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Neuer Blog; in Zukunft schreibe ich über den "Aufstieg der Erde" überwiegend dort:
https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
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  1. Liebe Freunde

    Ab sofort schreibe ich im folgenden Blog über den Aufstieg der Erde: https://deraufstiegdererde.wordpress.com/
  2. ...
  3. Unzählige Fälle, in denen Menschen nicht behandelt werden, gelten als Einzelfälle. Diese Einzelfälle gehen dann von Facharzt zu Facharzt auf der Suche nach Erlösung von ihrem Leiden. Und dann gehen sie zum Heilpraktiker, wo sie nahezu immer eine Heilung und immer ein Verständnis für ihr Problem finden.

    Viele aber gehen aus "Überzeugung" oder wegen Unsicherheit der Kosten nicht zum Heilpraktiker, oder weil diese keine invasive Behandlung bei manchen Krankheiten durchführen dürfen. Dann bleiben aber noch die rar gesäten Selbstzahlerpraxen, die von schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten betrieben werden, die sich jedoch aus dem Kassenwesen verabscheidet haben.

    Wirklich schwerwiegend sind die nicht gestellten Diagnosen bei den Kassenärzten. Besonders bei Ärzten, die mit einem Krankenhaus verbunden sind, erlebt man, dass zB "leichte" Fälle wie Hämorhiden nicht behandelt werden, ja so getan wird, als gäbe es das Problem nicht. Der Patient wird quasi hypnotisiert, er habe nichts. Bei einem "nicht Kassenarzt" wird dann plötzlich die Diagnose gestellt und eine Behandlung vorgeschlagen, die auch dem eigentlichen Status Quo einer entsprcehenden Behandlung von zB Hämorhiden entspräche. Würde ein Heilpraktiker eine falsche Diagnose stellen, würden diese Schulmediziner sicher in Reih und Glied bereit stehen mit Verbotsforderungen.

    Kommt aber jemand mit einem schweren Fall zu einem Krankenhausarzt, wo eine schwere OP gemacht werden muss, ist dieser Patient plötzlich ein guter Patient.

    Die Ursache für dieses organisierte Verbrechen liegt in der Kostenpauschale. Ärzte, Fachärzte und Krankenhäuser bekokmmen nur Geld BIS zu einer Grenze, egal wieviele Kranke es in Wahrheit gibt. Solcherlei Unglaublichkeit sorgt dann dafür, dass nicht schwere Fälle nicht behandelt werden. Das geht seit Jahren so.

    Die Ärzte selber streiken dann sehr gerne, wenn es um mehr Geld geht, das man ihnen als Honorar zahlen soll. Kein Beruf in Deutschland ist so gut bezahlt wie der des Arztes. Man sagt immer, die leisten ja auch täglich Schwerarbeit.
    Da gibt es aber auch andere Berufsgruppen, die in derselben Weise und Zeit schuften müssen. Der Verantwortung gegenüber dem Menschen werden die Kassenärzte jedenfalls bei noch so viel Schufterei nicht gerecht, wenn man sich die Realität der nicht gestellten Dianosen anschaut. Noch dazu kommen Patienten, die zB aufgrund irgendeines Krebsleidens am Ende ihres Lebens noch mal einen gründlichen Check bekommen, Vorsorgeuntersuchungen usw. oftmals schmezrhafte Biopsien und Punktionen, eine neue Hüfte - nur um ABZUKASSIEREN. Das sind auch keine Einzelfälle, sondern es hat Methode. Bei meiner Mutter habe ich ähnliches auch erlebt, nur mit dem Unterschied, dass durch die Vielzahl der Maßnahmen inkl. zweier nicht nötiger Operationen am Herzen nach einem Schlaganfall sie gestorben ist.
    Deshalb können die gar nicht mit dem Argument kommen, sie müssten für ihre hohe Verantwortung bezahlt werden. Und bringen sie doch das Argument, so sind sie Heuchler.
    Dass Menschen entweder leiden müssen, weil sie nicht behandelt werden, oder sogar sterben wegen einer Behandlung, das ist ein (bekannter) Skandal. Und trotzdem geht die von den Kassen organisierte und gestützte Gier weiter. Natürlich haben die Kassen die Kostenpauschale eingeführt, um das Geldausgeben zu bekämpfen. Aber irgendwie wird es dem Anspruch eines "Gesundheitswesens" nicht gerecht und gleichzeitig funktioniert das Sparen nicht. Die Pauschale müsste zumindest die kleineren Behandlungen vollständiger abdecken und bei schweren Operationen rigider sein. Mit der Zeit scheinen sich die Kassen einfach der Nachfrage der Krankenhäuser angepasst zu haben.
    Mein Eindruck ist, dass die Krankenhäuser ihre Kosten vor allem bei den zu hohen Arzthonoraen finden. Und bei teuren Medikamenten.

    Vor allem Krankenhäuser scheinen wie die Banker zu sein, es handelt sich um eine unregegulierbare GIER.
    Würden die Kassen wirklich dort sparen, wo es um unnötige Behandlungen geht, sähe die Sache vielleicht anders aus. Aber sie sparen sich die kleinen Fälle, um mit grossen Operationen statt 100 Euro dann 3000 Euro Gewinn zu machen. Oder wenn ein Patient einmal im Krankenhaus liegt, wird sogleich alles mit ihm gemacht, was auch nur im entferntesten in Frage kommt. Als ich meine Leisten OP hatte, wurde mir auch nach der OP noch mal Blut abgenommen, um eine Infektion auszuschliessen, obwohl es überhaupt keine Anzeichen dafür gab. Es ist eine mechanisierte Abzocke auf Kosten des Patientenwohls.

    Warum bezeichnen ich das als organisiertes Verbrechen? Kassenärzte, Kassen und Politik decken sich gegenseitig, die Rechtssprechung ist ebenfalls auf Seiten dieser organisirten Verantwortungslosigkeit. Alle Kassen-Ärzte unterstützen dieses System und viele schaffen mehr Propaganda als Reichsminister Göbbels seinerzeit zu Churchill; - besonders wenn es darum geht die alternativen Heiler zu verunglimpfen oder ein Verbot dieser Heilpraktiker anzustreben. Das ist die einzige Kritik, die sie am Gesundheitswesen zutage bringen.
    Die Medien auch noch mit, und für 1 positiven Bericht über alternative Heiler gibt es 9 negative Medienberichte. Zwar sind sich die Medien einig, dass die deutsche Kassenmedizin enorme Probleme mit der Kostenpauschale und gerechter Behandlung eines Menschen hat, aber dennoch wird insgesamt derEindruck gestützt, es läge am Geld und nicht am System der Geldgier, die dort bereits etabliert ist. Die Medien berichten in einer Weise, wo man eigentlich die Probleme lernt hinzunehmen, im Sinne eines kleineren Übels, denn die Alternative von zB Heilpraktikern wird den Leuten madig gemacht statt als Alternative zu nennen. So rennen die Leute von Facharzt zu Facharzt, blockieren damit Wartezeiten.

    Die Kassenmedizin ist völlig aus dem Ruder gelaufen.
    Ein Kassenarzt müsste eigentlich diese unglaubliche Schande erkennen und aus dem Kassenverbund austreten. Da sie es nicht tun, gelten sie in meinen Augen als Verbrecher, die sich in diesem System bewusst oder unbewusst bereichern wollen!
    Dabei habe ich weniger die Hausärzte im Visier, sondern Fachärzte und Ärzte in Krankenhäusern. Aber auch Hausärzte fallen auf, dass sie in zu vielen Fällen keine Ahnung von den Krankheiten haben. Die ganze staatlich kontrollierte Ausbildung ist nichts wert, wenn Ärzte nicht heilen können, wo andere alternative Heiler aber zeigen, dass es geht.
    Es wird noch stockfinster werden, was diese Machenschaften angeht. Denn es gibt immer mehr Leute, die ein Opfer dieses Systems werden und die Kosten bzw. Geldgier steigt kontinuierlich. Bald wird man sich fragen: Was passiert hier in Deutschland? Wieso sieht es in anderen Ländern nicht so aus? Die Kosten steigen nur, weil immer mehr schwere unnötige Behandlungen vorgenommen werden, und die Opferzahlen steigen, weil 1. viele dieser Maßnahmen dem Patienten mehr Schaden als Heilung bringen und 2. weil kleinere Behandlungen nicht mehr getätigt werden. Das erinnert mich eigentlich an das dritte Reich, als man Menschenexperimente durchgeführt hat. Nur hier gehts nicht um irgendwelche Forschung oder Sadismus, sondern um Geldgier.
  4. Die Volksdroge Kaffee bewegt die Geister, vor allem wenn es darum geht, seinen geliebten Kaffeekonsum beizubehalten.
    Für diejenigen, die bislang keine Probleme mit Dauerkonsum von Kaffee haben, ist dieser Artikel nicht gedacht. Aber vielleicht dennoch interessant. Mir gehts um Ursachenforschung.

