. Ähnlich wie Photonen des Lichts, stoßen diese energiereichen Wellen (Strahlen) auf eine Substanz. Es kommt auf die Substanz an, was nun passiert. Während nicht biologische Systeme keine sichtbaren Spuren zeigen, reagiert alles, was flüssig ist, sehr viel stärker. Man kennt das Prinzip aus der Mikrowelle. Umso feuchter etwas ist, desto schneller wird es in der Mikrowelle erhitzt. Eine geschlossene Wasserflasche, die direkt neben einem WLAN Strahler (Modem) gestellt wird, bildet nach genügender Zeit innerhalb der Flasche sichtbaren Wasserdampf als Kondensat. Als Vergleich kann man eine Wasserflasche weit weg vom Modem stellen.

    Alle Zellen des Menschen oder jeder biologische Organismus ist mit reichlich Wasser angefüllt oder lebt nicht ohne Wasser. Deshalb reagieren wir und lebendige Wesen IMMER auf die Strahlung. Auch konnte gezeigt werden, dass mit Mikrowellen bestrahltes Wasser eine damit gegossene Pflanze viel schlechter gedeihen lässt, als wenn sie normales Leitungswasser erhält.

    Nun ist es die Frage, warum die einen an Elektrosmog leiden, und andere nicht? Ich halte die Frage für unzureichend. Denn sie suggeriert, dass die, die ihre Elektrosmog Belastung nicht bemerken, auch überhaupt nicht geschädigt werden. Dass man es mit einer spärlichen Gruppe von Sonderlingen zu tun hat, die an Elektrosensitivität leiden.

    Die Folgen von Elektrosmog auf die Gesundheit
    Studien haben ergeben, dass unter WLAN Bestrahlung sich das Blutbild deutlich ändert, und es Durchblutungsschwierigkeiten gibt. Beim Heilpraktiker habe ich mal eine Dunkelmikroskopaufnahme meines Blutes machen lassen, und er bestätigte Durchblutungsstörungen. Die Blutplättchen verkleben regelrecht. Und mein Nachbar ist ein WLAN Strahler.

    Eine - wenn auch nicht erhebliche - Durchblutungsstörung wird auf nahezu alle Menschen zutreffen, die unter WLAN Strahlung leiden. Es wurde zwar noch nicht grossflächig untersucht, aber ich bin sicher, täte man es, fände man es. Und man müsste nur noch sicher stellen , wer wie stark von WLAN bestrahlt wird, um die Unterschiede oder Ausnahmen zu erklären.

    Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Elektrosmog eine Ursache von gesundheitlicher Beeinträchtigung wird. Meine eigene Vermutung ist, dass auch Bindegewebsschwäche durch Elektrosmog bzw. WLAN Strahlung entsteht.
    Als gesichert kann gelten, dass WLAN Bestrahlung jeden körperlichen Vorgang verlangsamt. Von der DNA Reparatur, Zellerneuerung, Gesundung von Krankheiten, Entgiftung bis hin zum Denken.

    Überhaupt ist die Anfälligkeit für Krankheiten, auch Viren- und Bakterienbefall, erheblich erhöht. Arthritis, Osteodinsgda, Asthma, Fibrome (Hautgeschwulste), Organschwächen. Man kann eigentlich alle Krankheiten aufzählen, weil die WLAN Strahlung den Körper schwächt und anfällig macht für JEDE Erkrankung! Es hängt dann von den Anlagen und weiteren Belastungen ab, wo sich die WLAN Bestrahlung als Krankheit zeigt.

    Diese Folgen werden gewöhnlich nicht dem Elektrosmog zugerechnet. Weil es schwer ist, einen Zusammenhang festzustellen. Mir aber ist durch meine Medialität klar geworden, dass dem so ist. Selbst Umweltgifte wirken nicht so erheblich, als wenn man einen WLAN Strahler als direkten Nachbarn hat - es sei denn die Umweltgifte erreichen eine höhere Dosis (Beispiel Quecksilber). Kommt zu den hohen Dosen an Umweltgiften aber noch Elektrosmog hinzu, dann nehmen beide (!) schädlichen Wirkungen erheblich zu.

    Elektrosensitive und "nicht Sensitive"
    Ich benutze das Wort Elektrosensitive nur als Ausdruck für jene Personen, die auf eine bestimmte Art reagieren, nicht als Synonym für Leute, die eine Besonderheit wären (siebe oben: Jeder reagiert anders auf Strahlung). Die, die folgende Symptome nicht zeigen, erleben die Strahlung auf einer anderen Ebene, auf einer sehr viel körperlichen und es ist sogar noch gefährlicher für sie, weil sie lange Zeit das Problem nicht merken und die Strahlung immer mehr und tiefergehend Vorgänge im Körper durcheinander bringt, bis dass eine viel ernstere Krankheit oder Krebs entsteht, als wenn man bereits an unten stehende Symptome leidet. Auch muss man bedenken, dass die meisten Menschen unter 30 Jahren noch sehr viel Widerstandskraft aufweisen und sie in gewisser Weise noch der Strahlung widerstehen können, bis diese Reserven aufgebracht sind.
    Das soll keine pnaikhafte Stimmung erzeugen, es soll warnen. Es wäre nicht verkehrt, würde man zumindest selbst auf WLAN verzichten, damit man nicht einer sehr nahen Strahlungsquelle ausgesetzt ist.

    Symptome
    Gesichert ist, dass man als Elektrosensitiver eine starke Neigung zu Tinnitus hat. Der kann erst relativ leise bleiben, bis er fast unerträglich wird. Meist kommt in diesem Zustand auch weiteres hinzu: Erhebliche Einschlafschwierigkeiten, nervöse Unruhe, Hitzegefühl am Körper (die WLAN Strahlung erhitzt), beanspruchte Muskeln und Glieder schmerzen, Schlaf- und Einschlafprobleme, Kopfschmerzen, Verspannungen, seltener sind Darmprobleme und wie oben bereits erwähnt andere Organschwächen. Infektanfälligkeit ist sehr häufig und Erkältungen dauern etwas länger als ohne WLAN Strahlung. Herzpoltern, unangenehme Systolen, Herzrythmusstörungen. Erhöhter Puls und Bluthochdruck.
    Diese Liste von Symptome gibt die typischsten Symptome wieder.

    Was tun?
    Variante 1 Esokram


    Die Elektrosmog Stopper die man der "Esoecke" zuschreibt, funktionieren. Empfehlenswert scheint neben Pen Yang Geopat Dosen auch der Harmonisierer von Harmony. Er kostet 150 Euro, was eine ordentliche Stange Geld ist aber mir scheint das Gerät von Harmoni besser.
    Von Pen Yang habe ich vier "Geopat Dosen" erhalten, auch diese wirken. Massgeblich ist mein Tinnitus, um die Wirkung von Schutzmaßnahmen zu beurteilen. Nach Aufhängen der Alufolie an einer Wand, wurde mein Tinnitus erträglicher. Vom Pfeifen zum Rauschen. Mit dem Pen Yang Gerät verschwand nach zwei Tagen der Tinnitus, lauert nur noch schwach im Hintergrund. Oder wenn ich nachts im Bett liege und schlafe, dann kommt der Tinnitus noch mal wieder. Das brachte mich dazu, auch den Harmoni Harmonisierer auszuprobieren. Aber da ist es dasselbe.
    Fazit: Diese Geräte mindern wirklich die Belastung, aber nicht zu 100%. Meine Vermutung ist, dass es auch vom Kaffeekonsum abhängt. Kaffee reizt das sympathische Nervensystem, und dahingehend habe ich während der Zeit, wo ich dem Elektrosmog ungeschützt ausgesetzt war, bereits einige Eindrücke erhalten, wie dieses sympath. Nervensystem gestört wird. Mein nächster Versuch ist also, den Kaffeekonsum auf 0 zu setzen. Die Pen Yang Dosen zusammen mit dem Harmonisierer aufgestellt scheinen nicht so gut zu sein, irgendwie wird da eine andere Spannung in der Luft wahrnehmbar.
    Der weitere Schritt wird auch beinhalten, mir das Rauchen abzugewöhnen. Beides, Kaffe und Rauchen, wollte ich mir bereits seit Jahren abgewöhnen. Man muss immer erst einen triftigen Grund haben, was? Nun. Vielleicht sollte ich meine Süchte als Verständnismöglichkeit nehmen, für die, die weiterhin WLAN benutzen: Es ist auch deren Sucht nach Bequemlichkeit, etwas zu nutzen. Von dem die meisten sicher im Stillen annehmen, es sei ungesund, aber nicht wirklich so ungesund, dass man drauf verzichten soll.

    Die Preise sind irgendwo intransparent. Vermutlich kostet der Harmonisierer wirklich so viel, weil viele Leute an der Produktion beteiligt sind. Aber die Geopat Dosen scheinen in der Bauart einfacher und es sind anscheinend sehr viel weniger Leute beteiligt. Der Preis für die Pen Yang Dosen scheint zu hoch.

    All die Skeptiker da draussen, die Rezensionen schreiben, über ein Produkt, dass sie nie getestet haben, können und dürfen glauben , was sie wollen. An der Wirkung dieser Produkte ändert es offenbar nichts.

    Die Geheimniskrämerei der Hersteller ist nicht zeitgemäß. Kein Schlüßelmacher geht pleite, weil theoretisch bekannt ist, wie man einen Schlüßel nachmacht! Wer kauft das Gerät, das zum Schleifen von Schlüßeln nötig ist? Wer macht eine Fabrik dafür auf? Wer zahlt den Radiästheten, der die Produkte testet?
    Harmoni erzählt viel, und doch gar nichts. Harmoni will aus der "Eso-Ecke" und bleibt aufgrund der Geheimniskrämerei doch darin. Überhaupt gefällt es mir als Esoteriker nicht, dass jemand andere Produkte als "esoterisch" abwertet. Das sind nicht gerade hilfreiche und gerechte Vorstellungen, wenn man selbst ebenso dunkel bleibt.

    Weiters habe ich einen sog. CHI STECKER ausprobiert, auch er funktioniert, aber die Wirkung ist kaum wahrnehmbar. Da ich den Strom nach einer Woche abstellen musste (wegen Handwerkern), muss sich das Gerät erneut "warmlaufen". Ich spürte, dass die Wirkung sofort abgebaut war, selbst wenn der Strom nur 10 Minuten getrennt war.
    Es soll nach dem Einstecken in eine Steckdose maximal 14 Tage brauchen, bis es die volle Wirkung auf das gesamte Stromnetz ab Verteilerstation der eigenen Wohnung entfaltet. Nun, nach dieser Zeit ist es schon spürbar, dass es ausgehend vom Strom etwas weniger Belastung gibt. Aber wenn man mich fragen würde, würde ich zuerst für die WLAN Entstörung Geld ausgeben (Pen Yang oder Harmoni).
    Jedenfalls hat das Spulenfiepen von meinem Computer Netzteil sofort aufgehört, nachdem der Strom mit dem CHI Stecker harmonisiert werden konnte.

    Variante 2 Alufolie
    Für viele Leute wird es sicher annehmbarer sein, eine etwas weniger obskure oder geheimnisumwitterte Technik zu nutzen. Deshalb gehe ich darauf weiter ein, aber empfehlen würde ich obige Produkte weil Alufolie bringt das Problem des NF Spannung aus den Stromleitungen.

    Bei WLAN Strahlung kennen wir gleich mehrere Abschirmmittel.

    Die kostengünstigste Variante ist Alufolie und Wasser .

    Alufolie soll jetzt für die Praxis geschildert werden. Alufolie blockiert auch Strahlung von 8 GHZ.

    Als erstes muss man etwas bedenken: DIE NIEDERFREQUENTEN ENERGIEFELDER DER STROMLEITUNGEN. Das ist ein Problem, weil die ausgelegte Alufolie wie eine Antenne wirkt, gegenüber diesen Feldern. Symptom ist typischerweise , dass man schlecht einschlafen kann, dass man Herzpoltern bekommt. Man hat also die WLAN Strahlung abgeschirmt und dann ein neues Problem. Im Vergleich zur WLAN Bestrahlung leichter zu ertragen, wenn man tagsüber im Zimmer sitzt, aber fürs Einschlafen nicht brauchbar.

    Diesen Punkt des NF Problems will ich gleich als erstes behandeln. Es gibt folgende Möglichkeit.
    Die Alufolie erden , wenn man ein Kabel an der Alufolie befestigt und dieses zur Erdungsstange im eigenen Garten führt, separat von der hauseigenen Erdung des Neutralleiters in der Stckdose. Eine Erdungsstange kaufen. Diese braucht nicht für 100 Volt ausgelegt zu sein, es geht um elektrische Felder von maximal 20 Volt. Dazu reicht eine Länge von 50 cm. Diese Stange bekommt man in einem Gartencenter, nämlich jene, in die man Palisaden befestigt (Vierkantstangen). Einziges Kriterium: VERZINKT, denn die Stange darf nicht rosten. Rost verhindert die elektrische Leitfähigkeit. Wenn kein eigener Garten vorhanden ist, bleibt nur die Steckdose, die ja einen Neutralleiter (den gelben Draht) besitzt. Ich habe das ausprobiert aber es hat nichts gebracht, weil die elektrischen Geräte des GANZEN Hauses ebenfalls an diesen Draht angeschlossen sind, wenn auch nur zur Erdung.
    Man holt sich aber damit eine niedrige Spannung aller Erdungen des Hauses direkt ins Zimmer. Das sind die NF Spannungsfelder der Stromleitungen. Die Wirkung dieser NF SPannungsfelder ist bei mir, dass ich nicht einschlafen kann, weil es Herzpoltern gibt, und zwar immer dann, wenn ich gerade am einnicken bin. Auch eine allgemeine Unruhe, die tendenziell in Richtung WLAN Symptome geht, ist anzutreffen.
    Umso mehr Strom nachts in der Wohnung gebraucht wird (zB angeschaltetes Licht, oder ein Mitbewohner der nachtaktiv ist), desto relevanter wird das Problem. Das NF Problem gilt für den gesamten eigenen Stromkreis der Wohnung. Etwaige Stromleitungen in der Wand, die der Nachbarwohnung zugehören, kommen hinzu.

    Wenn man keinen Garten hat, muss man sich überlegen, vielleicht doch den Eso-Stopper auszuprobieren, oder man setzt sein Bett so, dass es mindestens 150 cm von der Alufolie entfernt ist, zu ALLEN Seiten. Unter und über dem Bett darf keine Alufolie sein, auch nicht im Geschoss darüber oder darunter, jedenfalls nicht zu viel und wie gehabt mit mind. 150 cm Abstand.
    Umso mehr Aluminium sich aber in der Nähe und in der gesamten Wohnung befindet, desto größer muss der Abstand werden. Deshalb ist es aus meiner Sicht nur noch sinnvoll, eine einzige Wand komplett abzuschirmen mit Alufolie und wenn an derselben Wand das Bett steht, dort eine Stelle auszusparen. Es sei denn dieser Abschnitt liegt genau in der Nähe der "gegnerischen WLAN Box". Dann bleibt nichts anderes, als das Bett umzustellen (oder einen Elektrostopper zu kaufen: Harmony Harmonisierer oder bei Aktivbio.at).
    Wenn das Geld noch nicht reicht, muss man eine Zeit lang sich mit Alufolie arrangieren. Ich jedenfalls habe mein letztes Geld für die Dinger ausgegeben, es ging einfach nicht mehr anders. Ich konnte bis zur Lieferung mit der Alufolie an einer Wand und einigen Wasserkanistern ums Bett es wenigstens aushalten. Aber sobald der WLAN Strahler-Besitzer surfte, bekam ich natürlich wieder den Tinnitus. Aber wenigstens nicht mehr so heftig.

    Dass das Bett nicht von Alufolie umgeben sein darf, hat sich mir auch bei einer Erdung mit Erdungsstange ergeben. Ganz wichtig ist es also, das Bett niemals mit Alufolie zu umgeben. Die beste Erdung versagt hier einfach. Und ohne Erdung ist es noch schlimmer.
    Eine Alternative wäre wie gesagt : man kauft sich jede Menge 6er Wasser Packs, vielleicht findet man irgendwo auch Kanister für Wasser. Diese Wasserbehälter werden um das Bett herum gruppiert, ist das Bett hoch genug, auch darunter. Ein Wasserbett muss mit Strom gewärmt werden: Da holt man sich wieder die NF Spannung direkt ins Bett.

    Die Erdungsstange muss natürlich mit einem Draht verbunden werden, der wiederum an die Alufolie angeschlossen ist. Um zu prüfen, ob die Verbindung korrekt ist, kauft man sich einen Spannungsprüfer aus dem Baumarkt für unter 20 Euro, mit 12 Volt Auslegung oder so. Da kann man irgendetwas einstellen, um die Leitung zu prüfen. Nun muss man einen Pol des Spannungsprüfers an die Alufolie bringen und einen an der Erdungsstange. Der Erdungsdraht, den wir fertig verlegt haben, ist für den anderen Pol gedacht. Wir besorgen uns einfach einen 2. Draht, und befestigen ihn an einen Pol des Spannungsprüfers, einfach um ihn zu verlängern. Also nochmal:

    + Pol Spannungsprüfer mit Draht verlängert zur Alufolie (dort zB mit Tesaband festgeklebt, wird später wird entfernt)

    - Pol Spannungsprüfer Erdungsstange

    Der Erdungsdraht verbindet den - Pol mit dem + Pol, der Spannungsprüfer müsste etwas anzeigen. Man kann damit überhaupt alle leitfähigen Materialien testen, aber niemals mit so einem Billigheimer, der für 12 Volt ausgelegt ist, in die Steckdose gehen! Das brennt durch mit Elektroschlag Risiko.
    Wenn es gewittert, kann der Zufall den Blit in den Garten einschlagen lassen. Dessen eingedenk, kann man sich überlegen, es ganz zu lassen, oder einfach einen Schalter am Erdungsdraht anzubringen, vielleicht eine Sicherung mit hoher Amperezahl, um bei Gewitter die Verbindung manuell zu kappen. Wenn man draussen ist und das Gewitter kommt, weiss ich nicht was passiert, wenn der Blitz im Garten einschlägt. Die Erdungsstange ist in der Erde, und bekommt einen Plastik-Eimer drüber und zur Optik jede Meng Findlinge (Steine). Damit sollte ein Blitz nicht direkt in die Erdungsstange geleitet werden. Eine Sicherung mit Ampereschutz (wie für den Stromkasten diese Sicherungs-Teile) könnte bei einem direkten Bltzschlag helfen, das die Alufolie nicht mit mehreren Tausend Volt belastet wird. Wie dem auch sei, halte ich das Risiko für so gering, da könnte der Blitz ja auch direkt ins Haus einschlagen, zB in das Heizungsentlüftungsrohr. Und wie oft zieht überhaupt ein Gewitter direkt über einen? In unserer Gegend war der einzige Blitzschlag, den ich beobachtet habe, in ein Auto, das sich bemerkbar machte durch Alarm. Gewöhnlich ziehen die Autos in unseren Straßen die Blitze an.

    Die Erdungsstange muss so weit wie möglich, am besten ganz in die Erde gebracht werden, bis auf den oberen Teil, an dem man irgendwo den Erdungsdraht befestigt. Man kann auch Beton um die Erdungsstange legen, das erhöht die Ableitung. Wer noch weiteres leitfähiges nicht rostendes Material hat (Ess-Geschirr), rein damit, es sollte nur direkt mit der verzinkten Erdungsstange verbunden sein (Kontaklt haben). Umso mehr leitfähiges Material Kontakt zum Boden hat, desto besser ist die Erdung.
    Das Problem Erdung und Erdungsstange ist gelöst. Es dient zur Abschwächung des NF Feldes, das durch die normalen Stromleitungen der Wand entsteht, wenn man überall Alufolie hat. Eine Plastikfolie um die Befestigung zwischen Erdungsstange und dem Erdungsdraht, der Eimer und die Steine drauf, fertig. Als Draht kann man alles nehmen, es muss nur Kupferdraht sein. Ich habe ein altes Stromkabel aufgeschlitzt (Vorsicht vor dem Talkum, am besten ausserhalb des Hauses den Draht aus der Ummantelung reissen).

    Wer die Mühe nicht scheut, kann mit weiteren Drähten - von der Isolierung komplett befreiten Kupferdrähten - die Alufolie untereinander verbinden, um die Erdung zu verbessern. Einfach mit Klebeband an der Folie befestigen. Sowieso ist es wichtig, dass ALLE Alufolie in Berührung entweder untereinander oder mit weiteren Drähten gebracht wird, und damit alle Alufolien geerdet werden. Wenn man mehrere Räume mit Alufolie schmückt, sollte man meiner Meinung nach nur die wichtigsten Wohnbereiche erden, und den Rest der Alufolie separat halten, also so dass nicht die ganze Alufolie einen Riesenkomplex bildet. Das Zusammenführen grosser Aluflächen bedeutet meinem Eindruck nach immer, dass die Stelle wo man hauptsächlich ist, mehr NF Spannung tragen wird. Weil ja alle Alufolien verbunden sind, erhält man auch die NF Spannung anderer Wohnbereiche.

    Und in Altbauten MUSS man sehr vorsichtig sein, dass man nicht kaputte Stromverteiler mit Alufolie überdeckt, und man sich den ganzen Raum mit 220 Volt auflädt. Am besten einen isolierenden Pappkarton über solche Stromverteiler legen. Dasselbe gilt auch für Kabelasnslussbuchsen, die meist ein bisschen Volt führen und nicht wie Steckdosen praktisch unerreichbar sind für aufliegende Alufolie. An einer Kabelbuchse kann die Alufolie leicht aufliegen. Also auch abdecken mit isolierenden Material oder zukleben mit dicken Lagen von Kreppband usw..
    Um bei Steckdosen die unfreiweillge Berührung mit der Hauserdung zu vermeiden, diese auch am besten irgendwo abkleben mit Kreppband oder Pappkarton, oder mit Aluminium ausssparen. Und vielleicht etwas basteln, dass diesen Bereich abschirmt, aber nicht direkt aufliegt.

    Man sollte also schon behutsam vorgehen.

    Apropos:
    Bei einer Renovierung in einem Altbau hatte ich mir mal einen gewischt, als ich eine nasse Tapete mit der Hand glatt rollen wollte, die irgendwo an einem Stromverteilder anlag, der offensichtlich einen Draht raushängen hatte (unter der Tapete).

    Hinter Schränken, von denen man weiss, dass dort keine Kabelbuchsen oder Steckdosen sind, und die weit genug von der Wand abstehen, kann man Alufolie von oben nach unten fallen lassen, ohne den Schrank zu verrücken. Man schneidet erst die benötigte Länge Alufolie, nimmt eine Leiter, und manövriert die Folie hinter den Schrank. Da man die Länge vorher geprüft hat, weiss man wann der Boden erreicht ist. Man muss nur vorsichtig sein, dass die Alufolie nicht zu serh zerknittert, damit sie da hinten nicht blockiert.

    Um den Boden unter den Schränken (wegen dem Mauerspalt) abzuschirmen, muss man wohl oder übel innerhalb der Schränke Alufolie auf die Böden verlegen. Und vielleicht der schmale Streifen vor dem Schrank, wo sich am Boden meist eine Fuge befindet, unterhalb den Türen. Um wenigstens etwas zu erreichen gegen den Mauerspalt.

    Noch was zum Wasser:
    Diese Wasserbehälter werden um den Kopfbereich herum arrangiert, oder sogar um das ganze Bett herum. Evtl. auch unterm Bett. Wichtig: Genug Luft unterm Bett wegen Schimmel (wenn zu wenig Belüftung vorherrscht ist das generell ein Problem bei Betten). Das Saubermachen fällt jetzt natürlich schwieriger, aber ich betrachte es so: Als Astronaut hat man es noch schwieriger. Es ist ein Gewinn, wenn man sich gesund fühlt. Man kann auch Regale basteln, kaufen, aufstellen, in denen es einfacher ist Wasser zu stapeln. Achtung: Man sollte nicht von diesen gestapelten Wasserbehältern erschlagen werden. Da können je nach Aufbau so um die 20 Kilo auf einen einstürzen.

    Eine oder mehrere Holz-Latten benutzen, um die Konstruktion mit dem Wasserbehältern zu halten: Bohrer / Dübel: die Konstruktion kann man in der Wand befestigen. Aber: Mir ist es schon passiert, dass ein Dübel durch die ziehende Kraft des befestigten Gegenstandes komplett aus der Wand herausgerissen wurde, also muss man da sehr vorsicht sein von wegen Zugspannung. Wenn der Zug quer zum gebohrten Loch geht, kann dieser Dübel nicht rausgezogen werden (aber das kommt auch die räumlichen Verhältnisse an, ob man so einen Dübel setzen kann). Man bedenke, wenn ein Stapel die Neigung hat nach vorne zu kippen, wird Zug auf den Dübel ausgeübt, und zwar nach vorne, also wenn dieser Dübel in einer Linie mit der Fallrichtung ist. Ein normales Regal, auf dem schwere Bücher oder aber Wasserstapel liegen, drückt die Kraft nach unten. Der Dübel wird nicht herausgezogen.

    Dass Alufolie zur Abschirmung funktioniert beweist der User "Zwangsbestrahlung" auf Youtube.
    Irgendwo gibt es noch ein Video, wo man den Unterschied beim Türenöffnen auf dem Messgerät sieht.

    Die Alufolie verlegen
    Um die Alufolie anzubringen ist nun keine Anleitung nötig. Einfach ein bisschen überlappen. Wie eine Tapete Bahn für Bahn, und eine Lage reicht aus! Man kann auch Trittschallmatten kaufen, die mit Alu beschichtet sind, für den Boden auch Wände oder Decken - diese kann man an Wänden und Decken mit Heftzwecken befestigen. Der User "Zwangsbestrahlung" auf Youtube hat bewiesen, dass es funktioniert.

    Aber es gibt einige Tücken bei der Abschirmung:

    Zunächst ein Wort zur Dampfsperre mit Alu. Die Alufolie sperrt die Wand ab, und es bleiben tendenziell an den Nähten der Alufolie Möglichkeiten für das Wasser, hinter die Alufolie zu kriechen. Es bildet sich gerne dort Wassertropfen (Kondesnat), wo es eine kühle Wand gibt. Die Aussenmauern sind daher ein Problem wegen Schimmel.
    Lösung: Öfter lüften und gut heizen.
    Man sollte vielleicht die Alufolie an den Aussenwänden sehr dicht verlegen, praktisch die Nähte luftdicht abkleben. Damit Kondensat sich am Fenster sammelt oder an der Oberfläche der Alufolie. Und nicht an der Wand hinter der Alufolie!
    Vorraussetzung ist, dass von aussen keine Feuchtigkeit eindringt um sich an der Wand mangels Lüftung noch besser in Schimmel zu verwandeln.
    Weiterhin mus man nun in der Zukunft wegen Wasserkondensat zB durchs Duschen aufpassen. Wenn man geduscht hat, die Tür zum abgeschirmten Zimmer fest verschlossen halten und im Bad gut lüften. Sonst zieht ja der Wasserdampf gerne in dieses Zimmer. Tägliches Lüften ist Pflicht, besonders nach dem Aufstehen am Morgen (ein Mensch verdunstet eine Menge Wasser durchs Atmen!).

    Die Fenster kann man offenbar mit Alu-Fliegengitter abschirmen oder sogar mit anderem Metallgittern (Googeln, Youtube).

    Zunächst mal die NF Strahlung, und das Bett.
    Meiner Erfahrung nach, würde ich Alufolie nicht zu nahe am Bett irgendwo befestigen.

    Ich mus sagen, die Sicherung rauszudrehen, um das NF Feld zu verhindern, habe ich schon probiert und es nützt nur wenig! Es scheint einfach irgendwo aus der Nachbarwohnung noch Strom zu resultieren. Anscheinend beträgt der notwendige Abstand zwischen Alufolie und stromführenden Leitungen ca. 1 Meter, vermutlich bis zu 2 Meter.

    Wenn man alles rundherum abgeschirmt hat, man sollte sich dann viel an der Natur aufhalten, damit man auch jene Strahlung bekommt, die von Magnetfeld usw. gut für uns ist.

    Weitere Tips:
    WO ist die stärkste Strahlung? Aus welcher Richtung?

    Wenn man Pech hat und akut an Elektrosmog leidet, hat man vielleicht Glück im Unglück und kann aufgrund der Verbesserung der Symptome, wenn man nur eine Wand abschirmt, feststellen, ob dort der WLAN Strahler zu vermuten ist. Das ist natürlich mit einigermaßen Aufwand verbunden, ich würde daher zunächst die Alufolie mit Klebeband nur an einem oberen Stück befestigen und locker runter hängen lassen, und dann von Wand zu Wand gehen.

    Eine andere Möglichkeit ist ein Smartphone APP (vielleicht von Freunden ein Smartphone ausleihen). Muss man ein bisschen suchen , zB "WLAN Detektor APP" oder "WIFI Analyzer". So eine App kann die WLAN Nutzer in Reichweite anzeigen. Wenn man Glück hat, benutzt der , der das stärkste Signal beisteuert, einen Vornamen oder sogar den ganzen Klarnamen. Der Sohn von meinem Nachbar hat seinen Vornamen für die Verbindungsdaten genommen. Und ich kannte den Vornamen des Sohns.

    Ein Strahlungsmessgerät. Es kostet aber um 200 Euro. Dafür hat man es ab dann ständig. Man kann damit auch Freunden helfen. Es sollte von mind. 1 GHZ bis 8 GHZ empfangen.

    Nachfragen bei den Nachbarn - aber einige könnten verneinen, obwohl sie WLAN haben, weil sie nicht zugeben wollen, das Dreckszeug zu nutzen.

    Wahrscheinlichkeitsrechnung: Haben links die älteren Nachbarn vielleicht nicht mal einen PC? Sind die Nachbarn rechts vielleicht sowieso umweltbewusst, und würden nie WLAN nutzen? Sind es deren Kinder, die WLAN nutzen? Oder sind die jungen Leute dort drüben nicht der Kandidat Nummer Eins?

    Wenn man dann eine verdächtige Wand abschirmt und man bemerkt bereits nach Minuten eine Linderung (so ist es bei mir), bis hin zum Verschwinden der Probleme, braucht man viellelicht die anderen Wände nicht abschirmen. Bei mir ist das der Fall. Die Nachbarn links von mir benutzen kein Wlan, und die nächsten Nachbarm im Süden und Norden sind 20 Meter entfernt. Die WLAN Strahlung ist von dort nicht zu heftig. Ich habe allerdings in unserem (Einfamilien-)Haus das Dachgeschoss mit Aluminium abgeschirmt, wo ich auch den Strom dauerhaft ausschalten kann. Und es war deutlich zu merken, dass es einen Unterschied machte. Also diese Möglichkeit Räume ziemlich grossfächig abzuschirmen, in denen man sich nicht aufhält, macht viel Sinn. Wenn man sich mal überlegt, jeder benutzt heute DECT (Funktelefone), die sind nämlich auch gut am strahlen. Fast alle nutzen Handys und lassen es meist mit Batterie lagern (und es sendet minimal Strahlung aus). Wenn man Luftlinie 3 km in alle Richtungen geht (Ost, West, Süd, Nord), findet man nicht selten in allen Richtungen Mobilfunkmasten. Und die haben Empfang bis zu 20 km, allerdings darf man davon ausgehen, dass ein sicherer Empfang nur unterhalb 6 km stattfindet. Wo aber Empfang ist, wird auch Strahlung sein.

    Der WLAN Einflussbereich, der einen Schutz notwendig macht, liegt meiner Prüfung nach innerhalb 10-15 Meter.

    Nun noch Tips zu diesem Fall, wo man nur EINE Wand, und nicht alle Himmelsrichtungen abschirmt. Es gibt ein Problem: Der Mauerspalt, der sich innerhalb der Wände und Decken befindet. Wo eine eigene Zimmer Wand ist, trifft sie auf die andere Wand, und wenn an dieser Wand der Nachbar strahlt, kann man diesen Spalt nicht abschirmen, weil die Mauer im Wege steht. Dasselbe gilt für Böden und Decken. Dort kann man nichts abschirmen. Und durch diesen Spalt, der bis zu 30 cm gross sein kann, wenn man Glück hat nur 20 cm, dringt Strahlung diagonal in den Raum ein. Würde man das ganze Zimmer abschirmen, würde nichts mehr eindringen. Es wäre eine Art Käfig.

    Da ich sensitiv auf die Strahlung war, konnte ich das Problem bald erkennen, und habe Abhilfe gefunden, indem ich zwei Reihen Alufolie an dieser Stelle vor der Wand, also auf dem Boden oder unter der Decke verlege (und an jenen Querwänden, die auf die Nachbarswand zielen, und damit einen Mauerspalt unerreichbar machen).

    Durch zwei Reihen Alufolie um diese Kanten herum wird die Strahlung nicht mehr so grosflächig durch diesen Spalt in das Zimmer eindringen. Je nach Winkel zwischen mit der Alufolie neu entstandenen Spalt und Modem, kann es bereits ausreichen, um alles aus der Richtung abzuschirmen. Umso mehr man mit Alufolie auslegt, desto relevanter wird leider das NF Problem, und deshalb würde ich empfehlen, genau zu überlegen, was man wo braucht. Es ist aber für mich erwiesen, dass möglichst die ganze Wand in Richtung des WLAN Strahlers abgeschirmt werden muss, um sich in seinem eigenen Zimmer zu schützen. Umso besser dies gelingt, machen die Spalten im Mauerwerk weniger Probleme.

