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  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.
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  1. Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. (Immanuel Kant)
  2. Religionskritische Petition
    Vor einiger Zeit wurde auf Change.org eine "Religionskritische Petition" erstellt. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr auch daran teilnehmen würdet. Religionen sind kritisch zu betrachten, weil man aus der Vergangenheit ablesen kann, welchen Mist die verschiedensten Religionen gebaut haben.

    https://www.change.org/p/all-religionskritische-petition
    --> Religionskritische Petition. Jetzt unterschrieben!
  3. Glauben oder nicht Glauben? Leben oder Sterben? Sein oder nicht-Sein?

    Diese Frage wird schon im Lukas-Evangelium (vgl. Lk 9,24) aufgeworfen. Aber ich glaube, dass es nicht um eine "fixiertes" bzw. "zwanghaftes" Bekennen oder Entscheiden geht, sondern auf das Aufmerksammachen von Gegensätzen oder von scheinbar Gegensätzlichkeiten. Ich glaube, dass es viel mehr darum geht, das Leben zu waagen, sich für etwas zu Entscheiden, zu probieren und auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Analogien wie der Fluss zum menschlichen Leben passen nicht, denn ein Fluss kann es sich aussuchen, wohin er fließt, er kann nicht reflektieren, wir Menschen dagegen können dies. Wir können uns entscheiden, was wir tun, warum wir etwas tun und wir können reflektieren und uns Gedanken machen.

    Deshalb ist jemand, der "nicht" glaubt, nicht verloren, sondern hat sich nur nicht dafür entschieden. Wer Lk 9,24 wort wörtlich interpretiert, lauft gefahr wie ein Fluss zu fließen. - Ob das noch "menschlich" ist?

    Wer "dualistisch" denkt, läuft gefahr, das Abenteuer Leben zu verpassen, oder sind wir PC's, die auf dem Binärcode aufgebaut sind? Ich denke nicht. Da steckt viel mehr dahinter, ob wir es fassen können oder nicht.
  4. Jemand, der dieses oder jenes persönlich nicht vertritt, kann sich ja trotzdem mit religiösen Inhalten und Institutionen oder religösen Gemeinschaften beschäftigen. Das heißt eben noch lange nicht, dass man an irgendwelche Lehren glauben muss oder sie vertreten muss. Man kann sich eben auch nur dafür interessieren.
  5. Vertraue deiner Intuition.

    Vertraue auf das, was dich aufbaut, was dich trägt, was dir Sicherheit gibt und nicht auf das, was dich verunsichert, deine Probleme verschlechtert.

    Bekomme ein Gefühl dafür, was passt und was nicht!

    Versuche gemeinsam mit anderen einen Weg zu finden und gehe ihn gemeinsam mit ihnen.

    Mache den Mutlosen Mut und zeige Ihnen Wege.

    Mache Ihnen Mut, neue Wege zu entdecken und nach neuen zu suchen..
  6. Aus dem Lern-Skript von philosophischer Ethik:

    "Für Nietzsche sind unterschiedliche „Moralen“ denkbar. Den Begriff Moral findet man bei ihm also im Plural: „Moralen sind nur Zeichensprache der Affekte“. Damit zeigt sich, dass erst im 19.Jh. der Pluralismus im Bereich der Ethik eine Schärfe erlangt hat, wie es sie früher nicht gegeben hat. Es kommt also zu einer radikalen Fragestellung der grundlegendesten moralischen Normen, die Jahrtausende lang als gültig angesehen wurden. Wir haben nicht nur eine Relativierung sondern auch eine Negation stabiler moralischer Vorstellungen. Damit wird klar, dass wenn wir philosophische Ethik betreiben, dies nicht im geschichtsleeren Raum passiert. Man muss die Moral historisch aufarbeiten!"
  7. Wann hast Du das letzte mal die Verantwortung anderen überlassen?

    Zum Beispiel beim Wählen, in dem du nicht zu den Wahlen gegangen bist, weil Du dachtest, dass du eh nichts verändern kannst. Würden viele, die so deken zu den Wahlen gehen, dann könntet ihr gemeinsam einiges verändern. Nicht alles, aber einiges.

    Oft wissen wir, dass wir etwas verändern können und tun es aber nicht, da wir uns nicht dreckig oder schmutzig machen wollen. Aber ist den nicht das, für das wir eintreten nicht das "Gute" und machen wir uns dadurch nicht sauber, wenn wir das "Gute" tun?