    Bekanntlich wollen wir genüssliche Sachen so lange beibehalten, wie sie uns nicht stören. Nun haben wir aber oft eine Gewohnheit entwickelt und merken womöglich nicht, was ein Stoff mit uns seit Jahren macht.

    Ich habe nun festgestellt, dass Kaffee doch nicht gesund ist. Obwohl es so viele Artikel und Studien bezeugen.

    Wer keinen Kaffee mehr trinkt, kann seinen Körper anderweitig in Stress bringen, zB durch ausgiebige Spaziergänge. Wer Kaffee trinkt, scheut sich üblicherweise vor körperlicher Betätigung (Erfahrungssache). Damit entsteht ein Bewegungsmangel, und mit dem Kaffeekonsum ein kurzfristig bis mittelfristiger Aufputsch, dem keine Abreaktion folgen kann (es sei denn durch ein hitziges Gemüt).

    Kaffee ist in erster Linie deshalb ein Problem, weil es einen Kater verursacht, ähnlich wie Alkohol. Dieser Kater kann schwächer oder stärker ausfallen. Heute morgen zB habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken, und jetzt am späten Nachmittag fühle ich mich wirklich ausgelaugt, wie nach einem Marathon. Ich habe ein sehr gutes Körpergefühl und bemerke kleinste Veränderungen. Aber es gibt immer solche Tage, wo es besonders deutlich wird. Und wenn ich zurückblicke, hat mich Kaffee immer ein wenig ausgelaugt. Ich spürte, irgendwo stimmt da was nicht. Morgens fühlte ich mich eigentlich immer gut, und früh abends war es wie eine sprichwörtliche Talsohle.

    Hier nun zwei Artikel zum Vergleich:
    Kaffee ist nicht ungesund:
    http://www.medizin.de/ratgeber/kaffee-die-zehn-groessten-irrtuemer.html

    Kaffee ist ungesund:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kaffee-ungesund.html

    Kaffee stört den Energiefluss:
    http://www.j-lorber.de/gesund/immunsystem/immunstaerkung-organisch.htm#Bohnenkaffee

    Vor allem geht es um die Freisetzung von Stresshormonen, und zwar in erster Linie um ADRENALIN.
    Adrenalin ist nun wirklich keine tolle Sache. Denn es ist auf Dauer (!) schädlich für alle Körperzellen. Es dient evolutionär gesehen für eine KURZFRISTIGE Höchstleistung. Aber der Koffein im Kaffeee wirkt weit länger als kurzfristig, nämlich Stunden. Ausserdem trinkt man oft mehr als eine Tasse. Ausserdem vermute ich, dass dieser tägliche Adrenalinschub den Hormonhaushalt durcheinanderbringt, was nicht nur Serotonin betrifft, sondern auch Dopamin, Tyrosin und Phenylananin. Diese Körperstoffe und Hormone dienen alle dem inneren Gefühl von Zufriedenheit und gelten als Antidepressiva, und haben auch etwas Beteiligung an der Schildrüsenfunktion.

    Das Adrenalin als Stresshormon beschleunigt die körperlichen Abläufe (nicht nur den Stoffwechsel!), und verursacht einen Reiz auf alle Zellen, und es fördert dadurch auch Entzündungsprozesse. Auf physischer Ebene entsteht zB die Verschlechterung der Gefäße von Adern (Verkalkung). Wenn die Zellen andauernd Adrenalin ausgesetzt sind, was bei psychischen Belastungen neben Koffeintrinken noch verstärkt ist, hemmt Adrenalin auch ein wichtiges Enzym, das für die Zellreparatur nötig ist. DNA Schäden und sogar Krebs werden so nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher.
    Das alles bedeutet, dass Kaffeetrinken das Altern beschleunigt. Wo Stress ist, fehlt wiederum das beruhigende Serotonin und andere Körperstoffe. Wer an Serotoninmangel leidet, bekommt schneller Angst, wird unruhig, bekommt Fressattacken.
    Wenn man Koffein auf nüchternen Magen trinkt, zB morgens weitgehend fastet, mag das innerhalb weniger Tage noch ganz nett sein, weil das ausgeschüttete Adrenalin den Fettabbau beschleunigt. Wenn man aber kein Übergewicht hat, lohnt es sich eher ohne Kaffee morgens zu fasten.

    Es gibt Studien, die besagen, dass Kaffee sehr wohl Herz- /Kreislauferkrankungen und Degeneration der Adern fördern kann . Man muss wie immer annehmen, dass die mächtige Kaffeelobby sich für solche Studien interessiert, die das Kaffeetrinken als gesund hinstellen, und Mediziner und wirkliche Gesundheits-Experten überhaupt kein Bedarf an ein "kostenloses Medikament" haben und solche Forschungsgelder gar nicht aufbringen. Dass es deshalb keine wirkliche Forschung gibt, sondern nur Pseudoforschung.

    Und wie wir alle wissen, wer die Studie bestellt, kann diese Studien auch sehr gut "mitgestalten". Allein die Festlegung von Parametern und ausgewählten Probanden kann bereits eine Aussage vorbilden. Wenn ein Proband die Studie nicht "unterstützt", wird die Rechnung neu gemacht, diesmal ohne diese Probanden. Ein anderer, noch massgeblicherer Faktor ist die Interpretation von Daten. Aus einem U wird ein O gemacht. Oder es werden für ein Krankheitsbild untypische Alterklassen untersucht: Für Arteriosklerose wurden dann junge Probanden untersucht und es ist klar, bis zum Alter von 30 Jahren kriegt keiner Arteriosklerose und mag er noch so viel Junk Food essen. In den Medien kommt es aber so rüber, als habe man diese Probanden 20, 30 , 40 Jahre lang innerhalb der Studie untersucht! Ein Treppenwitz, passen Sie auf, dass Sie nicht stolpern. Diese manipulierten Studien unter "wissenschaftlichen" Etikett verunsichern natürlich auch Mediziner und Experten.
    Hier wurde mal eine Studie erwähnt, die die schädlichen Wirkungen von Koffein auf das Herz- Kreislaufsystem feststellt.

    Man sehe sich auch folgendes Youtube Video an, und erhält einen deutlichen Eindruck, wie wir betrogen werden (ich würd zum YT Video sagen wollen, körperliche Bewegung und mässiges Joggen sind sehr gesund, aber Leistungs-Sport nicht unbedingt, weil es eben auch Adrenalin ausschüttet!).

    Da Kaffeestudien, die eine ungünstige Eigenschaft des Kaffees aufzeigen, bei den Leuten sowieso keinen Kaufreiz einer entsprechenden Zeitschrift bedeuten, würden solche auch sehr ungern veröffentlicht.

    Am besten ist es deshalb, auch auf die eigene Reaktion des Körpers zu lauschen.

    Das Koffein ist eigentlich ein Insektengift der Pflanzen. Tja, eigentlich müsste das schon ausreichen, mehr gibts nicht mehr zu sagen!
    Einige (Experten) sprechen süffisant von Koffeinunvertäglichkeit bei einigen, die Kaffee schlecht vertragen. Ähnlich wie beim Begriff "Quecksilberallergie" müsste man da etwas im Gegenteil ganz anders sehen: Es gibt bei vielen Leuten eben eine ausgeprägte Koffeinverträglichkeit und analog Quecksilberverträglichkeit. Das beträfe aber nur die akuten, nicht die langfristigen Folgen eines Kaffeekonsums.

    Aus dem Artikel:
    Paradoxerweise entzieht uns das als Wachmacher bekannte Getränk unsere Energie. Auf Dauer kann regelmässiger Kaffeekonsum unseren Körper auszehren und uns antriebslos und kaputt machen.
    (...)
    Koffein fügt Ihrem Körper nicht etwa zusätzliche Energie zu, sondern es sorgt dafür, dass Ihre Reserven schneller aufgebraucht werden. Ein kurzzeitiger Aufschwung findet also auf Kosten lang anhaltender Erschöpfung und anderer Probleme statt.


    Ich selbst spüre neben den psychischen Effekten, eine muskuläre Erschöpfung. Besonders wenn ich an einem Tag, an dem ich Kaffee getrunken hatte, Gymnastik, Yoga oder Tai Chi üben will, dann kann ich meine Glieder nicht mehr so weit und zeitlich lange strecken. Spaziergänge erscheinen mir relativ als Anstrengung den inneren Schweinehund zu überwinden, anstatt befreiend.