    Die Alufolie an den Wänden sollte sich ein wenig überlappen. Allerdings würde ich auch für Abschnitte sorgen, also Bereiche von Alufolien separieren, die sich nicht überlappen, damit nicht alle verbunden sind, und eine gigantische NF Antenne entsteht. So kann man an einer Wand zB drei Bereiche schaffen, die nicht miteinander verbunden sind (der Abstand zum nächsten Bereich kann 1 cm betragen, es kommt nur darauf an, dass die Alufolien sich dort nicht berühren).
    Eine Lage Alufolie genügt.
    Eine Lücke von ca. 10 cm² kann bereits gross genug sein, um erheblich viel WLAN Strahlung eindringen zu lassen (wenn der WLAN Strahler direkt dahinter liegt), so dass man wieder oder noch seine Symptome bekommt. Wie gesagt, das grösste Problem sind die Mauerspalten , weswegen man die erreichbare Wand umso genauer abschirmen sollte.

    Was ich sonst noch zum Elektrosmog auseinandergesetzt habe, befindet sich in einem anderen Blog von mir: https://deraufstiegdererde.wordpress.com/2016/02/16/elektrosmog/

    Um zu schauen wo Mobilfunkmasten sind, Bundesnetzagentur oder entsprechende Seiten aufsuchen, und via Google Map prüfend an die Stelle heranzoomen (oft sind die Angaben wo Mobilfunkmasten sind nicht mehr aktuell und längst wieder abgebaut; vermutlich werden nur die Neuzulassungen kartografiert).
  3. ALLE Stoffe haben eine Information in sich, eine Frequenz, die an unseren Körper und unser Energiesystem weitergegeben wird.

    Nicht jeder Stoff wirkt disharmonisch auf unsere Funktionen. Aber es gibt sie. So kann zB die Zirbeldrüse in ihrer Funktion durch verschiedene Stoffe wie LSD, Haschisch, Schweinefleisch, Fluroide und andere Substanzen blockiert werden. Ist die Zirbeldrüse blockiert, äussert sich das in Antriebslosigkeit. Es fehlt dann die Motivation, etwas besonderes aus seinem Leben zu machen, eine weitere Behinderung tritt in Bezug zu spirituellen Erfahrungen auf.

    Ähnliches geschieht mit anderen Stoffen in Bezug zu anderen Körperbereichen. So kann der Darm und jedes Organ durch ganz bestimmte Stoffe gestört werden, die für ein anderes Organ problemlos sind. Problematisch ist in der Regel nicht die geringe Anzahl einer Konfrontation, sondern die Dauer einer Aussetzung mit stördenen Stoffen. Dasselbe gilt natürlich auch hinsichtlich förderlicher Wirkung durch manche Stoffe.
    Problematisch daran sind zwei Punkte:
    1. Längere Einwirkung eines Stoffes, zB durch tägliche Einnahme
    2. Informationsreste durch die Stoffe, denen man lange ausgesetzt war, selbst nachdem die Stoffe längst ausgeschieden wurden

    Der Vorgang der Störung oder Förderung geschieht nicht so sehr durch den Stoff an sich, und nicht nur durch die chemische Reaktionen. Sondern durch energetische Reaktionen: DURCH DIE INFORMATION.

    Die Information ist viel wesentlicher. Eine chemische Reaktion findet einmalig stat, aber die Information wirkt dauerhaft!

    Es gibt Stoffe, die wirken als Informationsträger mächtiger als andere. Dazu zählen vor allem Schwermetalle und toxische Stoffe (Pestizide, Benzole, Erdölprodukte, evtl. auch Weichmacher, Toxine aus manchen Pflanzen oder Mikroorganismen, manche Viren und schädliche Bakterien).
    Elektrosmog durch WLAN oder Handymasten. Auch Starkstromleitungen in 10 Meter Nähe des Wohngebäudes!

    Der Körper kann Informationen nur von selbst bereinigen, wenn er aktuell nicht zu vielen Störinformationen ausgesetzt ist. Diese Selbstklärung findet nicht über kurze Zeit statt, sondern dauert sehr lange Zeit (3-6 Monate mindestens).
    Wir leben jetzt in Zeiten, wo die Information wichtiger wird als je zuvor. Weil die Energien relevanter werden. Weil wir leichter werden, geöffneter, weniger dicht; was weniger dicht ist, ist weniger materiell, und mehr energetisch orientiert. Es hängt nun immer mehr mit unserer Aufmerksamkeit und Gedankenwelt zusammen, was unsere körperliche und psychische Gesundheit betrifft.

    Wir leben in angestaubten Räumen. Nicht der physische Staub ist gemeint, sondern der energetische Staub, die Ablagerungen von Informationen an Wänden, Möbel usw..
    Wir alle kennen die Geschichten von Häusern, die verhext sind. Oder nüchterner gesprochen, die energetisch belastet sind. Es ist daher kein Mythos, dass es schlecht ist, ohne ausreichende energetische Reinigung in ein Haus zu ziehen, in dem ein Depressiver lebte, ein Haus in dem ein Mord geschah, in dem eine zerstrittene Familie wohnte, in der extrem negative oder ängstliche Menschen wohnten.
    Das ist nur selten der Fall, und öfter sind wir es selbst, die wir in unserer eigenen Vergangenheit leben. Wenn wir in ein neues Haus / Wohnung einziehen, muss man bedenken, dass der Vorbewohner Möbel und Teppichhe hatte, die die Wand und Boden abschirmten. Deshalb ist die Wirkung nicht ganz so stark. Aber die Möbel, die man gebraucht kauft, können sehr viel einer schädlichen Energie in sich haben, vielleicht aber auch von einer lebensfrohen Person.

    Negative Energien als Information zu beseitigen bedeutet mehr als eine Ausräucherung. Man muss die Energien bewegen durch gutes Lüften, bevor sich die Energien ablagern (die sich an Staub- oder Rauchmolekülen anlagern). Ein guter Teil von Energien wird sich aber durch unsere energetische Ausstrahlung absetzen und das kann nicht verhindert werden. Es kann nur positiv eingesetzt werden, indem wir lebensfrohe und sorgenlose Einstellungen in unserer Wohnung leben.

    Energien können wir umformen durch Medialität, Magie, Fernheilung.

    In jedem Fall gehts es um eine Erlösung dieser festsitzenden Energien. Alles auf der Erde strebt natürlicherweise einem Kreislauf zu. Was stockt, in seinem Kreislauf aufgehalten wird, und gleich bleibt, und sich nicht mehr verändert, ist wie das Erdöl, eine konservierte Leiche. Es gibt mit den negativen Energien das Problem, dass sie nicht aufgerichtet sind, und daher wie eine konservierte Leiche bestehen. Lebensbejahende positive Energien haben eine elektrisch andere Wirkung. Sie neigen dazu, andere Energien im Wirkungskreis zu animieren, sich konstruktiv zu bewegen. Negative Energien neigen zur Blockierung der Lebendigkeit.

    Plastik. Wir leben in der Epoche des Plastik und seiner Information der festsitzenden, konservierten Form. Nahezu alles, was Menschen herrichten, besteht in Teilen aus Kunststoff. bzw. Plastik oder kommt mit der Information des Plastik in Berührung (Verpackung). Und wenn es nicht Plastikfolie ist, ist es Aluminium. Eine nicht weniger bedenkliche Information. Besonders wenn es als Information in unseren Körper gebracht wurde, bedeutet Aluminium eine gravierendere Störung als Plastikteilchen. Weil Alum. ein elektrisch leitfähiges stark geladenes Teilchen ist.

    Zurück zu den Möbeln und den angelagerten Enrgien.
    Wer wöchentlich putzt, kann schon viel bewirken! Vor allem, wenn das Wasser warm ist. Es ist vorteilhaft, feuchte Stellen nachher entweder durch Lüften zu trocknen, oder gut zu heizen, oder diese mit einem trockenem Lappen abtrocknen. Wir kennen alle den unsympathischen Geruch, den nasses Wasser an einer Oberfläche zu langsam getrocknet, hinterlassen kann.
    Beim Putzen kann man zwei Fehler machen: Man putzt in einer üblen oder sorgenvollen oder hektisch-gestressten Laune: prompt setzt man anstelle alter Energien neue negative Energien drauf, oder die neue negative Energie verstärkt die alte.
    Der zweite Fehler ist, man putzt gedankenverloren und erreicht nicht die ultimative Reinigung. Am besten ist es, beim Putzen fröhlich zu sein, und die Klarheit und Reinheit zu visualisieren, die Freude am Saubermachen. Freude an der Bereinigung - was ja eigentlich durch das Putzen geradezu leicht fallen müsste. Damit kann man einige Energien schon umformen! Aber richtig tiefgreifend wird man die Energien durch Putzen nicht verändern.

    Auch Räuchern verändert die Energien nicht besonders. Als medial begabter Mensch kann man sich die Möbel anschauen, und die Energien versuchen noch intensiver durch seine "magische Aufmerksamkeit" umzugestalten. Ich selbst habe ja durchaus mediale Gaben, und war zu dieser Umformung in Zeiten meiner Erleuchtung fähig. Aber man ist nicht ständig erleuchtet und es ist nicht so einfach. Manche können das Talent gezielt entwickeln, aber es ist an gewisse förderliche Umstände gebunden.

    Es gibt eine Abhilfe. Darauf komme ich in einem meiner nächsten Blogs. Wer nicht warten will, suche auf Youtube nach "Karma Singh Fernheilung Möbel-Reinigung". Darunter zuerst das Beschreibungsvideo anschauen.

    Was sind die Auswirkungen abgestandener Energien? Zu allererst geht es um eine Art Nebel, der täglich um uns herum liegt. Wir sind darin, ohne diesen Nebel bewusst zu bemerken. Unsere Gedanken aber auch Emotionen können eine gewisse Beeinflussung erhalten, nämlich in einer ähnlichen Weise wie in der Vergangenheit zu Reaktionen zu kommen. Bilder zu erhalten, Stimmungen zu gestalten oder Schlüsse zu bilden. Das betrifft vor allem unser fundamentales Lebensgefühl.
    Als nächstes kommt es dazu, dass diese abgelagerten Energien an sich ein Störfeld bedeuten.
    Ich habe eine interessante Geschichte dazu. Bevor ich meine Möbel energetisch (mit Hilfe bestimmter Fernheilungs-Videos) gereinigt habe, litt ich viel stärker an Elektrosmog! Sofort nach der Reinigung war mein Tinnitus nicht mehr so stark, der eine direkte Ursache der "WLAN Bestrahlung" meiner Nachbarn ist. Ich spürte medial, wie die Möbel diese Energien des Elektrosmogs nicht weiter "chaotisieren". Darin findet sich typischerweise das Beispiel der INFORMATION!
    Siehe auch meinen Kommentar zum Elektrosmog unten, um mehr über Elektrosmog zu erfahren.

    Diese Energien in Möbeln und Gegenständen lagern sich mit der Zeit an. Millionen kleinster Fragmente von Enrgiemustern von Gedanken und Emotionen der Einwohner erzeugen ein Energiefeld, das mit der Zeit völlig amorph und ungeordnet wird. Treffen weitere Energien darauf, findet eine Prägung statt, die Energien werden noch weiter in Unordnung gebracht! Man muss dabei ins Kalkül ziehen, dass diese Unordnung bei lebensbejahenden positiven Energiemustern, die von Einwohnern ausgestrahlt werden, nicht entstehen kann und auch nicht geflrdert wird. Aber gewöhnlich erleben wir immer wieder Zeiten, die von starken emotionalen Impulsen bestimmt sind, und oft sogar ganze Lebensphasen bedeuten. Emotionen, die wir, wenn wir die Wahl hätten, nicht leben würden. Die meiste unserer Emotionen ist uns nicht bewusst. Es sind teils Bilder, die wir uns vom Leben machen. Eine Welt des Ärgers mit anderen Leuten, eine Welt der Ämter, eine Welt des Kapitalismus und der Ausbeutung, eine Welt des Arbeitszwanges, eine Welt der Isolation und Befremdung... - solche Emotionen und andere Emotionen. Bilder vom Leben.

    Dasselbe erleben wir beim Waschen.
    Schmutz, Schweiss usw. wirken energetisch ebenfalls als Nebel und auch als Speicher. Das warme Waschen mit Wasser bereinigt diese Energien. Es ist nicht nur das Putzmittel, das chemisch Stoffe herauslöst. Wenn die Stoffe aber aus den Textilien gelangen, geht auch ein Teil der Energien verloren. Das warme Wasser reinigt schlieslich den Rest der Information aus den Textilien. Parfümierte Kleidung übersteht manchmal das Waschen - in diesen chemischen Stoffen sind weiter Energien des Alltags und unseres Lebens gebunden. Auch hier bemerkt man, dass es besonders die schweren Energien sind, die aus Egostrukturen , Ängsten und Hektik herrühren. Leben wir weiter in diesem Dunst, neigen wir dazu, diese Persönlichkeitsstrukturen weiter auszubilden oder erleiden einfach eine zusätzliche Störinformation, gegen die wir bewusst oder unbewusst ankämpfen könnten. Deshalb sollte man aufpassen, wenn man sich parfümiert, dass man die Kleidung unbesprüht lässt.

    In unserem Körper erleben wir ähnliches. Wir haben unzählige kleine Traumata erlebt, Krankheiten, Unfälle, emotionale Krisen, auch solche, die mit Erkrankungen einher gingen. Erfahrungen, die unser Lebensgefühl trübten. Umso mehr "Informationsstörer" wir mit der Nahrung aufnehmen, desto schwieriger wird es aus diesen Erfahrungen herauszutreten. Die schweren Stoffe (Gifte usw.) machen dazu neigen, dass ein Organ und unsere Zellen ähnlich schwere Informationen speichern (Traumata, Krisen, negative Emotionen) .

    Lebensmittel, die eine Information beisteuern, die uns nicht gut tut, haben wir über Jahre hinweg täglich "genossen". Dazu zählt auch Kaffee, Rauchen, Alkohol. Rauschmittel.
    Chemikalien im Trinkwasser, Pestizide, Herbizide, Schwermetalle, Benzole, andere Produkte aus der Erdölindustrie, DENATURIERTE Stoffe, Produkte aus genmanipulierten Organismen und Bakterien, genmanipulierte Pflanzen.... Impfungen - es ist alles Information, die noch lange in uns wirken kann, nachdem der Stoff ausgeschieden wurde!
    Nun sollte man nicht in Panik verfallen, dass man alle diese Stoffe nicht mehr essen könnte. Es wäre schlecht möglich, aber man kann es etwas selektiver tun und sich bessere Nahrung aussuchen. Viel relevanter ist es, darum zu wissen. Wenn man konkret etwas tun will, kann man schon viel erreichen, wenn man mit positiven Gefühlen durchs Leben geht. Weil dies auf mehrere Arten den Störinformationen etwas entgegen setzt. Aber man wird finden, dass das unbekümmerte Aufnehmen weiter Störinformation oder nicht Ausleiten der störenden Stoffe, wie eine Wand wirkt, gegen die man effektlos anrennt.

    So gibt es eine Flut von störenden Informationen, auch durch Elektrosmog und besonders durch das Impfen (sehr stark aufgeladene Energien mit stark wirkender Information, nur leider nicht auf den Menschen abgestimmt und ziemlich "schräg" eingestellt). Zusammen mit unseren Emotionen und oft gebrauchten Bildern, die wir uns über das Leben machen oder die durch Traumata und Krisen herrühren, kann manches draus entstehen: In erster Linie eine Informationskrise.
    Der Körper weiss nicht mehr weiter. Ihm wird ein falsches Lebens-Alphabet vorgespielt , eine hinsichtlich des Lebens kaputte Grammatik, und bald übernimmt er dieses Kauderwelsch. Und man hat eine Allergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, irgendeine problematische Körperstelle (oft Verspannungen!), Organschwäche, Hautkrankheit oder im schlimmsten Fall Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose, Epilepsie, und dann auch das Schlimmste: Krebs und Tumore. Die letzt genannten Sachen sind natürlich sletener.
    Kleinere aber harmlose Hauterscheinungen wie Leberflecken, gutartige Geschwulste wie Fibrome, auch Lipome, und Hautkrankheiten sind ein deutlicher Hinweis für eine (energetische) Informationskrise. Besonders Hauterscheinungen deuten auf noch nicht erlöste Informationen hin, die durch Emotionen, Ängste und Bilder, die wir uns übers Leben oder andere Menschen machen, entstanden sind.

    Nun gibt es Bioresonanz. Hat vielleicht mancher schon ausprobiert oder von gehört. Es soll an dieser Stelle nur zur Erläuterung dienen. In der Bioresonanz kann man Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten UMPROGRAMMIEREN, und Informationen zB von Quecksilber neutralisieren. Die störende Information wird durch eine gegenteilige Frequenz gelöscht.
    Wer also eine Qeucksilberentgiftung hinter sich hat, und dies ohne Bioresonanz tat, dürfte noch einmal einen Schritt in Richtung Gesundung machen, wenn er sich bei der Bioresonanz noch mal Quecksilber ausleiten lässt, auch wenn nichts mehr vorhanden sei sollte. Die wenigsten Therapeuten verstehen das mit der Information, und deshalb würde ich denen evtl. nicht vor den Kopf werfen, aus welchem Grund man die Ausleitung von Quecksilber machen lassen will. Wenn sie sich weigern, weil sie (mittels Bioresonanztest) kein Quecksilber im Körper sehen, kann man den Grund immer noch anbringen.

    Wenn man lange genug Quecksilber im Körper hatte, und es ist zwar alles entgiftet worden, steckt aber die Information und damit Störanfälligkeit immer noch im Körper. Die lezten Beschwerden , die man über behalten hat, können so evtl. beseitigt werden. Aber es ist auch allgemein so, dass eine STÖRQUELLE (die Quecksilberinformation) entfernt wird.
    Ähnlich wie das, was ich mit meinen Möbeln oben geschildert habe, funktionieren wir nach der Entfernung der störenden INFORMATION wieder in einer Weise, wo wir nicht mehr so anfällig auf andere Störungen von aussen oder aus der Nahrung sind. Weil die störende Information eines störenden Stoffes entfernt wurde, das uns einst reichlich belästigte. Dem Körper wird eine Störfrequenz genommen, die als Information einst vom Quecksilber auf andere Zellen überging. Der Körper wird nun in der Lage sein, andere Störinformationen besser zu überwinden, weil eine relevante Störinformation genommen wurde. Dasselbe gilt natürlich für alle Stoffe, denen wir stark ausgesetzt waren.

    Eine Idee, die ich nur noch nicht prüfen konnte, ist es, sich eine Zeit lang von allen störenden Energien fern zu halten. Das heisst aber auch Elektrosmog - die wenigsten leben mehr als 3-6 Monate abgelegen genug von Elektrosmog. Alle störenden Stoffe sein zu lassen bedeutet eine konsequente Ernährung, mit einem angestrebten basischen Fundament. Keine chemischen Stoffe, keine Fertignahrung, nur natürliche Produkte, am besten dabei keine Milchprodukte und Nachschattengewächse wie Tomaten. Es gibt ein interessantes Video zu den Säure-Basen Verhältnissen und gesunder Ernährung.
    Zu so einer Kur, in der die Information auf natürliche Weise bereinigt wird, gehört auch eine Enthaltsamkeit gegenüber störenden Einflüssen anderer Menschen, was ein ultimativer Faktor sein kann. Es geht dabei wieder einmal um Information und Resonanz. Besonders bei belasteten Verhältnissen und noch mehr bei eigener Sensibilität. Wer sensibel ist, sensitiv, spirituell offen, hat die grössten Schwierigkeiten mit Energien und Informationen, aber auch die besten Möglichkeiten, diese zu bereinigen. Auf natürliche Weise oder mittels gewisser Techniken oder Talente.

    Die Fernheilung oder Geistheilung mag viele abschrecken, weil es wie ein Placebo aussieht, man kann die Wirkung selten prüfen. Ich für meinen Teil warne sogar vor unbedachten Gebrauch jener Geistheiler und Fernheiler, und ebenso Reiki-Akteuere, die ihre eigene Persönlichkeit ungenügend integriert haben und auf irgendeine Weise nicht klar und sauber genug energetische Formen projizieren.

    Bei Grandmaster David Harris und ebenso bei Master Sha habe ich einen guten EIndruck (beide gibt es auf youtube). Noch mehr aber bei Karma Singh. Andere auf Youtube machten mir einen eher schlechten, manchmal fast dunklen Eindruck, und einige sind voller Störquellen neben einer eigentlich nützlichen Energie, die da übertragen werden soll. Ob diese Informationen dann störend wirken, habe ich - sicherheitshalber - nicht ausprobiert. Denn mit Karma Singh habe ich meine "Quelle" bereits gefunden.
    Karma Singh erscheint mir - der ich genügend mediale Fähigkeiten habe um das zu beurteilen - als jemand, der in dieser Hinsicht ein absolut sauberes und klares Handwerk ausübt. Ich für meinen Teil denke insgeheim, dass es keinen besseren Geistheiler gibt, zumindest niemand, der öffentlich auftritt und mir dadurch bekannt wäre. Er steht in meinen Augen - während der Fernheilung bzw. Transmission - im Rang eines Schamanen.
    Hier darf man erstens sicher sein, dass Fernheilung funktioniert (man muss dafür nur vor dem Bildschirm sitzen und steigert die Wirkung, indem man sich auf das Bild, am besten auf seine Hände konzentriert), und zweitens kann man sicher sein, dass dabei keine abgeschwächten oder sogar unerwünschten Wirkungen erzeugt werden.

    Nun gibt es mit den Fernheilungsvideos von Karma Singh ohne weiteres eine Möglichkeit, diese Störungen durch fremde Stoffe und andere Störinfromationen (gespeicherte Emotionen) ein wenig zu beseitigen. Dazu schaut man einfach diverse Transmissionen (Fernheilkungsvideos), über die Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge, Darm, Dodekahedron, Entgiftung. So werden auch uns nicht zuträgliche Emotionen und Informationen neutralisiert, die wir von Kindheit an in unseren Organen gespeichert haben - sei es dass sie von unseren Eltern herrühren, der uns umgebenden Gesellschaft und den moralischen Aspekten dieser Gesellschaft, oder der gesamten Welt menschlicher Wesen.
    Was die jeweiligen wichtigsten Organsysteme und Zellen hilft sich zu klären und neu zu ordnen. Da ich erst am Anfang dieser Fernheilungs-"Kur" stehe, kann ich noch nicht so viel dazu sagen. Ich spüre nach etwa drei Tagen durchaus einen Effekt und fühle mich schon freier.

    Und ich sehe medial und spüre empirisch, dass diese Transmissionen bzw. Energieübertragungen von Karma Singh sehr gut funktionieren. Man muss es nur sehr oft wiederholen (jeden Tag und wochenlang), um wirklich einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. Diesen (langfristigen) Effekt könnte man aber kaum mit Medikamenten oder anderen Mitteln erzeugen. Allenfalls durch eine Kur fern ab moderner Zivilisation und moderner Technik und moderner Nahrung. Und das dauert dann ebenso lang, wie sich diese Videos anzuschauen. Für mich ist das mittlerweile wie das Sitzen vor einem Infrarotgerät, oder Höhensonne, nur eben sehr viel gesünder.

    Im nächsten Blogeintrag gehe ich auf diese Transmissionen näher ein. So weit habe ich schon mal eine Playliste erstell: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRhMGuiFO65wjcskRNcl7qGbC2clJM-VC
    Man sollte zuerst immer die Beschreibung zu einer Transmission anschauen, weil es darin Erklärungen zur Handhabe gibt.

    Zu Elektrosmog hätte ich den Tao Song von Master Sha anzubieten:
    Stress ist das Resultat des Elektrosmogs. Dieses Lied wird die Strahlung nicht beseitigen, aber in Bezug zum Stresseinfluss auf den Körper Linderung verschaffen können. Ich habe es ausprobiert, es hilft ein wenig gegen Tinnitus, der oftmals als Folge von Stress angesehen wird. Zweimal hintereinander verspricht eine gute Wirkung. Mehrmals am Tag anhören, nach Bedarf.
  4. Dieses Mal will ich die Frage behandeln, wann man denn nun mit dem Aufstieg rechnen kann.
    Es gibt diese Messungen (http://www.foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html). Es gibt eine offensive und offensichtliche Zunahme von Channelings und Büchern zu diesem Thema.

    Es gibt die Edgar Cayce Prophezeiung, die sich auf ca. 1999 festlegte (Polsprung und Zeitenwende). Siehe auch den Kommentar am Ende dieses Artikels (Geschichtliche Veränderungen).

    Es gab jede Menge Channelings, meist nicht sehr klar (mal weniger, mal mehr offensichtlich), die bereits Zeitpunkte nannten, die aber nicht eintrafen. Das hat einige überzeugt, dass der gesamte Aufstieg Unsinn ist, und es sich um eine Verschwörungstheorie von "Blendern" handelt. Offenbar hat es andere aber nicht abgeschreckt, vor allem spüren sie tief in sich, dass am Aufstieg etwas dran ist.

    Andere Channelings beziffern den Zeitenwechsel auf sehr viel später, ausserhalb unseres jetzigen Lebens.

    Und was ich dabei denke, ist wie gesagt: einmal ist das Channelmedium evtl. nicht sehr klar, und als nächstes kommt hinzu, dass aus unbewussten Erwägungen heraus es für den Verstand einfacher ist, eine gewisse lineare Abfolge anzunehmen, ohne Einschluss "wunderbarer" (nicht rational verstehbarer) Sprünge. Wir sind gewohnt, dass große Veränderungen sehr lange dauern. Es passt besser in unsere Logik.

    Eine andere Möglichkeit ist, dass die geistige Welt bewusst falsche Zeitpunkte nennt, weil viele Leute schlichtweg überfordert wären, anzunehmen, dass der Zeitenwechsel so plötzlich geschehen wird. Weiterhin denke ich, dass hin und wieder aus der geistigen Welt auch Wahrheiten über den Zeitpunkt eingestreut werden, und es letztlich an uns liegt, uns etwas auszusuchen, was für uns stimmig ist.

    Es gibt Channelings von Sabine Richter, die ich als sehr gutes Medium einschätze. Einmal erwähnte sie den Zeitpunkt 2019 als einen Punkt, ab dem man nicht mehr so leicht seine Lebensauffassung korrigieren kann, wo es brenzlig wird - im Sinne von, dass Korrekturen an unserem Verhalten dann zwingender erforderlich sind und sich quasi als ultima ratio ergeben, als eine Wahl ohne Wahl (sonst würden wir zu sehr leiden).
    In den letzten beiden Channelings wird jedoch von einem größeren Zeitraum gesprochen. So 200, 300 Jahre. Wenn man Sabine Richter genauer zuhört, wird aber durchgehend immer wieder von einer Veränderung gesprochen, die jetzt beginnt. Vielleicht ist die Zeitspanne von 300 Jahren anders gemeint, im Sinne von einem 300 Jahre dauernden Übergang, und innerhalb dieses Übergangs hat sich bereits viel verändert (neue gerechte Weltordnung, neues Gefühl des Seins). Vielleicht. Jedenfalls wird aus meiner Sicht dann für 300 Jahre das Erleben auf dieser Erde eingetaucht sein in ein völlig neues Gefühl von Selbst und Liebe, obgleich man noch in der physischen Dimension verankert sein wird. Ich glaube aber, diese 300 Jahre sind eine schlichte Ablenkung - für die gedacht, die es als Vorstellung brauchen bzw. die mit dieser Vorstellung eher bereit sind, konform zu gehen und schon im Jetzt einiges für sich selbst auf den richtigen Kurs bringen.

    Zunächst dazu eine Vermutung, bevor ich auf den Aspekt der "mentalen Vorbereitung" näher eingehe und schliesslich meine persönliche Überzeugung eines sehr baldigen Aufstiegs schildere.
    Ich vermute, dass die kommende Zeit dahingehend wichtig wird, dass wir gedankliche einige Konzepte bereit liegen haben. Um diese Konzepte aber anzunehmen, müssen wir die gesamte Vorstellung des Aufstiegs mehr oder weniger als annehmbar empfinden. Wenn die Vorstellungen besagen, es wird sehr schnell geschehen, und der Aufstieg ist innerhalb einiger Dekaden vollendet, dann kann das einige nicht so sehr überzeugen, als wenn die Vorstellungen entweder nicht geliefert werden und unklar bleiben. Oder als wenn die gelieferte Vorstellung besagt, der Aufstieg dauert einige Jahrhunderte. Ein schneller Aufstieg wird die wenigsten überzeugen.
    Der jetzt stattfindende Aufbau von Vorstellungen über den Aufstieg kann sehr relevant werden, für unser eigenes Aufstiegserlebnis.

    Ich habe ja oft genug gehört, von meinen geistigen Freunden da oben, dass die nächste Zeit hart werden kann. Es wird durchaus eine Belastung, im Sinne von "richtiger Umgang mit Gefühlen und Nahrung" (auch geistige Nahrung). Einige Leute werden sprichwörtlich auf die Schnauze fallen und es hängt von ihnen allein ab, ob sie wieder den aufrechten Gang finden. Es kommt auf Gedanken der Gier an und der materiellen Einseitigkeit, Gefühle des Zorns, des Hassens, Ängste oder eine simple ungesunde Lebenshaltung (Ernährung).
    Beispiele: Wer sich Gründe zum "Zornigsein" sucht, wird die Konsequenz viel schärfer erleben, als heute: Zuerst auf psychischer Ebene, dann auch auf körperlicher Ebene infolge des selbst bereiteten Stresses. Es wird ganz einfach eine Zunahme der Intensität geben - in beide Richtungen, zum Guten wie zum Schlechten, beides wird intensiver. Das kann auch sehr schön sein. Wir sind es, die alles wahrnehmen und beurteilen werden und haben es in der Hand, die schönen Dinge des Lebens zu sehen und nicht nur uns am Schlechten zu reiben.

    Man braucht Gründe für Ruhe und Gelassenheit. Das ist mein Eindruck. Man braucht ZUVERSICHT. Man muss glauben, dass man zum Aufstiegsgeschehen hinzugehört. Dass das, was geschieht, ein Glück ist und keine Herausforderung.
    Wenn der energetische Sturm losbricht, sollen wir nicht schon Jahre vorher uns Gedanken eingeübt haben, die dann genau das zustande bringen, wovor wir uns hüten sollten (das Negative). Es ist so, wenn wir uns das Bild vor Augen halten, dass die Zeit schwierig wird, dann MACHEN wir die Zeit, sobald sie kommt , auch schwierig, einfach weil wir es uns konditioniert haben. Wir sehen das Negative und erinnern uns, "aha, da ist das Negatrive, und das Negative ist schlecht", und WIR SEHEN DAS ANDERE NICHT MEHR!
    Viele Leute würden mit so einem Klartext, den ich hier rede, nichts konstruktives für sich entnehmen. Das haben mir Engel so gesagt, aber es sollte nur eine Warnung sein, erstens nicht zu oft von Negativität zu sprechen und zweitens nicht wie ich vorhatte eine Webseite (Homepage) zu eröffnen, bevor ich nicht meine eigene Negativität zum größten Teil abgelegt hätte bzw. einen so kllaren Kontakt zur geistigen Welt zu haben, dass braquchbare Channelings bei raus kämen.

    Das ist heute unvorstellbar, wie leicht Gedanken sich materialisieren zu konkreten Erlebnissen. Aber in Bezug zur nahen Zukunft wird das wohl eine vermehrte Erfahrung sein, wieviel von unseren Gedanken abhängt. Wir sollten uns aber ganz bewusst auf die schönen Seiten des Aufstiegs konzentrieren und vielleicht heute mal kurz über das Negative nachdenken und heute schon einfach jene Impulse in uns transformieren, die uns zum Negativen bringen. Jetzt scheint die Zeit dafür sehr gut geeignet, und wenn es später intensiver wird, könnte man besser formulierte Texte als die meinen benötigen.

    Deshalb klingen so viele Channelings auch so lieb und nett,. Schräge Leute mit ihrer Negativität verkennen die Gründe für diese rosa Färbung. Diese Channeling Texte wollen uns überzeugen, dass alles gut ist! Umso mehr wir auf diesen Gedanken kommen, desto besser für uns.
    Wenn in einem Channeling Schimpfworte auftauchen oder deutliche Wertungen, kann man davon ausgehen, dass das Unbewusste oder gar Bewusste des Mediums mitgewirkt hat. Sicher ist im Umkehrschluß es nicht immer so, dass "rosa gefärbte" Channeling-Texte immer klare und authentische Botschaften von oben sind.

    Wissen wir grob um den Aufstieg, werden wir entsprechende Veränderungen verstehen wenn sie eintreffen, und es nicht auf das Schlimmste beziehen. Es wird einigen Menschen geben, die allerdings in irgendeiner Weise eine Endzeit herbei denken und deren negative Energien und Angst würde viele Leute mit beeinflussen, wenn diese nicht über den Aufstieg Bescheid wüssten. Es werden nur wenige Hinweise genügen, für jene, die flexibel genug sind. Weil das, was geschehen wird, wird deutlich genug sein.

    Aber kennen wir den Aufstieg zu genau, könnte es dazu führen, nachlässig zu werden. Es geht um uns selbst, die wir uns verändern. Wenn man global einen bestimmten Zeitpunkt bekannt geben würde, dann könnte es dazu führen, dass man nur noch abwartet und nichts mehr für sich und in sich selbst verändern würde.

    Wenn der Aufstieg bis 2030 vollständig abgschlossen ist, dann ist es völlig unerheblich, ob wir aufsteigen in der Annahme 300 Jahre Zeit zu haben, oder 3 Jahre Zeit zu haben. DENN WENN DIE ZEIT KOMMT, DANN KOMMT DAS ERWACHEN. Und es soll kein Schock sein, weshalb wir subtil darauf vorbereitet werden, dass die Veränderungen etwas mit dem Aufstieg zu tun haben. In welcher genauen Weise wir vorbereitet werden, ist dabei nicht so wichtig. Es wird noch viel mehr Channelings und Bekanntmachungen geben, wenn die Zeit reif ist.