    Für's nächste mal, wenn du vor einer Entscheidung stehst, kannst du dir denken: Ja ich mache mit. Eventuell gemeinsam mit anderen. Und tue das, was ich oder wir für "Gut" halten.
  8. „Truth is a pathless land“ (etwa: „Die Wahrheit ist ein Land ohne vorgegebene Wege“) Jiddu Krishnamurti

    In Dingen, in Beziehungen, in Wissen findet man ein vorübergehendes Glück. Was vorübergehend ist, das ist leidvoll, und nur mit der Entdeckung dessen, was ohne Anfang und Ende ist, kommt eine zeitlose Ekstase. (Krishnamurti)

    Wenn der Geist von einem Prinzip geleitet wird, wird er ein Sklave seiner eigenen Schöpfung, und in dieser Sklaverei ist kein Frieden, kein kreatives Verstehen und keine Freude. (Krishnamurti)

    Sobald Sie einem Menschen folgen, hören Sie auf, der Wahrheit zu folgen. (Krishnamurti)

    Moralische Normen sind bloße Erfindungen der Gesellschaft, um das Individuum zu unterjochen. (Krishnamurti)
    -> Diesen Eindruck hatte ich selbst auch schon, bevor ich Krishnamurti gelesen habe!
  9. othes.univie.ac.at/20273/
    Eine sehr interessante und hilfreiche Arbeit (vor allem ab dem Teil 2) für alle, die sich über die verschiedensten Methoden der Psychomanipulation von Sekten und gefährlichen Gruppierungen informieren wollen.
  10. Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen.
    Kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen.
    Kein Dialog zwischen den Religionen ohne globale ethische Maßstäbe.
    Kein Überleben unseres Globus ohne ein globales Ethos, ein Weltethos.

    (Hans Küng, katholischer Theologe)
  11. Die "historisch-kritischen Methoden" sind wissenschaftliche Methoden zum Untersuchen von religiösen Texte.

    Ein paar grundlegende Premissen in der Erforschung der heiligen Schriften:

    - Texte spielen in einem historischen Umfeld
    - Texte sind nicht einfach so vom Himmel gefallen, sondern haben eine Geschichte
    - Texte haben einen "Sitz im Leben" und beschreiben das Umfeld von Personen
    - Texte sind zielgerichtete Texte. Sie haben eine Intention
    - Texte sind für die Glaubensgemeinschaften nicht einfach irgednwelche Texte, sondern "heilige Schriften" und in diesen sprechen "heilige" Personen oder Gott bzw. erzählen die Geschichte zwischen "Gott" und den "Menschen", die ihn verehren.

    Dieser Blog wird noch weiter verfeinert und bearbeitet.
  12. Die Welt zu verändern sollte doch eigentlich gar nicht so schwer sein, wie viele Meinen. Eine grundlegende Mölichkeit, die Welt zu ändern ist, sich den demokratischen Instrumenten zu bedienen. Denn damit können die Menschen selbst entscheiden, was sie wollen, anstatt sich von andere diktieren zu lassen.

    Tipps:
    - sich das Wahlprogramm und das Parteiprogramm von jeder Partei VOR der Wahl genau
    durchlesen
    - beobachten, wer durch plumpe Reden punkten will, ohne dass etwas dahinter steckt
    - jedenfalls wählen gehen
    - die Partei wählen, die einem am sinnvollsten erscheint

    Wenn die eigenen Wünsche keiner Partei entsprechen, gibt es noch weitere Möglichkeiten die politische Landschaft zu gestalten:
    - bei einer Partei mitarbeiten
    - eine Partei mitgestalten und mitbestimmen
    - eigene Partei gründen

    Es gibt noch weitere Möglichkeiten:
    - mit deinen Freunden/ Bekannten über Politik sprechen
    - ihnen erklären, dass Demokratie und Politik wichtig ist
    - ihnen erklären, dass nur diejenigen die "Macht" haben, denen man die Macht gibt
    - sich für politische Aufklärung und Bildung engagieren

    Das waren einige wichtige Punkte, mit denen man etwas verändern kann. Würden sich alle
    Menschen damit beschäftigen, hätten wir nicht immer dieses politische Chaos!