    Auch hat Koffein einen Bezug zur Energiebereitstellung:
    Weil Koffein durch die Steigerung der ATP-Produktion – dem wichtigsten Baustein der Energieproduktion in Ihrem Körper – das Energielevel anhebt, sagen manche Experten, dass eine chronische Stimulierung des Systems den Körper langsam auszehrt. Dies ist vergleichbar mit einer exzessiven und übermässigen Bewirtschaftung von Ackerland, welche dasselbe irgendwann komplett unbrauchbar macht.​
    Langfristiger Konsum von Kaffee könnte also das gesamte System unseres Haushaltens mit unseren Reserven beanspruchen und von dort aus anfälliger machen gegenüber allen möglichen Erkrankungen inkl. Schnupfen aber auch Krebs usw..

    Ich glaube hinsichtlich unserer geistigen Leistungsbereitschaft, wenn man wirklich sein volles Potential ausschöpfen will, muss man mit solchen Stoffen wie Koffein ganz besonders vorsichtig sein.

    Ich glaube weiterhin, dass es einen vielen Leuten unbekannten Zustand der Nüchternheit gibt, und dass dieser Geschmack der Nüchternheit verloren gegangen ist. Diese Nüchternheit erscheint vielen nicht nehr zeitgemäß. Es kann sein, dass viele bereits so süchtig sind, dass sie die Nüchternheit nie wieder verwirklichen konnten, nachdem sie einmal das Saufen (Kaffee) angefangen haben. Ich habe dabei auch mich im Auge, denn wenn ich zurückblicke, war 1999 die letzte Zeit, wo ich auf diese Nüchternheit geachtet habe. Seltsam, dass ich in diesem Jahr auch meine tiefsten spirituellen Erlebnisse hatte! Danach kam ich in ein Lebensumfeld, das quasi dazu ermunterte, Kaffee zu trinken, zu rauchen und auch ab und zu `n Bier zu trinken. Im Ganzen gesehen hüllte ich mich so die letzten 15 Jahre in einen Nebel.
    Wirklich nüchtern zu werden, so dass der Körper sich wieder auf seinen Normalzustand einregulieren konnte, dauert ungefähr 3 Wochen. Wobei nach meist 5-8 Tagen alle heftigsten Entzugserscheinungen (egal welche Droge) überwunden sind.
    Diese Nüchternheit hat viel mehr Freiheit und Möglichkeiten zu bieten und man ist den ganzen Tag einsatzbereit. Wenn man im Entzug ist, und bei Koffein muss man davon sprechen, dann besteht eine Sehnsucht nach dem Stoff. Man spürt eine Unruhe, solange bis man den Stoff zu sich nimmt. Das ist das Merkmal tiefgreifender Sucht.

    Wenn man Kaffee bzw. Koffein trinkt , sollte man zumnindest den Mondstand in Zwillinge und Löwe vermeiden. Unter Zwillinge reagiert man nervöser und gereizter als sonst, und unter Löwe macht sich der Kater stärker bemerkbar.
  5. Auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich eine ausserirdische Technologie, die negative Impulse in unser Sonnensystem, auch in Richtung Erden aussendet. Es betrifft vor allem unsere gefühlsmässigen Einstellungen, und wie das Denken von diesen Gefühlskomplexen bestimmt werden kann. Die indirekte Folge ist ein typisches Schwarz/Weiss Denken.
    Warum es uns so leicht fällt in Sorgen und negativen Gedanken zu schwelgen, wird verständlicher mit diesen negativen Impulsen.

    Die Herkunft dieser Anlage steht im Zusammenhang mit der Geschichte der Annunaki, wie diese auf Erden eine Sklavenrasse mit dem Menschen errichtet haben, oder dieses Ziel erreichen wollten. Diese Annunaki sind die bösen Ausserirdischen. Die guten Ausserirdischen sind heute an diesem Ort der Galaxis versammelt, um die Menschheit zum Aufstieg zu verhelfen. Der Kürze halber verwende ich einfache Worte. Gut und Böse, Licht und Dunkel. Diese Informationen wurden wir mir vor etwa 1 oder 2 Jahren in telepathischen Kontakten mit den sirianischen Ausserirdischen geliefert.

    Die Dunkelwesen haben diesen Ort Erde lange Zeit umkämpft. Das Ziel war verschieden, weil es ncht nur eine dunkle Rasse gab, die sich hier einmischte. Sondern es gab mehrere Einflüsse dunkler Art.
    Die Annunaki aber waren es, die zum Ziel hatten, mit Erbgut-Manipulation und schwarzer Magie (die mit Hilfe gewisser Technik noch heute wirkt) aus dem Menschen, eine Sklavenrasse zu machen. Sie wollten ein dienendes Menschengeschlecht, vor allem um Ressourcen abzubauen. Aber sie hatten auch Gefallen daran, von niederen Wesen angebetet zu werden. An dieser Stelle ist etwas unklar, in wie weit die antiken Götter mit den Anunaki zu tun hatten. Ich vermute, dass der Einfluss der Ausserirdischen als Götter zu dieser Zeit schon eine andere war. Die griechische Antike ist relativ jung, ca. 3000 - 500 v. Chr. Dieser Gedanke wird verständlicher, wenn man bedenkt, dass die guten Ausserirdischen etwa um 5000- 3000 v. Christus begannen, eine zunehmende Intervention auf Erden zu unternehmen. Tempel und andere Orte waren ein Brennpunkt sozialen Geschehens, und mittels den antiken Mythologien wurde zumindest in einem gewissen Ausmaß auch eine Moral des Zusammenlebens geschaffen, die den Menschen Halt geben konnte.
    Zahlreiche Sternensaaten (Abkömmlinge von Sirius, Plejaden, Aldebaran und anderen) inkarnierten etwa 5000 oder 3000 v.C. das erste Mal, und hatten die schwierige Aufgabe an sich genommen, ein Inkarnationsrad zu beschreiten. Für sie war es eine komplett neue Erfahrung, doch brachten sie auch ein Wissen um höhere Bewusstseinsaufenthalte mit (höhere Dimensionen der Erfahrung), was es ihnen ermöglichte in verschiedener Art und Weise Kontakt mit ihren Quellen und auch anderen nicht inkarnierten Ausserirdischen zu halten, ebenso wie sie - wenn sie sich in meditativer Erleuchtung begaben - mit ihrer seelischen Aufgabe vertraut waren, die sie vor der Inkarnation auf Erden übernommen hatten. Umso weiter die Leben voran schritten bis zum heutigen Tag, nahmen die Sternensaaten auch jene Einflüsse und Gewohnheiten auf, die auf Erden so weit verbreitet sind, und es wurde durch die Gewöhnung in den verschiedenen Leben für einige es heutzutage schwerer, sich in meditative Versenkung zu begeben - obwohl sie gewisse Grundwerte (vor allem des Friedens und der Liebe beibehielten).
    Aus diesen Einflüssen der Sternensaaten, die sich mitten unter uns befinden, entstanden nicht wenige Einflüsse auf einen jeweiligen Zeitgeist und die Geschichte. In dem ganzen Meer der inkarnierten Wesen hier auf Erden traten natürlich auch andere Einflüsse auf, die sich in der materiellen Verhaftung bewegten, oder direkt den Dunkelwesen unterstanden, zum Teil auch selbst eine dunkle Seele (Annunaki) waren. Deshalb sind die Hochkulturen in Ägypten, Griechenland oder Süd- und Mittelamerika sowohl von lichtvollen als auch dunklen Einflüssen durchsetzt. Und ähnlich sieht es auch heute hinsichtlich der führenden Gesellschaftspolitik aus. Da ist nicht immer nur Dunkelhheit, es gibt auch Ansätze, die Welt zu verbessern - wenngleich diese sich nicht durchsetzen können . Weil die Oberschicht von den dunklen Einflüssen beherrscht bleibt, können sich die lichtvollen Kräfte nicht durchsetzen. Ich habe hier weniger Parteien im Blick als einzelne Menschen oder Politiker, die sich innerhalb ihrer Partei oder Behörde nicht durchsetzen können.
    Es sollten uns die Menschenopfer oder tyrannischen Herrscher der Antike nicht zu viel bedeuten, um ein Urteil über jene Kulturen abzugeben.
    Was man zusammenfassend sagen kann, ist, dass die guten Ausserirdischen das Ziel verfolgen, die Erde zum Aufstieg zu verhelfen. Um irgendeine Zeit herum, vielleicht 10.000 vor Chr. oder noch früher war das Schicksal der Erde den lichtvollen Ausserirdischen bekannt. Sie besuchten Mutter Erde , und sprachen mit ihr, während die dunklen Ausserirdischen ihr Werk mit dem Menschen vorantrieben. Irgendwann erkannte Mutter Erde, dass es so nicht funktionieren würde, wenn es keine Änderung geben würde. Die Erde ist ein höherdimensionales Wesen, trotz ihrer momentan niedrigen Dimension . In den höheren Dimensionen gibt es keine Raum und Zeit in unseren Begrifflichkeiten. Das heisst, man kann lange vor der Zeit erkennen, dass ein bestimmtes Schicksal unumkehrbar wird. Die Erde wäre explodiert. Und das hätte auch Auswirkungen auf die gesamte Galaxies gehabt.
    Mir ist jetzt noch unklar, wie weit Sirius und andere an der Schaffung des Menschen beteiligt geweesen sind. Man liest darüber, dass es eine Beteiligung mehrerer Sternennationen gab, um den Menschen zu schaffen. In jedem Fall gab es die Plejadier, die den Menschen in der heutigen Form mitschufen oder vielleicht sogar alleine schufen. Aber es sind nicht die Plejadier gewesen, die heute als lichtvolle Ausserirdischen uns helfen, sondern deren noch nicht entwickelten Vorfahren, die man Annunaki nennt.