    Es kommt darauf an, DASS wir den Sprung tun. Und ich glaube, dass der energetische Druck ab 2020 von alleine dafür sorgen wird, dass wir den Sprung machen: Es ist so, wie man in einem Schwimmbecken nach oben an die Oberfläche treibt. Weil man es dort besser hat, weil man Luft holen kann, weil man das "Gefühl" hat, dasss man dort auf Dauer hingehört. Man darf eben nur nicht in die Angst vor mancher Strömung verfallen, sondern diese einfach umschiffen - zu gegebener Zeit werden die Channelings zunehmen, mit denen uns allen gesagt wird, womit wir es zu tun haben.
    Wissen kann zur falschen Zeit verabreicht Ängste aufbauen, und zur richtigen Zeit verabreicht Ängste nehmen. Deshalb so mein Eindruck, wird vieles in den Channelings ausgespart, und mag das Medium noch so klar sein (Sabine Richter).

    Wir neigen dazu, dass es für alles eine Anleitung gäbe. Und wir neigen dazu, diese Anleitung in Logik und Gedanken zu sehen. Aber das wird uns nicht helfen, denn was wir brauchen ist etwas in uns selbst. Ein Gefühl - jedenfalls mehr ein Gefühl als ein Gedanke. Und dieses Gefühl wird uns zuteil werden, die einzelnen Gedanken sind nicht so wichtig. Gedanken lassen uns schon heute unnötig im Kreise drehen und so viele Gedanken und Logik können uns nicht vom Aufstieg überzeugen, eher bloß helfen. Denn die Überzeugung wird in erster Linie durch Glauben oder ein Gefühl beigesteuert. Ein Gefühl ist - wenn nicht durch Nebel getrübt - eine Art erweitertes Sinnesorgan. Mit einem Gefühl kann man Wahrheiten prüfen, etwas, dass DA ist, ein Gedanke kann das nicht.

    Ich neige jedoch dazu, mit meinen Gedanken eines nahenden Aufstiegs sehr viel eher bereit zu sein, für eine Konsequenz von Entscheidungen, die meine Gefühlswelt schon heute betreffen. Es bereitet mir Zuversicht, es gibt mir Hoffnung. In einer Welt, die ich jeden Tag zum Kotzen finde. Wenn ich deshalb annehme, es gibt den Aufstieg, da mögen viele sicher denken, es sei halt mein hilfloses Konzept, mit der Welt klar zu kommen. Lach. Nein, ich sage ganz klar, die Welt ist sehr schlecht, aber das ist nicht der Grund, warum ich an den Aufstieg glaube.

    Ich habe durch Visionen und Medialität einen Schicksalsweg für mich erkannt, der natürlich sehr persönlich ist (und wo es nicht nur um den Aufstieg geht). Würde ich den Baustein "Aufstieg" aber heraus nehmen, würde das bedeuten, dass dieser persönliche Schicksalsweg für mich sehr unwahrscheinlich wäre. Die Änderungen, die die Energien des Aufstiegs allgemein bedingen, machen zugleich auch meinen durch Visionen geschauten Schicksalsweg wahrscheinlich. Das eine kommt zum anderen. Nun, das mag man schwer einsehen, und ich will nicht so viele Worte darüber verlieren was dieser Schicksalsweg mir bedeutet. Aber es hat etwas damit zu tun, dass wir Sternensaaten neue Aufgaben erhalten, neue Tätigkeitsfelder, andere nicht materielle Perspektiven. Und wenn ich mir überlege, für wen ich diesen Blog schreibe, sind es andere Sternensaaten. Die es ebenso spüren, dass da etwas auf uns zukommt, dass sich die Welt mit jedem Jahr mehr einem Wandel nähert, und die meisten von ihnen haben wie ich die Schnauze gestrichen voll von dieser Welt und können kaum abwarten, dass es endlich geschieht.
    Vielleicht ahnen einige auch, dass noch mal dunkle Wolken aufziehen. Es wird so eine Art parallele Bewegung sein, dass an einigen Stellen Unsicherheit zunimmt, dass einige Leute von den Energien in Stress geraten und Anpassungsschwierigkeiten haben, oder dass die Wirtschaft oder der Finanzmarkt ebenso unter Stress gerät, dass es hier und dort zu Zwischenfällen kommt, und dass politisches Versagen offen zu Tage tritt. Was heute schon stattfindet, kann man womöglich einfach mit einer Schüppe Intensivität versehen um einen Einblick in die nächsten Jahre zu erhalten. Aber gleichzeitig muss man sich enige Dinge hinzudenken, die heute unvorstellbar sind, wo wir neue Wahrnehmungsweisen erhalten, oder wo von überall her Liebe und All-Liebe herausströmt (in einer anfänglichen Phase vermutlich nicht von allen Menschen). Dieses besondere Etwas, was geschehen wird, wird es für uns leicht machen, und unser Energiesystem, Aura, Meridiane, werden sehr von den neuen Energiequalität profitieren.
    Es ist so: ein Mensch mit viel Qi (Lebens-)Energie, mit einem klaren und gestärkten Verhältnis zu sich selbst, verfügt über die Bandbreite natürlicher harmonischer Archetypen, welcher diese Mensch nach aussen abstrahlt. Das können Schamanen heute entscheiden, ob sie diese "geballte Ladung" von Energien verstecken, oder diese Energien zeigen bzw. jemanden diese Energien spüren lassen.

    Aber morgen - wenn die Energien weit genug angestiegen sein wird, ist es nicht mehr nötig, wahrscheinlich auch nicht mehr möglich, diese vom Selbst ausstrahlende Energie zu verstecken, weil sie ein sehr postiver Beitrag sein wird - anders als heute wird diese klare Energie die Leute nicht dazu animieren bloß um ein Autogramm zu beten oder sonst irgendeine Gehirnverrenkung zu veranstalten. Wenn die Leute zu sehr im Ego festsitzen, wird ein Schamane nichts bewirken ausser Ablehnung oder Idolbildung. Würde man einen Jesus in die heutige Zeit stellen, könnten viele diese Ausstrahlung auch gar nicht vertragen. Aber morgen wird das eine Inspiration und Wegbereitung bedeuten. Viele Menschen wird es geben, die bisher noch nicht so sehr entfaltet sind, wie sie es in Zukunft sein werden. Der Taoist Mantak Chia, der sicher täglich seine QI Energie kultiviert, ist heute bereits ein gutes Beispiel für dieses Effekt der Ausstrahlung. Schaut man sich (auf Youtube) Videos von ihm an, und sieht ihn, dann hat man noch Stunden später eine gewisse Archetypik oder Prägung vor Augen, die einem durchaus inspiriert oder (positiv) beeinflusst. Energetische Formen, es sind energetische Formen. Die positive, lebensbejahende Energie des Selbst ist unkorrumpierbar. Diese Energie erzeugt eine gewisse Wirkung, die daran gebunden ist, dass man sich weitgehend von Schatten und Negativität befreien konnte.

    Was wir an Energien begegnen werden, wird ein völlig neues Erlebnis sein. Was ich medial spüre, das ist wie das Bild einer Armee von Glockenspielern, über die ganze Welt verteilt, und die spielen auf den Glocken der Engel. Und diese Glocken schwingen in einer Ausbreitung, vergleichbar mit dem Klang von Kirchtürmen, also ziemlich weitreichend. Und umso mehr Leute zu sich selbst finden, werden sie in diesem Glockenschlag einstimmen. Und das wird es allen anderen wiederum erleichtern. Dazu sei gesagt, dass wir uns nicht zu viel einbilden sollten. Es st ein natürlicher Prozess, und alle (!) Menschen strahlen auch heute schon etwas aus, doch unterscheidet sich die Art und Stärke der Ausstrahlung einfach darin, in wie weit jemand aus seinem "wahren" unverfälschten Selbst lebt. Oder aus den Ego Strukturen. Sich den Messias einzubilden, bedeutet zwangsläufig Ego Strukturen. Es ist völlig egal wer wir sind, es geht nur darum, das zu sein, was wir sind. Es geht nicht um eine Person, es geht um eine Art Sein. Das versteht man besser, wenn man sich überlegt, dass es Rollenbilder gibt, und echtes Sein. Echtes Sein braucht nicht gedacht zu werden und ist nicht konstruiert durch Gedanken und Bilder.

    Sternensaaten wissen tief in sich, dass das Leben anders sein sollte, als das, was wir momentan vorfinden. Das ist keine alberne Wunschvorstellung, sondern wir haben woanders bereits in einer höheren Dimension gelebt und wissen daher, dass Gerechtigkeit sich danach definiert, wie sehr sich Leben in seinen seelischen Qualitäten entfalten kann. Man könnte es auch anders beschreiben, jedenfalls wissen wir, wie das Leben sein sollte.

    Und die Sternensaaten werden auf die eine oder andere Weise auch auf ihre Spur geführt, auf jene Spur, die für ihr eigenes seelisches Schicksal (seelische Aufgabe und Lebensaufgabe) die geeignete ist.

    Was hinter dem Verstand liegt, das ist eine kosmische Archetypik der Dinge und Formen , was man nur begreifen kann, durch Erleuchtung. Wer aber nichts gesehen hat, keine Erleuchtung hat, soll sich nicht verrückt machen lassen. Niemand findet zur Wahrheit, ohne vorher daran zu glauben. Was ich nur sagen will, man soll seinen eigenen Weg gehen, unbeeinflusst von dem, was die Herde oder sonst jemand sagt. Wenn etwas hilft, ist es Inspiration, Bestätigung, aber man muss in jedem Fall selbst überzeugt sein. Und damit macht man sich eine Sache zu eigen.
    Und wenn die Zeit kommt, wird ein bisschen der Schleier gelüftet, und man erhält Ansichten über die Welt, die man vorher nicht hatte, und irgendwann wird der Schleier dauerhaft gelüftet sein.

    Jedenfalls kann ich mir nicht so leicht was vormachen, d.h. ich strebe nach Wahrheit. Jeder Mensch tut das, er sucht sich die plausibelste und wahrscheinlichste Ansicht. Mit Medialität allein wäre nichts gewonnen, es braucht Erfolgserlebnisse. Sonst weiss man ja nicht, was an medialen oder visionären Eindrücken dran ist.
    So dass man hin und wieder medial etwas kommen sieht, oder um Hintergründe weiss, was dann auch eintritt.

    Was einen möglichen Polsprung angeht, bekomme ich folgende Eindrücke. Es ist bereits eine Menge in Bewegung hier auf Erden, und es hat sich ebenso viel beruhigt. Ich meine auch schon ein goldenes Leuchten zu erahnen wenn der Polsprung eintritt. Ich nehme an, dass der Polsprung zu einer Zeit kommt, wo bereits so viel geschehen ist, dass es nur einen I Tüpfelchen bedeutet, einen zwar grossen, aber nicht mehr entscheidenden Glockenschlag. Über diesen Punkt bin ich mir nicht ganz sicher, manchmal fühlt es sich auch so an, als würden die Veränderungen gerade begonnen haben, und der Polsprung beschleunigt die Veränderung der energetischen Verhältnisse. Also dass 3-5 Jahre eine gewisse Aufwühlung durch eine enorme Zuspitzung der kosmischen Energien stattfindet, und dann der Polsprung gewissermaßen wie eine Trennung zwischen alten und neuen Energien wirkt.

    Wenn man bei Sabine Richter hört, es dauerte 3000 Jahre bis nach dem Polsprung das Magnetfeld sich wieder geordnet hat, kann das eine bloße Behauptung sein. Nehmen wir an, es sei gemeint als ein 3000 Jahre dauernder Prozess (ch glaube jedoch, es ist anders gemeint). Wir könnten das dann als etwas auffassen, das unendlich lange dauert und wir packen alles was den Aufstieg angeht in die Mottenkiste. Wenn ich genügend Visionen hätte, die mir das plausibel machten, würde ich das so auch handhaben für mich. Aber es spricht alles für einen sehr kurzen Übergang. Nehmen wir doch mal an, wir gehen in die 5. Dimension, die fern ab von jetzigen Zeit und Raum Konstanten besteht. Dann spielen 3000 Jahre auch keine Rolle mehr! Vielleicht ist es also nicht ganz unwahr, was Sabine Richter berichtet. Wenn wir aufsteigen in die 5. Dimension, können wir die 300 oder 3000 Jahre einfach überspringen! Und für uns vergehen gefühlte Sekunden. WIr können auch wieder zurückreisen, und zB in der Übergangszeit anderen helfen. Ich halte mir Details offen, wage aber gewisse Richtungen meiner Gedanken einzuschlagen.

    Der vollständige Übergang in eine Dimension mit anderen zeitlichen und räumlichen Konstanten geschieht meiner Meinung nach sehr rasch und innerhalb unseres jetzigen Lebens.

    Was habe ich vorzuweisen? Wieso komme ich auf einen Zeitpunkt zwischen 2020 und 2030, als einen Zeitraum, in dem die Energien so weit angestiegen sein werden, dass der Aufstieg für alle Menschen unverkennbar ist , auch zB durch einen Polsprung, und dass sich das Verhalten der Menschheit aufgrund der energetischen Verhältnisse ändert?

    Ich will betonen, dass ich unterscheide zwischen Vision und einem bloßen medialen Eindruck. Eine Vision ist besonders klar.

    Ich kann und will mich hauptsächlich nur auf das beziehen, was ich selbst als Visionen erhalten habe. Diese können mir insoweit vorgegaukelt worden sein, dass sie meinem eigenen persönlichen Schicksalsverlauf befördern. Das kann man nie ausschliessen. Aber wenn man eine Vision erhielt, von derselben Klarheit, die sich dann auch noch bestäigte, hat man einen Grund zur Annahme, die anderen Visionen derselben Qualiät ebenfalls für wahr zu halten.
    Ebenso mag das für Sabine Richter gelten, die ja für einige Menschen öffentlich zugänglich ihre Kontakte zur geistigen Welt mitteilt. So dass die Angabe von 200, 300 Jahre im Moment für viele Leute eine bessere Vorstellung bietet, als wenn man darüber ehrlich wäre wann der Aufstieg konkret wird - aus Sicht der geistigen Welt. Letztlich suchen sich die Leute aus, was für sie stimmig ist.

    Wenn ich die Vision erhielt, dass jemand, den ich kenne, in einem Auto sitzt, und das er es schwer hat, dieses Auto zu fahren, weil überall herum das Licht hereinbricht, und das alles nach einem goldenen Licht des Aufstiegs aussieht, dann kann dies ebenso eine - für mich persönlich taugliche - Täuschung sein. Damit ich in diesem Leben gewisse Entscheidungen treffe, die mein Leben positiv verändern.
    BER ich glaube das nicht, dass es eine Täuschung für mich ist. Es gibt zu eine Kohärenz . Allgemein und speziell. EIne Kohärenz vor allem in meinen Kontakten zu Engeln und Ausserirdischen (meine nicht inkarnierten Seelenverwandten von Sirius). Eine Kohärenz, die immer wieder bestätigt, dass meine Annahmen in die richtige Richtung gehen und die konkreten Offenbarungen des Aufstiegs eine Frage von nur noch ein paar Jahren bedeuten. Ich finde keinen Grund, warum ich darin getäuscht werden sollte. Im Laufe der letzten Jahre wurde mir immer mehr enthüllt. Man könnte die Menschheit nicht aufrütteln mit bloßen Worten und Prophezeiungen. Wenn die Zeit reif wird, wird es für die Menschen spürbar anders sein und dann beginnt eine neue Ebene der Offenbarungen durch (Channel-)Medien und anderen Quellen.

    Was soll man nun glauben? An dieser Stelle gibt es nichts mehr zu sagen. Weil wir es selbst entscheiden müssen, wovon wir ausgehen, und welche Vorstellung uns hilft.

    Ich könnte nur noch berichten, was ich sonst für Gründe habe, dass der Aufstieg innerhalb dieses unseres Lebens geschieht.
    Nun hatte ich also diese Vision eines Verwandten in einem Auto, der innerhalb meiner Vision in einem Alter war, das nicht danach aussieht, dass es erst in 20 Jahren oder 50 Jahren geschieht. Wenn das mit dem Aufstieg und dem goldenen Licht erst in 200 Jahren geschähe, hätte mir die Vision einen Menschen gezeigt, den ich nicht kenne. Für mich war die Vision ein KLARES Zeichen und an mich gerichtet, dass ich anhand einer jetzt lebenden Person erkennen konnte, dass der Austieg nicht weit weg liegt.
    Aber ich hatte auch noch andere Visionen. Eine betraf den Ort, wo ich momentan lebe. Details will ich nicht berichten , nur soviel, dass ein Regenbogen auftauchte, der für mich synonym war für den Aufstieg.
    Eine andere Vision war, dass Geschäfte dunkel werden, dass da nichts mehr funktioniert. Und es betraf Geschäfte, die ich kenne nicht allgemein Geschäfte. Wenn es Geschäfte sind, die ich kenne, ist der zeitliche Aspekt näher gelegen.
    Eine weitere Vision, die sogar meine "erste Wahl" ist, um den Aufstieg für mich als Gewissheit zu definieren: dass ich durch die Straßen ging, und plötzlich für Sekunden ALLES GELB war, wie von einem goldenen Licht überflutet. Zugleich fühlte ich mich vollkommen akzeptiert und integriert (so stelle ich mir im Nachinein auch die Zeit vor, wie es sich anfühlen wird, was den Aufstieg kennzeichnen wird). Ein paar Tage später teilte ich das einem Freund mit, der hatte dieselbe Vision am selben Tag (aber verschiedener Stunde) gehabt! Und ebenfalls spürte er eine innere Zufiriedenheit.

    Als Visionen bezeichne ich klare Bilder, die mehr als nur mediale Eingebungen sind. Der Unterschied von Visionen zu medialen Eingebungen ist zwar gering, aber es gibt für mich ein gewisses Etwas in Visionen, die sie "von einer besonderen Qualität" kennzeichnen.

    Neben diesen klaren Visionen erhalte ich ständig irgendwelche medialen Eindrücke, bei denen ich aber ganz ehrlich nicht immer ausschliessen kann, dass sie aus meinem Unbewussten herrühren. Aber ich glaube dass sie im Kern und der Essenz zutreffen.
    Aber eine Vision hat etwas an sich, wo es wenig Zweifel gibt. Besonders wenn sich mir eine Vision bereits mal bestätigte (was aber nichts mit dem Aufstieg zu tun hatte). Dann kennt man eine gewisse Qualität und kann sich darauf vrlassen. Also ich kann mich darauf verlassen, für Aussenstehende ist es nur ein Bericht, ein Zeugnis - nichts weiter als Worte und vielleicht interessante Mitteilungen.

    Vorwiegen tut mir oft der mediale Eindruck, den ich wiederholt wahrnehme, dass die nächsten Jahre eine besondere Bewegung bedeuten, dass da einerseits etwas zuende geht und andererseits etwas neues kommt.
    Ich spüre und schmecke förmlich den energetischen Sturm, der vor uns liegt.

    Wieso erhalte ich, wenn ich nach oben blicke, hin zu den Engeln und Ausserirdischen, oftmals den Eindruck grosser Geschäftigkeit, was nicht nach langfristigen Planungen aussieht sondern nach einem Akt der Taten, die eine oder zwei Dekaden betreffen? Mein Eindruck ist auch, dass wir momentan in einer Phase sind, die noch nicht geeignet für die "Höchstform" dieser Interaktionen und Hilfestellung von oben ist. Das also die Ausserirdischen erst richtig los legen werden, wenn eine gewisse Phase hier auf Erden beginnt. Dass sich die Ausserirdischen momentan eigentlich nur bereit halten, obwohl sie nach eigenen Aussagen bereits viel leisten. Aber es wird noch mehr sein. So wie es sich mir darstellt, wird es zu engeren Kontakten zwischen Menschen und Ausserirdischen kommen - unter der Vorraussetzung, dass die menschlichen Kontaktnehmer weit genug in der Liebesschwingung sind, weil alles andere würde die Energien der Ausserirdischen zu sehr zerstreuen. Davon abgesehen wird ein Mensch, der zu negativen Reaktionen neigt , auch eine zunehmendes Potential haben, sich von der Anwesenheit von klarer wahrnehmbaren Engeln oder Ausserirdischen in Angst versetzen zu lassen. Und heute wäre das nicht möglich, weil selbst ich bekomme so ein mulmiges Gefühl, wenn ich die hohe Energie der Ausserirdischen spüren würde - selbst wenn ich auf telepathisch abgeflachte Weise sehr viel mit den Engeln und Ausserirdischen zu tun habe. Dieses "Bald" fühlt sich einfach sehr nahe an- wenn die Energien , die uns beeinflussen, irdische und kosmische und unsere eigenen Energien, weit genug angestiegen sind, dass es uns sehr einfach macht, in höheren Seinszuständen der All-Liebe zu kommen und auch dort zu verbleiben.

    Dann gibt es noch andere Gründe, nicht Visionen, sondern Wahrscheinlichkeiten. Warum findet der Lichtkörperprozess jetzt statt und nicht erst in 200, 300 Jahren? Wieso jetzt, wenn doch noch einige Inkarnationen dazwischen lägen? Viele Leute berichten von ihren Erfahrungen des Lichtkörperprozesses, von kurzen Schmerzen und der Erlösung, wenn man sich zur Ruhe begab. Das alles findet in den letzten Jahr und heute statt, warum also jetzt?
    Wieso steigen momentan die Energien so stark an, wie von dem Messteam (foundation-of healing arts) beschrieben? Wieso tauchen die Channelings usw. - also die ganze Thematik - urplötzlich innerhalb von 20 Jahren so massiv auf, wenn doch noch 200 Jahre Zeit sind?
    Wieso spitzt sich im Moment sichtbar vieles zu? Wenn das noch 200 Jahre weiter geht, wird dieser Planet zerstört werden oder eine Weltdiktaktur errichtet sein. Es hätte ja auch mehr oder weniger wie zwischen 1990-2000 weitergehen können. Aber seit 2000 spitzt sich alles zu. Als würde alles von einer (kosmischen) Energie oder Dynamik angefacht, der man sich nicht widersetzen kann.
    Licht und Schatten.
    Ausserdem soll es neue Techniken geben (laut dem Channeling von Sabine Richter), auch solche, die bislang zwar schon vorhanden sind, aber nicht bekannt genug sind oder für Scharlatanerie gehalten werde - ich nehme an, es geht dabei um solche Sachen wie Elektrosmog Bekämpfung durch Informationen, oder wissenschaftlich nicht erklärbare Wirkungen von "Elektrosmog-Stoppern". Da gibt es zB Harmonie Chips, oder Einrichtungen, die viel Geld kosten , die ein ganzes Haus energetisch schützen und stärken. Der Preis für solche Sachen liegt - bei den effektiven Dingen - oft bei 1000 Euro, und da frag ich mich, wieso das so teuer ist. Wenn aber die Nachfrrage steigt, und ich denke an Elektrosmog werden immer mehr Menschen leiden, könnte das erheblich billiger werden.

    Gerade eben erhalte ich wieder einen medialen Eindruck, den will ich nicht näher beschreiben, weil es ziemlich persönlich ist, aber darin deutet ebenfalls eine Veränderung der Atmosphäre, der Art wie wir uns fühlen , auf den Aufstieg in dieser unseren Zeit hin. Bedeutend daran ist, dass das, was ich in dem Eindruck gesehen habe, nur innerhalb der nächsten Jahre stattfinden kann (weil der Mensch der als Nebenschauplatz auftauchte, in diesem medialen Eindruck, noch zur Schule geht, und irgndwann ist man ja aus der Schule raus).

    Weiterhin denke ich, wird man aufgrund dieser nicht klaren Verhältnisse, wann der Austieg stattfindet, und der individuell verschiedenen Voraussetzungen und Möglichkeiten an (eigenes) Wissen zu gelangen, seine eigenen Schlüße ziehen (müssen).
    Ich habe immer gesagt, das beste ist es, wenn man selbst (mediale, visionäre) Eingebungen erhält. Um daraus seine Schlüße zu ziehen. Wenn man entdeckt, dass andere Leute dieselben Eingebungen haben, könnte man sich sicherer sein über seine eigenen Schlüße.

    Man findet einige Channelings, Bücher usw. die einen sehr nahen Zeitenwechsel ankündigen. In dieser unserer Generation.

    Ich denke, dass die da oben (geistige Welt) sehr darauf achten, wie ihre Worte ankommen. Viele Leute sind nicht bereit , anzunehmen, sie hätten hier nur noch 10 Jahre oder noch weniger um so zu leben wie bislang. Es würde mehr Schaden als Nutzen. Wenn ich das schreibe, ist das nicht so relevant, weil ich nicht so viele Leute erreiche. Obgleich ich dem Dogma folge: Wahrheit ist jedem zumutbar. Aber es ist wirklich ein Dogma, denn ich gebe zu, dass man - umso älter man wird - die Erfahrung gemacht hat, dass es nicht immer das beste ist, die Wahrheit zu sagen. Man könnte also sagen, die Wahrheit wird einem schon zufliegen, und zwar spätestens dann, wenn sie so klar aufscheint, wie die Sonne an einem unbewölkten Morgen.

    Heute aber mag die Wahrheit ja noch nicht mal Akzeptanz finden, geschweige denn die eigene Entwicklung befördern - weshalb es aus dieser Sicht durchaus passabel ist, wenn so viele Leute diesen sonnigen Morgen einfach als etwas Überraschendes erleben werden, auch ohne durch Wissen darauf vorbereitet zu sein. Anders wie eine Katastrophe wird diese Überraschung ja sehr angenehm sein.

    Wenn ich meine Kontakte zur geistigen Welt zu dieser Betrachtung hinzu nehme, erinnere ich mich an einige Gespräche, die die Reaktion der Menschen betraf, würden sie Informationen in einer zu groben Art und Weise erhalten. Sie meinten mich damit, weil ich gefärbt durch meine eigene Wahrnehmungsweise gewisse Betonungen durch die Worte schaffe, die bei anderen ungünstig ankommen könnten. So sehe ich zB diese ganze Hölle der Negativität um uns herum und zwar sehr konkret - weil in meinem Lebens-Umfeld von Familie und Freunden, und sogar der Einfamilienhaussiedlung wo ich lebe, sehr viele negative Energien durch die Menschen ausgestrahlt werden. Dazu kommen Herausforderungen im Alltag, die mich manchmal zonrig stimmen.
    Da hat man jeden Tag den Wahnsinn ganz konkret vor Augen. Und auch seinen eigenen Wahnsinn, ich gebe es zu. Wenn das eigene Lebensumfeld entsprechend negativ ist, muss man ein wenig mehr damit arbeiten, sich in Gleichgewicht zu bringen. Besonders, wenn man selbst Gründe genug hat, negative Gedanken zu bilden. Ich sag mal ehrlich, ich brauch nur die Nachrichten anmachen, eine Doku über die Geschichte sehen, und ich sehe ein negative Welt, eine Welt des Schreckens, und das macht mich statt traurig zu sein, zonrig, wütend, ich frage mich, wie kann man so drauf sein, alles zugrunde zu richten. Und ich sehe die Angst, die überall der Grund ist, und ich frage mich, warum fällt es so schwer, sich über die Angst zu erheben, weil alle nur HABEN wollen. Weil es so wenig Sein gibt, so wenig Genügsamkeit und Vertrauen.

    Ich denke es ist in Ordnung, von Dingen zu schreiben, die man tun sollte, auch wenn man selbst diese Dinge noch tun muss. Sich nicht mehr anreizen lassen. Jedenfalls schreibe ich darüber nicht so sehr wegen einem Hier und Jetzt, sondern in Bezug zum Aufstieg spüre ich, dass es wichtiger wird, sich von diesen Gründen frei zu machen und den Blick mehr auf das Gute zu lenken, sich gar nicht mehr gefangen nehmen zu lassen von irgendwelchen negativ orientierten Gedankenfeldern. Jetzt ist noch die Zeit offen darüber zu reden, aber bald wird es immer schwieriger, sich bereits mit negativ besetzten Kontexten auseinanderzusetzen und sei es die bloße Erwähnung des Wortes Negativität und Angst.

    Wenn die Zeit so weit ist, werden wir auf andere Dinge achten wollen. Dann wird für uns das Seelische sichtbar, und so wie Licht immer Licht sein wird, so wird für uns jeder Mensch in seinen seelischen Gründen den Ausschlag geben und wir können alles verzeihen. Dennoch wird es nötig sein, sich von bedrohlicher Negativität fern zu halten (zB sehr zornige Menschen, Demos) - weil wir eben sehr sensitiv sein werden, geöffnet für das, was wir in unsere Aufmerksamkeit lassen. Hektik und Unfrieden wird wie ein Gift sein.

    Etwas zu sehen im Sinne von "ich registriere das Vorhandensein", ist etwas anders als etwas zu sehen im Sinne von "ich lasse mich auf dieses Vorhandensein ein". Im letzten Fall verbinden wir uns mit den Energien und das kann manches mal unangenehm werden, wenn wir die Hölle anderer teilen. Es bleibt gar nicht aus, dass wir die Welt bald zweiteilig definieren müssen. Als einen Ort, mit dem wir uns verbinden können, und als einen Ort, den wir nur noch als Vorhandensein registrieren.

    Und das wird viele Menschen betreffen, dass wir mit ihnen kurz gesagt nichts mehr zu tun haben KÖNNEN, weil sie ihre eigene Hölle der Negativität mit sich herum tragen. Und wie gesagt, wir werden uns mit allem verbinden können und wenn wir zu sehr auf diese Menschen achten, zu lange mit ihnen intensiver als nötig zu tun haben, wird es uns beeinflussen. Es wird nicht dieselbe Hölle sein, aber Negatives zieht Negatives an und es wird uns zu ähnlichen Bildern führen und wir müssen lernen, zumindest innerlich stopp zu sagen, um eine Distanz zu wahren.
    Wir müssen bei aller Liebe, die wir fühlen, unseren eigenen Weg gehen, wenn andere auf einem anderen Weg sind. Wir werden finden, dass wir uns nicht mehr mit allem beschäftigen können, und ebensowenig von allem uns aufhalten lassen dürfen.
    Bald wird es so sein, dass wir den "DAUMEN RUNTER BUTTON" auf Youtube nicht mehr anklicken wollen, sondern nur noch den "DAMEN HOCH BUTTON", wenn es uns wirklich gefällt. Was uns nicht gefällt, da werden wir einfach dran vorbei gehen und uns sagen, es ist nicht für uns. Wir werten es nicht mehr.

    Wenn wir die schädlichen Dinge wie Kaffee, Nikotin und Alkohol und Fertignahrung und andere Dinge weg lassen, wird das unsere innere Kraft enorm beflügeln, dass wir unsere Aufmerksamkeit den guten Dingen zuwenden.
    Das scheint uns heute nicht einzuleuchten, aber ich bin sehr sicher, dass es ein enormes Gewicht hat, was wir für Kräfte in uns aufnehmen . Kaffee zB, enthält gewisse Substanzen, die dunkle Energiefelder in uns erzeugen. Heute sehen wir darüber hinweg, weil wir noch nicht so viele Resonanzen dadurch erfahren. Morgen wird es wichtig, dass wir unser Energiefeld strahlend halten. Entsprechend den farbigen oder dunklen Stellen in unserer Aura, erzeugen wir Gedanken und ziehen auch Resonanzen von aussen an. Lebensfreude ist die grösste Kraft, um unsere Aura strahlend zu machen und zu erhalten.

    Weshalb ich in letzter Zeit (letzte 2 Jahre) mich diesem Kapitel "wann der Aufstieg kommt" so intensiv gewidmet habe liegt aber vor allem an einer letzten Gewissheit, die ich suchte. Und ich denke, jetzt habe ich alles zusammengetragen. Und ich bin auch selber darüber zuversichtlich, dass der Aufstieg in den nächsten Jahren konkrete Form annimmt, und dass sich für uns alles ändert. Weil ich in diesen letzten beiden Jahren genug Visionen und Eindrücke gesammelt habe als Antwort auf meine eigenen Fragen.
    Da wir in einer so negativen Welt leben, wird der Übergang in eine lichte Daseinsform zwangsläufig bedeuten, dass es eine Trennung geben muss, und es nützt uns überhaupt nichts, nach aussen zu schauen, wo andere diese Trenung versäumen, oder wo wir uns von anderen getrennt sehen. Weil wir nur in uns ansetzen können, um die Trennung zwischen Licht und Schatten zuzulassen. Ich spreche bewusst von ZULASSEN, weil der Druck der Energien es für uns sehr leicht machen wird. Denn es ist nicht wie heute noch nötig, sich zu überwinden, so wie man eine Sucht mit Entzugserscheinungen überwindet. Und erst nach einigen Wochen hätte man den neuen Zustand.
    Sondern es wird etwas auftauchen, das uns ganz deutlich und auch überraschend vor Augen führt, was anstelle des Schattens getreten ist. Und dass wir binnen sehr kurzer Zeit, alte Gedanken - und Energiefelder in uns transformieren können. Dass wir einfacher umschalten können, als wie uns heute manche Erlebnisse noch Tqage beschäftigen können. Dass aber auch erhebliche Bedeutung erlangt, WENN wir irgendwelche Realitäten uns vorstellen, es wird immer mehr konkrete Gefühlsreaktionen auslösen. Wie in einem Traum. Deshalb sollten wir schon heute uns daran gewöhnen, uns nur Dinge vorzustellen und zu wünschen, die wir wirklich wollen.