    Wer auch den Menschen geschaffen hat, es war ein ausserirdischer Akt. Und die Annunaki waren es, die aus der ursprünglichen Schöpfung ihre perversen Ziele verfolgten, und den Menschen in die Dunkelheit zogen. Damit wurde auch ein Grundstein gelegt, für ein dunkles Feld, das es nun um diesen Menschen herum gab. Andere Dunkelwesen wurden angezogen, sich auf Erden niederzulassen, und alle jene Dunkelwesen, die schon lange auf der Erde siedelten (in einer uns nicht sichtbaren Dimension) wurden durch die herrschende Dunkelheit auf der Erde - durch den Menschen bedingt - gestärkt.
    Das eine führt zum anderen. Dunkelheit zu Dunkelheit.

    Die lichtvollen Ausserirdischen, die wir auch galaktische Föderation des Lichtes nennen, wollten die Erde nicht der Zerstörung überlassen. Es wäre so weit gekommen. Die Annunaki scheinen zu dumm zu sein, um sich selbst vor Ausrottung zu schützen. Ihr Prinzip hat etwas von einer Krankheit: Sie konkurrieren auf einer Ebene, und kooperieren auf einer anderen - meist indem sie sich zusammen verschwören, Entwicklungen zu verhindern, die ihnen allen schaden. Aber sie sind unfähig langfristige Entwicklungen zu sehen, weil sie einen Brennpunkt auf kurzfristige Zustände haben oder auf die immer nur momentane Genugtuung, gesiegt zu haben (Vorteile vor Augen zu haben).
    Letztlich kann es in ihrer "Denkweise" oder Handlungsweise nur EINEN geben. Sie würden niemals am Ende irgendetwas teilen wollen, sondern sie bekämpfen sich letztlich auch untereinander. Genau dieses Prinzip entdecken wir in unserer Weltgeschichte immer wieder. Auch in Form des Kapitalismus.
    Das Zinssystem zeigt ebenfalls dieses absurde Prinzip, wo am Ende keine Logik entsteht: Am Anfang wird Geld geschöpft, Geld gemacht. Durch die Notenbanken, also dem Staat. Im nächsten Schritt erhalten es die kommerziellen Banken, diese verleihen es mit ZINS. Die Banken verdienen am Zins, wenn die Kredit-Schulden zurückgezahlt werden. Der Zins wurde aber niemals mit dem Geld miterschaffen, er kommt ständig nur zusätzlich ins Spiel. Das heisst, am Ende muss einer schuldig bleiben. Es gibt mit dem Zinsgeld mehr Geld, als geschaffen wurde. Sprich: Der Staat muss erneut Geld drucken und so weiter. Es ist kein Ende in Sicht. Und es verdienen nur wenige daran (die Banken), auf Kosten des Ganzen.

    Die Zerstörung der Erde wäre nicht durch Umweltverschmutzung allein geschehen. Sondern durch den Prozess des Aufstiegs. Da hätte die Erde keinen energetischen Halt gefunden und auf dem Weg in eine weniger materielle Dichte wäre sie daran gescheitert und hätte vermutlich das Ende einer Explosion gefunden, weil sie den kosmischen Druck nicht ausgehalten hätte. Die galaktische Föderation des Lichtes hat nun auf zwei Ebenen gewirkt. Zum einen wurde unsere Menschheitsgeschichte durch die Inkarnationen von Sternensaaten entscheidend beeinflusst. Auf diese Weise wurde das energetische "Level" des Planeten durch seine Bewohner (die Menschen) angehoben. Erfindungen, geschichtliche Prozesse und entscheidende Impulse zur Bildung und Gesundheitswesen sind ihrem Einfluss zu versanken. Aber sie griffen an entscheidenden Punkten auch in die Geschichte ein, was eine komplexere Geschichte wäre, wie das funktioniert (mit der Geburt in gewisse Verhältnisse und einer schicksalshaften Anziehungskraft, später im Leben die entscheidenen Posten zu besetzen). Sie waren an diesem Posten nicht immer die Edlen, aber sie haben der Geschichte dadurch eine Kurskorrektur vermittelen können. Ohne sie, wäre es zu den düstersten Visionen einer Welt gekommen, in der durch Atomkriege die Atomverseuchung gnadenlos gewesen wäre, und die Abhängigkeit zu Konzernen ebenso und das Leiden der Menschen ihnen einen klaren Gedanken verhinderte. Der berüchtigte Strichcode auf unserem Nacken wäre die Folge, und noch vieles mehr.
    Auf einer anderen Ebene wirken die Sternennationen als Puffer für die momentan starken kosmischen Einstrahlungen. Sie filtern und kanalisieren die Energien, und richten sie mit energetischenund archetypischen Formen aus, damit wir von diesen Energien, die in der Größenordnung für uns neuartig sind, nicht allzu sehr ins Ungleichgewicht geraten, sondern im Gegenteil von den lichtvollen Aspekten dieser Energie profitieren. Sie tun das zusammen mit den Engeln übrigens. Es befinden sich Millionen Ausserirdische direkt um unseren Planeten. Und die Engel hatten noch nie so viel zu tun wie heute. Natürlich haben die Ausserirdischen eine energetische nicht materielle Form, weil ausserhalb unserer Dimension befindlich. Und wir bzw. die Himmelsbeobachter (Nasa usw.) können sie nicht sehen, wenn sie es nicht wollen.

    Hinsichtlich den energetischen Verhältnissen kommt die Sendestation hinter dem Mond ins Spiel. Diese Sendestation sendet negative Impulse aus, die als energetische Knoten beschrieben werden können. Diese Impulse wirken sich aus wie Sackgassen. Unser Denken und Fühlen gerät leicht in ein Labyrinth ohne Ausweg. Wir kennen das, wie schwer es ist, aus einer bedrohlichen Situation heraus einen klaren Gedanken zu fassen. Wir werden sehr schnell beeindruckt, und bewegen uns leicht eine längere Zeit in einem Teufelskreis der Sorgen. Was dann passiert ist meist, dass wir uns abfinden. Genau das ist das Ziel dieser Sendestation, denn der Sklave Mensch soll sich weder empor heben, noch zufriedener werden. Er soll sich abfinden - um mit dem, was ihm noch bleibt, und mit der Angst das noch zu verlieren, was ihm geblieben ist, alles als das kleinere Übel zu akzeptieren und zu dienen.

    So lässt er alles mit sich machen. Weil alles andere, würde ihn in diesem Teufelskreis der Sorgen und Aussichtslosigkeit belassen. Ihm blieb von den ausserirdischen Manipulationen der Wunsch nach Frieden erhalten, was gewollt war. Unsere heutigen Systeme bieten diesen Frieden am besten dadurch, dass wir uns abfinden und die kleinen Freuden des Materialismus übernehmen. Mitunter führen wir das dunkle Werk weiter, indem wir es besser haben, wenn wir andere ausbeuten. Das Heutige hat sich aber nur aus dem Damaligen entwickelt. Es war wie eine magische Saat, die zu dem Heute geführt hat. Aber jene Annunaki , die nicht inkarnierten, und uns und diesen Planeten "von oben" beherrschen wollten, haben diesen Ort bald verlassen und dem Schicksal ihren Lauf gelassen - die Struktur der Knechtschaft und Herrschaft blieb. Die einzigen Annunaki , die es hier noch gibt, sind die gewissen Politiker und Superreichen. Die ein normales Inkarnationsrad betreten haben. Ein weiterer düsterer Einfluss ging von anderen düsteren Dunkelwesen aus, die sich in die Erblinie des Menschen geschlichen haben. Hier spielt die Spannung und Abreaktion eine grosse Rolle. Diese Spannung wurde über die Gene hinweg in andere Generationen übertragen, und die einzige Möglichkeit für die Menschen, diese Spannungen abzubauen, waren die vielen Kriege in den letzten Jahrhunderten. Die lichtvollen Ausserirdischen haben zuammen mit den Engeln versucht, die Auswirkungen dieser Kriege gering zu halten.

    Aber trotz Abfindung mit den "Tatsachen", egal welche alltägliche Situation es auch sein mag, finden wir zu keiner Betrachtung, die uns einen höheren Aspekt einer Sache vor Augen führt. So dass wir uns selten Mut machen, oder "erst recht" sagen, oder eine miesliche Erfahrung als eine Art Bestätigung für die fröhlicheren Zeiten betrachten. Wir wissen doch alle, dass uns der Vergleich zwischen schlecht und gut beides erst bewerten lässt. Aber so viele Menschen sehen immer nur das halbleere Glas.
    Darunter fallen vor allem die vielen depressiven Erkrankungen heutzutage.
    Aber auch das Herdenbewusstsein. Man hat Angst aus der Rolle zu fallen, was allerdings zum Teil auch an den magischen Veränderungen des Menschen liegt, was vor langer Zeit in unser Erbgut gesetzt wurde. Ein Herdenbewusstsein. Achte auf den nächsten, und wenn er aus der Rolle fällt, steinige ihn. Und hüte dich selbst davor, anders zu sein. Sonst wirst du gesteinigt. Und natürlich wurde ein Gesellschaftssystem geschaffen, in denen diese Herde sich untereinander misstraut, sobald es auch nur geringe Abweichungen gibt (auch Fremdenhass kommt dadurch zustande).

    Und natürlich, all diese dunklen Einflüsse haben in uns die Tendenz verschärft, Angst zu bekommen, sich Angst machen zu lassen, oder Angst zu behalten und zu vertiefen.

    Diese negativen Impulse, die von dem Sender hinter dem Mond ausgestrahlt werden, erreichen uns, und wirken wie energetische Knoten. Dunkle Impulse. Sie erreichen auch die Sonne, und sie wird es sein, die eines Tages uns ein anderes Licht schenkt. Momentan entdeckt man in ihrem Strahlen durchaus dunkle Bereiche. Wenn auch nur medial, vage oder mit einem Gespür darum.

    Dieser Sender konnte nicht ausgeschaltet werden, weil das bedeutet hätte, dass die Menschen eine wichtige Orientierung verlören. Man muss sich vorstellen, jeder hat verschiedene Leben gehabt, und mit diesen vielen Leben, eine seelische Grundstruktur auch des Denkens und Empfindens angelegt, auf die wir im jetzigen Leben zurückgreifen. Würde man den Sender ausschalten, wäre das eine völlig neue Situation, würden viele Menschen das Glück gar nicht fassen, sondern die Orientierung verlieren. Sie würden in den Tag hinein leben, ohne Sinn und ohne nach etwas zu streben. Es ist Tatsache, dass die meisten Menschen sich an die Ängste angepasst haben. Die Angst vor Verlust, vor Sinnlosigkeit oder die Angst vor der "Rentenlosigkeit" hat den Menschen einen Ansporn gegeben, eine gewisse Lebensweise aufzubringen, die sie im Gleichgewicht hält.
    Das haben mir die Ausserirdischen so vermittelt, dass diese Anlage abzuschalten, nicht möglich ist , ohne die Sache im Grunde zu verschlimmern. Diese Sende-Anlage negativer Impulse wird noch etwas bestehen bleiben und zum rechten Moment ausgeschaltet werden.
    Es ist das Ziel der Intervention der Ausserirdischen, dass so viele Menschen wie möglich aufsteigen in die neue Dimension. Und sie wissen, was sie tun. Sonst wären sie nicht hier, und wir schon längst verendet.
    Sie können aber auch nicht alles verändern, weil sie eben das seelische Schicksal der einzelnen Menschen beachten müssen, was eben auf Erden auch eine Lebens- oder Seelenaufgabe bedeutet. Deshalb die Inkarnationen der Sternensaaten selbst, weil diese Einflüsse karmisch gesehen akzeptabler sind als von aussen zu wirken. Wer hier geboren wurde, und Einfluss ausübt, hat nur das normale Karma zu verkraften, das seine Handlungen auf diesem Ort bedeuten. Er hat mehr Freiheiten. Aber es kann zB der Missbrauch von Macht entstehen. Die schweren Kindheiten vieler Sternensaaten, haben ihren Grund in Interaktionen anderer Vorleben, wo sie Grenzen übertreten haben. Es dient zur Korrektur. Nicht inkarnierte Wesen müssen sich vor einer anderen Instanz rechtfertigen, und das ist alles sehr viel komplexer und komplizierter. Letztlich ist es aber so, dass die höchste Absicht des Kosmos, sehr viele Ausnahmen gestattet hat für solche Einflüsse. So wurde auch die Atomkatastrophe in Japan etwas besänftigt, so dass zB diese Reaktoren nicht explodiert sind. Das wurde von oben, und nicht von Menschen hand bewirkt - womöglich wurden Menschen angeführt, zur rechten Zeit entsprechende Initiativen oder Ideen umzusetzen. Aber auch energetisch wurde das Atom sozusagen gebändigt.
    Aber man konnte nicht alles verhindern, in der gesamten Geschichte nicht, eben aufgrund der karmischen Gesetze. Das Leben hier, muss sich selbst leben und seine Erfahrungen sammeln.
    Es gibt nur dann Ausnahmen, wenn ein Ganzes zu sehr beschädigt wird. Also zB größere Bevölkerungsgruppen kontinentalen Ausmaßes. Oder der Aufstieg der meistmöglichen Menschen als das eigentliche Ziel.
    Andererseits gibt es wiederum viele seelische Tode, die von der Seele selbst ausgewählt wurden. Es ist also wahrlich kompliziert. Und was uns auf Erden moralisch fragwürdig erscheinen mag, verstehen wir nur aus unserer Sicht, und haben nicht die ganze Sicht (welche sich ergeben würde in Kenntnis der verschiedenen Dimensionen und kosmischen/göttlichen Gesetze)...

    Eigentlich ist es leicht, sich von den dunklen Impulsen freizumachen. Es ist wie eine besondere Hürde, oder ein Gewicht, das wir stemmen müssen. Mehr nicht. Nur leider sind wir in einer Situation, die es nur wenigen erlaubt, diesen Mut und diese Kraft zu finden. Wäre es anders, würden wir in einer anderen Welt leben, in der die momentane Politik nicht mehr gewählt wird. Das wird aber zunehmend einfacher, je weiter der Aufstieg der Erde mitsamt seinen Energieanstiegen zunimmt. Viele Dunkelwesen, die sich usnichtbar für uns hier aufhalten, verlassen nun den Planeten. Manche Dunkelwesen finden sicher noch Menschen, die sie besetzt halten, und deshalb die schlimmen Zunahmen von Gewalt. Aber es werden immer weniger Menschen. Die Dunkelwesen spüren ihr Ende, und wie verwundete oder aufgescheuchte Tiere winden sie sich und versuchen ein Letztes. Aber es ist alles für sie verloren. Uns erscheint es immer fragwürdiger, gewisse Einstellungen oder ein Verhalten anzunehmen und wir wenden uns mit Vernunft und Klarheit, oder Gefühl und Einsicht Dingen zu, die uns vor allem über den Tag hinaus zufriedener machen.