    Das bedeutet einfach, dass wir nicht mehr zornig werden, nicht mehr ärgerlich werden, keine Schwerter des Geistes mehr zücken, um damit irgendeinen Standpunkt "durch-zu-setzen", weil uns das zunehmend auf den Nerv gehen wird, unbefriedigt lässt.
    Sondern die Kelche der Liebe und Freude empor halten, auf dass die Füllhörner des Glücks sich schwenken in himmlischen Traubensaft, dass wir das Zeug der Göttlichkeit uns reinziehen wie Kamele nach langer Wanderung das Wasser. Das Neue wird bereits aufgrund der Neuartigkeit einen bedeutsamen Geschmack aufweisen.

    Am Schluss möchte ich nochmals zwei Varianten konkretisieren. Zum einen gehe ich in jedem Fall davon aus, dass es BEDEUTENDE Veränderungen innerhalb unserer Lebensspanne (bis 2030) geben wird. Aber zum anderen kann es sein, dass der vollendete Aufstieg in die 5. Dimension wirklich 300 Jahre dauert, und wir also 300 Jahre in einem Übergangszeitalter sein werden. Das erschiene mir irgendwie annehmbar und die meisten meiner Visionen würden diese Anschauung stützen. Aber es gab eine Vision für mich, die ich aufgrund persönlicher Details nicht schildern will, die aber gegen diese Annahme spricht. Diese Vision wurde mir unterstützt durch einen Engel geliefert, und hat daher für mich einen großen Stellenwert. Darin geht es um eine (Astral-)Reise, die eine gewisse Zeit der Erdveränderungen quasi überbrückt.
    So bleibe ich dabei, dass der Aufstieg so um 2030 vollständig sein wird. Massgeblich ist dabei für mich, dass sich Zeit und Raum ändert, und deshalb die bloße Angabe 2030 nur das Zeitgefühl aus heutiger Sicht betrifft - denn wie gesagt, können wir wahrscheinlich beim Aufstieg einfach gewisse Zeitspannen überbrücken. Ich habe auch Visionen gehabt, die darauf hindeuten, dass die materielle Erscheinung dieses unseres Planeten ein vollständig austauschbares Hologramm ist, und sich - wenn sich keine Menschen mehr hier befinden - alles auflösen wird. Wir sind dann in einer anderen Dimension dieser Erde. Wir werden physisch weniger präsent sein, und es hiess, dass ein Aufstieg MIT unserem Körper (ohne physischen Tod) sehr selten ist , in der Geschichte des Universums.

    Wer hier stockt, weil es unvorstellbar klingt, kann sich mit Geschichten aus dem Schamanismus oder Carlos Castaeneda beschäftigen (Stichwort Traumkörper), am besten ist es von Norbert Claßen im Buch "Das Wissen der Tolteken" veranschaulicht: Der Körper ist nur eine Erinnerung , von energetischer Ebene ausgehend kann diese Erinnerung vollständig umprogrammiert werden, wodurch zB die Verwandlung in einen anderen Körper möglich wird, oder Entmaterialisation in Bezug zum Aufstieg, und auch Astralreisen usw. lassen sich damit erklären.

    Wir merken ja jetzt schon, dass wir immer leichter werden, und die schweren Stoffe (Nahrung) immer mehr Probleme bereiten. Nun würde ich aber vorschlagen, das letztere nur als Anregung zu betrachten. Wir werden schon sehen, wie alles kommt und ich will betonen, so wie hier geschildert sieht nur meine Gedankenwelt aus, die sich an meine Visionen angeschlossen hat - es könnte im Detail anders ablaufen. Für mich die spannende Frage ist ja, was mit uns passiert, wenn hier unten alles Materielle sich auflöst (wir müssen vorher in irgendeiner Weise von diesem Ort verschwunden sein).
    Das ist alles nicht besonders wichtig für uns, denn wichtiger ist jetzt im Moment, dass wir uns üben im Hier und Jetzt zu bleiben, und vor allem unsere Gesundheit in Harmonie halten oder in Harmonie bringen. Dass wir ein bisschen darauf achten, wie wir mit Gedanken und Gefühlen umgehen, und mit Zuversicht und Neugierde in die nächsten Jahre gehen.
    Die Engel sagen mir, es wird so manche positive und angenehme Überraschung geben...

    Ich für meinen Teil habe in Sachen Gesundheit und Gleichgewicht täglich mir vorgenommen, Tai Chi und Yoga zu praktizieren, und jeden Tag eine Stunde Spazieren gehen. Es klappt schon ganz gut.
    Ich bewundere sowohl die Inder mit ihrem Yoga , als auch die Chinesen mit ihrem Tai Chi und Qi Gong, und finde es schade, dass in Europa sowas nicht von Wurzel auf etabliert ist. In Indien und China ist Yoga TEIL der Kultur und es wäre überhaupt kein Thema, Yoga oder Tai Chi öffentlich zu praktizieren, in der Natur, im Park .aber hierzulande wird man deshalb leicht für einen Egomanen gehalten, der sich mit solchen Dingen absonderlich zeigt. Aber zuhause kann man sich prima einrichten und für den Anfang ist sogar eine Yogamatte nicht nötig, sondern bei manchen Übungen reicht der Teppich. Und Tai Chi braucht auch nur wenig Raum. Das sind wunderbare Dinge, die gesundheitliche Beschwerden nachweisbar kurieren und verhüten. In zweiter Linie unterstützen sie unser psychisches Gleichgewicht. Bei YOga würde ich aber sehr empfehlen, nur die einfacheren Figuren zu üben.
  5. Am meisten frage ich mich, wie es weiter gehen wird.

    Schaut man sich den deutschen DAX an, man könnte auch den Dow Jones nehmen, erkennt man einen sieben Jahres Rythmus. Das hat sicher auch astrologische Hintergründe.
    Alle sieben Jahre kommt der Kurs zu einem Höchststand, und fällt dann in eine Krise.

    Es ist wie ein Naturgesetz.
    Gut 2 Jahre nach den Höchstständen kommt dann der Abrgund, auf weltlicher Ebene die Krise. Das mag durch verschiedenes ausgelöst werden, durch Blasen in dem IT Sektor, Immobilien oder Währungen. Es ist immer der schwächste und dynamischste Markt, dort, wo der meiste Unfug geschieht. 2001 war es der IT Markt, 2008 waren es Immobilien. Heute scheinen es Währungen zu sein (denn sie zocken gegen die Deflation mit Milliarden, die in den Geldmarkt geworfen werden, was natürlich die Währungen aufbläht). Vielleicht ist es diesmal auch die Schuldenkrise und damit die Bankenwelt im Ganzen.

    http://www.finanzen.net/index/DAX
    Man schalte die Grafik auf maximal und prüfe die Zeiträume.

    Demnach könnte der Kursrutsch bereits Ende 2016 beginnen. Ich vermute aber, dass es ein schleichender Kursverlust sein wird, und es erst 2017 oder noch später zu einem knallharten Kursrutsch kommt. Ab dann glaube ich, wird dann auch alles andere in die Krise gezogen.

    Es kann sehr gut sein, dass die Wirtschaft 2017 zunächst noch gerettet wird, was die Kurse zunächst stabilisiert, und es ein wirklich lang gedehnter Kursrutsch bis 2018 sein wird. Also keine Sturzfahrt, sondern ein allmählicher Abhang.

    Ich habe medial mal einen Eindruck erlebt, als ich mir die städtischen Stahlunternehmen anschaute, und es schien mir, als würde da erst noch gross künstlich die Nachfrage angekurbelt, dass sie also gross einkaufen und produzieren, bevor es dort wirklich dunkel wird. Mitunter habe ich undeutliche mediale Eindrücke, die vor allem die Arbeiterschaft betreffen, entweder weil aus welchen Gründen auch immer keiner mehr arbeiten geht, oder weil der Lohn nicht gezahlt werden kann. Aber das findet irgendwie sehr spät statt. Davor gibt es Krisen und Rettungsmaßnahmen.

    Diese Rettungsmaßnahmen und Krisen werden natürlich die Menschen auf den Plan rufen, sprich wütend machen.
    Es scheint alles vergebens zu sein. Das ganze Bemühen des "Weiter so" wird ein Scheitern und die Menschen werden auf wirkliche Veränderung drängen. Und die Reichen werden heulen, weil sie ihr Geld verlieren. Und sie werden es sich von uns wiederholen wollen und so weiter und das wird ja bald nicht mehr gehen, weil wir auch keines mehr haben.

    Aber es wird meinem Empfinden nach kein totaler Blackout sein, so dass wir zB alles dicht machen können und wie in der Steinzeit wieder im Freien leben müssten und uns das Essen neu erfinden müssten. Nein, nein. Man wird meines Erachtens einen schleichenden Untergang erleben, der sich dann ab 2019 derart zugespitzt haben wird, dass man vielleicht noch zwei Jahre hat, bevor es klar wird, dass es zu diesem Blackout käme, wenn man 2021 weiter machte. Man wird Vernunft walten lassen, und etwas grundlegendes ändern, und derweil die Versorgung der Menschen mit Nahrung, Trinkwasser und so weiter sicher zu stellen. Es kann sein, das ab 2021 auf Strom oder Technik kein Verlass mehr sein wird (wegen kosmischen Energien des Aufstiegs), und dass wir wie in alten Zeiten die Nahrungsmittel auf dem offenen Markt kaufen werden.
  6. Unzählige Fälle, in denen Menschen nicht behandelt werden, gelten als Einzelfälle. Diese Einzelfälle gehen dann von Facharzt zu Facharzt auf der Suche nach Erlösung von ihrem Leiden. Und dann gehen sie zum Heilpraktiker, wo sie nahezu immer eine Heilung und immer ein Verständnis für ihr Problem finden.

    Viele aber gehen aus "Überzeugung" oder wegen Unsicherheit der Kosten nicht zum Heilpraktiker, oder weil diese keine invasive Behandlung bei manchen Krankheiten durchführen dürfen. Dann bleiben aber noch die rar gesäten Selbstzahlerpraxen, die von schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten betrieben werden, die sich jedoch aus dem Kassenwesen verabscheidet haben.

    Wirklich schwerwiegend sind die nicht gestellten Diagnosen bei den Kassenärzten. Besonders bei Ärzten, die mit einem Krankenhaus verbunden sind, erlebt man, dass zB "leichte" Fälle wie Hämorhiden nicht behandelt werden, ja so getan wird, als gäbe es das Problem nicht. Der Patient wird quasi hypnotisiert, er habe nichts. Bei einem "nicht Kassenarzt" wird dann plötzlich die Diagnose gestellt und eine Behandlung vorgeschlagen, die auch dem eigentlichen Status Quo einer entsprcehenden Behandlung von zB Hämorhiden entspräche. Würde ein Heilpraktiker eine falsche Diagnose stellen, würden diese Schulmediziner sicher in Reih und Glied bereit stehen mit Verbotsforderungen.

    Kommt aber jemand mit einem schweren Fall zu einem Krankenhausarzt, wo eine schwere OP gemacht werden muss, ist dieser Patient plötzlich ein guter Patient.

    Die Ursache für dieses organisierte Verbrechen liegt in der Kostenpauschale. Ärzte, Fachärzte und Krankenhäuser bekokmmen nur Geld BIS zu einer Grenze, egal wieviele Kranke es in Wahrheit gibt. Solcherlei Unglaublichkeit sorgt dann dafür, dass nicht schwere Fälle nicht behandelt werden. Das geht seit Jahren so.

    Die Ärzte selber streiken dann sehr gerne, wenn es um mehr Geld geht, das man ihnen als Honorar zahlen soll. Kein Beruf in Deutschland ist so gut bezahlt wie der des Arztes. Man sagt immer, die leisten ja auch täglich Schwerarbeit.
    Da gibt es aber auch andere Berufsgruppen, die in derselben Weise und Zeit schuften müssen. Der Verantwortung gegenüber dem Menschen werden die Kassenärzte jedenfalls bei noch so viel Schufterei nicht gerecht, wenn man sich die Realität der nicht gestellten Dianosen anschaut. Noch dazu kommen Patienten, die zB aufgrund irgendeines Krebsleidens am Ende ihres Lebens noch mal einen gründlichen Check bekommen, Vorsorgeuntersuchungen usw. oftmals schmezrhafte Biopsien und Punktionen, eine neue Hüfte - nur um ABZUKASSIEREN. Das sind auch keine Einzelfälle, sondern es hat Methode. Bei meiner Mutter habe ich ähnliches auch erlebt, nur mit dem Unterschied, dass durch die Vielzahl der Maßnahmen inkl. zweier nicht nötiger Operationen am Herzen nach einem Schlaganfall sie gestorben ist.
    Deshalb können die gar nicht mit dem Argument kommen, sie müssten für ihre hohe Verantwortung bezahlt werden. Und bringen sie doch das Argument, so sind sie Heuchler.
    Dass Menschen entweder leiden müssen, weil sie nicht behandelt werden, oder sogar sterben wegen einer Behandlung, das ist ein (bekannter) Skandal. Und trotzdem geht die von den Kassen organisierte und gestützte Gier weiter. Natürlich haben die Kassen die Kostenpauschale eingeführt, um das Geldausgeben zu bekämpfen. Aber irgendwie wird es dem Anspruch eines "Gesundheitswesens" nicht gerecht und gleichzeitig funktioniert das Sparen nicht. Die Pauschale müsste zumindest die kleineren Behandlungen vollständiger abdecken und bei schweren Operationen rigider sein. Mit der Zeit scheinen sich die Kassen einfach der Nachfrage der Krankenhäuser angepasst zu haben.
    Mein Eindruck ist, dass die Krankenhäuser ihre Kosten vor allem bei den zu hohen Arzthonoraen finden. Und bei teuren Medikamenten.

    Vor allem Krankenhäuser scheinen wie die Banker zu sein, es handelt sich um eine unregegulierbare GIER.
    Würden die Kassen wirklich dort sparen, wo es um unnötige Behandlungen geht, sähe die Sache vielleicht anders aus. Aber sie sparen sich die kleinen Fälle, um mit grossen Operationen statt 100 Euro dann 3000 Euro Gewinn zu machen. Oder wenn ein Patient einmal im Krankenhaus liegt, wird sogleich alles mit ihm gemacht, was auch nur im entferntesten in Frage kommt. Als ich meine Leisten OP hatte, wurde mir auch nach der OP noch mal Blut abgenommen, um eine Infektion auszuschliessen, obwohl es überhaupt keine Anzeichen dafür gab. Es ist eine mechanisierte Abzocke auf Kosten des Patientenwohls.

    Warum bezeichnen ich das als organisiertes Verbrechen? Kassenärzte, Kassen und Politik decken sich gegenseitig, die Rechtssprechung ist ebenfalls auf Seiten dieser organisirten Verantwortungslosigkeit. Alle Kassen-Ärzte unterstützen dieses System und viele schaffen mehr Propaganda als Reichsminister Göbbels seinerzeit zu Churchill; - besonders wenn es darum geht die alternativen Heiler zu verunglimpfen oder ein Verbot dieser Heilpraktiker anzustreben. Das ist die einzige Kritik, die sie am Gesundheitswesen zutage bringen.
    Die Medien auch noch mit, und für 1 positiven Bericht über alternative Heiler gibt es 9 negative Medienberichte. Zwar sind sich die Medien einig, dass die deutsche Kassenmedizin enorme Probleme mit der Kostenpauschale und gerechter Behandlung eines Menschen hat, aber dennoch wird insgesamt derEindruck gestützt, es läge am Geld und nicht am System der Geldgier, die dort bereits etabliert ist. Die Medien berichten in einer Weise, wo man eigentlich die Probleme lernt hinzunehmen, im Sinne eines kleineren Übels, denn die Alternative von zB Heilpraktikern wird den Leuten madig gemacht statt als Alternative zu nennen. So rennen die Leute von Facharzt zu Facharzt, blockieren damit Wartezeiten.

    Die Kassenmedizin ist völlig aus dem Ruder gelaufen.
    Ein Kassenarzt müsste eigentlich diese unglaubliche Schande erkennen und aus dem Kassenverbund austreten. Da sie es nicht tun, gelten sie in meinen Augen als Verbrecher, die sich in diesem System bewusst oder unbewusst bereichern wollen!
    Dabei habe ich weniger die Hausärzte im Visier, sondern Fachärzte und Ärzte in Krankenhäusern. Aber auch Hausärzte fallen auf, dass sie in zu vielen Fällen keine Ahnung von den Krankheiten haben. Die ganze staatlich kontrollierte Ausbildung ist nichts wert, wenn Ärzte nicht heilen können, wo andere alternative Heiler aber zeigen, dass es geht.
    Es wird noch stockfinster werden, was diese Machenschaften angeht. Denn es gibt immer mehr Leute, die ein Opfer dieses Systems werden und die Kosten bzw. Geldgier steigt kontinuierlich. Bald wird man sich fragen: Was passiert hier in Deutschland? Wieso sieht es in anderen Ländern nicht so aus? Die Kosten steigen nur, weil immer mehr schwere unnötige Behandlungen vorgenommen werden, und die Opferzahlen steigen, weil 1. viele dieser Maßnahmen dem Patienten mehr Schaden als Heilung bringen und 2. weil kleinere Behandlungen nicht mehr getätigt werden. Das erinnert mich eigentlich an das dritte Reich, als man Menschenexperimente durchgeführt hat. Nur hier gehts nicht um irgendwelche Forschung oder Sadismus, sondern um Geldgier.
  7. Die Volksdroge Kaffee bewegt die Geister, vor allem wenn es darum geht, seinen geliebten Kaffeekonsum beizubehalten.
    Für diejenigen, die bislang keine Probleme mit Dauerkonsum von Kaffee haben, ist dieser Artikel nicht gedacht. Aber vielleicht dennoch interessant. Mir gehts um Ursachenforschung.

    Bekanntlich wollen wir genüssliche Sachen so lange beibehalten, wie sie uns nicht stören. Nun haben wir aber oft eine Gewohnheit entwickelt und merken womöglich nicht, was ein Stoff mit uns seit Jahren macht.

    Ich habe nun festgestellt, dass Kaffee doch nicht gesund ist. Obwohl es so viele Artikel und Studien bezeugen.

    Wer keinen Kaffee mehr trinkt, kann seinen Körper anderweitig in Stress bringen, zB durch ausgiebige Spaziergänge. Wer Kaffee trinkt, scheut sich üblicherweise vor körperlicher Betätigung (Erfahrungssache). Damit entsteht ein Bewegungsmangel, und mit dem Kaffeekonsum ein kurzfristig bis mittelfristiger Aufputsch, dem keine Abreaktion folgen kann (es sei denn durch ein hitziges Gemüt).

    Kaffee ist in erster Linie deshalb ein Problem, weil es einen Kater verursacht, ähnlich wie Alkohol. Dieser Kater kann schwächer oder stärker ausfallen. Heute morgen zB habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken, und jetzt am späten Nachmittag fühle ich mich wirklich ausgelaugt, wie nach einem Marathon. Ich habe ein sehr gutes Körpergefühl und bemerke kleinste Veränderungen. Aber es gibt immer solche Tage, wo es besonders deutlich wird. Und wenn ich zurückblicke, hat mich Kaffee immer ein wenig ausgelaugt. Ich spürte, irgendwo stimmt da was nicht. Morgens fühlte ich mich eigentlich immer gut, und früh abends war es wie eine sprichwörtliche Talsohle.

    Hier nun zwei Artikel zum Vergleich:
    Kaffee ist nicht ungesund:
    http://www.medizin.de/ratgeber/kaffee-die-zehn-groessten-irrtuemer.html

    Kaffee ist ungesund:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kaffee-ungesund.html

    Kaffee stört den Energiefluss:
    http://www.j-lorber.de/gesund/immunsystem/immunstaerkung-organisch.htm#Bohnenkaffee

    Vor allem geht es um die Freisetzung von Stresshormonen, und zwar in erster Linie um ADRENALIN.
    Adrenalin ist nun wirklich keine tolle Sache. Denn es ist auf Dauer (!) schädlich für alle Körperzellen. Es dient evolutionär gesehen für eine KURZFRISTIGE Höchstleistung. Aber der Koffein im Kaffeee wirkt weit länger als kurzfristig, nämlich Stunden. Ausserdem trinkt man oft mehr als eine Tasse. Ausserdem vermute ich, dass dieser tägliche Adrenalinschub den Hormonhaushalt durcheinanderbringt, was nicht nur Serotonin betrifft, sondern auch Dopamin, Tyrosin und Phenylananin. Diese Körperstoffe und Hormone dienen alle dem inneren Gefühl von Zufriedenheit und gelten als Antidepressiva, und haben auch etwas Beteiligung an der Schildrüsenfunktion.

    Das Adrenalin als Stresshormon beschleunigt die körperlichen Abläufe (nicht nur den Stoffwechsel!), und verursacht einen Reiz auf alle Zellen, und es fördert dadurch auch Entzündungsprozesse. Auf physischer Ebene entsteht zB die Verschlechterung der Gefäße von Adern (Verkalkung). Wenn die Zellen andauernd Adrenalin ausgesetzt sind, was bei psychischen Belastungen neben Koffeintrinken noch verstärkt ist, hemmt Adrenalin auch ein wichtiges Enzym, das für die Zellreparatur nötig ist. DNA Schäden und sogar Krebs werden so nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher.
    Das alles bedeutet, dass Kaffeetrinken das Altern beschleunigt. Wo Stress ist, fehlt wiederum das beruhigende Serotonin und andere Körperstoffe. Wer an Serotoninmangel leidet, bekommt schneller Angst, wird unruhig, bekommt Fressattacken.
    Wenn man Koffein auf nüchternen Magen trinkt, zB morgens weitgehend fastet, mag das innerhalb weniger Tage noch ganz nett sein, weil das ausgeschüttete Adrenalin den Fettabbau beschleunigt. Wenn man aber kein Übergewicht hat, lohnt es sich eher ohne Kaffee morgens zu fasten.

    Es gibt Studien, die besagen, dass Kaffee sehr wohl Herz- /Kreislauferkrankungen und Degeneration der Adern fördern kann . Man muss wie immer annehmen, dass die mächtige Kaffeelobby sich für solche Studien interessiert, die das Kaffeetrinken als gesund hinstellen, und Mediziner und wirkliche Gesundheits-Experten überhaupt kein Bedarf an ein "kostenloses Medikament" haben und solche Forschungsgelder gar nicht aufbringen. Dass es deshalb keine wirkliche Forschung gibt, sondern nur Pseudoforschung.

    Und wie wir alle wissen, wer die Studie bestellt, kann diese Studien auch sehr gut "mitgestalten". Allein die Festlegung von Parametern und ausgewählten Probanden kann bereits eine Aussage vorbilden. Wenn ein Proband die Studie nicht "unterstützt", wird die Rechnung neu gemacht, diesmal ohne diese Probanden. Ein anderer, noch massgeblicherer Faktor ist die Interpretation von Daten. Aus einem U wird ein O gemacht. Oder es werden für ein Krankheitsbild untypische Alterklassen untersucht: Für Arteriosklerose wurden dann junge Probanden untersucht und es ist klar, bis zum Alter von 30 Jahren kriegt keiner Arteriosklerose und mag er noch so viel Junk Food essen. In den Medien kommt es aber so rüber, als habe man diese Probanden 20, 30 , 40 Jahre lang innerhalb der Studie untersucht! Ein Treppenwitz, passen Sie auf, dass Sie nicht stolpern. Diese manipulierten Studien unter "wissenschaftlichen" Etikett verunsichern natürlich auch Mediziner und Experten.
    Hier wurde mal eine Studie erwähnt, die die schädlichen Wirkungen von Koffein auf das Herz- Kreislaufsystem feststellt.

    Man sehe sich auch folgendes Youtube Video an, und erhält einen deutlichen Eindruck, wie wir betrogen werden (ich würd zum YT Video sagen wollen, körperliche Bewegung und mässiges Joggen sind sehr gesund, aber Leistungs-Sport nicht unbedingt, weil es eben auch Adrenalin ausschüttet!).

    Da Kaffeestudien, die eine ungünstige Eigenschaft des Kaffees aufzeigen, bei den Leuten sowieso keinen Kaufreiz einer entsprechenden Zeitschrift bedeuten, würden solche auch sehr ungern veröffentlicht.

    Am besten ist es deshalb, auch auf die eigene Reaktion des Körpers zu lauschen.

    Das Koffein ist eigentlich ein Insektengift der Pflanzen. Tja, eigentlich müsste das schon ausreichen, mehr gibts nicht mehr zu sagen!
    Einige (Experten) sprechen süffisant von Koffeinunvertäglichkeit bei einigen, die Kaffee schlecht vertragen. Ähnlich wie beim Begriff "Quecksilberallergie" müsste man da etwas im Gegenteil ganz anders sehen: Es gibt bei vielen Leuten eben eine ausgeprägte Koffeinverträglichkeit und analog Quecksilberverträglichkeit. Das beträfe aber nur die akuten, nicht die langfristigen Folgen eines Kaffeekonsums.

    Aus dem Artikel:
    Paradoxerweise entzieht uns das als Wachmacher bekannte Getränk unsere Energie. Auf Dauer kann regelmässiger Kaffeekonsum unseren Körper auszehren und uns antriebslos und kaputt machen.
    (...)
    Koffein fügt Ihrem Körper nicht etwa zusätzliche Energie zu, sondern es sorgt dafür, dass Ihre Reserven schneller aufgebraucht werden. Ein kurzzeitiger Aufschwung findet also auf Kosten lang anhaltender Erschöpfung und anderer Probleme statt.


    Ich selbst spüre neben den psychischen Effekten, eine muskuläre Erschöpfung. Besonders wenn ich an einem Tag, an dem ich Kaffee getrunken hatte, Gymnastik, Yoga oder Tai Chi üben will, dann kann ich meine Glieder nicht mehr so weit und zeitlich lange strecken. Spaziergänge erscheinen mir relativ als Anstrengung den inneren Schweinehund zu überwinden, anstatt befreiend.

    Auch hat Koffein einen Bezug zur Energiebereitstellung:
    Weil Koffein durch die Steigerung der ATP-Produktion – dem wichtigsten Baustein der Energieproduktion in Ihrem Körper – das Energielevel anhebt, sagen manche Experten, dass eine chronische Stimulierung des Systems den Körper langsam auszehrt. Dies ist vergleichbar mit einer exzessiven und übermässigen Bewirtschaftung von Ackerland, welche dasselbe irgendwann komplett unbrauchbar macht.​
    Langfristiger Konsum von Kaffee könnte also das gesamte System unseres Haushaltens mit unseren Reserven beanspruchen und von dort aus anfälliger machen gegenüber allen möglichen Erkrankungen inkl. Schnupfen aber auch Krebs usw..

    Ich glaube hinsichtlich unserer geistigen Leistungsbereitschaft, wenn man wirklich sein volles Potential ausschöpfen will, muss man mit solchen Stoffen wie Koffein ganz besonders vorsichtig sein.

    Ich glaube weiterhin, dass es einen vielen Leuten unbekannten Zustand der Nüchternheit gibt, und dass dieser Geschmack der Nüchternheit verloren gegangen ist. Diese Nüchternheit erscheint vielen nicht nehr zeitgemäß. Es kann sein, dass viele bereits so süchtig sind, dass sie die Nüchternheit nie wieder verwirklichen konnten, nachdem sie einmal das Saufen (Kaffee) angefangen haben. Ich habe dabei auch mich im Auge, denn wenn ich zurückblicke, war 1999 die letzte Zeit, wo ich auf diese Nüchternheit geachtet habe. Seltsam, dass ich in diesem Jahr auch meine tiefsten spirituellen Erlebnisse hatte! Danach kam ich in ein Lebensumfeld, das quasi dazu ermunterte, Kaffee zu trinken, zu rauchen und auch ab und zu `n Bier zu trinken. Im Ganzen gesehen hüllte ich mich so die letzten 15 Jahre in einen Nebel.
    Wirklich nüchtern zu werden, so dass der Körper sich wieder auf seinen Normalzustand einregulieren konnte, dauert ungefähr 3 Wochen. Wobei nach meist 5-8 Tagen alle heftigsten Entzugserscheinungen (egal welche Droge) überwunden sind.
    Diese Nüchternheit hat viel mehr Freiheit und Möglichkeiten zu bieten und man ist den ganzen Tag einsatzbereit. Wenn man im Entzug ist, und bei Koffein muss man davon sprechen, dann besteht eine Sehnsucht nach dem Stoff. Man spürt eine Unruhe, solange bis man den Stoff zu sich nimmt. Das ist das Merkmal tiefgreifender Sucht.

    Wenn man Kaffee bzw. Koffein trinkt , sollte man zumnindest den Mondstand in Zwillinge und Löwe vermeiden. Unter Zwillinge reagiert man nervöser und gereizter als sonst, und unter Löwe macht sich der Kater stärker bemerkbar.
  8. Die Energien steigen unaufhörlich.
    http://www.foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html

    Bei größeren Anstiegen, wie sie auf der obigen Seite berichtet werden, gab es oft genug spürbare Auswirkungen auf meinen Körper. Bevor ich die Messungen kannte. Ich schaute später nach und dachte mir, aha, damit wird einiges klar!

    Auswirkungen
    Schlafprobleme tauchen manchmal auf, insofern dass ich schlecht einschlafen kann, oder aber nur wenige Stunden schlafe. Vor allem merke ich an Tagen besonderer Energiesteigerungen, dass Substanzen wie Kaffee besonders stark wirken, und ich nicht zu viel davon trinken sollte.
    Ganz besonders heftig ist die Entgiftungsarbeit an solchen Tagen. Wenn die Energie ansteigt, scheint der Körper einen starken Impuls zu erhalten, und drückt quasi die Giftstoffe aus den Zellen und Knochen.
    Eine weitere Schwierigkeit kann zunehmende Empfindlichkeit gegen Elektrosmog sein. Schon allein einen Computer 6-10 Stunden um die Ohren zu haben, könnte nun etwas problematisch werden (zB Tinnitus), während wir vor Jahren überhaupt kein Problem damit hatten.

    Aluminium und natürliche Entgiftung
    Ich will nicht lange drum herum reden: ich fange meinen Urin auf, seitdem ich darin einmal Schlieren entdeckt habe, die auf Aluminium hindeuten (medial erkannt und durch Apfelsäure provoziert - objektiv gesicherte Information).
    Auf diese Weise erhalte ich eine gewisse Rückmeldung, wie die Entgiftung des Aluminium bei mir voran geht. Nach etwa einer Stunde die man den Urin stehen lässt (funktioniert offenbar nur bei weiten Gefäßen, nicht in einem Glas), erscheinen auf der Oberfläche diese Schlieren, die wie ein Benzinfilm aussehen. Und interessant ist, wenn es einen grossen Energieanstieg gibt, tauchen auch mehr dieser Schlieren in meinem Urin auf.
    Ich habe mein Leben Kaffee getrunken. Warum ist in Kaffee viel Aluminium? Es gibt keine wissenschaftliche Meinung zu Aluminium im Kaffee. Aber mir ist das klar! Der Kaffee wächst auf sauren Boden. Dieser saure Boden erleichtert es Pflanzen, Aluminium aus der Erde auf zu nehmen. Der Kaffee mit seinen Säuren löst beim Aufbereiten und Aufbrühen das Aluminium aus der Bohne besonders gut. Die Aluminiumverpackung um dem Kaffeee herum steuert nur einen kleinen Teil bei.
    Das Aluminium wird also aufgenommen, und im Körper abgelagert. Warum? Besonders weil der Kaffee an sich schon Substanzen enthält, die die Niere entgiften muss, und weil wir sonst auch sehr viele zu entgiftende "Nahrungsstoffe" zu uns nehmen. Da bleibt für das Aluminium keine Ressource der Nierenkapazität mehr übrig, um es auszuscheiden; - es verbleibt im Blut, und von dort wird es schliesslich in Körpergewebe abgelagert, und zwar besonders in den Knochen. Alle Metalle haben leider diese Eigenschaft, dass sie als letztes vom Körper entgiftet werden. Das heisst, umso dreckiger wir uns ernähren mit Zusatzstoffen usw., desto mehr besteht die Tendenz, dass wir Metalle wie Aluminium, Quecksilber, Arsen, Blei, Kadmium, oder Nickel in uns "anreichern". Man sollte auch erwähnen, dass unser heiliges Trinkwasser mit Chemikalien aus der Branche der Pharmazeutika und nur ein wenig aus den Pesti- und Herbiziden der Landwirtschaft verunreinigt ist. Dieser Chemie-Cocktail findet sich oft sogar schon bei Trinkwässern aus den Naturquellen (zB Vittel). Es ist allerdings stark verdünnt. Dennoch muss unsere Leber und Niere diese Chemikalien entgiften, was wiederum einen Beitrag zur Verminderung der allgemeinen Kapazität der Entgiftung bedeutet. Konkret bedeutet das, wir sollten uns überlegen, wieviel wir den Körper zumuten wollen.
    Zusatzstoffe (E Nummern), übermäßig fettreiche Nahrung, Hormone aus Fleisch, denaturierte Fabriknahrung, unnötige Medikamente, Glukosebomben , Alkohol, Koffein, zu viel Oxalsäure (Pfefferminztee, Kamillentee, schwarzer Teee), zu viele Vitamine (Energy Drinks, Ergänzungs-Pillen), zu viel Eiweiss (Amonniak muss dabei entgiftet werden) , zu viele Gifte , zu viel Acrylamid, zu viel gebratenes Fleisch- all das mag auf die eine oder andere Weise wegen den Energieanstiegen ein Ungleichgewicht bedeuten, oder wird vermehrt die ungünstigen Eigenschaften dieser Stoffe ans Licht bringen. Auch zuviele Vitamine können schlecht sein und es ist nicht ganz richtig, dass der Körper überschüssige B-Vitamine ausscheiden würde (eigene Erfahrung). Die empfohlenen täglichen Zufuhrempfehlungen von Mineralien und Vitaminen sollte man in jedem Fall für jeden Stoff halbieren.
    Im eigentlichen Sinn bedeuten alle Belastungen durch körperfremde und zu entgiftende Stoffe eine Energieblockade, die sich auf Ebene der Meridiane und Aura zeigt. Besonders Kaffee (nicht so sehr das Koffein an sich) schafft eine dunkle Flecken in der Aura, und damit eine Resonanz (Anziehung) auf dunkle Wesen.
    Bei Haschisch liegt die Sache so, dass Tore in der Aura geöffnet werden, und es hängt stark von unseren Gefühlen ab, was wir bei einem Haschischrausch anziehen. Aber durch diese Tore flisst sowohl Energie in das körperliche und energetische System des Menschen, als auch Energie raus. Haschischrauscher wurden mal von Schamanen beobachtet, und sie berichteten, dass (energetische) Löcher in der Aura entstehen. Und sie empfahlen mit Nachdruck, kein Haschisch zu rauchen.
    In Bezug zu Kaffee habe ich diese energetische Anfälliglkeit bei mir selbst entdeckt - ich sah, dass sich dunkle Flecken in meiner Aura bildeten, und dass diese aus kleinen Dunkelwesen bestanden. Diese verursachten eine Anziehung gegenüber dunklen Gedanken, gegenüber Streit, Zorn und Ärger.

    Desweiteren sind unsere Organe durch die Energiesteigerungen zeitweise etwas geschwächt, und wir werden dadurch eine engere Toleranz für Belastungen haben (sei es Glukose oder Zusatzstoffe in der Nahrung, sei es Koffein, Alkohol oder Hormone in Schlachtfleisch, sei es körperliche Anstrengungen, Stress oder Sport). Dies alles hat aber den Zweck, durch Umbau von molekularen Strukturen die Organe auf eine höhere Ebene zu bringen, was uns dann irgendwann fähig macht, aufzusteigen in höhere Dimensionen des Seins.

    Es gibt also diese Energieanstiege, und es scheint meinen Beobachtungen zufolge eine gewisse Resonanz darauf zu geben, die bei jedem verschieden sein kann. Das heisst, die einen entgiften bereits jetzt sehr stark, haben womöglich auch den Lichtkörperprozess schon hinter sich, und andere werden erst später auf die Energieanstiege mit Entgiftung oder dem gesamten Lichtkörperprozess reagieren.

    Elektrosmog
    Die Energieanstiege können auch bewirken, dass wir auf Elektrosmog oder Lärm sensibler reagieren. Das können Energiesparlampen sein, die eine sehr ungünstige Frequenz ausstrahlen (LED ist tausend mal besser). Oder es können schlecht abgeschirmte Motoren sein. Und jede weitere Geräuschquelle mag der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

    Mancher Computer scheint still und leise zu sein. Und doch kann es eine ganz knapp unter der Wahrnehmungsgrenze liegende hochfrequente Schwingung geben, die meist von den Spannungswandlern ausgeht.
    So habe ich nach zwei Monaten Einsatz eines AMD "FX 6300" einen Tinnitus bekommen, obwohl der Computer als Silent PC aufgebaut wurde. Mit meiner Medialität und Recherchen konnte ich den Übeltäter identifizieren: Es ist wirklich die AMD FX-CPU (Prozessor). Die Spannungswandler auf dem Mainboard sind die eigentliche Ursache des Elektrosmogs, aber dahinter steht der Prozessor von AMD (betrifft anscheinend die gesamte FX Serie). Die CPU beansprucht die Spannungswandler zu sehr. Das Problem wird auch von anderen berichtet.
    Mit der Zeit scheint mein Ohr einfach sensibler zu reagieren, und wird von diesem eigentlich "unhörbaren" Schwingungen doch betroffen. Und macht daraus einen Tinnitus! Glücklicherweise kann ich diesen in den Griff bekommen (durch diverse Hilfe von Engeln und Atemübungen). Die Konsequenz ist, ich werde mir meinen alten PC wiederaufbauen, und eine zweite Windows OEM Lizenz kaufen, um den leistungsstarken AMD PC nur fürs Spielen zu verwenden. Dazu muss ich dann nur zwei Stecker jedes Mal umstecken (Audio und Monitor). Eine weitere Tastatur kostet nicht viel. Glücklicherweise habe ich auch zwei gute Grafikkarten und Mäuse für beide PCs.

    Arrangements

    Es ist dieses Problem (Elektrosmog bei meinem PC und die Lösung, einen Zweit-PC zum bloßen Surfen oder Filmeschauen aufzustellen) in meinen Augen ein gutes Beispiel, worauf es in dieser Zeit ankommen kann. Dass man ein Arrangement trifft, und vielleicht eine gewisse Umständlichkeit in Kauf nimmt, um im Ganzen gesehen entweder Nachteile (Gesundheit) zu vermeiden oder Vorteile zu behalten.
    Wem tut es nicht gut, gewisse Probleme gelöst zu haben, ohne auf wesentliches zu verzichten. Das ist eine Kunst, und wir sollten in diesen Zeiten durchaus innovativ und originell sein. Wir werden immer öfter Dinge finden, die uns nicht gut tun. Und wir müssen ein Arrangement treffen, um die schädlichen oder ungünstigen Einflüsse entweder zu minimieren, oder zeitweise ganz ausschalten zu können.

    Frequenzen der Erde

    Mitunter stellen wir auch fest, dass die neuesten Geräte (seit etwa 2012) immer schlechter werden. Denn es macht sich das Prinzip Übertreibung bemerkbar, der Hirnlosigkeit, und der Gier - auf Kosten der Qualität.
    Ein Symptom der Zeit, das sehr gut zu dem passt, was wir Aufstiegsprozess nennen. In diesem Prozess laufen zwei Welten, aufgrund der Frequenzverschiebung, auseinander. Es heisst, dass die materielle Ebene und Technik zunehmend versagen wird. Dass der Strom und die Elektrik einfach dadurch ausfällt, dass die Erde ihre Frequenz weit genug verändert hat. Es heisst, es wird eine vorübergehende Phase geben, in der die Frequenz einmal stark angehoben wird, so dass technisches für einige Wochen nicht mehr funktioniert, um dann vorübergehend die Frequenz wieder so einzustellen, dass die Geräte wieder funktionieren. Bis dass die Frequenzveränderung nachhaltig wird. Umso weiter es an 2021 (meiner Schätzung nach 2018-2021) heran geht, wird die Technik allgemein aber störanfälliger werden.
    Es wird sich wohl bewahrheiten, dass die älteren Gegenstände länger durch halten werden, als die, die jetzt hergestellt werden. Die Frequenz der Erde ändert sich. Und es hängt von uns ab, inwiefern alles auseinanderfällt, oder stabil bleibt. Da die kapitalistische Welt im Moment voll aufgedreht hat (weil sie krankhaft den falschen Weg der Instabilität geht), werden die jüngeren technischen Geräte wohl auch störanfälliger sein. Sie wurden einfach in einer sehr ungünstigen instabilen Frequenz des jetzigen Zeitalters hergestellt, das bestimmt ist durch Kostenminimierung und Gier. Früher - so bis 2010, aber noch mehr bis 2000 - hatte man noch mehr Wert auf Qualität gelegt. Diese Motivation oder Herangehensweise an eine Herstellung, drückt sich unweigerlich auch in der Frequenz aus, die dem Produkt beigeheftet ist. Es mag einzelne Dinge geben, die davon unberührt bleiben können. Aber die Tatsache, dass viele Geräte absichtlich so hergestellt werden, dass sie nach Ende der Garantiezeit ihren "Geist" aufgeben, kann man so verstehen, dass im Moment technische Geräte zusätzlichen Alterungseinflüssen unterstehen, und sei es durch die kosmische Strahlung oder den Wechsel magnetischer Felder der Erde, sei es durch die Frequenzveränderungen im Ganzen. Das kann bedeuten, dass Geräte mitunter nicht 2-4 Jahre halten, sondern jetzt nur noch 1-2 Jahre. Wie gesagt, es mag Dinge geben, die davon unberührt bleiben. Stellt man aber solcherlei Kaputtgehen fest, könnte man angesichts der Energiestiegerungen und dem Aufstiegsprozess eine Erklärung dafür haben.
    Diese kapitalistische Herstellungsweise wird ihr schäbiges Gesicht vermehrt aufzeigen, in der einen Weise (Qualität) oder anderen Weise (Krisen des Wirtschafts-/Finanz-Systems). Das Materielle hat keine Zukunft, wenn es nicht durch einen entsprechenden Geist gelenkt ist. Und was davon auseinanderläuft ist eine andere Herangehensweise, die nicht auf den materiellen Profit zielt, sondern auf den geistig-seelischen Erfolg achtet. Das wird jene Entwicklungslinie sein, die das Beste für sich und alle möchte und damit mehr Erfolg haben wird, als eine rein materielle Verhaftung. Auf dieser Ebene wird der Aufstieg gelingen.

    Die Besonderheit der Glukose
    Die Energieanstiege können auch bedeuten, dass der Körper vermehrt Lichtenergie aufnimmt, um die körperlichen Prozesse mit Energie zu versorgen. Die Engel sagen mir, mehr oder weniger trifft es mittlerweile für alle zu, aber nicht in derselben Ausprägung.
    Nun hat der Körper also eine Bereitschaft oder Fähigkeit entwickelt, Lichtenergie aufzunehmen. Was bedeutet, dass zusätzliche Glukose - typischerweise in Süßigkeiten oder gesüßten Limonaden - ein Problem werden kann. Die Glukose wird dem Körper zuviel Energie bereit stellen, hat er doch schon Lichtnahrungsenergie aufgenommen oder ist bereit dazu. Es gibt das Problem, dass der Körper nun zwei Energiequellen verdauen muss, und sich auf eine beginnt mehr einzustellen, als auf die andere. Das heisst, die Lichtnahrung wird immer wichtiger. Nun spielt das Problem bei Kohlenhydraten keine grosse Rolle wie bei der hochkonzentrierten Glukose in Reinform. Die Kohlenhydrate werden langsam abgebaut, die Glukose in Reinform aber überschüttet den Körper in kurzer Zeit mit viel Energie.

    Die Glukose stört den Prozess der Umstellung auf die Lichtnahrung, besonders wenn wir zuviel Glukose zu uns nehmen. Ähnliches gilt auch für Koffein, das die ATP Energieversorgung der Zellen durcheinanderwirbelt. Ausserdem kann man sich sowohl mit Koffein als auch Glukose einige Zeit lang etwas unwohl fühlen, bei Glkose recht rasch und bei Koffein meist einige Stunden nach der Zufuhr.

    Koffein, das sedierende Alkohol und Glukose sollte man zumindest in seinen Wirkungen auf sich selbst prüfen und meiner Meinung nach bestmöglich weglassen. Der beste Zustand für unseren Körper ist die Nüchternheit
    in Bezug zu Drogen (alles mögliche), die den gesamten Stoffwechsel durcheinanderbringen können (bei Dauerkonsum). Meist braucht man etwa 3 Wochen um die vollständigen Regulationsfähigkeiten des Körpers wieder zu erlangen. Wobei nach etwa 3-5 Tagen die stärksten Nebenwirkungen nachlassen.


    Sonstige Hinweise

    Körperliche Bewegung
    Täglich rund eine Stunde spazieren gehen hilft dem Körper bei der Entgiftung. Die Lymphsysteme werden durch die pumpende Wirkung der Skelettmuskulatur angeregt, die Verdauung erhält ebenso wie Nieren Impulse, das Herz- Kreislauf System vermag Blut besser zu transportieren. Wenn die Durchblutung besser wird, wird auch die Zellentgiftung profitieren. Nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Mentalität wird erfrischt.

    Natur und Energie
    Ausserdem haben Aufenthalte in der Natur einen enormen Vorteil darin, dass wir Energien der Natur aufnehmen. Besonders Wälder nehmen viel kosmische Energien auf, filtern sie und bereiten sie auf, und geben sie an ihre Umgebung weiter. Das findet in geringem Maße auch ohne Laub statt. Wie der Mensch bestehen auch Pflanzen aus einem Energiekörper (!). Solange ein Baum lebt und im nächsten Frühjahr austreiben kann, wird er auch energetisch aktiv sein, selbst wenn kein Laub an ihm ist, der den physischen Stoffwechsel bedeutet. Natürlich wird die Energieausstrahlung der Bäume mit Laub (oder Nadeln) viel intensiver sein als ohne.

    Meditation, Kontemplation, Atemübungen
    Auch solche Sachen können jetzt viel Wirkung zeigen, wo es um Entspannungstechniken geht, um Atemtechniken oder Tai Chi. Tai Chi und andere fernöstliche Techniken vermögen überdies das Energiesystem (Meridiane, Aura) zu stärken und zu harmoinsieren. und helfern damit jedem Organ die ihm nötige (immaterielle) Energie der Meridiane zu erhalten.
    Mit solchen Sachen kann man neben den angenehmen körperlichen Wirkungen sich auch läutern/besinnen, und ebenfalls die Wahrnehmungskraft steigern (um zB spirituelle Erfahrungen zu machen).

    Übrigens habe ich auf meiner Youtube Seite (siehe Link zu Tai Chi) einige Brainwave Entrainment Sachen, die mit Frequenzen arbeiten. Ich würd da vorsichtig sein, da diese Frequenzen zur Zeit besonders stark wirken können. Ich habe auch gemerkt, dass Brainwave sehr stark wirkt, und man nicht immer eine für den Augenblick passende Frequenz findet oder man alles kreuz und quer hören könnte, und sich dann ein leichtes Ungleichgewicht einstellen kann. Aber die Sachen wirken. So habe ich abends naiverweise ein Stück gehört, dass dem Wachbleiben dient und plötzlich kämpfen beim Einschlafen zwei Seiten in mir, eine die unendlich müde ist, weil ich müde war, und eine, die wach bleiben wollte.

    Ich würd mal sagen, wenn sonst nichts funktioniert, um zB gesundheitliche Probleme zu lindern, dann kann man es auch mal mit Brainwave versuchen - wenn die Beschreibung auf die Gesundheitsprobleme zutrifft. Man muss zB wegen einer Erkältung sich nicht unnötig quälen und vielleicht hilft in solchen Fällen Brainwave Entrainment. Man hört sich für solche Fälle etwa 3-5 Mal täglich zehn Minuten lang das passende Stück an.
    Meine EBV Virus Erkrankung habe ich vor etwa 2 Jahren mit Brainwave ebenso gut behandeln können, wie ich zu einigen anderen Dingen in kurzer Zeit Linderung erreichen konnte, so zum Beispiel bei Muskelkater oder Kopfschmerzen.

    Sehr interessant, und auf jeden Fall positiv sind die Heilgesänge von Dr. Sha. Es gibt auch einige gezielt spirituelle Gesänge.

    Wie gehts weiter

    Wie gehabt konkretisiere ich regelmässig meine medialen Eindrücke hinsichtlich der Zeit, in der Ereignisse stattfinden, da ich die Zeiten in meinen Eingebungen nicht so gut erkennen kann und diverse Hilfsmittel (Bezugspunkte) sammle, um die Zeiten besser einschätzen zu können.
    Ich nehme an, dass 2016 und die erste Hälfte 2017 im Grunde so weiter gehen wie das letzte Jahr. Ende 2017 (vermutlich ab September) erwarte ich eine heftige Steigerung des Aufstiegsprozesses, und das drückt sich auf allen Ebenen aus. Ich denke da weniger an Gesundheitliches (es wird offenbar immer wichtiger, sich von schädlichen oder ungünstig wirkenden Stoffen in der Nahrung zu verabschieden!). Sondern vor allem auch an psychische Wirkungen. Es wird wohl wichtig sein, sich nicht zu viel zu Herzen zu nehmen, was um einen herum oder in der Welt geschieht: vor allem, was (auch energetische) Einflüsse anderer Menschen betrifft. Wenn es uns nichts angeht, weil es nicht direkt unser Leben betrifft, was da oder dort passiert, sollten wir uns mehr auf unser eigenes Wohl und Schicksal besinnen. Ich schätze, das kann für manche ein Problem werden, welche die starr gewordene Gewohnheit haben, sich heute schon über alles aufzuregen was andere tun und lassen, oder die sich durch weltliche Entwicklungen Angst machen zu lassen. Es gibt einige Leute, die ihr Leben davon abhängig machen, ob in China ein Sack Reis runterfällt. Das Schicksal ist zweifellos mit dem verbunden, was politisch und gesellschaftlich geschieht, dennoch sind alle Vorstellungen und Ängste dazu nur Einbildungen und Konstrukte unseres Verstandes - etwa die Aussicht auf Rente und eine entweder heile oder chaotische Welt in der Zukunft. Wie die Dinge verlaufen, können wir vermutlich nie genau wissen, aber wir können vertrauen, dass sich mit der Zeit auch günstige Veränderungen ergeben, die ausserhalb des momentan Denkbaren stehen. Wer nur das Schlechte sieht, bestätigt dieses Schlechte mit jedem Tag. Und infolge der Energieanstiege kann so ein Verhalten eine Menge Kurskorrekturen erfordern, will man nicht sich selbst die Hölle bereiten.
    Man kann mitten im (vermeintlichen oder tatsächlichen) Chaos sein Glück finden und es gibt keine ethische/kosmische Instanz, die das Glücklichsein davon abhängig macht, ob andere glücklich sind. Das wird nicht klappen, darauf zu warten. Es ist sogar sehr töricht, auf sein Glüpck zu verzichten, weil es andere nicht gebacken kriegen. Wir sind in erster Linie für uns selbst verantwortlich, und dann erst für andere. Wenn wir glücklich sind, können wir andere mehr in ihrem Glück positiv beeinflussen, als andauernd in deren Tönen zu singen: Wie schlecht alles doch sei...

    Weiterhin dürfte 2018 die wirtschaftliche Welt mehr ins Wanken geraten, aber sie wird noch nicht zusammenbrechen. Denn der wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, so haben mir die Engel berichtet, findet erst statt, wenn die Menschen weit genug "erwacht" sind, und nicht in Panik verfallen werden, sondern es als Befreiuung erleben. Es scheint von langer Hand so gefügt worden zu sein, dass die Finanzwelt zu einem bestimmten Zeitpunkt kollabiert. Die Geschichte wurde seit Jahrtausenden auch aus der geistigen Welt beeinflusst. Aber der springende Punkt ist, dass der Zeitpunkt des Kollaps von den Energien abhängt, und wenn die Energien eine so große Dynamik entfachen, wird das konkret Licht und Schatten bedeuten. Ich brauche nicht zu schildern, wo in dieser Welt der Schatten wuchert. Aber das Licht wird in uns sein. Licht und Schatten. Wenn die dunklen Schatten des alten Finanzystems zerbrechen, werden viele Menschen an den Führungsstellen auf andere Ideen kommen, einfach weil das Licht auch in ihnen sein wird und sie anders denken und empfinden lässt.

    Diesen Zusammenbruch der Weltwirtschaft und Finanzmärkte vermute ich zwischen 2019 und 2021, und in der gleichen Zeitspanne wird es auch Veränderungen zB visueller Art geben. Zum Beispiel was unsern Himmel angeht, die Sonne oder dass wir wie aus dem Nichts Visionen einer anderen Welt erhalten. Das heisst, ab 2018 zunehmend bis 2021 verändert sich die materielle Ebene in unseren Augen, und es taucht etwas neues für uns auf.
    Die Veränderungen werden plötzlich sehr schnell geschehen, aber in unserem Gefühl bleibt es alles überschaubar.
    Was mit Ende des Jahres 2017 auch immer für Probleme auftauchen (und in den folgenden Jahren), es wird egänzt durch sehr positive Veränderungen. Wir werden es immer mehr spüren und sehen, dass sich etwas in der Wirklichkeit verändert. Wenn wir in diesem neuen Gefühl eines neuen Zeitalters sind, oder dieses Gefühl immer öfter kosten dürfen, dann erleben wir dieses Gefühl und es wird ein wunderbares Erlebnis sein, das man mit Worten heute noch nicht beschreiben kann. Zunächst steigt die Unruhe unter den Menschen, entbrennen Konflikte , und heizen sich kriegerische Aktionen auf begrenzten Gebiet an, und dann verschwindet diese Wut und es wird spürbar mehr Ruhe und Frieden geben.Auch werden Dunkelwesen, die sich in einem für uns nicht sichtbaren Bereich aufhalten, immer mehr verschwinden und die Unruhe und Wut in der Welt kann man als ein letztes Aufbegehren und Wehren erachten.

    2019 gilt als eine Zeit, wo das alles mit dem Aufstieg jedenfalls sehr ultimativ zu werden scheint. Ich denke aber, es wird immer noch nicht für alle eine Konsequenz aufweisen. Letztlich wird die grosse Masse des (blinden) Kollektivs das dann 2020 oder 2021 erleben.

    Dass diese Dunkelwesen zunehmend verschwinden und keinen Halt mehr in uns finden (ordinäre Besessenheiten), wird uns eine Menge erleichtern. Wir werden zB weniger Anlaß finden, Angst in uns aufzubauen. Aber wie gesagt, bevor dies vermutlich 2019-21 eintritt, wird es eine Menge Unruhe geben, weil diese Dunkelwesen wie vom Licht gescheuchte Tiere noch einmal alles versuchen. In den letzten Jahrtausenden haben sie sich mit relativ wenig zufrieden gegeben, und nun spüren sie ihr Ende, und versuchen den hohen Frequenzen der Erde etwas entgegen zu setzen. Wenn ein (Dunkel-)Wesen stirbt oder vertrieben wird, dann ist das so, als würde man das letzte bisschen noch versuchen, was einem möglich ist. Und entsprechende Menschen, die bereits lange genug besessen sind, und in ihrem Verhalten dunkle Eigenschaften zur Gewohnheit gemacht haben, und der Liebe ermangeln, sind deshalb auch bevorzugt Opfer dieser Besessenheiten durch Dunkelwesen. Die Terroristen und Schwerverbrecher aller Couleur haben eine Lebensgeschichte voller Leid und Elend hinter sich, und sind in autoritären Strukturen aufgewachsen. Diese Welle der Gewalt müssen wir wohl oder übel ertragen. Ich denke, sehr viel anders als die letzten 5 Jahre wird es aber nicht werden. Irgendwo wird zB die IS Miliz sicher noch mal zuschlagen.
    Auch kann kann man in den nächsten Jahren (bis 2021) vermutlich mit Naturkatastrophen oder auch Umweltkatastrophen rechnen (Tankerunglücke, Bohrinsel usw.). - und mir dünkt, dass es dann eine Hilflosigkeit gibt, wie man das eindämmen soll.

    Was auf jeden Fall anders sein kann, ist unser Empfinden. Wir könnten einerseits sensibler reagieren, und es uns zu sehr zu Herzen nehmen, und andererseits auch selbst in die Fänge der Dunkelwesen geraten, indem wir ihr Werk impulsiv fortführen. Und einen Hass und Wut gegen andere Bevölkerungsgruppen säen (fremdenfeindliche Pegida-Bewegung in Deutschland). Was wir tun sollten, ist wohl eher, das alles zu verstehen. Die Leute, die Verbrecher sind, müssen wir nicht gerne haben, aber wir können zB mit dem Faktor der Dunkelwesen besser verstehen, als wenn wir bloß meinen, manche Leute oder sogar Ethnien sind von grund auf böse. Das ist ja im übrigen total naiv so zu denken. Jeder Mensch kann sehr böse werden und bleiben. Und in jeder Ethnie gibt es ebenso die Leute, die sehr friedlich, klug, hilfsbereit und arbeitssam sein können. Als an Esoterik interessierter Mensch sollte man damit keine Probleme haben, dennoch ist mir in esoterischen Kreisen diese Fremdenfeindlichkeit oft begegnet, ebenso wie die etwas leichter zu verdauenden Verschwörungstheorien, wie dass die Flüchtlinge ein Instrument sein sollen, die Leute auseinander zu bringen und ähnliches. Griechenland sei ein Probelauf, um zu testen, wie man ein Land pleite gehen lassen kann. Nein, wer der Elite so viel Geschick zutraut, irrt gewaltig. Das einzige bewusste Geschick der Elite besteht darin, insgesamt es besser zu haben als der Rest der Menschheit - alles andere folgt daraus. Unbewusst ist es, wie sie zB Knoten in unser Lebensgefüge stricken, es ist nur die Folge des bewussten Handelns, die Dinge in der Welt zu einem eigenen Gunsten zu gestalten. Die Flüchtlinge sind in meinen Augen eher karmischer Ursache, als wie es irgendwo gelenkt wurde. Energien folgen den Energien. Deutschland hatte damit immer schon Probleme, inmitten Europas ein Zentrum zu bilden - gewisse Ereignisse in der Geschichte, haben hier für einen karmischen Boden gesorgt, das zum Ausgleich gewisse Energien anzieht. So sind die Flüchtlinge unbewusst den Energien gefolgt. Nun ich gebe zu, es klingt auch wie eine Verschwörungstheorie - aber man kann auch sagen, jeder findet eben so seine Ansichten.

    Für manche Zeitpunkte habe ich mich auch den Channelings von Sabine Richter bedient, die oft alles sehr klar von oben (geistige Welt) herunter bringt, und wo man den starken Eindruck hat, sie erzählt , was das Oben erlaubt aber wenn sie etwas berichtet, hat es Hand und Fuß und auch die Jahreszahlen sind dann stimmig. Manchmal könnte es etwas unklar sein, auf welche Ebene Bezug genommen wird...

    Ergänzung - Umgang mit diesen Gedanken, dass sich alles verändert :
    In jedem Fall, trotz aller Hinweise über die Entwicklungen der Zukunft, sollen wir nie vergessen, dass es ums Hier und Jetzt geht. Mir geht es vor allem darum, mit dem Wissen oder einer Ahnung über die Zukunft eben keine Unruhe zu verursachen, sondern Ruhe. In dem Sinne, man weiss, was geschieht, und kann es einordnen und wird nicht so leicht in Unruhe versetzt, als wüsste man nicht, was momentan geschieht. Das beste ist, so weiter zu leben wie bisher, und einfach das zu verändern, wo man merkt, dass es not tut.

    Bis auf den letzten Absatz (dieser Ergänzung und das über Flüchtlinge im obigen Absatz) habe ich diesen Text geschrieben, bevor ich das Channeling von Sabine Richter mir anschaute (Link siehe unten). Ich habe mir das bewusst aufgehoben, um unbeeinflusst das zu schreiben, was ich für mich entdeckt habe, was sich konkretisieren kann aufgrund meiner eigenen Eingebungen und Visionen. So klar wie Richter bin ich nicht, aber ich glaube schon, dass ich gewisse Dinge auf den Punkt bringe. Für mich gibt es durchaus einen Faktor der Unwägbarkeit. Aber sobald ich dann zweifle, ob denn wirklich der Aufstieg in den nächsten 3-10 Jahren stattfindet, kommen die Engel und überzeugen mich, dass ich so falsch mit meinen Zeitangaben und allem anderen nicht liege. Allenfalls betone ich - so die Engel - manchmal Dinge, die nicht so wichtig sind. So wie ich sie gerade verstehe, zB der Aspekt von Krisen der Wirtschaft. Meine Vorstellungen gehen durchaus verschiedene Wege, was an alternativen Möglichkeiten auftauchen könnte, was also anstelle der alten Wirtschaftsweise treten mag, aber von oben, als Eingebung, erhalte ich einfach kaum konkrete Hinweise darüber, - was zB Richter scheibt, dass eine neue Technik und Dinge, die heute zu wenig bekannt sind, eine grosse Rolle spielen wird. So bleibt mir nur ein Bruchstück mancher Eingebung, die besagt, dass das alles mit den Banken , Geschäftswelt, elektronischer Handel in den Läden usw. zusammenbricht. Was anstelle dessen tritt weiss ich nicht.
    Ich muss mich stets sehr anstrengen, um überhaupt über die Zukunft Eingebungen zu erhalten, was das Weltliche angeht. Was einfach besser klappt, sind Gewissheiten zu erhalten, dass etwas großartiges mit uns geschehen wird. Das betrifft zB das Gefühl zu existieren. Dieses neue Lebensgefühl kann man momentan gar nicht beschreiben, weil uns die Vorstellung fehlt. Man braucht dafür irgendwelche eigenen Eingebungen und ich bin sicher, die werden zunehmend immer mehr Leuten zuteil werden.

    Wie gesagt, die Energiezunahme ist 2016 meiner Meinung nach noch subtil, insofern es nicht offensichtliche Veränderungen gibt. So wie die letzten Jahre. Was ich erwarte, ist wie in Channelings oft beschrieben wird, eine sehr deutliche Zunahme von Polarisierung. Man merkt es dann, wenn die Leute von Angst gesteuert sind. Man merkt es, wie einige politische und wirtschaftliche Kreise (vergeblich) versuchen, die Zügel anzuziehen, mit der sie alles kontrollieren wollen. Angst hat auch bei der normalen Bevölkerung sehr oft die Reaktion zu folge, andere kontrollieren zu wollen. Angst erzeugt astrologisch gesprochen saturnisches Verhalten: Es werden Mauern gebaut, es wird Autorität ausgeübt, es wird eingeschränkt, es wird abgeschottet und letztlich eine geschlossene Gesellschaft gebildet. Was aber damit auch entsteht, ist die Starrheit: In einer Zeit, in der Flexibilität gefordert ist, um an den Veränderungen nicht zu zerbrechen.
    Man entdeckt heute bereits einige Leute, die strikte Forderungen stellen, und ohne es zu merken faschistische Methoden anwenden.
    Die nächsten Jahre werden deren Gründe (Ängste) noch zuspitzen, ob es Ärzte sind, die befürchten, dass alternative Heilmethoden andere Menschen davon abhalten mit der "anerkannten, geprüften" Schulmedizin gesund zu werden oder weltanschauliche Irrlehren betreffend. Dieselben Leute merken dann auch selten ihre eigenen Fehler oder die Unzuläglichkeiten dessen, was sie predigen.
    Was die Selbstüberschätzung angeht, mit der man sich in Wahrheit einen Schutz gebaut hat, dürfte das bei einigen immer deutlicher werden. So werden einige Menschen kaum noch ansprechbar sein, und wenn, rasseln sie ihr Programm ab. Und man hat es schnell durchschaut, wie viel von dem dogmatischen Gequatsche nur ein Mittel ist, sich all die gefühlten Bedrohungen vom Hals zu halten (Bedrohungen, die meist eingebildet sind). Es ist beinahe ein Wahnsinn, oder tatsächlicher Wahnsinn. Jeder Gedanke, wird eine gewisse Wucht bedeuten und je nach Gedanken und dazu gehörigen emotionalen Verbindungen, kann das ein sprichwörtliches Gewitter im Kopf bedeuten. Man kennt das auch vom Schmerz, dauert er lange genug an, wird man bald empfindungslos und spürt sowohl den Schmerz, aber auch vieles andere nicht mehr.
    In einem Channeling wurde davon gesprochen, dass man viele Memschen sehen wird, die wie leere geistlose Hüllen herumlaufen - ich denke, es ist dasselbe gemeint.

    Unzweifelhaft sind die positiven Auswirkungen für jene immer spürbarer, die bereits sensitiv auf diese Veränderungen reagieren (und zB die schwierigste Phase des Lichtkörperprozesses hinter sich haben). Auch ohne den Lichtkörperprozess gehabt zu haben, könnte der eine oder andere eine Veränderung in der Wirklichkeit beobachten. Subtil, unscheinbar, gefühlsmässig.
    Mir zB scheint es oft, als würde die Welt (das Leben und Tun der Menschen) wie in einem Fussballspiel auf den Schluss-Pfiff warten, und als sei all das Tun sehr überflüssig. Da aber Existenz in ein Räderwerk eingesponnen ist, haben wir keine Wahl, in gewissem Maßstab noch mitzuwirken. Aber das hindert uns nicht daran, die Dinge so zu sehen.
    Es ist ein Eindruck. Als würde etwas auslaufen (im Sinne von zuende gehen) und es wird alles nur noch durch eine Feder bewegt, die durch die Jahrtausende zum schwingen gebracht wurde, und immer schwächer abfedern wird - bis eines Tages diese alte Wirklichkeit ihr Fundament verliert und wir individuell wie kollektiv bereit sind für eine neue Wirklichkeit, die dann unweigerlich Realität wird. So wie wir heute glauben, dass das, was wir sehen, die einzige Form von Realität ist. Für uns wird es fast wie ein Übergleiten sein und es wird in Bezug zur Wirklichkeit wenig abrupte Veränderungen geben (vielleicht eher ab 2019). Von Jahr zu Jahr werden einfach die besonderen Momente zunehmen und auch dauerhafter, und es kann zB sein, dass wir eine neue Wirklichkeit erahnen, besonders wenn wir innerlich zur Stille kommen - und das wird uns einladen, in dieser Richtung weiter zu gehen (bzw. in dieser Richtung weiter zu fühlen, weiter zu denken, weiter den Fokus auf solche Dinge gerichtet zu halten). Allmählich werden wir auf ein neues Fundament der Wirklichkeit gelangen.
    Die Testphase wird sein, ob wir neuartige Dinge zulassen können und sie nicht einfach als Halluzination abtun... - ps: dass dies keine Anleitung zum Wahnsinn ist, wird sich nicht durchs Nachgrübeln prüfen lassen, sondern durch die konkrete Erfahrung. Die Dinge kommen immer anders zu einem, als man sie herbeidenkt.
    Wenn die Dinge so weit sind, dass sie für uns konkret wahrnehmbare Inhalte bedeuten, dann werden wir es merken. Es ist so, wie man Regen fühlt, Wind fühlt, oder das Tageslicht erblickt. Es ist einfach da. Und bevor es überdeutlich ist, ist es eine Ahnung, ein Rieseln , ein seichter Hauch, und ein Dämmern ...