    Ich sprach von Annunaki, die auf Erden inkarniert sind. Das sind einige, vor allem Politiker, Superreiche und solche Leute. Diese Leute haben die Dunkelheit nicht als Lebensmotto, sonst wären sie viel übler. Sondern sie befinden sich auf ewigen Widerstreit zwischen ihren lichtvollen Eigenschaften als Mensch und denen ihrer seelischen dunklen Herkunft. SIe sind sehr unbewusst, was das Rezept des "Savoir vivre" angeht (sie wissen nicht, woraus es im Leben ankommt). Denn in ihrem Herzen tragen sie einen Komplex von Angst, Macht und Gier. Letztlich können sie aber nur so sein, wie es ihre Seele erlaubt. ihre Grundempfindung ist, dass man eine materielle Lebensweise anstreben muss, die ihnen den Reichtum verschafft, den normale Menschen anstelle dessen eher in ihrer Seele oder Lebenserfahrung suchen würden.
    So sind sie im Grunde diejenigen, die negative dunkle Impulse in die Systeme der Menschheit verpflanzen und an der Aufrechterhaltung dieser auch moralischen Systeme bemüht sind. Viele normale Menschen (nicht-Anunaki) helfen ihnen, nur um es selbst besser zu haben, oder weil es so wenig Alternativen gibt, einen Platz im Leben zu finden.
    Diese inkarnierten Anunaki sind es, die die Knoten in unser Lebensgefüge setzen, und materiell davon profitieren. Wir sollen es nicht zu einfach haben, denn das würde ihnen selbst, die nicht wie wir sind, etwas nehmen!
    Dieses materielle Glück ist ihnen selbst überhaupt nur eine Erleichterung, und es bedeutet ihnen kein richtiges Glück. Materielles kann auch gar nicht wirklich glücklich machen. Es ist so, dass die negativen Impulse des Mondes ihnen sogar helfen, diese Knoten in das Lebensgefüge der Welt zu stricken. Sie selbst entwinden sich weitgehgend der Sorge, indem sie über andere herrschen und sich über sie gestellt haben (durch die Knotenbidung in unseren Systemen, die eine Veränderung zu ihrem Ungunsten sehr gut verhindert, weil wir auch in unserer Lebensenergie verknotet werden).
    Dennoch können auch sie es mit der Angst zu tun bekommen, und das sieht man zB in der Angst vor Wohlstandsverlust oder Zusammenbruch der Systeme. Das sind die Momente, wo sie zu vielem Bereit sind (von Angst getrieben setzen sie natürlich den Hebel stets dort an, wo es nicht sie betrifft, aber kaum jemals kann man von diesen Leuten einen freiwilligen Verzicht erwarten, der auch sie selbst betrifft. Sie sind wie der Adel und der Adel betrachtet sich als eine Klasse für sich, die nur das Elend der anderen verwaltet, an dem auch andere schuld sind. Die Verantwortung wird eben gern aus den eigenen Händen gelegt und auch zu ihresgleichen delegiert - d-h. auf andere Superreiche und Politiker anderer Nationen und Parteien geschoben).

    Auch die normalen Menschen legen ihre Verantwortung gern aus ihren Händen, sogar die über ihr eigenes Leben. Es wird alles in die Hände der Autoritäten gelegt und der Spruch: "Die da oben - gemeint sind die Herrscher, Chefs, Führungskräfte, Experten, Mediziner - wissen schon was sie tun". Dabei wissen sie es ebenso wenig wie der Rest der Menschheit, und sie folgen alle nur einem Instinkt der Vermeidung. Vor allem wird es vermieden, direkt und offen über ein Problem zu reden und die Verantwortung dafür gemeinsam zu übernehmen bzw. an die richtige Stelle zu bringen. Nein, für die meisten Leute gilt, entweder ist jemand anderer verantwortlich oder man selbst ist für alles verantwortlich, im Sinne von dass einer die Verantwortung für andere übernimmt (was für ein Unsinn). Und wenn man selbst verantwortlich gemacht werden soll, für das Leben anderer, will man dieses Leben anderer gerne kontrollieren, so wie es für einen selbst am besten ist. Und wenn man das Gehirn aus den anderen rausschneiden könnte, und es würde sich darüber niemand aufregen, und alle Probleme wären gelöst, würde man es tun. Übertrieben? Es braucht doch nur einen Anfang, und dann die Gewöhnungsphase - alle Verbrechen eines Zeitalters fingen so an. Aber dadurch, dass wir mit den Zeitaltern immer höher schwingten, wurde vieles vermieden. Denn es beginnen sich andere Strukturen zu etablieren. Die das Gewisssen einschalten lassen.

    Die inkarnierten Anunaki sind meiner Meinung nach sich völlig unbewusst über ihre Herkunft. Und sie werden eines Tages, wenn die Energien weiter angestiegen sind, daran zerbrechen, das zu sein, was sie sind. Sie können sich dem Licht nicht fügen, und werden mit ihrem menschlichen und lichtvollen Teil unglaubliche Qualen erleben, dass diese ganze Welt des Materialismus keine Zukunft mehr hat und damit ihr Glaubenssystem, das ihnen Hoffnung verlieh, wegfällt. Sie werden sich schuldig fühlen, aber nur insoweit, es nicht verhindert zu haben. Das ganze Ausmaß ihres Handelns, wie sie uns Knoten in das Lebensgefüge gestrickt haben, uns das Leben erschwert haben, ist ihnen wahrscheinlich gar nicht möglich, zu erkennen. Sie gehören nicht zum Licht, sie haben sich hier eingemischt, so wie man sagen könnte: dass jemand in eine Haut geschlüpft ist, die ihm nicht zusteht. Und womöglich stimmt es, dass wir eines Tages sie als das auch sehen werden, was sie sind. Dass es eine Art klarste Erkenntnis gibt, oder dass überhaupt der seelische Hintergrund aller Menschen für uns sichtbar wird. Es sind reptilienartige verschlagene Wesen, die mit uns, die wir dem Licht entgegen streben und als Seele ein Lichtwesen sind, nichts zu tun haben ausser die Form zu teilen.
  6. Was ist sie nicht?

    Es gibt wohl jede Menge Formen von Esoterik.

    Aber der Ursprung der Esoterik liegt immer darin, den Menschen anzuführen zu einem Wesen zu werden, das seine vollen Möglichkeiten nutzt.
    Ich wäre nie auf solch einen Gedanken kommen, der sich ebenso simpel wie klar offenbart. Hätte ich nicht entsprechendes Material zur Verfügung gehabt. Das findet man in seiner Klarheit, vielleicht nicht immer so klar wie man es wünscht, im Kontext von P.D. Osupensky und Gurdjieff. Klarheit soll hier meinen, dass es in einem Maß beschrieben wird, wo es um die letzten Dinge geht, um die letzte Konsequenz, die sich nicht für alle eignet. Weil es so viele Menschen mit unterschiedlicher Vorraussetzung gibt, gibt es auch so viele Arten von Esoterik. Jeder nimmt, was er brauchen kann. Dennoch ist das Wesen der Esoterik kein Begriff von Dingen, die man typischerweise beschreiben kann als das, was es ist (Kartenlegen, Astrologie, Weltanschauungen, Engelkontakte) sondern ein Prinzip.

    Auch zu Ouspensky gibt es sicher jede Menge Formen des Verständnisses, wie zur Esoterik allgemein. Man verkennt Gurdjieff, Schamanismus und auch spirituelle Esoterik, wenn man nicht begreift, das es ein Wissen höheren Ursprungs gibt. Es ist Wissen, zB in Form von Engeln. Oder mit dem, was (echte) Schamanen tun. Es ist Wissen um die Hintergründe von Kosmos und Sein. Es sind die Worte nur eine Hülle für einen tiefen Inhalt. Was die Worte bedeuten, kann man eigentlich nur durch ERFAHRUNG lernen, und nicht durch bloßes Lesen. Ein Beispiel mag hier die Liebe sein. Dass Liebe, mag man noch so oft beschreiben wollen, jemand wird die wahre Bedeutung erst erfassen durch eine lebhafte eigene Erfahrung.

    Höheres Wissen wird allzuoft gefiltert. Von Leuten, die nicht wirklich in den höheren Ebenen verankert sind. Wären sie es, könnte man sie getrost als Schamanen, Wissende oder Weise erachten. Die meisten Leute, die mit der spirituellen Form von Esoterik zu tun haben, haben nur einen dünnen Draht nach oben, und im Versuch das zu verstehen, was als Eingebung von oben kommt, wird oft hinzugedichtet (so zB auch von mir; ich für meinen Teil mache mir da nichts vor, dass ich aus Mangel an Klarheit manchmal Dinge "schätzen" muss. Ich weiss , dass ich mit meinen Ansichten nicht hundertprozentig übereinstimmen kann, im Vergleich mit dem, was eine höhere Absicht anstelle meines Verstandes und Willens mitteilen würde. Würde ich mich selbst fragem würde ich sagen, dass ich genug Einflüsse aus den oberen Sphären erhalte, um Themen zu erhalten, aber dass ich gleichwohl nur einen dünnen Draht nach oben halte, und es viele Leute gibt, die kurz gesagt einen "besseren Draht" haben. Sie eignen sich zB als Lebensberater, ich nicht.
    Was mich auszeichnet, ist vielmehr meine Neugierde und Wissensdrang, nicht so sehr, dass ich zB mit Engeln reden kann. Dahingehend erweist sich, dass die Engel mir vieles über die Zukunft nicht mitteilen, was nämlich meinen hauptsächlichsten Wissensdrang bedeutet. Wenn es eine Sache gibt, auf die ich meinen Hintern aber verwetten würde, dann ist es der Aufstieg. So viel nur dazu).