    Für uns individuell bedeutet es nur, dass wir uns nicht mehr den Kopf verrenken sollten, um lange Zeitspannen in die Zukunft zu blicken. Sorgen über zB unsere Rente sind im Grunde - wenn man mich fragen würde - obsolet. Stattdessen sollten wir vertrauen, dass die Dinge an ihren Platz kommen werden, und es für uns gut ausgehen wird. Dass etwaige Verschiebungen in der alltäglichen Welt uns immer weniger belasten werden. Dass neue Möglichkeiten auch in der Gesellschaft und Arbeitsweise auftauchen werden, einfach weil das Alte nicht mehr tragbar und nicht mehr tragfähig sein werden.
    Einfach weil wir selbst es sind, die die Veränderung bedeuten. Die Energien verändern uns selbst. Und damit werden wir fähiger, die künftige Zeit als Abenteuer einer neuen Zeit und nicht als Chaos einer alten Zeit zu erleben. Und das betrifft mehr und mehr Menschen und deshalb ist eine Veränderung im Gesellschaftlichen denkbar.

    Was das alles konkret bedeutet, d.h. der Aufstieg, das müssen wir für uns selbst erfahren und wir müssen uns erlauben, ins Sein zu kommen. Ängste und Ungleichgewichte müssen wir in uns selbst ausfindig machen, um sie dann abzubauen. Diese Welt wird lange genug weiter bestehen und es gibt keinen Grund, für geschaffene Tatsachen zu sorgen, bevor diese nicht eintreffen! Wir werden mit der Zeit geführt. Das heisst, wir werden für die Zeiten bereit sein, die kommen werden. Wir müssen vorwiegend im Hier und Jetzt gucken, was wir konkret tun können, um uns besser zu fühlen. Unkluge Entscheidungen, nach dem Motto: Es geht ja sowieso alles zuende - sind töricht. Man sollte alles in bester Weise erledigen, dann erlebt man weniger unnötige Überraschungen. Es spricht einigs dafür, dass mit dem eigentlichen Aufstieg - mitsamt körperlichem - erst ab 2021 zu rechnen ist. Dass aber sich Grundlegendes verändert und wir bereits neuartige Wahrnehmungen sowohl weltliche (positive) Veränderungen erkennen werden, dürfte bereits ab 2018 der Fall sein. Der Aufstieg an sich aber dürfte zwar 2020 offensichtlicher werden, aber erst 2030 abgeschlossen werden. Ich denke, ab ca. 2020 wird es eine Art Übergang geben: Lichtarbeiter, Sternensaaten usw. werden zusammen mit immer mehr sichtbar werdenden Ausserirdischen die anderen Menschen leiten und helfen, zu verstehen, worauf es ankommt, um den Sprung in die andere Dimension zu machen.

    Obwohl man also nichts überstützen sollte, ist Vorfreude sehr nützlich, um die Stimmung zu heben und auch um sich einzustimmen. Man sollte nur nicht den Boden unter den Füßen verlieren, darum geht es.

    Es gibt sicherlich viele, die meinen Blog über den Aufstieg als Ausgeburt eines königlichen Wahnsinns betrachten. Mir ist das klar, ich spüre es medial. Man winkt generell ab oder sagt, der Arme hat sich nun vollends verrannt. Mir ist das , was andere denken (es sei denn sie sagen es oder stammen aus meinem Lebensumfeld) völlig egal geworden. Es ist insoweit ein Faktor, dass man selbst ja auch nur ein Mensch ist, und man sich auf einer Seite der Ansichten sieht, die man mit wenigen teilt. Meine Homepage lautete auf meinem Klarnamen und mir wurde bewusst, dass ich auch von Nachbarn und Verwandten entdeckt wurde. Als ich dann das neue Thema Aufstieg der Erde für mich entdeckte, beschloß ich in einer Nacht- und Nebelaktion die Homepage einfach so zu löschen. Ich hatte die Schnauze voll. Vielleicht hätte ich es eleganter lösen können. Was ich sagen will, mir fällt es wirklich manchmal ebenso leicht wie schwer, über den Aufstieg zu schreiben.

    Man stellt die Frage, oder vielmehr die Hoffnung, wann ist es endlich so weit, damit dieser Aufstieg endlich Tatsache wird ? Wann ist es so weit, dass endlich die Menschen diese Wahrheit durch Erfahrung vermittelt wird und keine Worte mehr nötig sind? Dass man den Eindruck eines Ganzen hat, wenn man darüber spricht oder sich begeistern lässt?
    Wir haben nur nie aus dem Wissen heraus gehandelt. Das aus einem Bereich tief in uns kommt. Und es fällt auch schwer in dieser Welt des Wahnsinns, der ja Millionen erfasst hat! Wie soll das gehen, wenn die Energiefelder um uns herum keine Vorbilder oder Wegbereitendes liefern? Es ist wie eine Dunstglocke.
    Und wenn wir keine Kontakte zur geistigen Welt haben, etwa durch Telepathie oder ähnlichem, und wenn wir keine Schamanen kennen, die die Bezeichnung verdienen, wenn wir nicht in irgendeiner Weise mit dem Übernatürlichen in Verbindung stehen, dann fällt es uns schwer, einen Weg der Selbstverwirklichung zu gehen. Denn die meisten würden annehmen, sich zu verwirklichen bedeutet einen guten Job zu haben. Und andere Wege sind uns durch Unwissenheit einerseits, und mangelndem Vertrauen andererseits verstellt. Oft werden wir durch unsichtbare Kräfte (Engel) angeleitet und wir können versuchen, diese Führung zu intensivieren, auch wenn wir diese Kräfte niemals erkennen oder wahrnehmen. Und diese Intensität beruht einfach darauf, dass wir mehr zu uns selbst kommen, und uns von einer Welt des Wahnsinns nicht mehr bestimmen lassen. Alls weitere, Fügungen oder Offenbarungen, unser Platz im Schickdal, kommt dann aus uns selbst, und wird mit Hilfe von Engeln an uns herangetragen. Dann brauchen wir nur noch erkennen, dass diese Dinge für uns der Weg sind und Gelegenheiten wahrnehmen.
    Wir können aber auch abwarten, wenn die Energie des Aufstiegs zugenommen hat, auch dann wird unser eigenes Selbst der Weg sein. Und es werden viele andere den Weg gehen, und energetisch prägen, für den Rest der Menschen.
    Uns wird plötzlich so viel gewahr werden, dass es nicht mehr nötig ist zu verstehen oder zu grübeln, weil wir es sofort wissen, wie etwas am besten getan wird. Und was am besten getan wird. Und wann. Und wo.

    Mein Eindruck ist, und ich betone, dass ich mich dabei weit aus dem Fenster lehne: umso weiter es in der Zeit vorwärts geht, hört die Zeit auf ihre Dichte zu behalten. Es wird so sein, als könnten wir uns eine Zukunft aussuchen, auf die wir zusteuern, und tun es aufgrund eines Gefühls um diese Zukunft (ob sie gut für uns ist). Unser Selbst wird Ziele beisteuern, seelische Ziele, seelische Wünsche. Nicht von der Vernunft gesteuert oder von dem niederen Ego. Sobald unser Handeln eine andere Richtung einschlagen würde, merken wir es und korrigieren den Kurs. Es wird wie ein Traum sein.... und in dieser Art Traum wird ein falscher Weg sehr klar zu erkennen sein. Wir werden erkennen, was Resonanzen bewirken und werden uns Resonanzen und Energien als Umfeld aussuchen und eine passende eigene Ausstrahlung wählen, die uns und allen gut tun. Wir werden verstehen, dass alles eine Frage der Schwingung ist, auch unser Tun oder unsere Absicht. Die Absicht wird bestimmen, wo wir hingelangen und was wir anziehen, und wovon wir angezogen werden.
    Unser Denken blockiert uns. Es ist wie Schutzwall, und wir haben das Vertrauen in die bloße Existenz verloren. Wir sind völlig durcheinander, durch den Wind. Und der Aufstieg wird das beheben, wir werden von den Schwermetallen gereinigt, damit unser Denken die Schwere verliert, damit die Ängste keine Anziehungskraft mehr entfalten und wir beweglicher im Geist werden.
    Das einzige was wir manchmal noch tun müssen, ist unser Innenleben zu erkennen, und eine Entscheidung zu treffen, uns von zerstörerischen Verhalten oder nutzlosen Ängsten oder Wut loszusagen. Das wird leichter geschehen, wenn wir das Licht oder die Ruhe in irgendeiner Weise würdigen können. Wenn wir erkennen, wie viel leichter oder schöner das Leben sein kann... - sich ab und zu einfach zurückzuhiehen und in die Ruhe zu begeben kann sehr hilfreich sein. Umso mehr wir eine innere Zufriedenheit und Lebensfreude erleben, desto näher sind uns auch die helfenden Wesen aus einer anderen Dimension (Engel). Sie unterstützen uns dann, weiter auf diesem Weg der wahren Selbstverwirklichung zu kommen, oder vermitteln uns Inspiration, Intuition und weitere Einsichten. Und sie helfen bei der inneren Reinigung und Klärung, altes und überlebtes loszulassen, wofür manche Einsicht zur rechten Zeit wie ein Schlüßel wirkt.
  9. Auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich eine ausserirdische Technologie, die negative Impulse in unser Sonnensystem, auch in Richtung Erden aussendet. Es betrifft vor allem unsere gefühlsmässigen Einstellungen, und wie das Denken von diesen Gefühlskomplexen bestimmt werden kann. Die indirekte Folge ist ein typisches Schwarz/Weiss Denken.
    Warum es uns so leicht fällt in Sorgen und negativen Gedanken zu schwelgen, wird verständlicher mit diesen negativen Impulsen.

    Die Herkunft dieser Anlage steht im Zusammenhang mit der Geschichte der Annunaki, wie diese auf Erden eine Sklavenrasse mit dem Menschen errichtet haben, oder dieses Ziel erreichen wollten. Diese Annunaki sind die bösen Ausserirdischen. Die guten Ausserirdischen sind heute an diesem Ort der Galaxis versammelt, um die Menschheit zum Aufstieg zu verhelfen. Der Kürze halber verwende ich einfache Worte. Gut und Böse, Licht und Dunkel. Diese Informationen wurden wir mir vor etwa 1 oder 2 Jahren in telepathischen Kontakten mit den sirianischen Ausserirdischen geliefert.

    Die Dunkelwesen haben diesen Ort Erde lange Zeit umkämpft. Das Ziel war verschieden, weil es ncht nur eine dunkle Rasse gab, die sich hier einmischte. Sondern es gab mehrere Einflüsse dunkler Art.
    Die Annunaki aber waren es, die zum Ziel hatten, mit Erbgut-Manipulation und schwarzer Magie (die mit Hilfe gewisser Technik noch heute wirkt) aus dem Menschen, eine Sklavenrasse zu machen. Sie wollten ein dienendes Menschengeschlecht, vor allem um Ressourcen abzubauen. Aber sie hatten auch Gefallen daran, von niederen Wesen angebetet zu werden. An dieser Stelle ist etwas unklar, in wie weit die antiken Götter mit den Anunaki zu tun hatten. Ich vermute, dass der Einfluss der Ausserirdischen als Götter zu dieser Zeit schon eine andere war. Die griechische Antike ist relativ jung, ca. 3000 - 500 v. Chr. Dieser Gedanke wird verständlicher, wenn man bedenkt, dass die guten Ausserirdischen etwa um 5000- 3000 v. Christus begannen, eine zunehmende Intervention auf Erden zu unternehmen. Tempel und andere Orte waren ein Brennpunkt sozialen Geschehens, und mittels den antiken Mythologien wurde zumindest in einem gewissen Ausmaß auch eine Moral des Zusammenlebens geschaffen, die den Menschen Halt geben konnte.
    Zahlreiche Sternensaaten (Abkömmlinge von Sirius, Plejaden, Aldebaran und anderen) inkarnierten etwa 5000 oder 3000 v.C. das erste Mal, und hatten die schwierige Aufgabe an sich genommen, ein Inkarnationsrad zu beschreiten. Für sie war es eine komplett neue Erfahrung, doch brachten sie auch ein Wissen um höhere Bewusstseinsaufenthalte mit (höhere Dimensionen der Erfahrung), was es ihnen ermöglichte in verschiedener Art und Weise Kontakt mit ihren Quellen und auch anderen nicht inkarnierten Ausserirdischen zu halten, ebenso wie sie - wenn sie sich in meditativer Erleuchtung begaben - mit ihrer seelischen Aufgabe vertraut waren, die sie vor der Inkarnation auf Erden übernommen hatten. Umso weiter die Leben voran schritten bis zum heutigen Tag, nahmen die Sternensaaten auch jene Einflüsse und Gewohnheiten auf, die auf Erden so weit verbreitet sind, und es wurde durch die Gewöhnung in den verschiedenen Leben für einige es heutzutage schwerer, sich in meditative Versenkung zu begeben - obwohl sie gewisse Grundwerte (vor allem des Friedens und der Liebe beibehielten).
    Aus diesen Einflüssen der Sternensaaten, die sich mitten unter uns befinden, entstanden nicht wenige Einflüsse auf einen jeweiligen Zeitgeist und die Geschichte. In dem ganzen Meer der inkarnierten Wesen hier auf Erden traten natürlich auch andere Einflüsse auf, die sich in der materiellen Verhaftung bewegten, oder direkt den Dunkelwesen unterstanden, zum Teil auch selbst eine dunkle Seele (Annunaki) waren. Deshalb sind die Hochkulturen in Ägypten, Griechenland oder Süd- und Mittelamerika sowohl von lichtvollen als auch dunklen Einflüssen durchsetzt. Und ähnlich sieht es auch heute hinsichtlich der führenden Gesellschaftspolitik aus. Da ist nicht immer nur Dunkelhheit, es gibt auch Ansätze, die Welt zu verbessern - wenngleich diese sich nicht durchsetzen können . Weil die Oberschicht von den dunklen Einflüssen beherrscht bleibt, können sich die lichtvollen Kräfte nicht durchsetzen. Ich habe hier weniger Parteien im Blick als einzelne Menschen oder Politiker, die sich innerhalb ihrer Partei oder Behörde nicht durchsetzen können.
    Es sollten uns die Menschenopfer oder tyrannischen Herrscher der Antike nicht zu viel bedeuten, um ein Urteil über jene Kulturen abzugeben.
    Was man zusammenfassend sagen kann, ist, dass die guten Ausserirdischen das Ziel verfolgen, die Erde zum Aufstieg zu verhelfen. Um irgendeine Zeit herum, vielleicht 10.000 vor Chr. oder noch früher war das Schicksal der Erde den lichtvollen Ausserirdischen bekannt. Sie besuchten Mutter Erde , und sprachen mit ihr, während die dunklen Ausserirdischen ihr Werk mit dem Menschen vorantrieben. Irgendwann erkannte Mutter Erde, dass es so nicht funktionieren würde, wenn es keine Änderung geben würde. Die Erde ist ein höherdimensionales Wesen, trotz ihrer momentan niedrigen Dimension . In den höheren Dimensionen gibt es keine Raum und Zeit in unseren Begrifflichkeiten. Das heisst, man kann lange vor der Zeit erkennen, dass ein bestimmtes Schicksal unumkehrbar wird. Die Erde wäre explodiert. Und das hätte auch Auswirkungen auf die gesamte Galaxies gehabt.
    Mir ist jetzt noch unklar, wie weit Sirius und andere an der Schaffung des Menschen beteiligt geweesen sind. Man liest darüber, dass es eine Beteiligung mehrerer Sternennationen gab, um den Menschen zu schaffen. In jedem Fall gab es die Plejadier, die den Menschen in der heutigen Form mitschufen oder vielleicht sogar alleine schufen. Aber es sind nicht die Plejadier gewesen, die heute als lichtvolle Ausserirdischen uns helfen, sondern deren noch nicht entwickelten Vorfahren, die man Annunaki nennt.

    Wer auch den Menschen geschaffen hat, es war ein ausserirdischer Akt. Und die Annunaki waren es, die aus der ursprünglichen Schöpfung ihre perversen Ziele verfolgten, und den Menschen in die Dunkelheit zogen. Damit wurde auch ein Grundstein gelegt, für ein dunkles Feld, das es nun um diesen Menschen herum gab. Andere Dunkelwesen wurden angezogen, sich auf Erden niederzulassen, und alle jene Dunkelwesen, die schon lange auf der Erde siedelten (in einer uns nicht sichtbaren Dimension) wurden durch die herrschende Dunkelheit auf der Erde - durch den Menschen bedingt - gestärkt.
    Das eine führt zum anderen. Dunkelheit zu Dunkelheit.

    Die lichtvollen Ausserirdischen, die wir auch galaktische Föderation des Lichtes nennen, wollten die Erde nicht der Zerstörung überlassen. Es wäre so weit gekommen. Die Annunaki scheinen zu dumm zu sein, um sich selbst vor Ausrottung zu schützen. Ihr Prinzip hat etwas von einer Krankheit: Sie konkurrieren auf einer Ebene, und kooperieren auf einer anderen - meist indem sie sich zusammen verschwören, Entwicklungen zu verhindern, die ihnen allen schaden. Aber sie sind unfähig langfristige Entwicklungen zu sehen, weil sie einen Brennpunkt auf kurzfristige Zustände haben oder auf die immer nur momentane Genugtuung, gesiegt zu haben (Vorteile vor Augen zu haben).
    Letztlich kann es in ihrer "Denkweise" oder Handlungsweise nur EINEN geben. Sie würden niemals am Ende irgendetwas teilen wollen, sondern sie bekämpfen sich letztlich auch untereinander. Genau dieses Prinzip entdecken wir in unserer Weltgeschichte immer wieder. Auch in Form des Kapitalismus.
    Das Zinssystem zeigt ebenfalls dieses absurde Prinzip, wo am Ende keine Logik entsteht: Am Anfang wird Geld geschöpft, Geld gemacht. Durch die Notenbanken, also dem Staat. Im nächsten Schritt erhalten es die kommerziellen Banken, diese verleihen es mit ZINS. Die Banken verdienen am Zins, wenn die Kredit-Schulden zurückgezahlt werden. Der Zins wurde aber niemals mit dem Geld miterschaffen, er kommt ständig nur zusätzlich ins Spiel. Das heisst, am Ende muss einer schuldig bleiben. Es gibt mit dem Zinsgeld mehr Geld, als geschaffen wurde. Sprich: Der Staat muss erneut Geld drucken und so weiter. Es ist kein Ende in Sicht. Und es verdienen nur wenige daran (die Banken), auf Kosten des Ganzen.

    Die Zerstörung der Erde wäre nicht durch Umweltverschmutzung allein geschehen. Sondern durch den Prozess des Aufstiegs. Da hätte die Erde keinen energetischen Halt gefunden und auf dem Weg in eine weniger materielle Dichte wäre sie daran gescheitert und hätte vermutlich das Ende einer Explosion gefunden, weil sie den kosmischen Druck nicht ausgehalten hätte. Die galaktische Föderation des Lichtes hat nun auf zwei Ebenen gewirkt. Zum einen wurde unsere Menschheitsgeschichte durch die Inkarnationen von Sternensaaten entscheidend beeinflusst. Auf diese Weise wurde das energetische "Level" des Planeten durch seine Bewohner (die Menschen) angehoben. Erfindungen, geschichtliche Prozesse und entscheidende Impulse zur Bildung und Gesundheitswesen sind ihrem Einfluss zu versanken. Aber sie griffen an entscheidenden Punkten auch in die Geschichte ein, was eine komplexere Geschichte wäre, wie das funktioniert (mit der Geburt in gewisse Verhältnisse und einer schicksalshaften Anziehungskraft, später im Leben die entscheidenen Posten zu besetzen). Sie waren an diesem Posten nicht immer die Edlen, aber sie haben der Geschichte dadurch eine Kurskorrektur vermittelen können. Ohne sie, wäre es zu den düstersten Visionen einer Welt gekommen, in der durch Atomkriege die Atomverseuchung gnadenlos gewesen wäre, und die Abhängigkeit zu Konzernen ebenso und das Leiden der Menschen ihnen einen klaren Gedanken verhinderte. Der berüchtigte Strichcode auf unserem Nacken wäre die Folge, und noch vieles mehr.
    Auf einer anderen Ebene wirken die Sternennationen als Puffer für die momentan starken kosmischen Einstrahlungen. Sie filtern und kanalisieren die Energien, und richten sie mit energetischenund archetypischen Formen aus, damit wir von diesen Energien, die in der Größenordnung für uns neuartig sind, nicht allzu sehr ins Ungleichgewicht geraten, sondern im Gegenteil von den lichtvollen Aspekten dieser Energie profitieren. Sie tun das zusammen mit den Engeln übrigens. Es befinden sich Millionen Ausserirdische direkt um unseren Planeten. Und die Engel hatten noch nie so viel zu tun wie heute. Natürlich haben die Ausserirdischen eine energetische nicht materielle Form, weil ausserhalb unserer Dimension befindlich. Und wir bzw. die Himmelsbeobachter (Nasa usw.) können sie nicht sehen, wenn sie es nicht wollen.

    Hinsichtlich den energetischen Verhältnissen kommt die Sendestation hinter dem Mond ins Spiel. Diese Sendestation sendet negative Impulse aus, die als energetische Knoten beschrieben werden können. Diese Impulse wirken sich aus wie Sackgassen. Unser Denken und Fühlen gerät leicht in ein Labyrinth ohne Ausweg. Wir kennen das, wie schwer es ist, aus einer bedrohlichen Situation heraus einen klaren Gedanken zu fassen. Wir werden sehr schnell beeindruckt, und bewegen uns leicht eine längere Zeit in einem Teufelskreis der Sorgen. Was dann passiert ist meist, dass wir uns abfinden. Genau das ist das Ziel dieser Sendestation, denn der Sklave Mensch soll sich weder empor heben, noch zufriedener werden. Er soll sich abfinden - um mit dem, was ihm noch bleibt, und mit der Angst das noch zu verlieren, was ihm geblieben ist, alles als das kleinere Übel zu akzeptieren und zu dienen.

    So lässt er alles mit sich machen. Weil alles andere, würde ihn in diesem Teufelskreis der Sorgen und Aussichtslosigkeit belassen. Ihm blieb von den ausserirdischen Manipulationen der Wunsch nach Frieden erhalten, was gewollt war. Unsere heutigen Systeme bieten diesen Frieden am besten dadurch, dass wir uns abfinden und die kleinen Freuden des Materialismus übernehmen. Mitunter führen wir das dunkle Werk weiter, indem wir es besser haben, wenn wir andere ausbeuten. Das Heutige hat sich aber nur aus dem Damaligen entwickelt. Es war wie eine magische Saat, die zu dem Heute geführt hat. Aber jene Annunaki , die nicht inkarnierten, und uns und diesen Planeten "von oben" beherrschen wollten, haben diesen Ort bald verlassen und dem Schicksal ihren Lauf gelassen - die Struktur der Knechtschaft und Herrschaft blieb. Die einzigen Annunaki , die es hier noch gibt, sind die gewissen Politiker und Superreichen. Die ein normales Inkarnationsrad betreten haben. Ein weiterer düsterer Einfluss ging von anderen düsteren Dunkelwesen aus, die sich in die Erblinie des Menschen geschlichen haben. Hier spielt die Spannung und Abreaktion eine grosse Rolle. Diese Spannung wurde über die Gene hinweg in andere Generationen übertragen, und die einzige Möglichkeit für die Menschen, diese Spannungen abzubauen, waren die vielen Kriege in den letzten Jahrhunderten. Die lichtvollen Ausserirdischen haben zuammen mit den Engeln versucht, die Auswirkungen dieser Kriege gering zu halten.

    Aber trotz Abfindung mit den "Tatsachen", egal welche alltägliche Situation es auch sein mag, finden wir zu keiner Betrachtung, die uns einen höheren Aspekt einer Sache vor Augen führt. So dass wir uns selten Mut machen, oder "erst recht" sagen, oder eine miesliche Erfahrung als eine Art Bestätigung für die fröhlicheren Zeiten betrachten. Wir wissen doch alle, dass uns der Vergleich zwischen schlecht und gut beides erst bewerten lässt. Aber so viele Menschen sehen immer nur das halbleere Glas.
    Darunter fallen vor allem die vielen depressiven Erkrankungen heutzutage.
    Aber auch das Herdenbewusstsein. Man hat Angst aus der Rolle zu fallen, was allerdings zum Teil auch an den magischen Veränderungen des Menschen liegt, was vor langer Zeit in unser Erbgut gesetzt wurde. Ein Herdenbewusstsein. Achte auf den nächsten, und wenn er aus der Rolle fällt, steinige ihn. Und hüte dich selbst davor, anders zu sein. Sonst wirst du gesteinigt. Und natürlich wurde ein Gesellschaftssystem geschaffen, in denen diese Herde sich untereinander misstraut, sobald es auch nur geringe Abweichungen gibt (auch Fremdenhass kommt dadurch zustande).

    Und natürlich, all diese dunklen Einflüsse haben in uns die Tendenz verschärft, Angst zu bekommen, sich Angst machen zu lassen, oder Angst zu behalten und zu vertiefen.

    Diese negativen Impulse, die von dem Sender hinter dem Mond ausgestrahlt werden, erreichen uns, und wirken wie energetische Knoten. Dunkle Impulse. Sie erreichen auch die Sonne, und sie wird es sein, die eines Tages uns ein anderes Licht schenkt. Momentan entdeckt man in ihrem Strahlen durchaus dunkle Bereiche. Wenn auch nur medial, vage oder mit einem Gespür darum.

    Dieser Sender konnte nicht ausgeschaltet werden, weil das bedeutet hätte, dass die Menschen eine wichtige Orientierung verlören. Man muss sich vorstellen, jeder hat verschiedene Leben gehabt, und mit diesen vielen Leben, eine seelische Grundstruktur auch des Denkens und Empfindens angelegt, auf die wir im jetzigen Leben zurückgreifen. Würde man den Sender ausschalten, wäre das eine völlig neue Situation, würden viele Menschen das Glück gar nicht fassen, sondern die Orientierung verlieren. Sie würden in den Tag hinein leben, ohne Sinn und ohne nach etwas zu streben. Es ist Tatsache, dass die meisten Menschen sich an die Ängste angepasst haben. Die Angst vor Verlust, vor Sinnlosigkeit oder die Angst vor der "Rentenlosigkeit" hat den Menschen einen Ansporn gegeben, eine gewisse Lebensweise aufzubringen, die sie im Gleichgewicht hält.
    Das haben mir die Ausserirdischen so vermittelt, dass diese Anlage abzuschalten, nicht möglich ist , ohne die Sache im Grunde zu verschlimmern. Diese Sende-Anlage negativer Impulse wird noch etwas bestehen bleiben und zum rechten Moment ausgeschaltet werden.
    Es ist das Ziel der Intervention der Ausserirdischen, dass so viele Menschen wie möglich aufsteigen in die neue Dimension. Und sie wissen, was sie tun. Sonst wären sie nicht hier, und wir schon längst verendet.
    Sie können aber auch nicht alles verändern, weil sie eben das seelische Schicksal der einzelnen Menschen beachten müssen, was eben auf Erden auch eine Lebens- oder Seelenaufgabe bedeutet. Deshalb die Inkarnationen der Sternensaaten selbst, weil diese Einflüsse karmisch gesehen akzeptabler sind als von aussen zu wirken. Wer hier geboren wurde, und Einfluss ausübt, hat nur das normale Karma zu verkraften, das seine Handlungen auf diesem Ort bedeuten. Er hat mehr Freiheiten. Aber es kann zB der Missbrauch von Macht entstehen. Die schweren Kindheiten vieler Sternensaaten, haben ihren Grund in Interaktionen anderer Vorleben, wo sie Grenzen übertreten haben. Es dient zur Korrektur. Nicht inkarnierte Wesen müssen sich vor einer anderen Instanz rechtfertigen, und das ist alles sehr viel komplexer und komplizierter. Letztlich ist es aber so, dass die höchste Absicht des Kosmos, sehr viele Ausnahmen gestattet hat für solche Einflüsse. So wurde auch die Atomkatastrophe in Japan etwas besänftigt, so dass zB diese Reaktoren nicht explodiert sind. Das wurde von oben, und nicht von Menschen hand bewirkt - womöglich wurden Menschen angeführt, zur rechten Zeit entsprechende Initiativen oder Ideen umzusetzen. Aber auch energetisch wurde das Atom sozusagen gebändigt.
    Aber man konnte nicht alles verhindern, in der gesamten Geschichte nicht, eben aufgrund der karmischen Gesetze. Das Leben hier, muss sich selbst leben und seine Erfahrungen sammeln.
    Es gibt nur dann Ausnahmen, wenn ein Ganzes zu sehr beschädigt wird. Also zB größere Bevölkerungsgruppen kontinentalen Ausmaßes. Oder der Aufstieg der meistmöglichen Menschen als das eigentliche Ziel.
    Andererseits gibt es wiederum viele seelische Tode, die von der Seele selbst ausgewählt wurden. Es ist also wahrlich kompliziert. Und was uns auf Erden moralisch fragwürdig erscheinen mag, verstehen wir nur aus unserer Sicht, und haben nicht die ganze Sicht (welche sich ergeben würde in Kenntnis der verschiedenen Dimensionen und kosmischen/göttlichen Gesetze)...

    Eigentlich ist es leicht, sich von den dunklen Impulsen freizumachen. Es ist wie eine besondere Hürde, oder ein Gewicht, das wir stemmen müssen. Mehr nicht. Nur leider sind wir in einer Situation, die es nur wenigen erlaubt, diesen Mut und diese Kraft zu finden. Wäre es anders, würden wir in einer anderen Welt leben, in der die momentane Politik nicht mehr gewählt wird. Das wird aber zunehmend einfacher, je weiter der Aufstieg der Erde mitsamt seinen Energieanstiegen zunimmt. Viele Dunkelwesen, die sich usnichtbar für uns hier aufhalten, verlassen nun den Planeten. Manche Dunkelwesen finden sicher noch Menschen, die sie besetzt halten, und deshalb die schlimmen Zunahmen von Gewalt. Aber es werden immer weniger Menschen. Die Dunkelwesen spüren ihr Ende, und wie verwundete oder aufgescheuchte Tiere winden sie sich und versuchen ein Letztes. Aber es ist alles für sie verloren. Uns erscheint es immer fragwürdiger, gewisse Einstellungen oder ein Verhalten anzunehmen und wir wenden uns mit Vernunft und Klarheit, oder Gefühl und Einsicht Dingen zu, die uns vor allem über den Tag hinaus zufriedener machen.

    Ich sprach von Annunaki, die auf Erden inkarniert sind. Das sind einige, vor allem Politiker, Superreiche und solche Leute. Diese Leute haben die Dunkelheit nicht als Lebensmotto, sonst wären sie viel übler. Sondern sie befinden sich auf ewigen Widerstreit zwischen ihren lichtvollen Eigenschaften als Mensch und denen ihrer seelischen dunklen Herkunft. SIe sind sehr unbewusst, was das Rezept des "Savoir vivre" angeht (sie wissen nicht, woraus es im Leben ankommt). Denn in ihrem Herzen tragen sie einen Komplex von Angst, Macht und Gier. Letztlich können sie aber nur so sein, wie es ihre Seele erlaubt. ihre Grundempfindung ist, dass man eine materielle Lebensweise anstreben muss, die ihnen den Reichtum verschafft, den normale Menschen anstelle dessen eher in ihrer Seele oder Lebenserfahrung suchen würden.
    So sind sie im Grunde diejenigen, die negative dunkle Impulse in die Systeme der Menschheit verpflanzen und an der Aufrechterhaltung dieser auch moralischen Systeme bemüht sind. Viele normale Menschen (nicht-Anunaki) helfen ihnen, nur um es selbst besser zu haben, oder weil es so wenig Alternativen gibt, einen Platz im Leben zu finden.
    Diese inkarnierten Anunaki sind es, die die Knoten in unser Lebensgefüge setzen, und materiell davon profitieren. Wir sollen es nicht zu einfach haben, denn das würde ihnen selbst, die nicht wie wir sind, etwas nehmen!
    Dieses materielle Glück ist ihnen selbst überhaupt nur eine Erleichterung, und es bedeutet ihnen kein richtiges Glück. Materielles kann auch gar nicht wirklich glücklich machen. Es ist so, dass die negativen Impulse des Mondes ihnen sogar helfen, diese Knoten in das Lebensgefüge der Welt zu stricken. Sie selbst entwinden sich weitgehgend der Sorge, indem sie über andere herrschen und sich über sie gestellt haben (durch die Knotenbidung in unseren Systemen, die eine Veränderung zu ihrem Ungunsten sehr gut verhindert, weil wir auch in unserer Lebensenergie verknotet werden).
    Dennoch können auch sie es mit der Angst zu tun bekommen, und das sieht man zB in der Angst vor Wohlstandsverlust oder Zusammenbruch der Systeme. Das sind die Momente, wo sie zu vielem Bereit sind (von Angst getrieben setzen sie natürlich den Hebel stets dort an, wo es nicht sie betrifft, aber kaum jemals kann man von diesen Leuten einen freiwilligen Verzicht erwarten, der auch sie selbst betrifft. Sie sind wie der Adel und der Adel betrachtet sich als eine Klasse für sich, die nur das Elend der anderen verwaltet, an dem auch andere schuld sind. Die Verantwortung wird eben gern aus den eigenen Händen gelegt und auch zu ihresgleichen delegiert - d-h. auf andere Superreiche und Politiker anderer Nationen und Parteien geschoben).

    Auch die normalen Menschen legen ihre Verantwortung gern aus ihren Händen, sogar die über ihr eigenes Leben. Es wird alles in die Hände der Autoritäten gelegt und der Spruch: "Die da oben - gemeint sind die Herrscher, Chefs, Führungskräfte, Experten, Mediziner - wissen schon was sie tun". Dabei wissen sie es ebenso wenig wie der Rest der Menschheit, und sie folgen alle nur einem Instinkt der Vermeidung. Vor allem wird es vermieden, direkt und offen über ein Problem zu reden und die Verantwortung dafür gemeinsam zu übernehmen bzw. an die richtige Stelle zu bringen. Nein, für die meisten Leute gilt, entweder ist jemand anderer verantwortlich oder man selbst ist für alles verantwortlich, im Sinne von dass einer die Verantwortung für andere übernimmt (was für ein Unsinn). Und wenn man selbst verantwortlich gemacht werden soll, für das Leben anderer, will man dieses Leben anderer gerne kontrollieren, so wie es für einen selbst am besten ist. Und wenn man das Gehirn aus den anderen rausschneiden könnte, und es würde sich darüber niemand aufregen, und alle Probleme wären gelöst, würde man es tun. Übertrieben? Es braucht doch nur einen Anfang, und dann die Gewöhnungsphase - alle Verbrechen eines Zeitalters fingen so an. Aber dadurch, dass wir mit den Zeitaltern immer höher schwingten, wurde vieles vermieden. Denn es beginnen sich andere Strukturen zu etablieren. Die das Gewisssen einschalten lassen.

    Die inkarnierten Anunaki sind meiner Meinung nach sich völlig unbewusst über ihre Herkunft. Und sie werden eines Tages, wenn die Energien weiter angestiegen sind, daran zerbrechen, das zu sein, was sie sind. Sie können sich dem Licht nicht fügen, und werden mit ihrem menschlichen und lichtvollen Teil unglaubliche Qualen erleben, dass diese ganze Welt des Materialismus keine Zukunft mehr hat und damit ihr Glaubenssystem, das ihnen Hoffnung verlieh, wegfällt. Sie werden sich schuldig fühlen, aber nur insoweit, es nicht verhindert zu haben. Das ganze Ausmaß ihres Handelns, wie sie uns Knoten in das Lebensgefüge gestrickt haben, uns das Leben erschwert haben, ist ihnen wahrscheinlich gar nicht möglich, zu erkennen. Sie gehören nicht zum Licht, sie haben sich hier eingemischt, so wie man sagen könnte: dass jemand in eine Haut geschlüpft ist, die ihm nicht zusteht. Und womöglich stimmt es, dass wir eines Tages sie als das auch sehen werden, was sie sind. Dass es eine Art klarste Erkenntnis gibt, oder dass überhaupt der seelische Hintergrund aller Menschen für uns sichtbar wird. Es sind reptilienartige verschlagene Wesen, die mit uns, die wir dem Licht entgegen streben und als Seele ein Lichtwesen sind, nichts zu tun haben ausser die Form zu teilen.
  10. Häufig wissen wir , was wir wollen, und worauf wir eigentlich verzichten sollten.
    Wir wissen um den Lebensstil, den wir anstreben sollten, um gesünder oder spiritueller zu leben, oder gewisse Erfahrungen zu vertiefen, für die wir bereit wären, würde sich nur unser Leben ändern.

    In dieser Zeit der kosmischen Energieanstiege (Aufstieg) kommt noch hinzu, dass es einige gesundheitliche Schwierigkeiten geben kann. Auch sie sind ein Hinweis für eine nötige Kurskorrektur - aber wir sollten die Veränderung verstehen und uns kein schlechtes Gewissen machen lassen.

    Lass mich erst mal eine Menge Worte über das Altern verlieren.

    Nun kann es sein, dass wir noch eine gewisse Auszeit wollen, und gar nicht so sehr die letzte Konsequenz annehmen wollen. Ich spreche da aus Erfahrung. Als ich 25 Jahre alt war, gab es viele Gelegenheiten, spiirtuell weiter zu kommen, d.h. spirituelle Erfahrungen zu machen. Aber ich sah mich noch Problemen ausgesetzt, die mit meinen Schatten zu tun hatten. Spirituell zu leben war unter diesen Vorraussetzungen schwieriger, als in den Tag hinein zu leben und möglichst viel Genuß anzustreben. Auch mit Alkoh0l oder Drogen. Nun bin ich über 40 und habe vor zwei Jahren die sog. Midlife Crises schadlos überstanden. Darin geht es um die Lebensausrichtung. Unsere Seele und Psyche meldet sich zu Wort, wenn unser Leben zu inhaltslos ist, und wir zuwenig Bedeutung und Zufriedenheit für uns gewinnen. Die Midlife Crises ereilt uns meines Erachtens nur, wenn wir weit neben der Spur laufen, die für uns seelisch vorgesehen ist. Typischerweise , wenn wir ein Rollenbild leben, das uns selbst nicht gerecht wird. Also wenn wir uns selbst nicht gefunden haben.

    Weder ich noch Leute aus meinem Umfeld haben diese auch hormonelle Umstiegsphase als schwierig erlebt. Doch hatte ich bei allen Leuten und bei mir den Eindruck, dass es so eine besondere Zeit ist, wenn man zwischen 39-41 Jahren gelandet ist. Und zwar eine besondere Zeit, insofern ein Druck aufkommt, der bei bestehender Selbstverleugnung dann eben zur echten Sinnkrise werden kann. Mit entsprechenden Symptomen der Antriebslosigkeit oder Depression.

    Egal. Was ich sagen wollte, ist: es kann für jeden seine Zeit geben! Das ist dann, wenn wir bereit sind. Wo alles an Veränderung leichter fällt.
    Man wird zwar älter und damit eventuell ungewzungener. Man hat viel erfahren und weiss, dass man im Leben einige Dinge nicht so ernst nehmen muss. Oder dass gewisse Dinge zu beachten sind, und man zB seine Schwächen kennt. Aus Schwächen werden nicht automatisch Probleme, aber es wären keine Schwächen, wenn es nicht regelmässig zu typischen Probhlemen kommen kann. Mit dem Alter kennt man das und kann besser damit umgehen als in jungen Jahren.
    Doch man wird auch älter, und leidet an der Gewohnheit, die man annimmt. Junge Gehirne , dass muss man einfach als Tatsache beschreiben: sind in der Lage kurzen Prozess zu machen und rasch umzuschalten. Sie sind flexibler und haben mehr Abenteuermut. Sie haben mehr Idealismus, der den Weg für so manches Abenteuer mit dem nötigen Geist der Zuversicht ebnen kann.
    Ältere Gehirne neigen dazu, jeden Tag als denselben zu erleben. Sie richten sich ein und leider richten sie sich oft auch in ihre Schatten ein.

    Mit dem Alter kennt man auch sein Schicksal besser, und sei es, dass man seine Nische gefunden hat und man mit der Zeit vertrauen gelernt hat, dass es eine Weile so weiter gehen kann. Und wenn es eine Änderung gibt, gibt sie einem nicht mehr so viel Angst ein, wie in jungen Jahren, dass eine Veränderung einen selbst so sehr verändern könnte, wie man es nicht will. Kurz: Man ist etwas standhafter geworden.

    Was die Haltung angeht, ist diese essentiell für spirituelle Erfahrungen. Die Haltung zur Umgebung ist gemeint, aber vor allem zu sich selbst. Zu seinen Fehlern, zu seinen Schatten oder zu den Unausgeglichenheiten. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, und das frei von Schuld.

    Mit 25 hatte ich mehr Schuldkomplexe, und wenn ich zu mir selbst ehrlich sein wollte, fühlte ich mich oft schlecht. Diese Ehrlichkeit bertraf eine Absolutheit in Sachen Spiritualität, ich hatte Schwarz Weiss gemalt. Mir stets vorgestellt, wie ich lebe, das sei nicht genug. Zum einen Teil war das ein Anspruch und durchaus legitim, denn ich wusste, was für mich spirituell zu erreichen war. Und ein gewisser Lebenswandel verunmöglichte dies. Doch vor allem fiel es mir schwer, ehrlich zu sein, weil ich jede Menge Ängste und Komplexe entdeckte (und ein Lebenswandel im Genuss lenkte davon ab). Ich blieb ehrlich, in dem ich mir sagte, ich saufe eben statt zu meditieren und betrachte es als einen Umweg. Die Komplexe bauten sich dadurch ab, dass ich älter wurde. Das wäre so oder so wohl kaum anders verlaufen, nur hätte ich mehr Spirituelles erfahren können.
    Diese Komplexe waren als Wurzeln in meiner Kindheit gelegt worden und betrafen auch eine Art Angst, nicht genug zu tun in Sachen Spiritualität. Das schlechte Gewissen, weil man selbst etwas versäumt und seiner Seele schadet! Ein ziemlich grosser Komplex. Der genüssliche Lebenswandel als Folge der nächsten 10 Jahre etwa war für mich wie eine Erlösung und hatte nicht viel mit Verdrängung zu tun. Es war etwas, was man ausprobieren wollte. Die Spiritualität trat nie in den Hintergrund. Es gab immer wieder Momente, wo ich neue Erfahrungen machte, und mir auch Zeit für diese gab. Aber konsequent war ich nie. Wenn man dann älter wird, wird man gelassener. Ich hatte lange Bedenken, dass ich umso älter ich werde, den Draht zur Spiritualität verliere. Aber es ist eher umgekehrt. Weil ich die ganze Zeit mit spirituellen Kontexten (zB Engelkontakten) in Berührung stand, wuchs ich schrittweise in diese Welten hinein, auch ohne besondere Tiefe anzustreben . Durch das Alter und die normalen Lebenserfahrungen bedingt, lernt man in Sachen Lebenshaltung hinzu und wird allgemein toleranter gegenüber seinen Fehlern.
    Jetzt bin ich zu mir selbst ziemlich ehrlich, ohne irgendeine Schuld fühlen zu müssen - mit 42 sieht man die Welt gelassner und man hatte Zeit genug, seinen festen Stand inmitten anderer Menschen zu bewahren (man ist im Alter meist ungewzungener). Es gibt natürlich auch solche Menschen, die im Alter verbitterter, starrer und unnahbarer werden. Wenn man spirituell ist oder in irgendeiner Weise sensitiv, merkt man doch , was einem in seiner Persönlichkeit Unbehagen bereitet. So vermeidet man gewisse Persönlichkeitsstrukturen zu nähren, die einen starrsinnig, jähzornig und verärgert machen. Das ist, was ich mit Gelassenheit meine. Gründe für Lebensfrust hätten wir alle! Man muss nur in die Welt schauen, dass es dort nicht so zugeht, wie wir uns insgeheim wünschen würden.

    Mit meiner Medialität habe ich entdeckt, dass es auch ein riesiges negatives Energiefeld gibt, das uns mehr beeinflusst, als wir glauben mögen. Dieses schwarze Energiefeld stammt in erster Linie durch alle Menschen, die es in jeder Stadt und aus jeder von Menschen berührten Sache verströmen. Aber eigentlich stehen dahinter Dunkelwesen und eine jahrtausende alte Programmierung, und ebenso eine den Menschen unbekannte energetische Einrichtung auf der erdabgewandten Seite des Mondes, welche Impulse aussendet, die uns im Schatten halten sollen (Energien, die bildlich gesprochen die Wirkung von KNOTEN haben: Unser Denken wird ebenso verknotet wie unser Fühlen und das sorgt dann für das Gegenteil eines freien Flusses . Wie oft geschieht es uns, dass wir von Problemen blockiert werden? Oder dass wir in den Sorgen feststecken bleiben? Dass dies so schwierig zu überwinden ist, das ist die Wirkung dieser Impulse)

    Meine Meinung zur seelischen Werdung: Es geht nicht grundsätzlich darum, spirituell zu sein, sondern SEINEN PLATZ IM LEBEN ZU FINDEN UND IN DIESEM PLATZ ERFAHRUNGEN ZU MACHEN. GELASSEN DAS GLÜCK ANNEHMEN UND DAS GLÜCK VERWIRKLICHEN KÖNNEN.
    Das ist manchmal ein Kampf. Im Alter werden wir öfter davon betroffen sein, dass körperliche Dinge in Ordnung gebracht werden müssen, zB dass wir schon mal zum Arzt gehen müssen. Das bekümmert manchmal, aber man sollte es wirklich als eine Sache sehen, wo wir mit einem Arztbesuch eine Lösung finden. Und danach frei werden. Das heisst, wir sollten sogar Kraft daraus schöpfen anstatt uns erniedrigen zu lassen. Die Kraft gewinnen wir durch die Aussicht der Heilung! Oder dadurch, dass wir uns sagen, "es könnte auch schlimmer sein". Diese Kraft kann man auch ohne gesundheitliche Probleme finden, wenn man andere Schwierigkeiten hat: Man sagt sich, "hey, ich könnte schwer erkrankt sein, da ist der Besuch beim Arbeitsamt doch ein Kinderspiel".
    Man kann sich wunderbar programmieren, indem man sich sagt, dieser Unfall, diese Krankheit ist etwas, was geschehen ist, weil ich in eine wunderbare Zeit eintrete. Vielleicht eine Reise. Man könnte so eine schöne Reise auch hinter sich haben. "Der bevorstehende Arztbesuch ist, was ich mir dabei als zu zahlender Preis zugezogen habe." Dass man sich also sagt, ich gewinne etwas. Das funktioniert - entscheidend ist die Wirkung in uns selbst, nicht ob es realistisch ist, so zu denken. Auch wenn es nichts gibt, was man in Gedanken findet, was eine solch Reise sein könnte, kann man sich gefühlsmässig auf eine solche Spur bringen - man denkt zB einfach an einen Film, wo ein Held so eine Reise unternahm. Das Gefühl oder die Stimmung muss dabei stimmen. Vielleicht hatte man mal einen Urlaub, der schön war, und nun erinnert man sich, an das Zurückkommen, oder anders, dass man erneut davor steht. Diese Programmierung macht vieles leichter, weil sie ein Äquivalenz schafft zu dem, was ein Arztbesuch oder eine bevorstehende schwierige Situation eine gewisse Last sein wird. Dadurch, dass man es zu etwas Besonderem macht, verliert sich die Schwere.
    Man vertieft sich gerne in seine Probleme, und das ist ein grosser Fehler. Man muss , statt zu grübeln , sich auf Dinge (und Einstellungen) einschwören, die einem Freude bereiten . Oder sich bewusst machen, was die schönen Seiten des Lebens sind. So weit es die Probleme zulassen, diese Freude an den Dingen auch gezielt umsetzen.

    Mir hilft es manchmal, mich zu virtualisieren. Ich bin gar nicht ich. Ich bin nur Zeuge meines eigenen Lebens. Ich ziehe Kleidung an, gehe Wege, und sei es zu einem Arzt oder Frisör, warte dort, und dabei stelle ich mir vor, dass ich wie ein Schauspieler eine Rolle spiele. Eine andere Vorstellung für den Alltag ist, etwa, wenn man etwas schwieriges tun muss, sich konzentrieren muss usw., dass man sich vorstellt, man wäre Astronaut, den Weiten des Weltalls ausgeliefert und jeder Handgriff muss sitzen. Ein jüngster Kinofilm, der das gut veranschaulicht, ist "der Marsianer". Auch bei einer solchen Virtualisierung stellt sich ein besonderes Gefühl ein, und es ist nur wichtig, dass man nicht zu beliebig mit seiner Vorstellung wird. Es muss das Gewahrsein im Hier und Jetzt stattfinden.Ich sehe mir die irdische Realität an, die Dinge , die um mich herum sind, und schon funktioniert diese Vorstellung, ein Astronaut zu sein. Es hat etwas von "an den Tod denken", alles loslassen, was nicht relevant ist - es ist nur viel eleganter.

    Manchmal ist es sehr nützlich, Ärzte zu wechseln oder einen Heilpraktiker oder alternativen Mediziner aufzusuchen. Vor allem wenn es um Entgiftung geht (die meisten Rücken-, Muskel- und Gelenkprobleme liegen an Übersäuerung und Verschlackung mit Metallen wie Aluminium). Leider scheinen nur 1 % aller Mediziner inkl. Heilpraktiker darum zu wissen. Dennoch lässt sich mit Heilpraktikern oft besser reden als mit Schulmedizinern.

    Wenn wir auf unsere schwierigsten Probleme eine Lösung gefunden haben, selbst wenn diese zur Umsetzung noch aussteht, können wir endlich Raum und Zeit geniessen.
    Was ist das für eine kostenlose Freude, in seinem Zimmer zu sitzen, draussen das Wetter zu bestaunen, und Raum und Zeit auf Erden zu erleben? Oder sich genüsslich einem Roman hinzugeben, ein Hörbuch, ein Film - und sich in eine Welt der Vorstellungskraft zu begeben, und dabei nicht immer was zum Fressen vor Augen haben zu müssen. Mit kleinen Dingen, wie einem heissen Kräuter Tee, sich zufrieden zu geben. Ich stelle mir oft vor, um 1800 war es nicht anders. Kargheit kann die Aufmerksamkeit wecken, um Zeit und Raum vollständiger zu erleben und man findet in der bloßen Tatsache, über Heizung zu verfügen, bereits eine besondere Qualität. Das heisst, mit der Kargheit lernen wir wertschätzen, mehr als wenn wir im Überfluss sind. Aber es soll Kargheit kein Dogma sein.

    Was ich ebenso erwähnenswert finde , ist , dass Wahrheit und Wissen in der Regel (aber nicht immer) Ängste nehmen kann. Man könnte unsicher sein in Bezug auf das , was auf einen zukommt. Mancher Kartenleger kann hier Gewissheit und auch Lösungen zeigen, die das beste Ergebnis beinhalten. Man könnte ein Leiden haben und fragt sich, ob man zum Arzt gehen soll.
    Guckt man sich Erfahrungen zu diesem Problem an, entdeckt man im Internet genug "Gesundheitsseiten", die einem einen ersten Überblick verschaffen, und auch Behandlungsmethoden. Im nächsten Schritt guckt man sich Erfahrungsberichte zu dieser Behandlung an und man sieht meist doch, dass es gar nicht so schlimm ist. Es gibt immer diese Regel, dass negative Erfahrungen eher berichtet werden als die angenehmen - das sollte man bei der Bewertung nicht vergessen.

    Wissen schafft in der Regel Vertrauen und Zuversicht, man weiss, wo man dran ist. Es ist nur nötig, diesen ersten Mut aufzubringen, sich mit einem Problem auseinanderzusetzen. Für mich ist der Umgang mit Schwiewrigkeiten essentiell ein Bestandteil spiritueller Bestrebungen. Man kann Spiritualität nicht in eine Nische sperren, man muss es ganzheitlich angehen, und die spirituelle Erfahrung wird einem viel eher und umfassender zuteil. Es geht darum, sich frei zu machen. Wenn man ein Problem zu lange aufschiebt, beginnt es doch immer wieder sich in die Aufmerksamkeit zu bringen, und wird uns so tyrannisieren.

    Unsere Seele ist es, die unser Bewusstsein ausfüllt, und die sowohl Geschmack an Wahrnehmungen beisteuert, als auch unser Blick einfärbt. Viele unserer individuellen Empfindungen und Bewertungen, was die Dinge in der Welt bedeuten, stammen von unserer Seele.
    Jeder Mensch blickt verschieden auf die Welt. Ein Schütze sieht die Großartigkeit der Dinge, und ein Fische Möglichkeiten der Verbundenheit. Und ebenso sieht der Schütze , wo die Großartigkeit entweiht wird, und der Fische, wo die Verbundenheit zur Gefahr wird. Aber hinter diesem Sonnenzeichen der Astrologie, steht die Seele, die mit keinem (!) astrologischen Faktor abgebildet wird. Es ist in jedem Leben ein anderes Radix, mit einem anderen Aszendenten (obwohl der Grad des Aszendenten derselbe ist, aber selten das Zeichen). Weil es so verschiedene Seelen gibt, kann es sehr verschieden sein, welche Großartigkeit der Schütze sehen will. Es können bei einem materielle Dinge sein, bei einem anderen Schütze der Glaube, und wieder bei einem anderen kann es die einfache Großartigkeit des Seins bedeuten usw.. Das hängt in erster Linie mit dem Weg der Seele durch die vielen Leben zusammen, und dem, wonach die Seele strebte, um aus Erfahrungen reifer zu werden oder Dinge besser zu verstehen. Letztlich streben alle Seelen nach dem Licht, sich frei zu machen von irdischer Verhaftung usw. , aber es braucht Mut, für eine inkarnierte Seele, dies zu tun. Mut gewinnt die Seele durch Erfahrung der verschiedenen Leben.
    Die ENTSCHEIDUNG ist es, zu der sich eine Seele und ihr Geist aufraffen will. Entscheidung zu den Dingen, die sie weiter bringt: Ausübung von Talenten, Erfahrung von Lebensinhalten oder Eigenschaften des Menschen, oder eine irdische Verhaftung hinter sich zu lassen. Es sind manche Leute, die auf ihrem Gebiet den Menschen helfen, "mit ganzer Seele dabei" - wie man so treffend sagt. Die Seele möchte gerne helfen, weil sie Ganzheiten liebt. Sie ist darauf eingestellt, an einem Ganzen teilzuhaben. Es erfreut sie, wie eine Sonne zu wirken. Das kann in Gesundheitsfragen, spirituellen Lehren, Kunst oder Erfindungsgeist bestehen. Mit dem irdischen Leben und der Dunkelheit auf Erden kommen natürlich Schwierigkeiten hinzu und eine Erfindung kann manchmal nicht ihr volles Potential ausschöpfen. Viele Erfindungen auch in der Medizin wurden aus der geistigen Welt inspiriert (zB durch Engel), und die Seele betrachtet sich eigentlich als ein Mittler dieser Inspiration. Es erfüllt sie, Glück auf die Erde zu bringen. Auch wenn es dem Menschen nicht bewusst ist, und er in seiner Erfindung meist nur die Annehmlichkeiten vor Augen hat, erfüllt es doch eine Seele, etwas geleistet zu haben und das geht von dort auch auf den Menschen ein. Viele Künstler haben mit ihrem Lebenswerk etwas geschaffen, und man sieht es ihnen im Alter an (im Gesicht): sie sehen zufrieden, ein bisschen erhaben und vollständig aus. Erhabenheit soll hier einfach nur ein gewisser natürlicher Stolz bedeuten. Stolz zu sein ist nicht verkehrt, er verleiht der Persönlichkeit Rückgrat und Format (sich seiner selbst sicher sein) - es ist nur was anderes, wenn dieser Stolz dazu führt arrogant zu werden. Auch unser einfaches Leben ohne bedeutende Leistungen, die in die Geschichte eingehen, kann so ein Lebenswerk werden. Sich seiner Selbst sicher sein, das ist der Zauber.

    Manchmal gibt es einschneidende Erlebnisse, die dazu führen, sich für etwas zu interessieren und es dann auszubauen. Manchmal handelt es sich um Besonderheiten der Wahrnehmung, die irgendwann aufgeschlossen werden.
    So haben nahezu alle besseren Schriftsteller eine andere Wahrnehmung auf die Welt, als normale Leute. Sie stehen in der rechten Gehirnhälfte und das ist auch immer eine seelische Ebene. Gute Romane enthalten auch immer etwas, was die Dualität zwischen Selbst und Welt angeht (zB der Zauberberg von Thomas Mann). Moderne Romane konzentrieren sich leider viel zu oft auf Spannung und Thrill.
    Alles, was mit Wahrnehmung zu tun hat, das ist auch immer nahe beim Seelischen. Weil es dabei nicht so viel ums Denken geht (linke Gehirnhälfte). Sondern ums Erleben (rechte Gehirnhälfte).

    Manchmal ist die Seele bereit, aber unser Geist nicht. Manche Menschen sterben, weil sich ihre Seele dazu entschlossen hat. Es gibt verschiedene Linien im Schicksal, auf denen ein Tod eintreffen kann, und je nach seelischer Lage wird ein solcher Zeitpunkt gewählt. Die Seele sagt sich, ich habe genug erfahren und es geht nicht mehr weiter. Wenn man sich überlegt, wie viele Krankheiten woanders geheilt wurden, oder heftige Unfälle überlebt wurden, wo ein Tod normal zu erwarten gewesen wäre, da kann man annehmen, die Seele war noch nicht bereit abzutreten, sie hat hier noch etwas zu erfüllen!
    Unsere Seele wird jedenfalls immer dabei sein, selbst wenn wir uns darüber unbewusst sind. Unser Blick in die Welt, ist von unserer Seele gefärbt.
    Wenn wir also schauen, ohne zu urteilen, sind wir der Seele bereits sehr nahe. Und umso mehr wir urteilen und denken, vergröbern wir die eigentliche seelische Sichtweise.
    Nun können wir der Nähe zu unserer Seele noch etwas hinzugeben und die wichtigste Eigenschaft ist neben der (Selbst- oder All-)Liebe die Lebensfreude.

    Einfach nur Erfahrungen zu machen ist nicht genug, es geht um das WIE. Wie handeln wir? Wie froh sind wir? Damit erhält unser Leben erst seelische Bedeutung, indem wir die Eigenschaften der Freude, der Zuversicht, der Erfüllung, und des klaren Bewusstseins für uns ausleben.
    Das macht dann auch Sinn.

    So viele Fragen gibt es um den Sinn des Lebens, - das ist der Sinn: Seelisches. Seelisches? Das ist Freude, Zuversicht, Liebe, Erfüllung, Harmonie, Einheitserfahrung... solche Sachen. Freundschaften oder Naturverbundenheit - ist beides ähnlich. Es verstärkt den Zusammenhalt des Lebendigseins.
    Der Bezug zur Natur hat etwas leichtes, einfaches, nüchternes, offenes, unbekümmertes. Ich sehe wie die Pflanzen mich wahrnehmen - das ist einfach eine Tatsache. Die meisten Menschen spüren das nicht und die wenigsten können mit so einer Aussaage überhaupt was anfangen. Das macht mich eigentlich sehr traurig. Aber es gibt vor allem Frauen, die einen innigen Kontakt zu Pflanzen aufnehmen und manchmal auch das lebendige Feld einer Pflanze deutlich spüren können.
    Man muss also nicht erleuchtet sein, um diese Natur etwas mehr als die meisten anderen Leute spüren zu können.

    Jetzt kommen wir langsam zur Sache.

    Erleuchtet zu sein, oder den Himmel auf Erden zu erleben, inmitten den diversen Abgründen auf Erden, das ist für mich (mittlerweile) nur eine Zugabe. Weil das irdische Leben an sich schon ein Wunder ist, das einem jeden Tag erneut ins Bewusstsein gerufen ist. ABER ich habe Lust auf die spirituellen Ebenen. Weil sich für mich ergeben hat, dass sich das ganze Leben ändert, und damit auch die Freude, und vor allem die Gründe, warum man krank ist. Hamörhiden zB sind eine zwingende Ursache unserer Lebensführung: Zu wenig Bewegung, zu langes unbequemes Sitzen, übersäuerter Körper und Verstopfungsneigung durch Fehlernährung. Häufig kämpft man gegen seinen Stuhldrang an, was nicht gerade gesund für die Gegend da unten ist. Nun, das soll nur ein Beispiel sein. Es gibt viele alltägliche Gesundheitsbeschwerden, die sich auf unsere Lebensführung zurückführen lassen. Zu wenig kann der Körper sich entgiften, weil wir durch die Art unserer Ernährung ständig neue Giftstoffe zu uns nehmen. So werden wir älter und bekommen immer mehr Schwierigkeiten, mit Gelenken, Rücken, Kopfschmerzen, Verdauung und Darm, oder erkranken leicht an Erkältungen usw..

    Nicht zu vergessen unsere Lebensfreude: Mir gefällt es zum Beispiel, Raum und Zeit zu erleben, und zwar in der Natur. Die reine Kraft des irdischen Ortes zu erleben. Wenn man draussen ist, schlummert dort die kollektive Erinnerung jahrtausendealten Lebens in der Natur.

    Jahrtausende hat man IN der Natur gelebt! Das ist ein Gefühl wie Kino! Ich meine das wirkllich so. Manchmal fühlt man die alten Kulturen in der Natur, im Wald, oder in der Heide. Ob Mittelalter oder Steinzeit. Heiden hier ein Europa, oder wenn man in Amerika lebt, die Indianer. Das ist für mich erlebbar und damit eine besondere Qualität der Erfahrung. Es steckt in den Bäumen als Erinnerung oder im Boden.
    Und das Besondere daran ist, es erinnert mich an ein Leben im Sein, ohne Haben. Mit Nichts in den Taschen. Der Unendlichkeit und Vergänglichkeit gleichermaßen ausgesetzt: Das ist für mich die irdische Erfahrung. Ich glaub sogar, alte Kulturen haben in einem solchen Bewusstsein gelebt. WEIL ES SICH VON SELBST ERGIBT; und nur die heutige Menschheit ist so verkopft, und völlig sinnenlos, dass sie es nicht wahrnehmen kann, was sich bei Betrachtung der Natur oder der natürlichen Welt von Gegenständen von selbst ergibt. Wir lassen uns alles eingeben, von aussen. Oder unserem Verstand, der das Gelernte nachbildet. Jedes Leben wird auf ein Gleis gestellt, schon im Vorschulalter. So können sich die Menschen auch kaum begegnen, weil es einfach keine Situation dafür gibt. Mit dem Kindsein lernen wir, uns einander fremd zu bleiben. Wenn wir aufeinander zu gehen, dann oft mit Forderungen oder Erwartungen oder Suche nach Hilfe.

    Aber trotzdem dass mir diese unverfälschte Naturerfahrung gefällt, fehlt mir die letzte Konsequenz! Um es zu vertiefen und als Ausgangspunkt für weiteres zu nutzen. Denn ich weiss, aus meinen Erfahrungen von 1999, dass ein Aufenthalt in dieser Natur das ganze Sein verändern kann. Man könnte es als Entkopplung des angewöhnten Denkens beschreiben. Endlich nehmen wir andere Energien auf, als jene, die wir selbst erzeugen oder gewöhnlich zulassen. Aber das nur einen Tag machen schafft keine Kontinuität, es bedarf einer längeren Auseinandersetzung mit einem neuen Denken/Wahrnehmen.

    Wie dem auch sei, jede Veränderung muss mit Freude geschehen, ohne (inneren) Zwang, und es muss frei sein. Das heisst, man muss einfach für sich leben können, ohne dass andere einen loben oder bestätigen müssen. Millionen Menschen leben in einem verkopften Alltagstrott, und das wirkt sich - im Sinne von energetischer Ausstrahlung - auch auf jeden Einzelnen aus. Umso mehr Menschen (zB Stadt) nahe beisammen sind, umso wichtiger wird die Natur, um eine Quelle des Ausgleichs zu finden.

    Die letzte Konsequenz suchen!
    Nicht nur suchen, sondern natürlich auch ergreifen! Das ist es, was uns fehlt. Wir wissen irgendwo alle, was wir am liebsten wollen. Aber uns fehlt die Konsequenz. Vielleicht wollen wir auch nur etwas ausprobieren, eine Meditation, ein bisschen Buddhismus, ein bisschen Tai Chi oder so was. Nur um mal was neues zu erleben, oder einem geheimen Gefühl zu folgen, dass diese Dinge für uns etwas Besonderes bereit halten.

    Aber dann erleben wir einen Tag um den nächsten, wir erledigen alles in Routine, weil wir uns dran gewöhnt haben. Und uns fehlt der "Schneid" für das Neue. Warum haben wir uns dran gewöhnt? Weil das Leben an sich schon schwer genug ist, und uns diese Gewohnheit nicht unglücklich macht, sondern uns den Eindruck vermittelt, der Tag hat einen Sinn. Es ist nur eine Gewohnheit!
    Wenn wir diese Gewohnheit brechen und eine neue annehmen wollen, so ist das Brechen dieser Routine erst mal ein Faktor einer Unsicherheit!
    Und deshalb die Neigung, immer im alten Trott zu verharren. Es scheint uns einfach vertrauter und damit sicherer. Aber es spielt sich vieles nur im Gehirn ab. Wir können mit nur wenigen Tagen bereits anderes Verhalten uns angewöhnen, das besser geeigndet ist als der gewöhnliche Ego trip des Bewahrens und Rollenspielens. Wichtig bleibt nur, auftretende Alltagssituationen gekonnt hinter sich zu bringen. Elan, Esprit, Freiheit, ungewzungenes Agieren - das sind Dinge, die uns sogar leichter fallen, wenn wir aus dem Gewohnheitskreis ausbrechen.
    Eine gesündere Lebensweise verschafft ein angenehmes Körpergefühl. Das kann dann spirituelle Erfahrung sehr begünstigen.

    Vielleicht gibt es keine Lösung ausser , dass man sich frei macht vom (unbewussten/bewussten) Glauben, unser Tag müsse so ablaufen, wie immer, denn nur dann fühlten wir uns gut. Die Lösung könnte sein, sich zu sdagen, das Leben ist ein Abenteuer, und eine Routine hindert mich daran, es auszukosten!
    Fürwahr, das Streben nach Bewusstsein kann selbst eine Routine werden und das ist dann gut, wenn es uns Entscheidungen gelingen, die täglich aufs neue den Begebenheiten oder Erfordernissen genüge tun, und dabei unsere wache Aufmerksamkeit nicht untergraben. Wach zu sein und tun zu können.... und zwar Dinge, die einem Teil unseres Selbst gefallen- ohne in den gewöhnlichen Alltagstrott zu verfallen. Das meiste , was den Alltagstrott auslöst , sind Ernährungsgewohnheiten. Wir müssen kein Asket werden, aber statt Chips und Zuckerhaltiges schafft eine gesunde Ernährung auch einen klaren Geist. Es gibt viele gesunde Knabbereien für zwischendurch, sogar Gemüse als Rohkost.