    Ouspesnsky formuliert eine Denk-Schablone, die von drei Formen von Einflüssen spricht, die den Menschen erreichen können. Um es kurz zu machen, übersetze ich es mit meinen Worten und erweitere es zeitgemäß um eine vierte Ebene. Wesentlich dabei ist ein Punkt, auf den man natürlich kommen muss, sonst würden Einflüsse egal welcher Form keinen Sinn machen. Dieser Punkt, der alles bedeutungsvoll macht, ist die BEWUSSTHEIT. Schon das Leben an sioch strebt nach Bewusstwerdung. Die evolutionäre Entwicklung hat vorgesehen, dass die Wesen auf Erden immer mehr Möglichkeiten erhalten, sich um Dinge in ihnen selbst und um ihnen herum bewusster zu werden. Der Wurm tastet blind voran, der Mensch schaut sich alles an.

    Die vier hauptsächlichen Einflüsse:
    A) Weltliche Einflüsse, die nur zufällig den Menschen seelisch und geistig voranbringen. Es liegt am Menschen selbst, was er zB aus Materialismus für sich und andere Menschen gutes bewirkt. Der Glaube an die Lehren der Physik ist ein typischer A Einfluss, vor allem, wenn dabei höhere übernatürliche Quellen verneint werden. Dann wird dieser Einfluss umso mehr in Richtung der Unbewusstheit führen. Denn niemand kann sich bewusst nennen, der nicht über die Dinge des vermeintlich Sichtbaren hinaus geht. In dieser Ebene finden die Kämpfe des Egos statt, die den Kontakt zu höheren Einflüssen ebenso zur Reifung (ein kosmisches Wesen zu werden) untergraben. Es gibt sogar ein Gesellschaftssystem, das auf Prinzipien des Egos aufgebaut ist (Kapitalismus=Wettbewerb). Die niedere Form weltlicher Einflüsse begrenzt den Menschen in der Entfaltung seiner Bewusstheit.
    B) Eine Mainstream Esoterik, die ohne wirkliche Inspiration von oben auskommt. Das basiert auf das, was alle Leute meist glauben, und man könnte als Beispiel eine leichte Form von Buddhismus nehmen, ohne den entscheidenden Faktor der Erleuchtung. Also Friedfertigkeit, Humanität, Ruhe, gedankliche Klarheit - alles Dinge, die innerhalb der gewöhnlichen und physikalischen Weltsicht der A-Ebene noch weitgehend verständlich bleiben. Es ist eine einfache Weise, sich von den niederen A Einflüssen frei zu machen.
    C) Eine Esoterik, die von oben Inspiration erhält, aber nicht immer klar genug ist. Hier gehören Channelings hin, Engelkontakte, und durchaus auch Kartenleger, die einem die Zukunft mitteilen oder bestrebt sind das zu tun . Es ist kennzeichnend für diese Ebene, dass es bessere und schlechtere Medien gibt.

    D) Hier geht es weniger um den Menschen, der vermittelt, als um den höchsten Einfluss an sich. Echte Esoterik, die in einem ultimativ besten Sinne, und zwar für das Selbst und alle anderen das Schicksal lenkt.
    Hier geht es nicht um Überforderung, sondern der Bezug auf alle anderen meint prinzipiell: Wenn man sein eigenes Leben zum Guten verändert, dass es nicht zum Schaden anderer geschieht. Und am besten noch anderen nützt.
    Das zu entscheiden, da wäre unser Verstand oft überfordert, und das geht am besten mit Inspiration von oiben . Einer Führung oder Anleitung von "oben", wobei damit durchaus auch das höhere Selbst gemeint ist und nicht nur Engel.... - Kennzeichnend für die Einffüsse des kosmischen Geistes ist die Maxime, dass alles, was hier auf Erden gelenkt wird, in erster Linie dem Betreffenden nützt, und anderen nicht schadet, und im besten Fall allen nützt.

    Diejenigen, die diesen D-Einfluss verkörpern (zB Schamanen), haben einen direkten und bewussten Kontakt zu den höheren Ebenen des Kosmos. Wenn sie etwas tun, sehen sie das Ergebnis. Sie sind objektiv, und ihre Sichtweise basiert nicht mehr auf subjektive Annahmen. Solche Menschen gibt es nur wenige auf der Erde. Und die meisten von ihnen bleiben unscheinbar, und werden sich nicht von anderen Menschen unterscheiden - einfach weil sie im Geist leben, dass sie nichts besonderes sind, ausser ein bewusstes Wesen zu sein. Aber ein Wesen bleiben sie trotzdem, und das stellt sie auf eine Ebene mit anderen Wesen. Es wäre für sie etwas krummes, sich in einer Weise zu präsentieren, dass die anderen zu einem hochschauen.
    Diese Menschen brauchen nicht mehr so oft die Engel, um gewisse Wahrheiten zu entdecken oder Handlungen auf energetischer Ebene zu bewirken. Sie verkörpern die unverfälschte Absicht des kosmischen Geistes, zumindest phasenweise. Manche begeben sich in Trance, um aus dieser Ebene zu wirken. Einige von ihnen sind bestimmt, anderen zu helfen, und bieten sich als Schamanen an (zB Sigrid Davies in Berlin). Andere sind zwar Schamanen, bezeichnen sich aber nicht so und geben sich nicht zu erkennen.

    Letztendlich obliegt es einer kosmischen Absicht, auch Gott genannt, in welchem Maße die Waagschalen belastet werden, wobei die Seite der Waage am meisten zählt, die das Wohl der ganzen Menschheit nützen, und für einen Einzelnen zumindest noch Gewinn und Reifung ermöglichen. Es ist eine Besonderheit, dass dieser höhere Einfluss, um den es geht, mit wenigen Mitteln so viel Kraft des Lichtes erreichen will, wie es nur geht. Niemand soll per se geopfert werden. Trotz dieser weit gefassten Beziehungen zu einem Ganzen, ist das Wohl des Einzelnen die Regel, was mit einem höheren Einfluss erreicht werden will.

    In diesem Bezug von höchsten Einflüssen spielt Wahrheit weniger eine Rolle, als die hilfreiche Information. Das betrifft vor allem die Zukunft. Die geistige Welt steht ausserhalb von Raum und Zeit und hat daher einen guten Einblick in das, was unsere Zukunft bedeutet. Dahingehend sollen wir aber nicht alles wissen, weil es uns eine Entwicklung verhindern könnte.
    Ansonsten ist es natürlich so, dass alles, was wir wissen können, ohne dass es uns von unserem Weg abbringt, auch von oben vermittelt werden kann. Die Wahrheit über unser Leben kommt aber oft an ihre Grenzen, wenn es um unsere Zukunft geht. Dennoch besagen die spirituellen Lehren aus dem Kontext von Ouspensky, dass der Mensch seine Zukunft kennen soll. Aber er muss für dieses Wissen bereit sein. In meinem Verständnis, wächst die Fähigkeit die Zukunft zu wissen, mit der eigenen Reife. Man muss die Ebene des Egos weitgehend verlassen haben, um mit dem Selbst die Schicksalslinien zu erkennen. Und oft ist es aber bereits so, dass wir durch verschiedene Zufälle im Leben , auf eine für uns günstige Spur des Schicksals gebracht werden.

    Der Einfluss aus den höheren Sphären ist stets zu messen an dem, was es mit dem Menschen macht. Die geistige Welt wird das immer wissen, weil sie ausserhalb von Raum und Zeit steht. Ein Schamane weiss, was seine Worte anrichten, bevor er sie ausspricht, und er weiss um die vielen Schicksalslinien eines Menschen. Die Entwicklung des Menschen steht im Vordergrund, aber auch je nach Begebenheit, dass man den Menschen dazu bringt, gewisse Kapitel in seinem Kopf abzuschliessen (frei zu werden, um bereit für das Unbekannte zu sein). Denn diese Kapitel in unserem Kopf sorgen für eine Erwartung, wie die Welt sein soll, und neue Erfahrungen , die wir noch nie gemacht haben, können uns dann stark verunsichern, weil wir uns andauernd sagen: "Wenn sich was ändert, kriege ich Angst." Wir leben in einer Erwartung linearer Kontinuität. Das bedeutet, dass wir Knöpfe in uns drücken, die besagen, dass etwas nicht in Ordnung ist, sobald wir Dinge wahrnehmen, die wir sonst nie wahrnahmen. Letzten Endes versuchen wir angestrengt nach einer Erklärung zu suchen, bei Dingen, die sich so nicht erklären lassen, wie wir es gelernt haben. Und dieselbe Linearität verhindert es, dass wir unseren Kopf frei machen, um andere Dinge wahrnehmen zu können. Wer unter dem Lehreinfluss von D Persönlichkeiten steht, mag in seinem Denken hin und wieder erschüttert werden, so dass die normale lineare Denkweise ausgehebelt wird. Es soll in unserem Bewusstsein eine Möglichkeit geschaffen werden, dass wir kurz gesagt, mehr zum Erleben kommen, als im Denken zu verharren.
    Wer konkrete Beispiele sucht, wie ein Einfluss aus höheren Ebenen stattfindet, wird im Schamanismus fündig. Man findet ein lebensnahes Beispiel in Carlos Castanedas Büchern (in Bezug zu Don Juan), oder einigen anderen authentischen Büchern, die Erlebnisse mit Schamanen oder Schamanismus dokumentieren. Weitere Bücher wären: von Florinda Donner Grau, Taisha Abelar. Ein weiteres Buchbeispiel wäre: "Das Netz der Harmonie - Kay Cordell Whitaker".
    Diese Art Esoterik ist selten und wird in der Regel entweder nicht erkannt, oder missverstandem - mit gutem Grund auch, weil diese Esoterik, die aus dem Höchsten spricht und die Entwicklung forcieren will, keinen Bedarf hat, aufzufallen, wo es nicht hilfreich wäre.

    Den Punkt D kann man eigentlich vergessen. Man sollte bloß A-C unterscheiden, und wenn man so weit ist, ziehen einen D Einflüsse an, d.h. man sucht nach einem echten Kontakt. Wenn man medial ist, so bedeutet das, dass man versucht mit Engeln oder Ausserirdischen Kontakt aufzunehmen.

    Es fällt immer wieder auf, dass man auf den entsprechenden Ebenen vorangekommen sein muss, um die nächsthöhere Ebene zu verstehen. Sonst missdeutet man entsprechende Einflüsse. Das sollte man nicht linear verstehen, nur grob als Anhaltspunkt. Man muss ein bisschen über den Tellerrand des Gewöhnlichen schauen können....

    Was uns angeht, sollten wir eigene Erfahrungen mit den Ursprüngen sammeln, also dem, was die D Einflüsse hervorrufen. Davon berührt zu werden, in massgeblicher Form Eingebungen von Engeln zu erhalten oder so was, das führt dann zur Teilhabe: So dass wir berührt werden und auf unserem Weg vorangebracht werden, sofern wir auf diese Kontakte und was sich daraus ergibt einzugehen bereit sind.
    Aber Kontakte zur geistigen Welt sind es nicht allein, die von einem D Einfluss künden.
    Das ganze Leben ist voll von diesen Einflüssen. Und meist wird durch diese Einflüsse unser Lebenskurs bestimmt

    Auch in Bezug zu Krankheiten kann man das Wirken des Schicksals erahnen, und zwar auch hier manchmal im guten Sinne, insofern uns eine Krankheit anspornt, unser Leben zu verändern. Es ist nicht weit her gegriffen, dass manche Krankheiten seelische Notlagen sind, die auftreten, um unseren Kurs endlich nachhaltig zu ändern. Dass dann bei veränderter Lebensweise die Krankheit verschwindet oder nicht erneut auftritt, ist ebenso stichhaltig wie dass der Rückfall in eine alte Lebensweise auch eine gewisse Krankheit wieder zutage treten lassen kann. Wie dem auch sei, man wird in solchen Fällen meist ein starkes Gefühl, eine Gewissensfrage verspüren, die einem drängt, etwas zu verändern, und das völlig verschieden von dem Gefühl der Angst vor der Krankheit ist .

    Nur wenn man selbst sehr weit entwickelt ist, wird man zur Instanz eines D Einflusses und das können wir, wollen wir uns nichts einbilden, getrost vergessen.
    Wenn es so weit ist, würden wir es schon merken. Es gibt sicher einige Leute, die sich für etwas besseres halten, weil sie glauben, in irgendeiner Weise im Dienste Gottes oder anderer höherer Kräfte zu stehen - und umso mehr man diese Haltung entdeckt, sollte man auf Distanz gehen zu solchen Leuten. Oftmals sind sie auch nur überrascht worden, dass sie in einem solchen guten Draht nach oben stehen. Und oftmals müssen sie den Umgang noch lernen, auch mit sich selbst, der dann diese Einflüsse in die Persönlichkeit integireren muss. Distanz soll aber nicht bedeuten, sie gar nicht mehr zu beachten. Es soll nur heissen, ihnen nicht auf den Leim zu gehen, indem man zu sehr auf das achtet, was sie mitteilen. Denn manchmal trifft es nur auf sie selbst zu.
    Und wichtig ist zu verstehen, dass die Leute, die in der D Ebene verankert sind, niemals der D Einfluss selbst sind, sondern NUR MITTLER von höheren Einflüssen, also dem, was wir höchste Quelle nennen könnten und was unsere Entwicklung ins Licht voranbringen will. So sind auch Schmanen nur Mittler, selbst wenn sie auf energetischer oder seelischer Ebene etwas bewirken können. Sie stehen im Dienst des kosmischen Geistes, und helfen anderen, auf einen Weg zu kommen, der mit dem Seelenplan übereinstimmt.

    Dieser Seelenplan wäre noch eine andere Geschichte, aber da stosse ich schliesslich an meine eigenen Grenzen. Ich weiss nur, es gibt diesen Plan, und er ist am ehesten mit den astrologischen Bedingungen beschreibbar, die sich unsere Seele im Form eines Radix ausgesucht hat. Und ich weiss, dass es jede Menge schlechte astrologische Deuter gibt, die einen solchen Plan nicht erkennen, sondern den Menschen ihre Schatten als Plan beschreiben würden. Die Schatten stehen ebenso im Radix wie der wahre seelische Plan. Aber wie das so ist in der Astrologie, sind die im Radix gezeigten Planeten auch nur Hinweise. Mal als Beispiel. Mit meiner Sonne im 6. Haus würden manche meinen seelischen Plan mit einer Arbeit deuten, die eine funktionelle Bedeutung im Alltag hat. So weit wäre das vielleicht noch richtig, aber ob diese Arbeit im häuslichen Umfeld oder in einer beruflichen Situation stattfindet, sind zwei sehr verschiedene Welten. Für mich ist es klar, dass mein Seelenplan eine häusliche Umgebung erfordert, und das Maß, wie ich mich wohl dabei fühle, zeigt mir dass ich meinem seelischen Plan nahe genug bin.
    Und genau das ist der beste Weg, zu erkennen, wie nahe am seelischen Plan man lebt: Einfach nach innen zu schauen um zu erkennen, wie man sich in seinem Leben fühlt. Fühlt man sich wohl und gut, kann man fast immer sicher sein, auf dem richtigen Weg zu sein.

    Oft ist es auch so, dass eine leichte Form von Anstrengung dabei sein muss. Die uns eigentlich die Erfüllung bringt. Da gibt es in unserem Leben oft einen Punkt, an dem wir wachsen können, wo wir uns vollständig fühlen. Und das kann natürlich viele Formen annehmen. Vielleicht sogar so, dass wir zu Stress neigen, und uns öfter überwinden müssen, auch mal zur Ruhe zu kommen... - genauso könnten wir dazu neigen, nur noch abzuhängen und sollten als Ausgleich etwas Abwechslung oder anregende Spannung in unseren Alltag bringen.

    Dass ich die Lebensführung beim Thema esoterische Einfllüsse erwähne, ist vielleicht etwas abschweifend, aber irgendwo auch folgerichtig. Wahre Esoterik kann sich kaum erfüllen, wenn sie nicht unser Leben zum Thema hat. Man könnte vielleicht auch reiligiöses Leben dazu sagen, und Esoterik wäre nur ein anderes Wort. Aber das Wort Religion wird zu selten verstanden als "Rückbindung zu Gott", als wie man bloß typische Klischees vor Augen hat: Da den Moslem, der Katholik, der Jude. Alle nicht wirklich religiös, sie tun nur so. Beten, Kirche, Attrbiute tragen... und oftmals eine difuse Wolke von Geboten, die bei Nichteinhaltung Strafe nach sich ziehen - aber selten handelt es sich um verinnerlichtes Wissen, womit sich einem die Wahrnehmung auf sein Leben verändert.

    Alles hat seinen Ursprung in Gott, oder anders gesagt, alles ist Ausdruck einer Schöpfung, die ihren Gang nahm, und wo wir auf Erden vielfältige Wesen, Tiere , Pflanzen und Menschen beobachten, die allesamt auf ihre Weise diese Schöpfung erfüllen. Alle Kräfte, die es gibt, sind eine Anordnung der Schöpfung. Kräfte, die sich bewegen, abstossen, anregen oder lieben. Alles ist im Sinne der Schöpfung. Und alles ist auf einem Weg der Vervielfältigung der Erfahrung mit dieser Schöpfung.
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