    Wir sollten natürlich auch frei von aktuellen Problemen sein. Ob es körperliche Beschwerden sind, Geldprobleme, Haltungsprobleme (wie gehe ich damit um, dass Situation X eintreten kann): wir brauchen eine Aussicht. Etwas, was uns eine stbile Aussicht verschafft, beginnt im Geist und endet in unserer Haltung.

    Aber wie können wir uns von der letzten Konsequenz überzeugen? Ich habe gefunden, oft hilft dabei sich klar zu machen, dass unsere ZEIT auf Erden begrenzt ist. Nicht, um sich Angst zu machen. Wie gesagt, sollte man immer so wenig Gründe für Sorgen haben wie möglich, weil man nichts , was sich sofort klären liesse, aufschiebt. Zumindest was die wichtigsten Dinge angeht. Andererseits sollten wir gelassen bleiben (oder gelassener werden). Wenn wir dann unser Leben mal anders leben wollen, können uns Kleinigkeiten rasch in alte Bahnen drängen, weil wir mit der Vertrautheit eine Sicherheit zurückgewinnen. ABER wenn wir eine Lebenshaltung anstreben, wo wir uns um diese Widrigkeiten bewusst geworden sind, und wir aus unserem Leben lernen, dann können im Gegenteil neue Situationen unsere Bewährung sein, und eine neue Lebensweise festigen helfen (durch die Herausforderung bedingt erhalten wir mehr Stärke, die neue Lebensweise beizubehalten oder uns "erst recht" zu entscheiden).

    Und dann sind Gelegenheiten sehr nützlich, um die letzte Konsequenz zu ergreifen. Eine Gelegenheit kann sein, über etwas bewusst zu werden, ein aktueller Moment mit besonderer Einsicht oder ein Tag mit Mut und Drang, was zu verändern. Etwas erlebt zu haben, endlich erwas zu wissen usw..
    Alles mögliche kann úns Gelegenheit werden aber vor allem unsere Lust an neuen Erlebnisweisen.

    Deja Vues
    können meiner Meinung nach starke Gelegenheiten sein. Es scheint, dass in dem Impuls, wir hätten bereits etwas erlebt, eine Art Schicksalsknoten zu Ausdruck kommt. Eine Art Wegkreuzung, die unser inneres Verhalten betrifft (und von dort ausgehend natürlich die Entscheidungen im Leben betrifft). Wenn wir ein Deja Vue erfahren, sollten wir uns fragen, ob wir nicht spüren, dass irgendwo in der gerade erlebten Zeit nicht eine Chance besteht, etwas auf andere Weise zu erleben. Einen Lebensabschnitt (von Monaten) mal mit mehr Bewusstsein zu erleben , ohne die alten Süchten oder alten Komplexe, jedenfalls eine Zeit erleben ausserhalb unserer angewöhnten Neigungen.

    Das Deja Vue könnte uns kommen, weil wir vor einer CHANCE stehen, eine gewisse Zeitspanne verändert zu erleben, mit neuen Einstellungen. Aber erscheinen tut das Deja Vue als Warnung, weil wir dazu neigen, in dasselbe Verhalten zu rutschen. Es ist, als rufe uns das Deja Vue vor Augen: An dieser Wegkreuzung standest du schon sehr oft.
    Wenn ich weiter schlussfolgern darf, ist das Äussere als Anlaß egal - denn das Gefühl des Deja Vues wird von unserem Gehirn, und vielleicht damit verbunden durch unser höheres Selbst geliefert.
    Etwas zu erleben, als hätte man es bereits erlebt... - als sagte uns die Seele: "Hallo? Das kennst du nun, mach mal was anderes." Dabei geht es wie gesagt nicht um das äußere , Weltliche, Alltägliche, sondern um unsere innere Hinwendung zu unserem Leben. Vor allem unserer Art des Denkens, Wollens, Entscheidens, des Lusthaben an dem, was wir im Bewusstsein zulassen wollen, was unseren Tag ausmachen soll. Womit wir als Lust oder Impuls durch die Zeit gehen.... - das Deja Vue macht uns klar, dass jetzt eine Umkehr stattfinden sollte. Wenn wir das selbst begreifen, erhalten wir eine gewisse Kraft, die kommende Zeit mit einem neuen Verhalten zu begegnen. Vielleicht mal nicht automatisch die Knöpfe in uns drücken lassen, sondern gescheitert zu agieren. Was wir unseren Alltag erleben braucht sich keineswegs ändern, nur WIE wir das alles mit innerem Verhalten begegnen, darum geht es.

    Manchmal beinhalten solche Gelegenheiten eine besondere Kraft, weil es zb um Gesundheitsfragen geht. Man bemerkt vielleicht eine Veränderung und möchte dass es nicht chronisch wird, und im Gegenzug begreift man plötzlich wie toll das Leben ist, wenn man seine Lebensgewohnheiten verändert. Als ich 20 war hatte ich unheimlichen Respekt vor dem Rauchen und vor Alkohol. Ich verlor ihn mit der Zeit. Und neige sowohl dem Rauchen und dem Saufen zu. Und doch weiss ich, oder will ich, eines Tages wird das vorbei sein mit diesem nutzlosen Abhängigkeiten.
    Solche Momente kennen wir alle: Aus Gewohnheit schleift sich unser Sinn für das Gesunde und Ungesunde ab.
    Ich habe gemerkt, dass bereits eine halbe Tasse Kaffee, eine Zigarette oder ein kleines Bier den Geist vernebelt. Wenn ich Kontakt zu den Engeln suche, wird alles unzweideutiger und klarer, wenn ich gewisse Sachen nicht in meinen Stoffwechsel lasse. Es geht dabei weniger um die Chemie, als um eine energetische Ebene (Aura!).

    Es ist auch noch so: alles was ungesund ist, ist selten etwas, was uns nachhaltig Freude bereitet. Es ist immer nur kurzfristig eine Droge. Und wenn wir das verstehen, wie viel mehr Macht wir über unser Bewusstsein erlangen, je nach Lebenshaltung und Gesundheitsfragen, erscheint uns das als echter Gewinn. Wenn wir unsere Gewohnheiten verändern, steigert sich unsere Klarheit von Tag zu Tag.
    Manche Gelegenheit beinhaltet auch einen Schockelement, und einige Tage beruhigt sich alles wieder. Nun kann aber manchen Schock nutzen, um jetzt erst rechvt zu sagen, zB jetzt ernähre ich mich erst recht gesund.

    Man könnte das, um was es geht, in einem Satz sagen: Die Freiheit ist ein Geschenk, das man nutzen muss. Man versteht Freiheit viel besser, wenn man die Unsicherheit erkennt, die damit verbunden ist. Aber sie nicht duldet, sondern die Unsicherheit mit der Lust an der Freiheit ersetzt. So ein bisschen Unsicherheit, wie der Tag verläuft.... ob man abends zufrieden ist.... oft ist es ja ein fixer Punkt, den wir uns vorhalten: Heute abend bin ich wieder an Punkt X, und man freut sich gewöhnlich auf diese Aussicht. Aber man kann es auch so machen, dass man es sich offen lässt und das Abenteuer zulässt, nicht zu wissen, was man abends tun wird, und dann entscheidet man es spontan.

    Das Schwert zu ziehen,
    ist ein Symbol,
    um Licht von Dunkelheit zu trennen,
    eine ENTSCHEIDUNG zu treffen,
    in welche Richtung wir gehen wollen,
    mit Konsequenz.

    Es geht nicht so sehr um Verzicht und Askese,
    als darum, mit geringen Mitteln viel Freude zu erfahren.
    Es geht um Freude, unter dem gesunden Maß.
    Umso weniger wir brauchen, desto stärker sind wir.
    Und Stärke bedeutet, einfach einen Kurs beizubehalten.

    Eine gesunde Haltung ist es,
    wenn wir Freude an den Veränderungen empfinden.
    Es kann dahingehend nicht zuviel Idealismus geben.
    Bei Kaffee denkt man an einen anregenden Wacheffekt,
    der mit der Gewöhnung allerdings mehr Aufregung als Anregung bedeutet.
    Bei Kräutertee denkt man stattdessen an so Dinge wie Mineralstoffe, Kalium, gesunde Flavonide, Saponine und andere sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.
    Der Idealismus des Anstrebens eines gesunden Körpers wird immerhin sehr konkret entlohnt, wenn man vorher sich ungesünder ernährte, zB mit zuviel Kaffee, zu viel Fertiggerichten. Weil man so den Vergleich hat.
    Ein weiterer möglicher Idealismus wäre bei gesunser Ernährung, an die Reinheit zu denken, die für spirituelle Erfahrungen sehr nützlich ist.

    Aber noch wesentlicher ist das Gefühl einer gewissen Nüchternheit, was vor allem im Kontrast enorm wirkt. Wenn man nämlich ansonsten sehr viele den Körper vergiftende Substanzen zu sich nahm: Alkohol, Kaffeee, Rauchen, und Konservierungsstoffe. Gifte sind Gifte. Ich habe dahingehend lange mir was vorgemacht, aber diese Gifte über längere Zeit verändern den Körper/Stoffwechsel! Und damit das Körper-Gefühl.
    Diese Nüchternheit macht uns bereit für die erhabene Seite des Lebens,
    wo unsere Erfahrung in kurzen Worten seelischer wird,
    kompletter und wir von den Schatten befreiter sind.
    Denn es ist für mich medial erfahrbare Tatsache, dass in manchen Nahrungsmitteln,
    nicht nur Kaffee sondern auch Fertigprodukten, Energien lagern, die auf uns wie Schatten wirken.

    Übersäuerung
    Ich habe sowieso den starken Eindruck, dass eine Übersäuerung des Körpers die Tendenz schafft, dass sich in der Aura Schatten bilden. Das sind Flecken, die nicht so hell strahlen wie übrige Stellen in der Aura. Anders gesagt Dunkelwesen und ihre Einnistung.
    Umso heller die Aura strahlt, desto mehr der Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben sich uns. Die normalen Sinne Hören, Riechen, Sehen usw. sind nur eine Möglichkeit der Wahrnehmung. Vor allem mit dem Sehen können sich mediale Eindrücke verbinden, die mit einem Gefühl einher gehen. Dieses Gefühl ist die Basis für erweiterte Wahrnehmungsfähigkeiten.
    Und folglich ist ein gesundes Gefühlsleben sehr nützlich. Und eine hell strahlende Aura ergibt auch zwangsläufig eine intakte und geklärte Gefühlsebene. Und von den Gefühlen werden auch manche Eingebungen geliefert.

    Zu diesem Komplex gehört auch Stress. Stress lässt unseren Geist hin und her zu vielen Punkten springen, ohne eine klare Linie auszubilden. Man nennt das Zerstreuung. Vielen Stress bereitet man sich selbst. Der Körper brauxcht sowohl Anspannung als auch Entspannung. Entspannung ist eine einfache Sache. Aber Anspannung zu finden, das braucht eine optimale Dosis und auch Struktur. So ist die Struktur von alltäglichen Stress derart, dass es die ganze Zeit hindurch wirkt und wir gar nicht mehr aus der Anspannung finden. Eine günstige Form von Anspannung ist Spazierengehen, Wandern. Denn hierbei wird gleichzeitig ein Entspannungspol geöffnet, der sich auf den Geist auswirkt, während der Körper seine nötige Anspannung erhält.

    Und was bringt es uns?
    All diese Ausgeglichenheit wird uns empfänglicher machen für die leisen Regungen der übersinnlichen Welt, ebenso wie für das Reigen der Natur. Wir fühlen uns mit uns eins, und erleben unseren Lebensort oder Lebensplatz voll, und nicht nur halb in einer Alltags-Trance.
    Gerade dieses Gefühl "hier zu sein", erachte ich als äusserst nützlich und bereichernd. Hier zu sein, meint einfach, sich bewusst zu sein, dass man ist.

    Und noch etwas ist relevant geworden. Wir befinden uns mit dem Aufstieg der Erde in einer Phase zunehmender Einstrahlung von kosmischen Energien.
    Die Engel sagten mir, dabei werden Prozesse intensiviert. Das sind alle Prozesse, die guten ebenso wie die schädlichen. Aber besonders die schädlichen haben Gewicht, weil wir auch insgesamt mit den Energiezunahmen ein wenig belastet werden.
    Das macht sich besonders auf gesundheitlicher Ebene bemerkbar. Es geschieht jetzt in kürzerer Zeit, dass auf Ungleichgewichte eine körperliche Reaktionen folgen kann. Aber auch die Regenerationskraft des Körpers ist gewachsen. Wenn wir dann eine Zeit lang alles richtig machen, kann der Körper viel besser seine Schwachstellen regulieren.

    Wenn wir in einem stabilen Zentrum unseres Seins sind, können uns mehr der positiven Effekte erreichen. Die Belastungen auch auf den Körper werden sich nicht mehr so stark auswirken. Die Energiezunahmen an sich können bereits eine Art Ermüdung einzelner Organe zeitweise mit sich bringen, und eine zusätzliche Belastung zB durch ungesunde Ernährungsweisen wirkt an sich momentan schon doppelt so heftig.
  11. Was ist sie nicht?

    Es gibt wohl jede Menge Formen von Esoterik.

    Aber der Ursprung der Esoterik liegt immer darin, den Menschen anzuführen zu einem Wesen zu werden, das seine vollen Möglichkeiten nutzt.
    Ich wäre nie auf solch einen Gedanken kommen, der sich ebenso simpel wie klar offenbart. Hätte ich nicht entsprechendes Material zur Verfügung gehabt. Das findet man in seiner Klarheit, vielleicht nicht immer so klar wie man es wünscht, im Kontext von P.D. Osupensky und Gurdjieff. Klarheit soll hier meinen, dass es in einem Maß beschrieben wird, wo es um die letzten Dinge geht, um die letzte Konsequenz, die sich nicht für alle eignet. Weil es so viele Menschen mit unterschiedlicher Vorraussetzung gibt, gibt es auch so viele Arten von Esoterik. Jeder nimmt, was er brauchen kann. Dennoch ist das Wesen der Esoterik kein Begriff von Dingen, die man typischerweise beschreiben kann als das, was es ist (Kartenlegen, Astrologie, Weltanschauungen, Engelkontakte) sondern ein Prinzip.

    Auch zu Ouspensky gibt es sicher jede Menge Formen des Verständnisses, wie zur Esoterik allgemein. Man verkennt Gurdjieff, Schamanismus und auch spirituelle Esoterik, wenn man nicht begreift, das es ein Wissen höheren Ursprungs gibt. Es ist Wissen, zB in Form von Engeln. Oder mit dem, was (echte) Schamanen tun. Es ist Wissen um die Hintergründe von Kosmos und Sein. Es sind die Worte nur eine Hülle für einen tiefen Inhalt. Was die Worte bedeuten, kann man eigentlich nur durch ERFAHRUNG lernen, und nicht durch bloßes Lesen. Ein Beispiel mag hier die Liebe sein. Dass Liebe, mag man noch so oft beschreiben wollen, jemand wird die wahre Bedeutung erst erfassen durch eine lebhafte eigene Erfahrung.

    Höheres Wissen wird allzuoft gefiltert. Von Leuten, die nicht wirklich in den höheren Ebenen verankert sind. Wären sie es, könnte man sie getrost als Schamanen, Wissende oder Weise erachten. Die meisten Leute, die mit der spirituellen Form von Esoterik zu tun haben, haben nur einen dünnen Draht nach oben, und im Versuch das zu verstehen, was als Eingebung von oben kommt, wird oft hinzugedichtet (so zB auch von mir; ich für meinen Teil mache mir da nichts vor, dass ich aus Mangel an Klarheit manchmal Dinge "schätzen" muss. Ich weiss , dass ich mit meinen Ansichten nicht hundertprozentig übereinstimmen kann, im Vergleich mit dem, was eine höhere Absicht anstelle meines Verstandes und Willens mitteilen würde. Würde ich mich selbst fragem würde ich sagen, dass ich genug Einflüsse aus den oberen Sphären erhalte, um Themen zu erhalten, aber dass ich gleichwohl nur einen dünnen Draht nach oben halte, und es viele Leute gibt, die kurz gesagt einen "besseren Draht" haben. Sie eignen sich zB als Lebensberater, ich nicht.
    Was mich auszeichnet, ist vielmehr meine Neugierde und Wissensdrang, nicht so sehr, dass ich zB mit Engeln reden kann. Dahingehend erweist sich, dass die Engel mir vieles über die Zukunft nicht mitteilen, was nämlich meinen hauptsächlichsten Wissensdrang bedeutet. Wenn es eine Sache gibt, auf die ich meinen Hintern aber verwetten würde, dann ist es der Aufstieg. So viel nur dazu).

    Ouspesnsky formuliert eine Denk-Schablone, die von drei Formen von Einflüssen spricht, die den Menschen erreichen können. Um es kurz zu machen, übersetze ich es mit meinen Worten und erweitere es zeitgemäß um eine vierte Ebene. Wesentlich dabei ist ein Punkt, auf den man natürlich kommen muss, sonst würden Einflüsse egal welcher Form keinen Sinn machen. Dieser Punkt, der alles bedeutungsvoll macht, ist die BEWUSSTHEIT. Schon das Leben an sioch strebt nach Bewusstwerdung. Die evolutionäre Entwicklung hat vorgesehen, dass die Wesen auf Erden immer mehr Möglichkeiten erhalten, sich um Dinge in ihnen selbst und um ihnen herum bewusster zu werden. Der Wurm tastet blind voran, der Mensch schaut sich alles an.

    Die vier hauptsächlichen Einflüsse:
    A) Weltliche Einflüsse, die nur zufällig den Menschen seelisch und geistig voranbringen. Es liegt am Menschen selbst, was er zB aus Materialismus für sich und andere Menschen gutes bewirkt. Der Glaube an die Lehren der Physik ist ein typischer A Einfluss, vor allem, wenn dabei höhere übernatürliche Quellen verneint werden. Dann wird dieser Einfluss umso mehr in Richtung der Unbewusstheit führen. Denn niemand kann sich bewusst nennen, der nicht über die Dinge des vermeintlich Sichtbaren hinaus geht. In dieser Ebene finden die Kämpfe des Egos statt, die den Kontakt zu höheren Einflüssen ebenso zur Reifung (ein kosmisches Wesen zu werden) untergraben. Es gibt sogar ein Gesellschaftssystem, das auf Prinzipien des Egos aufgebaut ist (Kapitalismus=Wettbewerb). Die niedere Form weltlicher Einflüsse begrenzt den Menschen in der Entfaltung seiner Bewusstheit.
    B) Eine Mainstream Esoterik, die ohne wirkliche Inspiration von oben auskommt. Das basiert auf das, was alle Leute meist glauben, und man könnte als Beispiel eine leichte Form von Buddhismus nehmen, ohne den entscheidenden Faktor der Erleuchtung. Also Friedfertigkeit, Humanität, Ruhe, gedankliche Klarheit - alles Dinge, die innerhalb der gewöhnlichen und physikalischen Weltsicht der A-Ebene noch weitgehend verständlich bleiben. Es ist eine einfache Weise, sich von den niederen A Einflüssen frei zu machen.
    C) Eine Esoterik, die von oben Inspiration erhält, aber nicht immer klar genug ist. Hier gehören Channelings hin, Engelkontakte, und durchaus auch Kartenleger, die einem die Zukunft mitteilen oder bestrebt sind das zu tun . Es ist kennzeichnend für diese Ebene, dass es bessere und schlechtere Medien gibt.

    D) Hier geht es weniger um den Menschen, der vermittelt, als um den höchsten Einfluss an sich. Echte Esoterik, die in einem ultimativ besten Sinne, und zwar für das Selbst und alle anderen das Schicksal lenkt.
    Hier geht es nicht um Überforderung, sondern der Bezug auf alle anderen meint prinzipiell: Wenn man sein eigenes Leben zum Guten verändert, dass es nicht zum Schaden anderer geschieht. Und am besten noch anderen nützt.
    Das zu entscheiden, da wäre unser Verstand oft überfordert, und das geht am besten mit Inspiration von oiben . Einer Führung oder Anleitung von "oben", wobei damit durchaus auch das höhere Selbst gemeint ist und nicht nur Engel.... - Kennzeichnend für die Einffüsse des kosmischen Geistes ist die Maxime, dass alles, was hier auf Erden gelenkt wird, in erster Linie dem Betreffenden nützt, und anderen nicht schadet, und im besten Fall allen nützt.

    Diejenigen, die diesen D-Einfluss verkörpern (zB Schamanen), haben einen direkten und bewussten Kontakt zu den höheren Ebenen des Kosmos. Wenn sie etwas tun, sehen sie das Ergebnis. Sie sind objektiv, und ihre Sichtweise basiert nicht mehr auf subjektive Annahmen. Solche Menschen gibt es nur wenige auf der Erde. Und die meisten von ihnen bleiben unscheinbar, und werden sich nicht von anderen Menschen unterscheiden - einfach weil sie im Geist leben, dass sie nichts besonderes sind, ausser ein bewusstes Wesen zu sein. Aber ein Wesen bleiben sie trotzdem, und das stellt sie auf eine Ebene mit anderen Wesen. Es wäre für sie etwas krummes, sich in einer Weise zu präsentieren, dass die anderen zu einem hochschauen.
    Diese Menschen brauchen nicht mehr so oft die Engel, um gewisse Wahrheiten zu entdecken oder Handlungen auf energetischer Ebene zu bewirken. Sie verkörpern die unverfälschte Absicht des kosmischen Geistes, zumindest phasenweise. Manche begeben sich in Trance, um aus dieser Ebene zu wirken. Einige von ihnen sind bestimmt, anderen zu helfen, und bieten sich als Schamanen an (zB Sigrid Davies in Berlin). Andere sind zwar Schamanen, bezeichnen sich aber nicht so und geben sich nicht zu erkennen.

    Letztendlich obliegt es einer kosmischen Absicht, auch Gott genannt, in welchem Maße die Waagschalen belastet werden, wobei die Seite der Waage am meisten zählt, die das Wohl der ganzen Menschheit nützen, und für einen Einzelnen zumindest noch Gewinn und Reifung ermöglichen. Es ist eine Besonderheit, dass dieser höhere Einfluss, um den es geht, mit wenigen Mitteln so viel Kraft des Lichtes erreichen will, wie es nur geht. Niemand soll per se geopfert werden. Trotz dieser weit gefassten Beziehungen zu einem Ganzen, ist das Wohl des Einzelnen die Regel, was mit einem höheren Einfluss erreicht werden will.

    In diesem Bezug von höchsten Einflüssen spielt Wahrheit weniger eine Rolle, als die hilfreiche Information. Das betrifft vor allem die Zukunft. Die geistige Welt steht ausserhalb von Raum und Zeit und hat daher einen guten Einblick in das, was unsere Zukunft bedeutet. Dahingehend sollen wir aber nicht alles wissen, weil es uns eine Entwicklung verhindern könnte.
    Ansonsten ist es natürlich so, dass alles, was wir wissen können, ohne dass es uns von unserem Weg abbringt, auch von oben vermittelt werden kann. Die Wahrheit über unser Leben kommt aber oft an ihre Grenzen, wenn es um unsere Zukunft geht. Dennoch besagen die spirituellen Lehren aus dem Kontext von Ouspensky, dass der Mensch seine Zukunft kennen soll. Aber er muss für dieses Wissen bereit sein. In meinem Verständnis, wächst die Fähigkeit die Zukunft zu wissen, mit der eigenen Reife. Man muss die Ebene des Egos weitgehend verlassen haben, um mit dem Selbst die Schicksalslinien zu erkennen. Und oft ist es aber bereits so, dass wir durch verschiedene Zufälle im Leben , auf eine für uns günstige Spur des Schicksals gebracht werden.

    Der Einfluss aus den höheren Sphären ist stets zu messen an dem, was es mit dem Menschen macht. Die geistige Welt wird das immer wissen, weil sie ausserhalb von Raum und Zeit steht. Ein Schamane weiss, was seine Worte anrichten, bevor er sie ausspricht, und er weiss um die vielen Schicksalslinien eines Menschen. Die Entwicklung des Menschen steht im Vordergrund, aber auch je nach Begebenheit, dass man den Menschen dazu bringt, gewisse Kapitel in seinem Kopf abzuschliessen (frei zu werden, um bereit für das Unbekannte zu sein). Denn diese Kapitel in unserem Kopf sorgen für eine Erwartung, wie die Welt sein soll, und neue Erfahrungen , die wir noch nie gemacht haben, können uns dann stark verunsichern, weil wir uns andauernd sagen: "Wenn sich was ändert, kriege ich Angst." Wir leben in einer Erwartung linearer Kontinuität. Das bedeutet, dass wir Knöpfe in uns drücken, die besagen, dass etwas nicht in Ordnung ist, sobald wir Dinge wahrnehmen, die wir sonst nie wahrnahmen. Letzten Endes versuchen wir angestrengt nach einer Erklärung zu suchen, bei Dingen, die sich so nicht erklären lassen, wie wir es gelernt haben. Und dieselbe Linearität verhindert es, dass wir unseren Kopf frei machen, um andere Dinge wahrnehmen zu können. Wer unter dem Lehreinfluss von D Persönlichkeiten steht, mag in seinem Denken hin und wieder erschüttert werden, so dass die normale lineare Denkweise ausgehebelt wird. Es soll in unserem Bewusstsein eine Möglichkeit geschaffen werden, dass wir kurz gesagt, mehr zum Erleben kommen, als im Denken zu verharren.
    Wer konkrete Beispiele sucht, wie ein Einfluss aus höheren Ebenen stattfindet, wird im Schamanismus fündig. Man findet ein lebensnahes Beispiel in Carlos Castanedas Büchern (in Bezug zu Don Juan), oder einigen anderen authentischen Büchern, die Erlebnisse mit Schamanen oder Schamanismus dokumentieren. Weitere Bücher wären: von Florinda Donner Grau, Taisha Abelar. Ein weiteres Buchbeispiel wäre: "Das Netz der Harmonie - Kay Cordell Whitaker".
    Diese Art Esoterik ist selten und wird in der Regel entweder nicht erkannt, oder missverstandem - mit gutem Grund auch, weil diese Esoterik, die aus dem Höchsten spricht und die Entwicklung forcieren will, keinen Bedarf hat, aufzufallen, wo es nicht hilfreich wäre.

    Den Punkt D kann man eigentlich vergessen. Man sollte bloß A-C unterscheiden, und wenn man so weit ist, ziehen einen D Einflüsse an, d.h. man sucht nach einem echten Kontakt. Wenn man medial ist, so bedeutet das, dass man versucht mit Engeln oder Ausserirdischen Kontakt aufzunehmen.

    Es fällt immer wieder auf, dass man auf den entsprechenden Ebenen vorangekommen sein muss, um die nächsthöhere Ebene zu verstehen. Sonst missdeutet man entsprechende Einflüsse. Das sollte man nicht linear verstehen, nur grob als Anhaltspunkt. Man muss ein bisschen über den Tellerrand des Gewöhnlichen schauen können....

    Was uns angeht, sollten wir eigene Erfahrungen mit den Ursprüngen sammeln, also dem, was die D Einflüsse hervorrufen. Davon berührt zu werden, in massgeblicher Form Eingebungen von Engeln zu erhalten oder so was, das führt dann zur Teilhabe: So dass wir berührt werden und auf unserem Weg vorangebracht werden, sofern wir auf diese Kontakte und was sich daraus ergibt einzugehen bereit sind.
    Aber Kontakte zur geistigen Welt sind es nicht allein, die von einem D Einfluss künden.
    Das ganze Leben ist voll von diesen Einflüssen. Und meist wird durch diese Einflüsse unser Lebenskurs bestimmt

    Auch in Bezug zu Krankheiten kann man das Wirken des Schicksals erahnen, und zwar auch hier manchmal im guten Sinne, insofern uns eine Krankheit anspornt, unser Leben zu verändern. Es ist nicht weit her gegriffen, dass manche Krankheiten seelische Notlagen sind, die auftreten, um unseren Kurs endlich nachhaltig zu ändern. Dass dann bei veränderter Lebensweise die Krankheit verschwindet oder nicht erneut auftritt, ist ebenso stichhaltig wie dass der Rückfall in eine alte Lebensweise auch eine gewisse Krankheit wieder zutage treten lassen kann. Wie dem auch sei, man wird in solchen Fällen meist ein starkes Gefühl, eine Gewissensfrage verspüren, die einem drängt, etwas zu verändern, und das völlig verschieden von dem Gefühl der Angst vor der Krankheit ist .

    Nur wenn man selbst sehr weit entwickelt ist, wird man zur Instanz eines D Einflusses und das können wir, wollen wir uns nichts einbilden, getrost vergessen.
    Wenn es so weit ist, würden wir es schon merken. Es gibt sicher einige Leute, die sich für etwas besseres halten, weil sie glauben, in irgendeiner Weise im Dienste Gottes oder anderer höherer Kräfte zu stehen - und umso mehr man diese Haltung entdeckt, sollte man auf Distanz gehen zu solchen Leuten. Oftmals sind sie auch nur überrascht worden, dass sie in einem solchen guten Draht nach oben stehen. Und oftmals müssen sie den Umgang noch lernen, auch mit sich selbst, der dann diese Einflüsse in die Persönlichkeit integireren muss. Distanz soll aber nicht bedeuten, sie gar nicht mehr zu beachten. Es soll nur heissen, ihnen nicht auf den Leim zu gehen, indem man zu sehr auf das achtet, was sie mitteilen. Denn manchmal trifft es nur auf sie selbst zu.
    Und wichtig ist zu verstehen, dass die Leute, die in der D Ebene verankert sind, niemals der D Einfluss selbst sind, sondern NUR MITTLER von höheren Einflüssen, also dem, was wir höchste Quelle nennen könnten und was unsere Entwicklung ins Licht voranbringen will. So sind auch Schmanen nur Mittler, selbst wenn sie auf energetischer oder seelischer Ebene etwas bewirken können. Sie stehen im Dienst des kosmischen Geistes, und helfen anderen, auf einen Weg zu kommen, der mit dem Seelenplan übereinstimmt.

    Dieser Seelenplan wäre noch eine andere Geschichte, aber da stosse ich schliesslich an meine eigenen Grenzen. Ich weiss nur, es gibt diesen Plan, und er ist am ehesten mit den astrologischen Bedingungen beschreibbar, die sich unsere Seele im Form eines Radix ausgesucht hat. Und ich weiss, dass es jede Menge schlechte astrologische Deuter gibt, die einen solchen Plan nicht erkennen, sondern den Menschen ihre Schatten als Plan beschreiben würden. Die Schatten stehen ebenso im Radix wie der wahre seelische Plan. Aber wie das so ist in der Astrologie, sind die im Radix gezeigten Planeten auch nur Hinweise. Mal als Beispiel. Mit meiner Sonne im 6. Haus würden manche meinen seelischen Plan mit einer Arbeit deuten, die eine funktionelle Bedeutung im Alltag hat. So weit wäre das vielleicht noch richtig, aber ob diese Arbeit im häuslichen Umfeld oder in einer beruflichen Situation stattfindet, sind zwei sehr verschiedene Welten. Für mich ist es klar, dass mein Seelenplan eine häusliche Umgebung erfordert, und das Maß, wie ich mich wohl dabei fühle, zeigt mir dass ich meinem seelischen Plan nahe genug bin.
    Und genau das ist der beste Weg, zu erkennen, wie nahe am seelischen Plan man lebt: Einfach nach innen zu schauen um zu erkennen, wie man sich in seinem Leben fühlt. Fühlt man sich wohl und gut, kann man fast immer sicher sein, auf dem richtigen Weg zu sein.

    Oft ist es auch so, dass eine leichte Form von Anstrengung dabei sein muss. Die uns eigentlich die Erfüllung bringt. Da gibt es in unserem Leben oft einen Punkt, an dem wir wachsen können, wo wir uns vollständig fühlen. Und das kann natürlich viele Formen annehmen. Vielleicht sogar so, dass wir zu Stress neigen, und uns öfter überwinden müssen, auch mal zur Ruhe zu kommen... - genauso könnten wir dazu neigen, nur noch abzuhängen und sollten als Ausgleich etwas Abwechslung oder anregende Spannung in unseren Alltag bringen.

    Dass ich die Lebensführung beim Thema esoterische Einfllüsse erwähne, ist vielleicht etwas abschweifend, aber irgendwo auch folgerichtig. Wahre Esoterik kann sich kaum erfüllen, wenn sie nicht unser Leben zum Thema hat. Man könnte vielleicht auch reiligiöses Leben dazu sagen, und Esoterik wäre nur ein anderes Wort. Aber das Wort Religion wird zu selten verstanden als "Rückbindung zu Gott", als wie man bloß typische Klischees vor Augen hat: Da den Moslem, der Katholik, der Jude. Alle nicht wirklich religiös, sie tun nur so. Beten, Kirche, Attrbiute tragen... und oftmals eine difuse Wolke von Geboten, die bei Nichteinhaltung Strafe nach sich ziehen - aber selten handelt es sich um verinnerlichtes Wissen, womit sich einem die Wahrnehmung auf sein Leben verändert.

    Alles hat seinen Ursprung in Gott, oder anders gesagt, alles ist Ausdruck einer Schöpfung, die ihren Gang nahm, und wo wir auf Erden vielfältige Wesen, Tiere , Pflanzen und Menschen beobachten, die allesamt auf ihre Weise diese Schöpfung erfüllen. Alle Kräfte, die es gibt, sind eine Anordnung der Schöpfung. Kräfte, die sich bewegen, abstossen, anregen oder lieben. Alles ist im Sinne der Schöpfung. Und alles ist auf einem Weg der Vervielfältigung der Erfahrung mit dieser Schöpfung.